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Mittwoch, 10. Juni 2015

Nichts bleibt vor allen geheim Teil 2


Hallo,hier ist meine Fortsetzung. Für das Verstehen,bitte den ersten
Teil lesen.Viel Spaß!

Ich wachte von einem erstickten Schrei auf.Bevor ich richtig wach
war,wurden mir die Arme und Beine zusammengebunden,so dass ich mich
nicht mehr bewegen konnte.



Ich öffnete die Augen und sah vier Gestalten
im Zimmer.Einer hielt Tatjana auf dem Wickeltisch fest,während ein
zweiter ihr eine Windel anlegte.Sie hatte mich mit ihrem Schrei
wahrscheinlich wach gemacht.Sie war mit Klebeband geknebelt.Erst jetzt
merkte ich,dass ich ebenfalls mit einem Tuch im Mund und Klebeband
geknebelt war.

Schließlich war Tatjana fertig gewickelt.Mit zwei schwarzen Tüchern
wurden uns die Augen verbunden.Dann wurden wir nach draußen getragen,da
wir beide uns durch unsere Fesseln nicht bewegen konnten.Draußen wartete
ein Auto.Dort wurden wir in den Kofferraum befördert.Die Klappe wurde
zugemacht und wir fuhren los.

Wahrend der Fahrt sprach jemand zu uns:“Hallo,ihr zwei hübschen.Wir
haben euch soeben entführt,aber keine Angst.Solange der Väter von dem
Mädchen macht was wir sagen,wird euch nichts geschehen.Übrigens tragt
ihr beide Windeln,weil einer von euch sie sowieso trägt und wir nicht
wussten,ob das Mädchen welche braucht.Falls nicht hat sie leider Pech
gehabt.Ihr werdet,solange ihr bei uns seid,wie Babys behandelt. Solltet
ihr auf irgendwelche Dummheiten machen,werden Strafen folgen,die nicht
angenehm sein werden.Wir werden vor nichts halt machen.Wenn es nötig ist
werden wir auch nicht bei euren unteren Bereichen stopp machen.Ich hoffe
ich habe mich klar genug ausgedrückt.“

Das hatte er.Wir waren beide so verängstigt,dass wir die 30 minütige
Fahrt keinen Ton von uns gaben..Ich glaube Tatjana hatte noch viel mehr
Angst als ich.Als Mädchen hatte sie natürlich viel mehr zu
befürchten.Ich glaube,dass die Entführer gemerkt haben,dass wir Schiss
hatten.Denn nach einiger Zeit meldete sich die Stimme noch mal
wieder:“Nun macht nicht gleich die Windeln nass.Zu so drastischen Mittel
werden wir nur nachdem andere Strafen nichts genützt haben gehen.“Das
beruhigte uns ein wenig.

Während der Fahrt dachte ich nach.Warum hatte man uns entführt.Weder
meine Eltern noch die von Tatjana waren Millionäre .Ich wusste,dass
Tatjanas Eltern reich waren,aber Tatjana zu entführen,lohnte sich
nicht.Ich war mir sicher,dass ich nur zur falschen Zeit am falschen Ort
gewesen war.Meine Frage nach dem warum,wurde kurz darauf
beantwortet:“Ihr wundert euch bestimmt,warum ihr entführt wurdet.Wir
wissen,dass eure Väter nicht vermögend sind.Aber der Väter vom Mädchen
leitet ein Unternehmen,dass wir gerne verändern würden.Hoffen wir für
euch,dass er auf unsere Forderungen eingeht“

Schließlich stoppte der Wagen.Wir wurden in ein Haus getragen.Dort nahm
man uns die Augenbinde ab.Wir sahen uns um.Unsere Entführer trugen
Masken.Das Haus war ein normales Haus und war,wie man durch die Fenster
sehen konnte,abgelegen.Plötzlich zeigte einer der Entführer auf uns und
begann zu lachen.Zuerst wussten wir nicht,was los war,doch dann sahen
wir es:Wir hatten beide uns in die Windeln gemacht.Sie waren beide
aufgequollen und wir hatten nichts bemerkt.Für und beide war das sehr
demütigend.Vor allen Dingen für Tatjana.Schließlich hatte sie noch nie
als Jugendlicher Windeln getragen,geschweige den in die Windel
gemacht.Ein Entführer lachte mit und wandte sich an Tatjana:“Zum Glück
haben wir dir auch eine Windel umgelegt.Weiß du denn nicht,dass
Babys,die noch in die Hose machen,Windeln tragen müssen.“Es war eine
Frauenstimme.

Schließlich wurden wir in unser Zimmer gebracht:Dort stand ein
Wickeltisch mit Fesseln and den Wänden und zwei Gitterbetten.Die
Entführer hatten mein Gitterbett aus der Haus mitgenommen.Außerdem
trugen sie jede Menge Windeln und noch zwei Bodys,mit einem
Reißverschluss am Rücken in unser Zimmer.Wir wurden an unsere
Gitterbetten gefesselt und dann wurden wir allein gelassen (unsere
Windeln wurden nicht gewechselt)

Ich schaute zu Tatjana.Sie schaute mich mit voller Verzweiflung und
Liebe an:“Ich bin froh,dass du bei mir bist“ Sagte sie,wenn auch nur mit
einem Blick.Ich verstand sie trotzdem.Erschöpft,aber auch irgendwie
glücklich schlief ich ein.

Am nächsten morgen wurden wir von der Frau geweckt.Natürlich trug sie
immer noch die Maske:“Hallo,meine Süßen“ Sagte sie mit mütterlicher
Stimme,“Ich hoffe ihr hatte schöne Träume.“Dann wurde ihre Stimme
hart:“Ich werde euch jetzt einmal die Regeln erklären. Also hört genau
zu:Morgens und abends werden die Windeln gewechselt,egal ob voll oder
nicht.Ihr werdet jeden Tag um 8.30 geweckt.Um 19.30 ist Schlafenszeit.Um
9 Uhr gibt es Frühstück,um 14 Uhr Mittagessen und um 19 Uhr Abendbrot.:“

Nach dieser Ansprache wurden wir gewickelt.Sonst bekamen wir keine
weitere Kleidung.Ein Entführer kam herein und machte Fotos.“Falls ihr
Dummheiten macht,könnte ihr euch im Internet bewundern“ meinte er.Auf
den Fotos konnte man unsere Fesseln nicht sehen.Wir sahen ,wie richtige
Teenbabys aus.

Dann gab es für uns beide jeweils einen Bananenbrei und ein Fläschchen
mit warmer Milch.Was wir nicht wussten :In der Milch war ein starkes
Abführmittel.Natürlich lagen wir nicht einfach in unseren Gitterbetten
herum,sondern wir mussten arbeiten.Wir waren Sklaven,die Windeln
trugen.Jeder von uns hatte seine eigene Aufgabe und wurde von einem
Entführer beobachtet.Sie musste auf dem krabbelnd (Wir wurden,wie Babys
behandelt,so wie es gesagt wurde.) den Boden wischen.Ich dagegen wurde
gezwungen die Betten zu machen und den Abwasch zu machen.

Kurz nach dem Mittagessen (das Mittagessen bestand aus einem Babybrei
und wieder einem Fläschchen mit Milch) begegnete ich Tatjana im
Wohnzimmer.Wir wurden beide dazu aufgefordert auf den Regalen Staub zu
wischen.Wir machten uns an die Arbeit.Als wir fast fertig waren,bemerkte
ich einem starken Druck.Ich blickte zu Tatjana.Sie schaute mich
ebenfalls an.Wir mussten beide groß!

Auch wenn wir nicht wollten mussten wir uns unserem Schicksal fügen.Nach
kurzer Zeit machten wir fast gleichzeitig in die Windel.Durch das Urin
war es ein klebriger Brei.Ich hoffte,dass die Entführer uns sofort die
Windeln wechselten,aber sie machten keine Anstalten dazu.Die Frau,die
uns die Windeln heute morgen gewechselt hatte,befahl uns,in die Mitte
des Wohnzimmers zu hocken.Dann sollten wir gegenseitig die Windel des
anderen zu kneten.Sollte dies zu langsam oder zu vorsichtig
geschehen,wurde derjenige zwei Tage keine frische Windel bekommen.

Tatjana und ich schauten uns an.Wir entschuldigten uns mit Blicken.Dann
fingen wir an.Wir beide kneteten die Windel des anderen,so gut wir
konnte.Dadurch verteilte sich der Brei natürlich und alles in der Windel
wurde von dem Brei braun.Es war das ekelhafteste,was ich erlebt habe.

Nach ca einer halbe Stunde durften wir aufhören.Die Windel war so
schwer,dass wir nur noch langsam krabbeln konnten.Die Windeln waren auch
außen braun,es war jedoch nichts ausgelaufen.Wir mussten beide wieder
arbeiten und uns wurde bis zum Abendessen keine neue Windel umgelegt.Ich
konnte nicht fassen,dass zwei Jugendliche so gedemütigt werden
konnten,wie wir es wurden

Kommentare:

  1. Die Geschichte hat eine recht ungewöhnliche Wendung genommen. Aber auch wiederum recht spannend. Mich tät aber noch interessieren, welche Art von Firma der eine Vater hat. Schreib bitte weiter.

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  2. Echt gut geschrieben gefällt mir schöner Wendepunkt!

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  3. SCHÖNE STORY WEITER SO

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  4. Wo ist der Zensus wen man ihn draucht. Eine grauenvolle geschichte. Hatte weder ein noch verstand. Bitte löschen !

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  5. Sehr gute Geschichte freue mich auf eine Fortsetzung aber der Administrator hat anscheinend wieder viel zu tun da er schon seit fast einem Monat nichts mehr hochlädt

    Find ich schade mir hat es Spaß gemacht jeden Tag eine Neue Geschichte zu lesen

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