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Samstag, 16. Januar 2016

Von einer Erwachsenen Frau zum Baby Teil 3


Kindergeschrei und Musik wecken mich. Ich wache in einem Babybett auf und nach kurzer Besinnung weiß ich auch wo ich bin und was mit mir geschehen ist. Die Decke war wohl doch zu warm. Denn ich habe mich im Schlaf frei gestrampelt. Mein Nuckel liegt genau neben meinem Kopf und ohne zu überlegen, stecke ich ihn mir in meinen Mund. Von meinem Bett aus kann ich nicht viel sehen. Aber ich muss wohl die Letzte in diesem Zimmer sein. Die Tür zum Bad steht auf und ich höre Schritte und Stimmen von mindesten zwei Frauen. Wie spät ist es eigentlich und was wird heute noch alles mit mir geschehen?



Die Frauen kommen näher und in der Tür kann ich Gabi, Kerstin und ein Mädchen von höchstens 16 Jahren erkennen.
"Da ist ja meine kleine Tanja. Hast du gut geschlafen Kleines?"
Gabi tritt an mein Bett und öffnet die Gitter. Sie setzt sich zu mir und streichelt mir über mein Gesicht und meinen Kopf.
" Sie war so lieb die Kleine. Den Brei hat Tanja ohne zu meutern gegessen und der Rest ist auch ohne Tränen abgelaufen."
Kerstin steht neben meinem Bett und schaut mich mit etwas Stolz an. Ich liege im Bett und bin total verunsichert. Meine Augen wandern von Gabi zu Kerstin und versuchen gleichzeitig das Mädchen hinter Gabi zu erkennen. Doch sie steht genau im Sonnenlicht, welches durch die Fenster dringt.
"Soll ich dich gleich hier im Bett fertig machen Kleines? Denn wir müssen uns etwas beeilen, sonst ist die Richterin weg und die Vormundschaft kann erst nächste Woche auf mich geschrieben werden."
Gabi dreht sich zu Kerstin und bittet sie um eine neue Windel und etwas Tee.
"Natürlich Gabi. Ich hole dir ihre Sachen und Katja kannst du in die kleine rote Babyflasche etwas Tee füllen und sie uns bringen?"
Kerstin und Katja verlassen das Zimmer und Gabi beginnt damit, mir den Strampler zu öffnen. Erst in diesem Augenblick, bemerke ich, dass meine Windel ganz dick ist. Sie läuft noch nicht aus aber ich bin froh darüber, dass mir Gabi gleich eine neue trockene anlegt. Kerstin kommt wieder in das Zimmer und hat meine Sachen und eine kleine Schüssel dabei.
"Gabi lege ihr bitte die Wickelauflage unter, nicht das wir noch die Matratze versauen."
"Selbstverständlich Kerstin. Und nochmal vielen Dank für deine Hilfe ohne dich wäre ich aufgeschmissen."
"Hast du denn alles erreicht oder gab es Probleme?"
"Nein es ist wirklich alles super abgelaufen. Holger baut gerade die Möbel auf und die Mutter von Jenny bringt mir morgen jede Menge Sachen. Ich habe wirklich großes Glück. Wenn jetzt noch alles auf dem Gericht glatt geht, können wir erst einmal ruhig durch schnaufen."
Ich schaue Gabi an und sauge dabei entspannt an meinem Nuckel. Ihre Stimme hat wirklich etwas sehr beruhigendes. Sie legt mir die Wickelauflage unter meinem Hintern und öffnet die Gummihose und die Windel.
"Gabi gib mir die nasse Windel! Ich schaffe sie gleich raus und bringe dir noch etwas Creme und ihre Zäpfchen. Denn es wird mal wieder Zeit für ihr Medikamente."
Ich liege jetzt mit meinem Hintern auf etwas kaltem. Doch durch die Gummierung fange ich auch gleich das Schwitzen an. Gabi reinigt mich mit einen feuchten Lappen und ich muss dabei an meinen schönen Orgasmus denken, den mir Kerstin verschafft hat. Auch wenn Gabi wirklich sehr zart zu mir ist, verspüre ich keine Erotik in ihrem Handeln und ein Feuer wie heute Mittag auf dem Wickeltisch, will sich bei mir auch nicht einstellen.
Kerstin steht wieder neben uns und übergibt Gabi zwei Schachteln. In der einen ist die Salbe aus der Apotheke, die sie mir sofort auf meine Muschi verteilt. Oh, dabei berührt sie des Öfteren meine Lustperle und ich zucke und sauge dabei heftig an meinem Nuckel. In diesem Augenblick, steht Katja mit der Nuckelflasche in der Hand neben meinem Kopf und schaut genau auf Gabis Hand und meine Muschi. Ich möchte meine Beine schließen, doch Gabi sitzt so vor mir, dass dies für mich unmöglich ist.
"Schön ruhig mein Baby. Jetzt noch schnell das Zäpfchen in den Po Po  und dann sind wir gleich fertig."
Ich möchte nicht das Katja mich in dieser Lage beobachtet. Ich wurde gestern und heute schon von verschiedenen Frauen gewickelt aber das war für mich nur deswegen erträglich, da diese viel älter als ich waren. Nun steht diese Mädchen von 16 Jahren neben mir mit einer Nuckelflasche in der Hand und sieht wie man mich wickelt und sogar noch ein Zäpfchen in meinen Hintern steckt. Doch alles zappeln und rum quengeln hilft nicht. Gabi bereitet meinen Anus mit dem Finger vor und schiebt mir dieses eklige glibbrige  Etwas samt Finger ohne zu zöger in mein Loch. Da Kerstin beim letzten Wickeln viel Creme verwendet hat, tut es nicht so sehr weh. Mir kommen mal wieder die Tränen und Katja steht noch immer mit der Babyflasche in der Hand neben meinem Bett. Ich spüre nur, dass mir Gabi wieder eine dünnere Windel anlegt und die blöde Gummihose etwas feucht zwischen meinen Beinen ist. Gabi streichelt mir über meinen Bauch an legt mir dann den Body an.
"Katja kannst du der Kleinen den Tee geben und ihr dann das Kleid anziehen? Ich muss noch einmal auf die Toilette und will noch ihre Wickeltasche packen."
"Selbstverständlich Gabi. Geh nur ich werde schon mit ihr fertig."
Mir fällt fast der Nuckel aus meinen Mund. Nein ich möchte nicht von diesem Kind gefüttert werden und schon gar nicht wie ein Baby anziehen lassen. Aber natürlich sage ich nichts. Katja setzt sich zu mir ins Bett nimmt mir den Nuckel aus meinen Mund und schiebt mir den Sauger von der Nuckelflasche zwischen die Lippen. Der Tee ist zum Glück etwas kühl, doch das Loch im Saugen ist nicht sehr groß und so muss ich mich beim trinken sehr anstrengen. Ich lasse aber meine Augen auf und schaue Katja direkt in ihr schönes Gesicht. Sie hat mittellanges schwarz gefärbtes Haar und ist leicht geschminkt. Man sieht ihr an, dass sie mit ihren Pausbäckchen noch lange keine ausgewachsene Frau ist. In ihrem Wesen ist sie etwas schüchtern wobei ihr Brüste schon sehr groß sind oder ist es nur der BH der sie groß erscheinen lässt. Man kann auch noch etwas Babyspeck an ihr erkennen. Oder rede ich mir das alles nur ein. Aber mit Sicherheit wird sie mal eine Schönheit, die jeden Jungen haben kann den sie will.
Ich schließe meine Augen. Denn das Saugen strengt mich sehr an. So kann ich ihrem Summen lauschen und da sie mich mit ihrer anderen Hand etwas im Gesicht streichelt, dieses besser genießen.
"So kleine Tanja hier ist dein Nuckel, stell dich mal hin und dann ziehe ich dir dein Kleidchen an."
Jetzt wo ich so vor Katja stehe, fällt mir auf, dass sie tatsächlich größer ist wie ich. Das ärgert mich, denn so bin ich doch das Baby in diesem Zimmer. Sie streift mir das Kleid über und ruft Gabi, die im Bad sein muss zu, dass sie mir bei dieser Wärme keine Strumpfhose anziehen wird. Aus ihrer Kitteltasche zaubert sie noch einen Kamm und zwei Zopfhalter hervor und macht aus mir endgültig ein kleines Mädchen von höchsten 3 Jahren. Gabi kommt mit der Wickeltasche ins Zimmer und bedankt sich bei Tanja. Kurz nach ihr ist auch Karin wieder da und bittet mich, noch einmal hinzusetzten. Ich setze mich auf das Bett und Karin übergibt Katja ein paar rosa Socken und meine Sandalen. In der Zeit in der sich Gabi und Karin umarmen und verabschieden, zieht mir Katja die Socken und die Sandalen an. Katja nimmt mich an ihre Hand und wir vier verlassen das Schlafzimmer und gehen zum Ausgang. An der Eingangstür nehmen mich Karin und Katja noch einmal in den Arm und wünschen mir alles Gute und jede sagt zu mir, dass sie sich freuen mich bald wieder zu sehen. Ich bin verstört. Denn ich weiß nicht was das bedeuten soll. Katja drückt mich aber so heftig, dass ich ihre Brust spüren kann. Warum haben die anderen Mädchen eigentlich mehr Busen wie ich? Man bin ich eifersüchtig. Schon allein der Duft von einem leichten Parfüm macht mich wütend. Denn ich rieche nach Penaten creme und Babypuder und spätestens in einer Stunde wird noch ein Uringeruch dazu kommen.
Gabi hat direkt vor dem Eingang geparkt und setzt mich wieder in den Kindersitz. Ich bemerke, dass sie es ziemlich eilig hat und bin ihr beim angurten behilflich. Sie drückt mir noch die Babyrassel in die Hand und schon sitzt sie hinter dem Steuer und fährt mit mir durch die Stadt. Ich kann nicht sagen wo wir gerade lang fahren. Denn Gabi hat an meinem Fenster einer Kindersonnenblende angebracht. Das ist auch gut so denn die Sonne steht schon sehr tief. Da ich in meinem Kindersitz mehr liege als sitze, kann ich auch nicht aus den anderen Fenstern schauen. Ich nuckle ganz entspannt an meinem Schnuller und spiele mit der Rassel. Ich höre wie Gabi mit jemandem telefoniert und unsere Ankunft mit fünf Minuten angibt.
Wir halten vor einem alten Gebäude und ich kann mich erinnern, dass in ihm das Familiengericht ist. Ich habe hier vor kurzen eine Erbschaft verweigert. Erbschaft klingt gut. Mein Onkel hatte nach seinem Tod ein Haufen Schulden und dafür suchte man einen Dummen, der die Erbschaft  anerkennt. Wir gehen in das Gebäude und am Eingang kommt uns Frau Zille entgegen. Ich senke meinen Kopf, damit sie mir nicht in die Augen schauen kann. Sie ist sehr freundlich und Gabi umarmt sie heftig und bedankt sich hundert Mal bei ihr. Jetzt gibt sie mir ihre Hand und streichelt mir sanft über mein Gesicht.
"Du bist aber ein schönes Mädchen. Keine Sorge, wir werden uns gut um dich kümmern. Gabi wird mit Sicherheit ein hervorragender Vormund für dich sein. Aber jetzt wollen wir die Richterin nicht länger warten lassen."
Wir gehen in die dritte Etage und beim Treppen steigen spüre ich deutlich meine Windel und wie die Gummihose etwas meine Beine abdrückt. Mir wird ganz flau in meinem Magen und ich merke wie mein ganzer Körper zu zittern beginnt.
Was geschieht jetzt mit mir? Auf was habe ich mich nur eingelassen? Wieso muss mir so etwas geschehen?
Frau Zille klopft an eine Tür und Gabi nimmt mich an die Hand. Sie hat über ihrer Schulter die Wickeltasche zu hängen und in der Hand einen Großen Brief vom Arzt. In meinem Bauch rumort es und mir wird etwas schlecht.
Eine Sekretärin öffnet die Tür und bietet uns  freundlich einen Platz an. Da ich mit gesenktem Kopf in das Büro gehe, schaue ich sie nicht an.
"Wir haben leider nur zwei Stühle, aber Frau Mayer hat gleich Zeit für sie. Der gesamte Antrag und die Urkunde ist schon fertig unterschrieben, also sollte es mit der Belehrung und der Ernennung auch sehr flott gehen."
Frau Zille setzt sich und sagt zu Gabi, dass sie mich auf den Schoss nehmen soll und das es besser wäre, wenn ich noch etwas trinke. Mir geht es immer schlechter und natürlich mache ich alles was man mir sagt. Ich sitze auf Gabis Schoss und sie holt aus der Wickeltasche eine Nuckelflasche. Ich bin froh darüber, dass mich Gabi hält und trinken muss ich jetzt unbedingt auch etwas. Ich lehne mich seitlich an Gabi an und schon habe ich den Sauger von der Flasche in meinem Mund.
"Musst doch nicht aufgeregt sein kleines. Es dauert nicht lange und wir sind hier wieder weg. Aber jetzt müssen wir hier durch. Hiernach gehen wir erst ein Mal ein Eis essen."
Der Tee ist schön kühl und ich genieße es, wie mich Gabi behandelt. Mit einer Hand stützt sie mich und mit der anderen hält sie die Nuckelflasche. Frau Zille liest in einer Akte die sie aus ihrer Tasche geholt hat. Aber mehr kann ich nicht sehen, da mich das Saugen wieder sehr anstrengt und ich meine Augen schließe.
Oh mein Gott, beim trinken bemerke ich, das sich mein Darm meldet. Ich muss dringend auf die Toilette. So langsam zapple ich auf Gabis Schoss hin und her. Aber sie hat mich fest im Griff und mit der blöden Windel und der Gummihose kann ich meine Beine oder die Po backen nicht richtig zusammen pressen. Eigentlich möchte ich Gabi sagen was mit mir ist. Aber in diesem Augenblick öffnet sich die Tür und die Richterin steht vor uns. Sie begrüßt als erstes Frau Zille und man sieht, das sich die beiden Frauen schon länger kennen. Gabi stellt mich hin und geht der Richterin etwas entgegen.
"Danke das sie sich so spät noch Zeit für uns nehmen Frau Mayer."
"Aber das ist doch Selbstverständlich. Sie haben uns doch auch schon öfter geholfen. Kommt doch alle in mein Büro. Das Schriftliche haben wir schon Vorbereitet."
Wir gehen alle in das Nachbarzimmer und Gabi richtet mir dabei mein Kleid aus und überprüft für die anderen nicht sichtbar meine Windel. Ich kann mich nicht konzentrieren. Beim gehen sehe ich eine Uhr. Es ist 16 Uhr 30. Um diese Zeit muss ich immer auf die Toilette und da ich gestern nicht war, ist es ganz logisch, dass ich es jetzt nicht mehr lange halten kann. Alle setzen sich und Gabi bemerkt, dass mit mir etwas nicht stimmt. Sie nimmt mich an die Hand und ich muss mich wieder auf ihren Schoss setzen. Ich sauge heftig an meinem Nuckel und mit ihm in meinem Mund versuche ich Gabi etwas in ihr Ohr zu flüstern. Aber sie reagiert nicht darauf. Sie hält mich richtig fest und drückt mich sanft an sich ran. Dabei prüft sie mal wieder meine Windel und dabei geschieht das Unausweichliche. Durch das Einführen der Zäpfchen ist mein Schließmuskel nicht mehr so richtig auf Spannung und mit ein Mal öffnet er sich und mit einem lauten Pups kacke ich in die Windel. Mir läuft der Schweiß aus allen Poren und das erste Mal bin ich froh, dass ich eine Windel und eine Gummihose trage. Gabi schaut mich ganz entsetzt an und auch wenn ich die beiden anderen Frauen nicht sehe, kann ich deutlich ihre Blicke auf meinem Körper spüren. Ich versuche Luft zu holen und sauge dabei meinen Nuckel fest an meinen Mund. Ich spüre, wie sich die zweite Ladung in meiner Windel Platz verschafft.
"Oh meine Kleine doch nicht jetzt!"
Gabi schaut mich an, lässt mich dabei aber nicht los. Ich fange an zu weinen und möchte unbedingt aufstehen. Aber Gabi hat mich fest im Griff. Es ist unglaublich wie stark sie ist. Durch mein Gezappel verteilt sich die warme weiche Masse immer mehr in der Windel. Es kommt mir vor als würde alles an meinen Beinen herunter laufen.
Jetzt stellt mich Gabi hin und es breitet sich ein unangenehmer Gestank im Raum aus. Ich heule wie ein Schlosshund.
"Frau Mayer ich glaube, wir müssen jetzt mal für 10 Minuten unterbrechen."
"Ja das muss wohl sein. Ich bin zwar sehr in Eile, aber das Malör duldet keinen Aufschub."
Dabei hält sie sich die Finger vor ihre Nase und öffnet ein Fenster.
"Das Beste ist, wenn ihr zwei das Formelle bearbeitet und ich klein Tanja die Windel wechsle. In 10 Minuten kann ich als Zeugin alles unterschreiben. Ich habe ja schon dass Protokoll gelesen und die Urkunde kennen wir doch alle."
Gabi schaut Frau Zille dankend an und sagt "Das wäre furchtbar nett."
Die Richterin nickt mit dem Kopf und ruft ihre Sekretärin. Jetzt schaut auch sie mich noch an und man kann deutlich sehen, dass ihr der Duft auch in die Nase steigt.
"Ich gebe ihnen gleich den Schlüssel für den Wickelraum im Erdgeschoß"
Frau Zille schnappt sich die Wickeltasche nimmt mich an die Hand und wir verlassen die Büros und gehen die Treppe herunter. Ich heule noch immer und mir fällt der Nuckel aus dem Mund. Frau Zille hebt ihn auf und drückt meinen Kopf an ihre Brust. Da sie viel größer ist als ich. Sie tröstet mich und ich kann mich etwas beruhigen.
"Na komm Kleines ich befreie dich schnell von deinem stinke Höschen"
Sie steckt mir den Nuckel wieder in meinem Mund und wir gehen weiter. Es stinkt und die Kacke hat schon längst die Windel und die Gummihose verlassen. Zum Glück sind wir die einzigen im Treppenhaus. Im Erdgeschoss sitzt nur der Wachmann in seinem Büro aber der sieht uns nicht. Der Wickelraum ist direkt neben der Treppe.
Frau Zille öffnet die Tür mit den Schlüssel von der Sekretärin. Am Schlüssel hat man einen roten Babyschnuller gehängt. So weiß man immer gleich, welcher der Richtige ist.
Wir gehen in den Raum und eigentlich habe ich mehr eine Behindertentoillette erwartet. Doch ich stehe vor einen großen Wickeltisch mit allem was man hier benötigt. Es liegen sogar Windeln in verschiedenen Größen neben der Creme und dem Puder. Nur die Feuchttücher sind schon leer.
Frau Zille stellt mich vor den Wickeltisch und zieht mir mein Kleid aus. Ich schluchze nur noch leicht und bin froh, dass mir gleich die verschissene Windel abgenommen wir. So lasse ich mit mir natürlich alles machen.
Frau Zille nimmt aus der Wickeltasche ein Handtuch und legt dieses auf die Kommode. Sie hilft mir dabei, damit ich mich darauf setzen kann. Eigentlich setzt sie mich wie ein klein Kind auf das Handtuch. Aus der Tasche nimmt sie eine Packung Feuchttücher und wischt mir mit einem Tuch über mein Gesicht. Bevor ich mich auf den Rücken lege, bekomme ich noch die Babyrassel in die Hand gedrückt. Ich bin richtig froh darüber. Denn nun habe ich etwas zum spielen und muss Frau Zille nicht bei dieser wirklich undankbaren Arbeit zu schauen. Ich schmatze leise an meinem Nuckel und drehe dabei die Rassel so, dass sie nicht all zu laut ist.
Frau Zille öffnet nun die Gummihose und meine Windel. Es stinkt noch mehr in dem kleinen Raum. Wieso ist mir der Geruch eigentlich so unangenehm und unbekannt? Wenn ich zu Hause auf der Toilette sitze stinkt es doch auch nicht so. Sicher kommt es vom Babybrei von heute Mittag. Frau Zille reinigt mich mit mehreren Feuchttüchern und ich glaube, dass sie diese Arbeit schon sehr oft gemacht hat. Jetzt holt sie unter der Kommode zwei Stützen hervor und befestigt diese. Sie stellt die Höhe genau ein und ich muss meine Beine darauf ablegen. Nun liege ich gut 10 cm über die Kackwindel. Frau Zille nimmt diese, rollt sie zusammen und schmeißt sie in den Windeleimer. Bin ich froh, dass ich mich nicht selber reinigen muss. Denn es gibt hier keine Dusche, nicht einmal eine Toilette.
Frau Zille hat jetzt einen Waschlappen und diesen spült sie am Waschbecken aus. Das Wasser lässt sie laufen, denn mit diesem werde ich jetzt ordentlich gewaschen. Mit den Füßen nach oben, liege ich nicht gerade bequem. Aber ich lasse mir nichts anmerken. Nachdem Frau Zille den Lappen das letzte Mal ausgewaschen hat und den Wasserhahn schließt, fühle ich mich wieder sauber. Mir wird aber mit einmal bewusst, dass ich jetzt wieder gewickelt werde und das sich daran lange Zeit nichts Ändern wird. Es stinkt nicht mehr so streng im Raum und ich war noch nie so froh über den Duft von Penaten creme und Babypuder auf meiner Haut. Frau Zille legt mir eine Windel aus der Wickeltasche an. Packt aber noch eine Einlage dazwischen. Diese hat sie vom Stapel neben dem Waschbecken. Eigentlich habe ich gehofft das sie auf die Gummihose verzichtet. Da meine ja mit Kacke beschmiert ist und sie schon in eine Tüte verpackt wurde. Doch sie holt eine neue aus der Tasche und hält mir diese hin. Die Gummihose ist Rosa und ist mit Bälle und Puppen bedruckt. Ich schäme mich aber lasse mir nichts anmerken. Ich nuckle am Schnuller und spiele mit der Rassel. Wehren kann ich mich eh nicht. Denn meine Beine hängen in den Stützen und so kann mich Frau Zille wickeln wie das liebste Baby der Welt. Sie senkt die Stützen ab, legt meine Beine wieder auf der Wickelkommode und hilft mir beim aufstehen. Jetzt stehe ich vor ihr und sie streift mir einen Babybody über. Da ich viel kleiner bin als sie, muss sie sich fast hinknien um diesen zwischen meinen Beinen zuzuknöpfen. Jetzt holt sie noch eine Tüte aus der Wickeltasche. In ihr ist ein neues Kleid für mich. Es ist rot und würde an einem 5  jährigen Mädchen richtig süß aussehen. Aber ich bin keine  5 Jahre. Obwohl, ich schaue an mir herunter und sehe einen weißen Body unter dem eine rosafarbene Gummihose hervorschaut. Die Windel kann man auch deutlich sehen und in meinem Mund steckt ein großer Nuckel. Ich hebe meine Arme, ohne das Frau Zille etwas sagen muss und sie zieht mir das Kleid über. Ich habe dabei noch immer die Babyrassel in der Hand. Woher sie auf einmal die Rosafarbende Strumpfhose hat kann ich nicht sagen. Diese zieht mir Frau Zille auch sehr schnell an. Das Kleid passt mir wie angegossen und meine Sandalen sind wie dafür gemacht. Über dem Waschbecken hängt ein Spiegel und ich sehe ein kleines Mädchen von 3 Jahren.
"So du bist wieder schön sauber. Jetzt zeigen wir allen dein schönes neues Kleid. Nicht mehr weinen kleines das wird dir sicher in den nächsten Monaten noch öfter passieren. Bist halt jetzt ein kleines Baby."
Frau Zille reinigt noch den Wickeltisch und verschließt die Babytasche. Ich stehe neben ihr und kann mich nicht mehr von meinem Spiegelbild trenne. Aber ich sehe noch immer nicht mich im Spiegel, sondern ein kleines verunsichertes Mädchen, welches noch immer Windeln benötigt und sich nicht von ihrem Nuckel trennen will.
Wir verlassen den Raum und Frau Zille verschließt die Tür. Leider sind wir nicht mehr allein auf der Treppe. Eine Frau mit einem Baby auf dem Arm und ein ungefähr 15 jähriges Mädchen steht vor uns.
"Können sie mir den Schlüssel bitte geben? Die Sekretären von Frau Richterin Mayer weiß Bescheid."
"Natürlich. Bitte."
"Ach sie sind es Frau Zille, ja so sieht man sich wieder."
"Guten Tag Frau Klier, ich hätte sie gar nicht wieder erkannt. Wie geht es ihnen?"
"Ach uns geht es sehr gut. Ich habe noch einmal geheiratet und es ist dieses Mal ein anständiger Mann. Das ist der kleine Tobi, dass Produkt unserer Liebe."
"Hallo Isabell wie geht es dir?" Frau Zille schaut jetzt auf das Mädchen. "Was macht die Schule?"
Ich stehe zwischen allen und versuche mich hinter den Rücken von Frau Zille zu stellen. Dabei werde ich von dem Mädchen beobachtet. Ich senke meinen Kopf. Denn sie soll nicht gleich den Nuckel in meinem Mund sehen. Aber ich werde von Frau Zille fest gehalten und so trete ich mir selber auf die Füße. Dabei lasse ich die Babyrassel fallen. Das Mädchen bückt sich hebt sie auf und gibt sie mir zurück. Ich merke, wie mir das Blut in den Kopf schießt. Jetzt muss ich sie anschauen. Auch sie ist etwas größer wie ich. Aber an ihrer Kleidung und den Ohrringen kann man erkennen, dass ein Teenager vor mir steht.
"Danke Frau Zille mir geht es auch gut. Die Schule läuft super. Ich werde wohl doch mein Abi schaffen den mein neuer Vater hilft mir sehr und in den Winterferien darf ich allein seine Familie in San Francisco besuchen."
"Das klingt ja alles wunderbar. Aber ich muss euch jetzt schnell verlassen. Den Frau Mayer wartet auf mich. Es war schön euch wieder zusehen."
Ach die Frau und das Mädchen verabschieden sich von uns. Nur ich sage nichts. Ich halte die Rassel fest und sauge an meinem Nuckel.
Die Frau nimmt den Schlüssel mit dem Schnulleranhänger und öffnet die Tür zum Wickelraum. Das Mädchen schaut noch immer auf mich und streichelt mich auf einmal über mein Gesicht.
"Wie alt ist den die Kleine Frau Zille?"
"Eigentlich 19 Jahre alt, aber vom Wesen und vom Verhalten erst knappe 3 Jahre."
"Wird sie jemals wieder ganz normal?"
"Ja das hoffe ich doch. Aber sie steht erst am Anfang ihrer Ausbildung und Genesung."
Die Mutter ruft Isabell und so geht sie in den Raum. Aber zuerst gibt sie Frau Zille noch die Hand und verabschiedet sich von ihr. Nun streichelt sie mich noch einmal und macht was die Mutter von ihr wollte.
Die Tür vom Wickelraum ist zu und Frau Zille hält meine Hand und zieht mich etwas die Treppe nach oben. Uns kommen noch einige Leute entgegen. Aber da ich meinen Kopf gesenkt halte, sehe ich sie nicht.
Was hat Frau Zille mit Ausbildung gemeint. Genesung ist mir ja klar und dass ich erst am Anfang von diesem Drama stehe auch. Mir wird ganz schlecht und seit langem spüre ich wieder die Schmerzen im Unterlaib. Ich gehe mit Frau Zille in die dritte Etage und frage mich mit jeder Stufe wie lange ich noch wie eine drei jährige behandelt werde. Dass sie mich als ein drei Jahre altes Kind vorgestellt hat, war für mich gar nicht so erschreckend. Auch wenn sich in meinem Inneren alles dagegen wehrt.
Frau Zille klopft an die Tür von Frau Mayer und öffnet gleich die Tür. Die Sekretärin schaut von ihrem Monitor nur auf und gibt uns zu verstehen, dass wir ins Büro von der Richterin gehen sollen.
Auch diese Tür öffnet Frau Zille, aber ohne anzuklopfen. Wir treten ein und ich bin froh, Gabi wieder zu sehen. Frau Zillen löst meine Hand, schiebt mich aber etwas zu Gabi. Die steht auf und umarmt mich herzlich.
"Na mein Baby, wieder alles gut? Man siehst du süß in deinem Kleidchen aus. Lass dich mal anschauen."
Dabei dreht sie mich etwas und mir fällt mal wieder die Rassel aus der Hand. Gabi hebt sie für mich auf und wir setzen uns. Ich sitze natürlich wieder auf ihren Schoss.
"Du riechst jetzt viel besser meine Kleine."
Ich merke, dass mich Gabi sehr liebevoll behandelt aber auch energisch fest hält. Ich bin mir sicher, dass sie keine Unterbrechung mehr dulden wird.
Alle sitzen wieder und die Richterin schaut zu Frau Zille.
"Rita ich habe Frau Gabi Grewe schon belehrt und sie hat bestätigt die Vormundschaft über Tanja Fischer zu übernehmen. Als Vormundspartin habe ich dich eingetragen und die Oberaufsicht übernehme ich. Wir müssen nur noch sämtliche Personalien abgleichen und du musst als zweite Zeugin unterschreiben. Als erste Zeugin Hat schon Frau Klein meine Sekretärin unterschrieben."
Ich lehne mich an Gabi an und versuche alles zu verstehen. Aber eigentlich möchte ich lieber mit der Rassel spielen. Gabi streichelt mich und ich schaue nach vorn zur Richterin. Vor ihr liegen mehrere Aktenordner und sicher auch die für mich wichtigen Dokumente. Der Brief vom Arzt ist offen und die Richterin ordnet gerade etwas. Mein Blick wandert weiter den großen Schreibtisch entlang. Der Monitor ist an und vor ihr stehen einige Bilderrahmen. Am Rand steht eine Handtasche, die meinen Blick fesselt. Ich höre auf an meinem Nuckel zu saugen und halte die Rasse ganz ruhig. Kann es war sein, dass die Richterin die gleiche Handtasche besitzt wie ich? Nein dafür ist sie zu alt und außerdem, hat die Tasche den gleichen Fleck vom schwarzem Nagellack an der Seite wie meine.
Das muss meine Tasche sein. Aber wie kommt die Richterin an sie? Ich werde immer unruhiger auf Gabis Schoss. Sie hat aber keine Mühe mich zu halten.
Ich zeige mit der Hand in der ich die Rassel halte auf die Tasche und will ganz laut meine Tasche sagen. Da ich aber den Nuckel nicht aus den Mund nehme hört sich das Ganze nach Baby Gebrabbel an. Alle schauen mich an. Ich merke wie Gabis Griff etwas fester wird. Ich nehme meinen Nuckel aus dem Mund und wiederhole laut und deutlich,
"Da steht ja meine Handtasche. Wie kommt denn die hier her?"
Die Richterin schaut mich an und man bemerkt, dass sie von meiner erneuten Unterbrechung nicht sehr erfreut ist.
"Die habe ich kommen lassen. Denn es ist dringend erforderlich, das man bei solch einen Verfahren die Personalien abgleicht. Zum Glück ist dein Chef, Herr Schwarz ein guter Freund von meinem Mann und wir haben die gleiche Putzfrau. So hat sie mir deine Handtasche heute Mittag vorbei bringen können und meine Sekretärin konnte alle Papiere fertig machen. Ohne dem wäre es nie so schnell gegangen. Dein Chef ist schon über alles informiert und wünscht dir alles Gute. Er hofft, dass du bald wieder arbeiten kannst. Aber deine Stelle wird er nicht so lange für dich frei halten können."
Alles in meinem Körper tut mir weh. Ich bin jetzt völlig durch den Wind. Eigentlich möchte ich aufstehen, aber Gabi hält mich fest.
"Ich glaube, dass ich das alles hier nicht mehr möchte. Geben sie mir meine Sachen und ich gehe nach Hause."
Wieder sehen mich alle an. Die Richterin nimmt ihre Brille ab und schaut mir direkt in meine Augen.
"Wie stellen sie sich das vor, Frau Fischer? Sie wissen doch was der Arzt gesagt hat. Nur weil sie ihre Papiere und Wohnungsschlüssel wieder haben, können sie noch lange nicht die nächsten Monate, vieleicht auch Jahre allein für sich sorgen."
Ich möchte etwas sagen, aber mein Mund ist extrem trocken und ihr Blick erniedrigt mich.
"Wenn sie das alles nicht mehr möchten, werde ich sie trotzdem entmündigen und sie in eine Rehaklinik einweisen. Aber ob sie aus dieser jemals gesund entlassen werden, bezweifle ich. Es bleibt mir keine andere Wahl. Die Krankheit ist schon zu weit vorgeschritten und schauen sie sich doch einmal an. Sie sehen aus wie ein Kind von zwei Jahren mit dem dicken Nuckel im Mund und der Babyrassel in der Hand. Soll ich etwa vergessen, dass sie hier mit Windeln vor mir sitzen? Ich habe vor 15 Minuten hier nicht in die Hosen gekackt."
Selbst wenn ich irgend ein Argument hätte, dass für mich spricht, würde ich es jetzt nicht raus bringen.
"Sie können jetzt entscheiden. Klinik oder die Vormundschaft von Frau Fischer."
Als ob ich eine Wahl hätte. Ich schaue Gabi an und muss mal wieder weinen. Sie streichelt mich und steckt mir den Nuckel wieder in meinem Mund.
"Wir haben doch schon alles geklärt Kleines. Bleib bei mir und werde wieder ganz gesund."
Ich schaue sie mit meinen verheulten Augen an und nicke ihr zu. Dann drehe ich mich zu ihr und umarme sie heftig.
"Entschuldige Gabi. Natürlich möchte ich lieber bei dir bleiben."
Sie küsst mir meine Stirn und beruhigt mich.
"Natürlich bleibst du bei mir. Ich möchte dich nicht mehr missen in meinem Leben und du wirst sicher bald wieder ganz gesund."
Die Richterin setzt ihre Brille wieder auf und bittet Frau Zille zu sich.
"Du musst hier unterschreiben."
Sie unterschreibt mehrere Urkunden. Die Richterin schaut mich wieder an und fragt mich, ob ich mich wieder beruhigt habe.
Ich antworte mit meinem Nuckel im Mund.
"Wenn du möchtest, kannst du das heutig Protokoll mit unterschreiben. Denn ich glaube, dass du noch nicht ganz verwirrt bist."
Gabi löst ihren festen Griff und ich gehe zum Richtertisch. Frau Mayer gibt mir einen Stift und zeigt mir wo ich unterschreiben soll.
"Die Urkunden nicht, meine Kleine. Denn ab jetzt wird Gabi alles für dich entscheiden. Sie ist für dich allein verantwortlich."
Die Richterin ordnet noch einmal die Dokumente und überreicht sie Gabi. Anbei ist auch eine Tüte in der meine gesamten Papiere, mein Handy und die Schlüssel sind.
Frau Zille holt aus ihrer Tasche einen Stoffbeutel und verpackt in diesem meine Handtasche.
"Hier Gabi ist wohl besser wenn die Kleine die Tasche nicht sieht. Kannst ja die Unterlagen mit hier rein tun."
Gabi nimmt die Wickeltasche hängt sie sich über die Schultern und verabschiedet sich bei der Richterin.
Man kann sehen wie sie sich die Tränen aus den Augen wischt.
"Ich wünsch ihnen, Frau Wegner alles Gute. Bleiben sie stark. Es wäre schön, wenn es mehr von ihnen geben würde."
Auch Frau Zille reicht Gabi die Hand und umarmt sie.
"Ich bin so stolz auf dich und wenn du Hilfe benötigst bin ich immer für dich da."
Ich stehe im Raum und schaue dem Treiben zu. Es ist mir nicht bewusst, dass es hier noch immer um mich geht. Aber ich begreife, dass sich mein Leben so eben gewaltig geändert hat.
Die Richterin gibt auch mir die Hand und wünscht mir viel Kraft und alles Gute.
Auch Frau Zille umarmt mich und ich kann sehen, dass auch sie Tränen in den Augen hat.
Gabi nimmt jetzt den Beutel mit der Tasche und den Unterlagen und nimmt mich an die Hand. Wir gehen aus dem Büro der Richterin und ich erkenne in der Sitzecke die Familie wieder, die uns vorhin auf der Treppe vor dem Wickelraum begegnet ist wieder. Gabi geht zu der Mutter und begrüßt sie.
"Rosi was machst du denn hier?"
Beide umarmen sich und küssen sich gegenseitig auf die Wangen.
"Hallo Gabi mein Mann will Isabell adoptieren und Frau Mayer berät uns."
"Man das ist ja Toll."
"Und was machst du hier?"
Wir hören wie die Richterin die Familie Klier aufruft.
"Das erzähle ich dir nächste Woche. Komm doch mal vorbei."
"Ja das mache ich. Jetzt ist keine Zeit."
Wieder steht Isabell neben mir. Sie hat ihren Bruder im Arm und schaut mir in die Augen. Ich kann uns in einem Spiegel sehen und erkenne eine Frau mit einem Baby im Arm und ein klein Kind daneben.
Gabi nimmt mich wieder bei der Hand und verlässt mit mir das Büro. Frau Zille geht vor uns. Im Treppenhaus sind nur wenige  Menschen. Vor dem Haus umarmt und verabschiedet Frau Zille uns beide noch einmal und geht dann zu ihrem Auto.
Jetzt umarmt mich Gabi noch einmal und küsst mich heftig.
"Meine kleine jetzt legen wir mal die Unterlagen ins Auto und dann gibt es das versprochene Eis. Da vorn ist ein sehr gutes Cafe."
Nachdem wir die Sachen im Auto abgelegt haben, sitzen wir nun in dem Eiskaffee. Wir haben noch einen schönen Tisch im Schatten bekommen. Ich sitze so, dass mich nicht jeder sehen kann. Gabi schaut in die Karte und winkt die Kellnerin zu uns rüber.
"Ich hätte gerne ein Eiskaffee und für die Kleine einen Eisschneemann mit Vanille und Zitrone."
Die Kellnerin notiert sich alles und schaut mich danach an. Bevor sie geht, streichelt sie mich mit zwei Fingern über meine rechte Wange und sagt zu mir,: " Du musst sicher nicht lange auf dein Eis warten Kleine."
Ich versuche dabei zu lächeln, doch durch meinen Nuckel kommt nicht allzu viel davon rüber. Die Kellnerin geht wieder und ich schaue mich um. Es sieht so aus, als würde sich niemand um mein Äußeres kümmern. Es sind viele Pärchen und eine größere Gruppe von älteren Frauen auf der Terrasse. Im Laden sitz bei dem schönen Wetter keiner. Wir haben jetzt so ca. 24°C und es weht ein leichter Wind. Nur gut, dass es nicht mehr so heiß ist. So langsam spüre ich meine Stumpfhose und mein Windelpacket. Ich schwitze noch nicht, aber es ist mir sehr unangenehm. Ich rutsche auf meinem Stuhl etwas hin und her. Gabi bemerkt dies und streichelt mich sanft. "Musst nicht gegen deine Windel ankämpfen. Wirst sehen in Ein bis Zwei Wochen hast du dich daran gewöhnt."
Ich schaue sie fragend an und kann mir die Tränen gerade noch so unterdrücken. Eigentlich möchte ich etwas sagen, doch dafür müsste ich meinen Nuckel aus dem Mund nehmen. Ich schaue aber nur Gabi an. Sie nimmt ein Taschentuch aus ihrer Handasche und beugt sich zu mir rüber. Jetzt zieht sie mir den Nuckel aus dem Mund und wischt mir diesen trocken. Ich habe nicht mitbekommen, dass mein gesamtes Gesicht und der Hals voll gesabbert ist. Bevor mir Gabi den Nuckel wieder in den Mund schiebt, kann ich ihr noch sagen, dass mir mit der Strumpfhose sehr warm ist.
"Na dann komm mal mit meine Kleine. Ich ziehe sie dir auf der Toilette aus. Unser Eis braucht sicher noch eine Weile."
Wir stehen auf und Gabi erkundigt sich bei unserer Kellnerin nach der Toilette. Wir gehen durch den Laden und ich kann sehen, wie ein Mann gerade ein Kindereisbecher anrichtet. Er sieht aus wie ein Schneemann und ich begreife, dass dieser bestimmt für mich ist.
Warum muss mir Gabi eigentlich gerade einen Kinderbecher bestellen? Sie merkt wohl nicht, dass mich das alles sehr belastet.
Wir gehen in die Toilette und sind zum Glück allein. Es ist eine Behindertentoilette mit einem Wickeltisch. Bevor ich so richtig begreife, was ich hier mache, hat Gabi mich schon auf den Wickeltisch gesetzt und zieht mir die Schuhe aus.
"Lege dich mal schnell hin Kleine, damit ich dir die Strumpfhose ausziehen kann."
Natürlich lege ich mich hin und staune über mich. Denn automatisch hebe ich meine Po an, damit Gabi sich nicht anstrengen muss. Sie könnte mich jetzt auch wickeln so sehr habe ich mich an diese Position gewöhnt. Dabei ist es jetzt erst 24 Stunden her, dass ich Windeln tragen muss. Es kommt mir aber vor, als hätte ich nie ohne Windel und Gummihose gelebt. Nachdem Gabi mir die Strumpfhose ausgezogen hat, greift sie mit ihren Fingern noch an meinen Beinen entlang in die Windel. Ich spüre deutlich wie sie meine Muschi berührt und den Schlauch etwas ausrichtet.
"Bist ja noch schön trocken mein Baby und einkackern wirst du sicher heute auch nicht mehr."
"Sage doch nicht immer Baby zu mir." Versuche ich ihr mitzuteilen. Doch mit dem Nuckel im Mund kommt nur Gebrabbel bei mir raus. Gabi zieht mir die Schuhe wieder an und hilft mir auf. Sie wäscht sich noch die Hände und jetzt gehen wir wieder zum Tisch. Ich muss an ihrer Hand gehen und sehe meinen Eisbecher und Gabis Eiskaffee auf der Theke stehen. Wir wollen uns gerade setzen, da kommen noch vier Frauen zu der größeren Gruppe. Es sind leider nicht mehr so viele Stühle da. Die Kellnerin schaut Gabi an und fragt sie, ob sich die Kleine auch in ein Kinderstuhl setzen kann. Ich begreife erst nicht, dass sie mich damit meint. Bevor ich dagegen protestieren kann, willigt Gab schon ein. Die Kellnerin und eine ältere Frau bedanken sich und schon ist mein Stuhl weg. Ich möcht jetzt am liebsten laut aufschreien. Doch Gabi drückt mich an ihre Brust und sagt zu mir das alles gut ist. Man kennt mich hier und ich bin oft mit ein paar Kindern aus der Einrichtung hier. Da kommt auch schon die Kellnerin und stellt vor mir einen Kinderstuhl. Es ist der gleiche wie in der Einrichtung, nur etwas enger. Man kann deutlich erkennen, dass ich jetzt nicht mehr zu den Erwachsenen gehöre. Was heißt hier Erwachsen? Ich bin nicht einmal ein Schulkind. Gabi hilft mir beim hinsetzen und verschließt den Stuhl vor mir. Ich sitze jetzt viel höher und ich muss meine Füße auf ein Brett abstellen. Dabei spreize ich meine Beine etwas und ich spüre wie der Wind unter mein Kleid bläst. Es ist schön kühl und ich beruhige mich. Es stört mich aber, dass einige der Frauen jetzt genau auf mein Rosafarbendes Gummihöschen schauen.
Die Kellnerin kommt und stellt uns das Eis auf den Tisch. Gabi bezahlt gleich. Ich kann aber noch nicht essen, da das Eis viel zu weit weg von mir steht.
"Gleich meine Kleine, gleich bekommst du dein Eis." Gabi steckt ihr Portmonee wieder in die Handtasche und holt ein Babylätzchen hervor. Wieder bin ich so geschockt, das ich mich nicht dagegen wehre. Sie bindet es mir um, nimmt mir den Nuckel weg und stellt das Eis vor mir ab.
"So Kleines jetzt lass es dir schmecken. Hast es dir verdient. Warst ja schließlich heue richtig tapfer."
Bevor ich mich jetzt noch in irgendetwas rein steigere, esse ich lieber mein Eis. Wäre ich ein drei jähriges Kind würde ich den Schneemann sicher toll finden. Denn er ist mit den Smaties und den Waffeln sehr schön angerichtet.
Gabi sitz direkt neben mir,man kann spüren, wie sie jetzt etwas entspannt und beim Eiskaffee trinken die Sonne genießt. Ich esse mein Eis weiter. Es ist köstlich. Ich weiß gar nicht, wie lange ich schon kein Zitroneneis mehr gegessen habe. Als Kind war es meine Lieblings Sorte. Genau wie mir das durch meinen Kopf geht, spüre ich die Gummihose zwischen meinen Beinen und sehe den Nuckel vor mir liegen. Ich schaue zu der Frauengruppe rüber und begreife, das ich zur Zeit wieder ein Kind bin. Nur gut , dass mich hier keiner beachtet. Ich will gerade von einer Waffel abbeizen, da klingelt ein Handy und alle schauen zu uns rüber. Gabi greift in ihre Tasche und holt ein ziemlich lautes Smartphone hervor. Erst als Gabi ran geht und hallo sagt, schauen die meisten wieder weg. Nur ein paar Frauen starren noch auf mein Lätzchen oder die Windel.
Ich kann gut verstehen was Gabi am Handy erzählt und überlege wer am anderen Ende sein kann. Mein Eis ist fast aufgegessen, da fällt mir der Löffel aus der Hand, da jemand an mein Stuhl stößt. Dabei landet ein Teil vom Eis auf mein Lätzchen. Wieder schauen einige Frauen mich an und sehen nur das Eis auf dem Babylätzchen. Keiner von ihnen würde mir glauben, dass ich dafür nichts kann. Sie denken sicher, das Baby kann aber wirklich nichts.
Gabi beendet das Gespräch mit den Worten, "also Carmen bis gleich. Ich freue mich schon. Wir sollten so in einer Stunde bei euch sein." Gabi steckt ihr Handy wieder in die Tasche und trinkt ihren Eiskaffee weiter. Ich überlege wer Carmen sein kann. Die Kellnerin kommt vorbei, hebt den Löffel auf streichelt mir über meine Haare und nimmt sich meinen leeren Teller. "Na Kleines dir hat es aber geschmeckt!"
Ich Antworte mit einem deutlichen Ja und schaue sie dabei an.
"Nur gut, dass deine Mami dir ein Lätzchen umgebunden hat. Sonst wäre dein schönes Kleidchen ganz dreckig."
"Soll ich ihnen ein feuchtes Tuch bringen?"
Gabi stellt das leere Glas ab und schaut die Kellnerin an.
"Nein Danke, ich habe Feuchttücher mit dabei."
Die beiden unterhalten sich noch über das Wetter und so kann ich mir die Kellnerin besser ansehen.
Sie ist in etwa in meinem Alter und sicher eine Studentin. Sie hat ihre langen blonden Haare zu einem schönen Zopf gebunden und ist ganz schlank. Durch ihre weiße Bluse, kann ich deutlich ihren BH und den  schönen Busen betrachten. Ihre Stimme ist sehr angenehm und sie ist wirklich sehr freundlich. Es ist eine sehr Attraktive Frau. Ich hätte auch gerne solch schöne Haare und wenigstens die Hälfte von der Größe ihres Busens.
Gabi hat jetzt ein Feuchttuch in der Hand und wischt mir damit den Mund ab. Sie nimmt mir das Lätzchen ab und steckt mir meinen Nuckel wieder in den Mund.
Das Tuch gibt sie der netten Kellnerin und hilft mir dann aus den Babystuhl. Ich stehe jetzt zwischen Gabi und Kellnerin. Natürlich bin ich einen Kopf kleiner wie die beiden. Die Kellnerin streichelt mir noch einmal über meinen Kopf und verabschiedet sich von uns. Gabi nimmt mich an die Hand und wir gehen wieder zum Auto.
"Na meine Kleine bist du schon Müde?"
Ich schaue sie an und schüttle mit dem Kopf.
"Dann können wir ja noch zu Carmen, Mari und Felix zum Grillen fahren."
Scheinbar erwartet Gabi von mir keine Antwort. Sie öffnet das Auto und ich werde von ihr in den Kindersitz gesetzt und angeschnallt. Jetzt fällt mir wieder ein, wer Carmen ist. Es ist die Mutter mit dem kleinen Mädchen, Mari und dem Baby Felix.
"So mein Schatz, jetzt fahren wir zur Sozialstation und dann lassen wir den schweren Tag bei Carmen, ihrem Mann und den zwei kleinen ausklingen. Vielleicht kannst du ja mit den beiden etwas spielen."
Sie drückt mir mal wieder die Babyrassel in die Hand und verschließt die Autotür.
Ich sitze im Kindersitz und schließe meine Augen. Mir ist nach schreien und toben, aber nichts von dem mache ich. Von allem hält mich wohl der Nuckel in meinem Mund und die Gurte die mich an den Sitz fesseln ab. Mich beschäftigt ständig die Frage, wie sich von einem Tag auf den Anderen mein gesamtes Leben verändern kann? Aber es ist egal, ob meine Augen geöffnet oder geschlossen sind, es gibt keine Antworten. Sicher ist nur, dass ich seit nun mehr als 24 Stunden Windel tragen muss und in meinem Mund ein große Babyschnuller steckt, den ich für nichts in der Welt wieder hergeben will. Vorne im Auto sitzt eine schöne junge Frau, die ich eigentlich gar nicht kenne, aber der ich von nun an ausgeliefert bin. Das alles bewirkt nur, dass immer mehr Fragen in meinem Kopf umher wandern.
Wie wird mich Gabi behandeln?
Wie werden die verdammten Medikamente auf mich wirken?
Wie lange werde ich so leben müssen?
Wie wird meine Zukunft aussehen?
 Fragen über Fragen und es gibt auf keine eine Antwort.
Ich schaue aus dem Fenster und erkenne den Supermarkt, wo mein  Leiden sein Anfang hatte wieder. Mit dem Nuckel im Mund und der rechten Hand an der Gummihose sage ich zu mir, Tanja es wird schon wieder gut. Ich werde einfach alles auf mich zu kommenlassen und mich ganz auf Gabi verlassen. Denn sie war bis jetzt so freundlich und hilfsbereit zu mir, warum sollte sich das jetzt ändern.
Mit den positiven Gedanken in meinem Kopf und einer nun wieder feuchten Windel, stehen wir vor der Sozialstation und Gabi befreit mich aus dem Kindersitz. Ich stehe noch im VW Bus und Gabi reicht mir ihre Hand, damit ich sicher aus dem Auto steigen kann. Dabei bemerke ich, dass wir nun beide gleich groß sind. Sie schaut mich an und sagt: " Na komm meine Kleine."
Doch ich springe nicht die paar Zentimeter herunter, sondern umarme sie heftig. Eigentlich möchte ich ihr noch Danke sagen, doch durch den Nuckel kommt nur Baby Gebrabbel aus meinen Mund.
Sie schaut mich an und küsst mich lange auf meine Stirn.
"Ach Kleines ich kenne dich noch nicht lange, aber du kannst mir glauben, dass ich dich sehr lieb habe und alles für deinen Schutz tun werde."
"Danke Gabi, danke. Wie soll ich das alles nur wieder gut machen?"
"In dem du wieder ganz schnell gesund wirst! Doch denke bitte daran, dass wir sehr viel Geduld haben müssen."
Gabi verschließt das Auto und wir gehen nach oben. Sie legt die Papier in eine Schublade von der Küche und geht ins Bad. Hier kann ich erkennen, wie sie die verschmutzten Sachen aus der Wickeltasche nimmt und diese in ein Sack mit der Aufschrift "Schmutzwäsche" wirft. Die verkackte Gummihose reinigt sie sofort mit einem Mittel welches unter dem Waschbecken steht und hängt sie über die Badewanne zum trocknen. Nach dem Hände waschen füllt Gabi noch meine Wickeltasche mit mehreren Windeln und einer neuen Gummihose auf. Sie packt auch eine neue Strumpfhose und ein Babylätzchen dazu.
Bei diesem Anblick spüre ich deutlich meine feucht Windel. Kurz überlege ich, ob Gabi mir diese wechseln soll. Eigentlich möchte ich nicht schon wieder wie ein Baby behandelt werde, denn  davon hatte ich heute wirklich genug. Doch dann fällt mir ein, dass Gabi mich dann sicher bei Carmen und ihren Kindern wickeln wird und das will ich auf keinen Fall. Mich haben wirklich schon genug Leute in nassen Windel gesehen. Mit eine Mal habe ich den Geruch meiner voll gekacken Windel wieder in meiner Nase.
Ich nehme meinen Nuckel aus dem Mund und frage Gabi deutlich ob sie mir meine nassen Windel wechseln kann.
"Sind die schon wieder voll? Ich dachte Frau Zille hat eine extra Einlage mit rein gemacht?"
Gabi hängt sich nun die Wickeltasche über die Schultern und kommt auf mich zu. Sie kniet sich vor mir und zieht mit einer Hand den Body, die Gummihose und die Windel mit Einlage etwas ab. Mit der Anderen greift sie direkt rein und streicht mit ihren Finger sanft über meine Muschi. Ihre Finger sind vom waschen etwas kalt und so erregt es mich doch sehr. Doch die Berührung ist nur sehr kurz und genau so schnell wie Gabi in die Windel rein gefasst hat, ist sie auch wieder draußen.
"Die Windel hält noch eine Weile mein Spatz. Die Einlage trocknet meist noch etwas, wenn die Windel die Feuchtigkeit aufnimmt. So jetzt komm, wir sind schon spät dran."
Gabi nimmt mir den Nuckel ab und schiebt mir diesen wieder in meinen Mund. Jetzt nimmt sie mich an die Hand und wir verlassen die Sozialstation. Ich kann nicht sagen, wie spät es ist. Auf der Straße ist nicht mehr so viel Verkehr und ich rieche , dass viele in der Gegend jetzt im Garten sitzen und grillen.
Wir gehen nicht weit und stehen im Vorgarten von Carmen und ihren Kindern. Ich sehe die Garage und den Kinderwagen von Felix. Mir fällt gleich sein Name wieder ein, da ich immer noch seine Holzrassel in der Hand halte. Die werde ich jetzt wohl wieder abgeben müssen. Dabei ist sie doch schon ein Teil von mir. Was soll ich denn dann mit meinen Händen anstellen?
Gabi klingelt an der Tür und schaut mir dabei in die Augen. Sie streichelt mir über meinen Kopf und drückt mir einen dicken Schmatzer auf die Wange. Ich fühle mich unwohl. Denn ich werde jetzt wieder einmal nicht als Tanja die Erwachsene Frau vorgestellt, sondern ganz offiziell als Baby von Gabi.
Ich denke an gestern Abend und was wohl geschehen wäre, wenn wir doch noch rechtzeig  zur  Anwaltskanzlei gekommen wären. Doch ich komme nicht dazu, mir ein wenn auszudenken. Denn Carmen öffnet uns die Tür. Sie hat einen Bikini an und auf dem Arm trägt sie Felix, der unter seinem Bademantel nackt ist. Ich senke meinen Kopf, damit sie nicht gleich meinen Nuckel sehen. Felix hat auch einen im Mund und er schaut mich mit großen Augen an. Gabi und Carmen begrüßen sich herzlich und wir gehen ins Haus.
"Gabi und Tanja geht doch bitte durch in den Garten! Mari und Hans spielen noch im Pool."
Gabi sagt zu ihr ja gerne und streichelt dabei den kleinen Felix.
"Kannst du den Kleinen mit nach draußen nehmen? Ich muss mal dringend auf die Toilette."
Gabi lässt mich los und nimmt jetzt den kleinen Felix auf den Arm.
"Du bist aber schon groß und schwer geworden mein kleiner Fratz."
Jetzt schauen mich Gabi und der kleine Felix von oben an. Ich komme mir wie ein kleines eingeschüchtertes 3 Jähriges Mädchen vor. Dabei sauge ich kräftig an meinem Schnuller. Gabi geht jetzt mit Felix auf ihren Arm und mir an der Hand durch die Wohnung auf eine schöne große Terrasse.
Hallo Gabi, ruft eine  Kinderstimme. Ich hebe meinen Kopf und sehe Mari wie sie mit ihren Vater in einem großen Pool spielt. Wir gehen direkt dorthin und aus dem Becken steigt ein äußerst Attraktiver Mann. Er ist ca. 1,90 m groß und voll durchtrainiert. Mit seiner Badehose und dem braunen feuchten Körper steht er nun vor uns.
"Hallo Gabi, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen. Wie geht es dir?"
Er nimmt Gabi den kleinen Felix ab und sie begrüßen sich wie zwei alte Freunde. Ich schaue den Mann mit großen Augen an und kann spüren wie mir der Sabber zwischen Mund und Nuckel herunter läuft.
"Hallo Hans, das ist die kleine Tanja. Sie ist seit wenigen Stunden mein Baby."
"Ich habe schon von deinem Glück gehört. Mensch Gabi mein Respekt, was du da machst, kann man gar nicht hoch genug anerkennen."
Hans gibt mir die Hand und ich halte ihm die Babyrassel hin. Natürlich kann ich kein Wort sagen und zum Glück erkennt Gabi was ich will.
"Genau meine Kleine. Hier Hans, die Rassel hat der kleine Felix gestern im Auto vergessen."
"Ach die Rassel! Vielen Dank, dass du meine Familie gestern im Gewitter mitgenommen hast."
"Das ist doch selbstverständlich."
Hans streichelt mir über meinen Kopf und ich halte ihm immer noch die blöde Babyrassel hin.
"Möchtest du sie behalten Tanja? Felix hat davon noch zwei und er hat sie noch gar nicht vermisst."
Ich nicke und man kann deutlich sehen, wie ich mich darüber freue.
"Hallo Papa und Gabi kommt auch ins Wasser. " ruft Mari zu uns rüber. In dem Augenblick kommt Carmen zu uns. Sie hat zwei große Handtücher dabei.
"Kommt lasst uns alle in den Pool springen," sagt Carmen. Grillen können wir später auch noch. Wer weiß wie lange es noch so schön warm bleibt. Morgen soll es schon wieder regen."
Hans geht mit Felix zum Pool und spielt mit seinen Kindern. Die beiden fangen gleich zu kreischen und lachen an. Es ist herrlich, wie liebevoll der Mann mit seinen Kindern spielt.
"Oh Carmen, geh nur! Aber wir bleiben lieber draußen. Die Kleine hat doch einen Katheter und ich keinen Bikini dabei."
"Ach was! Du bekommst von mir einen  Bikini und die Kleine wird uns schon nicht gleich den Pool voll pullern."
"Dann muss ich aber das Oberteil ganz schön auspolstern."
Ich schaue jetzt Carmen das erste Mal so richtig an. Sie ist natürlich größer wie ich, aber nur etwas kleiner wie Gabi. Da sie direkt vor mir steht und nur einen Bikini an hat, kann man deutlich einen schönen großen Busen erkennen. Sicher stillt sie den kleinen Felix noch. Auch Gabis Busen ist nicht gerade klein, doch würde sie in Carmens Oberteil sicher lustig aussehen. Wie ich den beiden Frauen zu höre, schaue ich an mir herunter und kann nur eine Brust erahnen. Wieder komme ich mir zwischen den beiden wie ein drei Jähriges Mädchen vor.
"Na komm Gabi, hab dich nicht so. Ich habe dir schon ein Höschen mit gebracht und auch ich werde ohne Oberteil baden. Uns kann doch hier keiner sehen und so gibt es beim bräunen keine so blöde weißen Brüste. Klein Tanja kann doch wie die beiden Kleinen nackt in den Pool. Felix hat bestimmt auch schon reingepullert."
"Eigentlich hast du ja Recht, aber für die kleine wäre es besser, wenn wir den Schlauch zu klammern. Damit nicht noch etwas in die Blase rein läuft."
"Oh ja, Gabi da hast du Recht. Ich habe da auch schon eine Idee. Zieh dich und die kleine Maus doch schon mal aus. Ich komme gleich. Hier sind Handtücher und das Höschen."
"Danke Carmen."
Gabi nimmt die Sachen und Carmen verschwindet im Haus.
"Na komm Kleine wir können unsere Sachen ja dort auf den Stuhl legen. Musst keine Angst haben. Hans ist Frauenarzt und Mari und Felix sind Kinder."
"Ziehe du dich zuerst aus?"
Gabi geht mit mir zum Stuhl und fängt gleich an sich auszuziehen. Ich schaue ihr dabei zu. Jetzt ist sie ganz nackt und sucht das Höschen von Carmen. Man ist Gabi eine schöne Frau. Ich kann noch immer nicht sagen wie alt sie ist. Ihr gesamter Körper ist schön geformt und man kann deutlich erkennen, dass sie viel Sport treibt. Sie ist überall rasiert und auf dem Rücken hat sie ein wunder schönes Blumen Tato.
Ich fühlte mich schon immer von Männern und Frauen angezogen und hat auch mehr Sex mit Frauen als mit Männern. Jetzt stehe ich hier auf der Terrasse vor einer Bild hübschen Frau die seit wenigen Stunden mein Vormund ist und nicht weit von mir badet ein Traum von einem Mann. Ich spüre mal wieder die nasse Windel zwischen meinen Schenkeln. Nur kann ich jetzt nicht sagen woher die Feuchtigkeit kommt. Mein Schnuller springt mal wieder wie wild in meinem Mund umher.
Gabi schaut mich an und sagt noch einmal, dass ich nicht aufgeregt sein soll. Wenn sie wüste, was gerade in mir abgeht.
Carmen kommt wieder und hat etwas in der Hand.
"Schau mal Gabi, damit muss es doch gehen." Sie zeigt Gabi etwas, die sich gerade das Höschen anzieht. Dabei kann ich deutlich auf ihre Muschi schauen.
"Das sollte gehen, Carmen."
"Auf der Wiese liegt noch die Wickelauflage von Felix. Kannst ja Tanja dort ausziehen."
Wir gehen auf die Wiese, wo noch die Windel und anderen Sachen von Felix liegen. Gabi hat meine Wickeltasche mit dabei und breite die Auflage neben der Anderen aus.
"Komm Kleine lege dich schön hin und ich ziehe dich aus. Es ist für dich sicher auch mal angenehm, dass dicke Windelpacket loszuwerden."
Oh ja sage ich und mache was sie mir sagt. Ruck zuck liege ich nackt vor ihr.
"Carmen kannst du mir die Klemme geben."
"Ja, ich komme gleich."
Ich schaue zur Terrasse und sehe, dass Carmen jetzt oben ohne ist. Auch sie ist eine schöne Frau und das sie zwei Kinder zur Welt gebracht hat kann man nur erahnen. Sie steht jetzt direkt über meinem Kopf und ich kann ihren schönen großen Busen bewundern. In der Zeit schmiert mir Gabi etwas von der Salbe auf mein Vötzchen. Man bin ich geil. Ich halte ganz ruhig und spüre ihre Finger. Jetzt hat sie den blöden Schlauch in den Fingern und wenn sie diesen bewegt, spüre ich ihn deutlich in mir. Mit ihren Daumen verteilt sie noch etwas die Salbe und fährt damit deutlich über meinen Kitzler. Oh tut das gut. Aber jetzt muss sie wohl die Klemme anbringen und diese drückt doch sehr an meiner Muschi. Ich kann nicht sagen ob mir das unangenehm ist. Carmen hilft mir auf und Gabi nimmt mir noch den Nuckel aus dem Mund.
"Den brauchst du jetzt nicht."
Carmen und Gabi nehmen mich in die Mitte und wir gehen zum Pool. Da das Wasser schön warm und nicht zu tief ist, fühle ich mich sehr wohl.
Hans und die Kinder spritzen uns gleich voll und es beginnt eine richtige Wasserschlacht. Alle Lachen und haben Spaß. Ich vergesse mich total und spiele mit Mari. Wir Tauchen, werfen mit einem Ball und springen wie verrückt. Ab und zu kommt Hans und wirft jeden von uns hoch und wir planschen ins Wasser. Er ist so kräftig, dass er mit mir keine Probleme hat. Schließlich wiege ich mit meinen 42 kg deutlich mehr wie Mari. Gabi hat den kleinen Felix im Arm und spielt mit ihm. Dabei unterhält sie sich mit Carmen. Die beiden Frauen sehen im Abendlicht so schön aus. Beide haben eine sehr gute Figur und wunder schöne Brüste.  Die Zeit vergeht im nu und auf einmal sagt Carmen, "So Kinder zwei Minuten noch, dann geht es raus."
Mari und ich sagen gleichzeitig: "Oh, bitte bitte jetzt noch nicht." Dabei schaue ich Gabi an und merke, dass ich die letzte Stunde wirklich ein kleines Mädchen war.
Carmen nimmt Felix und verlässt mit ihm den Pool. Mari hängt sich an ihren Vater und sie spielen Seepferdchen. Gabi kommt zu mir und nimmt mich so, dass ich meine Beine um sie schlingen kann. Sie hält mich fest und wir schauen uns gegenseitig in die Augen. Ich kann deutlich ihre schöne nackte Brust spüren. Gabi küsst mich und ich küsse sie. Es ist kein langer aber sehr intensiver Kuss und ich spüre ihre gesamte Liebe.
"Na komm mein kleines Baby, nicht das du dir noch eine Erkältung einhandelst."
Ich sage nichts und schaue nur weiter in ihre Augen. Kurz bevor die Treppe vom Pool beginnt lösen wir uns und gehen gemeinsam raus. Gabi nimmt ein Handtuch und bindet sich dieses um ihre Brust. Mit dem Anderen rubbelt sie mich trocken. Dabei kontrolliert sie den Schlauch. Jetzt kommt Carmen aus dem Haus zurück und hat zwei Babytöpfe in der Hand. Ich denke mir noch, dass der eine schon etwas groß ist und dabei fällt mir ein, das dieser bestimmt für mich ist. Sie stellt beide neben die Wickelauflagen und setzt auf den Kleineren Felix. Dann sagt sie zu Hans, dass er mit Mari raus kommen und sie gleich abtrocknen soll. Mari möchte sich dann bitte selber anziehen.
Jetzt bin ich wieder in der Realität angekommen. Denn Gabi setzt mich auf den großen Topf und öffnet die Klemme von meinem Schlauch. Es beginnt gleich zu laufen an. Gabi drückt noch etwas von hinten auf meine Blase und zieht mir dann den Body über.
"Na komm Kleines lege dich schön auf die Auflage."
Ich schaue sie mit großen Augen an und will ihr damit sagen, dass ich noch nicht bereit bin wieder in die Baby Rolle zu schlüpfen. Sie dreht sich um und nimmt etwas von der Wickelauflage. Da ich noch immer auf dem Topf sitze und sie anschaue, bin ich total verdutzt, wie sie mir den Nuckel in den Mund steckt.
"So kleines Baby jetzt schön hinlegen!"
Mir kommen die Tränen und an Gabis Ton, spüre ich das sie jetzt sehr energisch ist.
Ich lege mich auf die Matte und strecke mich aus. Neben mir wird Felix gewickelt. Carmen schließt gerade die Windel und danach seinen Body, als sich Gabi vor mich hinkniet und mir die Babyrassel in die Hand drückt. Ich fühle mich gedemütigt. Besonders, da mich Carmen die gesamte Zeit anschaut. Denn scheinbar kann sie Felix mit verbundenen Augen anziehen.
Gabi beginnt mich unten rum einzucremen und verteilt jede Menge Puder. Eigentlich wollte ich steif liegen bleiben, damit sie mit der Windel nicht unter meinen Po kommt. Aber bevor ich mich versehe, hat sie meine Beine angehoben und eine dicke Pampers unter mir ausgebreitet. Natürlich legt sie mir auch noch die blöde Gummihose an und verschließt den Body. Anstatt dem schönen roten Kleid muss ich jetzt eine Strumpfhose und einen leichten Pullover tragen. Auf dem ist ein großes Bild von Benjamin Blümchen. Gabi zieht mir noch die Schuhe an und da ich dabei sitze, kann ich sehen, wie Hans den Grill anwirft, Mari mit einem Ball auf der Wiese spielt und Carmen sich in einen Gartenstuhl setzt und ihre Brust freilegt, damit sie Felix stillen kann. Ein schönes Bild. Gabi setzt sich zu mir und nimmt aus der Wickeltasche eine Nuckelflasche mit Tee. Mari kommt gerade zu uns und fragt Gabi ob sie mit mir Ball spielen kann.
"Gleich, Mari. Klein Tanja muss erst etwas trinken und dann könnt ihr vor dem Essen noch etwas spielen."
Ich liege in Gabis Armen und sie nimmt mir den Schnuller aus dem Mund, aber nur um den Saugen der Nuckelflasche hinein zu stecken. Automatisch fange ich an zu trinken. Beim saugen muss ich mich mal wieder ganz schön anstrengen und schließe meine Augen. Dabei bemerke ich wie mich etwas ganz zartes berührt. Es ist Mari die mich streichelt. Ich höre wie Carmen sie ruft und Mari bittet uns in Ruhe zulassen. Aber Gabi sagt ihr das alles in Ordnung ist und sie nicht stört. Auf eine Art ist es schön von Mari gestreichelt zu werden. Doch ich bin nicht ihr Bruder, ich bin eine erwachsene Frau und kein Baby. Aber woher soll sie das Wissen. Sie sieht nur jemanden der an einer Babyflasche saugt und der noch Windeln trägt. Also muss das ein Baby sein.
Ich möchte nicht mehr trinken und versuche den Sauger der Flasche los zu werden, in dem ich meinen Kopf etwas schüttle. Zum Glück versteht mich Gabi und sie hilft mir beim aufstehen.
"Jetzt könnt ihr noch etwas spielen, aber nicht mehr so dicht an den Pool gehen."
Wir spielen zuerst mit ihren Ball und gehen dann zum Sandkasten. Wir buddeln ein Loch und versuchen mit den Förmchen Sandkuchen herzustellen.  Ich schaue rüber zur Terrasse und sehe, wie Gabi mit Felix im Arm, sich mit Hans unterhält. Der steht gerade am Grill und kümmert sich um das Essen. Carmen ist beim Tisch decken und schaut in dem Augenblick zu uns rüber. Ich schäme mich und schaue schnell weg. Mari spielt mit den Förmchen und so hebe ich unser Loch weiter aus. Meine Blicke gehen wieder zu Gabi, Felix und Hans. Jetzt kommt auch Carmen dazu und schmiegt sich dicht an ihren Mann. Der nimmt sie in den Arm und sie küssen sich. Ich könnte heulen. Denn von so einer Familienidylle habe ich immer geträumt. Beide lösen sich von einander und Hans legt jetzt das Fleisch und die Würstchen auf einen großen Teller. Carmen schaut wieder zu uns rüber und fordert uns auf zum Essen zu kommen. Wir lassen alles fallen und gehen zur Terrasse. Carmen kommt uns etwas entgegen und nimmt Mari und mich an die Hand. Sie dreht sich zu Gabi um und bittet sie, schon mal den Wein auf zu machen. Wir gehen ins Haus, durch das Wohnzimmer in ein sehr schönes großes Badezimmer. Hier gibt es zwei Waschbecken. Carmen stellt Mari vor eines und fordert sie auf sich die Hände zu waschen. Mit mir geht sie zu dem anderen und stellt sich hinter mich. Ich bekomme gar nicht die Möglichkeit, mich selber zu waschen. Sie nimmt mir den Nuckel aus meinen Mund und wäscht mit einem Lappen mein Gesicht und danach meine Hände. Es geht alles so schnell, dass ich mich nicht dagegen auflehnen kann. Während sie mich abtrocknet, bittet sie Mari, ihr die alte Schnuller Kette aus der Schublade zu geben. Ziemlich flink, befestigt sie meinen Nuckel an die mit kleinen Holzperlen verzierte Kette und klippt sie an meinen Pulli. Sie steckt mir den Schnuller in meinen Mund und sagt zu mir: " Hier meine Kleine, jetzt kannst du dein gutes Stück nicht mehr so schnell verlieren."
Man ist mir das alles peinlich. Ich schaue ihr ins Gesicht und fange gleich wieder an, am Nuckel zu saugen. Mari steht die gesamte Zeit neben uns und hat alles beobachtet.
"So jetzt aber ab zum Essen." sagt Carmen und bittet Mari mich bei der Hand zu nehmen, damit ich den Weg nach draußen finde. Natürlich nimmt Mari gleich meine Hand und führt mich nach draußen. Bevor wir das Bad verlassen, kann ich mich noch kurz im Spiegel betrachten. Zuerst sehe ich ein kleines Mädchen mit Nuckel im Mund und danach Mari. Mein Gefühlchaos ist mal wieder perfekt. Ich möchte mich am liebsten auf den Boden setzen und heulen. Nur ist mir auch bewusst, dass ich damit alles nur noch schlimmer machen würde. Für Carmen bin ich einfach ein behindertes Mädchen, dass sich wie ein Baby verhält und auch wie eines behandelt werden muss.
Auf der Terrasse steht jetzt alles für unser Abendessen bereit. Der Tisch ist liebevoll mit allen Möglichen Leckereien gedeckt. Es gibt Fleisch, Würstchen, Maiskolben, Salat und natürlich Brot. Mari hält noch immer meine Hand, bis Hans zu ihr sagt, dass sie sich in ihren Stuhl setzen soll. Es ist ein Hochstuhl, aber kein Babystuhl. Sie kann sich allein rein setzen und wieder ohne Hilfe aufstehen. Ich schaue noch wo Gabi sitzt, da werde ich schon von Hans hoch gehoben und in einen richtigen Babystuhl gesetzt. Es ist der Gleiche wie in der Sozialstation. Ich sitze jetzt neben Gabi und Carmen. Mir gegenüber sitzt Mari und Hans. Der kleine Felix liegt im Kinderwagen und spielt mit einer Rasselkette.
Carmen beginnt damit, Mari und Gabi etwas aufzufüllen. Schnell hat jeder etwas auf seinen Teller. Hans verteilt noch die Maiskolben und Gabi gießt Mari Saft in ihren Becher. Nur ich sitze im Babystuhl und bekomme nichts. Mit dem Nuckel im Mund beobachte ich das Geschehen und frage mich, warum mir keiner etwas anbietet. Selber komme ich nicht an die leckeren Sachen heran. Da ich zu weit weg sitze und der kleine Tisch vom Babystuhl vor mir ist. Irgend wie möchte ich mich bemerkbar machen, aber ich weiß nicht wie. Ich rutsche etwas auf dem Stuhl hin und her. Erst als ich mich nach vorne beuge und mir dabei der Nuckel aus dem Mund fällt, schaut Gabi zu mir. Sie dreht sich, steckt mir den Nuckel wieder in den Mund und sagt, dass ich auch gleich etwas bekomme. Ich setze mich wieder ordentlich hin, da mir in diesem engen Stuhl eh nicht viel Bewegungsfreiheit bleibt. Dabei sehe ich, dass Gabi zwei Teller vor sich hat. Auf dem einen liegt ein schönes Stück Fleisch, mit Salat und Maiskolben und auf dem Anderen eine klein geschnittene Wurst mit Ketchup und etwas Nudelsalat. Jetzt steht Gabi auf und nimmt etwas aus der Wickeltasche, die neben ihr steht. Sie kommt zu mir und bindet mir ein Lätzchen um. Mari beobachtet natürlich alles. Auf ihren Teller ist fast das Gleiche, wie auf dem, der Sicher für mich bestimmt ist. Gabi stellt den Teller mit der zerschnittenen Wurst auf das Tischchen vom Babystuhl beginnt mich damit zu füttern.  Wieder bin ich das Baby an diesem Tisch und kann nichts dagegen tun. Ich habe aber Hunger und bin froh darüber, dass es kein Babybrei wie heute Mittag ist. Der Teller ist schnell leer und Ich habe mich beim füttern nicht gewehrt. Eigentlich möchte ich schon noch etwas essen, aber so wie es aussieht, war es das für mich. Gabi widmet sich jetzt ihren Teller und ich schaue zu wie die Anderen am Tisch essen und trinken. Ich blicke an mir herunter und sehe, wie der Nuckel an der Kette am Pulli runter hängt. Wie von Geisterhand geführt, stecke ich ihn in den Mund. Hans steht kurz auf und schaut nach Felix. Der ist scheinbar schon eingeschlafen. Bevor er sich wieder hinsetzt, legt er mir die Holzrassel, mit den Worten "das ist doch deine Tanja" in die Hand. Jetzt haben wenigstens meine Hände etwas zu tun. Die drei Erwachsenen unterhalten sich, ich höre ihnen aber nicht zu. Irgend wie bin ich mit meiner Rassel und dem Nuckel im Mund glücklich. Mari ist auch mit sich selbst beschäftigt. Sie hat sich jetzt Stifte und Papier geholt und malt etwas.
Gabi ist jetzt auch mit dem Essen fertig. Sie nimmt das Weinglas und prostet Carmen und Hans zu. Dabei bedankt sie sich für den schönen Abend und das köstliche Essen. So langsam wird es dunkel. Ich möchte gerne wissen wie spät es ist. Doch ich kann keine Uhr entdecken. Gabi steht gerade auf und streichelt mich ganz lieb über mein Gesicht.
"So meine Kleine, jetzt müssen wir aber aufbrechen. Es ist schon sehr spät und du hattest einen sehr langen Tag. Deine Medikamente muss ich dir auch noch pünktlich geben."
Mit eine Mal stehen alle neben mir. Carmen hat Mari in den Armen und Gabi verschließt gerade die Wickeltasche. Ich schaue nach oben und lächle Mari an. Denn es gefällt mir, dass sie jetzt in den Armen ihrer Mutter etwas von einem Baby hat. Nur das sie keine Windel trägt und in ihrem Mund kein Nuckel steckt.
Jetzt beugt sich Hans zu mir und hebt mich aus den  Babystuhl. Ich schaue ganz schön blöd. Denn ich war mir sicher, dass Gabi den Stuhl nach vorne öffnet und mich so raus lässt.
Aber so steht Hans mit mir in seinen Armen, vor seiner Frau und schaukelt mich etwas. Das kommt für mich sehr unerwartet, denn ich hätte nicht gedacht, dass er es mit mir so leicht hat. Außerdem habe ich Angst, dass mein Körper nach hinten fällt und so klammere ich mich fest an ihm. Meine Hände umschlingen seinen Hals und mein Kopf liegt jetzt auf seinen Schultern. Seine Hand stützt jetzt meinen Kopf. Mein Blick geht so zu Mari. Im Vergleich zu ihr bin natürlich ich jetzt wieder das Baby. Nuckel, Babyrassel in der Hand, ein dickes Windelpacket zwischen den Schenkeln und ein Lätzchen um den Hals sind ja wohl auch eindeutig.
Hans trägt mich noch bis zur Tür und lässt mich hier runter. Gabi verabschiedet sich von allen und nimmt mich an die Hand. Ich winke allen noch beim Abschied zu und wir gehen ohne ein Wort zu wechseln zur Sozialstation. Vor der Tür steht eine kleine Box und Gabi hebt sie auf.
"Schau kleines hier ist steht das Mittagessen was Frau Zille gestern bestellt hat. Das werde ich für morgen gleich abbestellen."
Im Vorraum entdecke ich endlich eine Uhr. Ist es wirklich schon 21 Uhr. Gabi geht mit mir gleich ins Bad. Hier drückt sie mich an ihre Brust und küsst mich sanft.
"So mein Baby, für heute hast du genug erlebt. Ich werde dich schön waschen und dann ins Bett bringen. Morgen kannst du dich wirklich schön erholen. Erst einmal ausschlafen und den Rest vom Tag nur spielen."
"Gabi, eigentlich fühle ich mich noch ganz normal. Also nicht so wie ein Baby."
"Das glaube ich dir. Aber die Medikamente wirken erst nach ein paar Tagen und die Dosis wird ab morgen verdoppelt. Man sagt auch, dass nur die wenigsten Patienten den geistigen Verfall mit bekommen."
Ich schaue sie ungläubig an und umarme sie dabei heftig. Sie küsst mich wieder und geht mit mir zur Wickelkommode.
"Ach Kleines brauchst doch keine Angst haben, du machst das bis jetzt ganz toll. Ich habe dich seit dem Eis essen immer beobachtet und dein Verhalten war die meiste Zeit wie es der Arzt vorher gesagt hat. Gerade ist es so, dass du ein neues Zäpfchen benötigst. Sonst kommen die Schmerzen wieder."
Gabi drückt dabei leicht auf meinen Bauch und zwischen die Schenkel und trotz der dicken Windel ist es sehr unangenehm. Eigentlich durchzuckt mich ein heftiger Stich und mein gesamter Unterleib schmerzt. Gabi hebt mich auf die Kommode und fängt an mir die Kleidung auszuziehen.
"Möchtest du noch baden oder reicht es wenn ich dich nur kurz ab dusche?"
"Ich weiß nicht. Duschen reicht wohl. Du hast Recht Gabi meine Schmerzen kommen langsam zurück."
"Na dann lass uns schnell machen. Das Zäpfchen und die Salbe wirken am besten, wenn du schläfst."
Beim Duschen kommt beim einseifen eine größere Menge aus dem Schlauch. Aber Gabi stört das nicht. Sie überprüft nur ob der Schlauch noch ordentlich sitzt. Hierbei habe ich mal wieder große Schmerzen im Unterlaib. Gabi merkt das und beruhigt mich.
"Ab morgen solltest du nicht mehr so viele Schmerzen haben."
Ich fange an zu weinen und Gabi trocknet mich ab. Ich möchte sie noch einmal umarmen und etwas trösten lassen. Doch sie will jetzt scheinbar mit mir fertig werden. Um mich zu beruhigen, stecke ich wieder meinen Daumen in den Mund  und nuckle heftig daran. Gabi sieht es, hindert mich aber nicht daran.
Wieder zurück auf der Wickelkommode geht alles ziemlich schnell. Sie führt mir das blöde Zäpfchen ein und verreibt die Salbe. Kurz denke ich an Kerstin. Sie macht das irgend wie besser. Man war das ein schöner intensiver Höhepunkt.
Durch das große Zäpfchen, spüre ich das Fieberthermometer gar nicht, welches mir Gabi gerade einführt. Wir warten darauf, dass es piept und sie die Temperatur ablesen kann. Dabei fährt sie ganz sanft mit ihren Daumen über meinen Kitzler und massiert so die Salbe etwas ein.
Oh ich hätte jetzt so gerne meinen Schnuller. Denn es macht mich so scharf, dass ich mir mehrmals in den Daumen beiße. Irgend wie macht es mich noch geiler. Unten das Spiel mit der Lust und oben der leichte Schmerz. Ich sehe, wie Gabi noch einmal die Tube mit der Salbe in die Hand nimmt.
"Ich glaube es schadet nicht meine Kleine wenn ich dir davon noch etwas auftrage."
Sie hat jetzt einen etwa Erbsen großen Klecks auf dem Finger und führt mir diesen tief in mein Vötzchen ein. Mit zwei Finger in meinem Loch und ihren Daumen auf meiner Perle verteilt sie die Salbe. Ich atme langsamer und schließe meine Augen. Alles was jetzt kommt, kann ich nicht mehr steuern. Ich winde mich auf der Wickelkommode etwas. Dabei spüre ich ab und zu das Thermometer in meinem Hintern. Allzu viel möchte mich aber nicht bewegen. Denn Gabi behält immer den gleichen Druck und Bewegung bei. Mein gesamter Körper ist gespannt wie ein Flitzebogen. Ich möchte mehr und merke wie meine Brustnippel sich verhärten. Automatisch presse ich meine Schenkel zusammen und spüre wie Gabi dabei tiefer in mich eindringt und ihr Daumen meinen Kitzler stärker massiert. Genau diese leichte Druck Erhöhung bewirkt, dass ich mich mit all meiner Kraft nach oben drücke und mein gesamter Körper erbebt. Stöhnen und lautes aufschreien kann ich nicht mehr steuern. Alles was ich möchte ist, dass dieses Gefühl nicht endet. Nur gut, dass Gabi nicht sofort nach meinem Orgasmus mit ihren Bewegungen aufhört. Sie bringt mich langsam wieder runter und entfernt meine Geilheit zwischen den Schenkeln. Zuerst wischt sie zwischen meinen Schenkeln alles mit ein paar Feuchttüchern ab und danach verteilt sie viel Babypuder dazwischen. Ich öffne meine Augen und der Geruch des Puders und mein Daumen in meinem Mund bringen mich zurück in die Wirklichkeit. Und diese heißt dicke Windel mit Einlage und eine Gummihose zwischen meinen Beinen. Wie Gabi mir so schnell den Strampler anziehen kann begreife ich nicht. Denn ich stehe jetzt vor dem Waschbecken und sie putzt mir die Zähne. Ich bin voll apathisch. Sie könnte mit mir jetzt alles machen. Denn eigentlich spüre ich noch immer ihre Finger in mir. Bevor wir in das Schlafzimmer gehen, bekomme ich noch meinen Nuckel wieder. Gabi führt mich zu meinem Bett und bittet mich dort Platz zu nehmen.
"Ich hole dir noch schnell ein Fläschchen mit Tee meine Kleine. Bist sicher recht durstig."
Ich schaue sie an und nehme den Nuckel aus dem Mund.
"Danke Gabi, es war eben so schön. Ich habe mich wie eine echte Frau gefühlt."
"Bitte meine Kleine, aber das solltest du lieber für dich behalten. Ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst und Kerstin hat mir von heute Mittag erzählt, dass du es wirklich sehr nötig hast. Es ist besser du wirst dort unten öfter gestreichelt, als dass du ständig versuchst, es dir selber zu besorgen. Warte hier ich hole schnell dein Fläschchen."
Gabi steckt mir meinen Schnuller wieder in den Mund und ich setze mich bequem in das Bett. Es ist sehr dunkel im Zimmer und nur vom Bad und vom großen Zimmer kommt Licht rein. Ich bin ganz allein in dem Raum, habe aber heute nicht so viel Angst wie gestern. Eigentlich bin ich noch immer etwas aufgegeilt. Meine Hand wandert zwischen meinen Schenkel und die andere fährt über meine Brust. Die ist zwar klein, aber meine Nippel stehen noch immer. Auch wenn ich noch so viel drücke und reibe, die Gummihose und die dicke Windel lassen keine Gefühle aufkommen. Ich kann nicht einmal meine Schenkel ordentlich zusammen pressen. So langsam werde ich richtig müde. Gabi kommt mit dem Tee und setzt sich zu mir ins Bett. Ich lege mich auf ihren Schoss und sie führt mir den Sauger der Nuckelflasche in den Mund. Meinen Nuckel halte ich in der Hand und sauge schön gleichmäßig. Gabi summt leise ein Kinderlied und krault etwas meinen Kopf.
War ich vor fünf Minuten noch eine Frau, die einen schönen und heftigen Orgasmus hatte, so liegt wieder das Baby welches ich den gesamten Tag  war.
Die Flasche ist schnell leer und Gabi küsst mich noch einmal. Sie wünscht mir eine gute Nacht. Dass sie das Bett verschließt und ich so wieder gefangen bin, registriert mein Unterbewusstsein schon nicht mehr. Habe ich mich daran schon gewöhnt? Der Nuckel wandert in meinen Mund und ich versuche den gesamten Tag noch einmal vor meinen Auge ablaufen zu lassen. Meine Gedanken wandern aber immer zwischen Kerstin und Gabi hin und her. Welcher Orgasmus wohl der Schönere war?  Aber wie meine Hand wieder zwischen meine Beine wandert, fällt mir Frau Zille ein, wie sie mir gerade die voll gekackten Windeln wechselt. Ich kann sie nicht nur deutlich sehen, sondern habe auch noch den Duft unter der Nase. Doch bevor ich mich wieder aufrege, sauge ich bewusst an meinen Nuckel und schlafe ein.

Kommentare:

  1. wieder mal ein sehr schöner Teil
    schade das er schon wieder zuende ist
    habe ihn wieder verschlungen
    bitte bitte schnell weiter schreiben

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    1. Hi,unglaublich suuuuuuuuuupi geschrieben, lese es immer wieder

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  2. Coole Fortsetzung Bitte schnell weiter schreiben

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  3. Ja schöne anfangsgeschichte so kann es auch passieren

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  4. Eine wirklich schöne Fortsetzung. Bin recht angetahn von dieser Geschichte. Ist schon eine komische Sache, was der Frau alles passiert und wie es sich entwickelt. Bin schon gespannt wie es weitergeht. Schreib bitte bald weiter.

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  5. Bitte weiterschreiben ... Selten so eine schöne Geschichte gelesen .. aber 1 Frage hab ich noch ... Ist das ganze ein abgekartetes Spiel sie durch die Medikamente unwillig zu machen und spielt der Arzt mit bei diesem Spiel oder ist Sie wirklich krank... Habe nämlich das Gefühl das 1. etwas im Tee drin ist / 2. Die Salbe die Muskeln erschlafft / 3. Das Zäpfchen genau das selbe tut nur im Afterbereich. / 4. Sie den Katheter gar nicht braucht und nur dafür da ist sie dauerhaft inkontinent zu machen... Wie du siehst lese ich intensiv die Story ... Wäre nett wenn du mir antworten könntest, wenns mich nicht spoilert... :)

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  6. Sehr schöne und gelungene Fortsetzung. Vielen Dank dafür. Tanja wird mehr und mehr in den Alltag eines Baby eingeführt.Bisher kann Sie sich noch freibewegen. Wird sie bald auch sogar krabbeln oderim Kinderwagen durch die Gegend geschoben werden?

    Gleichzeitig wird Tanja ihr Erwachsenenleben nicht gänzlich vergessen und ihr sexuelles Verlangen lässt sich nur schwer unterbinden. Doch Kerstin und Gabi wissen damit umzugehen und dies auch bewusst einzusetzen. Hier könnte sich die Abhängigkeit sogar verstärken.

    Was wohl Frau Zille mit Ausbildung gemeint hat? Steckt sie mit der Richterin unter einer Decke und hat Gabi ebenfalls Kenntnis davon?

    Ich hoffe, es folgen noch weitere Teile, die die Fragen beantworten.
    Weiter So!

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  7. Eine tolle Fortsetzung von den ersten beiden Teilen. Würde mich freuen wenn noch einige Teile kommen. Bin schon gespannt wie es weitergeht.

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  8. bitte schnell weiter schreiben die geschichte ist einfach toll

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  9. Ich freu mich schon auf eine Fortsetzung. Bitte weiterschreiben. Alle 3 Teile dieser Geschichte sin sehr gut geschrieben

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    1. Hi,finde ich auch!Sie oder Er regen meine Phantasie total an.

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  11. Sehr schöne Geschichte Schreib bitte weiter

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  12. Das ist einfach nur Weltklasse,Danke schön!

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  13. Lese immerwieder diese Geschichte ,sie ist Weltklasse geschrieben u turnt mich an

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  14. wäre wirklich toll, wenn die Geschichte fortgesetzt werden würde. vielleicht auch in kürzeren Abständen und dafür kleinere Parts. Sonst geht diese gute Geschichte evtl bei dem einen oder anderen in Vergessenheit. Wäre zu schade.

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