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Sonntag, 10. April 2016

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Mein lieber Schatz

(Liebesbrief einer Mama an ihren Adult-Baby-Jungen)



Hast du einen leichten Lufthauch gespürt, und roch es leicht nach Eselschen?


Der Sandmann war da! Du darfst jetzt endlich träumen: Nimm dein Teddy in den Arm (Du musst ihm noch einen Namen geben- „WIPU“ wär` doch ganz schön, oder?) ganz fest in den Arm und mach die Äuglein zu. Die Mami gibt dem Teddy seinen Daumen, damit er dich in Ruhe schlafen lässt und nicht eifersüchtig ist auf das, was die Mami gleich mit dir macht.


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Aber erst musst du schlafen!! Du musst mehr schlafen als andere Babys. Mami macht sich Sorgen, ob du vielleicht krank bist. Du weinst so viel in letzter Zeit. Magst nichts essen, und manchmal sogar nicht mal mehr trinken. Du bist so anhänglich; liegst am liebsten ganz still in Mamis Armen und hast Angst allein zu bleiben. Wenn du ausgeschlafen hast, wird dich die Mami genau angucken müssen. Vielleicht findet sie heraus, was dir so weh tut. Die Mami hat ihren kleinen Jungen so lieb. Sie möchte dass er glücklich ist, und wenn ihm etwas weh tut, macht sie ganz schnell, das seine Wunden heilen. Hoffentlich schafft sie es auch diesmal.

Jetzt deckt sie dich zu...

Du siehst sie mit großen Augen an, so viel Vertrauen ist darin, Die Mami gibt dir deinen NuNu. Du spuckst ihn wieder aus, weil du viel lieber etwas anderes zum Nuckeln hättest. Aber die Mami zieht ihr Hemdchen nicht hoch. Sie steckt dir den NuNu wieder in den Mund und hält ihn fest, bis du endlich zufrieden daran nuckelst. Deine Äuglein werden schon kleiner. Ab und zu schreckst du noch hoch, aus Angst, die Mami könnte weg sein wenn du wieder aufwachst.

Doch sie ist da und macht das Schönste, was es für sie und dich gibt: Sie streichelt dich ganz zart überall und immer wieder küsst sie dich auf die Stirn- ganz vorsichtig, um dich nicht aufzuwecken.

Sie umgibt dich wie ein Schutz mit ihrer Liebe. Du fühlst dich
sicher und geborgen, spürst keinen
Schmerz mehr, schläfst friedlich mit
deinem Äffchen im Arm, eingekuschelt 
in die Decke, die Mami gekauft hat,
weil sie größer ist. So muss Mami nicht 
frieren, wenn sie bei dir liegt, bis du eingeschlafen bist. Außerdem kann sich Mamis kleiner Junge prima darunter ver- stecken, wenn er sich manchmal schämt. –Du schläfst jetzt tief und fest. Mami deckt dich noch einmal zu und geht leise hinaus...- nur für einen Augenblick.

Sie will alles fertig haben, Dein Fläschchen und deinen Brei, damit sie wieder bei dir sein kann, wenn du aufwachst.
 Das Letzte, was du siehst, bevor du einschläfst, ist die Liebe in ihren Augen. Und es soll auch das Erste sein, was du siehst, wenn du deine Äuglein wieder auf machst.

Mami hofft, dass es dir besser geht und du auch wieder Hunger hast. Sie ist traurig und macht sich Sorgen, wenn du weiter dein Fläschchen Milch verweigerst. Daher muss sie sich schnell was einfallen lassen...

Dein Weinen reißt sie aus ihren Gedanken. Der Kopf tut weh vom vielen denken. Sie kann nicht mehr denken, will nicht mehr denken. Das Weinen wird lauter. Schnell nimmt sie das Fläschchen aus dem Wärmer und holt das Doktor-Köfferchen mit dem Fieberthermometer und den Zäpfchen gegen die Schmerzen. Auch eine Wärmflasche nimmt sie mit. Vielleicht hast du Bauchweh... Tief in ihrem Innern weiß sie, ihr kleiner Junge ist nicht körperlich krank; seine Seele ist krank. Es liegt an ihr. Sie macht so viel falsch. Und du spürst es. Du spürst, dass sie sich mit den Gedanken trägt, ihren geliebten kleinen Jungen für immer zu verlassen. Es tut ihr so weh, weil du ihr so sehr vertraust. Sie geht zu deinem Bettchen. Und wie immer schiebt sie diese schreck- lichen Gedanken weit von sich, wenn sie dich ansieht. Ihr Herz ist dann nur noch voller Liebe für dich. – du weinst noch immer.

Mami krabbelt zu dir unter die Decke und hält dich ganz fest, sagt, wie lieb sie dich hat. Du wirst etwas ruhiger. Deinen NuNu hast du beim Weinen verloren. Mami streichelt dich damit im Gesicht und versucht, ihn dir wieder in den Mund zu stecken. Doch diesmal gibst du dich damit nicht mehr zufrieden.

Du fängst wieder an zu weinen.

Wahrscheinlich hast du dein Höschen nass gemacht. Die Mami zieht dir dein süßes Schlafhemdchen aus. Du bist ganz nass vom Weinen. Mami wäscht dir Bäuchlein, Rücken und
Arme mit lauwarmen Wasser- und das Gesicht. Das magst du gar nicht.
 Es muss aber sein. Dann kommt dein
 Popo dran. Mami schiebt dir eine
 Gummiunterlage drunter, damit das
Bettchen nicht nass wird- vom
 Wasser, oder falls du pullerst. – Du
 willst nicht und ziehst die Beinchen 
an, damit Mami die Windel nicht
abmachen kann. Bestimmt hast du Angst, das es wieder weh tut, weil dein Popo ein klein wenig wund ist. Dabei hat Mami heute eine neue Salbe für dich, die ganz bestimmt hilft. Du musst also still halten und Mami in dein Höschen gucken lassen, auch wenn es etwas weh tut.


Mami schafft es nun endlich dein Höschen aufzumachen. Ganz nass und schwer ist es, soviel hast du gepullert.
 Mami zieht die Windel unter dir weg und drückt deine Beinchen weit auseinander. Du willst dich wehren und die Beinchen wieder zusammenpressen. Doch die Mami hält sie fest und sagt, dass du die Beinchen ganz weit auseinander machen musst, damit sie deinen Pullermann und den Popo untersuchen kann und sieht, wo es dir weh tut. Du verstehst, dass sie dir helfen will, hast immer noch Angst, liegst jetzt aber ganz ruhig.

Und es tut auch gar nicht weh, als Mami deinen Pullermann in die Hand nimmt und ganz vorsichtig die Haut zurückzieht. Es ist sogar schön, als Mami warmes Wasser darüber laufen lässt und ihn ganz gründlich wäscht. Danach wird dein Pullermann gut abgetrocknet und ganz dick eingeölt. Und weil du so lieb warst, reibt Mami deinen Puller noch eine Weile und küsst ihn. Das magst du. Dein Pullermann wird groß und hart. Die Mami wäscht jetzt deinen Popo. Vorsichtig tupft sie die wunden Stellen ab. Dann nimmt sie das Fieberthermometer aus dem Doktorköfferchen und macht Baby-Öl an die Spitze, damit es besser in den PO rutscht. Du willst nicht und wehrst dich. Willst wieder die Beine und den Po zusammenpressen. Mami beruhigt dich, gibt dir deinen NuNu und sagt, das es sein musst und überhaupt nicht weh tut. Sie hält dir die Beinchen fest und schiebt dir das Fieberthermometer in den Po. Ganz leicht geht es rein, weil es das Öl ganz leicht gleiten lässt. Du willst es herausdrücken, doch Mami hält es fest und sagt du musst still liegen, weil es sonst weh tut. Du hältst die Luft an und saugst ganz verzweifelt an deinem NuNu, bis das erlösende Piepen ertön. Ein wenig erhöhte Temperatur hast du, kein Fieber. Mami zieht es heraus.


Weil du so viel weinst, so unruhig bist und kaum Hunger hast, muss Mami dir trotzdem ein Schmerzzäpfchen geben. Sie packt es aus und zeigt es dir. Es sieht fast wie ein

NuNu aus. Mami ölt es ganz dick ein, 
damit es nicht so weh tut. Denn
schließlich ist es größer und dicker
als die Spitze des 
Fieberthermometers. Mami zieht sich
einen Gummihandschuh an und beschmiert auch den mit viel Öl. Dann nimmt sie das Zäpfchen, hält dich mit dem anderen Arm ganz fest, damit du dich nicht wehren kannst. Du versuchst den Po zusammen zu kneifen, doch Mami ist schneller und schiebt dir das Zäpfchen ganz tief in den Po. Damit du es nicht herausdrücken kannst, lässt sie ihren Finger noch eine Weile in dir, damit es sich schon etwas auflöst.

Du liegst zwar still, aber ganz verkrampft
und vor Angst hast du ein wenig gepullert.
Aber Mami sagt das macht nichts. Sie
 streichelt dir über`s Gesicht, stupst dich
 zärtlich an deinem NuNu, und wischt dein
PiPi weg. Vorsichtig zieht sie ihren Finger 
raus und cremt nun deinen Popo von
 außen gut ein. Das tut dir gut und du
entspannst dich wieder etwas. Mit leicht
vertränten Augen saugst du wieder an deinem NuNu. Du musst deinen Popo heben, und Mami schiebt dir eine schöne, neue, frische Windel drunter. Sie streichelt, küsst und massiert noch einmal deinen Puller und schließt die Pämpers dann ganz liebevoll. Zum Schluss bekommst du ein gelbes Schutz-, und Spielhöschen drüber. Von innen ist es mit Gummi bezogen, von außen mit kuscheliger Baumwolle, mit süßem Teddymotiv.


Mami hofft dass du nun Hunger hast, nach der ganzen Aufregung und Anstrengung. Du darfst dich hinsetzen und musst die Ärmchen heben damit sie dir ein Babyhemdchen überstreifen kann. Gleich ist es geschafft und du darfst dir dein Lieblingslätzchen aussuchen.

Sie bindet es dir um und nimmt dir deinen NuNu aus dem Mund. Nach dem vielen Weinen hast du bestimmt erst einmal Durst. Mami nimmt dich in den Arm und nimmt dein Fläschchen. Ganz fest hält sie dich und schiebt dir den Sauger in den Mund. Lustlos nuckelst du daran herum. Mami denkt, du hast vielleicht doch Hunger und gibt dir ein Löffelchen Brei. Doch auch den willst du nicht. Die

Mami wird nun ungeduldig vor Sorgen um dich und erklärt dir, dass du jetzt essen und trinken musst, ob du willst oder nicht. Danach bekommst du auch eine schöne Belohnung. Mami schiebt dir einen Löffel nach dem anderen in den Mund. Du schluckst brav alles runter, bis der Teller leer ist. Nun musst du noch dein Fläschchen austrinken. Mami duldet keinen Widerwillen.

Trinken ist wichtig und muss sein. Wieder hält sich dich fest im Arm und reicht dir dein Fläschchen. Endlich öffnest du freiwillig dein Mündchen, nimmst den mit Milch gefüllten Sauger entgegen und fängst zu nuckeln an. Du musst ganz doll saugen, weil das Loch so klein ist. Mami sagt, du musst dich so doll anstrengen wie damals, als du noch Milch aus Mamis Brust getrunken hast. Sie erinnert sich gerne an das Gefühl, während sie deine Fütterung mit Geduld verfolgt. Nur noch wenige male kräftig saugen, und ihr Liebling ist fertig. Endlich hast du dein Fläschchen leer getrunken. Ganz müde bist du davon geworden. Die Äuglein werden schon wieder klein. Mami wischt dir das Mündchen sauber und nimmt dir das Lätzchen ab. Sie nimmt dich wieder in die Arme und hält dich fest. Du kuschelst dich eng an sie.


Erwartungsvoll ruht dein Kopf an ihrer Brust. Du wartest auf deine Belohnung. Und endlich zieht Mami ihr Hemdchen hoch. Sie drückt dich ganz fest an sich, und dein Mund findet ihre Brustwarze. Gierig fängst du an zu saugen. Mami sagt, du musst jetzt kräftig daran nuckeln, bis du einschläfst. Sie streichelt dich, küsst liebevoll deine Stirn und hält dich noch fester im Arm. Mami sieht hinunter auf ihre Brust und auf deinen saugenden Mund. Sie spürt ein gleichmäßiges Ziehen und ein Kribbeln im ganzen Körper. Und sie fühlt sich so eng mit dir verbunden in diesen Momenten. Sie wünscht sich das ihre Brüste riesig groß anschwellen und dich mit so viel Milch überfluten, wie du niemals trinken kannst.

Es ist ein unbeschreiblich, schönes, erregendes Gefühl, so als ob ich mich dir ganz hingebe– als ob nichts mehr zwischen uns ist.

So ist es auch wenn ich deinen harten Puller in mir spüre, wenn du ihn rein steckst- ES GIBT NICHTS SCHÖNERES!!

Und wenn du mir weh tust, dann mag ich das. Du
 weißt, ich mag wenn es „schön weh tut.“ Und ich
 mag, was du zu mir sagst, wenn du mit mir
 schläfst, oder mir ein Gefühl machst. Manchmal 
denke ich, du kannst mich nur mit Worten zum Orgasmus bringen.



Mein lieber Schatz, du hast 
eine unglaublich starke Wirkung auf mich, noch 
nie hat mich ein Mann so erregt, noch nie hatte 
ich so schöne Gefühle! Du machst mich so 
unsagbar glücklich! Danke dass du mir gezeigt 
hast, dass Sex so sein kann. Und das Sex viel
 mehr bedeutet als miteinander schlafen- viel, viel mehr!!

Schlaf schön, mein Engel, und hör ́ niemals auf zu träumen und 
tröste dich damit, das Träume vielleicht doch noch eines Tages wahr werden...
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