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Montag, 18. April 2016

Der Windeldaddy

Es war Nacht als die Haustüre des kleinen Hauses mit einem leisen klacken aufging. Eine völlig in schwarz gekleidete Person kam in das Haus und schlich sich, an den Wänden entlangtastend, durch den Flur, bis sie vor einer der weißen Zimmertüren stehen blieb.



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Man konnte noch das Geräusch eines laufenden Fernsehers im oberen Stockwerk hören, es kam aus dem Elternschlafzimmer.
Die Tür konnte ohne ein Geräusch geöffnet werden und das vormals in Dunkelheit liegende Zimmer erreichte nun das schwache Licht des Halbmondes, welcher durch das Flurfenster nach innen gelangte.
Es war ein Jugendzimmer, dem geöffneten Kleiderschrank zu urteilen das einer Teenagerin, 16 Jahre jung; so sah sie auf den Fotos an der Wand aus. Der Maskierte näherte sich dem Bett, in dem offensichtlicher Weise das Mädchen lag, zog ein mit Chloroform getränktes Tuch hervor und stand jetzt über der friedlich schlafenden.
Sie hatte sich voll und ganz in ihrer Decke eingekuschelt und schlief seitwärts, der Wand zugewand.
Nun ging es schnell:
Mit raschen Handgriffen versperrte die Hand mit dem getränkten Tuch die Mund- und Nasenöffnungen im Gesicht und hielt eisern stand, obwohl das Mädchen anfing zu zappeln.
Das Aufbäumen wollte gerade eine kritische Lautstärke erreichen, da viel es auch schon in sich zusammen und man sah das Mädchen in der Decke eingewickelt schlaff in den Armen des Mannes hängend.
Die Zimmertür wurde beim Verlassen des Raumes besonders leise geschlossen und ebenso die immer noch angelehnte Haustür, welche nun wieder leise klackend zu ging.
Ein Motor startete und die Nacht schlief weiter. Kurz danach ging auch der Fernseher aus und das letzte Licht wurde gelöscht.

Währenddessen auf einer Landstraße außerhalb des Ortes:
Ein relativ neuer BMW fuhr durch die Nacht ohne anzuhalten, Stunde für Stunde, ging es knappe 700 Meilen von Tenesse über Arkansas und Missisippi nach Louisiana. Der Mann im Auto hatte sich einen Cowboyhut aufgezogen und summte dem Radio nach um nicht einzuschlafen.
Im Kofferaum lag derweil das Mädchen; es schlief tief und fest und hatte zusätzlich in Arkansas eine Spritze bekommen um die Fahrt über zu schlafen. Dann, gerade als die Sonne den Horizont zu erobern gedachte, wurde das Ziel erreicht, eine Kleinstadt inmitten von Louisiana. Das Haus, in wessen Garage der PickUp parkte, war ein typisches amerikanisches Einfamilienhaus und stand in einem Familienwohngebiet. Um die Ecke sah man einen Kinderspielplatz, Kindergarten, Grundschule und High School waren auch nicht weit entfernt. Die Garage schloss sich und die schläfrige Straße wachte langsam auf: Es war der 1. Mai angebrochen, der Plan war perfekt.
Der Mann war in der Gegend als Jim bekannt und galt als Selbstständig; was in den meisten Fällen genügt um kein Aufsehen zu erregen, wenn man nie zur Arbeit fährt.

Er schaltete also das Licht in der Garage ein, trug diverse Einkäufe in Kartons und Tüten verpackt aus den anderen Staaten ins Haus und öffnete dann erst den Kofferaum um sich des immer noch schlafenden Mädchens anzunehmen.
Sie war völlig verschwitzt und ihre Decke, sowie das Unterhemd und das Höschen, feucht, wegen des Atmens im kleinen Raum.
Jim trug sie in das Haus in das helle Wohnzimmer und legte sie auf die breite Sofalounge. Die Decke nahm er gleich mit und warf sie in den Müll, holte dann einen Eimer und zwei Lappen und stellte sie vor dem ausgebreiteten Mädchen hin.
Im hellen Licht der Morgendsonne sah man das sie wirklich eine Schönheit war, mit blondem, stellenweise braunem Haar, das ihr auf der Stirn klebte und kleinen Ansätzen von Brüsten, die sich durch das nasse Unterhemd etwas mehr hervortaten.

Jim zog ihr vorsichtig die nassen Sachen aus und wusch sie mit dem nassen Lappen komplett ab, worauf er sie mit dem trockenen abtrocknete. Danach holte er eine Unterlage hervor und hob den süßen Po des Mädchens hoch um sie darunterschieben zu können.
Nun schmierte er sie im Intimbereich, sowie unter den Achseln mit einer Enthaarungscreme ein und wischte alles mit den Lappen ab, sodass
das Mädchen, außer am Kopf, überall blank wie ein Babypopo war.
Dann Cremte er sie mit einer Lotion für Babys ein und der typische Duft erfüllte den Raum.

Aus dem nebenliegenden Karton, der auch die Enthaarungscreme enthielt, holte er dann eine große Windel heraus und entfaltete sie knisternd.
Sie war pink gefärbt und schien genau auf die Größe des Mädchens angepasst zu sein.
Ebenso wie bei der Unterlage musste man zuerst ihren Po anheben um die Windel darunter zu schieben. Danach ging es ganz schnell:
Zwischen den Beinen alles gut eincremen, Pudern und den vorderen Teil der Windel mit dem Disney-Prinzessinen Motiv zuklappen sodass man die Windel mit den vier pinken Klebestreifen noch fixieren konnte.
Nun bekam die frisch gewickelte noch ein paar lange Strümpfe in weiß, sowie ein Kleidchen angezogen, wie es eigentlich Kleinkinder tragen,
pink und weiß mit der Aufschrift “Baby” und einem gesicherten Reisverschluss am Rücken, sodass es nicht alleine ausgezogen werden konnte. Es bedeckte ihre Brüste und bedeckte die Windel nur zur Hälfte, da es ihr nur knapp bis knapp unter ihre Hüften ging.
Zuallerletzt kamen die Haare dran, die ihr Jim einfach zu zwei Zöpfen flocht und mit weißen Schleifchen versah.

Sie sah schon gar nicht mehr wie 14 aus und es war wohl auch ihrer Körpergröße geschuldet, das sie um mindestens 5 Jahre jünger aussah.
Vorsichtig nahm er das neu eingekleidete Mädchen und brachte es in den mit dicken Holzstäben begrenzten Bereich des Wohnzimmer, wobei er sie mit der rechten Hand zwischen den Beinen anhob und sie wie ein Baby, den Kopf mit der linken Hand an der eigenen Schulter liegend, trug. Die Ecke war an den Wänden und am Boden komplett mit kuscheligem Fell ausgekleidet, durch das einfallende Licht hell ausgeleuchtet und mit ein paar Decken, Kuscheltieren und Kissen ausgestattet; eine Art Laufgitter für große Babies.
Die Stäbe gingen vom Boden in die Decke über und wurden nur durch eine Holztür an der Wand unterbrochen, welche mit einem kleinen Schloss gesichert war. Jim legte ihren Kopf behutsam auf ein Kissen und deckte sie sorgfältig mit einer Decke zu und lief dann nochmal zur Kartonkiste, wo er einen Schnuller an einer bunten Kette mit einer Klipkonstruktion herausholte, welche er am Busttäschchen der Kleinen anbrachte, was verhindern sollte, das dieser beim rausfallen verloren geht. Mit der Hilfe seiner Finger öffnete er ihren Mund und steckte den Schnuller hinein, ging dann aus dem kleinen Eck und schloss ab.
Dann machte Jim sich daran die ungebrauchten Einkäufe zu verstauen und auch identische Windeln, wie sie das Mädchen in der Ecke trug, zu verstauen. Er hatte dafür aus seinem Schlafzimmer und dem Raum direkt neben dem Wohnzimmer, gegenüber von der Küche, einen Raum gemacht und neu eingerichtet.

Auf der einen Seite stand sein großes Doppelbett mit dem gegenüber stehenden Flachbildfernseher, die Kommode, der Schreibtisch mit dem Rechner und weiterer Bürokrams und auf der anderen Seite ein großes Gitterbett, gerade so, als wenn es für das Mädchen gemacht wäre. Daneben stand ein großer Wickeltisch unter welchem er auch die gekauften Windelmassen verstaute.
Zusätzlich stand noch ein offener Kleiderschrank mit allerlei Baby und Kleinkinderklamotten an der Wand, die jedoch größer als normal waren.
Auch ein Teppich mit süßen Motiven war über den eigentlichen Vliesbelag des Bodens gelegt worden und weitere Kuriositäten waren ein übergroßes Töpfchen, ein Maltisch mit Buntstiften und eine große Ansammlung von Mädchenspielsachen in einer riesigen Spielzeugtruhe.

Kapitel 2

Es war mittlerweile Mittag und Jim, der offensichtliche Hausherr,
war gerade mit dem kochen des Mittagessens fertig, als sich das Mädchen bewegte. Sie öffnete ihre Augen und musste wegen des Sonnenlichtes der Sonne blinzeln, sodass sie sich ein wenig nach rechts Richtung Küche drehte um der Sonne zu entfliehen.
Kaum tat sie das, fielen ihr wohl nach einigen Sekunden die Stäbe ins Auge, sodass sie ein wenig erschrocken ihren Kopf hob.
Zuerst viel ihr der Schnuller in ihrem Mund auf, den sie herausnahm und wegen der Kette an sich herabschaute.
Sie richtete sich zunehmens auf und ging mit den Händen links und recht ihren Körper entlang bis sie zur Knisternden Windel kam und das kleine Kleidchen anhob. Ein ungläubiges “Was.. ?!” kam aus ihrem verschlafenen Mund und erst jetzt sah sie Jim in der Küche.
Dieser hatte die Erwachte seit der Schnuller draußem war beobachtet und lächelte sie an: “Hi, wer bist du denn?” fragte er freundlich, während er das Essen weiter zubereitete.
Sie war etwas verwirrt über diese Frage,
weil sie offensichtlicher Weise das gleiche wissen wollte.
“Äh, ich bin Avril, aber was soll das ganze hier,
warum habe ich das alles an und wer sind sie ?”
Während sie mit beiden Händen die Stäbe umschloss, schaute sie sich im Raum, in dem sie aufgewacht war, um.
“Die Frage ist berechtigt, da gebe ich dir recht Avril,
aber ich will ehrlich mit dir sein.” er hörte kurz mit der Vorbereitung auf um den folgenden Satz zu sagen, während er sie ansah:
“Ich habe dich gestern aus deinem Bett geholt als du geschlafen hast und dich hierher gebracht; auch die Sachen habe ich dir angezogen.”
Mit einer Art verständnisslosem Erstaunen fragte sie durch die Stäbe:
”Und das geben sie einfach so zu?
Die Polizei wird mich suchen und finden, dann kommen sie dafür ins Gefängnis, also lassen sie mich lieber gleich frei!”
Jim fing an zu lachen und deutete mit dem Löffel auf sie.
“Ganz schön kämpferisch meine Kleine ! Gut so !
Was die Polizei nicht, aber du jetzt weißt, ist,
das wir diese Nacht über 3 Staatsgrenzen gefahren sind,
sodass keiner nur im Entferntesten eine Spur erkennen kann.
Übrigens, du befindest dich jetzt im hübschen Staat Louisiana.”
Avril schien ein wenig baff zu sein und die näher kommende Verzweiflung schien ihr ins Gesicht geschrieben.
“Was wollen sie dann von mir?” fragte sie und stand auf,
wobei sie sich von allen Seiten betrachtete.
“Jetzt stellst du die richtigen Fragen!” erwiderte Jim und kam mit einem großen Nuckelfläschchen voller warmer Milch und einem Teller Fleischbällchen mit Soße zum Essentisch, der fast direkt neben der Ecke stand.
“Schau mal, dieses Fläschchen hab ich dir gemacht und wenn du es
ganz austrinkst, dann darfst du auch das hier essen.”
dabei deutete er auf den dampfenden Teller.
Etwas perplex schaute Avril ihn an und fragte noch einmal nach:
“Ehrlich, sie wollen das ich mich wie ein Baby anziehe und aus einem Fläschchen trinke ?” dabei zeigte sie auf die Windel, die sie anhatte.
“Wie verrückt ist das denn eigentlich ?”
Jim kam näher an die Stäbe heran, stellte das Fläschchen hinein und antwortete: “Ich will nicht nur das du dich so anziehst oder aus dem Fläschchen trinkst, sondern auch das du mein Baby bist.
Übrigens, für dich bin ich ab jetzt nur noch Daddy, ok ?”
Bevor sie etwas erwidern konnte ergänzte er noch:
”Das war eine rethorische Frage meine vorlaute Avril.”
Mit halboffenem Mund und einer entsetzten Miene stand sie da und schaute nochmal an sich herunter, als ob sie es nicht glauben konnte.
“U... und wie lange ? Wann kommt das Lösegeld ?” hakte sie nach.
Jim hatte sich derweil auf das Sofa hingesetzt und den Fernseher angeschaltet. “Kein Lösegeld kleine, ich glaube du musst dich damit anfreunden, dass das hier dein neues Zuhause ist.”
Dann drehte er die Lautstärke hoch und das Gespräch war erst einmal beendet. Avril setzte sich wieder hin und vergrub ihr Gesicht in ihren Schoß; ein paar Tränen benetzten ihr Kleidchen.
Dann legte sie ihren Kopf auf die angezogenen Knie und schaute Sehnsüchtig die Fleischbällchen an, die auf dem Tisch standen.
Ihre hungrigen Augen wanderten immerzu zwischen Fläschchen und Tisch hin und her bis sie schließlich nach dem Fläschchen griff.
Mit beiden Händen hob sie es in die Höhe und fing an zu nuckeln.
Beim ersten Zug verschluckte sie sich auch gleich und musste ein paar mal husten; machte dann aber weiter. Es dauerte eine ganze Weile bis die gesamte Flasche leer war. Schlussendlich setzte sie beinahe hechelnd ab und stellte das Fläschchen außerhalb der Stäbe ab.
“Fertig, ich will meine Fleischbällchen.” rief sie Jim entgegen, der gerade die Mittagsnachrichten anschaute.
Dieser hielt nur die Hand an sein Ohr, bis Avril genervt
“Daddy, ich hab es leergetrunken.” sagte.
“Schon unterwegs.” sagte der sich erhebende Jim und brachte das leere Fläschchen mit dem Kommentar, das sie das gut gemacht habe, in die Küche. Dann kam er mit einer gemixten Masse in einer großen Schüssel plus Löffel und einem großen Lätzchen an den Esstisch zurück, stellte alles ab und öffnete das Gitter.
“Komm Kleine, ich bringe dich an den Tisch.”
Zögerlich stand sie auf und ließ sich von Jim an den Tisch setzen.
“Noch schnell fixieren.” meinte er und befestigte ihre Hände an der Unteren seite der Tischplatte mithilfe der dort befestigten Gurte.
“Muss das sein?” fragte Avril.
“Ja, muss, sonst läufst du mir noch weg Mäusschen.”
Er zog ihr noch das Lätzchen an und setzte sich gegenüber hin.
“Mund auf” hieß es dann und Löffel für Löffel wanderten die zerkleinerten Fleischbällchen mit Soße in ihren Mund.
“Stopp, bitte, ich kann nicht mehr!” sagte sie dann nachdem sie schon zwei Löffel ohne ihren Willen zu sich genommen hatte.
Jim aß also sein Essen, solange Avril ausruhte und die Nachrichten schaute. Nichts besonderes, nur ein Dachstuhlbrand, nichts interessantes. Viel interessanter war stattdessen, das sie,
also Avril, immer hippeliger wurde und immer wieder an sich herunterschaute.
Gerade als sie es geschaft hatte, ihre Beine zu überkreuzen,
war Jim fertig und meinte, das sie weiter gefüttert werden müsse.
Dann, als sie den dritten Löffel gerade aufnahm, in einem kleinen Moment der Unkonzentration, pieselte sie ein wenig ein, weswegen sie sich komplett krampfhaft verspannte und die Gesichtsfarbe immer röter wurde. Jim bemerkte das natürlich, tat aber so, als ob er sich eher für die Nachrichten interessiere.
Nachdem sie also die ganze Schüssel leer hatte und man buchstäblich ihren Ranzen spannen sah, waren noch ein paar kleine Spritzer in der Windel gelandet, weshalb sich schon eine gewisse Scham in Avrils Gesicht abbildete.
“So kleines, jetzt wollen wir dich mal losbinden.”
Meinte Jim und löste die Fixierungen.
Als er dann Avril aufforderte, aufzustehen, bat sie:
“Bitte, bitte nicht! Kann ich bitte die Toilette benutzen, bitte?!”
Jim lächelte sie an und meinte nur:
“Kleines Mädchen, große Windel, ok?”
Als sie also unwillig aufstand geschah das unvermeidliche und sie pullerte sich voll ein. Ein kleiner Aufschrei leitete den Rohrbruch ein und erschrocken starrte sie auf die immer voller werdende Windel.
Jim nahm ihre Hand und führte sie zur nun warmen Windel.
“Bitte nicht, nein.” versuchte es Avril nochmal, schloss ihre Augen wegen der Demütigung, vor einem Fremden in die Hose gepinkelt zu haben und vergoss ein paar Tränen.
“Das hast du gut gemacht Kleines, ich bin stolz auf dich.”
Flüsterte er ihr dabei ins Ohr.
Avril kullerten noch ein paar mehr Tränen herunter und Jim ließ sie vorerst in Ruhe. “Komm”, sagte er dann, “ich bringe dich in dein Zimmer.”
Wie verstummt ging Avril hinter ihm an seiner Hand mit und versuchte augenscheinlich noch zu verarbeiten, das sie sich tatsächlich eingenässt hatte und zwar so, das sie nun eine warme Windel im Schritt hängen hatte. Im Zimmer setze er sie ab und meinte nur, dass das Haus verschlossen sei, sie es also vergessen könne, abzuhauen und er noch was zu erledigen habe. Da stand sie also in diesem zweigeteilten Zimmer und schaute sich alles an, fuhr mit den Fingern die Gitterstäbe entlang, erkundete den Kleiderschrank, mit der Gewissheit, das sie das alles Anziehen werde und begutachtete ebenfalls die Spielekiste.
Dann durchsuchte sie auch den anderen Teil des Zimmers, was auch nicht so viel Zeit in anspruch nahm und fand sich schlussendlich am Maltisch wieder. Das war wohl auch etwas, was sie eher interessierte:
Eine typische Teenagerin mit einer künstlerischen Ader:
viel Zeit, viel Papier, viele Stifte, keine Probleme.
Nur die Windel schien sie entweder zu stören oder gefiel ihr, denn sie rutschte ab und zu auf dem Stuhl hin und her.
Zwei Skizzenzettel, Vier Pferde und einen Hundewelpen später, kam Jim wieder herein und fand sie malend vor.
“Du zeichnest wirklich gut, es gefällt mir wirklich.” lobte er sie und machte dann etwas, wobei es Avril sichtbar kalt den Rücken herunterfloss. Er zog kurz die Windel mit seinen Fingern ein Stück nach hinten und kontrollierte sie. “W.Was wird das?!” kam es aus der völlig Versteiften herausgepresst.
“Windelkontrolle, ist Routine,
mach dir doch nicht gleich ins Hemd, meine Maus.”
kommentierte er kurz.
Avril atmete wieder ein und schaute Jim an.
“Jetzt musst du ersteinmal schlafen gehen, es ist Zeit.”
Avril runzelte die Stirn, schaute nach draußen und konterte:
“Aber draußen ist es noch hell?”
Jim erwiderte, während er sie zum aufstehen animierte:
“Gut bemerkt, aber Babys haben auch einen Mittagsschlaf einzuhalten.”
“Nicht ernsthaft.” konnte man Avril leise erwidern hören.
“Das meine ich schon Ernst, also hopp, wir müssen dich noch neu wickeln und einkleiden, dann geht es aber in die Falle.”
Avril schaute ihn besorgt an und fragte, völlig auf dem Schlauch stehend: “Wie umziehen und wickeln ? Und wer soll das denn machen ?”
Nach ein paar Sekunden hatte sie es endlich und die Farbe ihrer Wangen passte sich ihrem entsetzt beschämenden, fast panischen Gesichtsausruck an. “Nein, Nein, ich lass mich doch nicht von einem wie dir anfassen, niemals!” meinte sie protestierend und wich einen Schritt zurück. Jim kam ihr wiederum einen Schritt entgegen.
“Was meinst du denn wer dir deine Sachen von Zuhause ausgezogen und dich neu eingekleidet hat; ich habe dich doch schon längst angefasst, also Kleidchen runter.” mit diesen Worten drehte er sie langsam um 180° und machte den Reisverschluss auf. Kaum nahm Jim das Kleid weg und warf es auf den Stuhl, bedeckte Avril schon ihre kleinen Brüste und schaute Jim mit Argusaugen an, so als ob sie befürchtete, jeden Moment vergewaltigt werden zu können. Der machte einfach weiter und bedeutete ihr, sich auf den Wickeltisch zu setzen. Es fing relativ harmlos mit dem herunterkrempeln der weißen Strümpfe an, bis die Aufforderung kam, sich ganz hinzulegen.
“Bitte nicht, Bitte, Bitte!” jammerte Avril leise, sodass Jim ihre Hand nahm und sagte: “Daran gewöhnst du dich schnell Kleines;
wenn es dir hilft, dann mach einfach die Augen zu und denk an was schönes, ok?” In ihrer Panik hatte sie wohl ganz vergessen, dass sie eigentlich auf Protest aus wahr und nickte, während sie die Augen fest schloss. Jim ließ also ihre Hand los und machte sich so vorsichtig er konnte ans Werk. Die Windel auszuziehen war noch relativ einfach, doch als er ihr den kompletten Unterleib mit Feuchttüchern säuberte, rebellierte sie gleich und fing an zu weinen.
Jim hielt ein wenig inne und streichelte ihr den Kopf, er beruhigte sie. Dann kam der Teil mit der kalten Creme, die er überall verschmierte, wobei Avril bei jeder Berührung zusammenzuckte.
Als Jim mit der Creme schnell ihren Schritt mitnahm, konnte sie sich ein kurzes Stöhnen nicht verkneifen. Noch das Puder drauf und die neue Windel zugeklappt, Klappe zu, Affe tot, Klebestreifen haften.

Jim hob Avril von der Liegeposition in den Stand und gab der nun vollends Gedemütigten einen Kuss, lobte ihre Tapferkeit und zog ihr noch schnell ein T-Shirt an. Dann öffnete er das Gitterbett und bedeutete Avril hineinzugehen, was sie wiederwillig tat.
Danach bekam sie noch ein warmes Fläschchen, das sie vor Jim austrinken musste und durfte dann schlafen.
Es gab noch einen Gute Nacht Kuss, die Rolläden gingen runter
und das Licht ging aus.



Kapitel 3

Nun ich bin Jim, knappe 20 Jahre alt und habe schon viel Erfahrung gesammelt was ABDL angeht; Erziehungsmethoden analysiert und entdeckt, wo man was am besten herbekam.
Ich galt in der High School, am College und auf der Uni als “Genie” und hatte deshalb mit etwa 18 Jahren mein Studium beendet. Studiert hatte ich Architektur, ausgelernt und war als selbstständig eingetragen. Finanziell war och aber schon immer gut aufgestellt gewesen, wegen meiner Eltern die mir ein Vermögen vererbt hatten.
Ich hatte aber noch nichts davon investierte, sondern alles auf der Bank ruhen gelassen; ich ließ das Geld also für mich arbeiten.
Naja, einen Teil hatte ich ja wegen des kleinen Sonnenscheins angezapft: Avril, das Mädchen das ich, noch als sie im Heim war, beobachtet hatte und zu mir geholt hatte, nach Hause. Sie lebt seitdem bei mir.

Die ersten 3 Tage weinte Avril sich in den Mittagsschlaf,
doch die Tage darauf schlief sie direkt ein, nachdem sie ihr
warmes Fläschchen mit Milch leergetrunken hatte.
Ich hatte ihr zunächst nur Abends vor der Nacht die Milch selbst mit dem Fläschchen eingeflößt, sodass sie diese direkt im Liegen zu sich nehmen konnte und als sie dadurch schneller müde wurde und einschlief, übernahm ich es auch für den Mittagsschlaf.
Das Wickeln, das ich in Abständen von 2 bis 4 Stunden machen musste,
war wirklich der größte Horror für Avril, sodass ich mir eine Lösung überlegen musste. Als ich dann schließlich den Schnuller einführte, wenn sie zum Beispiel in ihrem Zimmer spielte oder fernsah und sie ihn einmal beim Wickeln dringelassen hatte, stellte sich heraus, das sie viel enspannter und weniger erregt auf dem Wickeltisch lag.

Am vierten Tag waren wir gerade fertig mit dem Mittagessen, als man Avrils Bild in den Nachrichten sah.
Natürlich hatte die Kleine noch die Hoffnung, dass die Polizei sie noch finden würde, doch ich wusste, das man für meine Taktik bessere Leute brauchte. Avril war ein Pflegekind, aus einem Heim mit 14 Jahren herausgerissen und den neuen Pflegeeltern übergeben.
Sie fing also an wegen der Nachrichten zu weinen, in welchen sie als flüchtiger, ungehorsamer Problemeherd beschrieben wurde.
Die Pflegeeltern, die so arrogant und heuchlerisch vor die Kameras traten und von ihrer Pflegetochter wie von Abfall sprachen, taten auch mir weh und ich bekam wirklich Mitleid mit der kleinen Avril.
Ich setzte mich also neben die herzzerreißend Weinende und streichelte sie um sie zu trösten.
Ich sagte ihr ganz offen, das es mir weh tat was ihre elenden Rabeneltern in den News sagten und das ich sie niemals so behandeln würde, oder von ihr so schlecht reden würde.
Denn es war klar und das sagten die Beiden ganz deutlich, das sie, wenn sie Avril oder mich finden würden, sie wieder ins Heim schicken würden.
Ich sagte ihr, dass ich sie niemals alleine lassen würde, oder ins Heim schicken würde und das ich mich um mein kleines Mädchen sorge.
Ich wollte, das sie Glücklich ist.
“Ich sehe es ja.”, sagte ich, “das du es schön findest, Windeln zu tragen und wieder ein kleines Mädchen sein zu dürfen.” und brachte die sich langsam beruhigende Avril zum Erröten.
Dann gab ich meiner Maus noch einen Kuss, sodass sie gar nicht wusste was sie antworten sollte. Das sie mich dann mit einem Gesichtsausdruck anschaute, den ich bei ihr noch nie gesehen hatte, zeigte mir, das ich zu ihr durchgedrungen war; sie sagte schlicht und einfach: “Danke Daddy.”

Nach der Versöhnung ging es mit ihr erst einmal in das Spielzimmer, wo ich ihr sagte, dass ich nun das Wasser in die Badewanne einlassen würde.
Ich gab ihr noch den Schnuller in den Mund und kontrollierte die Windel, dann ließ ich sie aber alleine und bereitete das Bad vor.
“Avril Kleines, komm ins Bad.” rief ich als alles fertig war und sie stand ein paar Sekunden später im Türrahmen, immer noch nuckelnd, was ich nebenbei ziemlich süß fand.
“So, jetzt ziehen wir dich erst einmal aus meine Maus und dann ab ins warme Wasser.”
Sie zierte sich noch ein wenig ganz nackt vor mir zu stehen, aber zumindest ihren Schnulli ließ ich ihr zur Ablenkung.
“Sieh mal”, erklärte ich ihr,
während ich ihr meine Hände auf die Schultern legte:
“Wenn du deinen Schnulli trägst, muss dir nichts peinlich sein,
er ist wie eine Schutzwand die dich umgibt und dich beschützt, ok?”
Avril hatte verstanden und obwohl sie noch ein wenig rot war, stand sie entspannter da, nickte zustimmend und wartete darauf, was ich ihr zu sagen hatte. “Dann ab ins Wasser!” meinte ich und sie durfte einsteigen.
Ich füllte Shampoo hinein und wusch ihre Haare, während Avril mit dem Schaum spielte. Dann hieß es von mir, das sie aufstehen müsse, um eingeseift zu werden, was Avril sichtlich peinlich war.
Als ich bei ihren Brüsten anfing fing sie heftig anfing zu nuckeln und schloss ihre Augen. Sie errötete erst, als ich ihre Mumu und den Intimbereich gründlich säuberte und war wie elektrisiert.
“Na, das gefällt dir wohl kleine, nicht schlimm, das ist normal.”
Zum Schluss durfte sie aus der Wanne treten und wurde in ein großes Handtuch eingewickelt. Nach dem abschrubben der Haare und des Körpers nam ich die immer noch brav weiternuckelde Avril bei der Hand und führte sie in unser Zimmer, wo ich sie gleich wickelte und ihr ein neues Kleidchen anzog. Das zeigte ich ihr auch gleich, indem ich sie vor den Spiegel trug und ihr einen Kuss auf die Wange drückte.

Kapitel 4

Es war mittlerweile Juni geworden und Avril hatte sich nicht nur mit ihrer Situation abgefunden, sondern es gefiel ihr auch, wie ein Baby gewickelt zu werden; mit Barbies Teekränzchen zu spielen und all die vielen Kinderserien zu schauen, die sie nie zuvor gesehen hatte.
Am liebsten mochte sie aber ihre Windeln, die sie jetzt auch regelmäßig vollmachte, groß wie klein. Das Pipi, sagte sie, spürte sie manchmal schon gar nicht mehr kommen; erst wenn es ihr warm im Schrittbereich wurde. Auch wärend dem schlafen wachte sie immer wieder vollgepullert auf und ich ließ sie manchmal noch bis nach dem Frühstück in ihrer warmen Windel, das mochte sie und strahlte dann richtig.
Wir gingen auch fast täglich nach draußen, meistens zum Spielplatz,
der um die Ecke lag.
Avril bekam dann immer eine süße PullUp Windel angezogen, die man auch Notfalls wechseln konnte, ohne groß einen Wickeltisch zu brauchen. Zusätzlich hatte sie dann ein süßes Kleid für draußen an, welches die Windel nicht vollständig bedeckte und somit die PullUp Windeln als wunderbare Erfindung rechtfertigte.
Natürlich gehörte zu ihrem Aussehen auch immer eine oder mehrere Haarspangen, die ich ihr ins Haar klemmte.

Mit dem Buggy ging es nun also zum Spielplatz,
wo sich Avril oft mit anderen Kindern arrangierte und Fangen, Verstecken oder ähnliches spielte. Den Schnulli durfte sie dann nur im Buggy tragen, oder wenn niemand auf dem Spielplatz war und sie im Sandkasten spielte. Ich sah von unten zu, wie sie mit anderen Kindern um die 6 Jahre auf dem Klettergerüst hochjagte und sich in einer Ecke der Spielburg versteckte, während ein kleiner Junge am Eingang des Spielplatzes zählte. Avril setzte sich dann in die Hocke und machte groß in ihre Windel, man sah es an ihrem Gesicht. Sobald die Runde fertig war rief ich sie also zu mir und überprüfte ihre Windel, worauf ich sie ihr sogleich herunterzog und Avril in eine neue hineinschlüpfen ließ.
“Geh weiterspielen, meine Süße.” sagte ich noch und sah der weglaufenden hinterher.

Wir saßen Zuhause am Tisch zum Abendessen, wo ich Avril mit einem leckeren Grießbrei fütterte und gleichzeitig über meine Pläne sprach.
Sie hatte schon ihr weißes Nachthemd mit den schwarzen, glitzernden Streifen um die Arme an, sowie eine richtige Windel für die Nacht.
“Ich habe dich für die nächste Woche im Kindergarten angemeldet,
wo du zur Probe einen Monat hingehen darfst.
Die Kindergartenleiterin ist mir noch einen Gefallen schuldig.”
sagte ich und zwinkerte ihr zu.
“Du wirst also ab morgen in den Kindergarten gehen, ich werde dich hinbringen und dann abholen. Daddy braucht die Zeit, weil er was vorbereiten muss.” Interessiert fragte sie:
”Was musst du denn vorbereiten ?”
Ich hielt einen Finger vor meinen Mund und entgegnete:
“Das ist furchtbar geheim meine Kleine, es ist eine Überraschung.”
Sie lächelte: “Ich liebe Überraschungen!”
“Nun, auf jeden Fall brauchst du jetzt kein Gitterbett mehr, weil du kein Baby mehr bist, weshalb du ab heute auch bei mir im Bett schläfst. Zusätzlich”, und dabei hob ich den angeschleckten Löffel in die Höhe, “darfst du dir ab heute deine Kleidung selber aussuchen.”

Da war sie dann also im großen Doppelbett, mit ihren zwei pinken Kuschelkissen aus dem weggebrachten Gitterbett und fröhlich wie ein Honigkuchenpferd, das sie im Bett mit ihrem Daddy schlafen durfte.
Ich legte mich in das Bett und ließ die Kleine unter meine Decke krabbeln, dann gab es noch ihr Fläschchen für die Nacht
und schlussendlich löschte ich dann das Licht. “Gute Nacht meine Maus.” sagte ich und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
“Gute Nacht Daddy.” entgegnete sie leise und kuschelte sich näher an mich. Dann schlief sie ein und ihr ruhiger Atem gab mir die Ruhe,
es ihr gleich zu tun. Mitten in der Nacht wachte ich dann auf,
weil es mir untenrum plötzlich warm wurde.
Ich wanderte mit meiner Hand nach unten und kam bei Avrils Windel an, sodass es klar war, das sie sich gerade im Schlaf einpullerte.
Avril war nicht nur eine Bettnässerin, sondern auch ein richtiges Windelmädchen geworden, das stand fest.
So schlief ich wieder zufrieden ein.

Den Monat, den Avril im Kindergarten verbrachte, nutzte ich um mich um mein neustes Projekt zu kümmern:
Eine große, selbstentworfene Villa an einem bildschönen See in Florida.
Ich kaufte die Einrichtung und ließ sie zu dem Haus vor Ort liefern,
wo die bereits eingestellte Haushälterin Jenna alles verwaltete,
wie ich es ihr auftrug.

Es verging also der Monat in dem ich unser neues Heim vorbereitete und mit Avril die Abende, nachdem ich sie vom Kindergarten abholte, verbrachte. Wir redeten und lachten oft über das was sie am Tag erlebt hatte, spielten Gesellschaftsspiele und schauten uns, dann im Bett liegend, eine Serie an, während Avril ihr Fläschchen austrank.
Einmal erzählte sie, dass sie die Windel so voll gemacht hatte, dass sie es erst bemerkte, als ihre Strümpfe bis nach unten hin zu den Socken nass wurden. Sie wurde von der Erzieherin unter die Dusche gestellt, neu gewickelt und bekam die Ersatzsachen, die sie immer im Kindergarten hatten, falls was daneben ging, angezogen.
Die Erzieherin hatte sie aber so dick gewickelt, das sie kaum mehr gehen konnte und sie beim Verstecken spielen in der Gruppe immer gefunden wurde, weil ihr Windelpo immer herausguckte.
Auch witzig war, das sie sich einmal gerade dann eingepullert hatte,
als alle zusammen ein Spiel im Wald spielten.
Da die Windel aber schon zum anschlag voll war, wurde sie kurzerhand im Wald gewickelt unter den Bäumen auf einer schönen Lichtung.
Sie hatte wirklich viel Spaß dort hinzugehen und bekam an ihrem letzten Tag ein schönes Geschenk zum Abschied mit:
ein Gruppenfoto mit allen Erzieherinnen und Kindern, auch mit Avril.

Kapitel 5

Der Tag der Überraschung, wie ich ihn nannte, der sich direkt nach dem letzten Tag im Kindergarten ereignete, war angebrochen.
Ich war schon vor Avril wachgeworden und streichelte sie sanft, während die Strahlen der hereinstrahlenden Morgendsonne sich langsam im Zimmer ausbreiteten.
Gähnend wachte sie auf, richtete sich langsam auf und gab mir einen Kuss auf die Wange. “Morgen Daddy”, sagte sie.
Ich nahm eine Mappe aus meiner Nachttischschublade
und legte sie vor Avril hin.
“Da drinnen ist die Überraschung meine Kleine, mach es ruhig auf.”
Die Angesprochene hatte es schon lange erwartet,
öffnete also die Mappe und erkundete den Inhalt.
Zu Bildern und anderem Zeug, das darin war erklärte ich ihr alles.
Ganz vorne war ein neuer Personalausweis für Avril.
Sie war laut diesem Ausweis 4 Jahre jünger und würde jetzt im August 9 werden; was ihrer Körpergröße wohl entspricht.
Zudem lag die Anmeldung für die 4.te Klasse einer Elementary School bei, welche sie herzlich für das neue Schuljahr willkommen hießen.
Und zuallerletzt war da noch das Bild der Villa in der Mappe, der See im Hintergrund liegend, mit grünen Laubbäumen umringt.
“Wir ziehen um kleines, wir fahren nach Florida.” sagte ich und Avril platzte fast vor Freude. Sie hüpfte auf dem Bett herum und umarmte mich, dann umarmte sie ihre Kuscheltiere und rannte, quirrlig wie sie war, im Haus auf und ab. Am nächsten Tag fuhren wir nach Florida,
nachdem ich noch den Verkauf des Hauses überwacht hatte und alles was ich noch mitnehmen wollte in den PickUp verstaute.



Es war eine lustige Art zu reisen mit einem Windelmädchen, haufenweiser Windeln und Kuscheltieren um Gepäck.
Weil es so heiß war durfte sie auch nur in ihrer Windel im Auto auf dem Beifahrersitz sitzen und ihre Füße ausstrecken.
Wir fuhren vom Mittag bis spät in die Nacht 7 Stunden durch und übernachteten dann in einem Motel am Straßenrand.
Am morgen gab es dann Frühstück aufs Zimmer und ich konnte nur erraten, was die ausländische Dienstmagd von mir dachte, als sie uns beide in einem Bett vorfand. Avril hatte sich mittlerweile schon so daran gewöhnt, das sie zunächst gar nicht verstand warum die Frau rot wurde und dann schnell das Zimmer verließ,
nachdem sie das Essen abstellte.
Kurz darauf errötete auch sie ein wenig, als sie es kapierte und ich warf sie mit ihrem Kissen ab während ich sie lachend warnte, auf keine dummen Gedanken zu kommen. Es entbrannte also ein kleiner Krieg, den natürlich ich als ihr Daddy gewann und die Kriegsbeute direkt wickelte,
denn ihre Windel war morgens nach der Nacht immer nass.
Nach dem Essen ging es dann direkt weiter mit dem Auto, den Highway entlang; es war ein wirklich lustiger Roadtrip, der auch Avril viel Freude machte. Wir hielten sogar einmal an um uns kurz in einem glasklaren See abzukühlen und fuhren mit unseren nassen Klamotten weiter, die von der Sonne schnell getroknet wurden.
Am Nachmittag fuhren wir dann vom Highway in das Dorf hinein und näherten uns dem Haus. Zuerst sah man die Bäume, dann den See und als wir einer mit Efeu bewachsenen Mauer bis zu dem eisernen Eingangstor folgten, sah man dann auch endlich das Haus.
Avril war hellauf begeistert als wir mit dem Auto die asphaltierte Straße bis unter den großen Unterstand neben der Villa fuhren und dort parkten. Als wir ausstiegen liefen wir also zuerst zum wundervollen See, der ebenso zum Gelände gehörte und auf den Steg der hineinführte.
Avril konnte ihr Glück kaum fassen und fiel mir an den Hals, bedankte sich tausendmal, nur um dann wieder die Gegend zu bewundern.

Miss Jenna, die Haushälterin, begrüßte uns freundlich an der Tür und ließ uns hereinkommen. Sie war um die 40 Jahre alt und hatte auch ein Zimmer in dem Haus, das direkt neben dem Waschraum und dem Putzraum lag, was auch so ziemlich ihrer Aufgabe als Haushälterin entsprach. Avril war schon weg und ich sagte ihr, das sie später zum Abendessen läuten solle.
Dann folgte ich meiner kleinen Maus und zeigte ihr alle Zimmer nacheinander.
Mein neues Schlafzimmer hatte sogar einen intigrierten Kamin in der Wand. Avril’s Zimmer war schön gestaltet, eben wie das Zimmer einer
9 jährigen, mit Pferden und Feen. Auch ihr Kleiderschrank und ihr Bett waren an ihr neues Alter angepasst. Sie hatte jetzt außerdem einen richtigen, schönen Tisch im Zimmer, mit einer guten Breite und Länge.
Ich zeigte ihr den Trick, wie der Tisch im nullkommanichts durch eine hochziehbare, weiche Platte, zu einem bequemen Wickeltisch wurde.
Avril legte sich gleich einmal testweise hin und war begeistert.
“Viel weicher, als der alte Tisch, super Daddy!”
Windeln aller möglichen Sorten waren jetzt in einem separaten, unscheinbaren Schrank neben dem Schreibtisch verstaut, ebenso wie die Utensilien für das Wickeln.
Das Bad befand sich direkt gegenüber, mit allem was dazu gehört; eben auch einer großen begehbaren Dusche und einer riesigen Badewanne mit Whirlpoolfunktionen aller Art.

Das Gebäude war von innen sehr offen gestaltet, sodass alles außer die Bäder und persönlichen Zimmer durch Türbögen ohne Türen verbunden war. Die Küche war groß, mit einer Theke hin zum Essbereich.
Das Wohnzimmer befand sich im gleichen Raum mit einem riesigen Kamin und einem großen Bücherregal gefüllt. Außerdem stand noch ein Flügel im Wohnzimmer und ein Fernseher, den man auch von der Küche aus gut sehen konnte. Es gab auch einen großen Lagerraum, wo ich alles lagerte und auch ein Billiardzimmer mit Bar, sowie ein offenes Büro für mich, mit Ausgang auf den Balkon.

Alles in allem war das Haus riesig und genial, vor allem aber ideal für uns.
Als es Essen gab, läutete es und Jenna stellte alles auf den Tisch.
Sie und Avril verstanden sich auf anhieb gut und wir genossen das Essen. Dann hieß es aber auch schon Schlafenszeit, was Avril eigentlich nicht wollte, weil sie noch so viel erkunden wollte, doch ich sagte ihr, das ihr Jenna noch eine Geschichte erzählen würde
und sie ging sofort brav nach oben.

Ich ging danach ins Büro um etwas aufzuarbeiten, duschte noch und legte mich dann in mein neues, großes Bett.
Der Ethanolkamin an der Seite tauchte das Zimmer in eine wohlige warme Wolke ein und so schlief ich schnell fest ein auf der weichen Matratze. Irgendwann in der Nacht wachte ich kurz wegen eines raschelns auf. Avril stahl sich unter meine Decke und ihre Windel knisterte dabei; ich fühlte ihren Körper direkt neben meinem liegend und schlief mit einem Lächeln ein.

Kapitel 6

Der August verlief relativ schnell und wir gewöhnten uns langsam an das neue Haus und die Möglichkeiten.
Avril bekam mittags und abends vor dem schlafengehen ihr warmes Milchfläschchen von Jenna und wurde auch von ihr schlafengelegt,
aber jedes mal wenn ich morgens aufwachte, lag mein Mädchen dann doch bei mir im Bett. Sie mochte ihre Tante Jetta, wie sie sei nannte und ich auch; sie war nett, zuvorkommend und tat die ganze Arbeit die getan werden musste ohne sich nur einmal zu beschweren.
Wir unternahmen jeden Tag etwas anderes.
Nun ja, eine ganze Woche wurden wir von einer Serie gefesselt, bis wir sie bis zur letzten Staffel angeschaut hatten.
Aber auch als für Avril die Elementary School begann, verbrachten wir die freie Zeit sehr oft zusammen, denn Freundinnen brachte sie zu dieser Zeit nicht nach Hause. Zum einen war unsere “Familiensituation” für andere zu verwirrend, zum anderen war Avril geistig einfach noch zu überlegen.

Ich fing an ihr das Klavierspieln beizubringen, zeigte ihr, wie man Billiard spielt und wir pokerten sogar zusammen. Wir machten auch Ausflüge zum nahe liegenden Meer, fuhren weit mit einem Boot hinaus,
gingen Zelten im Wald und machten auch Lagerfeuer im Garten.
Abenteuerparks fand sie ebenso wie ich toll, sodass wir so manche Wochenenden dort verbrachten. Ich tat mir mit ihr sogar die Filmtriologie Twilight an, denn die Bücher hatte sie so gerne verschlungen. Sie musste weinen, ich mir das Lachen verkneifen,
denn, mal ehrlich, glitzernde Vampire ?

Avril war mittlerweile 18 jahre alt, laut ihrem Ausweis eine frühreife 13-jährige und ging in die 8. Klasse auf die High School.

Unter der Woche trug Avril ihre PullUps in der High School und hatte auch immer einen kleinen Vorrat dabei, wenn sie mal unterwegs war.
Das große Geschäft machte sie dann aber auf die Toilette.
Nur wenn sie über das Wochenende ihre Windeln trug, die sie noch immer den besten PullUp Höschen vorzog, wickelte ich sie noch und ließ sie Baby sein. Ich hatte derweil ein kleines Geschäft aufgebaut, das Immobilien billig einkaufte und sanierte um sie dann zu verkaufen.
Avril kam auch manchmal aus Interesse mit, wenn es neue Gebäude gab.
Sie hatte auch schon ein paar Ideen einbringen können, kreativ war sie ja und hatte auch ein gewisses Verständniss für Ästhetik.

Wir hatten an dem Abend meinen 24 jährigen Geburtstag zu zweit gefeiert und uns auch ein wenig Alkohol gegönnt; ausnahmsweise.
“In Europa bin ich schon volljährig!” argumentierte Avril, seit sie 18 geworden war, doch ich ließ das nicht gelten; nur an besonderen Tagen.
Wir kamen also auf die Idee in den See zu springen und unter dem Mondlicht zu baden. Als wir dann davor standen, fing Avril an, ihr Shirt und danach ihre Windel samt Kleidchen auszuziehen und sprang vom Steg aus herein in das kühle Nass. Ich sprang ihr natürlich hinterher und wir tolltem ein wenig im Wasser herum.
Doch im innersten merkte ich, das sich etwas verändert hatte.
Ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, aber als wir aus dem Wasser kamen und ich Avril vor mir sah, dem Haus entgegenlaufend,
wusste ich es:
Ich fand sie nicht mehr nur hübsch, sondern auch anziehend.

Nach dem kurzen Ausflug trockneten wir uns ab und unserer Tradition gemäß ging es oben in das Schlafzimmer um einen Film anzuschauen.
Ich hatte mich schon umgezogen, den Fernseher angeschaltet und mich auf das Bett gelegt. Mit einem Handtuch trocknete ich mir noch meine nassen Haare ab, als Avril hereinkam.
Sie kam nur mit einer ihrer blumigen PullUp Windeln plus süßen Strümpfen bekleidet und mit ihrem treuen Teddy in der Hand auf das Bett zu und schnappte sich die kuschelige Decke. Dann setzte sich neben mich und schmiegte sich an meine Schulter, während ich krampfhaft versuchte, einen guten Film zu suchen.
“Da haben wir ihn, der muss gut sein.” meinte ich und klickte darauf.

Avril nickte nur nachdenklich und entfernte sich von meiner Schulter.
Der Film wurde dann nebensächlich; keine Ahnung was da im Hintergrund lief.
Avril setzte sich, während das Inro lief, direkt vor mich hin und schaute mir in die Augen.
“Liebst du mich Daddy ?”
Ich war zuerst ein wenig perplex und gab die Standart-Antwort:
“Natürlich liebe ich dich Avril.”
“Nein! Das meine ich nicht” sagte sie und schaute mich eindringlich an.
“Liebst du mich ? Diese Avril !”
Sie hob dabei mit ihren Händen ihre beiden Brüste ein wenig an.
Diese waren größer und fülliger geworden in den letzten Jahren.
Ihr ganzer Körper war viel kurviger und nicht mehr so dünn.
Mir viel plötzlich auf, das sie nicht nur zu einer jungen Frau gereift war,
und ich sie attraktiv fand; nein, mehr als das: ich wollte sie haben.
Ich richtete mich langsam auf und kniete mich, ebenso wie Avril vor mir, vor ihr hin. “Ich liebe dich Avril.” sagte ich mit voller Überzeugung.
Was dann folgte war so gewaltig, das es mich und Avril umhaute.
Zuerst war es nur ein wildes Knäul, das sich von der einen Bettecke zur nächsten bewegte, dann kam aber eines zum anderen, sodass
wir tatsächlich miteinander schliefen.
Es war das Herrlichste was uns beiden je passiert ist, da waren wir uns beide einig als wir erschöpft und verschwitzt, ineinander verschlungen einschliefen.



Kapitel 7

Am Tag darauf war alles anders, die Sonne schien heller zu scheinen, der Himmel war blauer und sie war nun nicht mehr nur die morgendliche Bettnässerin und tägliche Windelmädchen: Sie war eine Frau.
Eine ziemlich sexy Frau in Windeln, aber dennoch eine Frau.
Jenna war nicht sonderlich verwundert, so als ob sie es immer gewusst hatte, dass so etwas passieren würde, doch auch sie konnte dem Charme der frischen Liebe nicht widerstehen und freute sich mit Avril.

Es war ganz schön schwer, in der Öffentlichkeit nicht aufzufallen, wenn man die Frau neben sich, die außerhalb als 13 jährige Schülerin wahrgenommen wurde, liebte und immer zusammen unterwegs war.
So kam es also, als wir uns in der Nähe bei einem Jahrmarkt die Stände anschauten, das ich Avril von hinten, den Oberschenkeln entlang bis zu ihrem Schritt fasste und sie mir lächelnd einen Kuss gab.
Anscheinend hatte das jemand gesehen, denn ansonsten wäre alles andere nicht passiert.

In der Woche darauf brachte Avril direkt am Montag einen Elternbrieg mit, in welchem ein Termin zum Gespräch festgesetzt war.
Sie sagte, das sie keine Ahnung hätte, warum plötzlich ein Gespräch anstand und ich bereitete mich innerlih auf alles mögliche vor, sagte Avril aber noch nichts von meiner Ahnung, um sie nicht zu beunruhigen.
Ich gab ihr also einen Brief zurück, in welchem ich den Termin als nicht ideal benannte und leider absagen musste und es bestätigte sich das, dem ich entgegengehofft hatte.
Der Brief war in einer neuen Schärfe geschrieben und in einem Umschlag direkt an mich, den eingetragenen Erziehungsberechtigten, gerichtet. Darin standen eindeutige Andeutungen, das die Lehrerin irgendetwas klären wollte; sie lud mich in ihr Privathaus ein.
Den Termin konnte ich bestimmen und ich legte ihn genau vor die langen Sommerferien.

Gemeinsam mit Avril bereiteten wir uns darauf vor, Miss Cleverland eventuell in unseren Haushalt aufzunehmen; sie bekam eine spezielle Aufgabe und ich funktionierte Avrils ehemaliges Zimmer wieder um, da wir uns ja sowieso das Schlafzimmer teilten.

Da stand ich also, vor der Tür des Hauses, eine Tüte in der Hand und zur Not einem Chloroformtuch in der Hosentasche.
Die Tür ging auf und die 23 jährige Lehrerin stand im Türrahmen mit einem ernsten Blick: “Hallo, Herr ... , gut das sie kommen konnten, kommen sie rein, wir haben viel zu reden.”
An ihrer Körpersprache sah man deutlich ihre Meinung von mir.
Im gemütlichen Wohnzimmer saß ich mich dann hin und die junge Frau kam auch hinzu. Sie fing mit ein paar harmlosen Fragen an und kam schließlich zu ihrer Kernfrage, ob ich Avril sexuell missbrauchen würde.
Ich redete zunächst um dein heißen Brei herum und zog schließlich ein Stoffwindelhöschen heraus, welches ich ihr gab und ihr anhand dessen erklärte, das Avril ein “spezielles Kind” sei.
Sie schaute die Windelhose lächelnd an, dann auf mich und sagte, immer noch mit dem gleichen gestellten Gesichtsausdruck, das sie es mir nicht abkaufen würde.
Ich versuchte es noch einmal, doch sie kam immer wieder auf ihre Frage zurück und egal wie oft ich es verneinte, sie glaubte es nicht. Bevor sie reagieren konnte, hatte ich mich dazu entschieden, die Situation zu übernehmen.
Vorher vergewisserte ich mich nochmals, das sie niemandem von ihrer Vermutung erzählt habe.
“Sehen sie, Miss, ich habe es jetzt satt mit ihnen zu Reden.”
Sagte ich, nahm meine Tüte und drehte mich schon um, doch die Lehrerin war so naiv zu denken, dass sie alles unter Kontrolle habe,
das sie sich vor mich stellte und mit dem Jugendamt drohte.
Zwei Handgriffe und einen erschrokener, aber aprubt gedämpften Schrei später, hing die Frau bewusstlos in meinen Armen.
Ich fesselte sie kurzerhand mit Händen und Füßen an einen Stuhl fest, band ihr einen Mundknäul zusammen und schaute mich vorsichtig in ihrer Wohnung um. Ihr gesammtes Büro sammelte ich zusammen und warf den gesammten Papierkram in die Flammen ihres eigenen Kamins.
PCs, Laptops und Handy ebenso, dann schloss ich den Kamin.
Als das Zeug anfing zu schmoren und bis zur Unkenntlichkeit zerschmolz, hob sich langsam der Kopf der gefesselten und ich setzte mich vor sie hin. Wie ein gejagtes Tier schaute sie sich panisch um und mich voller Angst an.
Durch ein paar Fragen fand ich auch noch ihren Organizer, wo dieser Termin auch eingezeichnet war und warf ihn ebenfalls ins Feuer.
Danach dankte ich ihr, wünschte ihr eine gute Nacht und spritze ihr ein Betäubungsmittel, das zuverlässiger als Chloroform wirkte und sie fiel wieder zu einem Kartoffelsack zusammen.

So geschah es, das ich sie mitnahm und niemand es bemerkte.
Zuhause erwartete Avril ungeduldig meine Ankunft und half mir, ihre bewusstlose Lehrerin aus dem Auto zu tragen, in das vorbereitete Zimmer. Ich erzählte ihr, wie es gelaufen war, während ich ihr die Fesseln abnahm. Sie hieß Anne Cleverland und war die Lehrerin der Frau, die ich auf der Erde am meisten liebte: Sie war eine Bedrohung.

“Dann werden wir wohl ab heute Eltern.” meinte Avril nachdenklich.
Sie schaute an sich herunter und fasste ihre Brüste an.
Diese waren in der letzten Zeit der Vorbereitung immer weiter gewachsen, da Avril vorhatte, unser Baby auch zu stillen.
“Meinst du das reicht ?” fragte sie nachdenklich.
Ich umarmte sie und sagte ihr:
“Es reicht um klarzustellen, das du ab jetzt ihre Mammy bist und sie dir gehorchen muss. Du wirst das super machen.”
Avril schaute mich lächelnd an und gab mir einen Kuss.
“Und du bist ein klasse Daddy, vergiss das nicht.”
Dann begann das Reinemachen und wir breiteten zuerst eine Unterlage vor, auf der wir Ann, so wie wir sie zu nennen beschlossen haben,
hinlegten und komplett auszogen. Sie war schon eine erwachsene Frau, was man deutlich an ihren deutlichen Brüsten und wiblichen Kurve sah, weshalb auch die Enthaarungscreme zum Einsatz kam.
Danach wuschen wir sie gemeinsam mit nassen Lappen und trockneten sie ab, sodass man die Unterlage entfernen konnte.
Ich trug Ann auf den neuen, großen Wickeltisch im Zimmer und Avril wickelte sie, zog sie an und machte ihr die Haare.
Danach brachte ich sie in ihr Gitterbett und gab ihr einen um den Kopf fixierten Schnuller in den Mund, ein etwas sanfteres Mundknäul.
Noch schnell das Babyfon aktiviert und wir verließen das Babyzimmer.
Unten im Wohnzimmer besprachen wir, wie wir weiter mit ihr umgehen wollten. Avril fand meine Vorgehensweise riskant, doch ich konnte sie davon überzeugen, das es unauffälliger war eine Frau weiter im Leben zu belassen, als sie komplett von der Bildfläche zu nehmen.
Und für diesen Versuch hatten wir eben die Ferien zur Verfügung.
Zum schluss der Unterredung umarmten wir uns und küssten uns innig,
dann machte das Babyfon Geräusche und wir gingen nach oben.
Ich überließ Avril, die Kleine einzugewöhnen.
Sie wollte zuerst nicht richtig und war wirklch am Ende, als sie ihre erste Windel ohne eigenen Wunsch vollgemacht hatte und sah auch wirklich deprimiert aus. Avril bemühte sich um sie und blieb auch lange an ihrem Bett sitzen, bis sie wirklich einschlief, damit sie sich nicht in den Schlaf weinen musste.
Ich war eigentlich nur manchmal beim wickeln eingespannt und ging die ersten Male mit ins Bad, wenn Badetag war.
So ab der 4ten Woche erweichte sie dann endlich und wurde zugänglicher, sodass man ihr auch schon mal den Schnuller aus dem Mund nehmen konnte, ohne das sie anfing alle anzuschreien.
Wir waren dazu übergegangen, das Baby Ann nur in Windeln bekleidet lebte und sich auch sonst durch ihre Frisur und das Krabbeln als Baby kennzeichnen sollte. Sie fing immer an zu weinen, wenn sie einmachte, denn dann musste sie zu Mum oder Dad und bescheidsagen, da sie ansonsten von Mami eine Strafe bekam. In der 6ten Woche fing Avril damit an, die kleine Ann zu stillen, was diese am ersten Tag völlig fertig machte, aber an den nächsten Tagen viel ruhiger stimmte.
Während dieser Zeit hatte ich mit ihrer Zustimmung so einiges machen können:
Das Haus verkauft, die Anstellung gekündigt und sie in der Nursery School vor Ort für 3 bis 4 jährige angemeldet, wo ich mit der Direktorin einen höheren Preis wegen der anstehenden Kosten aushandelte.
Ich finanzierte ihnen einen lang erwünschten Wunsch und im Gegenzug versprach sie, die 23 jährige Anne in ihre Schule einzubeziehen und sich um sie zu kümmern, wie wenn sie eine 3-jährige wäre.
Mir kam es so vor, als ob die Direktorin als Gegenleitsung auch gemordet hätte, also ging ich davon aus, das sie vertrauenswürdig war.

Während also Avril, nachdem sie Baby Ann gestillt hatte und frühstückte, auf dem Weg zur Bushaltestelle zur Schule war,
nahm ich die vorbereitete Tasche von Avril und Baby Ann an die Hand und lud beide ins Auto ein:
Baby Ann in den Sicherheitssitz und die Tasche neben mich.
Wir fuhren nicht lange und kamen an der Nursery School an, wo ich Ann&

Kommentare:

  1. Ist eine ganz schön spannende und interessante Geschichte. Auch die Storry ist sehr extravagant. Nur das der letzte Satz so aprupt endet ist doof. Schreib bitte bald weiter, wie und ob sich "Ann" in ihr neues Leben einfügt.

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  2. Nice Nice aber das mit der lehren war schon bisschen random

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  3. Wow!!!! Ich als ebenfalls Mama einer 9 Monate alten Adult Baby Tochter bin zu tiefst beeindruckt.

    Tolle Geschichte und klasse geschrieben.

    Ich musste manchmal echt schmunzeln aber dann hatte ich auch wieder eine Träne im Auge.

    Fand es echt schade das die Geschichte geendet hat.

    Ich wünsche mir sehr eine Fortsetzung rund um Avril, Baby Ann und Daddy.

    Liebe Grüße

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  4. Irgendwie scheint der rest zu fehlen

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  5. Hehe Fehler am Anfang hieß es 16 und dann 14. Sinde die Illuminaten daran schuld??? Man weiß es nicht

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