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Mittwoch, 5. August 2015

Wieso?

Ich hoffe meine Geschichte gefällt euch.Lob und Kritik bitte in die
Kommentare schreiben.Viel Spaß!

Wieso?Das war die richtige Frage. Hier lag ich also mit 15 Jahren an
meine Mutter gekuschelt,die mir sanft über den dick gewickelten Po
streichelt.Ich genoss das Gefühl und schloss die Augen.



Alles begann damit,dass ich mit einer Freundin (15) in den Zoo ging.Sie
liebte Tiere und ging gerne in den Zoo.Deswegen hatte ich ihr einen
Gutschein für eine zweistündige Führung mit mir im Zoo geschenkt.Leider
hatte ich am dem Tag verschlafen und konnte nur noch kurz ein Brot essen
und musste dann direkt los.

Ich war gerade noch pünktlich.Meine Freundin,die Gruppe und ich gingen
los.Ich spürte bereits meine Blase,da ich seit gestern Abend nicht mehr
auf Toilette war,aber ich konnte es noch aushalten.Wir gingen also durch
den Zoo und bekamen viele Informationen zu den Tieren.Eine halbe Stunde
vor Ende der Führung merkte ich bereits,dass es knapp werden könnte.Aber
ich wollte die Führung nicht stören und versuchte mir nichts anmerken zu
lassen.

Schließlich war die Führung zu Ende.Die Gruppe löste sich auf und ich
wollte schon ein WC suchen,aber meine Freundin wollte sich noch
unbedingt die Delphine anschauen.Ich schaute auf den Plan und sah,dass
das Delphinbecken nicht weit entfernt lag.Also ging ich mit und
versuchte meine inzwischen schmerzende Blase zu ignorieren.

Nachdem wir uns die Delphine angeschaut hatten,verabschiedete ich mich
von meiner Freundin schnell (Sie musste sowieso in eine andere Richtung
als ich) und suchte so schnell es ging ein WC.Das WC bestand aus je zwei
Herrentoilette,zwei Damentoiletten und einem Wickelraum.Als ich
ankam,waren natürlich beide WCs besetzt.ich hämmerte an die Türen,bekam
jedoch die Antwort,dass es noch länger dauerte.

Ich schaute noch kurz auf den Plan,aber ich wusste,dass ich es bis zum
nächsten WC nicht mehr schaffen würde.Ich konnte natürlich nicht gegen
einen Baum pinkeln im Zoo,wo mich jeder sehen kann.Die Damen WCs waren
auch besetzt.Also hämmerte ich weiter gegen die Tür,bekam aber keine
Antwort.Als ich kurz davor mir in die Hose zu machen,öffnete sich die
Tür des Wickelraums.

Eine junge Frau sah mich und zog mich in den Raum.Blitzschnell legte sie
mich auf den Wickeltisch,zog mir mit einem Ruck die Hose und die
Boxershorts herunter und legte mir eine Windel um.Ich war so erstaunt
darüber,dass ich erst jetzt etwas sagen konnte:“A...Aber ich braue keine
Windeln.“Doch da hatte die Frau schon die Windel verschlossen und
stellte mich auf die Füße.Ich bemerkte,wie ich es laufen lassen
musste.Die Windel wurde sehr warm,während ich mindestens eine Minute
dastand und es laufen ließ.

Da hörte ich ein Kichern.Erst jetzt bemerkte ich ein Mädchen in meinem
Alter,dass auch mit einer Windel auf dem zweiten Wickeltisch lag.Ich
schaute an mir herunter.Ich hatte ein T-Shirt (dass mir ein bisschen zu
klein war) und eine rosafarbene Windel,die aufgequollen war.Es war der
peinlichste Moment meines Lebens.Doch die junge Frau stutze das Mädchen
zurecht:Hör sofort auf ihn auszulachen,Melanie oder du überlegst,was du
sagst,wenn ich dich nur in Windeln raus schicke.Schließlich wolltest du
ein Baby sein.“Das ernüchterte sie sofort,aber sie grinste immer
noch.Ich konnte es ihr noch nicht mal verübeln.Schließlich stand ich mit
15 Jahren mit einer voll gemachten Mädchenwindel vor ihr.Zu mir aber
sagte sie freundlich:“Entschuldige,dass ich dir eine Windel umgelegt
habe,aber ich habe dich an die Tür hämmern hören und dachte,dass du
nicht vor allen Leuten in die Hose machen willst.Deswegen habe ich dich
gewickelt.Tut mir Leid,dass du jetzt eine Mädchenwindel trägst,aber ich
habe leider keine andere.Ich hoffe du nimmst mir das nicht übel.“Ich
schüttelte den Kopf:“Wenn ich ehrlich bin,bin ich froh,dass sie mir
geholfen haben.Auch wenn ich nicht unbedingt Windeln tragen wollte,aber
es ist besser,als sich vor allen Leuten in die Hose zu machen.“Der Frau
fiel ein Stein vom Herzen.

Dann legte sie mich auf den Wickeltisch.Sie löste die Klebestreifen und
warf die Windel weg.ich dachte,dass ich fertig wäre,doch sie drückte
mich mit sanfter Gewalt zurück und wickelte mich erneut.Auf meinen
fragenden Blick sagte sie:“Wir wollen doch nicht,dass dir auf dem
Nachhause weg ein Unglück passiert.“Da lachte Melanie wieder
auf,verstummte aber als ihre Mutter sie ansah.Als sie fertig
war,bemerkte ich,dass die Windel sehr dick war und sie unter meiner Hose
sich leicht abzeichnete.Ich verabschiedete mich und ging in einem
leichtem Entengang (Durch die Windel konnte ich meine Beine nicht mehr
richtig schließen) hinaus.

Draußen wartete ich versteckt auf Melanie und ihre Mutter.ich wollte
sehen,ob man die Windel unter Melanies Hose sehen konnte,damit ich
weiß,wie es bei mir aussieht.Kurze zeit später kam Melanie gefolgt von
ihrer Mutter aus dem Wickelraum.Nur wer es wusste und ganz genau
hinschaute,bemerkte die Windel.Beruhigt ging ich nach Hause.

Zuhause angekommen wollte ich die Windel wegwerfen,überlegte mir es doch
anders:Da ich sowieso alleine im Hause war,ließ ich mich nur in Windeln
und T-Shirt aufs Sofa fallen und sah fern.Ich nässen mich sogar zweimal
ein und ging nur mit einer vollen Windel bekleidet schlafen.

Am nächsten Tag wachte ich auf.ich bemerkte,dass ich schon wieder musste
und ließ es laufen.Ich war verwundert,wie viel die Windel
aushielt.Mittlerweile war sie jedoch so schwer geworden,dass ich nur
noch krabbeln konnte.Ich wusste,dass meine Eltern bald zurück sein
würden:Also löste ich die Klebestreifen und warf sie in die
Mülltonne.danach ging ich duschen.Meine Eltern kamen zurück und
erzählten von ihrem Ausflug.ich verschwieg ihnen die Sache mit der
Windel und ging später ins Bett.

Ich freute mich schon auf übermorgen,denn an diesem tag hatte ich
Geburtstag.Dann würde ich endlich 15 sein.meine Mutter hatte mir
vesprochen,mit mir ins Kino zu gehen,in einen Film ab 16.

Am nächsten Tag hatte ich schulfrei.Ich schlief lange und ging um ca.11
Uhr frühstücken .Mein Vater war arbeiten und meine Mutter machte gerade
die Betten frisch.Als ich fertig gefrühstückt hatte,ging ich in mein
Zimmer.Dort lag eine voll gemachte,rosafarbene Windel.Ich erstarrte.“Die
habe ich heute morgen in der Mülltonne gefunden“ sagte meine Mutter,die
hinter mir aufgetaucht war.“Hast du dafür eine Erklärung?“Zuerst bekam
ich kein Wort raus.Doch dann erzählte ich ihr,die ganze Geschichte,von
Melanie und ihrer Mutter und wie ich die Windeln bekommen hatte.

Meine Mutter hörte mir zu.Als ich geendet hatte sagte sie:“Ich
verstehe.Aber warum hast du die Zweite Windel angelassen und sogar
reingemacht?“Ich wollte sagen,dass ich einfach zu faul dafür gewesen
war,aber da brach es schon aus mir heraus:“Ich wollte nochmal das Gefühl
haben,wie ein Baby zu sein.Am liebsten würde ich wieder wie ein Baby
leben.“Ich biss mir auf die Lippe.Eigentlich wollte ich das gar nicht
sagen.Das ich ein Baby sein wollte seit diesem Erlebnis sollte für immer
mein Geheimnis bleiben,aber nun wusste es mein Mutter.

„Ich werde mit deinem Vater darüber sprechen“ sagte sie und verließ den
Raum.Der Tag und auch der nächste tag verging,ohne dass das Thema
Windeln erwähnt wurde.Ich hatte mich schon damit abgefunden,dass meine
Eltern nicht wollte,dass ich wieder ein Baby sein wollte.

Am Tag meines Geburtstages ging ich runter ins Wohnzimmer,wo meine
Eltern mit Geschenken schon warteten.Sie gratulierten mir und
überreichten mir die Geschenke.Als ich das erste Geschenk sah,konnte ich
es kaum glauben.Es waren Tag- und Nachtwindel.Die anderen Geschenke
waren eine große Packung Schnuller,ein XXL Wickeltisch,ein Gitterbett zu
zusammen bauen und jede Menge Bodys und andere Babykleidung.Ich fiel
meinen Eltern um den Hals und bedankte mich tausendmal.

Doch meine Mutter hielt mich zurück:“Ein Baby kann nicht laufen,also
wirst du gefälligst auf dem Boden krabbeln.Außerdem kann ein Baby nicht
reden.“Sie steckte mir einen Schnuller in den Mund.Dann gingen wir alle
drei nach oben und bauten den Wickeltisch und das Gitterbett auf.Als
alles aufgebaut war,hob mich meine Mutter hoch und legte mich auf den
Wickeltisch.Sie hob meine Beine hoch und platzierte eine Tageswindel
unter meinem Po.Dann nahm sie etwas Creme und verteilte diese
überall.Danach nahm sie die Puderdose und puderte mich ein.Zum Schluss
zog sie das Vorderteil über meinen Freund und verschloss die Windel mit
dem Klebestreifen stramm.Ich bemerkte,dass die Windel genauso dick
war,wie die erst Windel.Zum Glück war sie aber nicht rosa,sondern weiß.

Und jetzt sind wir am Anfang der Geschichte.Ich frage mich schon seit
mich meine Mutter zum ersten Mal gewickelt hat,wieso ich ihr erzählt
habe,dass ich Windeln tragen wollte.Es stimmte zwar,aber eigentlich
sollte es mein Geheimnis bleiben.

„Na,da hat sich aber jemand wieder eingenässst“ sagte meine Mutter.Ich
war wohl eingeschlafen und durch meine Mutter geweckt worden.Ich
erschrak.Ich hatte mich noch nie unbemerkt eingenässt.Anscheinend wurde
ich tatsächlich zu einem richtigem Baby.“Willst du eine neue Windel
bekommen,oder willst du noch ein bisschen warten?“ fragte meine
Mutter.Ich schüttelte den Kopf.Richtige Babys werden auch nicht sofort
gewickelt,sobald sie in die Windel gemacht haben.Ich kuschelte mich
wieder an meine Mutter,die mir wieder über die dicke und inzwischen auch
sehr volle Windel streichelte.



PS:Ich freue mich über Wünsche und Ideen zur Geschichte und werde
versuchen alle in eine eventuelle Fortsetzung einzubauen.

Kommentare:

  1. Ist eine sehr schöne und interessante Geschichte. Etwas ungewöhnlich das die Etern so schnell nachgegeben haben. Und das die Frau im Zoo so abrupt reagiert hat ist ebenso ungewöhnlich. Aber dennoch eine sehr schöne Geschichte. Bitte schreib eine bald Fortsetzung.

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  2. Sehr tolle Geschichte und Melanie und die Mutter sowie mehr deteis währen nett

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  3. Tolle Geschichte, wäre interessant wenn das Mädchen aus dem Zoo wieder dazu kommt, wie das erste große Geschäft in die Windel kommt und wie das Leben halt weiter geht

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