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Mittwoch, 24. Februar 2016

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Ein neues Leben

Ich wachte auf, alles um mich herum nass..Moment? Nass?! Meine Augen waren verbunden, aber meine Arme konnte ich frei bewegen. Ich fasste auf den Stuhl unter mir, der war trocken, aber ich spürte meinen Po kaum. Entweder war ich noch betäubt, oder..ich hatte eine Windel an!



In dem Moment wurde das Tuch von meinen Augen entfernt und ich konnte mich umsehen. Ich hatte tatsächlich eine Windel an, aber sonst war ich vollkommen nackt. Die Person die meine Augenbinde abnahm trat vor mich. Sie sagte mir, dass ich auch diesem Stuhl sitze und eine Windel trage, weil ich alle verfügbaren  Betten nass gemacht habe und sie deshalb keine mehr hatten und auch nicht wollten, dass ich noch ihre gesamten Stühle anpullere. Ich frage wo ich bin, aber das wurde nur mit einer Gegenfrage beantwortet, nämlich, ob ich inkontinent sei. Ich antwortete verwundert mit "Nein".
Das Betäubungsmittel wirkte anscheinend immer noch ein wenig, denn alles was ich mitbekam war lückenhaft. Ich wurde auf einen Tisch gehoben, mir wurde etwas in den Hintern geschoben und das nächste was ich mitbekam war am nächsten Tag. Ich wachte auf, weil ich etwas kaltes ins Gesicht bekam, zum Glück war es nur Wasser. Vor mir stand wieder die Person von gestern, nur dieses Mal wurde mir meine Frage beantwortet. Du bist in einem Projekt für Personen ohne gute Zukunft. Du hast dich dafür angemeldet und durch ein starkes Medikament wurden deine kompletten Erinnerungen gelöscht. Deine Vorurteile, deine Erlebnisse, deine Bekanntschaften, einfach alles. Dadurch wird verhindert, dass du in alte Muster verfällst. In den nächsten Wochen gibt es ein Aufbautraining, denn durch das Medikament sind auch einige wichtige Dinge verloren gegangen, aber jetzt komm erstmal mit! Ich saß immernoch wie gefesselt auf dem Stuhl, wieder mit Windel, die auch wieder nass war. Ich versuchte aufzustehen, doch viel sofort wieder hin. Die Person, die mir eben alles erklärte und sich im übrigen auch als Luca vorstellte, begann zu lachen und meinte: "Tut mir Leid, das ist ein Scherz dem ich mir mit jedem erlaube, durch das Medikament hast du auch das Laufen verlernt." Ich fand es zum Teil sehr gemein, andererseits aber auch lustig, also grinste ich auch ein wenig. Luca stellte fest, dass ich wohl einen ausgeprägten Humor habe.
Ich fragte Luca was ich jetzt machen soll und sie meinte, dass sie eine Liege holt um mich in den ersten Raum meines Aufbautrainings zu schieben. Sie hob mich mit einer Leichtigkeit auf die Liege und schob mich in den Raum. Dort erklärte sie mir weiteres. "Wie beide bilden ein Team, ich wurde mit einigen anderen Leuten ausgebildet und jede Person, die ein neues Leben startet bekommt einen Ausgebildeten von uns zugewiesen. Ich werde für eine Weile deine einzige Bezugsperson bleiben, also verspiel es dir nicht mit mir", sagte sie mit einem zwinkern. Sie hob mich wieder auf eine Liege, ich lag jetzt auf dem Bauch, sie schon mir wieder ein Zäpchen in den Po und bereits einige Minuten später begann meine Sicht sich endlich zu schärfen. Als ich das Luca mitteilte begann sie mich zu wickeln und ich bekam zusatzlich noch eine Spreizhose an, als Erklärung dafür gab sie mir, dass meine Entwicklung Schritt für Schritt nachgestellt wird um eventuelle Lücken zu füllen.
Sie setzte mich so wie ich war auf den Boden und wies mich an einige Runden durch den Raum zu krabbeln. Das war sehr anstrengend, aber nicht unmöglich. Als ich erschöpt war setzte ich mich einfach hin und schwieg einige Minuten lang, auf einmal fragte Luca mich, ob ich in die Hose gekackt habe, darauf meinte ich "Nein", aber trotzdem hob sie mich wieder auf die Liege, öffnete die Spreizhose und die Windel und fragte mich dann, ob es mir peinlich ist, das ich in die Hose gekackt habe, oder ob ich es nicht bemerkt hätte, darauf sagte ich peinlich berührt, dass ich es nicht gemerkt hätte, was ich auch wirklich nicht habe. Dann sagte sie nur noch: "Das meinte ich mit einige Lücken." und schwieg danach. Dann wurde ich wieder auf den Boden gesetzt und sollte weiter krabbeln, nach dem ich ein paar Pausen gemacht habe und gefühlte 100 Runden gekrabbelt bin hob sie mich wieder hoch, nahm die Spreizhose ab und ließ michh noch eine Runde krabbeln, Luca beobachtete dabei genau meine Haltung. Sie ließ das unkommentiert, hob mkich erneut hoch, zog mir die Spreithose an und wies mich an noch ein letztes Mal bis zur Erschöpfung zu krabbeln, dieses Mal gab ich mir wirklich sehr viel Mühe. Ich wurde wieder auf der Liege in einen anderen Raum geschoben, den sie mir als Vorraum zu meinem Zimmer vorstellte. Darin stand nur, wie immer eine dieser Wickelliegen und abgeschlossene Schränke. Luca nahm mich von der Liege und stellte sie neben einem Schrank an die Wand, dann legte sie mich auf den Wickeltisch löste die Spreizhose, nahm meine Windel ab, warf sie in den Müll und schloss den Schrank unter dem Wickeltisch auf. Daraus holte sie ein Töpfchen, welches sie auf den Boden stellte und mich darauf setzte, sie stützte mich, da ich sonst wahrscheinlich hinunter gefallen wäre. Sie massierte meinen Bauch, vermutlich hatte Luca keine Lust mir so oft eine vollgekackte Windel zu wechseln. Nach einigen Minuten hob die mich hoch und legte mich wieder auf den Wickeltisch, cremte und puderte mich ein und verpackte mich in einer unglaublich dicken Windel, dann fragte sie mich, ob ich meine, dass ich zusätzlichen Schutz brauche, worauf ich mit nein antwortete. Das akzeptierte sie, aber meinte, dass ich dann, wenn ich die abschließbare Gummihose jetzt ablehne und ich morgen ausgelaufen bin, oder mir die Windel ausgezogen habe eine Strafe bekomme, aber das war mir egal, da ich nicht dachte, dass das eintreten wird. Nachdem sie mit der Wickelprozedur fertig war nahm sie noch einen Nuckel aus der Schublade und trug mich rüber in mein Zimmer, welches hauptsächlich aus einem Gitterbett bestand, dort angekommen verpackte sie mich in eine Art Babyschlafsack ohne Ärmel, steckte mir den Nuckel in den Mund und schloss das Gitterbett zu. Dann schloss sie die Gardinen löschte das Licht und schaltete das Nachtlicht ein. Luca wünschte mir noch eine gute Nacht und sagte, das ich einfach nach ihr rufen kann, wenn etwas ist. Beim herausgehen startete sie noch eine Spieluhr, allerdings war ich schon eingeschlafen, bevor das Lied endete.
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