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Samstag, 21. Januar 2017

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Die Windeln im Urlaub

Wie alles begann....

Wir sind Marie und Martin, mittlerweile 22 und 24 Jahre alt.
Vor etwa 9 Jahren waren wir zusammen mit unseren Eltern zusammen im Urlaub, einem schönen Haus mitten im Harz.




An einem wunderschönen Herbsttag waren wir wandern. Als wir abends wieder im Haus angekommen waren, waren unsere Eltern ziemlich erschöpft, denn wir beide sind sehr lebendige Kinder gewesen.

So kam es, das wir beide noch gar nicht müde waren als unsere Eltern ins Bett gingen.
Wir waren zwar schon öfters in diesem Haus, was Bekannten von unseren Eltern gehörte, aber Schränke durchwühlt hatten wir vorher nie.
Aber da wir noch nicht wirklich müde waren, einigten wir uns, das wir das leise machen wollten.

Der Kleiderschrank hatte unten große Türen, wo außer Klamotten nichts spannendes drin war. In der oberen Etage, wo kleinere Türen waren entdeckten wir mehrere Pakete Babywindeln in Größe 5.
Da wir beide sehr schlank und leicht waren passten diese. Marie zwar besser als mir, aber ich wusste mir mit Tesafilm zu helfen, der in der Küche in der Schublade lag.

Wir wollten diese Windeln nicht benutzen sondern einfach nur anziehen und ausprobieren. Also taten wir dieses auch.
Es war ein wundervolles und unbeschreibliches Gefühl. Allerdings auch ein aufregendes, weil wir taten ja etwas, wovon wir wussten, das gehört sich nicht.
 Am nächsten Morgen, als wir wach wurden, merkten wir das Papa schon Brötchen geholt hatte und Mama den Tisch am decken war.
Erschrocken darüber zogen wir rasch die Windeln aus und versteckten sie unter den Betten. Wir verloren darüber bis zum Ende des Urlaubs auch kein einziges Wort darüber.

Am letzten Tag, kurz vor der Abreise, reinigte Mama die Zimmer gründlich.
Da entdeckte sie das, was eigentlich Maries und mein Geheimnis bleiben sollte.
„Oh, shit.... die Windeln!“ flüsterte ich zu Marie.
Ich sah förmlich in Ihren Augen was sie dachte.
Mama holte die Windeln unter den Betten hervor, schaute uns ungläubig an und dann ging das Donnerwetter auch schon los.
„Was....was macht ihr....habt ihr die etwa an gehabt?“ tobte sie.
Ihr müsst wissen, unsere Mama ist eher konservativ erzogen worden. Na ja, die Zeit im und kurz nach dem 2.ten Weltkrieg war sehr schwierig.

Wir schluckten. „Nein....ich....äääh, wir.....niemals Mama“ druckste ich herum. Auch Marie schüttelte den Kopf. „Wir sind doch schon groß und brauchen keine mehr“ protestierte Marie. Sie fügte hinzu „wer weiß wer hier vorher drin war.“
„Ach, jetzt die Schuld bei anderen suchen? Ihr seid mir ja welche“ fauchte Mama. Kurzerhand wurden wir gezwungen unsere Schlafanzughosen auszuziehen, die wir mittlerweile wieder an hatten. „So und ihr werdet die jetzt anziehen, dann werden wir ja sehen ob die passen“ fauchte Mama weiter.
Mit ihr war nicht zu spaßen, also taten wir wie uns befohlen wurde. Wir zogen die Schlafanzughosen wieder aus und zogen die Windeln an.
Mama grinste und sagte mit einem lachenden Unterton „na also passt doch. Also wer war das noch? Die Vorgänger? Was Ihr nicht wissen könnt liebe Kinder, nur wir und die Eigentümer teilen sich die Wohnung.“

Wir liefen beide rot an und wussten nicht wirklich, was wir darauf antworten sollten, also nickten wir nur, nachdem wir uns ansahen.
„Ja, hatten wir...... aber.....aber wir haben sie nicht benutzt...ehrlich nicht Mama“ versuchte ich zu beschwichtigen.
„Aber ihr könnt doch nicht,....wie alt seid ihr,.... 2?“ fuhr Mama im lauten Ton fort, der wieder strenger geworden war.
Marie versuchte etwas zu sagen, sie hatte in der Zwischenzeit angefangen zu heulen: „Ich, ich,.... wir wollten es doch nur ausprobieren,..... .“ Weiter kam sie nicht, da hatten wir uns beide von Mama auch schon eine Ohrfeife eingefangen.
Papa kam dann auch ins Zimmer, er schüttelte aber nur den Kopf und sagte nix dazu.
Wortlos gingen wir frühstücken, wobei uns der Hunger eigentlich vergangen war.
Auch auf der Heimfahrt sprachen wir kein einziges Wort miteinander.

So kam es das wir bis zu unserem Auszug von zuhause vor einem halben Jahr nicht einmal mehr an Windeln dachten, geschweige denn uns trauten welche kauften.
Da der Wohnungsmarkt in Großstädten sehr begrenzt ist, dachten Marie und ich, warum wir nicht eigentlich eine WG aufmachen.sollten.
Da wir beide beruflich sehr stark eingespannt waren, blieb keine Zeit für einen Partner, bzw. eine Partnerin.
Jedoch kam in uns das Gefühl wieder hoch, noch einmal wieder Windeln auszuprobieren.
Da wir beide jedoch deutlich gewachsen waren und auch zugenommen hatten passten uns normale Babywindeln mit Sicherheit nicht mehr.
Also suchten wir am Wochenende im Internet, wir fanden heraus das es Windeln für Erwachsene gab. Das wussten wir vorher nicht, da das Internet in unseren Jugendtagen nicht wirklich vorhanden war.

Jedenfalls entdeckten wir auch Seiten wovon wir nicht zu träumen wagten, auch über ein sogenanntes Adultbaby Dorf, aber das erzählen wir in einer anderen Geschichte.

Wir überlegten ob wir nicht mal ein oder 2 Packungen unterschiedlicher Marken und Größen bestellen sollten. Einige Blicke reichten und wir bestellten bei einem Versandhändler für Altenpfleartikel ein paar Windeln.
Nach 3 Werktagen, kam dann auch ein ziemlich großes Paket bei uns an. Wir öffneten es und probierten die Windeln gleich an.
Es war ein unbeschreibliches, wohliges Gefühl. Allerdings trauten wir uns nicht die Windeln auch ihrem eigentlichen Zweck zuzuführen, nämlich sie zu benutzen. Also überlegten wir uns die Windeln nach mehreren Stunden wieder unbenutzt auszuziehen.
Marie und ich einigten uns aber darauf, jeden Tag wieder welche anzuziehen. Das machten wir mehrere Tage so, ohne die Windeln zu benutzen.
An einem schönen Samstag Morgen, dachte ich mir, doch mal die Windel zu benutzen und ihre Saugfähigkeit auszutesten.
Also stand ich auf, stellte mich vor den Spiegel und versuchte es einfach laufen zu lassen. Das stellte sich jedoch schwieriger heraus wie gedacht. Immer wieder kamen nur ein paar Tropfen.

Jedenfalls, bemerkte ich nicht wie Marie in mein Zimmer kam, und mir interessiert zu sah.
„ Was machst du denn da?“ tönte es aus dem Türrahmen hinter mir. „Nix....äääh...“ stotterte ich.
„Ja ja“ antwortete Marie, „versuchst du etwa zu pinkeln?“
Ich überlegte was ich sage, „ja, irgendwie klappt das nur nicht“ Marie lachte. „ Das ist ja auch nicht so einfach, Übung macht den Meister. Ich versuche das jetzt schon seit 3 Tagen und mittlerweile klappt es ganz gut.“ Sie präsentierte mir stolz Ihre nasse Windel.
„ Wie machst du das?“ fragte ich perplex. „Das ist ganz einfach, setz dich mit Windel auf die Toilette und entspanne den Schließmuskel, so als ob du pinkeln würdest“ sagte Marie. „Das machst du 1 oder 2 Tage hintereinander, danach probierst du es in anderen Positionen, z.B. im stehen. Und immer so weiter. Ich kann es sogar im liegen einfach laufen lassen“ erzählte sie weiter.
Nach ein paar Tagen intensiver Übung klappte das bei uns beiden immer besser, auch beim stehen und im laufen funktionierte klappte es.
Es war einfach nur herrlich, dies warme, wohlige Gefühl wenn man gerade gemacht hatte.
Nach und nach trauten wir uns auch Windeln auf der Arbeit zu tragen.
Mehrere Monate und viele Windelpackungen später, entschieden wir uns nie wieder ohne Windeln zu sein. Wir waren ja schließlich jung und wollten unser Leben leben.


Anm. des Autors:
Wir hoffen, liebe Leser, Euch hat diese Kurzgeschichte gefallen. Bei Kritik oder Lob würden wir uns freuen wenn Ihr hier kommentiert. Weiter geht es mit der Geschichte das Adultbaby Dorf.
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Kommentare:

  1. eine gute geschichte und wo ist das dorf.

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  2. Die Geschichte gefällt mir gut! Bei der nächsten aber bitte mehr auf die Satz Bildung achten. Einige Wörter sind doppelt geschrieben.

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  3. Die Geschichte ist mal eine Abwechslung, aber sehr gut und spannend geschrieben. Veröffentliche doch bald den nächsten Teil, liest sich spannend.

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