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Mittwoch, 2. September 2015

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Max Ferien Teil 3


Danach ging ich zu den anderen, die im Haupt-Schlaf-Wohn-Alles-Raum auf ihren Betten lagen und Videospiele spielten. Sie waren so vertieft in, was weiß ich welche Spiele, dass sie mich gar nicht bemerkten, aber das war mir nur Recht, ich hatte nämlich keine Lust ihnen zu erläutern weshalb ich gerade mit Paul gesprochen habe.



Also ging ich einfach zu meinem Bett, steckte mein Smartphone ans Aufladekabel, und sah auf die digitale Uhr. Meine Armbanduhr hatte ich zu Hause vergessen, darum war das meine einzige, Möglichkeit die Zeit zu erfahren. So spät war es noch nicht, erst 14:39 Uhr, also noch genügend Zeit bis zum Abendessen. Mein Problem war jetzt, dass ich nichts mit der Zeit anzufangen wusste, ich hatte schließlich kein Netz, kein Internet, keinen Pc, meine Freunde waren woanders und außerdem kannte ich mich hier nicht aus. Als ich gerade überlegte, was ich denn tun könnte kam Paul in den Raum und zu mir. Ich wusste erst nicht was er wollte, doch dann bemerkte ich, dass seine nassen Sachen ja gewaschen werden müssen. Nur wo? Ich stand erstmal auf und signalissierte ihm, dass er mit raus kommen solle, anschließend gingen wir beide schnellst möglich zum Hauptbungalow. Dort angekommen klopfte ich an die Tür und wartete. Erst nach ein paar Minuten wurde die Tür geöffnet, heraus trat ein männlicher Betreuer, dessen name ich nicht kannte und nicht kenne, woher auch? Uns wurde ja nur der Name unseres jeweiligen Betreuers genannt, zu dem ist es mir auch egal wie sein name lautet. "Ja?" antwortete  er, als er uns sah. "Können wir hier irgendwo schmutzige Sachen waschen?" fragte ich. "Eigentlich nicht, das wurde aber auch euren Eltern mitgeteilt.", "ja, aber es handelt sich hierbei um einen Notfall." Er schaute micht an und sah dann die Plastiktüte, in der offensichtlich nasse Kleidung war. Natürlich wusste er was geschehen sein musste, was mir nicht entgang, da er ein wenig schmunzelte. Daraufhin nahm er Paul die Tüte, mit den Worten "Ich werd mal sehen, was sich machen lässt" aus der Hand, "Wer ist denn euer Betreuer?", "Frau Weimann" antwortete ich. "Gut, sie wird euch die Sachen morgen in der Früh bringen, aber dass das ja nicht nochmal passiert.", während er das sagte, guckte er ernst, wahrscheinlich weil er einfach nicht die Lust hatte 2 Minuten zu opfern, um die Sachen in die Maschine zu stopfen, "und so was nennt sich Fachkraft" dachte ich mir.
 Danach gingen wir wieder zurück, eigentlich waren wir beide froh wie das Ganze verlaufen ist und noch besser, Frau Weimann würde ......, dann ging mir ein Licht auf, er würde ihr erzählen was passiert ist! Er würde ihr erzählen, dass einer von uns beiden in die Hose gemacht haben musste und das bedeutete, dass sie Paul wahrscheinlich...., ich sagte also Paul, dass ich nochmal schnell zurück müsse, weil ich was verloren hätte, und schickte ihn schon mal vor.
Wieder dauerte es ein wenig, bis geöffnet wurde, aber diesmal öffnete niemand geringeres als Freu Weimann die Tür. Es dauerte ein bisschen, bis ich Worte hervor bringen konnte. "Schon gut, ich weiß schon bescheid" er öffnete sie das Gespräch "Ich wollte gerade zu Paul um....." "NEIN!", schrie ich regelrecht, nicht nur sie war davon erschrocken. "Ich  meine, das wird ganz bestimmt nicht wieder passieren und das war ja auch einmalig, außerdem sagte doch der Arzt, dass das nicht nötig wäre und ....", ich verstand selbst nicht, warum ich mich so hineinsteigerte, es wäre ja eigentlich das best Mögliche gewesen, wenn Paul auch am Tage Windeln tragen würde. "Max!, Paul hat sich die Blase verkühlt, das wird noch öfter passieren und dann wohl möglich in anderen Situationen, beim Essen, beim Spielen, oder auf einer Fahrt, meinst du das wäre ihm weniger peinlich als Windeln zu tragen?". Ich war mit meinem Latein am Ende, ihre Argumentation war schlüssig, logisch und einwandfrei als einzig sinnvolle Option zu erkennen, aber ich konnte jetzt schon Paul vor mir sehen, wie er weinend auf seinem Bett lag. Schon nach so kurzer Zeit hatte ich ihn lieb gewonnen, ich hatte nie einen Bruder, keine Schwester, kein Haustier und meine Freunde waren eigentlich immer älter als ich, tranken Alkohol, rauchten und unterhielten sich über, nennen wir es mal, nicht jugendfreie Dinge. Für mich war Paul wie ein kleiner Bruder, und niemand möchte, dass seine kleinen Geschwister traurig sind. Ich redete also weiter auf Frau Weimann ein, 5 Minuten, nein noch länger diskutierten wir, vorbei an jeglicher Logik, einfach nur um das nicht vermeidbare zu verhindern. "Na schön, ok, dann bekommt Paul eben noch eine Chance, aber wenn er nochmal einen Unfall haben sollte, gibt es keine Diskussion, verstanden?", "Ja, danke" antwortete ich, ich war überglücklich, ich weiß nicht, wann ich mich das letzte Mal so für etwas eingesetzt habe, was zudem nichts mit mir zu tun hatte.
Glücklich darüber, etwas Zeit gewonnen zu haben ging ich wieder zu meinem Bungalow, vielleicht war das ja wirklich einmalig, vielleicht wäre seine Balse auch morgen wieder heil? Man weiß ja nie, was passiert. Als ich ankam schauten alle drei zu mir, sie saßen mittlerweile am "Ess-Spiel-Schreib-und sonst was-Tisch". Schon nach wenigen Sekunden schauten sie allerdings wieder auf ihre Spielkonsolen, da ich nichts zu tun hatte stellte ich mich einfach hinter Paul und schaute im zu, wie er den 5. Platz versuchte zu verteidigen. Erstaunlicher Weise verging so die Zeit wie im Fluge, und so wurden wir schon nach gefühlt 10 Minuten zum Essen gerufen. Heute gingen wir nicht, nein, wir liefen, und das nicht ohne Grund, im Internet hatte ich noch zu Hause gelesen, dass heute ein Grill-Buffet auf dem Plan stand.
Als wir ankamen anmeten wir zwar etwas schwerer, aber dafür waren wir die ersten und somit hatten wir auch alle Auswahl zwischen Huhn, Schwein, Rind, gegrilltem Gemüse und sogar frischem Salat, das war es wert zu rennen, und jeder, der schonmal in einem Ferienlager war weiß, dass man keine Minute zu spät sein darf, ansonsten bleiben einem nur noch lange Schlangen und Reste. Wir nahmen uns sofort was zu Essen, als wir gerade zu einem Tisch gingen kamen die anderen nach und stürzten sich sogleich auch auf das Buffet, während wir schon wie Scheunendrescher unsere Teller leerten. Erst während der Essens wurde ich ein wenig rot, da ich bemerkte, dass ich mich vielleicht ein wenig kindisch verhielt, was mir aber zu diesem Zeitpunkt herzlich egal war. Für wen musste ich mich hier denn verstellen? Für niemanden, in der Schule wurde einem in der 10. Klasse, welche für mich letztes Jahr statt gefunden hat, über Betriebspraktika, Auslandsjahre, Abiturprüfungsvorbereitung und sonst was eingetrichtert, dass man jetzt erwachsen werden würde und keinen Spaß mehr habe dürfe, und das war für mich normal, aber es war einfach schön sich mal einfach ehrlich so zu geben, wie man war und ich war einfach nicht der ernste Erwachsene. Ich war erst 16, und ich dachte mir,"mit 16 muss ich nicht gelangweilt und depressiv auf dem Sofa liegen, dafür habe ich genug Zeit, wenn ich Mitte 30 bin.". Nach einem sehr langen und eichhaltigen Essen gingen wir erschöpft zum Bungalow, wir hatten in Zwischen 21:46 Uhr und damit war es Zeit schlafen zu gehen, denn mittlerweile war jeder ein wenig müde, vom Wandern, und vom Essen. Also kam Frau Weimann gleich mit, nachdem sie noch kurz abgebogen war um etwas zu holen. Mir war völlig entgangen, dass Paul ja noch Windeln für die Nacht brauchte, weshalb ich erst ein bisschen perplex war, als Freu Weimann mit solchen rein kam. Zuerst wurde wieder Paul fertig gemacht, danach signalisierte er mir, dass ich jetzt dran sei. Ich hatte zwar gehofft, dass er jetzt auch so Windeln tragen würde, aber offensichtlich wollte er einfach nicht der einzige sein. Also ließ ich mich wieder windeln und ging danach ins Bett.
Auch heute konnte ich nicht gut schalfen, aber immerhin empfand ich die Windel nicht als so störend, da ich daran gedacht hatte das Fenster aufzumachen, was einen frischen Wind das Zimmer durchfluten ließ.

Am nächsten Morgen wurden wir alle von Frau Weimann aus unseren Träumen gerissen, ich hatte mal wieder einen von meinen "Real life Träumen", also einen Traum, der wie mein reales Leben aussah, nur mit einigen Dingen, die mir erst auffallen, wenn ich aufwache. Zum Beispiel, dass die Autos Hovercars sind, oder Hunde, die Konfetti, nun ja, lassen wir das. Ich stand also auf und ging zum Bad, zu meinem Pech war Nicolas schneller gewesen, leider. Martin war derweil raus zum Klohaus gegangen, während Paul noch verträumt seine Augen rieb. Nach kurzer Zeit konnte ich dann das Bad betreten und mich fertig machen, jetzt musste ich schnell sein, denn gestern war ich nicht mehr auf der Toilette gewesen, weshalb ich schon ziemlich dringend musste, ich überlgte kurz, ob ich nicht einfach in die Windel oder die Dusche pinkeln sollte, verwarf die Gedanken aber schnell wieder, als meine Vernunft sich zu Wort meldete. Ich zog mich also an, nahm die Windel, warf sie in den Eimer, übrigens in keinen Windeleimer, sondern in einen ganz normalen Papierkorb, wie man ihn aus öffentlichen Klos kennt, der neben dem Waschbecken hing. Und lief etwas schneller zur Toilette. Als ich zurückkam waren alle schon fertig und zogen ihre Schuhe an, um zum Frühstück zu gehen. Also beeilte ich mich ein wenig, irgendwie wollte ich nicht allein den Weg gehen, frag mich nicht warum. Während ich mir meine Schnürsenkel band dachte ich über gestern nach und dankte in Gedankten meiner Mutter, noch vor wenigen Tagen verfluchte ich sie für die Idee mich in ein Freienlager zu schicken, aber ich hatte momentan gar keinen Grund wütend zu sein, zudem war die heutige Aktivität, die gestern schon angekündigt wurde, auch nicht schlecht, in der Nähe gab es nämlich einen Freizeitpark und für den Aufentalt war schon bezahlt, und sein wir mal ehrlich, ich kenne niemanden, der keine Freude an Freizeitparks finden würde. Gleich nach dem Frühstück sollte es losgehen, da am Vormittag immer weniger los war, vor allem deshalb, weil die meisten wohl eher am Nachmittag Zeit hatten. Nichts desto weniger aßen wir ausgibig, auch um  uns im Park nichts zu essen kaufen zu müssen.

Nach dem Essen packten wir sofort unsere Rucksäcke, vor allem Getränke errschienen mir wichtig, da Leitungswasser in solches Parks reines Gift sein konnte. Kurz vor 10:00 Uhr gingen wir dann alle zum vereinbarten Treffpunkt und warteten aus den Bus.


Ich habe momentan wenig Zeit, daher ist dieser Teil wieder nur kurz. Ich bitte auch jetzt wieder um Ideen, Vorschläge, Anmerkungen und allgemeine Kritik.
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Kommentare:

  1. Sehr schöhne Geschichte, gefällt mir sehr gut.
    Vielleicht könnte Paul auf der fahrt zum Freizeitpark oder im Freizeitpark in die Hosen machen? oder einem der anderen Jungs könnte dies Passieren oder änliches.
    Oder Maxs macht Nachts auch mahl in die Windel und Paul oder Frau weimer bemerkt es oder Änliches.
    Oder Paul hat seine Nacht Windel für die fahrt zum Freizeitpark heimlich anbehalten damit niemand was mitbekommt wenn´s am Tage nochmal ein "Unglück" gibt, Vielleicht bemerkt dan nur Maxs das Paul noch eine Windel um hatt weil sie nur zu zweit unterwegs sind und Paul die Windel voll gemacht hat und Maxs es dann richt oder vielleicht ja auch mahl anderherum das es mal bei Max in die Hosen geht. oder bei einem der anderen Kids oder soetwas.
    Oder das sich herausstellt das Paul nicht der einzige Bettnässer ist ?

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  2. Mir gefällt die Geschichte. Allerdings wird es meiner Meinung nach Zeit das Max Morgens auch nass ist und die Betreuerin das natürlich direkt mit bekommt.

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  3. weshalb sind die geschichten hier so spät? hier: http://windelgeschichten.org/max-ferien-5/ gibt es bereits die 5.

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