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Mittwoch, 11. Januar 2017

Chiara Teil 13


Nachdem sich die 4 Mädchen am Morgen alle ihrer nassen Windeln entledigt, und diese in Plastiksäcken sicher in ihren Koffern versteckt haben, ist erst einmal das Morgenessen angesagt. „Ist gerade etwas komisch, wieder eine normale Unterhose anzuhaben“, flüstert Yael leise den andern zu,



als sie im Treppenhaus zum Esszimmer hinuntergehen. Nach dem Morgenessen gehen alle auf ihre Zimmer zurück, um sich für den Tag auf der Piste bereit zu machen. Sobald alle unserer 4 Mädchen in ihrem Zimmer sind, verschliessen sie schnell die Tür hinter sich. Yael zieht eine Pampers aus der Packung, wedelt damit etwas herum und fragt grinsend: „Wer möchte heute nie auf die dreckigen Toiletten gehen müssen?“ Die Mädchen kichern, und schon liegt Chiara mit heruntergezogener Skiunterwäsche und Unterhöschen auf ihrem Bett, bereit, sich wickeln zu lassen. Yael nimmt sich ihr sogleich an. Auch Livia nimmt eine Windel aus der Packung und zieht sie sich selber gekonnt an. „Zieht ihr die Unterhosen drüber an oder lässt ihr sie weg?“, fragt sie. „Ich würde sie drüber anziehen, so verrutschen die Windeln weniger“, meint Chiara. Nachdem auch Yael von Chiara gewickelt wurde, schauen sie fragend zu Noelle: „Und du? Bist du sicher, dass du keine haben möchtest?“ – „Nein, ist okay. Vielleicht für heute Nacht nochmals, aber jetzt nicht…“
Anschliessen ziehen die Mädchen ihre Skianzüge an, um anschliessend – jedoch nicht, bevor sich jede der drei „Windelmäuse“ den prüfenden Blicken ihrer Zimmerkolleginnen unterzogen hatten, um sicher zu gehen, dass durch den Skianzug wirklich nichts mehr von der Pampers zu sehen war – in den Skiraum zu gehen und dort die Skischuhe anzuziehen.
Chiara ist gespannt, wie sich ein Tag auf der Piste in Windeln anfühlen würde. Und sie malt sich bereits aus, wie sie dann irgendwo auf einem Sessellift oder bei einer Verschnaufpause am Pistenrand, ganz diskret, ihrem Pipi freien Lauf in ihre Pampi lassen und so ihren Intimbereich schön etwas aufwärmen würde in dieser kalten Winterlandschaft.
Schon kommt der Skibus, und alle steigen, beladen mit ihren Skiern oder Snowboards, ein. Ausser Joel.
Auch Joel ist mit einigen seiner Klasse im Skilager mit dabei. Gestern Abend, als er Chiara zusammen mit ihren Freundinnen beim Essen an einem Tisch sitzen sah, stieg ihm auf einmal eine Frage in den Kopf, die ihn nachher bis tief in die Nacht hinein nicht mehr losliess: „Ob wohl Chiara auch hier im Lager ihre Pull-Up-Windeln dabei hat? Und ob wohl ihre Kolleginnen davon wissen, dass sie Bettnässerin ist?“ Vermutlich wissen sie das eher nicht, dachte er sich. Sowas ist einem ja doch eher etwas peinlich in diesem Alter, dachte er sich. Zumindest ihm wäre das ziemlich peinlich. „Doch vielleicht ist das bei Mädchen auch etwas anders…“, räsonnierte er weiter. Doch die Frage, ob Chiara auch diese Nacht mit einem warmen Windelpack unten rum in ihrem Zimmer, einen Stock weiter unten, schlief, ging Joel noch bis spät in die Nacht nach, und liess sich auch nicht durch ein spätabendliches Aufsuchen der Toilette, um „etwas Druck abzulassen“, abschütteln. Und so fasste Joel schliesslich einen Plan. Von vergangenen Lagern wusste er, dass Schüler, die krank waren, im Lagerhaus zurückblieben. Alleine. Da das Küchenteam unten in der Küche für Notfälle hier war, war das aus Sicht der Lehrer gut verantwortbar. Morgens beim Morgenessen, würde er, Joel, sich krank fühlen. Bauchschmerzen, oder Übelkeit oder so. Und dann würde er einen ganzen Tag Zeit haben, dieser ungeklärten Frage, die ihn schon den ganzen Abend beschäftigte, nachzugehen.
Alles funktionierte nach Plan. Die Lehrer hatten ihm seine Krankheit ohne weiteres Hinterfragen abgenommen, und so liegt nun Joel auf seinem Bett, während dem er durch’s angelehnte Fenster draussen die anderen Schüler und Lehrer, unter lauten Gesprächen, in den Skibus einsteigen und zur Talstation fahren hört. Nach circa 10 Minuten steht Joel auf und verlässt leise sein Zimmer. Auf dem Flur bleibt er einen Moment stehen, um zu hören, ob sich abgesehen von der Küchemannschaft, die sich in der Küche im Untergeschoss lautstark und fröhlich unterhält, niemand im Haus befindet. Nachdem er die Luft für rein befindet, geht er leise im Treppenhaus einen Stock nach unten. Da alle Zimmer an den Türen mit den Namen der Schülerinnen oder Schülern angeschrieben sind, ist es für Joel ein leichtes, Chiaras Zimmer zu finden. Nachdem er sich nochmals versichert, dass niemand hier ist, öffnet er mit zittrigen Händen, ziemlich nervös, die Tür. Er weiss, dass er dafür, unbefugt in ein fremdes Zimmer, und dann noch ein Mädchenzimmer zu gehen, ziemlichen Ärger bekommen könnte, falls er erwischt würde. „Ob es wohl sinnvoller ist, die Türe offen zu lassen oder zu zu stossen?“, sinniert er, und beschliesst schliesslich, sie leicht offen zu lassen, sodass man zwar beim Vorbeigehen nicht gleich reinsehen würde, er jedoch von drinnen hören könnte, falls sich jemand im Treppenhaus befinden würde. Nun steht er im Zimmer von Chiara und ihren drei Kolleginnen. „Die haben schon eine rechte Unordnung, dafür dass wir erst 3 Tage hier sind“, schmunzelt Joel. Welches wohl Chiara’s Gepäck und Schlafsack ist? Nachdem er die 4 Koffer etwas genauer betrachtet hat, sieht er, dass Chiaras Koffer und auch Schlafsack angeschrieben sind. Erst von aussen, dann von innen betastet Joel zuerst Chiaras Schlafsack. „Falls ihre Kolleginnen nichts von ihrem Bettnässen und ihren Windeln wissen“, so kombiniert er, „wäre es bestimmt am sinnvollsten, die Pull-Up im Schlafsack zu verstecken und sie auch erst dort drinn anzuziehen, damit niemand was sieht. Doch im Schlafsack kann er nur etwas, was er als Pijama identifiziert, ausfindig machen. Mit pochendem Herzen geht er zu ihrem Koffer, der zwar zugedeckt, aber nicht verschlossen, hierliegt. Er zögert kurz, ob das nicht doch eine Nummer zu gross und etwas zu persönlich ist, was er da tut, und gibt sich dann einen Ruck und öffnet den Koffer. Schön geordnet sieht er Ersatzkleider, Ersatzsocken, Ersatzunterwäsche, Spielkarten, Shampoo, Duschtuch, und .. einen Plastiksack, der etwas verdeckt unter einem Pullover zu sehen ist. Joel zieht ihn raus, und noch bevor er dessen Inhalt sieht, weiss er – aufgrund der Form des Inhalts: „Das ist, wonach ich gesucht hatte.“ Mit zitternden Händen öffnet er den Sack und staunt nicht schlecht ob des Anblicks, welcher sich ihm ergibt. Neben einem angebrauchten, pink-rotem 10-er Pack Drynites für Mädchen von 8-15 Jahren, liegt in dem Sack auch eine gebrauchte Drynite .. und noch eine andere Windel, welche sich, nachdem sie Joel herausgenommen und genauer betrachtet hat, als normale Pampers der Grösse 6 entpuppt. Die Pampers, aber auch die Drynite, sind ziemlich schwer und man kann deutlich sehen, wie Chiara leicht vorderhalb der Mitte der Windel, die von der Windel so richtig gebrauch gemacht hatte.
Dieser Anblick ist zu viel. Wie ferngesteuert hält sich Joel mit der Linken Hand die nasse Drynite vor die Nase und riecht daran, während dem seine rechte Hand ihren Weg in seine weiten Trainerhosen und Boxershorts findet. Nach bereits wenigen Sekunden ist alles vorbei, er lässt die Windel in seiner linken Hand sinken, versorgt anschliessend beide Windel wieder, so wie sie waren, im Sack, welchen er wieder im Koffer an seinem angestammten Platz verstaut, deckt diesen hastig wieder zu, und macht sich schnell und leise auf zur Männertoilette, um dort erst einmal seine Sauerei in seinen Unterhosen etwas zu putzen.

1 Kommentar:

  1. Joel könnte doch einfach eine Windel aus der Tasche von Chiara nehmen, sie mit in seinem Zimmer nehmen, dort anziehen und dabei einschlafen. Dann finde(t/n) ihn dort entweder Chiara oder seine Freunde/Zimmergenossen. Aber auf jeden Fall weiterschreiben.

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