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Mittwoch, 20. Januar 2016

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Meine erste Windelerfahrung Teil 2


So nun lag ich gewindelt in meinem Bett ,traute mich kaum hinter meiner Zeitung hervorzusehen. Wobei mir bewusst war, das meine Bettnachbarin ebenfalls in Windeln neben mir lag. Das wäre alles recht gut gewesen, aber gegnüber lagen die zwei jüngeren Mädchen. Es wurde dann zur Nachtruhe gebeten und mir gingen erneut tausend Fragen durch den Kopf.



Was passiert morgen früh? Soll ich einmachen? Was werden meine Eltern sagen? Was ist dann in der Schule? Wie kann ich die Windeln vorerst behalten? usw Was nun? Ich entschloß mich , das ich mich diese Nacht nochmal erleichtere. Da ich abends nicht auf Toilette war, ging dies recht gut. Mit einer herrlich warmen Windel und einem doch etwas komischen Gefühl schlief ich ein.
In der Nacht wurde ich wach , weil an mir gearbeitet wurde. Eine Schwester wechselte mir die Windel. Ich war so müde ,das dies mir egal war. Ich schlief auch sofort weiter und erst am Morgen wurde ich durch laute Geräusche auf dem Gang geweckt. Meine Windel war natürlich trocken. Also kurzer Rundumblick und nochmal schnell erleichtert. War diesmal aber nicht soviel ,wie am Abend.
Es dauerte auch nicht lange bis zwei Schwestern das Zimmer betraten und uns weckten. Da dieses Krankenhaus ,ein typischer DDR-Zweckbau war, befanden sich Toiletten und Duschen gesammelt auf dem Gang. Jetzt kam natürlich die Anweisung alle auf Toilette , Nicole und meine Wenigkeit zum Duschen. Sabine und Judith gingen zögerlich aus dem Zimmer. Nicole folgte dann auch. Ich konnte deutlich die Windel sehen. Natürlich bekam ich eine Extraeinladung ebenfalls mich zum Duschen zu bewegen und Nicole zu folgen. Mir war das richtig ungewohnt mit einer Windel zu laufen. Ich folgte Nicole und musste feststellen das richtig Betrieb auf dem Gang war. Dann hielt Nicole an einer Tür an. Es standen schon zwei davor, ein Junge etwas jünger als ich und ein Mädchen in meinem Alter. Der Junge schaute nicht eine Sekunde nach oben und bei dem Mädchen erkannte ich sofort, das sie behindert war. Es war auch bei beiden deutlich eine Windel zu erkennen. Jetzt ging die Tür auf zwei Mädchen unter zehn Jahren kamen raus und hopsten davon. Eine dicke griesgrämige Schwester stand in der Tür, schaute kurz in die Runde. Sie zeigte auf mich und das behinderte Mädchen . Kurz und knapp lautete die Aufforderung einzutreten. Wir folgten ohne etwas zu sagen. Zuerst wurde die andere ausgewindelt und in die Dusche geschickt. Ich wollte allein anfangen, da kam sie mir auch schon zu Hilfe. Nun musste ich auch noch unter die Dusche. Das war so ungewöhnlich, da ich noch nie mit jemanden geduscht hatte , obwohl wir jedes Jahr zum FKK an der Ostsee waren. Sie wurde aber von der Schwester rausgenommen und abgetrocknet. Danach wurde ihr auf einer Liege im Bad auch sofort wieder eine Windel angelegt. Ich musste dann etwas warten, bis ich ein Handtuch bekam. Ich wollte eigentlich auch auf die Liege, aber die Schwester sagte ich bekomme erst später eine . Es ging zurück aufs Zimmer. Dort zog ich mich an und setzte mich auf mein Bett.
Die anderen trudelden alle langsam auch wieder ein. Bei Nicole war eine Windelhose zu erkennen. Warum bin ich nicht gewindelt worden? Es folgte das Frühstück und ich musste zu einer Untersuchung. Dort wurde ich am ganzen Körper mit einem Zahnstocher maltretiert und musste die Empfindung jedes einzelnen Stichs kommentieren. Zurück im Zimmer passierte nichts. Es folgte das Mittag und dann wurde Nicole frisch gewindelt. Ich wurde überhaupt nicht mit einer Windel bedacht. Jetzt stand mein Entschluss erneut fest. Ich pinkle während des Mittagsschlafes ins Bett.
Eine Stunde habe ich so getan als schlafe ich, dann habe ich mich mit etwas Mühe nass gemacht. Leider habe ich zu früh eingemacht, musste noch ewig in dem nassen Bett liegen , bis endlich mal eine Schwester kam. Die hat die Lage sofort erkannt und rannte wie eine angestochene davon.
Kurz darauf kam sie wieder und brachte neues Bettzeug mit und schickte mich mit einer jungen Schwester zum Duschen. Nach dem Duschen durfte ich dann die Liege benutzen und bekam endlich wieder eine Windel. Diesmal mit rosa Gummihose, was mich sehr glücklich machte. Leider gab es dazu ein Nachthemd aus dem Fundus des Krankenhauses. Ich sah so peinlich aus. Zurück im Zimmer huschte ich in mein Bett und tat so als sehe ich niemanden anderen. Gegen 16 Uhr kam meine Mutti und wir redeten nicht über das Thema. Wäre mir auch peinlich gewesen. Gegen 18 Uhr musste sie nach Hause. Zwischenzeitlich wurde Judith abgeholt. Sie hatte ihr Blinddarmerkrankung demzufolge ausgeheilt.
Nach dem Abendessen, gab es für Nicole und mich eine frische Windel. Ich hatte meine aus Scham nicht benutzt. Die Gummihose war nun wieder weiß und ich trauerte der rosanen etwas nach. Aber weil sie so schön weiß war habe ich sie umgehend gelb eingefärbt, wenn ihr versteht was ich meine. Den Samstag und Sonntag verbrachte ich nun gewindelt . Ich nässte nur zum Mittagsschlaf und 2x nachts ein, um das Bild einer Bettnässerin vorzutäuschen. Das Bett von Judith wurde nicht wieder belegt und so habe ich mich nicht unnötig schämen müssen. Am Montag kam der Tag der Entlassung und ich hatte mächtig Bammel was nun passiert.

Wenn ihr wissen wollt ,wie es weiter geht. Sagt bitte Bescheid. Eure Ann-Kathrin
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Kommentare:

  1. Das eine Fortsetzung gewünsch ist, versteht sich von selbst. Ist eine interessante und spannende Schilderung Deines Werdeganges.

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  2. unbedingt weiterschreiben, bin neugierig

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  3. Biite weiter schreiben

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  4. Wow, ich mag eigentlich GH und Stoffwindeln nicht. Bin halt ne Pampersprinzessin. Hmmm komisch, hab den zweiten Teil gelesen und möchte gerne auch nen Dritten lesen. Spannend und halt ausm Leben. Kommt mir sehr real vor und genau das ists was Deine Geschichte ausmacht. Was wohl zuhause passiert.....

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  5. ich bin auch mächtig gespannt auf den 3. Teil. Was wohl zu Hause passiert? Du machst es aber auch immer spannend.Danke

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  6. Deine Geschichte ist wirklich spannend - mich interessiert, wie es weiter geht, nicht nur, was nach Deiner Entlassung aus dem Krankenhaus passiert ist, sondern auch, wie sich das ganze bis in die heutige Zeit weiterentwickelt hat .....

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