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Sonntag, 15. Mai 2016

Von einer Erwachsenen Frau zum Baby Teil 4


Mein Schlaf ist nicht sehr fest. Ich werde immer wieder wach und nach dem mein Gehirn registriert wo ich bin und was mit mir geschehen ist, schlafe ich wieder kurz ein. Wie lange ich jetzt geschlafen habe kann ich nicht sagen. Es ist aber noch dunkel im Schlafraum und ich suche wie verrückt meinen Nuckel.

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Er liegt neben dem Gitter und beim Versuch ihn hecktisch zu greifen, fällt er aus dem Bett. Ich möchte nach ihm greifen, aber mit meiner Hand komme ich nicht bis zum Boden und durch den Deckel kann ich nicht aufstehen. Es macht mich fertig, dass dieser blöde Nuckel auf dem Boden liegt und ich nicht heran komme. Wie ein Baby, dem die Rassel aus dem Kinderwagen gefallen ist. Ich versuche mich zu beruhigen, in dem ich mich auf den Rücken lege und bewusst atme. Mit geschlossenen Augen rede ich mir ein, dass dieser blöde Nuckel nur ein Stück kaltes Latex ist, was mir die Zähne kaputt macht. Unbewusst greife ich mir zwischen die Beine. Mir ist klar, dass dort ein dickes Windelpacket sitzt. Aber es ist immer noch sehr ungewohnt für mich. Ich drücke etwas und sofort spüre ich die feuchte Windel. Wie lange trage ich eigentlich wieder Windeln? Einen Monat, eine Woche? Mein Daumen wandert in meinen Mund. Ich nuckle bewusst an ihm. Er ist ganz in meinen Mund und der Sabber läuft mir den Hals entlang. Dabei wird mir klar, dass es erst meine zweite Nacht in Windeln ist.

Mit dem Daumen im Mund lasse ich mir den gesamten Hergang, vom Supermarkt bis zum Gericht und alle beteiligten Personen noch einmal durch den Kopf gehen. Carmen, Mari, Felix und Hans lassen mich innerlich schmunzeln. So eine Familie hätte ich auch gerne gehabt. Alles war so harmonisch. Doch wenn ich an Gabi denke, kommen mir fast die Tränen. Eigentlich ist es eine wild fremde Frau für mich und ohne sie würde ich jetzt wohl nicht in einen Babybett liegen. Doch bei ihr fühle ich mich geborgen und das erste Mal im Leben geliebt. Vor meinen Augen verschwimmt alles. Sicher kommt es von den Tränen. Meine Gefühle fahren Achterbahn und auf einmal höre ich die Stimmen von dem Arzt und der Richterin und es bricht aus mir heraus. Ich heule wie ein Schlosshund. Dabei versuche ich immer wieder an meinen Daumen zu nuckeln.
Die Tür vom Bad geht auf und etwas Licht erhellt den Raum. Es ist nicht viel, aber da es vorher absolut dunkel war, ist es etwas entspannender für meine Augen. Gabi steht vor meinem Bett und öffnet das Gitter. Sie setzt sich zu mit und streichelt mein Gesicht. Leise redet sie auf mich ein, aber durch mein Gejammer verstehe ich sie nicht. Jetzt nimmt sie mich in den Arm und tröstet mich. So langsam komme ich runter und höre zu wie sie mir ein Kinderlied vorsingt. Mit meinem Daumen im Mund höre ich zu und schaue sie verheult an. Sie legt mich wieder hin und wischt mir mit einen Tuch das Gesicht trocken. Dabei spricht sie ganz leise mit mir. "Musst nicht weinen kleines Baby, ich bin doch bei dir." Jetzt kontrolliert sie mein Windelpacket in dem sie den Strampler an den Beinen aufknöpft. Es ist etwas kühl und ich spüre deutlich die nasse Windel zwischen meinen Beinen.
Gabi streichelt mich wieder und sie sagt zu mir,:
"Ich werde dich schnell trocken legen und danach gibt es noch ein Nachtfläschchen für dich".
Sie hilft mir beim aufstehen und wir gehen ins Badezimmer. Hier ist es auch nicht viel heller. Es leuchten nur zwei kleine Lampen. Ich will eigentlich zum Wickeltisch gehen, aber Gabi führt mich in das große Zimmer zur Küche.
"Ich will nur schnell dein Fläschchen fertig machen."
Das große Zimmer ist auch dunkel. Nur im Küchenteil leuchtet ein Lampe. Ich würde gerne wissen, wie spät es ist. Aber ich kann nirgend wo eine Uhr erkennen. Mit aufgeknöpften Strampler und nassen Windeln stehe ich vor dem Küchentisch und schaue Gabi dabei zu, wie sie eine Nuckelflasche mit heißen Wasser und mit Babymilch füllt. Sie verschließt die Flasche, schüttelt sie kräftig und stellt sie in einen Flaschenwärmer. Jetzt nimmt sie mich an der Hand und geht mit mir zur Wickelkommode. Sie sieht das ich den Daumen im Mund habe, sagt aber nichts. Schnell liege ich auf dem Wickeltisch und bin meine nassen Windeln los. Gabi macht mich unten sauber und cremt mich ein. Sie breitet vor mir eine neue dickere Windel aus und legt diese unter meinen Hintern. Eigentlich bin ich darauf vorbereitet, dass sie mir die gleich anlegt und verschließt. Aber vorher holt sie noch eines von den blöden Zäpfchen aus der Schublade. Sie cremt und weitet nur kurz mein Loch und schiebt mir das Teil sofort in den Hintern. Es tut aber auch nicht sehr weh. Scheinbar ist mein Poloch nicht mehr so fest verschlossen. Jetzt verschließt sie die Windel und greift nach einer neuen Gummihose. Es wundert mich etwas. Denn die Andere war noch trocken. Sie hat auch nicht so an den Beinen gesträmmt. Die neue Gummihose ist blau und sieht viel größer aus. Bevor sie mir diese unter den Hintern legt, sehe ich, dass in ihr ein Brett eingearbeitet ist. Das spüre ich auch deutlich beim anlegen. Ich wehre mich und jammere mit meinem Daumen im Mund etwas rum. Aber Gabi ist es egal. Sie legt mir diese Gummihose an und meint nur, dass ich damit die nasse Windel nicht so spüre. Ich frage sie was das ist.
"Es ist ein Spreitzhöschen. Das bekommen vorwiegend kleine Jungs, wenn sie sich zu oft an ihren  Pullermann zu schaffen machen."
"Es ist aber sehr unangenehm und ich will es nicht. Mach es bitte wieder ab."
Aber Gabi reagiert gar nicht auf mein Flehen. Sie greift an meinen Strampler und spürt, dass ich diesen voll gesabbert habe. Mit zwei Handgriffen zieht sie ihn mir aus und genau so schnell habe ich einen neuen an. Sie wischt mir noch mein Gesicht trocken und bittet mich vor der Wickelkommode stehen zu bleiben. Ich stehe mit gespreizten Beinen da und komme mir noch blöder vor. Aber ich möchte jetzt nicht mit Gabi streiten. Denn ich bin müde und schließlich habe ich die nasse Windel vorhin wirklich gespürt. Wenn ich im Bett liege wird mich das Spreizhöschen nicht so stören. Ich schaue zu Gabi und sie kommt mit einer kleinen weißen Schachtel zurück. Ich könnte schon wieder heulen. Denn sie hat einen neuen Nuckel für mich.
"Hier meine Kleine den hast du scheinbar wirklich nötig. Nimm schön den Daumen aus den Mund. Ich mache dir den neuen Schnuller mit einer kleinen Kette an deinen Strampler fest, dann kannst du ihn nicht  verlieren."
Sie steckt mir den Nuckel in den Mund und macht die Kette fest. Jetzt habe ich wieder einen Schnuller im Mund und ich fange auch gleich mit dem Saugen an. Mit der Zunge spiele ich genüsslich am  Gummiteil und schmatze etwas dabei. Ich bemerke gleich, dass der Neue etwas größer ist. Das ist noch beruhigender. Mich stört nur das Plastikteil. Es ist rosa und wie ein Schmetterling geformt. Der weiße Nuckel hat mich nicht älter gemacht, aber mit dem sehe ich bestimmt noch unbeholfener aus. Aber vom nuckeln ist er etwas besser und hier sieht mich ja keiner. Na gut außer Gabi, aber in ihren Augen bin ich ja so wie so ein Baby.
An der Hand von Gabi gehen wir in den großen Raum. Gabi nimmt aus der Schublade in der Küche ein Lätzchen und holt die Babyflasche aus den Flaschenwärmer. Sie schüttelt die Flasche noch einmal kräftig und gibt ein paar Tropfen auf ihren Unterarm. Jetzt gehen wir wieder in das Schlafzimmer und Gabi setzt sich in mein Bett. Ich soll mich auf ihren Schoß legen. Bevor ich mich so richtig ausstrecke, bindet sie mir noch das Lätzchen um. Gabi will jetzt meinen neuen Nuckel aus meinen Mund ziehen. Doch ich sauge mit aller Kraft an ihn. Damit erhoffe ich mir, dass dieser in meinen Mund bleibt und ich nicht die Milch aus der Nuckelflasche trinken muss. Aber das war natürlich nur Wunschdenken. Gabi zieht den Nuckel einfach heraus und lässt ihn an der Kette runter hängen. Jetzt schaut sie mir ganz lieb in die Augen und streicht mir sanft über mein Gesicht.
"Na komm mein kleines liebes Baby, schön dein Nachtfläschchen trinken. Danach wirst du bestimm ganz schnell und fest schlafen."
In diesem Moment spüre ich den warmen Latexsauger in meinem Mund. Dadurch, dass dieser sehr groß ist und ich meine Lippen bewege, fange ich automatisch mit dem Saugen und trinken an. Ich kann den Geschmack nicht deuten. Es ist warme Milch, aber irgend wie viel dicker. Gabi hält die Flasche und ich weiß mal wieder nicht, wohin mit meinen Händen. Beim saugen taste ich zwischen meinen Beinen. Wenn ich diese etwas zusammen drücken will, spüre ich sofort die Gummihose und das blöde Brett. Die dicke Windel fühle ich nur, da mein Hintern und meine Schambereich durch die Creme und den Puder etwas schwitzen. Oder bin ich etwa schon wieder nass? Durch die Spreizhose sitzt auch mein Strampler nicht so richtig. Es ist als ob er zu klein wäre. Jedes Mal wenn ich meine Beine strecken möchte zieht es an der Gummihose. Ich kann und will aber meine Beine nicht einknicken und so sieht es aus, als ob hier ein Baby beim füttern strampelt. Ich merke, wie sich die Nuckelflasche leert und öffne meine Augen. Dabei schaue ich auf die Flasche und erkenne an Gabis Hand eine Uhr. Ihre Zeiger leuchten etwas und so sehe ich, dass es erst 23:45 ist. Ich dachte die gesamte Zeit, dass es schon früh am Morgen sein muss.
Die Flasche ist leer und ich muss mich aufrichten. Gabi sitzt hinter mir und klopft mir leicht auf den Rücken. Eigentlich will ich lachen. Glaubt sie etwa wirklich, dass ich hier und jetzt aufstoße. Aber die verdammte Gummihose stört mich. Ich zapple etwas rum und Gabi summt leise in mein Ohr. Dabei geschieht es. Ich muss aufstoßen. Ich röpse zwei Mal und dabei kommt etwas Milch mit hoch. Die landet auf dem Lätzchen und Gabi lobt mich sehr. Sie fragt, ob es mir jetzt besser geht und nimmt mir das Sabberlätzchen ab. Jetzt umarmt sie mich und küsst mich intensiv. Aber nicht wie ein Paar das sich liebt sondern mehr wie man ein Familienmitglied oder halt ein Baby küsst. Ich mag es und möchte noch mehr. Denn so etwas habe ich noch nie gespürt. Aber Gabi steht auf und schiebt mir den neuen Nuckel in den Mund. Ich werde zugedeckt und Gabi streichelt mir über mein Gesicht. Bevor sie das Bett verschließt, hebt sie noch meinen alten Nuckel auf. "Gute Nacht mein Baby, jetzt wird schön geschlafen und morgen kannst du dich den gesamten Tag ausruhen. Ich mache dir ein kleines Nachtlicht an und wenn du mich brauchst, rufst du mich. Ich schlafe auf einer Liege im Nachbarraum."
Gabi verlässt den Raum. Das Nachtlicht ist über der Tür zum Bad angebracht. Mit meinen neuen Nuckel und  dem Licht bin ich nicht mehr so aufgeregt. Ich fühle mich irgend wie wohl. Satt, trocken und geliebt. Mein Nuckel bewegt sich leicht in meinem Mund und ab und zu schmatze ich etwas. Wegen der Spreizhose bewegt sich mein Po und meine Beine etwas und dabei spüre ich wie meine Blase sich entleert. Aber die Windel hält noch alles auf und so schlafe ich ein.

Ich wache auf und im Zimmer ist es Tag hell. Man kann sogar ein paar Vögel zwitschern hören. Ich glaube, dass alle Fenster auf sind. Denn es ist etwas frisch im Zimmer. Ich decke mich wieder zu und sauge ganz ruhig an meinen Nuckel. Den habe ich in der Nacht nicht verloren. Vielleicht weil er etwas größer ist und die Schmetterlingsform sich besser an die Lippen schmiegt. Ich möchte mich schön ausstrecken, doch die Spreizhose hindert mich daran. Das meine Windel nass ist kann ich spüren, aber durch die Spreizeinlage ist es nicht unangenehm.
"Na du kleine Schlafmütze, bist du endlich wach. Ich mache erst einmal das Fenster zu und dann gibt es Frühstück."
Gabi geht an meinem Bett vorbei und schließt die Fenster. Nun öffnet sie das Gitter vom Bett und ich kann aufstehen. Zuerst setze ich mich an den Bettrand, da die blöde Spreizhose mich total unbeholfen macht. Ich schaue Gabi an und sie sieht wunderbar aus. Ihre Haare hat sie zusammengebunden und im Gesicht ist sie leicht geschminkt. Mit ihren weißen Kleid sieht sie wie ein Engel aus und man kann genau erkennen, dass sie darunter wunder schöne Dessous trägt.
"Na dann komm mal mit mein Spatz, hast doch sicher Hunger." Sie hilft mir hoch und wir gehen in das große Zimmer zur Küchenzeile. Eigentlich watschle ich wie eine Ente hinter ihr her. Deswegen bin ich froh, dass ich mich in den Babyhochstuhl setzen soll. Gabi hat das Frühstück schon vorbereitet. Vor mir liegen zwei Scheiben Tost mit Marmelade und eine Nuckelflasche mit Milch. Zuerst muss ich aus der Flasche trinken. Bevor mich Gabi mit den Broten füttert bindet sie mir ein Lätzchen um. Eigentlich war ich ganz gut drauf, aber diese verdammten Baby Sachen ziehen mich immer wieder runter. Doch ich spiele mit. Schon allein, weil Gabi so gute Laune hat. Man kann ihr das richtig ansehen. Sie strahlt über das gesamte Gesicht. Nach dem Essen geht es natürlich ins Badezimmer. Was bin ich froh, endlich auf der Wickelkommode zu liegen und die blöde Spreizhose los zu werden. Ich bin jetzt völlig nackt und muss mich auf meinen Baby Topf setzen. Gabi bereitet in der Zeit ein Bad für mich vor. Ich versuche zu kacken, aber es kommt nichts. Ich möchte um nichts auf der Welt noch einmal in die Windeln kacken. Gabi schaut mich an zieht mich an der Hand hoch. Wir schauen beide in den Topf und in diesem ist wirklich der Boden mit Urin bedeckt. Das habe ich überhaupt nicht bemerkt. Man kann an ihm deutlich sehen, dass ich in der letzten Zeit genug getrunken habe. Gabi  geht mit mir wieder zur Wickelkommode. Hier muss ich stehen bleiben und sehe wie Gabi sich ein paar Einweghandschuhe anzieht. Ich bin nervös und zapple herum. Ich möchte meinen Nuckel. Jetzt kann ich erkennen was Gabi mit mir vor hat. Sie hat die Enthaarungscreme in der Hand und beginnt damit, mich am gesamten Körper einzuschmieren. Bei meiner Muschi ist sie besonders gründlich.
"Ich bin doch erst enthaart worden."
"Ja meine kleine, aber am Anfang muss man es ordentlich und vor allem regelmäßig machen. Heute kommt die Mutter von Jenny und bringt uns viele schöne Sachen für dich."
"Wir können doch auch zu mir fahren und meine Sachen holen."
"Du hast aber bestimmt keine Bodys, Stumpfhosen, Strampler und Lätzchen in deinen Kleiderschrank."
Ich sage leise nein und lasse mich weiter einsalben. Mir ist schlecht und ich friere etwas. Ich halte mich an der Wickelkommode fest und sehe dort den schönen neuen Nuckel liegen. Unter der Auflage liegen Windeln in allen Größen und Saugstärken. In einem anderen Fach liegen verschiedene Gummihosen. Die meisten sind rosa. Ein oder zwei sind gelb und eine ist blau. Es ist auch so ein verdammtes Spreizhöschen dabei. Gabi geht mit mir zur Badewanne und ich muss mich in das warme Wasser setzen. Mit einen groben Lappen rubbelt sie mich ab und so verliere ich jedes einzelne Körperhaar. Sie lässt das Wasser aus der Wanne duscht mich ab und seift mich mit einen Babyshampoon ein und wäscht auch meine Haare damit. Gerade wie sie mich abtrocknen will, kommt etwas aus meinem Schlauch heraus. Dabei spüre ich mal wieder meine Unterleibsschmerzen.
Ich bin wieder in der Wirklichkeit angekommen. Die Frau die mich hier wäscht, ist nicht nur lieb und hilfsbereit zu mir. Nein es ist mein Vormund. Ihr bin ich für lange Zeit ausgeliefert. Ich sage Gabi, dass ich Schmerzen habe. Wir gehen zum Wickeltisch und Gabi holt aus ihrer Handtasche eine Schachtel.
"Ab heute bekommst du die starken Medikament von denen der Arzt und die Richterin gesprochen hat." "Aber ich dachte die Zäpfchen und die Salbe wären alles."
Ich fange zu zittern an.
"Nein mein Schatz, das war nur eine Vorstufe. Aber da deine Schmerzen nicht schwächer geworden sind, muss ich dir doch die Richtigen verabreichen."
"Und was bedeutet das?"
"Mach dir keine Sorgen wir haben doch alles besprochen. Heute Abend wirst du dich nicht nur wie ein Baby fühlen, sondern man kann dich auch nicht mehr von einem 9 Monatigen Baby unterscheiden."
"Aber das war doch gestern auch schon so. Im Eiskaffee und beim Grillen."
"Ja aber da hattest du dich immer noch etwas unter Kontrolle, mit den Zäpfchen und der neuen Salbe kommt es so wie der Arzt es gesagt hat."
Ich heule wieder und weigere mich auf die Wickelauflage zu legen. Aber Gabi hebt mich einfach hoch und schon liege ich vor ihr. Ich möchte mich wieder aufrichten, Gabi nimmt ein Brustgurt und schnallt mich fest. Jetzt strample ich mit den Beinen und Gabi muss aufpassen, dass ich sie nicht treffe. Sie befestigt am Ende zwei Stützen, wie es auch Frau Zille im Gericht gemacht hat. Nun bekomme ich die gesamte Kraft von Gabi zu spüren. Sie schnallt ein Bein nach dem anderen  auf den Stützen fest und kurbelt beide etwas nach oben. So hängt mein Hintern frei in der Luft und meine Hände werden am Brustgurt fixiert. Jetzt liege ich bewegungsunfähig vor ihr Sie streichelt mir über mein Gesicht und redet beruhigend auf mich ein. Mit eine Mal, habe ich wieder einen Nuckel im Mund. Es mein erster. Der Weiße der mir gestern aus dem Bett gefallen ist. Ich fange automatisch das Saugen an und spüre, einen ungewöhnlichen Geschmack.
"Es ist nur ein kleines Beruhigungsmittel, so wie am ersten Abend in deinem Tee."
Wie mir Gabi das sagt, hält sie mit zwei Fingern den Schnuller fest. So kann ich diesen nicht ausspucken. Ich sauge an meinen Nuckel und weine leise. Gabi beruhigt mich noch immer. Ich verstehe aber nicht was sie sagt. Dabei verteilt sie die neue Salbe auf meinen Intimbereich. Sie berührt dabei meinen Kitzler, die Schamlippen und dringt sogar tief in mich ein. Aber ich spüre nur etwas kaltes und fettiges. Bei meinem Poloch hält sie sich besonders lange auf. Wenn ich nicht wüsste, dass mich das Zäpfchen zu einem Baby macht, könnte es mir sogar gefallen. Denn Gabi ist sehr sanft zu mir. Ich glaube das ich schon zwei Finger in mir habe. Nun spüre ich das Zäpfchen, welches noch dicker und länger wie das von gestern ist. Gabi lässt ihren Finger in meinen Po, bis sich das Ding aufgelöst hat.
"So nun hast du es schon überstanden, alles was ab jetzt geschieht, können wir nicht mehr beeinflussen."
Ich spüre noch keine Veränderung an mir. Mein Nuckel schmeckt wieder normal und Gabi wickelt mich. Zum Glück nimmt sie eine normale Gummihose. Um mir den Body anzuziehen muss sie die Fesseln lösen, aber ich habe keine Kraft mehr um mich zu wehren. Es hätte auch keinen Zweck mehr, denn die Medikamente sind jetzt in mir und ich kann nur noch abwarten. Gabi zieht mir eine Strumpfhose, einen dünnen Pullover und Hausschuhe an. Nach dem Haare kämmen und Zöpfe flechten bekomme ich noch den neuen Nuckel der mit der Kette am Pullover befestigt wird. Den Weißen legt Gabi in eine Schüssel. Sie umarmt mich ganz lieb und wir gehen in das große Zimmer. Hier bringt sie mich in das große Laufgitter, wo Lisa am Freitagabend noch gesessen hat. Sie öffnet die Tür und drängt mich hinein.
"Hier kannst du dich erst einmal ausruhen und spielen. Wenn du etwas benötigst, rufe mich einfach."
Ich setze mich. Der gesamte Boden ist gepolstert und mit Kunstleder überzogen. Von hier aus kann man das gesamte Zimmer überblicken und ich bleibe erst einmal am Gitter sitzen und schaue heraus. Ich beobachte Gabi, wie sie die Küche aufräumt und danach ins Bad geht. Dort kann ich sie nicht sehen, aber man kann deutlich hören das sie dort auch für Ordnung sorgt. Ich schaue mich in der Krabbelbox um. Am anderen Ende stehen Kisten mit Babyspielzeug. Es sind auch ein paar Bücher dabei. Ich krabble auf allen vieren durch die Box. Es sind höchstens 3 Meter, aber die genügen um aus mir das perfekte Baby zu machen. In diesen Augenblick kommt auch Gabi wieder in das Zimmer. Sie sieht natürlich wie ich mich bewege. Eigentlich hätte ich auch gehen können, denn die Box ist hoch genug für mich, aber es kam mir leichter vor, zu dem Spielzeug zu krabbeln. Ich schaue Gabi an und sehe wie sie mich anlächelt. Es gefällt ihr offenbar, was sie hier sieht. Ich sehe mir die Bücher an. Einige sind aus dicker Pappe, andere aus Plastik oder weichen Stoff. Eines mit Tierbabys gefällt mir ganz besonders. Es ist aus Pappe und in der Mitte jeder Seite ist etwas Stoff eingearbeitet. Dieser soll wohl das Fell der Tiere nachstellen. Ich sitze vor dem Spielzeug, schaue mir die Bücher an und sauge dabei an meinen Nuckel. Ab und zu sehe ich zu Gabi rüber. Sie legt gerade eine Menge Handtücher, Bodys und Strampler zusammen. Scheinbar war sie kurz weg. Denn im Bad steht kein Wäschetrockner. In einer anderen Kiste sind jede Menge Lego Duplo Steine und ich fange automatisch an, damit etwas zu bauen. Mit den Figuren und Tieren baue ich einen Bauernhof. Ich habe überhaupt kein Zeitgefühl und merke auf einmal, dass ich beim spielen mit den Figuren auch laut spreche. Da ich aber den Schnuller im Mund habe, versteht Gabi nur Baby geplapper. Es stört mich nicht und so versinke ich in mein Spiel. Ich habe jetzt fast alle Steine und Figuren aufgebaut und Gabi sitzt  gerade in der Küche und schreibt etwas am Computer. Sie hat eine Brille auf und sieht damit noch schöner aus. Mir gefällt an ihr besonders der leuchtende Lippenstift, denn sie heute trägt. Sie ist wirklich sehr schön. Irgend wie verliebe ich mich gerade in die Frau. Doch beim krabbeln zu einer Figur fällt mir kurz der Nuckel aus meinen Mund und ich spüre deutlich meine nasse Windel. Mir wird wieder bewusst, dass dort nicht eine liebe Freundin oder mehr sitzt, sondern mein Vormund. Sie wird entscheiden was mit mir geschieht. Ich frage mich warum mir Gabi so gefällt. Denn eigentlich bin ich nicht lesbisch. Ach wenn ich schon mit einigen Frauen geschlafen habe. Na gut, ich schaue schon immer neidisch jeder attraktiven Frau nach und wünschte ich wäre wie sie. Männer schaue ich immer aus einen andern Blickwinkel an, aber die beachten mich meist nicht. Deswegen vielleicht auch der Sex mit anderen Frauen. Verliebt habe ich mich aber nie in sie. Kurz kommt mir mein Ex in den Sinn. Was ist mit mir? Ich sitze hier in einen Laufstall, bin gewickelt wie ein Baby und spiele mit Lego. Dabei denke ich über meine Sexuellen Leidenschaften nach und träume von meinen schönsten Orgasmen. Die ich beide von Frauen erhalten habe. Meine Gedanken werden immer wüster. Spielen, nuckeln, krabbeln und ab und zu nachdenken machen mich jetzt richtig glücklich. Aber einen normalen Gedanken bekomme ich nicht mehr zusammen. Ich gehe vollkommen in mein Spiel auf und bemerke nicht einmal, dass meine Windel bald ausläuft.

Es klingelt und Gabi öffnet die Tür. Sie verlässt den Raum und ich kann hören, wie sie sich mit einer anderen Frau unterhält. Ich verstehe aber nicht, über was sie sich unterhalten. Am Anfang kam mir die Stimme der anderen Frau bekannt vor, doch da ich nichts verstehe vertiefe ich mein Spiel wieder. Ich habe sogar schon zwei Puppen und einen Affen in meinen Bauernhof mit einbezogen. Aus den Büchern habe ich einen großen Zaun gebaut. Auf die Stimmen konzentriere ich mich erst wieder, wie beide Frauen den Raum betreten. Aber sie stehen wohl schon länger am Gitter und beobachten mich. Mein Gott ist mir das Peinlich. Die fremde Frau sieht ein großes Baby mit nasser Windel das gerade ausgiebig spielt. Der Höhepunkt vom Ganzen ist der große Nuckel im Mund.
Gabi bittet mich zu ihr und ich krabble zur Tür. Sie hilft mir auf und ich stehe vor einer vielleicht 45 jährigen Frau mit blonden Haaren. Natürlich ist sie größer und ich fühle mich sehr unwohl. Denn sie schaut mich sehr verachtend an. Ihr Blick lähmt mich. Ich kann sie nicht einmal anschauen. Mir grummelt es im Margen und jetzt fasst sie mit zwei Fingern mein Kinn an und zwingt mich so ihr direkt ins Gesicht zu schauen.
"Das ist aber sehr schön dich endlich so vor mir zu sehen, Tanja."
Ich schaue ihr jetzt direkt in die Augen. Mir fällt der Nuckel aus den Mund und erkenne die Frau wieder. Gabi steht etwas hinter mir und am liebsten würde ich mich in ihre Arme flüchten.
Bitte Gabi halte mich, wickle mich, füttere mich. Mach mit mir, was man auch immer mit einen Baby macht, aber schaffe die Frau hier weg.
"Wie ich sehe kannst du dich an mich erinnern?"
Ich sage ganz leise ja und schaue dabei auf den Boden.
Vor mir steht Frau Schulz. Sie ist eine Mandantin meines Chefs. Vor 2 Jahren wurde sie zu 18 Monaten Haft verurteilt. Ich war noch Lehrling und habe damals einige wichtige Dokumente nicht rechtzeitig bei Gericht eingereicht. So wurde die Strafe nicht zu Bewährung ausgesprochen und ihre behinderte Tochter musste für diese Zeit in ein Heim. 
"Ja das kann ich Frau Schulz. Es tut mir so unendlich leid was damals geschehen ist. Aber mein Chef sagt auch, dass sie für ihre Tat die Verantwortung tragen müssen."
"Ich weiß mein Kind. Das habe ich auch. Aber du sollst für deine Fehler auch büßen. Oder hast du nur ein Mal an meine Tochter gedacht. Der geht es heute noch schlechter und es gibt keine Hoffnung mehr auf Heilung."
"Das tut mir leid. Ich war doch noch ein Lehrling. Das mit den Akten habe ich doch nicht mit Absicht gemacht."
Ich breche zusammen und heule wie eine Verrückte. Gabi hebt mich hoch und wir gehen ins Bad zum Wickeltisch. Frau Schulz folgt uns. Ich lege mich hin und Gabi zieht mir die Strumpfhose aus. Trotz Gummihose ist der Body schon etwas feucht, denn die Windel hat sich durch das krabbeln etwas verschoben. Ich schaue bewusst zu einer Seite, denn Frau Schulz steht direkt neben mir und beobachtet mich. Gabi entfernt die nasse Windel und reinigt mich mit Feuchttücher. Ich möchte meinen Daumen in den Mund stecken, da sagt Gabi zu mir:
"Aber doch nicht den Daumen Kleines, hier hast du deinen Nucki."
Ich freue mich über den Schnuller und genieße ihn. Er hat etwas beruhigendes und so bemerke ich das Zäpfchen erste wie es sich in meinem Po auflöst.  Jetzt habe ich eine neue Windel und Gummihose an und Gabi will mir auch noch den feuchten Body wechseln. Ich setze mich und sie zieht mir den Pullover und den Body aus. An meinen Nuckel baumelt die Kette und ich sitze nur in Windeln vor dieser Frau.
Was will sie hier? Warum ist sie hier? Was, Wieso ich bekomme fast keine Luft mehr.
Gabi zieht mir schnell etwas neues an und so stehe ich in roten Strumpfhosen, Hausschuhen und einen gelben Pulli an dem eine Nuckel Kette befestigt ist vor ihr. Gabi steckt mir den Nuckel in den Mund und zieht mir die Strumpfhose richtig hoch. So kann man deutlich sehen das sich darunter ein dickes Windelpaket befindet. Wir gehen in die Küche und ich muss in dem Hochstuhl Platz nehmen.
Gabi fängt an Tee zu machen und Frau Schulz stellt sich vor mir auf.
"So kleines ich möchte es kurz machen. Denn du bist nicht gerade sehr aufnahmefähig. Kannst du mich verstehen."
Ich versuche ja zu sagen. Aber durch den Nuckel kommt nur Gebrabbel. Gabi kommt zu mir, nimmt mir den Nuckel aus dem Mund und hält meine Hand.
Ich sage deutlich ja. Mein Herz schlägt wie verrückt und ich zittere am gesamten Laib. Gabi streichelt mich, steckt mir den Nuckel wieder in den Mund und hält weiter meine Hand. Aber ich bin hell wach und geistig voll da.
"Du kannst dir sicher vorstellen, dass an dieser Situation in der du dich jetzt befindest ich nicht unschuldig bin."
Ich schwitze wie verrückt und die Gummihose zwickt am Bein.
"Ja, aber wieso."
"Du fragst wieso? Das spielt erst einmal keine Rolle. Wichtig ist jetzt was aus dir wird. Du hast mich zwei Jahre meines Lebens gekostet und wegen dir ist meine Tochter unheilbar krank.  Deine Strafe wird sein, dass du auch zwei Jahre so leben wirst wie meine Tochter. Das ist nur gerecht und du hast danach die Möglichkeit normal weiter zu leben. Hast du mich verstanden?"
Ich schüttle mit dem Kopf und begreife nichts.
"Diese Strafe ist nicht verhandelbar. Meine Tochter wurde zwei Jahre wie ein 9 monatiges Baby gehalten und das Gleiche wird auch mit dir geschehen. Du kannst dir in den nächsten 4 Wochen aussuchen, ob du freiwillig mit machst oder mit Medikamenten ruhig gestellt wirst. Aber das kann dir Gabi in Ruhe erklären. Wenn du freiwillig mit machst, hast du danach dein altes Leben wieder."
Ich schaue sie entsetzt an. Ich möchte sie eigentlich fragen wenn nicht, aber in diesen Moment öffnet sie ihre Tasche und zeigt mir ein Bild. Darauf sieht mein eine junge Frau, nein ein Mädchen, nein ein behindertes Kind.
"Oder du wirst dein gesamtes Leben so vollenden. Das ist meine Tochter und sie ist so alt wie du."
Ich kann und will nichts sagen. So langsam begreife ich meine Situation. Das alles ist kein Zufall, alles ist ein perfider Plan einer Verrückten und alle spielen mit.
"Ich werde euch jetzt allein lassen. Ich komme alle drei Tage vorbei und erkundige mich nach deiner Entscheidung. Aber bedenke, Gabi ist dein Vormund und sie hört nur auf mich. Sie hat halt auch sehr viel bei mir gut zu machen."
Ich schaue Gabi an und sie ist sehr verlegen. Man sieht ihr an, dass auch sie Angst vor Frau Schulz hat.
Der Hochstuhl hindert mich am aufstehen und die Tränen laufen über mein Gesicht. Windel und Gummihose schnüren mir den Unterlaib ab. Mein Körper will explodieren und mein Gehirn hat sich scheinbar schon lange in einen Ruhemodus verabschiedet.
Frau Schulz verabschiedet sich bei Gabi. Sie gehen beide in den Vorraum und so bin ich allein im großen Zimmer. Alles erdrückt mich. Ich sehe nur Babysachen. Mit der rechten Hand stecke ich mir den Nuckel wieder in den Mund und drücke ihn etwas fester. Ich will ihn nicht, aber irgendetwas zwingt mich ihn im Mund zu behalten.
Gabi kommt zurück und sie sieht sehr nervös aus. Habe ich mich am Morgen noch in sie verliebt, könnte ich sie jetzt würgen und treten.
Sie streichelt meinen Kopf und setzt sich so neben mich, dass wir uns ins Gesicht schauen können.
"Glaube mir meine Kleine, das war nicht mein Plan. Ich bin erpresst worden und habe mich lange dagegen gewehrt."
"Aber wieso und was soll das alles?"
"Ich habe dich in den Letzten Tagen wirklich lieb gewonnen und möchte dir ehrlich dabei helfen, diese schlimme Zeit zu überstehen."
Mit verheulten Augen schaue ich sie an und ihre Stimme beruhigt mich etwas. Auch Gabi weint und der schöne Lippenstift ist etwas verschmiert. Ihre gesamte Schminke verläuft und sie sieht damit etwas komisch aus. Es sind sicher die Medikamente in mir, aber ich bekomme Mitleid mit ihr.
"Kannst du mir helfen und mir bitte die gesamte Wahrheit sagen?"
"Das kann und werde ich. Aber alles zu seiner Zeit. Das Wichtigste ist, dass du zu Ruhe kommst und alles bedenken kannst. Ich werde dir drei Tage lang die starken Medikamente geben. Heute musst du noch einmal hier schlafen und ab Morgen bist du dann bei mir, müssen aber noch sehr viel erledigen. Dienstag hast du einen gesamten Tag Ruhe und dann verspreche ich dir können wir über alles reden. Ich habe dann auch drei Wochen Urlaub und Zeit nur für dich."
"Ich kann jetzt gar nichts mehr sagen. Ich weiß nicht einmal wer ich bin."
"Ich liebe dich und werde so wie versprochen alles für dich machen. Beruhige dich so gut es geht und wehre dich nicht so gegen das Baby in dir."
Wir liegen uns in den Armen und weinen beide. Dabei beruhigen wir uns gegenseitig.
Gabi hält mein Gesicht, schaut mir in die Augen und sagt leise zu mir,
"Das schaffen wir und nach einer nicht allzu langen Zeit, wird alles wieder normal."
Sie steckt mir den Nuckel in den Mund und schaut auf ihre Uhr.
"Es ist schon Spät Spatz. Möchtest du jetzt etwas essen?"
Mit meinen Nuckel im Mund schüttle ich den Kopf. Mir schnürt sich gerade der Magen zu und die blöden Unterleibsschmerzen kommen wieder.
Gabi hilft mir aus den Stuhl und geht mit mir in den Schlafraum. Sie nimmt noch eine Nuckelflasche mit Tee mit.
"Du wirst erst einmal schlafen und  danach etwas essen. Am Nachmittag wirken die Medikamente besser und kannst mit Jenny im Garten spielen."
Vor meinem Bett zieht mir Gabi die Schuhe, Strumpfhose und den Pulli aus. Unter meiner Bettdecke holt sie einen Schlafanzug hervor. Er ist auch aus weichen Stoff und für Kinder, aber es ist kein Strampler. Zwei Teile. Eine kurze Hose und ein kurzes Oberteil.
"Ich glaube der ist nicht so warm wie ein Einteiler. Du zitterst aber meine Kleine."
"Gabi hilf mir bitte, ich will kein Baby sein."
"Das kann ich leider nicht mehr verhindern. Ich weiß nicht warum diese Frau dich so hast. Aber sie hat mich auch in der Hand und wir müssen das Beste aus dieser Situation machen. Eigentlich sollten dich die zwei Zäpfchen schon längst ruhigen und Gleichgütiger gemacht haben. Komm wir gehen noch einmal ins Bad."
Gabi nimmt meine Sachen und stellt die Nuckelflasche neben das Bett. Ich weine wieder und folge ihr. Sie geht mit mir zum Wickeltisch und ich muss mich hinlegen. Es ist aber nicht der auf den ich sonst immer liege. Automatisch winkle ich meine Beine an und warte darauf, dass Gabi mir die Windel wechselt. Aber sie schnallt mich erst einmal mit einem Brustgurt fest. Auch Arme und Beine werden fest geschnallt und ich kann mich nicht bewegen.
"Was soll das? Wie willst du so die Windeln wechseln?"
"Aber das habe ich doch erst vor einer halben Stunde. Nein das habe ich nur gemacht, da ich von dir weiß, dass du keine Spritzen magst."
"Wer hat dir das gesagt? Gabi bitte keine Spritze!"
Gabi öffnet den Schrank, aus dem Kerstin am Freitag das Beruhigungszäpfchen genommen hat. Sie kommt wieder zu mir und bereite eine kleine Spritze vor. Das macht sie aber nicht vor meinen Augen. Ich kann sie in einen Spiegel beobachten.
"So meine kleine, das muss jetzt sein. Ich verspreche dir, dass das die erste und letzte ist, wenn du immer schön artig bist.  Aber die Zäpfen wirken noch nicht und du musst unbedingt ruhiger werden. Am Mittwochmorgen wirst du sicher wieder ganz bei dir sein und dann reden wir über alles."
Ich schreie wie am Spiez und schüttle mit dem Kopf. Aber die Gurte halten mich und Gabi hat keine Mühe die Einspitzstelle zu reinigen und mir die Spritze zu geben. Durch mein Geschrei und Kopf schütteln habe ich das Teil überhaupt nicht gespürt.
"Na mein Baby das war doch nicht so schlimm. Ich mache dir gleich die Gurte ab. Aber das musste einfach sein. Wo ist denn dein Nucki? Ich hole ihn geschwind."
Gabi verlässt den Raum und mir wird etwas schwindelig. Aber in diesen Moment bin ich ganz still. Kein Weinen oder Gejammer mehr und der Kopf ist auch ganz ruhig. Neben mir muss ein Topf Babycreme stehen. Denn der Duft steigt mir gerade in die Nase. Ich spüre deutlich meine Windel. Aber es ist nicht unangenehm und die Gummihose fühlt sich an, als ob ich nie etwas anderes getragen habe. Gabi kommt zurück und sofort habe ich meinen Nuckel im Mund. Oh ist das schön. Gabi befestigt die Kette am Schlafanzug und dabei schaue ich ihr in die Augen. Dass ich mich nicht bewegen kann stört mich nicht. Da sind sie wieder die schönsten Augen der Welt. Ich will dein Baby sein.
Gabi löst meine Fesseln und trägt mich zum Bett. Hier bekomme ich noch Tee und ich glaube so gleichmäßig habe ich noch nie aus der Nuckelflasche getrunken. Sie küsst mich ganz zart auf meine Stirn und auf den Mund und deckt mich zu. Sie verschließt das Bett und verlässt den Raum. Es ist hell im Zimmer und ich liege auf dem Rücken in einem Babybett. Habe Windel an und sauge an einen Babynuckel. Ich bin glücklich, denn ich bin ein Baby und das schon mein gesamtes Leben lang. Meine Augen fallen einfach zu und ein tiefer erholsamer Schlaf überkommt mich.

Kommentare:

  1. Sehr gut geschrieben...sowas würde ich gerne mal erleben. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil

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    1. ich glaube in der Situation willst du defenetiv nicht sein

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  2. Gute Geschichte! Hoffe, dass es bald weitrr geht. Für immer ein baby.

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  3. Wow, das war mal eine harte Wendung. So fesselnde Geschichten habe ich selten gelesen und grade im Bereich "Windelgeschichten" noch nie. Schon die ersten Teile haben mir sehr gefallen, da sie einfach schön geschrieben sind und mir dein Schreibstil auch sehr gefällt.
    Und jetzt muss ich gestehen, dass es wohl die besste Geschichte in dieser Richtung ist, die ich je gelesen habe.
    Ich bin für gewöhnlich ein recht harter Kritiker, aber du hast Talent.

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  4. Klasse bin echt gespannt wie es weiter geht hoffentlich wird Sie noch ganz Inko Groß/Klein und Sie wird auch Geistig zum Baby das nur noch an aa Lullu und Nana denken kann und wenn Sie mal geil ist dann darf Sie sich auch mal selbst befriedigen aber nur mit nasser Gummihose. Bitte schreib so bald als möglich weiter

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  5. ach ich vergaß noch zu sagen das Sie mit Tiefenhypnose zum lallenden Baby gemacht werden soll so das Sie nur noch in bestimmten Bahnen denken kann wie Lullu AA Dolly Nana. Das einzige was Gabi Ihr lässt ist die Sexualität damit Sie ein Ventil hat. Und das darf Sie Jedes mal wenn Sie nass gemacht hat so wird Sie zum Behinderten Babymädchen was der einem Tochter entspricht

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  6. Super schöne Geschichte, ich könnte mir vorstellen, dass Frau Schulz ab und zu, auf das Baby aufpasst und es ordentlich bestraft. Dafür was Sie ihrer Tochter angetan hat. Wie wärst mit Babyschwimmen? Gabi und die kleine Maus, verreisen und verbringen tolle Tage am Strand. Vielleicht lernt Gabi einen netten Kerl kennen und Sie ziehen zusammen.

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  7. Super dieser Teil hat mir auch wieder sehr gefallen. Habe schon sehnsüchtig auf den nächsten Teil gewartet. Bitte schreibe weitere Teile und lass sie nur noch an Lulu, AA und an ihre sexuelle Bedürfnisse denken. Gaby kann sie ja so beeinflussen das sie an gar nichts anderes mehr denkt.

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  8. Jennifer_in_Pampers17. Mai 2016 um 09:04

    Guten Morgen,

    eine sehr gut geschriebene Geschichte mit tollen Fortsetzungen. Ich bin schon jedes Mal gespannt, wie es denn nun mit Tanja weitergeht. Ich freue mich schon heute auf viele weitere interessante Fortsetzungen, in die ich mich sehr gut hineinversetzten kann.

    Liebe Grüße
    Jennifer

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  9. Schöne Geschichte. Habe diese beim ersten Teil schon sehr gemocht und hoffe auf einen baldigen 5. Teil.

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  10. Auch mir gefällt die Geschichte, obwohl ich Zwang nicht unbedingt mag und auch eine sonst eher harte Kritikerin bin, da neben Zwang auch viel Liebe drin ist.
    Die Idee ist interessant und auch die Länge der Kapitel find ich gut.
    Ein kleines Bisschen nur an der Grammatik könnte noch gefeilt werden. Leider springen mich solche Fehler immer an und fallen mir auf. Groß- und Kleinschreibung bzw einzelne Worte die zusammen gehören, trennst Du. z.B. Windelwechsel und nicht windel wechsel oder der letzte Satz .....einem Tochter entspricht.
    Aber das sind Kleinigkeiten und ich will nur hinweisen, auf Möglichkeiten die Geschichte zu verbessern ;)

    Gruß Tina

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  11. eine so geniale Geschichte. Und ich träume mich in Tanjas Rolle rein. Soooooo schööööön.

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  12. Die schönste Geschichtsreihe auf dieser Seite.
    Einfach einzigartig dieser Schreibstiel.
    Darf in Zukunft auch dominant weitergehen. Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.

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  13. Wieder eine tolle Fortsetzung. Bitte bald den nächsten Teil veröffentlichen, denn ich bin schon gespannt wie es weitergeht.

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  14. Bei mir ist diese Geschichte locker in den Top 5. Die beste geschichte, zusammen mit Mein kleiner bruder, die hier jemals gepostet wurde

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  15. Bitte weiterschreiben! Die Wendung kommt unerwartet und zeigt das bisher erlebte in einem neuen Licht. Wie wird sie sich durch die Medikamente entwickeln? ich bin sehr gespannt.!

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