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Donnerstag, 10. November 2016

Schicksalhafter Ferienbeginn Teil 1

Vorgezogene Ferien

„Ach ne Sarah. Das ist bestimmt schon das 5 mal diesen Monat.“

„Ja Frau Meier, irgendwie bin ich in letzter Zeit oft hier oder besser gesagt zu oft. Heute ist es irgendwie anders, ich habe ein wenig Angst.“

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Sarah, eine blonde gut gebaute 16-Jährige stand im Sekretariat ihrer Schule und wartet darauf den Direktor zu treffen, wie so oft. Bislang hatte sie sich keinerlei Sorgen machen müssen. Sie war die beste und beliebteste Schülerin der Schule, Vorsitzende der Schülervertretung und was so alles dazu gehörte, aber sie hatte das Problem sich selbst ständig in Schwierigkeiten zu bringen so wie heute wieder einmal, mit dem Unterschied, dass heute der erste Tag des neuen Rektors war. Die Ungewissheit wie er reagieren würde, trieb sie in den Wahnsinn.

„Ich hole erst mal einen Kaffee und dann geht’s in die Höhle des Löwen. Es wird nicht so schlimm werden.“

Sarah nickte nur. Frau Meier verließ den Raum und kehrte nach einiger Zeit mit einer Tasse Kaffee wieder und drückte sie Sarah in die Hand, dann setzte sie sich wieder an ihren Computer und ging wieder ihrer Arbeit nach. Sarah setzte sich auf einen der Stühle, nippte zwischendurch an ihrem Kaffee und wartete darauf endlich ins Zimmer des Rektors zu können. Es kam ihr vor als ob sie Stunden dort gewartet hatte als endlich die Tür aufging und der neue Rektor der Schule, Herr Krautscheit, das Sekretariat betrat.

„Hallo. Wie kann ich ihnen helfen?“ fragte er Sarah.

Sarah stand auf und gab ihm einen einen Zettel, den sie bislang in ihrer Hosentasche aufbewahrt hatte. Herr Krautscheit las den Zettel und bat Sarah in sein Büro. Im Büro des Rektors wurde Sarah gebeten Platz zu nehmen.

„So Sie wurden also beim Rauchen auf dem Schulgelände erwischt. Wie ist ihr Name?“ fragte er.

„Mein Name ist Sarah Kraus. Meine Akte finden sie im dritten Schrank von rechts, die dickste in dem Schrank.“

„Sie scheinen hier ja Dauergast zu sein, wenn sie mir schon sagen können wo ich nach ihrer Akte suchen muss.“

Sarah zuckte nur mit den Schultern. Herr Krautscheit suchte im besagten Schrank die Akte und legte sie nachdem er sie gefunden hatte auf den Tisch. Er schlug die Akte auf und überflog die Seiten grob:

Name: Kraus
Vorname: Sarah
Geb.: 24.05.1997
Eltern: Helen und Karl Kraus (geschieden)

- Vorsitzende der Schülervertretung
- Auszeichnung durch viele andere schulische Aktivitäten
- Auszeichnungen für besonders gute Leistungen in jedem Fachbereich


Vergehen (Auszug):

2007 Anzettelung einer großen Schneeballschlacht mit 2 leichten Verletzen
→ Ahndung mit einer Woche Schulverweis
[...]
2008 mehrfaches Stören des Unterrichts durch Essen und Trinken
→ Ahndung (kein Eintrag)
[...]
2009 unerlaubtes Entfernen vom Schulgelände zur regulären Unterrichtszeit
→ Ahndung in Kenntnissetzen der Eltern (keine Reaktion der Eltern, verm. Aufgrund der guten Noten der Tochter)
[...]
2010 vermehrte Verspätungen im Unterricht
→ Ahndung (kein Eintrag)
[...]
2011 Fälschung der Unterschrift unter dem Zeugnis
→ Ahndung Gespräch mit den Eltern
[...]
2012 Verzehr alkoholischer Getränke auf dem Schulgelände während einer Freistunde
→ Ahndung (kein Eintrag)
[...]
2013 Mehrfaches Rauchen auf dem Schulgelände
→ Ahndung (kein Eintrag)
[…]

Anmerkung: Sarah scheint entweder ein Autoritätsproblem zu haben oder ist unterfordert und macht aufgrund dessen Dinge, die nicht regelkonform sind. Trotz ihres Verhaltens ist sie immer noch die beste und beliebteste Schülerin der Schule. Familiäre Probleme lassen sich trotz der Scheidung der Eltern ausschließen, da diese ein freundschaftlich Beziehung führen. Weitere Vergehen von Sarah werden bis auf weiteres nicht geahndet, dies ist ebenfalls mit entsprechenden Behörden abgesprochen, bezieht sich jedoch nur auf kleine Vergehen. Wichtig: Diese Information ist vertraulich.

Herr Krautscheit atmete tief durch. „So sie haben da ja einiges auf dem Kerbholz wie mir scheint und trotzdem scheinen sie die Musterschülerin schlechthin zu sein. Das ergibt eigentlich keinen Sinn. Man erwartet die Dinge, die sie getan haben eher von schlechten Schülern und nicht etwa von der besten und beliebtesten Schülerin. Bitte erklären sie mir das.“

„Was gibt es da zu erklären. Es steht doch alles schwarz auf weiß in der Akte. Ich mache halt manchmal Dinge zu denen ich Lust habe und habe das Pech immer dabei gesehen zu werden. Zur falschen Zeit am falschen Ort.“

„Und was meinen sie sollte ich jetzt tun?“

Sarah überlegte kurz und antwortete selbstsicher: „Machen sie das, was ich ihrem Vorgänger empfohlen habe, nämlich nichts. Ja ich kenne den Vermerk in meiner Akte, ich habe sozusagen Narrenfreiheit. Bevor sie fragen woher ich davon weiß, kann ich ihnen gleich sagen, dass dies unter anderem meine Idee war, damit die beste Schülerin nicht die Schule verlassen muss. Seit dem habe ich mir auch keine größeren Probleme mehr eingehandelt. Das Zeugnis war die letzte und da habe ich es nur getan, weil ich es vergessen habe es unterzeichnen zu lassen. Und bevor sie es erwähnen, ja, inzwischen weiß ich, dass es dämlich ist die Unterschrift unter einem Zeugnis mit dem Schnitt von 1,0 die Unterschrift zu fälschen und sich dabei auch noch erwischen zu lassen. Und nun würde ich gerne wieder in den Unterricht gehen um dort bekannt zu geben, dass sie mich ordentlich in die Mangel genommen haben etc. Klingt das nach nem Vorschlag?“

Der Rektor schaute Sarah an wie ein Reh, dass gerade von nem Auto angefahren wurde, zumindest kam es Sarah so vor.

„Hmmm....ich habe zwar etwas gegen sie in der Hand, aber irgendwer scheint große Stücke auf sie zu setzen, sonst würden sie nicht mehr hier sein und mir scheinen die Hände gebunden zu sein. Sie können gehen, aber darf ich sie auch um etwas bitten?“

„Was kann ich für sie tun?“

„Wie sie wissen ist das Schuljahr in zwei Wochen zu Ende und die Noten stehen bereits fest und ich habe nicht die Zeit jeden Tag oder jeden zweiten Tag 20 min mit ihnen Kaffee zu trinken. Ich würde sie aufgrund ihrer Leistungen, denn ich habe das aktuelle Zeugnis gerade gesehen, gerne bis zu den Ferien freistellen, nur mit ihrer Einverständnis. So bekomme ich die Möglichkeit mich einzuarbeiten und sie stellen hier keine Dummheiten an. Und noch etwas, bitte versuchen sie sich in Zukunft nichts mehr zu schulden kommen zu lassen, das wäre vermutlich besser für uns alle, denn wenn die Absprache innerhalb der Schule publik wird haben wir alle ein Problem. Wie klingt das für sie?“

„Gut Herr Krautscheit, das klingt gut. Ich würde sagen, wir sehen uns nach den Ferien. Wir werden sehen unter welchen Umständen, versprechen kann ich ihnen nichts.“

Sie verabschiedeten sich und Sarah machte sich auf den Weg nach Hause. Sie wohnte bei ihrer Mutter, nicht weit von der Schule entfernt. Da ihre Mutter einen guten Job im örtlich Krankenhaus als Ärztin hatte mangelte es Sarah an nichts. Ihren Vater sah sie zwar selten, da der in einer anderen Stadt wohne und durch seinen Beruf sehr viel reisen musste, aber sie versuchte ihn immerhin regelmäßig anzurufen. Selbst ihre Mutter verstand sich inzwischen richtig gut mit ihm, sie sagte nur immer wieder, dass die beiden einfach nicht zusammen als Ehepaar leben konnte, als Freunde schafften sie es doch recht gut, auch wenn das eine gewisse Zeit brauchte.
Als Sarah nach Hause kam, zündete sich erst mal ein Zigarette an und setzte sich an den Küchentisch und ließ ihre Gedanken in der Leere umherkreisen. Das Klingeln des Telefons riss sie aus ihren Gedanken. Sie nahm den Hörer ab.

„Hallo Kraus hier.“

„Hallo, Helen?“ Am Telefon befand sich ihre Tante Monika.

„Nein ich bins Sarah. Mama ist noch arbeiten. Kann ich dir weiterhelfen Monika?“

„Das weiß ich nicht Sarah. Es geht um deine Cousine Kathi. Ich muss in zwei Tagen für einige Wochen verreisen und wollte sie nicht alleine zu Hause lassen. Und da wir ja bei uns bereits Ferien haben, dachte ich mir, dass sie vielleicht bei euch unterkommen kann.“

„Also ich denke nicht, dass es da ein Problem gibt, ich habe seit heute auch Ferien, ich wurde gerade aufgrund meiner Leistungen die letzten Wochen freigestellt, dann würde Kathi wenigstens nicht alleine hier rumhängen müssen.“

„Das ist aber schön für dich, aber ich muss trotzdem noch mit deiner Mutter darüber reden. Sagst du ihr bitte, dass ich angerufen habe und worum es geht. Ich muss jetzt leider auflegen, ich muss noch einige Dinge erledigen bevor es los geht, aber es war nett mit dir zu sprechen. Bis bald.“ Bis bald.“ Damit war das Gespräch beendet. Sarah war froh über diese Wendung. Sie mochte ihre Cousine Kathi. Kathi oder besser gesagt Katharina war 15, also nicht sehr viel jünger als sie selbst und als ihre Tante noch in der Stadt wohnte haben die beiden viel miteinander unternommen. Kathi jetzt wieder ein längere Zeit bei sich zu haben, wäre eine nette Abwechslung. Den Rest des Tages verbrachte Sarah mit Fernsehn und Computer. Als ihre Mutter nach Hause kam, erzählte sie ihr von dem Anruf. Ihre Mutter setzte sich umgehend mit ihrer Schwester in Verbindung und die beiden Frauen begannen zu planen.

Als Sarah am Abend nach unten ging um noch etwas zu essen berichtete ihre Mutter von ihrem Telefonat mit ihrer Schwester.

„Sarah, ich habe mit Monika gesprochen wegen Kathi. Sie sagt du hast schon frei?“

„Ähm..ja Mama der neue Rektor Herr Krautscheit hat mich für die letzten zwei Wochen freigestellt, tja immer hin bringt das Rauchen auf dem Schulgelände etwas.“

„Kind, was denkst du dir eigentlich immer dabei, du kannst froh sein, dass du die beste Schülerin der Schule bist, sonst hättest du dir schon mehrere Male eine neue suchen müssen. Du solltest versuchen deine Verhaltensweisen zu bessern. Das passt nicht zu dir.“

„Willst du mir jetzt wieder eine stundenlange Predigt halten, wie sonst auch oder willst du mir erzählen was jetzt mit Kathi ist?“

„Sarah, ich weiß, dass du vernünftig genug bist damit ich dir keine Predigt halten muss, ich will dir nur einen Rat geben mehr nicht. Kathi kommt morgen Mittag, ich bin zwar arbeiten aber es dürfte ja kein Problem für dich sein sie in Empfang zu nehmen oder?“

„Nein ist kein Problem. Wo soll Kathi schlafen?“

„Im Gästezimmer, so hat sie wenigstens ein wenig Ruhe vor uns, wenn wir sie nerven sollten.“

„Gut dann weiß ich Bescheid. Ich gehe jetzt schlafen, ich bin echt müde.“

„Ok dann schlaf gut Häschen.“

„Danke gute Nacht Mami.“ Sarah ging wieder in ihr Zimmer und legte sich schlafen, sie musste morgen fit sein, sonst würde sie am nächsten Tag nicht alt werden.

Kommentare:

  1. Von einer starken Persönlichkeit zum kleinen Mädchen in einem einzigen Satz ist doch etwas ungewöhnlich.
    Aber ansonsten gut geschrieben!

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  2. Is wahrscheinlich wegen des Vorspann noch nichts mit Windel oder Baby Geschichten. Bin ja mal gespannt wie es weiter geht. Schönen Gruß an Windelistvoll

    PeterPPPP

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  3. Was hat das mit Windeln zu tun? Ansonsten sehr schön und spannend geschrieben... Würde mich über eine Fortsetzung freuen!

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  4. Interessnte Geschichte, nur fehlt mir der Bezug zu der Grundidee dieser Seite.

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  5. Guter Schreibstil, bitte um Fortsetzung.

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