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Dienstag, 12. Januar 2016

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Geschichte Hannibal

Leise murrte Mia und strich sich über den Bauch, der zu einer kleinen Kugel angeschwollen war und ein Kontrast zu ihren mageren Körper bildete. Schon seit mehreren Tagen konnte sie nicht mehr groß machen, was sehr schmerzte. Egal, wie sehr das Mädchen drückte, ihr Windel, die sie anhatte, blieb sauber.



Fertig legte sich Mia auf ihr Bett und rollte sich zusammen. So merkte sie nicht, dass Alex, ihr Freund, ins Zimmer kam. Erst als dieser an ihre Windel fasste, schreckte sie auf. "Na. Hat mein Baby immer noch kein Kacka gemacht?", fragte er in einen sanften Ton und strich über ihren Bauch.  "Nein. Bauch tut weh," wimmerte die zierliche Person. "Mein armes Baby. Es wird wieder. Papa macht dir einen Drink, der dir helfen wird." Fürsorglich strich der junge Mann über ihre Haare und stand dann auf. Sein Mädchen hatte genug gelitten. Mit einem Lächeln ging er in die Küche und holte ein Fläschchen hervor, welches es er mit Tee füllte. Dazu gab Alex ein Pulver und ein halbe Flasche mit Abführmittel. Das würde seinem Baby helfen und ein schönes Chaos anrichten. Rasch rührte er alles um und schraubte den Deckel drauf, bevor er wieder zur Mia ging. Die immer noch dalag und ihn mit großen Augen ansah. "So. Ich habe deinen Zaubertee," lächelte der Junge und setze sich auf das Bett. Sanft zog er die junge Dame auf den Schoß. "Den trinkst du jetzt brav aus." Damit stopfte Alex den Flasche in den Mund von Mia, die gierig an der Flasche zog und alles in einen Zug. Vollgetrunken lehnte sich Mia zurück, machte ein Bäuerchen und kuschelte sich an ihren Freund, der ihren Bauch massierte. "Gut gemacht, mein Engel. Bald wirst du Kacka machen können." Leicht nickte das Mädchen. Die ersten 45 Minuten passierte nichts. Doch dann begann ihr Bauch langsam zu rumoreren und sie hatte das Gefühl, dass ihr der Bauch platzte. Laut gluckerte und blubberte er. "Aua," kam es von ihr und sie bäumte sich auf. Ein leises Rülpsen kam von ihr und ein Platsche folgte. "Oh. Mein Baby verträgt wohl seinen Tee nicht," seine Stimme klang besorgt und er griff nach einen Tuch, um ihren Unfall wegzuwischen. Mia währenddessen spürte untenrum einen Druck, der immer größer wurde. So wie ein Tsunami, der aus ihr raus wollte. Leicht kämpfte sie dagegen an. Ein leiser, trockener Furz verließ ihr Inneres gefolgt von einen weiteren. Plötzlich spürte das Mädchen etwas warmes und matschiges in ihrer Hose. Sie hatte endlich groß gemacht und es fühlte sich unendlich gut an. Eine weitere Welle von flüssig-weichen Stuhlgang drängte aus ihren Po und füllten mit einen warmes Strom Urin ihre Windel, die sie nun langsam ausbeulte. Das spürte auch Alex, der zufrieden an die Windel packte. Es erregte ihn ungemein und eine Beule bildete sich in seiner Hose ab. "Gutes Mädchen. Hast du fein Kacka gemacht," sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Leicht lächelte Mia, doch ihre Miene verzog sich direkt wieder. "Oh." Ein feuchtes-platschendes Geräusch war zu hören wieder landete eine Ladung von Durchfall in der Windel. Diesmal war er flüssiger und trat etwas aus der Windel raus. Die Leggings, die sie anhatte sog sich mit der braunen Flüssigkeit voll. Sie fühlte sich plötzlich so ekelhaft und musste würgen. "Lass es raus, Baby." Wenige Sekunden später erbrach sie das Mädchen auf eine Hose. Für den jungen Mann war es das reinste Paradies. "Mein armes Babyboo. Du bist ja ganz eingesaut. Der Papa muss dich wohl saubermachen." Wieder nickte Mia. Vorsichtig legte er sein Mädchen auf ein Tuch und zog ihr
ihre eingesaute Hose und Shirt aus. Der ganze Chaos und ihr magerer Oberkörper wurden sichtbar. Aus ihrer Windel tropfte der braune Matsch. "Da hatte aber jemand ganz viel schlechte Zeug im Bauch." Rasch zog er die vollgekackte Windel aus und schmiss sie auf den Boden. Eine weitere Welle der Erregung durchfuhr den Jungen, als er mit feuchten Tücher den Körper seiner Freundin abwischte. Bei ihren privaten Stellen war er sehr vorsichtig und streichelte sanft drüber. Danach zog er ihr wieder eine frische Windel an. Seine Hand wanderte über ihren Bauch und tastete ihn ab. "Der ist ja noch hart. Da ist noch ganz viel A-A drin," stellte Alex fest und drückte etwas fester. Das führte dazu, dass Mia wieder pupsen musste und ihre Hose mit flüssigen Durchfall einsaute. Langsam verschwand der Druck von ihren Bauch und sie guckte sehnsüchtig Alex an, der sich zu ihr kuschelte und seine Hand an seinen Schritt rieb. Seine Beule konnte das Mädchen spüren, auch das er feucht war und abspritzt hatte. Zufrieden lächelte das Mädchen. Sie hatte ihren Daddy glücklich gemacht. Das zählt auch, wenn sie immer noch sich entleerte und ihr der Bauch und der Po weh tat. Auch war so nicht mehr so aufgebläht. "Ist Papa stolz?, fragte Mia mit gespielt hoher Stimme. "Ja, mein Mädchen. Du warst ganz lieb und toll." Sanft küsste er sie und genoss die Windel, die warm und voll sich an ihn drückte.


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