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Dienstag, 3. November 2015

Marlenes Strafe

Vorspiel

Diese Geschichte handelt von einem 14-jährigen Mädchen, namens Marlene. Sie hat blonde Haare und geht in 8. Klasse eines Gymnasiums. Sie lebt mit ihrer Mutter und Schwester in einem Haus. Ihr Vater hat sie vor 4 Jahren verlassen. Ihre Schwester Chiara ist 8 Jahre alt und geht in die 2. Klasse einer Grundschule. Sie ist noch Bettnässerin und trägt deswegen nachts noch Windeln.



"Marlene!" , ruft ihre Mutter, "komm doch bitte mal." Marlene geht aus ihrem Zimmer und geht runter zu ihrer Mutter. Ihre Mutter sagt: "Ich gehe heute Abend doch zum Elternabend deiner Schule. Deswegen musst du auf deine kleine Schwester aufpassen. Also machst du ihr etwas zum Essen und wickelst sie vor dem Schlafengehen." "Ja, Mama", sagt Marlene, doch insgeheim denkt sie sich, dass sie ihrer Schwester heute eine auswischt, denn sie hatte noch eine Rechnung mit ihr offen.

Vor 2 Wochen:

Ihre Mutter geht nachts zu einem Essen mit Freundinnen, also muss Marlene mal wieder auf Chiara aufpassen. Nachdem Abendessen sagt ihre Schwester, dass sie sie noch wickeln müsse.
Während dem Wickeln fragte sie dann, ob sie nicht bei Marlene im Bett schlafen kann, da sie ohne ihre Mutter in ihrem eigenem Zimmer Angst hätte. Marlene stimmte dem zu, obwohl sie eigentlich keine Lust darauf hatte. Am nächsten Morgen wachte sie in einem nassen Bett auf: Die Windel ihrer Schwester war ausgelaufen, denn der nasse Fleck hatte sich um den Po ihrer Schwester gebildet. Seitdem hatte Marlene noch eine Rechnung mit ihrer Schwester offen, denn sie musste ihre Matratze danach abziehen und waschen.

Marlene wollte also, als ihre Mutter weg war, ihre Schwester dazu bringen, in die Hose zu machen.
Sie schloss also die beiden Badezimmertüren ab. Nachdem Abendessen schauten die beiden noch etwas Fernsehen, dabei sagte ihre Schwester: "Ich gehe mal auf die Toilette." "Tu das. Wir wollen ja nicht, dass du unser Sofa einsaust", und grinste siegessicher. Nach 2 Minuten kam ihre Schwester zurück und sagte: "Die beiden Bäder sind abgeschlossen!" Darauf antwortete Marlene: "Tja, weist du noch, als du in mein Bett gepinkelt hast und ich es waschen musste? Das ist meine Rache, du musst dir wohl in die Hose machen." Während sie das sagte, bemerkte sie, dass ihre eigene Blase schon drückte, aber sie würde es wohl noch aushalten, bis ihre Schwester schläft. Ihre Schwester fing an zu weinen und setzte sich aufs Sofa, ganz weit von ihrer Schwester weg.
Nach 20 Minuten hörte Marlene ein Zischen von ihrer Schwester. Sie pinkelt sich gerade in die Hose. Sie nahm schnell ihr Handy, ging zu ihr, zog die Decke weg und machte schnell ein paar Fotos von der nassen Jeans ihrer Schwester. Diese fing wieder an zu weinen und rannte in ihr Zimmer. Marlene rief ihr noch hinterher: "Heute werde ich dich nicht wickeln. Entweder du wickelst dich selbst oder schläfst ohne Windel." Langsam musste sie dann auch mal dringend auf die Toilette. Marlene traute sich aber auch nicht das Bad aufzuschließen, da ihre Schwester es hören könnte und dann auf die Toilette gehen würde, wenn sie nochmal müsste. Also beschloss sie, in den 15 Minuten entfernten Wald zu gehen und dort ihr sowohl kleines als auch großes Geschäft zu verrichten. Sie zog schnell eine Jacke über ihren BH, da sie zuhause immer in Hotpants und BH rumläuft, wenn ihre Mutter nicht da ist. Sie machte sich auf den Weg durch die Altstadt. Hinter der Altstadt lag nämlich ein ziemlich großer Wald. Aber nach 10 Minuten laufen, merkte sie, dass sie es nicht mehr bis zum Wald schaffen würde. Sie war aber auf der Hauptstraße, also konnte sie nicht einfach ihre Hose runterziehen und ihre Geschäfte verrichten, da viele Fußgänger und Autofahrer zu dieser Zeit unterwegs sind. Sie ging eine kleine Seitenstraße, um dort unauffällig in einem Vorgarten zu verschwinden. Sie lief und lief, aber als sie nach 3 Minuten immer noch kein geeignetes Versteck gefunden hatte, bahnten sich die ersten Tropfen in ihre Hotpants. Sie hatte nur noch eine Möglichkeit, hinter ein Auto gehen, Hose runter und in Kauf nehmen, dass es jemand sieht. Sie lief hinter einen großen Lieferwagen. Aber gerade, als sie die Hose runterziehen wollte, verlor sie die Kontrolle über ihre komplette Blase und machte ihr Pipi komplett in die Hose. Ihre Hotpants glänzte ganz dunkelblau, nicht hellblau wie sonst. Sie besah sich ihr Werk im Licht einer Straßenlaterne und wurde richtig geil. Sie dachte dann: "Jetzt ist meine Hose eh versaut, dann kack ich jetzt auch noch rein." Sie ging also wieder in die Hocke und presste. Erst nach einer Minute bahnte sich ihre Kacke in die Hotpants, die jetzt leicht bräunlich wirkte. Dadurch wurde sie immer geiler und fing an ihre Muschi zu streicheln und hatte nach 30 Sekunden den schönsten Orgasmus ihres Lebens.

Dann lief sie zurück nach Haus und erntete ein paar herabwürdigende Blicke von vorbeilaufenden Passanten. Als sie zuhause angekommen war, versteckte sie die dreckige Hose und den Slip hinten in ihrem Kleiderschrank. Dann legte sich in ihr Bett und schlief schnell ein.

Die Bestrafung I

Als sie am morgen durch ihren Wecker aufwachte, merkte sie, dass eine Windel trug.
Sie rief nach ihrer Mutter. Als diese reinkam, fragte Marlene: "Warum trage ich eine von Chiaras Windeln?" Ihre Mutter antwortete: "Du musst für den Streich, den du deiner Schwester angetan hast, bestraft werden. Deswegen wirst du diese Windel und den Body den ganzen Tag tragen."
"Aber Mama, ich muss doch in die Schule!" "Strafe muss sein! Außerdem kannst du den Body nicht selber ausziehen, das geht nur mit meinem Schlüssel. Falls du dich weigerst, wirst diese Windel wohl oder übel länger tragen müssen." Marlene fing an zu weinen: "Nagut, Mama."
Ihre Mutter ging und Marlene suchte sich ihre Klamotten, die sie heute tragen wollte. Sie nahm sich eine schwarze Skinny Jeans und ein langes Sweatshirt, das ihren Po überdecken sollte, damit niemand die Windeln bemerkt. Nachdem Frühstück machte sie sich auf den Weg in die Schule. Schon als sie ihre Freundin bei ihr zuhause abholte, hatte sie ein mulmiges Gefühl im Bauch. Das kam einerseits von der Angst, dass jemand die Windel bemerken könnte und andererseits von dem nächsten großen Geschäft, das wohl heute in einer Windel landen sollte. In den ersten vier Stunden in der Schule lief alles ganz normal und niemand bemerkte die dicke Windel. Schon in der Pause bemerkte Marlene ein Grummeln in ihrem Magen. Bald muss sie ihr großes Geschäft erledigen. Sie hoffte, sie könne es bis Schulschluss noch einhalten und dann auf dem Heimweg einscheißen.

Am Ende der letzten Schulstunde war es für sie schon sehr schwierig, nicht einzukacken.
Sie schaut auf die Uhr in ihrem Klassenraum, 20 vor 1. Gerade haben sie Mathe und der Unterricht  geht immer langsam rum. Zwei Minuten vor Stundenende versagte ihr Körper an dem Druck und eine ganze Ladung Scheiße landete in der schon jetzt randvollen Windel, da sie in den vorherigen Stunden schon zweimal eingenässt hatte. Sie dachte sich: "Hoffentlich riecht es niemand!"
Dann klingelte es und sie wurden vom Unterricht entlassen. Marlene machte sich schnell auf dem Weg zur Bushaltestelle, ohne auf ihre Freundinnen zu warten. Dort angekommen stellte sich hinten an einen Zaun, wo eigentlich niemand hinging. Eine Minute später kamen ihre drei Freundinnen, Jana, Nicole und Charlotte, die sich schon wunderten, warum Marlene schon so früh gegangen war. Nicole fragte dann: "Warum stinkt es hier so nach Scheiße?" Dann konnte sich Marlene nicht mehr halten und fing hemmungslos an zu heulen. Sie fing an zu erzählen, was sie ihrer Schwester getan hatte, dass ihre Mutter sie dann zwang gewickelt in die Schule zu gehen und endete damit: "Nun stehe ich hier in einer vollgeschissenen Windel."
"Das war aber wirklich unnötig", versuchte Charlotte Marlene zu trösten, "Sowas macht man nicht mit seiner Schwester, das würde ich bei meinem Bruder auch nicht versuchen, auch wenn er manchmal gemein zu mir ist."
"Ich hoffe nur, meine Mutter belässt es bei dieser Strafe", entgegnete Marlene.
Dann kam auch schon der Bus. Während der dacht Marlene nach und freute sich, dass ihre Freundinnen trotzdem verständnisvoll reagiert und sich nicht lustig gemacht haben.

Doch als sie zuhause ankam, stand ihre Mutter in der Tür zur Küche und hielt ihre vollgeschissene Hotpants in der Hand: "Die hier habe ich in deinem Schrank gefunden. Ich glaube, du willst noch mehr bestraft werden. Gib mir dein Handy!" "Hier Mama", sagte Marlene und holte ihr Handy aus der Tasche. Nach kurzem Suchen in den Fotos ihrer Tochter, sagt die Mutter: "Was haben wir denn hier? Ein Foto von deiner Schwester mit nasser Hose. Ich hoffe, du hast es niemanden gezeigt. Geh jetzt auf dein Zimmer, ich werde mir eine weitaus schlimmere Strafe dafür ausdenken. Marlene ging wortlos auf ihr Zimmer und legte sich auf ihr Bett. Nach einer halben Stunde kam ihre Mutter in das Zimmer ihrer Tochter, schaute in ihr verheultes Gesicht und verkündete die Strafe:

"Die Strafe besteht aus fünf Stufen. Die Erste ist am härtesten und dauert am längsten und für jede Verweigerung wird die aktuelle Stufe um 2 Tage verlängert. Die erste Stufe beginnt ab heute. Für die nächsten acht Wochen ist dir der Besuch einer Toilette untersagt. Wenn du alles machst, wie man es dir sagt, sonst wird es länger als acht Wochen dauern. Die ersten drei Wochen musst du immer, wenn du auf Toilette muss, in die Hose machen. Zuhause sind die Toiletten immer abgeschlossen und nur ich habe den Schlüssel. Deine Schwester kann ihn natürlich immer holen, du nie. Damit du deine Hose nicht ausziehen kannst, wirst du immer einen Slip, eine Leggins und dann den abschließbaren Body darüber tragen. Den Rest darfst du weiterhin selbst aussuchen, hier zuhause brauchst du nicht mehr. So sind deine Toilettengänge hier nicht möglich und du wirst zumindest die Leggins immer nass machen und vollkacken. In der Schule habe ich schon angerufen, du darfst nicht während der Stunden auf die Toilette gehen, sondern darfst bzw. musst einnässen. In den Pausen werden immer Lehrer vor den Toiletten stehen und dich nicht reinlassen.
Sonst hast du weiterhin alle Freiheiten, wann du wo bist. Den Body werde ich jeden Abend für eine halbe Stunde öffnen. Dann darfst unter meiner Aufsicht duschen. Wenn während dem Duschen anfängst zu pinkeln, werde ich deinen Body nur noch alle zwei Tage öffnen. Damit wäre alles geklärt und ich werde dir jetzt deinen Body öffnen." Ihre Mutter öffnete den Body, nahm ihr die Windel ab, bevor Marlene heulend ins Bad ging. Sie wagte es nicht während dem Duschen zu pinkeln, obwohl sie schon dringend musste. Sie wollte es vermeiden zu pinkeln, da sie sonst im schlimmsten Fall zwei Tage in ihrer Kacke sitzen müsste. Als Marlene die Dusche abstellte, kam ihre Mutter rein und trocknete sie ab. Dann sagte sie: "Marlene, leg dich in deinem Zimmer aufs Bett und warte auf mich!" Marlene ging dann nackt in ihr Zimmer und legte sich auf ihr Bett.
Drei Minuten später kam ihre Mutter mit einem Slip, Top, einer Leggins und Creme zu ihr.
Sie cremte Marlene dann großzügig ein, mit dem Kommentar: "Damit du nicht wund wirst, wenn du in deiner eigenen Kacke sitzen musst."
Die Mutter zog Marlene dann den Slip, das Top und die Leggins an. "Den Body brauchst du zuhause nicht. Ich glaube nicht, dass du so dumm bist, dass du deine Sachen ausziehst und in den Garten pinkelst", sagte ihre Mutter.

Die Bestrafung II

Nachdem ihre Mutter aus dem Zimmer gegangen war, ging Marlene in die Hocke und nässte ein, weil sie es nicht mehr halten konnte. Obwohl es erst drei Uhr war, wollte sie nur noch Schlafen und legte sich mit nassen Klamotten und großem Hunger in ihr Bett. Weil sie sehr fertig war, schlief sie schnell ein.

Als sie um sechs Uhr aufwachte, hatte sie einen Riesenhunger. Sie ging in die Küche, ohne an die nasse Hose zu denken. Da sagte ihre Mutter direkt: "Braves Mädchen, hast ganz toll schon in die Hose gepinkelt." Marlene antwortete: "Ja Mama, es tut mir leid. Ich werde ein braves Mädchen sein." "Gut, dann mach dir aber etwas zum Abendessen. Du hast heute ja noch fast nichts gegessen" Der Abend danach verlief ganz normal. Am nächsten Morgen wachte Marlene in einem nassem Bett auf. "Ich hoffe, meine Mutter rechnet damit, dass mein Bett morgens nass ist", dachte Marlene. Als sie es ihrer Mutter erzählt, bleibt diese ruhig und sagt: "Ich werde dir ein Bettnässerlacken kaufen. Das saugt die Nässe dann immer auf und du kannst es nachts immer laufen lassen, Schatz." Damit war Marlene zufrieden, aber ihre Laune verminderte sich sofort, als sie an den bevorstehenden Schultag dachte.

Nachdem Frühstück, holte sie Nicole ab und sie gingen gemeinsam zum Bus. Dabei erzählte sie ihr die schlimme Strafe ihrer Mutter. Darauf antwortete Nicole: "Deine Mutter ist doch komplett verrückt. Ein Wunder, dass die Schule einverstanden ist und sich nicht beim Jugendamt deswegen meldet. Ich hoffe, die nächste Zeit wird nicht zu peinlich für dich."
In der zweiten Stunde musste Marlene dann mal dringend auf Toilette und wollte bis zur Pause warten, um dann heimlich auf dem Sportplatz einzunässen. Es war klar, dass es ihre komplette Klasse mitbekommen wird, aber sie wollte nicht, dass alle live dabei sind. In der Pause machte sie sich dann schnell mit ihren drei Freundinnen auf den Weg zum Sportplatz. Dort setzten sich die vier Mädels in eine ruhige Ecke und Marlene ließ es langsam in ihre Hose laufen. Ihre Freundinnen sagten dann: "Wir werden dich in den nächsten Woche so oft unterstützen, wie wir können." "Danke, ihr seid die Besten", flüsterte Marlene und fiel den Dreien in die Arme. Nach einer langen Umarmung klingelte es schließlich zur dritten Stunde und Marlene band sich ihre Jacke um den Po, damit man die nassen Stellen nicht so sieht. Nach der vierten Stunde gingen die Vier wieder zum Sportplatz, weil es dort einfach am ruhigsten war. Marlene sagte: "Ich muss bald wohl klein und groß in meine Hose machen. Ich glaube, ich mache es hier im Gebüsch, damit es nicht mitten im Unterricht passiert." "Das ist die beste Idee", antwortete Jana. Dann verschwand Marlene im Gebüsch und zog ihre Jeans runter, damit sie nicht so nass wird. Sie ging in die Hocke und fing an zu pressen. Als erste bahnte sich ihr Pipi den Weg in die schon nasse Leggins und nach kräftigem Drücken auch die Kacke. Diese holte sie so gut, wie es ging, mit einem Taschentuch aus ihrem Slip. "So sollte sich der Geruch nicht so breit machen", dachte sie. Sie hatte Glück, niemand bemerkte den leichten Geruch, der von ihr ausging. Die Beule an ihrem Po wurde gut von ihrer Jacke verdeckt. "Wenn es die nächsten drei Wochen weitergeht, werde ich sie vielleicht nur angeekelt überstehen", flüsterte Marlene während der Busfahrt nach Hause. Zuhause begrüßte sie ihre Mutter und Schwester, die beide ihre Wut auf Marlene überwunden hatten und beachteten nicht den Geruch, der von der hübschen 14-Jährigen ausging. Nachdem Essen erledigte Marlene ihre Hausaufgaben, schrieb etwas mit Freunden und pisste gegen 6 Uhr abends das nächste Mal in ihre Hose. Dann ging sie zu ihrer Mutter und fragte: "Kann ich jetzt duschen? Ich hab extra eben nochmal in die Hose gemacht, damit die Neue heute trocken bleibt." Ihre Mutter erfüllte ihr den Wunsch, weil sie sehr brav gewesen war. So vergingen die drei Wochen wie im Flug. Aber nach dieser langen Zeit voller Einkacken und Einnässen war sie froh, als ihre Mutter nach der Schule am Freitag sagte: "Ab heute werden wir die Strafe etwas lockern und ich sage dir, dass deine Hosen nicht mehr nass werden. In Stufe 2 wirst du unter dem Body nur noch drei Windeln deiner Schwester tragen. Den Slip und die Leggins brauchst du dann nicht mehr. Diese Stufe dauert nur eine Woche." Marlene zweifelte, ob drei dicke Windeln unauffälliger sind, als einfach in die Hose zu machen. Aber zuhause wird es angenehmer für sie sein, als ständig mit nasser Leggins rumzulaufen. Also machte ihre Mutter den Body auf und Marlene durfte Duschen gehen, natürlich unter Aufsicht. Nach der Dusche wurde sie frisch gewickelt. Marlene zog sich noch einen Pulli und eine weite Hotpants an. Durch den Pulli sah man die Windeln nur leicht. Dann ging sie runter, um das erste Mal ohne vollgepisste Hose seit 3 Wochen fernzusehen. Heute würde sich das erste Mal seit drei Wochen ausgiebig mastubieren. Alle Male davor war es einfach nicht schön, dass sie dabei immer in Kacke lag. Sie machte sich so ein schönes Wochenende und hatte jeden Tag mindestens einen richtigen Orgasmus. Der Montag näherte sich und Marlene wollte einfach eine Jogginghose anziehen, damit die Windeln gut verdeckt sind. Doch als sie am Montag morgen so runterkam, sagte ihre Mutter streng: "Junges Fräulein, in Jogginghose gehst du mir nicht aus dem Haus!"
Als musste doch eine Jeans her. Marlene zog eine an und band probeweise ihre Jacke drum, um zu merken, dass die Windeln trotzdem bemerkbar waren, weil ihr Schritt und Po gute 4 cm dicker war. Also musste sie keine Jacke mitnehmen, da es warm genug war. Auf dem Schulweg fielen die dicken Windeln ihren Freundinnen natürlich auf. Aber sonst sprach sie niemand darauf an.
In der Schule hielt sich weiterhin im Hintergrund, aber trotzdem wurden die Windeln noch am ersten Tag von einem Freund bemerkt und nach kurzer Zeit wusste es der ganze Jahrgang. Es wurde zwar wenig über sie gelacht, aber viele wollte nichts mehr mit ihr zu tun haben. Bei einem Jungen aber stieg sein Interesse an Marlene sehr stark an.

Schreibt mir bitte in die Kommentare, wie es mit dem Jungen weitergehen soll. Was mit den Stufen der Strafe passiert, habe ich mir schon selbst überlegt ;)

Kommentare:

  1. Ich bin gespannt, wie Stufen der Bestrafung weitergehen. Ist ja doch eine absolut ungewöhnliche Art jemanden zu bestrafen. Schreib bald die Vortsetzung.

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  2. Der Junge und Marlene könnten sich verlieben. Wäre doch eine gute Idee

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  3. Vllt kommt marlene mit den jungen zusammen. Und er outet sich

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  4. Sehr gute Geschichte !!!
    Weiter bitte

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  5. schöne geschichte bin gespannt wie es weiter geht

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  6. Bitte weiterschreiben.
    Sehr geile Geschichte

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  7. Also erst einmal muss ich sagen dass diese Geschichte wunder schön ist, weiter so.

    ich würde sagen dass er mit ihr ins Gespräch kommt und es interessant findet.
    dann dass er es auch Ausprobiet, und die zwei zusammen Kommen und ihr es dann auch Gefällt in den Hosen zu machen.
    Und dass sie dann ihre Leidenschaft zu zweit Teilen.

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  8. 015753375487 habe whatsapp schreibt mir die Geschichte ist super weiter so!

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  9. Sehr gute Geschichte !!!
    Weiter bitte

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