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Sonntag, 11. Oktober 2015

Chiara Teil 6


Unterdessen ist es bereits beinahe 3 Monate her, seit Chiara das erste Mal wieder eine Windel angezogen hat. Sie hat sich mittlerweile so an ihre Drynites und ihren "heissen Abendstrahl", sowie die Tatsache, dass sei einfach laufen lassen kann, wenn sie am Morgen im Bett mit einem Druck auf der Blase erwacht, gewöhnt, dass sie sich schon gar nicht mehr vorstellen könnte, wie es ohne wäre.



Mit dem Herbst kam auch das kühlere Wetter. Um noch einmal ein wenig in den Sommer eintauchen zu können, wollte Chiaras Familie in den Herbstferien nach Süditalien auf einen Campingplatz fahren und dort zelten. Am Freitagabend ging es los. Nachdem alle Campingutensilien und Gepäckstücke im Auto verstaut wurden, sagte Chiara's Mutter: "So, geht nochmal aufs WC, nachher fahren wir gleich los." Chiara wusste natürlich, dass dies nicht für sie galt. Sie ging in ihr Zimmer, zog ihre bequemen Trainerhosen und ihre Unterhöschen aus und streifte eine frische Drynite ihre Beine hinauf. Dann stiegt sie wieder in ihre Trainerhosen. Da sie nachtsüber fuhren, hatte die Elfjährige die offizielle Erlaubnis, ihre Drynites währen der Fahrt zu tragen. Chiara hatte auf Anraten ihrer Mutter sogar noch eine Ersatzdrynite in ihren kleinen Rucksack gepackt. "Da wir im Auto sind und du sicher von Zeit zu Zeit aufwachen wirst und wahrscheinlich mehr trinken wirst, als während einer normalen Nacht, kannst du noch eine zweite Windel einpacken", hatte sie ihr gesagt. Natürlich befand sich auch im Koffer noch ein ganzer Stapel weiterer Drynites, welche für die Nächte auf dem Campingplatz vorgesehen waren, aber diese wären während der Fahrt nur sehr mühsam zu erreichen gewesen, da der Koffer zu unterst irgendwo lag.
Nachdem sich alle im Auto angeschnallt hatten, fuhren sie los. Chiara lehnte sich in ihrem Sitz zurück und betrachtete durchs Fenster den Nachthimmel. Sie entspannte sich, voller Vorfreude auf die bevorstehenden Ferien. Dann breitete sie ganz ganz leicht ihre Beine etwas weiter auseinander aus und liess ihrem heissen Abendstrahl freien Lauf. Schon nach wenigen Sekunden schoss ihr warmes Pipi in die Windel. Es war ganz schön viel. Chiara hatte - wie meistens übrigens - seit etwa 18:00 Uhr ihr Pipi eingehalten, damit sie dann alles in die Drynite lassen konnte. Kurz darauf döste sie zufrieden, mit einem nun warmen WIndelpack untenrum, ein.
Die Fahrt verläuft ruhig und ereignislos. Während der Rest der Familie immer wieder zu einem Pipi-Stopp auf der italienischen Autobahn in einer Raststätte Halt macht, hat sich Chiaras Drynite unterdessen schon merklich gefüllt. Bei einem weiteren Pipi-Stopp im Morgengrauen folgt sie schliesslich ihrer Familie auf die Toiletten, um sich die Drynite zu wechseln. Dazu schliesst sie sich in einer der Toiletten ein, zieht die gebrauchte, proppenvolle Drynite aus und macht die neue, frische weiche um. In diese gehen nochmals einige Struller, bevor ihre Mutter dann gegen Mittagszeit findet, nun sei endgültig nicht mehr Schlaf-Zeit, weshalb sie die Drynite nun doch bitte ausziehen solle.

Am frühen Abend erreicht die Familie schliesslich den Campingplatz. Sie beginnen, die zwei Zelte aufzustellen und sich einzurichten. Chiara schläft im kleineren Teil des grossen Zeltes, in dessen anderen Koje ihre Eltern schlafen, während Lorenzo und Alessia in einem kleinen zweiten Iglu-Zelt schlafen. Nachdem alles aufgestellt ist, muss Chiara dringend pieseln gehen. Sie geht zur Sanitäranlage, welche sich gute 200m von ihrem Platz entfernt befindet. Als sie eine der freien Toiletten betritt, bemerkt sie, dass die Toilettenschüsseln -wie auf den Zeltplätzen oftmals üblich - keinen WC-Ring besitzen, sodass man sich direkt auf die unbequeme Schüssel setzen muss. Was jedoch weit schlimmer ist, ist, dass die Toiletten nicht gut geputzt sind. Chiara ekelt dieser Anblick und sie versucht ihr Glück auf der Toilette neben an. Doch auch dort findet sie nicht bessere Umstände vor. Da ihre Blase doch ziemlich drückt und sie sich aber nicht auf die schlecht gereinigten Schüsseln setzen will, kauert sie sich schliesslich über der WC-Schüssel hin - wie ein Skifahrer in der Hocke. Das ist zwar etwas anstrengend, doch so dringend wie sie musste läuft das Pipi auch schon bald und plätschert in die WC-Schüssel. Chiara ist erleichtert - im Wissen, dass dies ziemlich sicher das letzte Mal war, dass sie heute auf diese Toiletten gehen musste. Ihr nächstes Pipi, ihren heissen Abendstrahl - wird bereits in ihrer Nachtwindel landen.

Nachdem sie am nächsten Morgen ihr Morgenpipi ebenfalls noch in die Pull-Up abliess, löste sich das Problem der schmutzigen Toiletten den Tag hindurch automatisch. Da Chiara mit ihrer Familie den ganzen Tag am direkt am Campingplatz anliegenden Strand verbringt, geht die Elfjährige jeweils einfach kurz ins Wasser, um dort in aller Ruhe zu pieseln. Auch am Abend vor dem Abendessen kann sie die Toiletten umgehen, da sie unter der warmen Dusche nochmals ihrem Pipi freien Lauf gelassen hat. Das leichte Drücken in der Darmregion beachtet sie nicht sonderlich, zu sehr ist sie mit all dem neuen, schönen auf dem Campingplatz abgelenkt. Nach dem Abendessen gibts schon bald die Drynite um, sodass sie an diesem Tag bloss ein einziges Mal nach dem Nachtessen gezwungen war, auf die Toilette zu gehen, um zu pieseln.

Am darauffolgenden Morgen bemerkt sie, als sie gerade ihr Morgenpipi in die Windel gehen lässt, dass sie nun wirklich einmal gross müsste. Seit bereits zwei Tagen hat sie es eingehalten. Aber die schlecht gereinigten Toiletten ekeln sie so fest. Nur schon beim Gedanke daran, dass sie sich auf diese unbequemen, schmutzigen Toilettenschüsseln und auf das rundherum auf der Schüssel verteilte dünne Toilettenpapier setzen müsste, wird ihr unwohl. Sie verdrängt das Bedürfnis erneut und startet in einen weiteren ausgelassenen, schönen Tag am Strand mit ihrer Familie.

Der Rest des Tages verläuft ohne weitere spezielle Ereignisse. Am Tag danach erwacht Chiara mit erneut leichten Bauchschmerzen. Nach dem Morgenessen werden sie stärker, sodass sich Chiara bei ihrer Mutter darüber beklagt. Diese fragt sie, ob sie denn heute schon auf der Toilette gewesen sei. Chiara verneint die Frage. Geplagt von den Schmerzen macht sich Chiara schliesslich widerwillig zum Toilettengebäude auf. Doch als sie sich über die Schüssel hinkauert und drücken möchte, kommt einfach nichts. Sie setzt sich schliesslich auf die Schüssel, in der Hoffnung, dass so eher was kommt - aber vergeblich. Als die Schmerzen im weiteren Verlauf des Tages nicht besser werden und ihr Chiara gesteht, dass sie schon seit 3 Tagen nicht mehr gross gemacht hat, meint ihre Mutter schliesslich besorgt, sie habe sich bestimmt eine Verstopfung zugezogen. Sie verabreicht ihr ein schwaches Abführmittel aus ihrer Reiseapotheke und meint: "Zieh dir zur Sicherheit noch eine Pull-Up an... Man weiss nie... Manchmal machts bei diesen Abführmitteln schwupp und dann kommts. Und wenn du dann nicht eine Toilette in allernächster Reichweite hast...."

Chiara geht in ihr Zelt und zieht sich eine Drynite von ihrem Stapel an. Nur mit der Drynite um ihren Po und einem Röckchen an legt sie sich müde auf einen der Liegestühle. Nach etwa fünfzehn Minuten bemerkt sie plötzlich, wie es in ihrem Bauch zu rumoren beginnt. Bevor sie es genauer realisiert, verspürt sie auch schon einen unheimlichen Druck auf ihren Schliessmuskeln. Ohne wirklich reagieren zu können spürt sie, wie sich eine sehr harte AA-Wurst ihren Weg in ihre Windel bahnt - und dann plötzlich ganz schnell reinflutscht. Dann gibt es kein Halten mehr: Beinahe explosionsartig entlädt sich Chiaras Darm in ihre Windel. Chiara kriecht von ihrem Liegestuhl auf den Boden und bleibt in dieser Kriech-Position, während dem sie unter festem Atmen und einem leicht schmerzverzerrten und konzentrierten Gesicht den gesamten aufgestauten Rest ihres grossen Geschäfts in die Windel drückt. Als schliesslich alles draussen ist, möchte sie ihrer Mutter gerade sagen: "Mama, jetzt ist es gekommen." Doch diese hat bereits realisiert, was passiert ist. Sie bittet Chiara, aufzustehen und mit ihr zum Vorzelt ihres Zeltes zu kommen, damit sie sie dort - fürs wichtigste mindestens - saubermachen kann. Als Chiara aufsteht, merkt sie erst, wie schwer der Hinterteil ihrer Windel runterhängt. Ihre Mutter öffnet ihr schliesslich die Pull-Up auf den beiden Seiten und beginnt, sie sauberzumachen. "So, das gröbste haben wir. Nun solltest du vielleicht noch unter die Dusche gehen."

Nachdem Chiara frisch geduscht zurückkommt, fragt sie ihre Mama "Wieso warst du denn so lange nicht auf der Toilette?" Chiara schweigt zuerst und sagt ihr dann, dass sie die Toiletten so angeekelt hätten, dass sie es einfach nicht schaffte, dort ihr AA zu machen. Und als sie es dann diesem Morgen einmal versuchte - Chiara schluchzt nun beinahe - sei einfach nichts gekommen. Ihre Mutter nimmt sie in den Arm und tröstet sie. Nach einiger Zeit meint sie schliesslich: "Chiara - wäre es dir angenehmer, wenn du dein grosses Geschäft in die Drynites machen könntest?" Chiara muss überlegen. Zwar mochte sie dieses klebrige Gefühl an ihrem Po auch bei diesem zweiten Mal nicht wirklich, so gross auch die Erleichterung war, dass nun endlich alles draussen war und der Druck auf ihrem Darm weg war, aber dann kommt ihr wieder in den Sinn, wie viel mehr sie die Toiletten und die Vorstellung, dass sie sich dort draufsetzen und dann ihr AA machen müsste, anekelt. So nickt sie schliesslich. "Aber wir haben ja dann gar nicht genug für alle Nächte...", entgegnet die Elfjährige schliesslich, womit sie absolut recht hat. Denn abgesehen von den 10 Stücken Drynites, welche als tägliche Nachtwindel vorgesehen sind, hatten sie nur 3 zusätzliche Pull-Ups für die ganze Zeit als Ersatz mitgenommen. "Das stimmt...", meint ihre Mutter, "aber könntest du nicht einfach jeweils deine Nachtwindel anbehalten und dann dein AA einfach dort am Morgen, wenn du dann musst, reinmachen?"
Diese Lösung überzeugt Chiara.

Als sie am folgenden Morgen erwacht, steigt sie aus dem Zelt und legt sich draussen in eine der Hängematte. Sie geniesst die morgendliche Stille. Der gesamte Zeltplatz ist noch am schlafen. Nachdem sie ihren Morgenstruller in die Windel ablässt, konzentriert sie sich auf ihre Schliessmuskeln, und beginnt schliesslich, ihr grosses Geschäft in die WIndel zu drücken. Da ihr Darm von dem gestrigen Abführmittel immer noch etwas mitgenommen ist, ist die Sache auch nicht allzu anstrengend. Im Liegen rutscht die weiche AA-Wurst ganz leicht in die nasse, warme Windel.

Dieses Ritual wiederholt sich von nun an allmorgendlich. Im Gegensatz zu ihrem Pipi, welches sie richtig geniesst, wenn es so heiss und wohlig in ihre Windel fliesst, schafft sie es bei ihrem grossen Geschäft bis zum Schluss nicht, dem etwas wirklich angenehmes oder erregendes abzubringen, doch immerhin gewöhnte sie sich schon nach den ersten paar Tagen so daran, dass es sie auch nicht mehr allzu störte.

1 Kommentar:

  1. Die erneute Fortsetzung ist gut geworden. Schreib bitte weiter. Interessant ist auch, das die Mutter ihr soweit alles erlaubt, was mit der Windel zusammenhängt. Wie kommt das und wie gehen die anderen Familienmitglieder damit um. Kannst Du auch mal einfließen lassen.

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