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Dienstag, 27. Oktober 2015

Max zu Windeln gezwungen Teil 2


Als ich am morgen aufwachte, stand sie auch schon in meinem Zimmer und weckte mich freundlichst. Ich legte mich gleich auf meinen „veränderten“ Wickeltisch. Sie wickelte mich anschließend sehr freundlich und liebevoll. Wir gingen zum fertig gedeckten Frühstückstisch und aßen erstmal was. Sie erzählte von ihrem Date und war sehr angetan von diesem besagten Mann.



Die Tage und Wochen vergingen und meine Mutter meinte das Andre( der Mann mit dem sie sich ständig traf) heute Abend zum essen kommen. Ich wollte gerade etwas sagen prompt kam der Schnuller angeflogen und meine Mutter sagte:“ Die Windeln hast du trotzdem anzulassen er soll dich so kennen lernen wie du bist. Und du bist ein Baby verstanden?“. Ich nickte nur noch. Der tag verging und es wurde Abend, Andre kam mit seiner Tochter, die ungefähr 2-3 Jahre älter war als ich. Sie war so hübsch das mir fast der Schnuller aus dem Mund viel. In diesem Moment vergaß ich völlig  das ich eine volle Windel hatte. Sie begrüßten sich mit einem Kuss auf die Wange. Dann kamen sie zu mir Andre wuschelte mir durch die und sagte: „Hallo Max schön dich kenne zu lernen“. Dann kam seine Tochter zu mir und begrüßte mich:“ du bist ja ein süßer Fratz“ und streichelte mir über die Wange. Danach setzen wir uns alle an den Tisch, natürlich musste ich mich in meine Kinderstuhl setzen. Neben mir saß Nina( Andres  Tochter) wir unterhielten uns die ganze Zeit. Meine Mutter machte noch die letzten dinge für das Abendbrot fertig. Auf einmal stand Nina auf und ging zu meiner Mutter. Ich verstand nicht was sie wollte. Danach kam Nina gleich zu  mir und meinte: „komm die kleiner Stinker machen wir dich mal frisch für das Essen“. Sei nahm mich an der hand und wir gingen in meine Zimmer, sie hob mich auf den Wickeltisch und zog mir diese Hose runter, öffnete meinen Body. Als sie meine Windel aufmachte sprang ihr mein „kleiner Freund entgegen sie musste kurz lächeln und sagte: das gefällt dir wohl?“, ich nickte kurz. Gleich steckte sie mir den Schnuller in den Mund. Sie Wickelte mich fertig und wir gingen wieder zu Tisch. Das Essen war in der Zwischenzeit auch fertig. Ich setze mich wieder in den Hochstuhl, Nina band mir mein Lätzchen und wurde von ihr mit Brei gefüttert. Anschließend spielte ich noch etwas mit Nina, in der Zwischenzeit fühlte sich meine Windel wieder prächtig. So gegen halb neun kam meine Mutter ins Zimmer und sagte: „so Mäxchen Zeit fürs Bettchen“. Nina fragte meine Mutter ob sie ihr helfen kann. Meine Mutter war damit einverstanden. Sie beschrieb was Nina machen sollte und ging raus. Nina fing gleich an. Sie half mir auf den Wickeltisch  zu klettern und zog mich aus. Danach öffnete sie meine Windel, und da ich auch mal mein großes Geschäft in die Windel drücken musste, war es mir recht dass die Windel jetzt gewechselt wird. Als sie das sah, schmunzelte sie und sagte: „du kleines Ferkelchen“. Sie machte mich sauber, cremte alles schön großzügig ein, komischer weise streichelte sie sehr oft Über mein kleine freund drüber, was ich sehr angenehm fand. Danach zog sie mir wieder einen Frischen Body an und auch meinen Strampler. Ich legte mich in mein Bett. Danach kam auch schon meine Mutter ins Zimmer mit Bulli in der Hand und sagte: So mein kleiner jetzt gibt noch das Fläschchen und dann wird geschlafen!“. Sie sagte es sehr liebevoll und mit einem grinsen im Gesicht. Nina fragte ob sie es machen darf. Ich und meine Mutter hatten nichts dagegen. Nina setzte sich auf mein bett, nahm meine kopf auf ihren Schoss und steckte mir die das Fläschchen in den Mund ich begann zu saugen wie ein Weltmeister, den es war warme Milch mit Honig. Sie summte eine Melodie die sehr beruhigend war und fast einschlief. Das Fläschchen war schnell leer. Als ich fertig war stand Nina auf und brachte mir den Schnuller und sie steckte ihn mir in dem Mund. Sie las mir noch eine Geschichte vor und ich schlief ein.
Meine Mutter und Andre verstanden sich immer besser und waren immer öfters bei uns. Ich spielte wie immer mit Nina, die mittlerweile wie eine richtige große Schwester für mich war. So kam Andre und meinte Mutter zu dem Beschluss, dass wir umziehen sollten. Als mir das meine Mutter erzählte war ich sehr niedergeschlagen, den auch wenn mit meinen Freunden in dieser Zeit nicht mehr viel zu tun hatte, wollte ich dennoch nicht fort von zu Hause. Den Andre hatte noch ein großes Haus was sehr weit weg von zu hause war. Ich konnte noch so auf sie einreden, wegen Ausbildung, Freunde etc., aber da ich nichts zu sagen hatte musste ich leider mit. In einer Woche ging es los. Meine Mutter und andre packten alles Wichtige zusammen und Nina passte wie immer auf mich auf. Die Woche verging ziemlich schnell wir fuhren zu unsrem neuen zu Hause. Dort angekommen staunte ich nicht schlecht es war ein sehr großes Haus mit großen  Garten und Swimmingpool. Wir gingen rein und was sehr schön eingerichtet mit großen Fenstern und alles sah sehr teuer und wertvoll aus. Andre führte mich in mein neues Zimmer und wie ich befürchtet hatte, war es ein großes, hellblaues Babyzimmer. Ich hätte schreien können vor Wut, mir so eine sch*** anzubieten, aber da ich sehr viel über Sebstbeherschung gelernt hatte, hielt ich mich lieber zurück. Ich hatte ein großes Gitterbettchen, großen Wickeltisch mit darin hunderten von  Windeln verstaut und allem was dazu gehört, eine Spielecke und einen Überdimensionalen Laufstahl der oben abschließbar war und jeglichen Krims Krams. Danach gingen wir in die Küche, wo schon ein Kinderstuhl für mich bereit Stande. Wir quatschten ein wenig und kamen auf den Gedanken dass sich meine Mutter und Nina besser kennenlernen wollten. Da schlug Andre vor das wir uns mal einen Männertag machen und die Mädels mal einen Frauentag machen sollten. Ich hatte nichts dagegen, weil bei dem Wort „Männertag“ dachte ich gleich daran aus den windeln raus zu kommen. Meine Mutter und Nina wollten zusammen einkaufen gehen und Andre und ich machten eine gemütlichen tag zu hause. Am nächsten Tag machten meine Mutter und Nina gleich nach dem Frühstück los und wollten erst spät wieder kommen. Andre und ich Frühstückten noch sehr lange und er brachte mir noch ein Fläschchen was ich genüsslich vor dem Fernseher austrank. Ich wurde auf einmal sehr schnell müde und schlief ein. Als ich aufwachte befand ich mich in meinem Zimmer auf dem Wickeltisch. Ich wollte aufstehen aber es ging nicht. Ich schaute zu meinen Händen und Füßen herunter und sah, dass ich breitbeinig auf meinem Wickeltisch gefesselt war. Ich wusste erstmal gar nicht was ich machen sollte. Als erstes schaute auf die Uhr, es war 12 Uhr Mittags. Und erst nach paar Minuten bemerkte ich das meine Windel sehr voll war und das nicht nur mit Pipi. Ich rief nach Andre. Nach kurzer zeit kam er dann auch mit einem breiten Grinsen im Gesicht uns sagte:“ Na ist der kleine aufgewacht?“. Ich Schrie ihn was das soll und das er mich los machen soll. Und prompt kam der Schnuller angeflogen und wurde mit einem stück Klebeband
befestigt. Und dann sagte er“ nicht so frech mein kleiner Hosenscheißer, sonst gibt es gleich noch eine strafe. Und du fragst dich jetzt sicher was, dass hier alles soll. Nun ja dann werde ich es dir langsam erklären. Ich möchte dir nur demonstrieren was passieren wenn du nicht auf einen von uns dreien hörst. Verstanden? So und wenn du jetzt fein mitmachst bekommst auch am ende eine Belohnung. Aber jetzt wollen wir dir erstmal deine Windel wechseln. Die wird sicherlich gleich platzen wenn ich mich nicht beeile.“ Ich war einfach nur baff. Ich wusste gar nicht wie ich da jetzt reagieren sollte. Während ich so drüber nachdachte, machte sich Andre an mir zu schaffen. Er nahm meine Beine und band sie so nach oben das meine senkrecht standen. Danach öffnete er meinen Windelbody und meine Windel. Anschließend machte er alles sauber. Gleich darauf cremte er mich ein und das sehr gründlich und  streichelte dabei sehr oft über meine kleinen freund, bis er fast stand. Auf einmal spürte ich so ein leichtes aber ziehen in meiner Po Gegend. Als ich dann an mir runter sah, konnte ich erkennen das er seinen Finger in mein loch rein gesteckt hatte. Das gefiel mir natürlich gar nicht und protestierte. Da bei sagte er „ bleib ganz ruhig ich will nur sehen ob es passt“. Ich dachte mir nur noch“ will der jetzt sein Schwanz in mir rein stecken?“ nach nicht ganz nach einer Minute hörte er auf und puderte noch alles ein. Danach spürte ich wie er mich noch etwas Eiförmiges in den Po schob und dann verschloss er meine Windel zog mir einen Windelbody und Strampler an, band mich los und entfernte den Schnuller. Als ich dann aufstehen wollte konnte ich mich nicht richtig halten wegen dem ding im Po was sehr drückte. Er schaute mich an und sagte“ na stimmt was nicht? Wenn du nicht laufen kannst, dann musst du krabbeln.“ Ich zeigte ihm den Vogel und sogleich zwang mich ein Stromschlag in die Knie. Er lachte und sagte“ wer nicht hören will muss fühlen“. Er führte mich in das Wohnzimmer, wo ein großer Kinderwagen stand. Er meinte dass wir ja mal ein stück spazieren gehen könnten. Also legte ich mich rein. Als ich im Kinderwagen lag fand ich sehr gemütlich, bis Andre noch eine Spreizhose mir anlegen musste. Und meinte“ So mein kleiner damit dein Pipi auch freie bahn mach dir jetzt diese tolle Spreizhose ran und dann gibt es noch ein Fläschchen und dann geht es los“. Gesagt getan. Wir gingen in den Garten wo Gott sei dank keine Menschen Seele war. Danach gingen wir noch eine runde in den Wald wo Gott sei dank auch niemand war. In der Zwischenzeit hat meine Windel auch wieder sehr viel an gewicht zu genommen. Als wir zu Hause ankamen gingen bzw. ich versuchte irgendwie in der Spreizhose in mein Zimmer zu krabbeln. Ich legte mich wieder auf den Wickeltisch und wurde bis auf die Windel ausgezogen. Danach wurde ich fixiert. Dann sagte Andre“ da du ja bis auf ein paar ausnahmen heute sehr brav warst bekommst du jetzt deine Belohnung.“ Es geschah folgendes. Als erstes bekam ich so einen Schnuller Knebel in den Mund danach hörte ich ein leise piepen und es fing, in meinem Poloch, an zu vibrieren, was leicht erregend war. Danach fing er an, an meiner Windel rum zukneten, was mit der Unterstützung des Vibrierens sehr erregend war. Ich fing an leicht zu stöhnen. Dann hörte er plötzlich auf. Und sagte“ nicht so gierig du bekommst gleich deine Belohnung.“ Danach öffnete er meine Windel und sagte ich soll mal kräftig drücken und schon kam das Ei zum Vorschein. Mein kleiner Freund stand immer noch vor Geilheit. Er machte alles sauber an mir und dann spürte ich etwas kaltes, glibberiges  an meinem Poloch und gleich merkte ich dass er etwas rundes und ziemlich dickes etwas in meinem Po rein schob. Und er begann es leicht hin und her zu schieben und ich stöhnte vor schmerz. Und auf einmal begann es zu vibrieren. Und mit der anderen Hand begann er leicht meinen kleinen zu befriedigen. Er machte es immer intensiver und schneller. Ich stöhnte immer weiter, bis die große Erlösung kam. Er machte mich sauber, machte eine neue Windel ran. Er befreite mich von allen Fixierungen. Er zog mir noch einen frischen Strampler an und danach setzte ich mich in meine Spielecke und begann mal zu betrachten was es hier so gab. Also ich hatte sehr viele Plüschtiere, Lego Duplo, Rennautos uvm. Als ich die klingel hörte, wusste ich das Mama und Nina wieder da sind. Meine Mutter und Nina machte auch gleich Abendbrot. Und wir aßen alle zusammen. Und erzählten was wir so über den tag gemacht hatten. Andre erwähnte natürlich was wir genau gemacht haben. Anschließend wurde ich wieder bettfertig gemachte und bekam von Nina wie immer mein“ Gute Nacht“ Fläschchen. Dann lass sie mir noch etwas von und war ich tief und fest eingeschlafen.

1 Kommentar:

  1. Könnte die Geschichte nicht mal eine Wendung nehmen? Beispielsweise das es Max zu bunt wird und er sich befreit und alles der Polizei sagt und das dann seine Mutter, Andre und Nina im Knast landen.

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