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Montag, 23. November 2015

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Bettnässer für eine Ewigkeit

Hallo mein Name ist Jürgen, komme aus Berlin.
Diese Geschichte beruht überwiegend auf wahre Begebenheiten.
Ich war seit meiner Kindheit noch nie nachts trocken und mußte gewindelt werden.



Mit 6 Jahren kam ich in ein Kinderheim, weil meiner Mutter das Sorge und Erziehungsrecht wegen Alkoholmißbrauch entzogen wurde. Vater hatte ich nie kennen gelernt. Im Heim steckte man mich in die kleinste Gruppe, also zu den Kleinkindern. Ich wurde auch wie sie behandelt, schlief im Gitterbett mit Gummiunterlage, Windeln und Gummihöschen und Nuckel. Morgens wenn wir geweckt wurden bekam ich ein neues Windelpaket, da die Nachtwindel sehr eingenässt war. Ich mußte auch wie die kleinen aus der Nuckelflasche trinken. Danach wurde ich in den Kinderstuhl gesetzt und mit Babybrei gefüttert. Tagsüber wenn das Wetter schön war spielte ich mit den Kleinen im Freien, wo auch die Gummiunterlagen, Windeln und Gummihosen zum trocknen aufgehangen wurden. Alle Kinder und mich wickelte man noch mit Stoffwindeln.
Mit 11 Jahren verlegte man mich in die Altersgruppe der 8 bis 15 jährigen. Ich war dort der einzigste Bettnässer und wurde weiterhin gewindelt, hatte auch eine Gummiunterlage im Bett. Die Kinder nervten mich ständig mit Baby, Bettnässer, der pinkelt noch ein und braucht Windeln und erzählten es allen weiter. Sie waren immer der Meinung ich gehöre in die Babygruppe.
Wegen zeitweise Personalmangel mußten die Gruppen verkleinert werden und ich kam dadurch in eine Pflegefamilie, die selbst 4 Kinder hatte. Das jüngste Kind mit 7 Jahren war behindert und trug auch noch Windeln. Die 3 Mädchen waren 8/ 12 und 15 Jahre. Ich schlief mit im Zimmer des behinderten Kindes auch mit Windeln, Gummihose und Nuckel. Die Mädchen machten sich oft lustig über mich, erzählten es überall weiter und riefen immer Baby das Bettnässerchen zu mir.
Die 15 jährige hatte eine Freundin, die oft ihren kleinen Bruder 2 Jahre aus der Kita abholte. Ich mußte mehrmals mitgehen. Wenn die Erzieherinnen den Kleinen gerade noch gewindelt hatten, machten die beiden Mädchen darauf aufmerksam das ich auch eingepullert hätte und wurde dann im Wickelraum gewindelt. Die Kinder haben es manchmal mitbekommen und fragten ihre Tanten warum ich noch Windeln brauche, sie antworteten ich wäre ebend auch noch ein Kind was noch einnässt.
Mit 21 Jahren habe ich einen eigenen Haushalt. Bin aber immer noch Bettnässer und schlafe mit einer Windel, Gummihose und Gummiunterlage im Bett. Die Nachbarin mir gegenüber ist so um die 26 Jahre und hat 3 Kinder im Alter von 3/ 6 und 8 Jahren. Der Kleine muß wohl nachts auch noch Windeln tragen, denn sie bringt vom Einkauf desöfteren welche mit. Sie ist im Schichtdienst in einem Kinderheim tätig und hat daher stundenweise eine Nanny die dann auf die Kinder aufpaßt. Im Spätdienst kommt sie erst immer so gegen 23.00 Uhr in der Dunkelheit nach Hause. Ich hatte mich da mehrmals angeboten sie abzuholen und sie findet es nett und war sofort einverstanden. Vor kurzem hatte ich sie wieder abgeholt und mußte noch ein wenig warten, weil sie noch zu tun hatte. Plötzlich bemerkte ich das ich auf die Toilette muß, nur es war schon zu spät und ich hatte eingepullert. Da kam eine ihrer Kollegen vorbei bemerkte es sofort, lächelte und fragte braucht der junge Mann noch eine Windel. In diesem Augenblick kam auch meine Nachbarin schaute erschrocken und ging aber ganz normal mit der Situation um. Beide führten mich zu dem Wickelraum und windelten mich. Sie meinten es wäre nicht schlimm da es auch hier ältere Kinder gibt die noch einnässen. Ich wurde gefragt ob mir das öfter passiert und da erzählte ich Ihnen meine ganze Geschichte. Ich werde jetzt dort im Heim wieder öfter gewindelt, meine Nachbarin meinte wenn sie Nachtdienst hat könnte ich auch dort übernachten. Somit bin ich hier wieder ungewollt in frühere Zeiten geschlüpft, habe ein festes Bett und schlafe  wieder wie die Kleinen. Meine Nachbarin kennt meine Vorgeschichte und jetzige Situation und geht damit ganz normal um, meinte nur ich werde wohl immer ein Kind bleiben und aus den Windeln nicht mehr heraus kommen.
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Kommentare:

  1. Das ist aber eine süsse Geschichte - wenn auch wohl mit der einen oder andern Fantasie angereichert. Spielt aber keine Rolle, ist dennoch schön. Danke

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  2. Danke Super schön würde gern mehr lesen

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  3. "Überwiegend" bedeutet, dass man sich immer fragt, was ist wahr und was nicht.

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  4. Bitte weiter erzählen, die Geschichte ist sehr schön.

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