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Freitag, 13. Mai 2016

Das Windelcamp Teil 6

Unübersehbar hat die Mehrheit für A gestimmt. Gerne beuge ich mich eurem Wunsch und Danke für die vielen Resonanzen. Viel Spaß mit Teil 6.


Eine neue Freundin
„Ja das ist schon richtig. Das war der Grund warum wir zusammen in einem Zimmer sind. Es wäre nett, wenn Sie das für sich behalten könnten, denn wir wollen das nicht an die Öffentlichkeit bringen, wenn Sie verstehen was ich meine. “


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„Das ist doch selbstverständlich Max. Ich werde keinem davon erzählen, versprochen.“

„Alle klar, dann danke für das Gespräch“

Mit diesen Worten lässt der immer noch schockierte Max seine Lehrerin hinter sich zurück. Ihm war nicht klar, warum Vanessa sich nun selber in diese unangenehme Lage brachte, doch war er froh, dass er nun sein Leid teilen konnte. Die Jungs und Vanessa saßen bereits an einem der Tische und waren am Reden. Schüchtern begab Max sich zu ihnen. Noch bevor Max etwas sagen konnte ergriff Vanessa die Möglichkeit:

„Hat es sich gelohnt die Geschichte zwei Mal zu erzählen?“
„Habe einfach nur zugestimmt.“, antwortet Max der versucht cool zu wirken.
„Ich habe nichts anderes erwartet.“

Leon und Mike waren bereits von Vanessa eingeweiht worden und schienen sich über die neue Situation zu freuen. Einen Witz konnte Mike sich dabei nicht verkneifen:

„Dann haben wir von nun an zwei Babys um die wir uns kümmen müssen. Leon wir sollten aufhören so viele Kinder zu zeugen, sonst haben wir bald gar keine Freizeit mehr.“

Alle begannen zu lachen. Das erste Mal schien zwischen Max und Vanessa keine Distanz zu herrschen, sondern eine Verbundenheit. Genau das was Vanessa sich gewünscht hatte.

Der Ernst der Lage

Das Mitagessen verlief ohne weitere Unterhaltungen über das Spiel, welches nun vier Teilnehmer hatte, denn es galt weiterhin dafür zu sorgen, dass kein anderer davon erfährt. Nach 30 Minuten waren alle fertig mit Essen und begaben sich zurück zur Blockhütte mit Ausnahme von Vanessa. Diese hatte bei dem ganzen Trubel gänzlich vergessen sich das Campgelände genauer anzuschauen. Die Jungs waren nicht das erste Mal dort und hatten deshalb keinen Grund dazu, weshalb sie alleine auf Erkundungstour ging.

Das Erste was sie fand war ein großer See. Dieser war hinter ein paar Bäumen unsichtbar für Besucher des Camps, weshalb sie ihn erst jetzt sah. Sogar ein paar Menschen waren bereits am Baden, trotz des eher unsauberen Wassers. Aber ein Camper lebt ja schließlich im Einklang mit der Natur, oder nicht? Selbst ein kleiner Kiosk war in der Nähe von dem See. Der Betreiber sieht in dem Camp wohl eine gute Einnahmequelle. Mit ihrerm Portmonee in der Hand geht Vanessa zu dem Kiosk und schaut auf die Bilder die an dessen Wand kleben. Viele verschiedene Eisarten und Eissorten machen es Vanessa schwer eine Auswahl zu treffen. Schließlich entscheidet sich sich aber für ein einfaches Schokoladeneis.

Mit diesem begibt sie sich zurück zu ihrer Hütte, denn weiter als bis zum See wolte sie nicht gehen und mehr interessante Sachen waren leider auch nicht zu finden.
Mit dem Eis in der Hand tritt sie in die Blockhütte ein und ist sichtlich überrascht, über das was sie sieht. Max der eben noch wie ein ganz normaler Junge seines alters gekleidet war, saß nur mit Windel bekleidet auf seinem Bett. Die Blicke von Leon und Mike richteten sich sofort auf Vanessa.

„Was soll das“, fragte Mike streng?
„Was meinst du?“, erwiederte Vanessa verunsichert.
„Wieso isst du ein Schokoladeneis? Sowas ist nichts für Babys. Schmeiß das sofort in den Mülleimer.“

Vanessa tat wie ihr befohlen. Zum ersten Mal wusste die Selbstbewusste Vanessa nicht wie sie reagieren sollte. Ihr ist nun klar, dass es jetzt ernst wird. Aus den netten Jungs Mike und Leon sind nun strenge Aufseher geworden, die anscheinend keinen Spaß verstehen. Ohne weitere Verzögerungen holte Leon eine der Windeln aus dem Schrank und legte sie auf das Bett von Vanessa. „Hinlegen“, befiehlt Leon, „und keine Wiederrede beim Wickeln.“ Vanessa bekam plötzlich Zweifel, ob ihre Idee nicht doch ein Fehler war. Hatte sie dieses Spiel nur wegen Leon mitspielen wollen und nicht des Spieles wegens? Diese Frage war nun genauso überflüssig, wie Diskussionen mit Leon, denn die Betreuerin hätte sie ohnehin nun gezwungen , zumindest in der Nacht, Windeln zu tragen. So begab sich Vanessa zu ihrem Bett und legte sich hin.

Mike ergriff sofort die Initiative und öffnete den Knopf von Vanessas Hose. Mit einem Ruck zog er ihr die enge Jeans runter und greift anschließend zu ihrem hellblauen Slip, welcher nun ebenfalls von Mike entfernt wird. Vanessa merkt, dass die Jungs alle interessiert ihren Scham anschauen. Wundern tut sie sich nicht, denn es sind Jungs und sie ein gutaussehendes Mädchen. Doch lässt es die sonst so taffe Vanessa erneut in ein Gefühl von Hilfslosigkeit verfallen. Leon ist der erste der aufhört mit seinem Gschlechtsteil zu denken und schiebt Vanessa die Windel unter den Hintern. Mike ergänzt die Handlung, indem er zum Babypudder greift und Vanessa damit einreibt. Dabei beginnt nun auch sie eine gewisse Erregung zu spüren und muss sich ein Stöhnen mit aller Kraft verkneifen.Beendet wird dies durch Mike, der die Windel vorne hochklappt und verschließt.

„Sieht doch gut aus unsere Kleine, oder?“ fragt der zufriedene Mike , Leon.
„Also wir haben uns mal wieder selbst übertroffen.“, bestätigt Leon die Zufriedenheit von Mike.
„Also ihr beiden dann macht euch jetzt komplett fertig, denn um 14 Uhr gehen wir mit Frau Schneider ( Betreuerin ) durch den Wald und schauen uns die Pflanzen und Pilze an die dort wachsen. Wir beide gehen kurz nach drüben zu den anderen mal ne runde quatschen. Bis gleich.“
Mit diesen Worten verließen Leon und Mike das Häuschen. Zurück blieben der nur mit Windeln bekleidete Max und Vanessa, die zumindest noch ihr Shirt trug.

Vanessa schaut, von den Ereignisen überrumpelt, zu Max, der einen seltsamen Gesichtsausdruck hatte. Vanessa wollte wissen warum:
„Du schaust so seltsam, was ist los?“
Max, der nur mit Windeln bekleidet auf der Kante seines Bettes sitzt, beginnt verlegen zu lächeln.
„Ich muss zugeben, du siehst ziemlich süß aus in Windeln.“
Vanessa war sichtlich schockiert, denn so kannte sie Max gar nicht. Geschmeichelt nimmt sie den Ball auf und schießt zurück:
„Kann über dich nur das selbe sagen. Wenn ich Mutter wäre, dann würde ich ein Baby wie dich haben wollen. Die Windeln betonen deinen schmallen Hintern wirklich sehr schön“
„Wirst mich nicht das letzte Mal so gesehen haben und ich dich hoffentlich auch nicht.“
Mit diesen Worten begannen beide sich anzukleiden. Anschließend redeten sie noch etwas über den kommenden Ausflug auf den beide nur wenig Lust hatten, denn viel lieber würden sie noch etwas unter sich bleiben.

Regeln und ihre Folgen

„Mensch schau einer an. Ihr habt es geschaft euch alleine anzuziehen. Seid schon fast erwachsen.“, sagt Mike mir ironischer Stimme. „Nun kommt raus, wir warten schon.“
Vanessa und Max folgen Mike auf das Gelände. Dort standen bereits alle Gruppen mit ihren Betreuern und warteten darauf, dass es losgeht. Leon stand alleine in der Menschenmasse und schaute genervt zu Mike.
„Ihr lasst euch aber auch Zeit. Frau Schneider die drei sind gerade gekommen.“
„Gut es geht los. Bleibt bitte alle zusammen und in euren Gruppen“

Max, Vanessa, Leon und Mike waren in einer 4-er Gruppe und hielten einen gesunden Abstand zu den anderen Gruppen. Nach 12 Minuten laufen durch den langweiligen Wald kam die Aufforderung zu stoppen.

Es begann ein langweiliger Vortrag über irgendwelche Pilze die dort wuchsen. Alle waren desinteressiert und wollten zurück, um im See zu baden , ein Lagerfeuer zu machen, oder andere spaßige Dinge zu tun. Doch Frau Schneider erzählte immer weiter und schien dabei eine ungehäure Leidenschaft zu entwickeln. Während alle kurz davor waren einzuschlafen war Vanessa voll aufmerksam.

„Was ist los Vanessa? Findest du das spannend?“, fragte Max iritiert.
„Nein ich muss mich nur ablenken.“
„Wieso“, fragt Max, der nun noch mehr verwirrt zu sein schien.
„Ich muss ganz dringend auf die Toilette“

Max konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.

„Na dann lass es laufen“, schlägt er Vanessa vor.
„Ich habe es versucht, aber mein Körper wehrt sich dagegen. Außerdem habe ich Angst das etwas ausläuft.“
„Das wird nicht passieren.“
„Woher willst du das wissen?“
„Habe schon während unseres Gespräches in der Blockhütte in die Windel gemacht.“

Sofort schaute Vanessa in den Schritt von Max. Es war nichts zu sehen. Sie realisierte, dass die Windeln anscheinend auslaufsicher waren.

„Während wir uns unterhalten haben hast du dich eingemacht?“
„Natürlich! Wir tragen die Windeln doch genau deswegen, oder nicht?“
„Ja, aber warum fällt es dir denn so leicht?“
„Übung macht den Meister.“

Mit den Worten fasste Vanessa Mut und versuchte es einfach laufen zu lassen. Sie stellte sich gemütlich hin und versuchte zu vergessen, dass sie im Wald steht und nicht auf einer Toilette sitzt. Max schaute interessiert dem Schauspiel zu, was Vanessa noch zusätzlich zu schaffen machte.
5 Minuten versuchte Vanessa es, doch es kam nichts. Verzweifelt strengte sie sich immer weiter an, bis ihr Versuch unterbrochen wurde.

„So, wenn keine Fragen mehr sind, dann begeben wir uns jetzt wieder ins Camp wo wir uns dann um 19 Uhr zum Abendessen treffen.“

Enttäuscht musste Vanessa ihren Versuch beenden und den Heimweg mit starken Druck auf der Blase antreten. Mike und Leon blieb dies nicht verborgen. Leon wollte es genauer wissen:

„Ist irgendwas Vanessa? Du hast einen ganz komischen Gesichtsausdruck“
„Ich muss ganz dringend.“

Leon und Mike waren plötzlich ziemlich gut gestimmt, was kurz vorher noch anders war.

„Na dann los, oder glaubste wir wickeln dich zum Spaß“, forderte Mike Vanessa streng auf.
„Ich kann nicht. Ich weiß auch nicht warum.“
„Du musst. Ob du willst oder nicht. Kannst ja schlecht die nächsten 5 Tage nicht pinkeln.“

Das war Vanessa auch klar und sie hoffte, dass sie sich bald überwindet, den das unangenehme Gefühl begann sich langsam in einen Schmerz unzuwandeln.

Im Camp angekommen, verteilten sich die Gruppen genauso schnell, wie sie sich gesammelt hatten. Jede Gruppe ging wieder ihren eigenen Weg. Leon und Mike wollten schwimmen gehen , was Max und Vanessa nicht wollten. Vanessa wollte irgendwie ihren Druck loswerden und Max hatte bereits vom letzten Jahr die Erfahrung gemacht, was es heißt in der Rolle des Babys schwimmen zu gehen, schließlich war er selber der Entwickler der Idee.

„Geht ihr nur, wir bleiben hier.“, sagt Max zu Mike und Leon.
„Na, wenn ihr nicht mit wollt ist es eure Problem. Aber wehe Vanessa benutzt die Toilette, dann seid ihr beide dran“ - warnt Mike den nun eingeschüchterten Max. Leon setzt weiter nach:
„Wenn wir in 1 Stunde wiederkommen und Vanessa keine volle Windel hat, dann werdet ihr beide bestraft. Und was wird unangenehm, versprochen!“

Max nickte und war sich bewusst, dass er Vanessa nun die Hemmungen nehmen muss. Diese hatte sich schon bei der Ankunft im Camp wieder ins Zimmer zurück gezogen. Dort begab sich nun auch Max hin. Doch wie könnte er Vanessa helfen?


Tur mir Leid, dass es dieses Mal etwas länger gedauert hat. Habe als Entschuldigung, statt meiner normalen Geschichtslänge von 1100 Wörtern, 1800 geschrieben. Ich hoffe euch gefällt die Entwicklung der Beziehung zwischen Max und Vanessa, die mir schon seit Teil 1 im Kopf war. Würde mich über Rückmeldungen freuen.

Kommentare:

  1. Geschichte kopiert! Gibt ne Meldung an den Autor

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    1. dann sags dem autor und sag erstmal wo du die meinung her hast du noob es gibt auch autoren die ihre geschichten auf anderen seite reinkopieren wenn du damit nenn problem hast erschieß dich dann musste das nicht mehr akzeptieren und die geschichtenschreiber nicht verleumden du streithahn

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  2. was ist mit teil 4 und 5 passiert es gibt hier nur 1 2, 3 und jetzt ???

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