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Samstag, 25. Februar 2017

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Merles erste Nacht

Es ist früh.  Zu früh.  Genau genommen kurz vor 4.00 Uhr.  Und Sie hat noch bis mindestens kurz vor 7.00Uhr zeit wach zu werden.  Doch Merle ist es jetzt schon.  Das junge Mädchen liegt sonst eigentlich noch fest schlafend  im Bett. 


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Plötzlich merkt sie wie es in ihrem Bett etwas feucht ist.  Es riecht etwas streng.  Danach merkt Merle,  ein feuchtes Gefühl in ihrem Schitt.  Es klebt etwas.  Merle ahnt böses.  Sie schaltet das Licht ein und zieht vorsichtig die Decke zur Seite.  "oh nein.  Nicht schon wider.  Wie peinlich!! "  Das junge Mädchen kreischt.  Die Fütze in ihrem Bett ist Orin.  Merles Slip ist komplett nass.  Es ist bereits die 4. Nacht in Folge,  in der die 18 Jährige ein nässt.  Merle kann es sich nicht erklären.  Sie hatte extra wenig getrunken und war auch noch auf Toilette.  Doch jetzt ist es wieder passiert.  

Es klopft.  Vor der Tür steht Merles Mutter.  Entsetzt sieht sie ihre Tochter,  dann die Matratze,  die Tochter und dann wider die nasse Matratze an.  In der Hand ein Packet.  Es sind Windeln.  

"Hey Merle,  es ist nicht schlimm.  Passiert halt mal.  Dass ist normal bei Mädchen in deinem Alter. Das vergeht wider. Viele Mädchen geben es nicht zu. Doch es kommt vor.  Aber sonst würde es ja auch keinen Markt für die Windeln geben. " Vielleicht hat die Mutter ja auch recht.  Die Windeln sind speziell für die 16 bis 25 jährigen.  Ein Mädchen vielleicht so alt wie Merle modelte für die Verpackung.  

Merle ist entsetzt.  Sie als 18 Jahre junges Mädchen,  dass sich die ganze Nacht auf Partys rum treibt,  muss jetzt beim Schlafen wieder Windeln tragen.

Merle wehrt sich heftig,  doch es nützt nichts.  Etwas Schlaf möchte Merle ja auch noch haben.  Während die Mutter dass Bett neu bezieht,  zieht Merle ihren Slip aus.  Nimmt sich eine Windel heraus.  Und breitet diese auf ihren Hocker aus. 
"Ich habe auch Puder.  Du solltest den benutzen,  damit die Windel nicht scheuert, spätzchen. Er steht auf der Kommode im Flur. " Merle besorgt sich den Puder und pudert ihren Schritt ein.  Alles passiert eher nach Gefühl als nach Können.  Merle setzt sich auf die, auf dem Hocker ausgebreitete Widel und zieht sie an beiden Seiten fest zu. "irgendwie bequem."  Ruft Merle stolz.  Jetzt lacht sie.  Sie dreht sich vor dem Spiegel und bewundert das ungewöhnliche Spiegel Bild.  Irgendwie findet sie Gefallen und möchte die Windel unbedingt mal ausprobieren.  Sie stolziert in die Küche und trinkt hektisch einen halben Liter puren Apfelsaft ehe sich Merle ins neu bezogene Bett kuschelt.  
Es sind ein paar Stunden vergangen.  Merle liegt im Bett.  Gleich muss sie aufstehen.  Sie spürt in ihrem Schritt ein warmes Nässe Gefühl.  Merle tastet das Bett ab.  Es ist trocken.  Es hat also geklappt.  Seit Jahren hat Merle wider eine Windel ernsthaft benutzt und gebraucht.  Merle schaltet die Beleuchtung ein und dreht sich vor ihrem Spiegel.  Irgendwie fühlt Merle ein Gefühl der Erregung.  "Doch was ist jetzt?"  Merle weiß nicht genau wie man sich entwickelt.  Und was sie nun in der Schule tragen solle.  Eine Windel ist doch viel zu dick und auffällig.  Merle schaut sich die Verpackung an und entdeckt wider das Model.  Die ist vielleicht 18 und modelt lt in vollem Gesicht für eine Windel Verpackung.  Merle holt ihr Telefon hervor und schießt ein paar Selfies.  3s macht ihr richtig spaß in dicker Windel bor dem Spiegel zu posen.  
Doch dann merkt Merle den allmorgendlichen Druck.  Doch den lässt sie einfach laufen.  

Doch wie soll Merle jetzt nur die Wibdel los bekommen,  ohne eine Sauerei zu hinterlassen? 

Das Mädchen kommt in die Küche.  Und sucht ihre Mutter.  Dort trifft Merle auf ihren Vater,  der sich entsetzt seine Tochter anschaut.  Merle kehrt auf der Stelle und läuft ins Bad.  In der Duschkabiene öffnet sie ihre Windel.  Es richt nach Schweiß und Orin.  Doch das Geel in der Windel hat alles aufgesaugt.  

Nach der entspannten Dusche,  läuft sie prompt in ihr Zimmer und danach auf ihre Windeln zu.  Wie selbstverständlich nimmt sie sich eine Windel und legt sich diese an.  Darüber eine Strumphose und einen weiten Faltenrock. "sexy und die Windel ist unauffällig" 

Wogegen Merle sich vor ein paar Stunden noch so ärgerte,  dass hat sie jetzt lieb gewonnen.  

In der großen Pause trifft Merle auf Neele.  Die beiden sind beste Freundinnen und kennen sich sehr gut.  
"Schatzi,  ich muss mal in Ruhe über was reden. " Merle ahnt es.  Merle holt sich noch ein Sandwich am Kiosk und dann verschwinden den die beiden kurz in einem Waldstück außerhalb des Schulgeländes. Vorsichtig spricht Neele ihre beste Freundin an.  Neele ist sehr interessiert.  Merle zieht ihren Rock hoch.  Unter der schwarzen Strumpfhose kommt eine dicke Beule hervor.  "Wow.  Das ist ja ungewöhnlich.  Magst du da...  Vielleicht...  Also ganz vielleicht mal einwickeln?  Nur wenn du magst." Fragt Neele vorsichtig.  Merle lacht verlegen. Doch sie entscheidet sich vorsichtig ein zu nässen.  Es wird warm.  Ein Nässe Gefühl bildet sich um Merles Oberschenkel.  

Nach der Schule begeben sich die beiden Freundinnen nach Hause.  Neele wohnt in der selben Straße und besucht Merle oft. In Merles Zimmer steht immer noch der Karton mit den Windeln.  Mitten im Zimmer.  Aber dass ist ja jetzt auch egal.

Begeistert,  schaut Neele auf die Packung.  "Darf ich...? "  fragt Neele lieb. 
Merle lacht.  Innerlich freut sie sich.  Neele zieht ihre Hose aus.  Neeles Slip ist leicht nass.  Aber auch den zieht Neele aus.  Meele wirft die Unterwäsche weit weg.  "Den brauchst du jetzt nicht mehr. " Plötzlich stand Neele gewinkelt im Zimmer.  "Mach mal rein. " Damit hat Merle nie gerechnet.  Neele macht wie auf Befehl in die Windel.  Wie eine brave Soldatin,  die vom Feldwebel einen Befehl erhalten hat.  Die Windel wurde etwas dicker.  

Es wurde langsam später und Neele geht ihres Weges.  

Merle ist richtig glücklich.  Sie schaut aus dem Fenster und sieht Neele nach.  Langsam lässt sie wider eine Ladung los. Es ist warm.  

Kurz vor dem Schlafen gehen,  geht Merle ins Bad.  Ausihrem Zimmer hört sie die Mutter.  "Merle.  Wo sind denn all deine Windeln hin? " 

Merle kommt.  "Hä??  Wo sind die?" Fragt Merle selbst.  Alle Windeln sind weg.  Der Karton leer.  "Mama ich habe heute auch eine in der Schule an gehabt.  Ich mag das Gefühl.  Und eine hat Neele an." Schluchzt Merle.  

Die Mutter is sauer.  Sie greift ihre Tochter und fãhrt zum Discounter.  
"Hie steigst Du aus und holst dir ein Packet Windeln.  Dann musst du halt Babywindeln tragen." Die Mutter wurde laut.  Also watschelte Neele in den Laden und fand ein Packet Windeln.  Für Snioren- "aber besser als zu kleine Babywindeln."  Denkt sich Merle.  Sie nimmt das Packet und geht zur Kasse.  An der Kasse sitzt Florian.  Merles Schwarm.  "Fuck.  Nicht Flo. " flüstert sich Merle zu.  Er grinst.  Doch sein grinsen ist süß nicht bösartig.  Kurz bevor er den Betrag nennt.  Schreibt er einen Zettel.  Merle achtet nicht auf die Schrift.  Mit dem Wechselgeld drückt er Merle den Zettel in die Hand. E ist eine Handynummer. 


Fortsetzung folgt... 
Nächster Teil: Merles Plan von Liebe. 
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Kommentare:

  1. Super!!!!!!!!!!

    Bitte weiter schreiben!!!!!!!!!!

    Danke!!!!!!!!!!!!!

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  2. Sehr gut, bitte weiter:)

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  3. Bitte nächstes mal statt Orin, Urin ;-)
    Sonst schöne Geschichte.

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