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Samstag, 2. April 2016

Die Gummi Klinik – Teil 2


Diese Geschichte ist die Fortsetzung zum 1. Teil vom 20.2.2015

Für alle „Nicht-Versteher“ solcher Geschichten ein kurzes Statement in eigener Sache:
Dies ist eine fantasierte Geschichte mit derb-versauten, z.T. comicartig überzeichneten Inhalten und sollte nicht allzu ernst gelesen werden.


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Psychologisch gesehen geht es um Erniedrigungs-, Vergewaltigungs- und Bemutterungsfantasien.
Selbstverständlich lehne ich alles, was in sexueller Hinsicht nicht auf gegenseitigem Einverständnis beruht (wie z.B. echte Vergewaltigungen, Kindesmissbrauch, irreparable körperliche Schädigungen, etc.) definitiv ab.

Allen, die mit solch schrägen Fantasien jedoch etwas anfangen können, wünsche ich nun rote Pausbäckchen…

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Zwischenspiel:

Am nächsten Morgen wurde ich mitsamt meinem nassen, nach Geilheit und Urin stinkenden Pipibettchen in den weiß gekachelten Duschraum gefahren. Bettina zog meine nasse Plastik-Bettdecke herunter und legte sie in eine Ecke, dann schnappte sie sich eine der von der Decke hängenden Duschen und spritzte mich mit angenehm warmem Wasser in meinem Plastik-Bett ab.
Dann musste ich mich umdrehen und auf den Bauch legen. Während Bettina Lisa die Dusche übergab, damit sie die Plastikdecke in der Ecke des Raumes abspritzen konnte, zog sie eine weitere Dusche von der Decke herunter. Diese war länglich und einem Dildo nicht unähnlich. Eine Wasserdüse war vorn, die restlichen an der Seite angebracht. Bettina prüfte die Temperatur des Wassers, dann führte sie mir den länglichen Duschkopf vorsichtig in den Anus ein. Ich stöhnte bei dem Gefühl meinen Darm mit dem angenehm warmen Wasser ausgespült zu bekommen. Bettina schob den Duschkopf mit dem Schlauch tiefer und tiefer in meinen Darm. Dann zog sie ihn wieder heraus, sodass ich mich entleeren konnte, dann schob sie ihn wieder hinein.
Das ging ca. 10 Min. so ….

„Soo, nun haben wir wieder ein sauberes Bübchen, gell ..?!“

Manuela kam mit einem großen, weichen Frotteetuch und trocknete mich in meinem Plastikbett ab.

Dann führten sie mich in den beheizten Ankleide- und Wickelraum nebenan, wo ich einen dicken Frotteestrampler anbekam…

Im Esszimmer wurde ich auf den Fütterstuhl gesetzt und bekam einen leckeren Milchbrei mit Apfelmuß, der mir von Lisa Löffelchen für Löffelchen verabreicht wurde …

Als wir fertig waren, öffnete Lisa den Reißverschluss an meinem Frotteestrampler und brachte mit ihren geschickten, schlanken Fingern ein durchsichtiges Keuschheitsschloss aus Kunststoff an meinem Penis an.

„Na, schau mal. Da kannst du jetzt erst mal keinen Unsinn mehr anstellen, oder .. ?“ Sie lächelte spitzbübisch und räumte den Tisch ab. Die nächsten Tage würde ich wohl abstinent leben müssen…




Der Bestrafungsbock:

Nach 3 Tagen in meinem Frotteestrampler war ich regelrecht ausgehungert nach Sex und Bestrafung. Immer wieder versuchte mein Penis dick zu werden, wurde jedoch an seiner völligen Entfaltung durch den Keuschheitsverschluss schmerzhaft gehindert.

Die letzte Nacht durfte ich bereits wieder mit 2 dicken Gummiwindeln auf der Haut in meinem Plastikbettchen schlafen, was ein untrügliches Zeichen dafür war, dass es bald wieder los gehen würde…

Ich hatte bereits haufenweise sexuelle Gedanken und Träume die mir das Blut in den Piephahn pumpten, aber er konnte sich ja nicht wirklich aufrichten, also blieb mir nichts anderes übrig, als einfach immer wieder in meine Gummiwindeln einzunässen, sozusagen zur Kompensation …

Ich spürte wieder wie mein ganzes Bettchen nass und glitschig von dem ausgelaufenen Pipi wurde…

Die Nacht über konnte ich kaum schlafen.


Am Morgen wurde ich wach als das Bettchen bereits wieder in einen anderen Raum geschoben wurde. Als ich die Augen öffnete lächelte Bettina auf mich herunter, während ihre wogenden Brüste bei jedem Schritt den sie machte unter der Plastikschürze hervorzuplatzen drohten …

 „Na, mein kleiner Bub? Hast du schon Entzugserscheinungen…?“ lächelte sie süßlich zu mir herab.
„Jaa.., gleich sind wir da. Gleich hat dich Mami in den Bestrafungsraum geschoben, wo wir dich ausgiebig foltern werden…“.

Ich schluckte. Ich wusste was das für ein Raum war. Mein Penis richtete sich unweigerlich auf und mir wurde wieder einmal schmerzhaft bewusst, dass er noch eingesperrt war..


Der Raum war weiß gekachelt, der Boden wie im Duschraum mit Abflüssen versehen, sodass man ihn gut abduschen konnte..

Das Licht war gedämpft, in der Mitte des Raumes stand der Bestrafungsbock.
Es war ein länglicher Bock der mit einer dicken weichen Plastikmatratze bespannt war. Diese wurde täglich mit dem Urin meiner Herrinnen abgewischt, was man deutlich riechen konnte…

An den Seiten befanden sich dicke, anschmiegsam-weiche Plastikriemen und Schnallen mit denen mir die Oberschenkel und die Füße, die Oberarme und die Hände stramm an den Bock gefesselt werden konnten.

Lisa zog mir die nasse Plastikdecke weg und setzte mich auf. Ihre schlanken Finger öffneten flink die Gummiwindeln, deren nasser Inhalt sich augenblicklich ins Bettchen ergoss ..

„Sooo.., hat es sich also mal wieder schwer eingenässt… das böse Bübchen..hm?“
Lisa öffnete nun den Keuschheitskäfig und mein Penis richtete sich zum ersten mal seit 3 Tagen wieder vollständig auf…

„Böses, böses Bübchen…“ lächelte nun auch Manuela die direkt neben dem Bett stand, während Bettina sich an dem Bock zu schaffen machte…

Nackt und bloß wie ich war wurde ich zu dem Bock geführt und bäuchlings auf die weiche, leicht klebrige und nach Urin stinkende Plastikmatratze gelegt…

Zuerst wurden meine Hand- und Fußfesseln, dann Oberarme und –schenkel mit den weichen Plastikriemen fixiert. Bettina legte mir einen Mundknebelring aus weichem Kunststoff an und verschloss die Schnalle hinter meinem Kopf. Da ich den Mund nun nicht mehr schließen konnte lief mir bald der Speichel aus dem Knebel auf die Plastikmatratze…


Nun lag ich nackt und völlig wehrlos, meinen nass-glänzenden Popo präsentierend vor ihnen auf der angenehm weichen, nach Pipi riechenden Plastikmatratze.

„Sieht er nicht süß aus? So wehrlos und verletzlich..?“ säuselte Bettina in den Raum hinein und Lisa und Manuela fingen an zu giggeln… während mir unablässig der Speichel aus dem Mundknebel lief …

An der Wand gegenüber stand ein Flachbildschirm der in Großaufnahme meinen glänzenden Po von  oben zeigte .. „Hier kannst du alles schön mit anschauen, damit dir nichts entgeht..“ flüsterte mir Manuela ins Ohr. Ich sah wie Lisa mit einem breiten, schweren Plastikriemen zurückkam, den sie doppelt gelegt hatte, sodass er eine Schlaufe bildete…

Dann stellte sie sich neben meinen Po, während Bettina die Kamera noch ein wenig nach oben fuhr, damit ich meinen glänzenden Popo, aber auch Lisa mit dem Plastikriemen auf dem Monitor gut sehen konnte…

Lisa lächelte Bettina zu und fuhr behutsam mit dem Riemen meinen Popo entlang…

„Zunächst einmal wirst du 30 Schläge mit dem Riemen bekommen, dafür dass du wieder einmal das ganze Bett eingenässt hast..!“ sprach Lisa nun in strengem Tonfall zu mir. „Hast du deinen Herrinnen etwas mitzuteilen?“ .. ich bemühte mich durch den Knebel schnell ein „esch tut nir leid, Nanni..“ zu stammeln…
„Soso.., ja leid wird es dir gleich tun, da bin ich mir sicher…“ antwortete Lisa in süffisantem Tonfall..  „Liebst du deine Mamis?“… ich nickte wild mit dem Kopf.. „..ja, ich liede neine Nannis..“ sotterte ich … „Willst du also ein artiger Bub sein und die Strafe die wir für dich ausgesucht haben duldsam ertragen..?“ .. ich nickte stumm…
„Gut, deine Mamis lieben dich nämlich auch, musst du wissen… und du musst wissen, dass wir das alles bestimmt nicht gerne tun… aber es ist leider die einzige Möglichkeit dich immer wieder an die Regeln zu erinnern…“ … ich keuchte… „Nun … gleich wirst du Mamis Liebe durch deinen schmerzenden Popo zu spüren bekommen … und ich möchte von dir kein Betteln hören, dass ich damit aufhören soll, sonst wird die Strafe nur noch länger und schmerzhafter ausfallen..“ .. „..und ich glaube kaum, dass du das dann aushalten wirst..“ .. „Hast du mich verstanden..?“..  ich nickte schnell..


Bettina thronte auf einem hohen, weichen Plastik-Sessel zu meinen Füßen und strich sich die weiße Plastikschürze glatt. Der Sessel quietschte bei jeder ihrer Bewegungen. Ich konnte auf dem Monitor ihre langen, glänzenden Lackstiefel sehen, die sie  übereinander schlug.

Manuela stellte sich nun vor mich, sodass ich auf ihre schwarz-glänzende Plastikschürze blickte. Sie nahm meinen Kopf etwas hoch, rutschte mit ihrem Hintern auf den Bock und drückte mein Gesicht alsbald in ihren Schoß. Ich bekam kaum noch Luft und der Geruch von Urin und Plastik betörte meine Sinne… „Ja, kleines Bübchen, keine Angst… wir werden dich zwar jetzt für eine ganze Weile foltern, aber du darfst deinen Kopf ab und zu ruhig in Mamis Schoß drücken und dich ein bisschen trösten lassen..“
Sie streichelte meinen Kopf in ihrem Schoß und ich spürte wie mein Schwänzchen augenblicklich zu pochen begann…

„Erst mal darfst du hier ein bisschen Trost finden… und zwischendurch werde ich dann runterrutschen und dich wieder ein bisschen auf den Monitor blicken lassen…“ .. „Du sollst ja schließlich das Ergebnis deiner Behandlung sehen… nicht wahr..? …und ich bin  mir sicher, dass du das Ergebnis nicht so schnell vergessen wirst. … Magst du dir das Ergebnis grad schon lebhaft vorstellen..? Hm? Freust du dich schon ein bisschen auf das süße Leiden..?“

Lisa holte weit aus und ließ den Riemen auf meine Pobacken niedersausen ..  Ein scharfer Schmerz durchfuhr mich und ich begrub mein Gesicht tiefer in Manuelas Schoß…
Lisa ließ mir etwas Zeit mich zu erholen, dann zählte sie „zwei!“…
Wieder traf der Riemen meinen Po mit unnachgiebiger Härte…  „drei!“… Mein Popo glühte und ich musste das erste mal stöhnen… „vier!“… Manuela streichelte mir weiter meinen Kopf und ich fing an durch den Knebelring hindurch ihre Plastikschürze zu lecken.. „fünf!“.. das Lecken half mir mich etwas abzulenken von den stechenden Schmerzen auf meinem Po … „sechs!“ … „sieben!“ … „acht!“ … „neun!“ … zehn!“ …
Lisa machte eine Pause und ließ mich meinen Schmerz genießen… Ich ließ die ersten Tränchen leise in Manuelas Schürze kullern…sie tröstete mich in mütterlichem Tonfall.. „Jaa…, braves Bübchen, tapferes Bübchen… ist ja schon fast vorbei… nur noch 20 Hiebe, dann hast du’s geschafft …“.  Ich schluckte und Lisa fing wieder an zu zählen …

„elf!“… Mein Po brannte … „zwölf!“ … Ich bäumte mich auf…Manuela drückte meinen Kopf wieder in ihre Schürze, sodass ich kaum noch Luft bekam … ich leckte und leckte ihre nach Pipi riechende Schürze…  „dreizehn!“ … „vierzehn!“…“fünfzehn!“… was für ein Geruch, was für ein Geschmack… „sechzehn!“… „siebzehn!“ … „achtzehn!“… ich liebte Manuelas Schoß so sehr, ich liebte ihre Schürze… „neunzehn!“… ihre zarten Hände, die meinen Kopf streichelten… „zwanzig!“…  Lisa schien wieder eine Pause zu machen. Ich rutschte ein wenig auf der Plastikmatratze hin-und her, soweit dies überhaupt möglich war… meine Pobacken waren ein einziges Feuer… Lisa streichelte zärtlich meine Pobacken mit ihren Lackhandschuhen und ließ ein wenig Öl auf meinen brennenden Popo träufeln…  Derweil entleerte ich hemmungslos meine Blase auf dem Bestrafungsbock, sodass mir das Pipi an den Beinen herunterlief…

Lisa begann von neuem zu zählen .. „einundzwanzig!“… ich konnte es kaum mehr aushalten… „zweiundzwanzig!“… „dreiundzwanzig!“… ich leckte Manuelas Schürze, die sich nun vorn über beugte und mir einen sanften Kuss auf den Rücken gab… „vierundzwanzig!“ … „fünfundzwanzig!“… diese geile Schürze… dieser geile Geruch… „sechsundzwanzig!“.. siebenundzwanzig!“… „achtundzwanzig!“…
Ich heulte hemmungslos in Manuelas geile Schürze … „neunundzwanzig!“… Manuela streichelte meinen Rücken… „dreissig!…   Ich schluchzte vor Glück und vor Geilheit…. Mein Schwänzchen pulsierte auf der weichen, nassen Plastikmatratze…
„Jaaa.., schhhh…“ hörte ich Manuela, wie aus der Ferne sagen.. „das hast du doch schon mal sehr gut gemacht… da ist die Mami aber stolz auf dich, gell?…“ …“Jetzt darf das Bübchen mal schön gucken was wir ihm auf den Hintern platziert haben…“

Manuela rutschte wieder vom Bock herunter und ich konnte zum ersten mal meinen puteroten Hintern auf dem Monitor betrachten…  „Na siehst du, war doch gar nicht so schlimm..“ hörte ich Bettina von ihrem Sessel aus sagen… sie reichte Lisa einen cremefarbenen Kunststoffeimer mit zähflüssigem Schmierkäse den sie mir nun auf dem ganzen pochenden Po verteilte…  dabei fuhr sie mit ihrer behandschuhten Hand tief in meine Poritze…


Als Lisa fertig war mit einschmieren, kam sie zur mir nach vorne und gab mir einen Kuss auf die Stirn..

„Na, mein kleines Käse-Baby hast du dich schon etwas erholt..? Genießt du deine Behandlung..?“ lächelte sie mich an… „du musst aber nicht denken, dass wir mit dir schon fertig sind für heute…“….

Auf dem Monitor konnte ich sehen wie sich Bettina hinter mir, auf den Absatz ihres rechten Lackstiefels einen 20cm langen Dildo aufschraubte… den sie nun sorgfältig mit etwas Schmierkäse aus dem Eimer eincremte…
Lisa half ihr den Dildo ihres Hackens in meinen Anus einzuführen…

Langsam und sanft schob sie ihn hinein…
„Na, Bübchen… wolltest du nicht schon immer mal den Hacken deiner Herrin tief in dir spüren..?“…
Lisa giggelte etwas und hielt meine Pobacken auseinander gedrückt… Bettina drückte ihren Stiefel weiter und weiter hinunter… Ich stöhnte…
„Jaaa.., so ist’s gut… schön weit den Popo aufmachen und Mamis Hacken in sich aufnehmen…hmmm…“

Ihre Stiefelspitze befand sich nun genau auf meinem brennenden Po, während sie den Dildo in meinem Darm etwas auf- und ab bewegte…

„Jaaa.., schön den Popo entspannen… alles schön locker lassen…  jetzt wirst du nämlich den größten Einlauf deines Lebens bekommen…“ sie zog ihren Stiefel nach einiger Zeit wieder langsam aus meinem Po heraus und schraubte den Aufsatz von ihrem Hacken…

Manuela entfernte den Knebelring und schob mir sanft ein aufblasbares Gummirohr in den Mund.
Dann schloss sie erneut die Schnalle hinter meinem Kopf und pumpte den Knebel mit einem Ball auf, sodass er meinen Mund vollständig ausfüllte. Wieder lief mir der Speichel auf die Plastikmatratze..


Ich sah wie Lisa eine große, 3 Liter Einlaufspritze holte, die randvoll mit einer cremefarbenen Masse gefüllt war… Es war die gleiche Spritze, die ich vor ein paar Tagen schon verabreicht bekommen hatte…

Manuela hatte jedoch ebenfalls eine solche Spritze geholt und führte sie in mein Mundstück ein. Die gummierte Düse passte genau in das Rohr meines Mundstücks und schloss es dicht ab…


Lisa hatte Bettina die Spritze überreicht und half ihr dabei sie sanft in meinen Anus einzuführen…

Am Ende pumpte sie wieder die Gummidüse ein wenig auf, damit der Inhalt nicht vorzeitig aus meinem Darm spritzen konnte…

„Heute werden wir dich mal von vorne und von hinten mit zähflüssigem Stinkekäse abfüllen…“ ließ Bettina vernehmen… „das Babylein wird sich dabei sicherlich etwas unwohl fühlen, ..wahrscheinlich wird es denken, dass es bald platzen muss .. aber leider muss es sich dieser Prozedur unterziehen bis es randvoll mit dem zähflüssigen Schmelzkäse vollgepumpt ist… dabei wird es dann einen richtigen Kugelbauch bekommen …und leider auch schlimme Bauchschmerzen, ..wie ich mal vermute..“ ich schluckte…


„..wenn wir mit dem Baby fertig sind .. wird es sich dann aus allen Körperöffnungen entleeren müssen und uns in hohem Bogen seinen Stinkekäse entgegen spritzen…
..worauf wir hier natürlich gut vorbereitet sind.. wir tragen ja nicht umsonst diese Schutzkleidung und haben hier alles abwaschbar gestaltet…

..aber wir werden es dann wieder und wieder mit dem Stinkekäse voll pumpen.. nicht wahr?…“ … „immer wieder führen wir dem Baby die Einlaufspritze in seinen kleinen Popo … bis dem Baby dabei ganz schwindelig wird.. und es uns bitten wird endlich, endlich damit aufzuhören“ …
„Na, gefällt dir das…?“ „Freust du dich schon darauf das alles in dir zu spüren..?“…“Freust du dich schon auf die süßen Schmerzen, die wir dir heute bereiten werden..?“…

Bettina beugte sich etwas vor und begann nun von ihrem bequemen Sessel aus den Inhalt der Einlaufspritze vorsichtig in mich hinein zu drücken..

Manuela streichelte mir noch einmal über den Kopf, dann fing sie ebenfalls an, den Inhalt ihrer Spritze in meinen Mund zu pressen… ich schluckte… eine andere Wahl hatte ich ja nicht…

Wie mechanisch bewegte sich mein Adamsapfel beim Schlucken, während ich gleichzeitig spürte, wie sich die Masse in meinem Darm ausbreitete und meine Darmwindungen hochschob…

Ich schnaufte… langsam wurde mir schlecht … doch meine Herrinnen schoben den Inhalt ihrer Einlaufspritzen behutsam aber unnachgiebig in mich hinein…

Ich begann zu stöhnen und langsam ein wenig in Panik zu geraten…

„Schhhh… nur ruhig, …einfach entspannen und alles hineinlassen, es kann dir nichts passieren…“ beruhigte mich Manuela…

Ich sah ihr dabei zu, wie sie den Inhalt ihrer Spritze langsam, ohne Pause in mich hineinschob… ihre glänzende Schürze kam näher und näher auf mich zu … ich verschluckte mich etwas, musste aber gleich weiterschlucken… während sich in meinem Darm die ersten Krämpfe bemerkbar machten…
Ich fühlte mich ihnen unendlich ausgeliefert…. Es war, als wären sie gleichzeitig außerhalb und innerhalb von mir… als würden sie tief in meinen kleinen Körper hineingreifen und ihn auf das perverseste vergewaltigen…

Nach einer Weile schien sich mein Bauch unendlich auszudehnen… die Masse drückte sich unablässig tiefer und tiefer in mich hinein… ich stöhnte, … Schweißperlen standen  mir auf der Stirn…

.. irgendwie machte mich das alles jedoch auch unglaublich geil, … ich wollte mehr und mehr dieser Masse in mich aufnehmen… obwohl ich gleichzeitig Angst davor hatte, dass mein zarter Körper diese große Menge gar nicht würde bewältigen können….

Manuela war zuerst fertig, da ihre Spritze „nur“ 1 Liter umfasste, Bettina pumpte den Inhalt ihrer Spritze weiterhin unnachgiebig in mich hinein… bis auch sie endlich fertig war…

Beide zogen sie ihre Spritzen aus meinen Körperöffnungen… und es dauerte auch nicht sehr lange bis ich dem ersten Krampf in meinem Bauch nachgab und einen riesigen Strahl der eingespritzten Masse auf Bettinas Plastikschürze entleerte…

Gleichzeitig übergab ich mich und beförderte so einen Teil der Masse aus dem Magen wieder nach draußen…

Es war eine echte Tortur….
Manuela nahm mir den Mundknebel heraus und ließ mich meinen Mund mit warmem Urin ausspülen..

Als ich mich etliche Minuten lang regelrecht ausgeschissen hatte, führte Bettina sofort die nächste Einlaufspritze in mich ein und drückte erneut 3 Liter der Käsemasse in meinen Darm…  Die Tränen kullerten mir nur so aus den Augen… aber ich konnte nichts dagegen tun…

Lisa setzte sich dabei auf meinen Rücken und schlug mir mit einem breiten Paddle auf die Pobacken und die Oberschenkel… alles schien nur so zu glühen… Manuela rutschte wieder auf den Bock und ließ mich meinen Kopf in ihren Schoß stecken…
…Immer wieder leckte ich ihre Plastikschürze und nahm den Geruch von Pisse und Gummi tief in mich auf während mir von Bettina der Darm aufs schmerzhafteste malträtiert wurde…


Das ganze wiederholte sich 3x, bis ich vor Erschöpfung zu zittern begann….

Manuela und Lisa öffneten die Fesseln und holten mich von dem glitschigen Bestrafungsbock herunter, dann trugen sie mich zitternd in einen Nachbarraum …in dem ich auf die weiche Plastikmatratze eines Wickeltisches gelegt wurde…

„Sooo… Hat das Bübchen die Folter aber tapfer über sich ergehen lassen.. dann wollen wir es mal schön in seine Käsewindel einpacken… und den Gummistrampler drüberziehen..“

Gesagt, getan.. unter den brennenden Popo bekam ich wieder einmal eine dicke, mit Schmierkäse eingeschmierte Gummiwindel geschoben, deren Drucker Bettina nun nacheinander verschloss… Darüber wurde eine zweite, dann eine dritte Gummiwindel verschlossen… Als letztes kam ich in einen hellblauen, dicken, weichen Plastikstrampler … Bettina zog mir den großen, weißen Plastikreißverschluss vorn bis zum Hals hoch…

„Sooo.. und jetzt darf der Bub mit seinen Mamis auch mal zusammen im Bettchen schlafen…


Sie führten mich in das Schlafzimmer. An der gegenüberliegenden Wand stand ein großes Gummibett mit einer dicken, weichen Plastikbettdecke darauf und dicken weichen Plastikkissen…

Ich wurde in die Mitte des Bettes gelegt, Bettina kuschelte sich von vorne an mich, Manuela und Lisa von hinten…

Dann schob Bettina ihre Plastikschürze etwas zur Seite und knöpfte die darunter liegende Schwesterntracht auf…  Ihre blanke Brust kam zum Vorschein und wurde mir behutsam in den Mund geschoben…

Immer wieder musste ich meinen Darminhalt in meine Plastikwindeln entleeren während ich Bettinas steile Brustwarzen zart mit meinen weichen Lippen umschloss, Manuela streichelte meinen Penis durch die Gummiwindeln und brachte mich dazu in einem langen Orgasmus abzuspritzen… dann schlief ich ein…

Kommentare:

  1. Teil 1 und 2 sind das schlechteste was ich je gelesen habe

    Jung lass dich mal untersuchen im hirn

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    1. Hmm.. und wenn mit deinem Hirn alles in Ordnung ist, was machst du dann auf so einer Seite..?

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