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Mittwoch, 9. März 2016

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Windeltraum

Sie wacht mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht auf. Nach so einer Nacht wie gestern
kann es ihr einfach nur gut gehen. Sie dreht sich noch einmal um, um sich zu vergewissern,
dass sie das ganze nicht nur geträumt hat. Er liegt noch immer neben ihr und schläft tief und
fest. Zärtlich streichelt sie ihm über sein Gesicht. Ihre Hand gleitet tiefer unter die Decke an
seinem Rücken entlang. Als sie ihn noch etwas tiefer berührt, raschelt es angenehm. Sie denkt
an den Abend zuvor.



Er war zu ihr gekommen. Schon als er wieder vor ihr stand, konnte sie sich kaum
zurückhalten, biss sich auf die Lippe und schaute ihm tief in die Augen. Er sah einfach so
unfassbar gut aus und sie konnte es mal wieder kaum glauben, dass auch er sie immer
wiedersehen wollte. Seine Hand fasste in ihr blondes schulterlanges Haar, er zog sie an sich
und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Sie erwiderte den Kuss und ihre Hände schoben
sich langsam unter seinen Pulli. „Im Wohnzimmer ist es gemütlicher“, flüsterte sie ihm ins
Ohr. Dann nahm sie seine Hand und zog ihn aufs Sofa. Langsam begann sie ihm seinen
Pullover ganz auszuziehen. Danach fing sie an seinen Hals zu küssen, um sich dann langsam
weiter küssend hinab zur Brust und zum Bauch zu bewegen. Er stöhnte sanft und sie
wanderte wieder hinauf und biss ihm zärtlich in die Lippe. Ihre Hand griff zwischen seine
Beine massierte ihn. Auch er hielt sich daraufhin nicht zurück und drückte sie fest an sich.
„Nimm mich jetzt!“, flüsterte sie. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und drehte sie auf den
Rücken, während sie in heißer Erwartung seine Hose öffnete. Und auch er zog sie daraufhin
aus. Sie hatten sich so lange nicht mehr gesehen, dass sie sich einfach nur noch spüren
wollten. Da durfte es auch gern mal ein wenig schneller gehen. Und er war einfach so gut,
wusste genau wie er sie anfassen musste, um sie komplett zufrieden zu stellen. Er konnte
kaum an sich halten, aber das machte sie nur noch heißer und war nur eine Bestätigung für
sie.
„War das geil“, seufzte er, „aber eigentlich habe ich noch etwas ganz anderes mit dir vor.“ Sie
schaute ihn fragend an. „Wir werden jetzt essen gehen und danach ins Kino. Aber ich hätte
auch echt Lust, dass wir uns verpacken, dann müssen wir während des Films nicht raus.“ Sie
wusste genau, was er meinte und ging ins Schlafzimmer, um zwei Windeln aus ihrem Schrank
zu holen. Allein schon das Knistern bereitete ihr ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Sie ging
zurück zu ihm und sagte, er solle sich hinlegen. Dann breitete sie die Windel unter ihm aus
und verschloss sie anschließend schön eng am Körper.
Allein bei diesem Gedanken, wie heiß er aussah, kribbelt es schon wieder in ihr. Aber sie will
ihn nicht wecken.
Auch er wickelte sie anschließend und zog die Klebestreifen schön fest, genau so, wie sie das
gerne mochte. Anschließend legte er sich auf sie und sie rieben ihre Windeln aneinander. „Ich
hätte schon wieder tierisch Lust auf dich“, wisperte er ihr ins Ohr. Sie hatte gelächelt, denn es
ging ihr nicht anders. Aber stattdessen sagte sie: „ Wir wollten doch noch Essen und ins Kino.
Also freuen wir uns einfach jetzt schon auf das was dann danach folgt.“ Sie stand auf und zog
sich schnell etwas über, den Rock, den er besonders mochte. Außerdem dachte sie grinsend,
dann würde er leichter an die Windel zwischen ihren Beinen gelangen. Sie gingen Hand in
Hand zur Straßenbahn und fuhren in die Stadt, natürlich nicht ohne sich immer wieder
anzulächeln und zu wissen, dass sie ein Geheimnis teilten. Das Essen war sehr schön
gewesen, obwohl sie es kaum geschafft hatte, viel zu sich zu nehmen. Dafür war ihre Freude
über so einen schönen Abend einfach viel zu groß. Er hatte ihr viel erzählt und sie merkte
immer mehr, was für einen guten Gesprächspartner sie in ihm gefunden hatte. Sie hatte es
aber umso mehr geschafft, viele Cocktails zu trinken, um den Druck auf der Blase zu erhöhen.
Sie mochte es zu warten, bis sie wirklich dringend musste. Als sie dann in Richtung Kino
schlenderten, musste sie schon ein wenig, wollte aber noch warten.
Sie beide holten sich eine Portion Popcorn und grinsend noch eine Cola. Danach betraten sie
den Saal und kuschelten sich auf einen Zweiersitz. Sie mussten beide nichts sagen, sondern
genossen einfach das angenehme Kribbeln, das zwischen ihnen herrschte. Von dem Film
bekam sie nicht viel mit, weil seine Hand immer wieder an ihren Schenkelinnenseiten
entlangglitt und sie streichelte. Sich zu konzentrieren, fiel ihr dabei wirklich schwer. Und der
Druck auf der Blase wurde auch immer größer. Sie entschied sich dafür, ihn auch ein wenig
durcheinander zu bringen und flüsterte ihm ins Ohr: „Ich werde gerade total nass.“ Dann ließ
sie es einfach laufen. Es war ein tolles Gefühl, wie es plötzlich total warm zwischen ihren
Beinen wurde und es sich überall verteilte. Er schob seine Hand noch ein wenig höher, damit
er es spüren konnte. Zum Glück war es im Saal so dunkel, denn sie wurde ziemlich rot, weil
sie so erregt war. Er knabberte an ihrem Ohr: „Das war ziemlich heiß. Ich lass es jetzt auch
laufen.“ Sie legte eine Hand auf seinen Schritt, bemüht wieder auf die Leinwand zu schauen,
aber natürlich fand sie es viel interessanter, wie es unter ihrer Hand plötzlich auch wärmer
wurde. Es war einfach toll so etwas tun zu können, während um einen herum Leute saßen, die
davon nichts mitbekamen und die einem irgendwie nur Leid tun konnten. Sie musste ihn
einfach küssen. Es war heiß und innig, aber sie merkte, dass sie sich nur schwer zurückhalten
konnte. Sie drehte ihren Kopf wieder in Richtung Leinwand, um sich wenigstens ein bisschen
ablenken zu können. Seine Hand nahm sie in ihre, damit er sie nicht noch schärfer machen
konnte, als sie ohnehin schon war. Er schien sie zu durchschauen und grinste. Den Rest des
Filmes genoss sie es einfach, ihn an ihrer Seite zu haben. Als das Licht wieder anging, war sie
froh, dass er derjenige war, der vorschlug, noch mit zu ihr zu kommen. Sie zogen sich an und
gingen hinaus in die kühle Nachtluft, nicht ohne dass er vorher noch über ihren Hintern
streichelte, der nun schon ein wenig dicker geworden war.
Als sie aus der Straßenbahn stiegen war es schon ziemlich kalt geworden und er sagte, sie
sollten schnell ins Warme kommen. „Mir fällt auch noch etwas anderes ein, wie dir warm
werden könnte“, sagte sie zwinkernd. „Leg deine Hand zwischen meine Beine.“ Er schaute
sich besorgt um. „Hier ist keiner und es sieht uns auch niemand“, beruhigte sie ihn. Dann lies
sie es ein weiteres Mal einfach laufen und küsste ihn dabei innig. Auch bei ihm wurde es
nochmal warm, merkte sie, als sie ihn zwischen den Beinen massierte. „Wenn es jetzt wärmer
draußen wäre, würde ich hier auch noch weiter machen, so geil machst du mich gerade“, sagte
er. „Ich spüre es sehr deutlich“, bemerkt sie mit einem weiteren Griff zwischen seine Beine.
„Wir sollten jetzt aber trotzdem ins Warme gehen.“
Es war sehr schön, sich auszuziehen und zu sehen, wie voll die Windel des anderen schon
war. „Du turnst mich gerade sehr an, wie du da in deiner vollen nassen Windel nackt vor mir
liegst“, flüsterte sie, setzte sich auf ihn und bewegte sich langsam. Was für ein tolles Gefühl
das war. Für den Moment gab es nichts Schöneres auf der Welt, als sich nur in Windeln zu
verwöhnen. Ihre Hand griff an seinen Hintern, der ebenfalls schon sehr nass war, und presste
ihn an sich. Sein Mund verwöhnte ihre Brüste und glitt dann langsam tiefer um ihren Bauch
zu küssen. Sie konnte es kaum erwarten und er schien sie zu durchschauen, denn langsam
schob er seine Hand ihn ihre Windel und begann sie zu verwöhnen. Erst langsam und dann
immer intensiver, bis sie schließlich der Höhepunkt wie eine Welle überrollte. Sie setzte sich
wieder auf ihn und schob beide Windeln beiseite, sodass er noch besser spüren konnte, wie
heiß sie auf ihn war. Dann nahm sie ihn in sich auf, fing an ihre Hüften zu kreisen und sich
auf und ab zu bewegen. Er stöhnte laut. Sie wusste, wie gern er das mochte. Die Windeln
knistern angenehm und waren so schön schwer dabei. Er setzte sich auf. Seine Hände legten
sich auf ihre Hüfte und zogen sie noch enger an ihn heran. So war es noch intensiver und sie
bewegte sich immer schneller, bevor auch er sich in sie ergoss. Er küsste sie noch einmal.
Dann drehten sie sich auf die Seite und genossen es einfach den Atem des anderen zu spüren.
Immer wenn sie sich bewegten, raschelte es leise, was beide sehr gerne hörten. Irgendwann
schlang er seine Arme um ihren Oberkörper und sie schliefen nur in Windeln ein.
Sie wird wohl oft und gerne an diese Nacht zurückdenken. Auch er wacht jetzt langsam auf
und schaut sie an. Und auch seine Hand gleitet unter die Decke, um das Geräusch noch
einmal hören zu können, wie als will auch er sich sicher sein, dass es wirklich passiert ist.
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1 Kommentar:

  1. Auch eine gute Geschichte. Leider ein bisschen viele Enter-Absätze. Das erschwert das lesen einwenig, aber ansonsten sehr nett geschildert und geschrieben.

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