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Mittwoch, 12. April 2017

Von einer Erwachsenen Frau zum Baby Teil 9


Ein neuer Tag erwacht und ich liege gewickelt in einem Gitterbett. Durch das defekte Rollo kommt genügend Licht, damit ich alles erkennen kann. Irgendwie habe ich in der Nacht meinen Nuckel verloren. Zum Glück liegt er noch im Bett und ich kann ihn mir sofort in den Mund stecken.

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 Ich möchte mich lang ausstrecken und meine Gelenke etwas bewegen. Es gelingt mir aber nur so weit, bis die Gummihose in meine Beine drückt.
Im Flur bewegt sich jemand und im Bad ist auch einer auf der Toilette. Man wäre es jetzt schön, den Tag mit einer großen Tasse Kaffee zu beginnen und sich danach für die Arbeit fertig zu machen. Das ist mir aber verwehrt. Ich liege hier und muss abwarten, was mit mir heute so geschieht.
Katja kommt aus dem Bad zu mir und begrüßt mich ganz lieb.
"Guten Morgen Kleines. Du bist ja schon wach. Hast du gut geschlafen?"
Ich schaue sie nur an und versuche dabei zu lächeln. Sie hat nur einen Bademantel an und so kann ich genau auf ihre Muschi schauen. Katja öffnet mein Bett und setzt sich zu mir. Sie streichelt mich und kontrolliert dabei meine Windel. Gabi kommt ins Zimmer und hat auch nur einen Morgenmantel an. Sie setzt sich ebenfalls zu mir ins Bett und küsst erst Katja und danach mich.
"Guten Morgen meine Lieben. Wie ich sehe, haben wir alle eine gute Nacht gehabt."
Dabei umarmt sie Katja und streicht ihr mit der anderen Hand über ihre Brust. Ihre Nippel stehen sofort und sind sicher Stein hart. Katjas Blick verrät alles. Am liebsten würde sie Gabi sofort hier um den Hals fallen. Aber Gabi steht auf und küsst sie dabei noch einmal.
Katja nimmt mich an die Hand und wir gehen beide runter zum Esstisch. Diesen hat Gabi schon gedeckt. Der Duft von frisch gebrühten Kaffee macht mich fertig. Ich sitze im Hochstuhl und werde sofort von Katja mit einer Nuckelflasche voll Babybrei gefüttert. Gabi bindet mir dabei noch ein Lätzchen um und deckt den Tisch zu Ende. Sie wartet mit dem Essen, bis Katja mit mir fertig ist. Erst nach meinem Bäuerchen beginnen beide mit dem Frühstück. Ich sitze im Babystuhl und schaue ihnen dabei zu. Auf dem Tisch steht alles was ein gutes Frühstück aus macht. Semmeln, Eier, verschiedene Marmeladen, Käse, Wurst und Kaffee. Eigentlich bin ich nach dem Brei satt. Aber dieser Anblick macht mich hungrig. All diese Sachen habe ich eine Ewigkeit nicht mehr gegessen. Gabi steht noch einmal auf und gibt mir meinen Nuckel und eine Babyrassel. Jetzt kann ich mich ablenken und den beiden zuhören.
"Was liegt denn heute an Gabi?"
"Am liebsten möchte ich mich mit dir wieder im Bett verkriechen und noch einmal auf Wolke sieben schweben. Aber damit muss ich wohl bis heute Abend warten."
Dabei schauen sich beide verliebt an und küssen sich lange.
"Heute ist Donnerstag. Um 10 Uhr hat die Kleine einen Termin beim Augenarzt und danach beim Optiker. In der Zeit kannst du ja zu Kerstin fahren und für nächste Woche alles für den Kindergarten klar machen."
"Das mache ich. Weiß sie eigentlich über alles Bescheid?"
"Oh nein. Sorge bitte dafür, dass unser Baby sofort in eine Windelgruppe kommt. Aber das sollte sie eigentlich wissen."
"Willst du ihr noch vorher einen Einlauf machen?"
"Es ist jetzt 8 Uhr. Das sollte zu schaffen sein. Danach wäre schlecht, da sie heute wieder die Zäpfchen bekommt."
Ich will hier weg. Die beiden bestimmen über mich, als wäre ich gar nicht anwesend. Beide essen gemütlich weiter und ab und zu streichelt mich Katja.
"Gabi mach du doch die Kleine fertig und ich räume hier auf."
"Ich glaube es ist besser, wenn du gleich mitkommst. Denn sie wird sicher ganz schön rumzappeln."
Gabi nimmt mich aus den Stuhl und trägt mich hoch ins Bad. Auf der Wickelkommode werde ich von Katja ausgezogen. Gabi steht am Waschbecken und füllt einen Behälter mit Wasser. In den schüttet sie noch ein kleines Fläschchen. Katja legt meine Beine in die Bügel am Ende der Wickelkommode und ehe ich so richtig begreife was los ist, hat sie mich auch schon festgebunden. Ich kann mich überhaupt nicht bewegen. Mein Nuckel wandert wie verrückt in meinem Mund hin und her. Im Spiegel sehe ich, dass Katja vor dem Wickeltisch einen Babytopf stellt. Gabi kommt zu mir und schmiert etwas glitschiges in mein Poloch. Sicher ist es Gleitcreme. Denn jetzt befestigt sie den vollen Behälter an einer der Beinstüzen. An diesen hängt ein langer dünner Schlauch, an dem eine Klemme befestigt ist. Gabi schmiert den Schlauch auch noch mit Gleitcreme ein und schon setzt sie diesen an mein Poloch an. Es ist nur ein kurzer stechender Schmerz aber es kommt mir vor, als würde sie mehrere Meter Schlauch in mich einführen. Sie entfernt die Klemme vom Schlauch und ich fühle, wie Unmengen an Flüssigkeit in mich reinlaufen. Ich versuche meine Arschbacken fest zusammen zupressen. Aber es nützt nichts. Der gesamte Inhalt ist jetzt in meinen Darm oder Magen. Katja bindet mich los und Gabi zieht den Schlauch wieder aus mir heraus.
"Noch schön die Pobacken zusammen pressen. Du kannst gleich alles auf deinem Topf auskacken."
Mein Bauch beginnt zu schmerzen. Ich spüre, dass ich es nicht mehr lange halten kann. Katja setzt mich auf den Babytopf und ich explodiere förmlich. Immer wenn ich denke es ist vorbei, kommt eine neue Ladung. Ich muss aufstehen und Katja entleert den Topf in die Toilette. Ich sitze kaum drauf, da geht es wieder los. Aber es kommt nicht mehr viel. Mein Unterleib schmerzt, der Hintern ist fast taub und alles wird von einem mächtigen Gestank überdeckt.
Katja hebt mich hoch und duscht mich ab. Ich liege auf der Wickelkommode und bin richtig fertig. Mir ist alles egal. Katja führt das Zäpfchen vorsichtig ein. Aber es schmerzt trotzdem. Sie wickelt mich und ich bin fast froh über die weiche Windel. Gabi kommt und putzt mir die Zähne. Nun werde ich angezogen  und Katja befestigt die Haarspange.
In meinem Zimmer sitze ich im Laufgitter. Man kann hören, wie sich beide Frauen im Bad fertig machen. Ich rieche förmlich, wie sie sich Deo und Parfüm auflegen und ihre Frisur richten.
Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, bis jemand in mein Zimmer kommt.
Gabi steht vor mir und ist perfekt gesteilt. Scheinbar hat sie es sehr eilig. Sie zieht mir Hose, Jacke und Schuhe an, nimmt die Wickeltasche und geht mit mir nach draußen. Vor dem Auto verabschiedet sie sich mit einen langen Kuss von Katja. Ich sitze im Kindersitz und kann mich immer noch nicht konzentrieren. Gabi fährt mit mir weg und ich schlafe tatsächlich ein.
Wir stehen mal wieder vor einer Arztpraxis. Langsam erkenne ich solche Gebäude sofort. Ich bin noch immer recht schwach. Wir gehen hinein und stehen vor einer sehr freundlichen Arzthelferin. Ich werde etwas ruhiger. Denn hier beim Augenarzt wird mir sicher nichts neues wiederfahren.
Gabi hat wohl schon früh bemerkt, dass ich in Stresssituationen etwas schiele. Ich war deswegen oft in Behandlung. Aber die meisten Ärzte meinten, dass es für eine Heilung zu spät ist und ich damit gut leben könnte.
Eine etwas ältere Frau betritt den Raum und wie sich herausstellt ist sie die Augenärztin. Sie macht mit mir die üblichen Tests. Dabei verfliegt meine Aufregung und ich vergesse sogar mein Windelpaket zwischen meinen Beinen. Jetzt macht sie noch einen Sehtest und schreibt ein Rezept für eine neue Brille. Gabi steht die gesamte Zeit hinter mir und beobachtet mich. Die Ärztin spricht aber nur mit mir und Gabi mischt sich in die Untersuchung auch nicht ein. Scheinbar ist die Untersuchung jetzt zu Ende. Denn die Ärztin setzt sich an ihren Schreitisch und bittet Gabi zu sich. Ich muss auf einen Stuhl Platz nehmen.
"Frau Grewe wie ich ihnen am Telefon schon gesagt habe, ist eine Behandlung im vorgeschrittenen Stadium sehr schwierig. Aber ihr Schielen ist nicht sehr ausgeprägt und wie sie mir mitteilten wird sie wohl  in nächster Zeit das Verhalten eines Babys annehmen. So kann man versuchen, sie einfach wie ein klein Kind zu behandeln."

"Schön das es doch eine Möglichkeit für eine Behandlung gibt. Aber ich verstehe noch nicht ganz wie."

"Ganz einfach. Wir kleben das gesunde Auge für eine Weile ab und so muss das Andere mehr arbeiten und der Muskel wird so gestärkt. Es scheint mir auch ratsam in Hinsicht auf die starken Medikamente die sie zur Zeit bekommt."

"Ich glaube, dass alles sehr Logisch  klingt. Wann kann man denn mit der Behandlung anfangen?"

"Ach, das ist jeder Zeit möglich. Desto früher wir damit beginnen, um so höher sind die Erfolgsaussichten."

"Dann fangen wir doch einfach gleich heute an."
"Genau so habe ich es mir auch vorgestellt."

Beide Frauen lachen und ich sitze hier und habe meinen Daumen tief im Mund. Meine Aufregung ist wieder da und verstehe nichts.
Warum jetzt herum doktern, wenn es nicht so schlimm ist?
Die Ärztin geht zu einem Schrank und kommt mit einer kleinen Tüte wieder. Gabi hält mich fest und die Ärztin reinigt mein Auge und fordert mich auf beide zu schließen. Natürlich mache ich es und bemerke, wie sie das eine Auge bedeckt. Ich darf meine Augen wieder öffnen und werde richtig panisch. Gabi hält mich ganz fest und versucht mich zu beruhigen. Ich kann nur noch mit einen Auge etwas sehen. Deswegen schließe ich lieber beide. So beruhige ich mich wieder.

"Frau Grewe das Beste ist, wenn sie noch heute zum Optiker gehen."

 "Das mache ich. Hier im Haus befindet sich ja ein sehr guter."

"Ja genau. Ich gebe gleich Bescheid, dass sie kommen. So bekommen sie noch ein paar Prozente und die Kleine kann sich noch zehn Minuten an die neue Situation gewöhnen. Bleiben sie ruhig hier und lassen sie sich Zeit. Ich würde sagen wir sehen uns in sechs bis acht Wochen wieder."

"Vielen Dank für alles und auf Wiedersehen."


"Auf Wiedersehen Frau Grewe und du mach es auch gut meine Kleine. Warst wirklich eine ganz Liebe."
Ich öffne mein Auge und schaue sie an. Die Ärztin verlässt den Raum und Gabi hält mich weiter fest. Sie summt dabei ein Kinderlied. Die Abstände in denen ich mein Auge offen lasse, werden immer länger. Ich bin auch wieder etwas ruhiger. Gabi steckt mir meinen Nuckel in den Mund und stellt mich hin. Sie greift in meine Windel, die noch trocken ist und holt aus ihrer Tasche einen Kamm. Meine Haare werden gekämmt und die Spange gerichtet. Jetzt nimmt sie mich an die Hand und wir verlassen die Praxis. Im Treppenhaus bekomme ich noch meine Babyrassel und wir gehen direkt auf einen Laden zu. Ich bin froh, dass Gabi mich fest hält. Denn mit einen Auge kann ich mich nur schlecht orientieren.
Wir stehen am Empfang von einem Optiker und ich spüre wie meine Windel eine Menge an Urin aufnehmen muss. Eine junge Frau bedient uns. Sie zeigt uns einige Brillenmodelle und dabei werde ich mal wieder daran erinnert, dass ich keine Erwachsene Frau mehr bin. Alle Modelle sind Kinderbrillen für kleine Mädchen. Die Optikerin setzt mir einige auf und Gabi betrachtet mich. Ein Modell habe ich jetzt schon länger auf und Gabi zieht mir den Nuckel aus dem Mund.
"Ich glaube die steht ihr wirklich sehr gut."
"Der Meinung bin ich auch. Ein wirklich schönes Modell und auch sehr robust. Denn darauf sollte man bei den Kleinkindern auch achten. Wie schnell fällt die Brille im Kindergarten runter und ein anderes Kind tritt drauf. Dieses Modell ist sehr gefragt und die Stärke der Gläser sehr häufig. Wenn sie eine Viertelstunde Zeit haben kann ich sie ihnen gleich fertig machen."
"Das wäre wirklich sehr nett. Dann müssen wir nicht noch einmal wieder kommen. Der Preiß geht auch in Ordnung. Haben sie hier einen Wickelraum? Dann kann ich die Kleine in der Zeit schnell wickeln."
"Ja natürlich. Gehen sie einfach den Gang herunter und dann sehen sie schon das Schild."
Die Optikerin nimmt mir die Brille ab und Gabi unterschreibt zwei Zettel. Wir verlassen das Geschäft und gehen Richtung Wickelraum. Dabei lasse ich mich von Gabi regelgerecht ziehen und jammere recht laut. Ich will mich nicht schon wieder in der Öffentlichkeit wickeln lassen und am meisten stinkt es mir, dass ich die Brille selber nicht aussuchen konnte. Ich habe die jetzige noch nicht einmal gesehen. Mit einem Auge kann ich schlecht laufen und falle hin. Gabi hängt sich die Wickeltasche anders um ihren Körper und hebt mich auf. Ich werde jetzt getragen und bin ich über mich selber wütend. Denn so bin ich noch mehr ein Baby. Zum Glück ist es zum Wickelraum nicht mehr weit und es befinden sich nicht viele Leute im Haus.
Mir fällt fast ein Stein vom Herzen, wie wir in den Wickelraum gehen. Wir sind allein und Gabi verschließt die Tür. Ich liege auf einem Wickeltisch und schließe mein Auge. Dabei genieße ich meinen Nuckel und das Rasseln der Babyklapper. Gabi entfernt meine nasse Windel und cremt meinen Hintern und meine Muschi sanft ein. Ich glaube so sanft war sie schon lange nicht mehr. Ab und zu streichelt sie mein Gesicht und spricht dabei sehr leise mit mir. Ich bekomme eine neue Windel und erst jetzt spüre ich wie schwer die andere doch schon war. Die Knöpfe der Gummihose klicken sehr laut und ich sage mir mal wieder, Tanja du musst dich das nächste Mal gegen die Windel und die Gummihose wehren.
Ich bin wieder frisch gewickelt und muss auf den Babytisch Tee aus einer Nuckelflasche trinken. Die Flasche ist fast leer, da klopft es an der Tür.
"Brauchen sie noch lange? Mein Sohn schreit wie verrückt und benötigt dringend eine frische Windel."
"Einen Moment bitte."
Gabi verstaut die Nuckelflasche und öffnet die Tür. Eine Frau schiebt einen Kinderwagen rein und der Raum ist voller Baby Geschrei. Gabi packt die Wickeltasche zusammen und die Frau nimmt ihr Kind aus den Wagen. Dabei beruhigt es sich und beide schauen mich an.
Oh man jetzt rieche ich es erst. Der Kleine hat sich bestimmt voll geschissen. Man kann es sogar schon sehen. Gabi hebt mich vom Wickeltisch und verlässt mit mir an ihrer Hand den Raum.
Die Frau bedankt sich sehr freundlich und kümmert sich gleich um ihr Kind. Wir gehen wieder zum Optiker und ich laufe vernünftig an Gabis Hand. Im Laden werden wir schon erwartet. Die Optikerin passt mir die Brille noch ordentlich an und jetzt darf ich auch endlich im Spiegel die neue Brille betrachten.
Mein Gott was ist das denn? Ich werde mich wohl nie an das Baby im Spiegel gewöhnen. Es sieht aber mit der Frisur, der Kinderhaarspange und der rosa Kinderbrille so süß aus. Ein Auge ist mit einem großen hello Kitty Pflaster abgedeckt. Beide Frauen lächeln mich an und loben mein Aussehen.
Gabi steckt mir meinen Nuckel wieder in den Mund. Denn während ich in den Spiegel schaue und mich betrachte, nuckle ich auf einmal wieder am Daumen.
Man was soll das. Ich bin entsetzt über mein Verhalten und meinen Aussehen.
Gabi bekommt noch ein Brillenetui und bezahlt an der Kasse die Rechnung.
Wir verlassen das Geschäft und gehen zum Auto. Gabi schnallt mich im Kindersitz fest und bittet mich, meine neue Brille nicht abzunehmen. Das habe ich aber auch nicht vor. Denn irgend wie kann ich jetzt besser schauen. Das ich nur auf einem Auge etwas sehe, stört mich schon fast nicht mehr. Ich sitze auch gerade im Babysitz und kann so nach draußen sehen. Bevor Gabi losfährt, telefoniert sie mit jemanden. Ich höre nur noch bis gleich und wir fahren los.
Wir fahren nicht lange und halten vor der Sozialstation Südwest. Die erkenne ich sofort. Denn hier wurde ich am Samstag sofort wie ein Baby behandelt. Oh nein, mir wäre fast der unbegreifliche Orgasmus entfallen. Es war auch der letzte Ort an dem ich noch keinen Vormund hatte. Mir fällt sofort ein, dass ich hier bis Dezember in den Kindergarten gehen soll. Verdammt, das ist doch kein Kindergarten und ich kein Baby. Mir fällt aber auch kein anderes Wort wie Kindergarten ein. Naja Kinderkrippe geistert kurz durch meinen Kopf. Aber das verdränge ich schnell wieder.
Zum Glück halten wir nur kurz und Katja steigt zu mir hinten ins Auto ein. Sie lehnt sich vor und küsst Gabi die sich zu ihr dreht und jetzt begrüßt sie mich. Ich werde von ihr auch geküsst. Aber ganz anders. Mich küsst sie nur leicht auf meine Stirn und streichelt mich dabei. Gabi hat sie mit einen langen Zungenkuss und einer heftigen Umarmung begrüßt.

"Oh mein kleines Baby du siehst aber lieb aus. Hat dir die Tante ein tolles hello Kitty Pflaster auf dein Auge geklebt? Du siehst damit so niedlich aus und sicher bist du dein Schielen bald los. Gabi die Brille sieht so toll aus."

"Ja nicht. Dein Tipp mit der Augenärztin war Gold wert und ich glaube unser Baby hat sich schon etwas daran gewöhnt. Aber sie schielt schon sehr heftig."

Katja schaut mich an und küsst wieder meine Stirn.

"Ach was Gabi. Ich glaube unser Baby ist nur sehr müde. Nach ihrem Mittagsschlaf wird das Auge schon viel besser aussehen.
Ich war auch sehr erfolgreich. Wir können die Kleine am Montagnachmittag, am Mittwochnachmittag, am Donnerstagvormittag und Freitag den gesamten Tag zur Probe abgeben. Sie kommt in die gleiche Gruppe, in der sie schon am Samstag war. Dort sind alle Windelträger und höchstens elf Jahre. Kerstin betreut sie und ich bin nach meinem Urlaub als Springer eingeteilt. So kann ich auf unser Baby immer schön ein Auge werfen"

"Das hört sich ja mal richtig gut an. Bis jetzt läuft alles super."

Ja für euch läuft alles super. Aber das werde ich zu verhindern wissen. Ihr glaubt doch nicht, dass ich da einfach so mitspiele. Wir fahren nach Hause, nein in Gabis Wohnung. Ich muss damit aufhören, das alles als normal anzusehen.
In der Wohnung angekommen, werde ich schnell etwas gewaschen und im Babystuhl mit Möhrenbrei gefüttert. Gabi hält das Gläschen immer so, damit es vor meinem abgeklebten Auge ist. Es gibt mal wieder eine große Sauerei. Aber das Meiste landet nur auf dem Plastik Lätzchen. Beim Tee nuckeln fällt mir immer öfter das Auge zu.

"Da muss aber einer schnell in sein Bettchen und einen schönen Mittagsschlaf machen."

Katja kommt mit dem Kinderwagen in die Stube.

"Bei diesen schönen Wetter kann unser Baby ja noch einmal draußen schlafen."

"Das ist eine gute Idee."

Gabi setzt mich in den Wagen und erklärt Katja dabei das Baby Geschirr. Ich lasse alles mit mir machen und bin froh, dass ich halbwegs gut liege. Gabi stellt mich auf die Terrasse und Katja schiebt den Babywagen immer etwas hin und her. Ab und zu reibe ich mir über das abgeklebte Auge. Ich habe keinen Nuckel im Mund. So nehme ich meinen Daume und lutsche schön an ihm. Ich schaue Katja an und schlafe dabei ein.

Mir ist schön warm, denn ich liege in der Sonne. Die Vögel zwitschern und zwei Frauen unterhalten sich. Immer wenn ich wach werde, benötige ich etwas Zeit um mich an die schreckliche Situation zu gewöhnen. Heute ist es besonders schlimm. Denn zu der Windel und der Gummihose kommt noch mein abgeklebtes Auge. Wo ist mein Nuckel. Verdammt ich will den Nuckel. Ich strample im Kinderwagen und jammere wie wild. Gabi steht vor mir und tröstet mich. Sie hat auch einen Nuckel dabei. Sie löst mich aus den Babygeschirr und wir setzen uns auf eine Decke mitten auf dem Rasen. Ich beruhige mich langsam  und sehe erst jetzt, dass Gabi nur einen Bikini an hat. Katja liegt mit dem Bauch auch auf der Decke und sonnt sich. Sie hat ihr Oberteil abgelegt , damit sie schön gleichmäßig braun wird. Sie setzt sich auf und mir fällt fast mein Nuckel aus dem Mund. Sind das schöne Brüste. Oh was für ein Körper. Mit ihren Lächeln kann sie jeden erweichen. Ich strahle sie an und Gabi sagt zu ihr, dass sie auf mich aufpassen soll. Denn sie will schnell ein Müsli und Tee für mich holen. Katja setzt sich so zu mir, dass ich mich an ihre Brust anlehnen muss. Eigentlich möchte ich sie lieber bewundern. Aber so an ihre nackte Brust gekuschelt hat es auch etwas sehr Schönes. Wir schauen uns gemeinsam ein Babybuch an. Sie benennt die Tiere und ich muss die Namen wiederholen. Ich spiele mit, denn sie sagt die Namen auch in Englisch und Spanisch. Gabi kommt wieder und gibt ihr eine Nuckelflasche. Sie dreht mich etwas und jetzt liegt mein Kopf direkt an ihrer Brust. Beim trinken bemerke ich noch, dass sie wunderbar duftet. Gabi setzt sich zu uns und so blendet mich die Sonne nicht mehr so. Ich möchte nicht mehr trinken und Katja fängt an mich mit einem Babymüsli zu füttern. Das schmeckt wirklich gut. So langsam schlucke ich einfach nur noch alles herunter, was mir die beiden in den Mund stecken. Bis heute Mittag habe ich noch immer versucht den Babybrei etwas zu kauen.
Neben mir klingelt ein Handy und Katja nimmt das Gespräch an. Es muss wohl sehr wichtig sein. Denn Gabi übernimmt mich und ich werde von ihr gefüttert. Katja verschwindet ins Haus.
Das Müsli ist leer und Gabi drückt und streichelt mich. Wir schauen uns ein Babybuch an. Gabi benennt die Dinge wie Auto, Kind und Ball auch in Englisch. Sie fügt noch die Farben in Englisch dazu und ich muss alles wiederholen. Scheinbar wollen sie mir Englisch und Spanisch beibringen. Für Sprachen habe ich kein Talent. In der Schule konnte ich in Englisch mit viel Mühe nur eine schlechte vier schaffen. Deshalb muss ich genau aufpassen, was Gabi sagt. Sie verbessert mich nach jedem Satz etwas und so vergeht sehr viel Zeit beim Buch anschauen.
Katja kommt wieder und überreicht Gabi das Handy. Auch Gabi geht zum telefonieren in die Wohnung.

Ich habe keine Lust mehr auf die blöden Bücher. Denn ich bin ja wohl nicht mehr in der Schule. Katja hat sich ein T-Shirt angezogen und übergibt mir die Babyrassel und den Stoffhasen. Ich lege mich auf meinen Rücken und spiele damit. Katja legt sich auch wieder auf die Decke und liest in einer Zeitung.

So vergeht einige Zeit. Gabi gesellt sich wieder zu uns. Beide Frauen beschließen noch etwas in den Park zu gehen. Ich halte davon überhaupt nichts. Denn ich möchte nicht in die Öffentlichkeit. Ich habe eine unheimliche Angst davor, von jemand Bekannten erkannt zu werden. Aber ich habe ja nichts zu sagen.
Gabi geht ins Haus und kommt mit der Wickeltasche wieder. Bitte nicht Gabi, bitte nicht hier im Freien. Hier kann uns doch jeder aus dem Haus sehen. Aber Gabi lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie breitet die Unterlage aus und schon werde ich hier im Garten gewickelt. Zum Glück schaut niemand aus dem Fenster. Ich bin ganz ruhig. Denn ich möchte das Wickeln schnell hinter mich bringen. Ich bekomme ein Zäpfchen verpasst und schon höre ich das Klicken von den Knöpfen der Gummihose. Katja steht neben uns und hat mein Kleid in der Hand. Sie hat sich umgezogen und in ihr wunderbarer Körper steckt jetzt in einem weißen Top und einer kurzen Hose. Sie hat Flip Flops an. Katja zieht mir das Kinderkleid an und Gabi verschwindet wieder im Haus. Katja kämmt mich und verschließt meine Sandalen. Gabi kommt in einem roten Sommerkleid wieder und hat den Kinderwagen dabei. Die beiden sind wirklich ein eingespieltes Team. Gabi setzt mich in den Wagen und bindet mich fest und Katja räumt die Wickeltasche zusammen. Wir sind ab marsch bereit. Wir verlassen die Wohnung durch ein Tor im Garten. Gabi schiebt mich. Die beiden gehen langsam die Straße entlang. Wir kommen an einem Blumenladen, mehreren Gaststätten und einen Supermarkt vorbei. Die Gegend ist sehr vornehm. Es stehen nur teure Autos am Straßenrand und keine Wand ist bemalt. Es ist eine ganz andere Wohngegend wie meine. Wir befinden und jetzt in einen kleinen Park. Durch die Bäume ist es etwas kühler. Gabi schiebt mich zu einen Eiswagen.

"Katja hole uns doch bitte jeden eine Kugel Eis."

"Oh ja. Was für eine Sorte möchtest du?"

"Einmal Erdbeere bitte. Hier hast du Geld."

"Ok , aber dein Geld brauche ich nicht."

Was soll das. Ich möchte auch ein Eis. Mich fragt keiner. Gabi schiebt mich in den Schatten und setzt sich auf eine Parkbank. Ich sehe wie Katja wiederkommt. Sie hat drei Waffeln mit Eis in der Hand.

"Bitte Gabi einmal Erdbeere und für unser Baby ein Schlupfeis."

Gabi nimmt mir den Nuckel ab und säubert meinen voll gesabberten Mund. Denn seit Gabi vom Eis geredet hat, läuft bei mir der Speichel am Kinn entlang. Sie bindet mir noch ein Lätzchen um und endlich habe ich die Eiswaffel in der Hand. Ich mag das künstliche blaue Eis eigentlich nicht. Aber dieses schmeckt schön nach Vanille. Katja setzt sich zu Gabi und beide genießen ihr Eis. Mir fällt auf, dass mich alle Leute anstarren. Aber irgendwie stört es mich nicht. Auch nicht, nach dem ich mein Eis gegessen habe. Denn beide bleiben noch länger auf der Bank sitzen. Gabi reicht mir die Babyklapper von Felix, die mir sein Vater geschenkt hat. Ein Zeitgefühl habe ich so wie so nicht mehr.
Beide schieben mich noch etwas durch den Park. Aber scheinbar geht es jetzt wieder nach Hause.

Hier geht alles sehr schnell. Babybrei zum Abendessen, baden, wickeln und eine gute Nacht Geschichte. Beide Frauen arbeiten Hand in Hand und schon ist ein neuer Tag vorbei. Ich habe wieder alles mit mir machen lassen. Angst macht mir, dass ich einige Momente als Baby richtig genossen habe. Meine rechte Hand streicht über das Windelpacket und in meinem Mund bewegt sich großer Schnuller.
Aber ab morgen werde ich alle meine Kräfte sammeln und für mein erwachsenes Ich kämpfen.

An den Kampf denke ich aber in der Nacht nicht. Denn ich habe Hunger und werde von Gabi wie gewohnt  gefüttert. Alles ist schon so beängstigend Normal geworden.

Ein neuer Morgen lacht in mein Zimmer und ich benötige sehr lange, mich an das abgeklebte Auge zu gewöhnen. Jemand hat mir in der Nacht große, steife Fäustlings Handschuhe angezogen. So kann ich mir das Pflaster nicht vom Auge reißen. Beim Versuch nach meinem Nuckel zu greifen, ist dieser aus dem Bett gefallen. Nun liege ich auf meinen Rücken, spüre deutlich die nasse Windel und die Spreizhose zwischen meinen Beinen und fang an zu weinen.
Katja kommt ins Zimmer und setzt sich neben mich.

"Oh meine Kleine du musst doch nicht weinen. Heute ist Samstag, wir können alle ausschlafen und haben keine Termine."

Ich beruhige mich aber nicht.

"Möchte Baby Tanja bei Mama Gabi und bei Tante Katja noch etwas schlafen?"

Ich bin mit einem Schlag ruhig. Zum einen höre ich seit langen mal wieder meinen Namen, aber die Worte, Mama Gabi und Tante Katja bringen mich sofort in meinen Babyalltag zurück.

Katja nimmt mich an die Hand und steckt mir den Nuckel in meinen Mund. Wir gehen in das Schlafzimmer von Gabi. Hier ist es sehr dunkel. Gabi empfängt uns mit den Worten,

"Da kommen ja meine beiden liebsten."

Katja legt mich in die Mitte vom großen Ehebett.

"Unser Baby wollte nicht so allein sein. Jetzt können wir alle noch eine Stunde schlafen. Wir haben schließlich Wochenende."

Gabi nimmt mich fest in ihre Arme und drückt mich. Dabei greift sie noch nach Katja und wir liegen alle drei eng umschlungen im Bett. Oh wie ist das herrlich.  Ich fühle mich so geliebt und es macht mir nichts aus ein Baby zu sein. Windel, Gummihose, Strampler und Schnuller lassen auch kein anderes Gefühl zu. Ich schließe mein Auge und rutsche etwas nach unten. Denn beide Frauen küssen sich sehr innig.
Ich möcht jetzt kein Baby mehr sein. Nein ich will auch Gabi küssen und mal wieder einen mächtigen Höhepunkt erleben. Aber ich bin und bleibe das Baby in dieser Geschichte. Deutlich spüre ich wie die Windel keine Flüssigkeit mehr aufnehmen kann.
Gabi und Katja küssen sich weiter und ich werde von beiden gestreichelt. Ich genieße es einfach. Denn ich kann mich mit der nassen Windel und den Handschuhen eh nicht bewegen.
Ich bin noch einmal eingeschlafen. Jemand streichelt sanft mein Gesicht und ich öffne meine Augen. Gabi liegt neben mir. Sie ist völlig nackt und riecht wieder so schön nach wilden, hemmungslosen Sex.
Es ist wie am letzten Abend in der Sozialstation mit ihren Freund. Sie sieht fantastisch aus.
Katja betritt den Raum und hat eine Nuckelflasche mit Babybrei dabei. Gabi setzt sich und ich lege mich auf ihren Schoss. So kann ich ihren wunderschönen Busen betrachten. Ich werde mit der Nuckelflasche gefüttert und muss dabei mein Auge schließen. Es strengt sehr an und so spüre ich deutlich die dicke nasse Windel zwischen meinen Beinen. Ohne Spreizhose wäre es bestimmt noch unangenehmer.
Die Flasche ist leer und wir gehen zu dritt ins Bad. Hier sehe ich sofort den vollen Behälter für den Einlauf an dem Bügel hängen. Alles geht mal wieder zu schnell für mich. Gabi hat mich entkleidet und so liege ich nackt mit den Beinen an die Bügel geschnallt da und spüre den glitschigen Schlauch im Po. Scheinbar läuft heute noch mehr in mich hinein. Dabei spüre ich wie aus meinem Katheter warmer Urin über meine Beine läuft. Es dauert heute etwas länger auf dem Topf und so freue ich mich sehr über das kurze Bad. Es dient aber auch dazu, mir die Enthaarungscreme zu entfernen. Diese hat mir Gabi noch vor dem Einlauf auf meiner Muschi verteilt. Warum sie das gemacht hat, kann ich nicht sagen. Denn meine MoMo ist noch immer so glatt wie bei einem Kleinkind. In der Badewanne habe ich etwas Zeit, um mich überall zu berühren. Aus meiner Muschi hängt der Schlauch mit Klemme und das mehrmalige cremen und pudern hat alles sehr weich und anschmiegsam gemacht. Kurz bevor ich einen Finger in mich einführen kann, werde ich von Gabi aus der Wanne geholt. Sie schlägt mir deutlich auf meine Hand.

"Das lässt du mal schön bleiben. Möchtest wohl das kleine Häutchen kaputt machen. Aber kleine Babys wie du, haben noch ein heiles Jungfernhäutchen."

Mit diesen Worten werde ich wieder gewickelt und sehe einen weiteren Tag als Baby entgegen.

Gabi setzt mich in die Krabbelbox. Katja hat in der Zeit für beide einen wunder schönen Frühstückstisch gedeckt.
Ich spiele mit meinen Duplo Steinen und beide Frauen genießen den Tagesanfang. Ab und zu schaue ich zu ihnen rüber und denke an meinen Wiederstand, den ich ja heute beginnen wollte. Aber in diesem Gitter kann ich nicht viel veranstalten und keine der beiden Frauen sehen danach aus, als würden sie sich heute aus der Ruhe bringen lassen.

Wie Spät ist es jetzt wohl. Gabi und Katja haben schon längst wieder alles abgetragen, sich gewaschen und angezogen. Scheinbar möchten sie die Wohnung verlassen. Ich werde in ein Kleid gesteckt und wir gehen zum Auto. Es ist für mich scheinbar das Normalste von der Welt, in einem Kindersitz zu sitzen und von jemanden festgeschnallt zu werden. Wir fahren in ein großes Einkaufscenter. Hier werde ich in meinem Kinderwagen umher geschoben. Gabi und Katja lassen sich beim shoppen unheimlich viel Zeit. Ab und zu schlafe ich ein und erschrecke mich ziemlich wenn ich wieder erwache.
In einem Geschäft löst Gabi die Riemen vom Gurt und ich muss aufstehen. Ich senke meinen Kopf und halte mich am Kinderwagen fest. Katja kommt mit einer Jacke die ich anprobieren muss. Scheinbar gefällt Gabi diese überhaupt nicht. Gabi schaut sich nach einer anderen um und Katja will die hässliche wegbringen. Beide lassen mich noch ein paar Jacken anprobieren aber keine entspricht ihren Vorstellungen. Es ärgert mich, dass mich keiner von beiden nach meinen Willen fragt.
Mit eine Mal, bemerke ich, dass mich beide am Kinderwagen allein gelassen haben. Ich schaue mich mit meinem Auge um und peile den Ausgang an. So richtig laufen kann ich nicht, da die Windel stört und ich mich immer wieder umschaue. Aber ich habe es geschafft. Ich stehe allein vor dem Geschäft und erkenne einen Ausgang zum Treppenhaus. Niemand beobachtet mich und ich gehe zügig durch die Tür. Hier im Treppenhaus werde ich mich von meiner Windel trennen und dann gehe ich nach Hause. Aber was ist mit dem blöden Katheter? Vielleicht ist besser, die Windel noch um zulassen. Ich bin mit der Situation völlig überfordert und halte mich am Geländer fest. Ich bemerke erst zu spät, dass zwei Verkäuferinnen hinter mir stehen.
"Na Kleine was machst du hier so ganz allein? Wo ist denn deine Mama?"
Man erkennen die nicht, dass ich eine erwachsene Frau bin. Ich schaue beide an und muss weinen.
"Dann komm mal mit wir bringen dich erst mal in das Kinderparadies."
Eine von beiden nimmt mich an die Hand und geht mit mir zur Tür vom Einkaufscenter. Sie möchte gerade die Tür öffnen, da geht diese auf und Gabi steht vor uns.
"Meine Kleine da bist du ja. Du kannst doch nicht einfach weglaufen. Ich habe mir große Sorgen um dich gemacht."
Gabi nimmt mich in die Arme und ich heule so richtig los.
"Ist das ihre Tochter?"
"Ich bin ihr Vormund. Wenn sie wollen kann ich ihnen mein Ausweis zeigen. Sie wollte die Sachen im Geschäft nicht mehr anprobieren, da ist sie einfach weggelaufen."
"Nein lassen sie mal gut sein. Ich sehe ja, dass sie zusammen gehören und weit ist sie auch nicht gekommen. Wir haben sie hier im Treppenaufgang gefunden. Ich wünsch ihnen noch einen schönen Tag und schimpfen sie nicht allzu viel mit der Kleinen. Welches Kind mag es schon immer wieder neue Sachen anzuziehen."
"Da haben sie Recht. Ich werde ihr nochmal deutlich erklären, dass es sehr gefährlich ist einfach wegzulaufen. Aber erst einmal bin ich überglücklich, dass ich sie wieder in meinen Armen habe. Vielen Dank. Ich weiß gar nicht wie ich das wieder gut machen kann."
"Lassen sie mal gut sein. Ich bin auch Mutter und kann sie gut verstehen. Auf Wiedersehen und du Kleine bleibst jetzt immer schön bei deiner Mama."
Sie gibt mir ihre Hand und verschwindet mit ihrer Kollegin durch die Tür.
Ich stehe jetzt allein vor Gabi und kann ihr nicht in die Augen schauen.
"Oh Kleines mach das bitte nie wieder. Ich hatte so eine Angst um dich."
Ich schüttle den Kopf und versuche Entschuldigung zu sagen. Dabei umarme ich sie.
Gabi geht mit mir in das Geschäft zurück, wo Katja am Kinderwagen wartet.
"Da ist ja unsere Kleine."
"Sie war im Treppenhaus. Aber ich weiß, dass sie nie wieder weglaufen wird. Darum werde ich sie nicht bestrafen."
Jetzt bin ich sehr unruhig. Mein Magen knurrt und meine Windel verträgt keinen Tropfen mehr.
Mein Fluchtversuch hat höchstens fünf Minuten gedauert und verdeutlicht mir, dass ich auf keinen Fall mit diesem Aussehen allein sein kann.
Katja nimmt mich auch in die Arme und drückt mich. Dabei prüft sie meine Windel und sagt sehr laut, "Unser Baby benötigt unbedingt eine neue Windel."
Einige Leute drehen sich um und schauen mich an.
Das bedeutet für mich, dass Baby Tanja mal wieder in der Öffentlichkeit gewickelt und gefüttert wird. Ich kann an Gabis Gang schon spüren, wie sie mich in Richtung Wickelraum schiebt. Katja öffnet die Tür und so stehen wir in diesen verhassten Raum. Zum Glück verriegelt Katja die Tür und Gabi wickelt mich zügig auf den zu kleinen Tisch. In der Zeit hat Katja ein Glas Babybrei warm gemacht. Aber ich werde nicht im Wickelraum gefüttert. Wir gehen in eine große Gaststätte und beide Frauen setzen sich in eine leere Ecke. Hier werde ich von Katja gefüttert. Ich esse den Babybrei ordentlich auch wenn er nicht schmeckt, denn ich möchte auf keinen Fall hier auffallen. Gabi bestellt für beide Salat und etwas zu trinken. Wie sie ihr Essen bekommen, bin ich fertig gefüttert und liege mit meinem Nuckel im Mund im Wagen und schlafe ein.
Irgend wann erwache ich wieder und wir verbringen den Rest des Tages im Garten. Der Rest ist schon so langsam Routine.
In der Nacht bekomme ich mein Fläschchen und dabei nehme ich mir dabei fest vor, ab morgen wieder um mein erwachsenes Ich zu kämpfen.

Es ist Sonntag und alles läuft äußerst entspannt ab. Draußen regnet es und nach meinem obligatorischen Einlauf sind wir alle am lesen. Ich habe mich eigentlich schon an meine Darmspülung gewöhnt. Sie bereitet mir keine Schmerzen und ich muss keine Angst haben, in die Windel zu kacken.
Katja hat sich ein dickes Buch vorgenommen und Gabi liest in einem Stapel von Akten.
Ich schaue mir Babybücher an oder spiele mit meinen Duplosteinen. So verfliegt der Tag und ich liege wieder in meinem Gitterbett.

Es ist noch früh am Morgen. Beide Frauen sind schon auf und ich werde von Katja gefüttert. In der Zeit hat sich Gabi geschminkt und geschäftsmäßig gekleidet.
Sie wäscht und wickelt mich. Ich bekomme eine Latzhose, eine Jacke und ein paar Kinderhalbschuhe angezogen. Alles geschieht sehr schnell und ruhig. Katja ist jetzt auch geschminkt. Sie sieht mit ihrem Hosenanzug wunder schön aus. Wirkt aber auch um einiges älter.
Ich sitze im Kinderwagen und Gabi schiebt mich aus dem Haus. Katja läuft neben ihr und so kann ich beide nicht sehen. Auf der Straße ist der übliche Berufsverkehr. Die beiden schieben mich in einem flotten Tempo durch die Gegend. Die meisten Menschen haben keine Zeit um mich zu beobachten. Selbst die vielen Schüler nehmen kaum Notiz von mir. Wir sind an einem U-Bahnhof angekommen und fahren mit einem Fahrstuhl zum Bahnsteig. Ich werde in die übervolle Bahn geschoben und versuche ständig mich nach Gabi und Katja umzudrehen. In mir kommt eine Angst auf, dass mich beide einfach hier allein stehen lassen. Katja bemerkt meine Unruhe und beugt sich in der vollen Bahn zu mir herunter. Sie gibt mir meinen Nuckel, der mir aus meinen Mund gefallen ist und beruhigt mich etwas. Wir steigen zwei Mal um und verlassen endlich den Bahnhof, der mir sehr bekannt vor kommt. Ich benutze eigentlich immer den Bus oder die Straßenbahn. Doch wenn ich mal mit der U-Bahn nach Hause fahren muss, steige ich immer hier aus. Ich kann dann mit der Straßenbahn fast vor meine Haustür fahren oder durch einen großen Park zu meiner Wohnung laufen. Ich frage mich nur, was wir heute hier wollen. Muss ich etwa schon wieder ein Arztbesuch über mich ergehen lassen? Hoffentlich geht es nicht in das große Babyfachgeschäft um die Ecke.
Gabi schiebt mich aber in eine andere Richtung. Wir stehen an einer Straßenbahnhaltestelle und haben Glück das unsere Bahn nicht sehr voll ist. Ich konnte beim einfahren der Bahn keine Nummer erkennen. So weiß ich nicht, wohin wir fahren. Denn ich sitze in meinem Kinderwagen sehr ungünstig. Entweder versperrt mir Katja oder Gabi die Sicht nach draußen. Mit einem Auge ist es auch sehr schwer sich zu orientieren. Ich bin überraschend ruhig. Der Nuckel und die Babyrassel sorgen wohl dafür. Wir steigen aus und wir sind in meiner Straße. Hier wohne ich in meiner kleinen zwei Zimmerwohnung. Zur Arbeit habe ich eigentlich sehr weit zu fahren. Aber nur hier sind die Mieten einigermaßen erschwinglich. Es sind alles zwölf Etagen Häuser und meine Nachbarn habe ich noch nie gesehen. Man kann hier aber ganz gut leben. Alle Geschäfte sind in der Nähe und es ist in unserem Viertel doch sehr sauber.
Gabi schiebt mich direkt zu meinem Haus. Bestimmt holen wir endlich mal einige von meinen Sachen. Oh ich freue mich auf meine Wohnung. Denn dort bin ich mal wieder Tanja die erwachsen Frau und nicht das Baby. Vielleicht kann ich ja ein paar Bücher und ordentliche Kleidung mit nehmen.
Vor dem Haus steht ein Umzugswagen. Das ist normal. Denn in einem so großen Haus mit hunderten Wohnungen ist immer ein kommen und gehen. Wir stehen vor dem Eingang und Gabi telefoniert mit jemandem. Katja streichelt mich und prüft meine Windel. Sie greift von oben in die Latzhose und das gefällt mir überhaupt nicht. Schließlich kann es ja doch mal sein, dass mich jemand erkennt. Ich muss auch meinen Nuckel wieder in den Mund nehmen. Den habe ich schon beim aussteigen aus der Bahn ausgespuckt. Katja gibt mir zu verstehen, dass ich ihn im Mund behalten soll. Ich senke meinen Kopf, damit mich niemand erkennt.
Vor uns beladen die Männer den Umzugswagen. Die Leute haben scheinbar die gleiche Couch und den selben Fernsehschrank wie ich. Ist aber auch kein Wunder. Bei meinem Einzug hat ein paar Straßen weiter ein großes Möbelgeschäft aufgemacht. Dort habe ich mich mit den gesamten Sonderangeboten eingerichtet. Das waren richtige Schnäppchen und fast jeder aus meinem Haus hat dort eingekauft.
Gabi ist fertig mit telefonieren und wir gehen zum Fahrstuhl. Katja drückt auf die sieben und wir fahren zu meiner Wohnung. Beim Aussteigen kommen uns drei Möbelpacker mit Kisten entgegen und ich sehe, dass meine Tür auf steht. Vor ihr befindet sich diese arrogante Verwalterin die mich ständig mit der blöden Hausordnung nervt.
Wieso steht die Tür offen und warum kommt da jemand mit Umzugskisten heraus?

Wir stehen an der Seite und lassen die Männer mit dem Fahrstuhl runter fahren.
Was ist hier los? Ich höre, wie die Verwalterin zu Gabi sagt, "Jetzt ist alles leer."
Wie leer? Gabi geht mit der Frau in die Wohnung und Katja schiebt mich hinterher.
Ich bekomme einen Schock. Mir fällt der Nuckel aus meinem Mund und ich versuche auf zustehen. Aber die Gurte halten mich im Wagen. Ich strample mit den Beinen und schlage um mich. Katja hat viel Mühe meine Beine und Hände zu fixieren. Unbeweglich sitzend kann ich nur noch weinen.
 Meine gesamte Wohnung ist leer. Katja steht mit mir im Wohnzimmer und Gabi ist mit der Verwalterin in der Küche. Dort sind noch die Schränke die zur Wohnung gehören. Alles was mir gehört ist weg. Selbst das Bad ist restlos ausgeräumt. Ich kann mich nicht beruhigen und Katja schiebt mich in das leere Schlafzimmer. Sie schließt die Tür und versucht mich zu beruhigen. Aber ich bin außer mich. Wie können die einfach so meine Wohnung leerräumen? Katja versucht mich mit einer Nuckelflasche voll Tee zum trinken zu bewegen. Doch ich kann nur noch schreien und heulen.
Gabi kommt ins Zimmer und sagt zu Katja, dass sie mit mir in den Park gehen soll und sie hier alles regelt.
Katja schiebt mich plärrend in den Fahrstuhl und hier kacke ich mir auch noch in die Windel. Ich bin am Kinderwagen festgemacht und kann nur noch den Kopf bewegen. Durch mein Anfall habe ich keine Kontrolle über mich und nun sitze ich auch noch in meiner eigenen Scheiße. Es ist eklig und ich fühle mich wie ein Baby, dass eigentlich schon groß sein will. Scheinbar hat Katja es noch nicht bemerkt. Zum Glück, denn sie würde mich sicher gleich im Park neu wickeln.
Wir verlassen das Haus und in diesen Augenblick, fährt der LKW mit allen meinen Sachen davon.
Katja schiebt mich in Richtung Park und irgendwie beruhige ich mich langsam. Sie setzt sich auf eine Parkbank und ich muss sie anschauen. Denn ich kann mich noch immer nicht bewegen. Ich trinke aus der Nuckelflasche den Tee und rutsche mit meinem Hintern etwas hin und her. Noch ist die Kacke warm und mit jeder Bewegung verteilt sie sich. Wie im Gericht bin ich froh über die Gummihose. Es könnte jetzt sogar eine Spreizhose sein. Katja gibt mir meinen Nuckel wieder und löst meine Arme etwas. Scheinbar hat sie meine volle Windel noch nicht bemerkt. Es stinkt auch noch nicht. Sicher weil wir im Freien sind.
Es dauert eine Weile bis Gabi erscheint. Sie hat einen Hefter in der Hand und sagt zu Katja das alles erledigt ist. Ich möchte sie fragen, was aus meinen Sachen geworden ist. Aber aus meinen Mund kommt nur unverständliches Baby Gebrabbel.
Sie beugt sich zu mir herunter, gibt mir den Nuckel und sagt," keine Angst mein Baby, die Sachen werden eingelagert und wenn du in zwei Jahren wieder eine richtige Frau bist, bekommst du alles wieder."

"Katja wenn wir die nächste Straßenbahn nehmen, können wir direkt zur Station Südwest fahren. Kerstin hat dienst und unsere Kleine kann dort gleich ihre Eingewöhnung beginnen."

"Willst du sie in diesen Zustand dort abgeben?"

"Da bekommt sie ein Zäpfchen und kann erst ein Mal schlafen. Am Abend schauen wir mal wie ihr Zustand ist. Ich hätte nicht gedacht, dass sie bei der Wohnungsauflösung so ausflippt."

"Sie ist halt noch nicht bereit für ihre Zukunft. Aber mit dem heutigen Tag muss sie halt mit ihren alten Leben abschließen."

"Lass uns sie in der Station Südwest bei Kerstin abgeben und dann können wir in die Sauna gehen und den Stress vergessen."

"Oh ja, lass uns heute mal einen privat Whirlpool nehmen. Wir haben dann Zeit und ich kann dich so richtig schön spüren."

Ich sitze hier in voll geschissenen Windeln, kann mich von meinem erwachsenen Leben endgültig verabschieden und die beiden Damen wollen Wellness machen. Mit großen Augen schaue ich beide an und fange wieder an zu weinen. Katja tröstet mich etwas und Gabi schiebt mich zielstrebig zur Haltestelle. In der Straßenbahn kann man deutlich riechen das ich in die Windeln gekackt habe. Gabi fasst mir von außen in den Schritt und verteilt so noch alles. Jetzt hat sie aber auch Gewissheit, dass meine Windeln voll ist. Sie streichelt mich und lobt mich noch dafür.

"Schön am Vormittag gekackert mein Baby. Da haben die Einläufe wohl ihre Arbeit gemacht. Gleich bekommst du ein sauberes Höschen und dann kannst du dich ausruhen."

Ich mache mein Auge zu und schluchze mit meinem Nuckel im Mund vor mich hin.

Wir sind jetzt bei Kerstin in der Einrichtung. Sie begrüßt uns freundlich und bittet Gabi die Unterlagen im Büro abzugeben und sich zügig von mir zu verabschieden. So bin ich schneller wie gedacht allein in einer Kindertagesstätte. Kerstin geht mit mir direkt in das Bad. Da ich hier schon war, bleibe ich ganz ruhig. Mit meinem offenen Auge kann ich die Kinder im Raum spielen sehen und ich begreife, dass ich hier eher in einer Kinderkrippe bin.

Kerstin zieht mir die Hose aus und so liege ich mit meiner vollen Windel stinkend auf der Wickelkommode. Vor langer Zeit hat sie mich hier zu einem wunderbaren Höhepunkt gebracht. Das kann ich heute und sicher für sehr lange Zeit vergessen.
Sie reinigt mich und verpasst mir noch ein Zäpfchen. Mit Spreizhöschen und Schlafanzug werde ich in das gleiche Bett gelegt wie damals. Kerstin gibt mir noch meinen Nuckel und verschließt das Bett.

An schlafen ist aber nicht zu denken. Die anderen Kinder machen sehr viel Krach und es kommt immer mal wieder jemand in den Raum. Das ist aber nicht so schlimm. Ich komme einfach nicht innerlich zur Ruhe. Tausend Gedanken gehen mir durch mein Kopf. Immer wieder sehe ich einzelne Szenen meines Martyriums vor mir. Ich kann es einfach nicht glauben, dass es nur wenigen Wochen, nein Tage gedauert hat, aus mir ein Baby zu machen.
Aber ein Griff zwischen meine Beine sagt mir, du hast Windel und Gummihose an. Die ständig benutzt werden. Ja es geht einfach nicht mehr ohne. Selbst wenn sofort der Katheter entfernt würde. Es ist für mich völlig normal, dass die Windel nass ist und ich einmal am Tag einkacke. Dazu kommt ein fetter Nuckel, der in meinem Mund steckt. Den könnte ich einfach ausspucken aber ich habe mich zu sehr an ihn gewöhnt. Wenn ich mal länger ohne Schnuller bin, wandert sofort mein Daumen in den Mund. Ich habe auch einen neuen Tagesrhythmus. Der wurde mir in kurzer Zeit aufgezwungen und ich habe mich voll darauf eingelassen. Mein Tag besteht nur aus schlafen, essen und spielen. Ich kann nicht mal die Nacht ohne das Babyfläschchen durchschlafen.
Aber was mich an allem am meisten stört, ist das ich mich nie dagegen gewehrt habe. Den einen halbherzigen Fluchtversuch kann man vernachlässigen.
Ich liege hier im Babybett und muss mir eingestehen, dass ich es eigentlich von Anfang an genossen habe wie mich Gabi und die Anderen Frauen behandelt haben. Ich genieße es, wenn Gabi oder Tanja mich am Abend wäscht, eincremt und wickelt. Beim füttern schalte ich völlig ab und so gut wie in meinem Babybett habe ich noch nie geschlafen. Ich mag es ohne großen Sorgen den Tag zu erleben. Bedenklich an allem ist auch, dass ich noch nie so viel Liebe erfahren habe. Niemals hat man sich um mich so gekümmert. Ich fühle mich geliebt und muss mir eingestehen das sie aus mir kein Baby machen werden. Nein, ich bin schon längst eins. Ich war es schon mit der ersten Windel die mir Gabi anlegte.

Es ist sehr unruhig im Schlafraum. Alle Kinder müssen jetzt Mittagsschlaf machen und gehen an meinem Bett vorbei. Dabei erkenne ich, dass einige schon älter sein müssen. Sie sind nicht so alt wie ich. Aber auch keine Kleinkinder mehr. Dabei frage ich mich immer, wie alt bist du eigentlich Tanja? Im inneren bin ich mir bewusst, dass ich vor kurzen meinen 19 Geburtstag gefeiert habe. Aber alle sehen in mir nur ein Baby und wenn ich mich im Spiegel schaue kann ich auch nur ein Baby sehen. Mit Nuckel im Mund und der Hand am Windelpacket gestehe ich mir ein, dass ich ein Baby bin.
Mit dem Eingeständnis werde ich ruhiger. Alle im Raum schlafen jetzt und ich sage mir immer,
"Tanja die Zeit wirst du überstehen. Dann bist du halt noch einmal ein Baby."
Ich spüre förmlich wie der Schlaf meinen Körper übermant.

Kommentare:

  1. Das ist eine wirklich schöne Geschichte bitte unbedingt weiter schreiben.

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  2. Super Geschichte...Bitte weiterschreiben

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  3. Die Geschichte wird immer mysteriöser. Warum muss sie das erdulden und wie fing das überhaupt an. Ich verfolge diese Geschichte nun von Anbeginn, aber dieser Punkt ist besher noch nie geklärt worden. Bin dennoch auf die Fortsetzung gespannt.

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  4. Mich würde interessieren was für Zäpfchen und was Spritze das ist bzw wie das Medikament heißt.

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  5. Ganz ehrlich?
    So wirklich fündig werden wirst du da nicht.
    Es gibt bestimmte Psychopharmaka die einen irgendwann "blöd" machen, aber das beschriebene passiert so eher nicht.

    Bestimmte Nebenwirkungen und sehr starke Psychopharmaka können schon "heftig" sein. Als Beispiel z.b. TAVOR. Das Zeug ist mit Vorsicht zu genießen....
    Je nach Dosis und Einnahmedauer, kann man schon sehr passiv werden.
    Andere Medikamente aus der selben Wirkstoff Gruppe sind nicht weniger ungefährlich.
    Bei bestimmten Antiepileptika kann durch Nebenwirkungen eine markante Wesensveränderung eintreten. Das ist aber kein Spielzeug und selbst Experten sind damit vorsichtig.

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