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Freitag, 15. April 2016

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Mein neues Baby

„Du, ich habe da eine Idee!“

Mit diesem harmlosen Satz fing alles an.

Er fiel, als Maren und Thomas wie so oft Sonntags Vormittag im Bett lagen. Er mit der Zeitung, sie genervt, weil sein Rascheln sie geweckt hatte.


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Die junge Frau dachte wehmütig an früher. Wie es war, neben ihrem Schatz aufzuwachen, sich an ihn zu kuscheln und seinen Körper zu erkunden.


Seine Hände, die sie zärtlich streichelten, bis sie vor Lust leise stöhnte...

Sicher, sie liebte ihn auch heute noch, doch die knisternde Erotik war weg.
Es musste etwas geschehen- und nun wusste sie auch, was! „Wir richten dir das Bügelzimmer als dein Schlaf- und Spielzimmer her.“
„Wie bitte?“, kam es von Thomas völlig entsetzt. „Ja, ein Kinderzimmer für dich, bzw. ein Babyzimmer. Nenn es wie du willst. Auf jeden Fall mit eigenen Bettchen, Spielteppich, Regale, Schränkchen usw. Dann kannst du nächtelang Bäume sägen und trotz deines Babysaugers um die Wette schnarchen. Oder du kannst noch vor Sonnenaufgang auf dem Teppich mit deiner Eisenbahn spielen, wenn ich es erlaubt habe.

Und ich kann endlich auch mal wieder ausschlafen, mein Lieblingsbuch lesen, oder einfach in der Badewanne in Ruhe entspannen.“
 „Was sagst du da? Für mich ein Zimmer mir eigenem Bett? Ha, du willst doch nur deine Ruhe vor mir. Das ist doch eindeutig, ich habe es schon begriffen!“

Ruhe ja, das wollte Maren schon lange mal wieder. Und sie wollte Thomas mit seinem eigenen Zimmer und eigenen Bett, worin er hin- und wieder schlafen sollte, dazu bringen, ein lieber “Junge“ zu werden.
 Sie hatte sich das so nett vorgestellt und sich insgeheim schon ausgemalt, wie aufregend es sein würde, wenn sie mitten in der Nacht zu ihrem Schatz schleichen könnte: den Nuckel, der heraus gefallen war, wieder in sein Mündchen zu stecken, oder ihn vielleicht sogar mit der Babyflasche zu füttern. Doch Thomas war beleidigt und schämte sich des Gedanken, den seine Frau hegte.

Dass sich das Ehebett im Laufe der Zeit von einem romantischen Ort zur Problemzone entwickelt hat, wollte Thomas nicht so sehen. Oder war er selber das Problem? Und Maren suchte nur ein Mittel um ihn in das „Kinderzimmer“ ab zu schieben. Die Vorstellung am Anfang der Beziehung für immer unzertrennlich zu sein, verliert für Maren an Charme. Denn die geballte Erotik ist in den letzten Wochen der vielen Nähe und Vertrautheit gewichen.


„Wir liegen gewohnheitsmäßig Nacht für Nacht nebeneinander. Der Gutenachtkuss ist zur Routine geworden. Und lustvollen Sex haben wir nur noch selten miteinander“, stöhnt Maren.

„Etwas Abstand, dein Spiel- und Kinderzimmer mit Gitterbett, kann uns nur gut tun. Du bekommst das was du doch insgeheim schon lange gerne hättest, es aber nie zugeben würdest. Und wir beide kriegen dadurch vielleicht endlich wieder eine harmonische Partnerschaft.

Deshalb werden wir das Zimmer Morgen gleich einrichten. Du wirst dich natürlich auch daran gewöhnen müssen auf die -MAMA- zu hören und meine Erziehungsspielchen zu akzeptieren.

Ich habe mir das lange und gut genug überlegt. Das Motiv ist mir nun auch klar. Ich sehne mich nach einem eigenen Bereich, um mich ab und zu zurückziehen zu können, bzw. dich ins Kinderzimmer ab zu schieben. Mich nervt dein nächtliches Schnarchen und unsere eingefahrene Routine.“ 
Thomas schüttelte noch immer unglaubwürdig den Kopf. Doch Maren war sich sicher: Sie liebte ihren Mann und fühlte sich nach wie vor wohl mit ihm. Aber Thomas will, soll und muss öfters mal „an die Hand genommen“ werden, und das wollte Maren nun auch bald tun.

Deshalb sprach sie Thomas nach zwei Tagen nochmals auf ihren Vorschlag an. Sie begann das Gespräch mit einer Geste und zeigte ihm einen Katalog für die neu einzukaufenden Sachen. In Ruhe begann Maren das Gespräch und machte ihrem Thomas eine Liebes- Erklärung. Ihre Vorstellung wollte sie nicht nur für sich verwirklichen, sondern auch für ihren Schatz. Also auch für und vor allem mit Thomas. Er sollte mit ihr die Sachen für sein Zimmer gemeinsam aussuchen, einkaufen und gebrauchen. Am Abend, beide lagen schon gemeinsam im Bett, nahm Maren Thomas in ihren Arm.

„Stell dir vor wie schön und entspannend es für uns beide sein kann, wenn du Abends nach dem Abendbrot in deinem Zimmer ungestört spielst und ich Fernsehen kann und ich dich später dann in dein Bettchen bringen werde. Du bekommst einen Teddy, der Nachts auf dich aufpasst und einen Nuckel mit dem du einschläfst, wenn du nicht an meiner Brust saugen kannst. Wenn du lieb und artig warst, komme ich morgens zu dir ins Gitterbett gekrabbelt und wir kuscheln ganz doll miteinander. Eine extra schöne Belohnung bekommst du dann natürlich auch...!!“ Maren hielt Thomas fest. Er sträubte sich nicht mehr. Ihre Worte hatten ihn überzeugt. Sie knöpfte das Nachthemd auf und zog ihren BH nach oben. Thomas wusste was er zu tun hatte. Er holte sich Liebe und Bestätigung, die er braucht, an Marens Brust, und stillte gleichzeitig sein orales Bedürfnis. Er nahm die ihm dargebotene Brustwarze in seinen Mund und fing kräftig zu saugen und zu nuckeln an. Marens freie Hand wanderte unterdessen in seine Pyjamahose...

Diese Stunde der Ruhe und Harmonie vor dem Einschlafen genossen beide ganz doll.

„Schön zu wissen , dass du mich noch brauchst und dass ich dir bei deinem Vorhaben helfen soll. Ich bin einverstanden, wir machen es. Morgen kaufen wir gleich alles ein, und fangen dann schnellst möglich mit der Zimmerrenovierung an,“ sagte Thomas.
Der Damm war gebrochen..!! Nach drei Wochen war es dann soweit: Thomas erste

Nacht in seinem neuen K I N D E R Z I M M E R .

Es war 19 Uhr, der Sandmann gerade vorbei, also Schlafenszeit.
 „Ich nahm Thomas an die Hand und führte ihn in zu dem großen Gitterbett. Dann zog ich ihn aus. Zum Schlafen sollte er einen mit Teddy bedruckten Schlafanzug anziehen. Es war schon ein bisschen komisch, bzw. ungewohnt einen ja eigentlich erwachsenen Mann in Babysachen zu stecken.

Zu meinem Erstaunen aber, stand Thomas der strampler-ähnliche Schlafanzug richtig gut.
 Er sah darin echt niedlich aus“, erinnert sich Maren lächelnd.

Das Bett lud echt zum Schlafen ein.
 Es war mit einem kleinen Nackenkopfkissen und einer großen, flauschigen Daunendecke ausgestattet. Neben dem Kopfkissen stand ein großer Teddybär und es lagen zwei Babyschnuller auf dem hellblauen Laken für die Nacht bereit.


Maren verfrachtete Thomas ins Bett. Er genierte sich Anfangs doch etwas.
 „Es war schon komisch für ihn, doch wir hatten ausgemacht, dass er die ersten vier, fünf Nächte zur Eingewöhnung wirklich alleine im neuen Gitterbett verbringen sollte. Ich würde Anfangs aber öfters nach ihm gucken um nach dem Rechten zu schauen. Das taten er und ich dann auch. Es fiel uns Beiden nicht ganz leicht, aber immer im Hinterkopf, was der Wunsch dieses Vorhabens bezwecken sollte, munterte ich Thomas bei aufkommenden Bedenken auf, und ermutigte ihn mit Gesten und lieben Worten zum weiter machen.

Am ersten Morgen nach getrennter Nacht war mit Zeitung lesen oder ausschlafen aber nicht zu denken. Thomas schlief in der Nacht sehr unruhig.
 Zwei mal war ich Nachts an seinem Bett gewesen, hatte ihn den Nuckel, zur Beruhigung wiederholt in den Mund gesteckt, ihn getröstet und ihn wieder gut zugedeckt“, erklärte Maren weiter.

6 Uhr meldete sich Thomas lautstark aus seinem Zimmer. Ich hatte ihm verboten alleine aufzustehen. Mit einer Überraschung, die ich in der Küche schnell zubereitet hatte, ging Maren ins Kinderzimmer, öffnete vom Bett das Seitengitter und legte sich zu Thomas dazu. Wie ganz am Anfang ihrer Beziehung schmusten sie und verwöhnten sich gegenseitig mit ihren Händen und Lippen.
 „Thomas hatte artig auf meine Anweisungen gehört, ist die Nacht über in seinem neuen Bettchen liegen geblieben und wartete nun auf eine Belohnung.
 Die viel aber erst mal ein bisschen anders aus, als er sich das vorstellte“, erinnert sich Maren schmunzelnd.

„Ich band ihm schnell ein großes Sabberlätzchen um, und fütterte ihn mit einer Nuckelflasche.
 Noch ehe Thomas was sagen
 konnte, geschweige denn, sich an meinem Busen zu schaffen 
machen, hatte er schon den
 großen Sauger im Mund, der
ihn zur Stille verdammte und
zum Schlucken zwang. Ich
 schaute ihm liebevoll in die
 Augen und drückte sein
 Gesicht ganz fest an meinen
 Oberkörper. Nach dem er die
 Flasche mit schnellen und
 kräftigen Zügen gelehrt hatte, küssten wir uns ganz innig. Ich klappte das Seitengitter im Bett liegend hoch, so das wir beide nicht raus fallen konnten. Unter Thomas seiner Baby-Schlafanzughose zeichnete sich eine große Beule ab. Ich streichelte diese und entkleidete gleichzeitig meinen Oberkörper. Jetzt sollte er ja seine „wahre Belohnung“ bekommen.

Wir waren beide nicht mehr zu halten. Von der Fütterung mit der Nuckelflasche waren wir so angeheizt, dass wir über uns herfielen. Jetzt erlaubte ich Thomas meine Brust frei zu legen und sie zu liebkosen. Ich stöhnte vor Wohlwollen als seine Lippen gierig fordernd an meinen Warzen saugte..

Ich zog Thomas Babyhose aus und sah seinen großen, harten Penis. Ich setzte mich auf ihn, führte mit einer Hand seinen Penis zu meiner intimsten Stelle; in der er schnell und tief verschwand..

Ich hielt mich an den Gitterstäben des Bettes fest und konnte so den genauen Rhythmus bestimmen.


Als wir beide kurz vorm Höhepunkt mit unseren Lustschreien immer lauter wurden, nahm ich den Nuckel und steckte ihn Thomas in den Mund. Ich hielt den Sauger solange fest, bis sich vor Erschöpfung unsere Körper der Anspannung entluden und wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen.“

Maren ist noch heute begeistert und ein Funkeln leuchtet in ihren Augen, wenn sie an diesen ersten Morgen im neuen Kinderzimmer zurück denkt.


„Wir hatten nach Jahren die Erotik wieder gefunden wenn auch auf eine nicht ganz alltägliche Art. Die Idee mit dem getrennten Schlafen und dem Umstand, dass ich Thomas zum Baby machte waren also ein voller Erfolg. Heute nach einem Jahr hat sich ein richtiger „Babyalltag“ eingespielt. Unsere Liebe und Beziehung ist viel gefühlvoller, stärker und effektiver geworden.

Die getrennten Betten gibt es zwar nicht jede Nacht, aber sehr oft. Thomas kann sich in seinem Zimmer austoben und ich fördere das „innere Kind“ in ihm.

Ich habe dadurch auch Zeit für mich- und das macht uns zu einem harmonisch-, ausgeglichenen Ehepaar. Jeder hat so genügend Freiraum und trotzdem sind wir ganz eng miteinander verbunden.“

Diese wohl dosierte Distanz, Dominanz und die tiefe Vertrautheit, so sagen beide, hält ihre Liebe frisch. Ab und zu zieht Maren des Nachts sogar mit ins Kinderzimmer z.B. wenn Thomas krank ist.

Das ist schon lustig irgendwie, aber auch sehr schön: denn dann liegt die „Mama“ mit ihrem „Baby“ ganz eng umschlungen im großen Gitterbett.


„Und wenn Thomas auch mal böse ist sperre ich ihn in sein Zimmer, wo er dann soviel und solange „bocken“ kann, wie er will.

Für die Nacht bringe ich ihn mit Teddy und Nuckel in sein Bettchen. Die Babyflasche mit Tee steht immer griffbereit, das er mich nicht wecken muss, wenn er mal wieder Durst hat.

In letzter Zeit werde ich aber trotzdem nachts oft wach, wenn Thomas aufsteht und zur Toilette muss. Das lindert meine gute Laune ungemein.
Aber so wird es nicht weiter gehen. Natürlich habe ich da schon so meine Idee. Wo zu ist er ein Baby- und wo zu gibt es denn Windeln?

Das werde ich ab heute Abend endlich einführen. Dann wird mein Baby vor dem Schlafengehen mit großer Pampers und Gummihose gewickelt.
 Ob sich Thomas über die neue Erziehungsmaßnahme freuen wird?

Auf jeden Fall kann er dann nachts so viel pullern wie er will und ich wieder ganz ungestört schlafen...“
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Kommentare:

  1. Auch super wenns weitergehen würde gut geschriebene Geschichte

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  2. Eine sehr gelungene Geschichte. Hier wird in einer sehr gefühlvollen Art Erotik beschrieben. Ich würde gerne mehr über die etwas andere Belebung einer eingefahrenen Ehe erfahren!!

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