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Montag, 24. Oktober 2016

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Kennenlernen im Kaufhaus

Ich war im Kaufhaus unterwegs. Mit meinen 20 Jahren war ich noch zwar nach dem Gesetz erwachsen und auch hatte ich eine gute Anstellung im Unternehmen meines Vaters, dass ich irgendwann übernehmen sollte, aber ich fühlte mich immer wieder zu meiner Kindheit zurückgezogen.

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Ich war auf der Suche nach Anzügen und bemerkte, dass ich mal dringend pinkeln müsse und so ging ich in Richtung Toilettenraum. Ich war fast da und musste immer dringender, vor lauter Panik muss ich dann wohl die falsche Tür erwischt haben, denn plötzlich stand ich im Wickelraum des Kaufhauses, wo eine junge sehr gut aussehende Frau einem kleinen Baby die
Windel wechselte.

Ich war total überrascht und irgendwie fasziniert von dem Anblick. Die junge Frau fragte mich was ich denn hier wolle und ich antwortete ihr, dass ich mich wohl an der Tür geirrt haben muss und das ich mal dringend müsse. Ich sah ihr beim Wickeln zu und sie meinte nur, dass ich 2 Türen weiter müsse. Doch es war zu spät. Das erste Mal seit
meinem 3 Lebensjahr, machte ich mir in die Hose. Ich ließ vor lauter Scham meine Einkaufstaschen fallen und die junge Frau, die bemerkte was mit mir passiert war wickelte das Baby fertig, legte es in den Kinderwagen und kam auf mich zu. Wieso sind sie denn nicht gleich weiter, wenn sie doch so dringend mussten, meinte sie. Ich meinte nur, dass es mir
plötzlich nicht so gut ging und gerade nicht schnell weg konnte.

Mein Kreislauf musste wohl gesponnen haben. Sie meinte dann, ob ich noch was anderes zum Anziehen hätte und ich hatte zum Glück noch eine neue Jeans in meiner Einkaufstasche. Sie half mir die Hose auszuziehen und gab mir ein paar von den Feuchttüchern, damit ich mich etwas säubern konnte.
Anschließend zog ich die Jeans an und bedankte mich bei ihr. Ich stellte mich ihr als Jan vor und sie sich als Kerstin. Ich wollte mich bei ihr mit einem Kaffee bedanken, was sie dankend annahm. Ich fand sie sehr interessant und wir erzählten uns viel voneinander.

Sie erzählte mir, dass sie mit 18 schwanger wurde und jetzt mit 19 allein mit dem Kind ist, weil der Vater sich aus dem Staub gemacht hätte. Ich fand sie total sympatisch und wir tauschten unsere Nummern aus, da auch sie mich wohl für sympatisch hielt. Ein paar Wochen passierte dann nichts, bis ich sie wieder im Kaufhaus traf. Sie fragte mich warum ich sie
nicht angerufen habe, worauf ich gestehen musste, dass ich im Geschäft ziemlich eingespannt gewesen bin und jetzt erst Urlaub hätte.

Sie wollte in den Wickelraum, da ihre kleine Tochter mal eine neue Windel bräuchte und fragte mich, ob ich kurz warten wolle. Ich meinte, dass es mir auch nichts ausmachen würde sie kurz zu begleiten und sie hatte nichts dagegen.
Sie nahm die kleine aus dem Wagen, schnappte sich die rosa Wickeltasche und fing an. Ich beobachtete jede Bewegung und jeden Handzug und stellte mir vor wie es denn sein müsse, wenn man mit den tollen Händen so liebevoll gewickelt würde und dann in eine weiche Windel gesteckt werden würde.

Dabei wurde ich ziemlich erregt, was Kerstin zum Glück nicht mitbekommen
hat. Als sie fertig war gingen wir weiter und gingen nach dem Einkaufsbummel zu ihr nach Hause, da die kleine ins Bett musste. Jana, so hieß die kleine wurde von Kerstin bettfertig gemacht und nachdem alles erledigt war, musste Kerstin noch kurz ein Fläschchen holen gehen. Ich ging in der Zeit zum Wickeltisch, der mich irgendwie magisch anzuziehen schien und
schnappte mir eine der kleinen weißen Windeln. Sie war weich und fühlte sich ziemlich gut an. Plötzlich kam Kerstin in den Raum und fragte mich was ich denn da machen würde. Ich antwortet ihr nur, dass ich mir mal das Zimmer angeschaut habe und auch mal den Wickeltisch anschauen wollte. Ich meinte dann nur spaßeshalber, dass es ja so süß sei wie klein doch
die Babys wären und dazu die Windeln und hielt ihr die Windel entgegen, die ich in der Hand hatte. Ja stimmt, meinte sie nur und ich war froh, dass sie mir das abkaufte.

Es vergingen viele Wochen in denen ich mich immer wieder mit Kerstin und der kleinen Jana traf und in denen wir viel unternahmen und Spaß hatten. Wir waren immer wieder bei Kerstin zuhause und immer wieder war ich mit vollem Interesse beim Windelwechsel mit dabei. An jenem Abend fasste ich all meinen Mut zusammen und fragte Kerstin, ob ich mal Jana wickeln dürfe,
was Kerstin toll fand und so legte ich los. Unter den strengen Augen und Vorgaben von Kerstin wickelte ich Jana. Ich muss zugeben ich war wohl etwas schusselig, aber am Ende waren Kerstin und Jana zufrieden und die Windel schien zu sitzen. Als Kerstin wieder ein Fläschchen holen ging überkam es mich wieder und ich schnappte mir eine Windel, die ich mir dann heimlich
in meine Hose steckte.

Am nächsten Tag war ich mit Kerstin verabredet und wir gingen durch die Stadt. An einem Sanitätsgeschäft hielten wir an und Kerstin bat mich kurz zu warten und nach einiger Zeit kam sie mit einer Einkaufstasche heraus. Wir fuhren dann zum Kaufhaus, wo wir bummeln gingen und auch einen Kaffee tranken. Nach ein paar Stunden bummeln musste ich mal auf die Toilette
und Kerstin meinte nur, dass sie auch Jana noch frisch wickeln müsse. Wir gingen los und als ich weiter zur Toilette laufen wollte, schnappte mich Kerstin und zog mich mit in den Wickelraum.

Sie meinte nur, dass sie auch mal dringend müsse und dass ich mal eben schnell auf Jana aufpassen solle. Ich könne sie ja schonmal wickeln und mit diesen Worten verschwand sie
auch schon. Ich musste wircklich dringend und dachte, wenn ich Jana wickeln würde, dann wäre das eine gute Ablenkung. So began ich damit Jana frisch zu wickeln, was mir auch super gelang und wartete vergeblich auf Kerstin.

Ich wollte los auf die Toilette, aber ich konnte ja auch Jana nicht einfach alleine lassen und so kam was kommen musste. Nach 2 weiteren qualvollen
Minuten lief alles in meine Hose und als alles vorbei war kam Kerstin zurück. Was ist denn hier passiert?, fragte sie mich und schnappte mich an der Hand. Ich erzählte ihr alles und dann meinte sie nur, dass ich wohl auch wie Jana wieder eine Windel brauchen würde. Sie zog mir die Hose aus und säuberte meinen Intimbereich mit einigen Feuchttüchern. Ich began zu stöhnen
und mein Penis wurde steif.

Na das gefällt dir wohl meinte sie nur krinsend und began mit dem eincremen. Nun nahm sie eine große weiße Windel aus ihrer Handtasche, faltete sie auseinander und legte sie mir im Stehen an. Dann rieb sie an meiner Windel mit beiden Händen, wobei sie eine vorne und eine hinten anlegte. Sie rieb so lange, bis ich einen heftigen Orgasmus bekam
und erschöpft zu Boden ging.


Nun schnappte sie mich und wir fuhren zu ihr mach Hause. Wir brachten Jana zu Bett und aßen und tranken noch ein wenig. Kerstin redete mit mir kein Wort und ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Wir schauten etwas Fernsehen und Kerstin zog mich bis auf die Windel aus, so das ich nur noch in meiner mit Sperma gefüllten Windel auf
dem Sofa saß. Plötzlich fing sie an mich auf dem Sofa zu fesseln und zog sich aus. Sie legte meinen Kopf auf ihren nackten Schoß und hielt mir ihre Brust an meinen Mund. Als wäre es ein natürlicher Reflex gewesen, began ich damit an ihrer Brust zu saugen bis etwas Milch in meinen Mund floss. Kerstin zog ihre Brust weg und streichelte meinen Bauch, der plötzlich
ziemlich rummorte.


Fast wie von allein machte ich mir in meine Windel. Ich hatte großen Durchfall und ein großer kräftiger Schwall Urin ging mir ab. Meine Windel saugte alles auf bis zur Kapazitätsgrenze und ein seltsames aber auch angenehmes Gefühl überkam mich. Kerstin küsste mich und fing wieder an meine Windel zu reiben und wieder kam ich zu einem heftigen Orgasmus.
Nun setzte sie mich auf den Boden und mein Po landete auf der matschigen Windel. Sie saß noch auf dem Sofa und spreitzte ihre Beine. Sie befahl mir ihre Vagina zu lecken und mich für den tollen Orgasmus bei ihr erkenntlich zu zeigen, was ich gerne für sie tat und auch sie bekam einen heftigen Orgasmus. Nun nahm sie mich mit ins Bad, säuberte mich und steckte mich in
eine neue Windel. Wir gingen ins Schlafzimmer, wo Kerstin mit mir reden wollte.

Dir scheint es zu gefallen Windeln zu tragen und zu benutzen. Ich habe gemerkt, wie du immer schaust, wenn ich Jana die Windel wechsle und auch beim ersten Mal, wo wir uns kennengelernt hatten warst du so vom Windelwechsel fasziniert, dass du dir in die Hose machtest. Und glaube nicht, dass es mir entgangen ist, dass du dir eine Windel von Jana in die Hose gesteckt hast.
Ich habe im Internet mal nachgeschaut und bin darauf gestoßen, dass es Menschen gibt, die so etwas toll finden und ich denke, dass du da auch dazu gehören könntest. Ich habe mich in dich verliebt und finde es auch toll, dass du Jana akzeptierst und so liebevoll mit ihr umgehst, als wäre es deine Tochter. Und ich denke auch, dass du mich liebst. Ich möchte dir eine
Freude machen und dir die Möglichkeit bieten Windeln auszuprobieren. Deshalb habe ich im Sanitätshaus eine Packung Windeln für dich besorgt. Die darfst du unter folgenden Bedingungen ausprobieren:

1. Du wirst nur Windeln anbekommen, wenn ich es dir erlaube und ich dich wickeln darf.
2. Du wirst die Windeln für dein großes und dein kleines Geschäft benutzen.
3. Du wirst alles tun was ich dir sage, wenn ich dich in Windeln gesteckt habe.

So und nun ab ins Bett...
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Kommentare:

  1. Gefällt mir sehr die Geschichte könnte später mal so weiter gehen in dem Sie Ihn zum Baby macht vielleicht auch zum Babymädchen

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  2. Bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
    Fand die Geschichte sehr schön und nachvollziehend.

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  3. Bitte schreibe die Geschichte unbedingt weiter

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  4. Bitte schreibe die Geschichte unbedingt weiter

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  5. Bitte bitte schreibe weiter,
    Coole Story und angenehm zu lesen,

    Lass uns überraschen was als nächstes passieren wird / könnte


    Liebe Grüße

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  6. tolle geschichte bitte weiterschreiben

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  7. Das ist mal eine außergewöhnliche und sehr interessante Geschichte. Liest sich gut und spannend. Schreib bitte weiter.

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  8. Schöne geschichte und auch realitätsnah finde ich schön bitte weiter schreiben

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  9. Cool geschite er soll Strampelanzüge anziehen.

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  10. wie gehts weiter mit der geschichte.
    liest sich sehr schön.

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