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Mittwoch, 28. Dezember 2016

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Bens Traum Kapitel 21

=> Bens Traum Kapitel 20

Dr. Jacob nahm seinen Telefonhörer ab, wählte eine dreistellige Nummer und legte wieder auf. Plötzlich bewegte sich ein Teil des Bücherregals und gab eine Tür frei, die dahinter verborgen war.


“So bekommen deine Eltern nicht mit, dass wir einen kleinen Rundgang im Haus machen.” Dr. Jacob zeigte mit seiner Hand in Richtung der Geheimtür und sagte "Komm, ich zeige dir, was dich erwartet.". Neugierig folgte ich seiner Aufforderung und lief ihm nach.

Wir betraten einen Gang. Die Wände gaben einen leichten Schimmer von sich, waren glatt und weiß. Ich strich mit meiner rechten Hand an der Wand entlang und fühlte kalten, nackten Beton. Unsere Schritte hallten von den Wänden wieder. Am Ende des Ganges wartete eine Tür auf uns. Dieses mal gab es keinen verborgenen Mechanismus. Mit einer normalen Türklinke öffnete der Arzt die Tür und gab den Blick auf einen hellen Gang frei.

Ich war erstaunt, als ich durch die Tür ging. Eine psychiatrische Station hatte ich mir immer grau und dunkel vorgestellt. Hier war alles hell und freundlich. Bunte Farben zauberten eine fröhliche Stimmung, bunte Kindermotive zierten die Wände und große Fenster gaben den Blick in einen Park frei. Ich sah Kinder spielen, manche in meinem Alter, manche jünger, aber auch Ältere.

“Schau dich ruhig um.", sagte Dr. Jacob. Es ist grad Spielzeit im Park. Wahrscheinlich sind alle draußen.

Der Gang war etwa 20 Meter lang. Links waren die Fenster mit Blick ins Freie, rechts lagen die Türen zu Zimmern. Kleine Schilder neben den Türen ließen den Zweck erahnen.

Aber die Zimmer hatten keine Nummern. Auf jedem Schild stand ein anderer Name. "Team Astronaut" las ich auf dem Schild, dass unserem Eingang am nächsten lag. Darunter waren drei Namen gekritzelt, jeder in einer anderen Handschrift und offenbar von Kindern geschrieben. Ich kannte das Problem nur zu gut. Erstaunt sahen wir Erwachsenen zu, wenn sie mühelos immer gleiche Buchstaben schrieben und der Versuch, es ihnen gleich zu tun, endete in unbeholfen ungleichmäßigen Buchstaben.

Ich ging weiter. Der Name "Baby's Traum" beim nächsten Raum machte mich noch neugieriger. Nur ein Name stand dort angeschrieben. Dr. Jacob stand neben mir. "Trau dich, schau hinein.". Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich öffnete die Tür und steckte meinen Kopf durch die Tür. Erstaunt blickte ich auf drei übergroße Gitterbetten. Aber nicht nur das. Da standen Wickeltisch, große Spielzeuge, ein Schaukelpferd und irgendwie war alles so groß, dass ich mir plötzlich viel kleiner vorkam, als ich war.

“Das ist unser Babyraum.", erklärte mein Begleiter. Hier können Kinder ihren Wunsch nach elterlicher Zuwendung ausleben. Wir versuchen hier nicht, euch etwas wegzutherapieren. Wir gehen davon aus, dass eure Wünsche und Sehnsüchte einen Grund haben. Dass euch etwas fehlt, eine Erfahrung zum Beispiel. Und hier könnt ihr diese Erfahrungen sammeln.

“Nicht ihr Ernst.”, sagte ich erstaunt. “Wollen sie mir damit sagen, es wäre normal, wie ein Baby sein zu wollen?”, fragte ich erstaunt.
“Normal sicherlich nicht. Aber auch nicht krank. Es ist ein Phänomen, dass man schon lange kennt, aber nie wirklich erforscht hat. Aber man hat gute Ansätze und Theorien. Eine davon besagt, ihr wollt nur eine Erfahrung nachholen, die euch vorenthalten wurde. Warum also nicht den Raum dafür bieten?”

Ich stand mit offenem Mund da und konnte es nicht fassen. Ein Raum, der nur dazu einlud, auf den Knien über den Boden zu krabbeln und einfach wieder ein Kind zu sein. Na gut, ich bin immer noch ein Kind, aber eben nicht mehr so ganz. Es fühlte sich mehr und mehr an, als würde etwas fehlen.

“Zur Zeit sind zwei Betten frei. Eines könnte deines sein.”, sagte Dr. Jacob, während ich ganz in meinen Gedanken versunken war. “Hier ist ein Stift.”, sagte er und hielt mir einen Filzstift entgegen, “Du brauchst nur deinen Namen auf das Zimmerschild zu schreiben und du bist drin.”
Alles in mir schrie "Ja." und jubelte vor Freude. Ich nahm den Stift und zögerte. “Gibt es noch mehr Zimmer wie diese?”, wollte ich wissen.
“Nicht genau, wie dieses. Aber jedes irgendwie einzigartig." . Der Arzt lief weiter und rief "Komm, ich zeig dir noch mehr." und ich folgte ihm.
Wir gingen an "Corona" vorbei und ich sah durch eine Glastür ein Zimmer, dass nur in gelb gehalten war. “Donalds Welt" war ganz im Sinne von Disneyland gestaltet. ”Emil's Detektei" entsprach ziemlich genau einer Bretterbude mit ganz viel Krams drin. Dann kam das “Frauenzimmer” und ich blickte in einen Büroraum, der eine Mischung aus Schreibzimmer und Krankenraum war. Eine Frau saß am Schreibtisch. “Das ist Schwester Joy.”, sagte der Arzt und ein freundliches Gesicht lächelte mir entgegen. “Und das ist Ben.”, sagte der Arzt zur Schwester gewandt.
“Hi Ben.”, sagte Joy und stand auf. Sie war groß und schlank, hatte etwas Ähnlichkeit mit meiner Mutter, machte aber gar keinen gestressten Eindruck. "Hast du dich schon für ein Zimmer entschieden?", wollte sie wissen.
“Ben interessiert sich wahrscheinlich am meisten für "Baby's Traum", hat sich aber noch nicht festgelegt.", sagte der Arzt. ”Wollt ihr mal eine Runde das Zimmer ausprobieren? Sagen wir, ich komm einfach in einer halben Stunde wieder?“, sagte er zu uns beiden gewandt.
“Hast du Lust, Ben?”, fragte Joy und streckte mir einladend die Hand entgegen. Mein Zögern war überstimmt. Ich wollte es genauer wissen und griff zu. Die Hand fühlte sich warm und weich an. Dr. Jacob verabschiedete sich mit einem Kopfnicken und ich folgte Joy wieder in die Richtung, aus der wir gekommen waren. Durch die Fenster sah ich die Kinder immer noch im Park spielen. Und zum ersten Mal sah ich die Tür, durch die wir gekommen waren, auch von der anderen Seite. Mir fiel sofort auf, dass statt der Türklinke nur ein Knauf dort war. Dr. Jacob benutzte einen Schlüssel, um sie zu öffnen. und verschwand, ohne sich nochmal umzusehen.
“Bin ich jetzt hier eingesperrt?”, fragte ich. Joy lachte laut auf. “Wo denkst du hin, Ben. Wir sperren doch hier niemanden ein. Diese Tür trennt nur den Arztbereich von diesem Bereich. Aber gefangen ist hier niemand. Jeder kann hier gehen, wann immer er will. Dr. Jacob holt dich ab, wie versprochen. Und nun komm, viel Zeit bleibt uns nicht.”
Sie öffnete die Tür zum Babyraum und schon standen wir beide auf dem weichen Teppich und die Tür fiel hinter uns zu.

Die Temperatur war angenehm warm, viel wärmer, als auf dem Gang. Es roch etwas süßlich.

“Der Raum wurde extra gestaltet, um das Baby sein erleben zu können. Wie du siehst, ist alles etwas größer gebaut. Automatisch kommt man sich viel kleiner vor.” erklärte Joy mit einer warmen Stimme. Es hörte sich ganz normal an. “Aber für dieses Zimmer gelten auch ein paar spezielle Regeln."
Der Tonfall wurde merklich strenger. “Es gibt ganz unterschiedliche Gründe, warum jemand nochmal die Babyphase erleben muss. Aber wenn, dann richtig."
Ich wurde hellhörig. Ich konnte mir darunter nur wenig vorstellen. Joy sprach weiter. 
“Du hast kein Mitspracherecht. Du wirst behandelt, wie ein Baby. Kein Fernsehen, kein Telefon. Nur, wenn du dieses Zimmer verlässt, ziehst du normale Kleidung an und kannst wieder ein Junge sein. Nur die Unterwäsche bleibt, wie sie ist. Wir entscheiden praktisch alles für dich. Getrunken wird aus der Flasche, Essen gibt es nur püriert. Dein Geschäft erledigst du in der Windel und gewickelt wirst du von uns. Hast du das verstanden?”
Joy schaute mich an, ohne ihr gewohntes Lächeln. Mit einem Schlag war mein Wunsch irgendwie doch nicht mehr so interessant.
Joy fuhr fort: "Sicherlich verstehst du jetzt, wieso nur ein Bett belegt ist. Du kannst das Programm für 24 Stunden ausprobieren. Entscheidest du dich danach, weiterzumachen, wird es eine Woche so gehen, danach ein Monat, dann ein halbes Jahr. Babys können auch nicht mal eben erwachsen werden, nur weil es ihnen nicht gefällt. Aber keine Sorge,“ und ihr Gesichtsausdruck wurde wieder milder, ”wir sorgen sehr liebevoll für unsere Babys. Arme hoch!“
Ich war so verdutzt, dass ich einfach gehorchte, ohne nachzufragen. Sie griff mir unter die Arme und hob mich auf den Wickeltisch.
“Zeit für eine kleine Demonstration.” und schon begann sie, mir meine Sachen auszuziehen. Zuerst flogen T-Shirt und Unterhemd weg und sie griff in eine Schublade und holte einen Body heraus, den sie mir gleich überstreifte. Dann legte sie mich flach hin, öffnete meine Hose und zog mich untenrum aus. Dann öffnete sie routiniert meine Windel, machte mich mit Feuchttüchern sauber und hatte auch schon eine neue, wesentlich dickere Windel in der Hand. Auch diese war schnell und routiniert verschlossen und der Body zwischen den Beinen auch. Dann half sie mir in meine Jeans und zog mir das T-Shirt wieder über. Meine alte Unterwäsche verstaute sie in einem Beutel und gab ihn mir in die Hand.
“So schnell kann das hier gehen. Bodys sind sowieso besser für Windelträger. Sie halten das Paket da, wo es hingehört. Solltest du dich entscheiden, heute wieder nach Hause zu gehen, dann kannst du den Body behalten. Ein kleines Geschenk.”
Joy half mir wieder vom Wickeltisch und ich bemerkte das neue Gefühl. Die Windel und der Body fühlten sich gut an und Joy hatte mich derart überrascht, dass ich nicht mal Zeit hatte, mich zu schämen.
“Gibt's noch andere Optionen?”, wollte ich wissen. “Ich meine, für Windelträger?”
“Klar. Team Astronaut zum Beispiel trägt auch Windeln, aber kann sich sonst ganz frei bewegen. Nur beim Schlafen sind sie in den Betten angeschnallt. Wie Astronauten eben.”
“Und sonst, nur Windeln, so ganz ohne den anderen Kram?”, fragte ich.
Joy überlegte. “Da wären Team Fetisch, Team Inkontinenz und Team Windel.", sagte Joy, ”Das geht teilweise sehr locker zu. Team Fetisch zum Beispiel, da kommt alles rein, was keinem Zimmer klar zugeordnet sein kann oder will. Team Inkontinenz muss die Windeln tragen, kann aber auch Katheter und Co bedeuten. Eben alles ohne Toilette. Und Team Windel bekommt Windeln mit oder ohne Wickeln, muss sie aber nicht benutzen. Die haben die meisten Freiheiten.“
“Also wenn ich erst mal nur so da bleiben will, wäre Team Windel noch frei?”, fragte ich.
“Klar!”, sagte Joy, “Dieses Team hat mehrere Zimmer, die je nach Bedarf auf die Team's aufgeteilt sind, die grad den meisten Zulauf haben. Heisst das, du willst hier bleiben?”
“Erst mal zur Probe.”, sagte ich, “Aber nur einen Tag.”
“Naja, Ben, bei uns heisst zur Probe, wenigstens für 48 Stunden, wäre das auch noch ok für dich?”
Ich überlegte kurz. Ob ich nun ein oder zwei Tage hier sein würde, spielte auch keine Rolle. Aber zum ersten Mal seit einiger Zeit fühlte sich alles wieder echt und real an. Kein Traum, sondern Wirklichkeit.
“Komm, ich zeig dir dein Zimmer.", sagte Joy.
Wir gingen zurück auf den Gang und ich spürte sofort den Temperaturunterschied. Das Babyzimmer war wirklich warm. Auf dem Gang war jetzt auch mehr los. Die Kinder waren von ihrem Ausflug zurück und musterten mich neugierig, während sie in ihre Zimmer gingen. Gerade liefen drei Jungs an mir vorbei, alle einen Sticker mit einem A an den Klamotten.
Ich beachtete sie nicht weiter und folgte Joy auf dem Gang weiter. Der machte nach etlichen Metern einen Knick nach links und ein noch längerer Gang wurde sichtbar.
“Wie du sicherlich schon gemerkt hast, sind die Zimmer alphabetisch angeordnet. Team Windel ist also ganz am Ende des Ganges.”, sagte Joy, während immer noch Kinder an uns vorbeigingen.

“Hallo Joy, wie lief es mit unserem neuen Gast?”, wollte eine Frau wissen, auf deren Namensschild groß Judith stand.
“Das hier ist Ben.” Joy zeigte auf mich. “Er will mal eine Probewohnen im Team Windel ausprobieren. Ich bring ihn grad auf sein Zimmer. Sag bitte Dr. Jacob Bescheid, wo wir sind. Er müsste gleich kommen.”

Wir gingen weiter bis zur Tür am Ende des Ganges. Vier Betten waren da drin und nur eines war frei. Zwei Jung lagen auf ihren Betten, der dritte war gerade nicht im Zimmer.
“Steve und Grag. Ich bringe euch Ben als euren neuen Zimmerpartner auf Probe. Zeigt ihm alles, was er wissen muss. Macht ihr das bitte?", sagte sie, zu den Jungs gewandt.
“Alles klar, Joy. Kannst dich wie immer auf uns verlassen. Du weisst ja, im Team Windel läuft es gut.”, sagte der Blonde von beiden und klopfte sich lachend auf die Hose.
“Alles klar, Steve. Ich nehm dich beim Wort.”, sagte Joy und verabschiedete sich von mir. Die Tür schloss sich hinter mir und ich stand mit Steve und Greg allein im Raum.



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1 Kommentar:

  1. Endlich wieder eine richtig gute Geschichte. Immer wieder toll, so etwas zu lesen... Weiter so ��

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