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Sonntag, 16. April 2017

Windeljunge Jonas und seine strengen Eltern

Mein Name ist Jonas, ich bin 14 Jahre alt und gehe in die neunte Klasse von einem katholischen Gymnasium. Ich komme aus dem Münsterland, eine ziemlich dörfliche Gegend. Ich habe noch einen älteren (16) und einen jüngeren (9) Bruder. Mit unseren Eltern leben wir in einer recht wohlhabenden Gegend.

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Wir werden sehr streng erzogen. Ein paar Beispiele, was das bedeutet:

Ich muss täglich, auch am Wochenende, um 20:30 Uhr ins Bett!
Jeden Sonntag morgen geht es mit der ganzen Familie zum Gottesdienst (und jeden Mittwoch ist auch noch Schulgottesdienst!)
Meine Brüder und ich müssen uns immer ordentlich anziehen, das bedeutet jeden Tag Hemd, Stoffhose mit Ledergürtel, Lederschuhe. Das Hemd wird in die Hose gesteckt. Sonntags werden Anzug und Krawatte getragen.


Das mit den Klamotten find ich nicht so schlimm, weil auch andere Jungen in meiner Schule öfter Hemden (in die Hose gesteckt) tragen. Aber dass ich immer so früh ins Bett muss, nervt echt!

Vor drei Monaten passierte es dann... ich lag freitag abends, pünktlich um halb neun, im Bett. Meine Mutter kam rein und gab mir einen Gute-Nacht-Kuss. Ich schlief auch bald ein, denn wir stehen auch dementsprechend jeden Tag früh auf, um 5:30 Uhr! In der Nacht wachte ich dann auf, es muss so gegen Mitternacht gewesen sein. Ich merkte, dass ich mal aufs Klo musste. Also stand ich auf und ging zum Klo... doch als ich die Türklinke runterdrückte, ging die Tür nicht auf – das Klo war besetzt, mein Vater hatte wohl zur gleichen Zeit dasselbe Bedürfnis.

Ich dachte mir, dann leg ich mich nochmal schnell unter die Bettdecke, bis das Klo frei ist. Es war schließlich Winter und ich fror in meinem Schlafanzug. Doch ich muss dann sofort wieder tief und fest eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, war es 5:30 Uhr und meine Mutter weckte mich.

Ich merkte sofort, dass mein Schlafanzug und mein Bett nass waren... anscheinend hatte ich aus Versehen ins Bett gemacht in der Nacht. Das war mir noch nie passiert. Meine Mutter bemerkte offenbar den Urin-Geruch und zog mir die Bettdecke weg. Dann sah sie das Malheur! Wie peinlich! Ich dachte, es gibt jetzt richtig Ärger – aber weit gefehlt. Sie reagierte sehr verständnisvoll und sagte, das sei nicht so schlimm. Ich solle mich duschen, sie macht in der Zeit das Bett wieder frisch.

Wie jeden Tag hieß es dann erstmal ab zum Frühsport mit meinem Vater und meinen zwei Brüdern. Das war schon seit über einem Jahr so, dass wir nach dem Aufstehen eine Stunde mit ihm morgens zur körperlichen Ertüchtigung mussten – ob wir wollten oder nicht. Joggen und Zirkeltraining... eigentlich ganz ok. Um 6:30 Uhr waren wir dann immer rechtzeitig zum Frühstück zurück.

Nach dem Frühstück besprachen wir die Planung für den Samstag. Mein großer Bruder musste in der KJG (Katholische Jugendgemeinde) mithelfen, ein Pfarrfest vorzubereiten. Mein kleiner Bruder musste zum Kommunionsunterricht, weil er im Frühjahr seine erste, heilige Kommunion feiern würde.

So fuhr ich mit meinen Eltern nach Münster in die Stadt – ungefähr 45 Minuten mit dem Auto. Meine Eltern wollten einige Einkäufe erledigen, außerdem meinte meine Mutter, ich brauche ein paar neue Hemden und schwarze Lederschuhe. Als wir mit allem fertig waren, dachte ich, dass wir nun zum Auto zurück gehen, aber wir gingen in die entgegengesetzte Richtung.



Ich fragte meine Eltern, wohin wir gehen – da sagte meine Mutter, wir gehen noch zum Sanitätshaus! Ich wusste gar nicht, was das ist, und fragte nach. „Lass Dich überraschen!“ erwiderte meine Mutter. Als wir dort hineingingen, kam die Geschäftsinhaberin auf uns zu und fragte, wie sie uns helfen könne.

Meine Mutter berichtete der fremden Frau ohne Umschweife von meinem nächtlichen Unfall. Sie sagte, das sei leider gar nicht so selten bei Jungen, dass sie mal in die Hose machen, wenn sie mitten in der Pubertät sind. Sie könne uns eine Betteinlage aus Gummi empfehlen, damit die Matratze trocken bleibt. So ganz überzeugt davon waren meine Eltern aber nicht. „Dann liegt er ja trotzdem die ganze Nacht in seinem Pipi!“, sagte meine Mutter. Sie war stets sehr auf Hygiene bedacht. In unserem Haus war kein Staubkorn zu finden, und tägliches Duschen war Pflicht. Auch ein akkurater Kurzhaarschnitt war für uns Jungen obligatorisch.

„Aber Mama, das ist doch nur einmal passiert, weil das Klo besetzt war. Ich werd bestimmt nicht nochmal ins Bett machen, versprochen! Wir brauchen diese Sachen hier nicht!“

Doch direkt fiel mir die Verkäuferin ins Wort... wahrscheinlich war ihr Geschäftssinn erwacht, denn als Besitzerin des Geschäfts war sie natürlich darauf bedacht, etwas zu verkaufen. „Wenn Ihnen die Gummibezüge zu wenig Schutz bieten, haben wir natürlich auch Windeln! Für Ihren Jungen wären doch die Jugendwindeln perfekt, die haben wir auch direkt vorrätig!“

Meine Eltern schienen aufzuhorchen bei dem Wort Windeln... ja, das war genau das richtige! So würden sowohl ich als auch das Bett sauber bleiben!

Vater: „Können wir die mal sehen, diese Jugendwindeln?“
Verkäuferin: „Ja, kommen Sie mit zu dem Regal dort. Hier haben wir die Super Seni Plus. Die haben auch einen Nässe-Indikator, da können Sie direkt sehen, ob der Junge in die Hose gemacht hat, ohne die Windel zu öffnen - und wann er wieder gewickelt werden muss. Wegen der Größe messe ich mal kurz den Hüftumfang von Ihrem Jungen.“

Die Verkäuferin kam mit einem Maßband zu mir, um nachzumessen. Ich bin noch nicht so groß, 1,65 Meter und wiege 52 Kilo.

Verkäuferin: „Für Ihr Kind empfehle ich Ihnen die Größe S. Die Seni Super Plus sind die saugstärksten Windeln, die es für Jugendliche gibt. Sie nimmt 1600ml auf, damit sollte der Junge sicher über die Nacht kommen.“

Das schien meinen Eltern zu gefallen, sie waren stets sehr auf Sicherheit bedacht (meine Brüder und ich durften zum Beispiel auch niemals ohne Fahrradhelm fahren). So kauften meine Eltern zu meinem Entsetzen gleich zwei Packungen mit jeweils 10 Windeln. Außerdem empfahl die Verkäuferin meinen Eltern noch einen Windelbody für mich.

„Wenn Sie sicher gehen wollen, dass die Windel in der Nacht nicht verrutscht, sollte der Junge auf jeden Fall einen Windelbody tragen. So bleibt die Windel immer ordentlich an ihrem Platz und hängt auch nicht so nach unten durch, wenn er reingemacht hat und die Windel schwer wird. Und mit den drei Druckknöpfen können Sie den Body einfach unten aufmachen und Ihren Sohn schnell und einfach wickeln, ohne ihn ganz auszuziehen!“

Meine Mutter lächelte und sagte, das sei eine sehr gute Idee. „Da nehmen wir gleich drei von den Windelbodys, in weiss.“ Dann verabschiedeten wir uns, gingen zum Auto und fuhren nach Hause.

Nachdem der Tag vorbei war, näherte sich schon der Zapfenstreich. Gegen 20 Uhr schickte mich meine Mutter wie immer zum duschen. Eigentlich hatte ich das Badezimmer dann immer für mich alleine, ich wollte mich schließlich nicht nackt vor meinen Familienmitgliedern zeigen.

Doch meine Mutter musste darauf geachtet haben, wann ich das Wasser der Dusche abdrehe, und kam plötzlich ins Bad, als ich gerade dabei war, mich abzutrocknen. Ich fragte sie, was das soll. Doch als ich das Paket mit den Windeln in ihrer Hand sah, ahnte ich es bereits.

„Da Du anscheinend noch nicht so richtig merkst, wann Du aufs Klo musst, wirst Du jetzt jede Nacht eine Windel tragen. Das ist doch auch für Dich viel hygienischer, als wenn Du ins Bett machst. Und ich hab auch besseres zu tun, als das gesamte Bettzeug zu waschen“.

Sich gegen Entscheidungen meiner strengen Eltern zu stellen, hatte keinen Zweck, das kannte ich schon. Außerdem war ich ja irgendwie auch schuld daran, ich hatte schließlich in der letzten Nacht ins Bett gemacht!

„Hast Du Dich ordentlich abgetrocknet?! Dann werde ich Dich jetzt eincremen, pudern und dann wickeln!“

Nach dem Eincremen und Pudern nahm sie mich an der Hand und ging mit mir – ich war nackt! - in mein Zimmer. Sie faltete die Windel auseinander und legte sie auf das Bett.

„So, da legst Du Dich jetzt mit Deinem Popo auf die Windel drauf!“

Ich wagte nicht, zu widersprechen. Irgendwie hatte meine Mutter ja Recht. Wer nachts ins Bett macht, der kriegt halt eine Windel um...

Nachdem die Klebestreifen festgemacht waren und die Windel schön eng saß, ging ich ein paar Schritte damit durchs Zimmer... aber so richtig gut konnte ich nicht gehen in den Windeln, sie waren wirklich ziemlich dick. Mein Vater kam ins Zimmer und war sichtlich erfreut, dass ich ohne Widerworte meine Windel angezogen hatte. Er brachte auch noch den Windelbody mit, den mir meine Mutter nun anzog. Nachdem sie die Druckknöpfe unten im Schritt geschlossen hatte, saß die Windel wirklich gut und eng am Körper. Es fühlte sich eigentlich gar nicht so schlimm an, nur dass man sich halt nicht mehr so gut bewegen konnte.

Meine Mutter sagte, das sei normal, schließlich ist es eine Nachtwindel. „Und nun ab ins Bett, es ist schon nach halb neun! Und auf der Seite schlafen kannst Du leider nicht mehr, jetzt wo Du Windeln tragen musst. Sonst könnte Pipi auslaufen, und wir wollen ja, dass alles ordentlich und sauber bleibt! Also leg Dich auf den Rücken und bleib auch so! Ausserdem wirst Du die Windeln nicht selbst an- oder ablegen! Das machen ausschließlich Dein Vater oder ich!“

„Warum darf ich mir denn nicht selbst die Windeln wechseln?“, fragte ich.
„Weil Du darin nicht geübt bist, und nachher machst Du etwas falsch und dann ist die Windel nicht richtig dicht. Ausserdem wollen wir ja auch genau kontrollieren, wieviel Du in Deine Windel machst – und ob es nur Pipi ist, und nicht vielleicht auch mal A-A.

Ich schloss die Augen und wurde langsam müde... hoffentlich konnte ich so gewickelt und auf dem Rücken liegend einigermaßen schlafen.


Am nächsten Morgen, es war ein Sonntag, wurde ich wieder morgens um halb sechs von meiner Mutter geweckt. Sie fragte gleich, wie die erste Nacht in meiner neuen Jugendwindel war. Ich war noch gar nicht richtig wach, und stammelte nur so vor mich hin. Daraufhin zog meine Mutter einfach die Bettdecke weg und öffnete die drei Druckknöpfe von meinem Windelbody.

Sie schaute auf diesen Nässe-Indikator – ich konnte das gar nicht richtig sehen, ohne mich zu verrenken. Aber ich merkte schon, dass ich in die Windel gemacht hatte. Das sah meine Mutter auch an dem Streifen und fühlte es auch, als sie meine Windel ein bisschen anhob und das Gewicht spürte.

„Na, das hat sich ja offensichtlich gelohnt, dass wir Dich jetzt nachts wickeln!“

Ich wusste gar nicht so recht, was ich sagen sollte... schließlich hatte ich sonst nie Probleme mit dem Bettnässen. Aber dass ich eine Windel tragen muss, wenn die Gefahr bestand, dass ich in die Hosen mache, das sah ich ja auch ein.

Außerdem brachte es eh nichts, sich meinen Eltern zu widersetzen. Das kannte ich zum Beispiel schon vom Fahrrad fahren so... als meine Mutter mich mal nachmittags in der Nachbarstraße ohne Fahrradhelm erwischt hatte, kam mein Fahrrad für vier Wochen in den Keller. Oder bei den Vorschriften, was die Kleidung angeht. Wenn da mal das Hemd nicht in die Hose gesteckt ist, wir keinen Gürtel tragen oder zur Kirche keine Krawatte tragen wollen, gab es auch direkt Strafen: Handy-, Fernseh- und Computerverbot für eine ganze Woche! Daher halten meine Brüder und ich uns an alle Regeln, denn das ist weniger schlimm, als eine Woche nur Bücher lesen.

So vergingen nun die nächsten zwei Wochen, und ich musste mich jeden Abend von Mama wickeln lassen. Aber ich schaffte es, nun nicht mehr jede Nacht in die Windel zu machen. Da ich die letzten drei Tage immer mit trockener Windel aufwachte, bat ich meine Mutter, wieder ohne Windel schlafen zu dürfen.

Sie antwortete: „Auf keinen Fall – nur, weil Du mal ein paar Tage trocken geblieben bist, gehe ich nicht das Risiko ein, dass Du Dich und Dein Bett schmutzig machst! Keine Diskussion! Und erinnere Dich daran, was ich gesagt habe: die Windel wird nur von Papa und mir angelegt oder abgenommen!“

Ich fand es halt unangenehm, dass ich nur noch auf dem Rücken schlafen konnte. Und mir war es auch unangenehm, dass meine Mutter mir jeden Abend und jeden Morgen meinen Popo eincremte, und dass sie mich überhaupt nun wieder ständig nackt sah. Dabei hatte sie auch gesehen, dass ich nun Schamhaare im Intimbereich hatte. Mit ihrem Hygiene-Fimmel passte das wohl nicht so gut zusammen:

„Für Dich als Bettnässer ist das unhygienisch, mit den Haaren rund um Deinen Penis. Das Urin sammelt sich ja auch darin und lässt sich aus den Haaren nicht so einfach rauswischen wie von Deiner Haut. Morgen früh werde ich Dich rasieren!“

So kam es dann auch. Am nächsten Morgen, beim täglichen Popo-Eincremen im Badezimmer, nahm sie einen Einwegrasierer und rasierte mir alle Schamhaare weg. So sah ich untenrum wieder aus wie ein kleiner Junge. Und es juckte ziemlich, weil ich mich natürlich noch nie rasiert hatte.

Es war nun schon die vierte, „trockene“ Nacht vergangen. Aber es half kein Bitten und Betteln, jeden Abend bekam ich die Jugendwindeln angelegt von meiner Mama. Doch an diesem Abend hatte ich genug davon! Ich war doch schon so gut wie trocken! Also nahm ich all meinen Mut zusammen, und zog die Windel heimlich aus, nachdem meine Mutter mich ins Bett gebracht hatte. Ich stellte mir den Wecker auf 5:15 Uhr, also eine Viertelstunde bevor meine Mutter mich wieder weckte. So wollte ich noch genug Zeit haben, mir die Windel wieder anzulegen, damit sie nichts merkt.
Doch alles ging schief! Ich musste den Wecker überhört haben, denn ich wurde erst wach, als meine Mutter morgens ins Zimmer kam. Sie bemerkte jedoch erstmal nichts, weil ich die Windel unter die Bettdecke gelegt hatte. Sie ging wieder aus dem Zimmer, und als ich langsam wieder wach wurde, bemerkte ich widerum etwas... alles war nass! Ich hatte wieder ins Bett gemacht, sogar ziemlich viel... mein Pyjama, die Bettdecke, die Matratze: alles klitschnass!

Wie könnte ich es nun schaffen, dass meine Mutter nichts merkt? Erstmal zog ich schnell wieder die Windel an und ging ins Badezimmer, wo meine Mutter schon mit Puder und Hautcreme auf mich wartete. Währenddessen muss wohl mein Vater in mein Zimmer gegangen sein, um mir meinen Anzug, Hemd und Krawatte zurecht zu legen. Es war Sonntag, also Gottesdienst! Dabei entdeckte er die Bescherung!

Aufgebracht kam er ins Bad, wo ich gerade nackt ans Waschbecken gestützt stand und den Popo eingecremt bekam.

Vater: „Wieso ist Dein Bett nass?“

Ich: „Ähhh... also... ja...“

Mutter: „Aber Deine Windel ist doch trocken!? Hast Du Dir etwa heimlich Deine Windel ausgezogen?“

Ich: „Es war so unbequem, und ich war doch schon vier Tage trocken!“

Mutter: „Du weisst genau, dass Du Dir nicht selbst die Windel abnehmen darfst. Wann Deine Windel abgenommen wird, entscheiden ausschließlich Deine Eltern!“

Ich: „Es tut mir leid!“

Vater: „Das wird Konsequenzen haben!“


Nun wurde ich aber erstmal von meiner Mutter geduscht. Sie sagte, wenn ich mir schon heimlich die Windel ausziehe, wer weiss, ob ich mich dann auch vernünftig waschen würde. Also mache sie das nun.

Dann gab es Frühstück, meine Brüder und ich lasen danach abwechselnd etwas aus der Bibel vor zur Vorbereitung auf den Gottesdienst und dann ging es zur Kirche. An diesem Sonntag spürte ich noch keine Konsequenzen für mein heimliches Windel-Ausziehen.

Doch als ich am Montag von der Schule kam, sagte meine Mutter, wir müssen mal wieder in die Stadt, alleine schon, um neue Windeln zu kaufen. Der Vorrat ging langsam zu neige. Im Sanitätshaus angekommen, erkannte die Verkäuferin uns gleich wieder: „Ah, die Frau Wortmann mit ihrem kleinen Jonas, wie schön, Sie wiederzusehen! Sie brauchen sicher wieder die Seni-Windeln vom letzten Mal!?“

Meine Mutter bejahte die Frage, sagte aber, da sei noch etwas. Sie erzählte zu meinem Entsetzen davon, wie ich mir heimlich die Windel abgenommen habe und was das für eine Sauerei gegeben hat.

„Ja, das habe ich auch schon von anderen Kunden gehört. So kleine Rabauken wie Ihr Jonas wollen manchmal einfach nicht gehorchen. Und Sie Arme haben dann die Arbeit damit, den Jungen und das Bett wieder sauber zu kriegen!“

Meine Mutter fühlte sich sehr gut verstanden und genau richtig aufgehoben. Die Verkäuferin machte ihre Arbeit wirklich gut.

„Frau Wortmann, keine Sorge, es gibt für jedes Problem eine Lösung! Wir haben hier Pflege-Overalls, auch in Kindergrößen. Das ist so ein Ganzkörperanzug mit Füßen. Und aufmachen kann Jonas ihn gar nicht selbst, denn der Reißverschluss ist so am Rücken angebracht, dass er da nicht dran kommt. Wenn Sie den Jungen darin verpackt haben, wird er sich nie wieder selbst die Windel ausziehen können!“

Meine Mutter antwortete:
„Oh, das ist ja prima! Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt! Aber meinen Sie wirklich, dass er es nicht schafft, sich daraus zu befreien?“

Die Verkäuferin: „Tja, ich kann Ihre Zweifel schon verstehen, er ist ja wirklich ein ganz bewegliches Kerlchen. Daher sollten Sie auf jeden Fall noch diese Schutzhandschuhe dazu nehmen. Das sind auf den ersten Blick ganz normale Fäustlinge, aber man kann sie am Handgelenk mit einem Verschluss fixieren, so dass Jonas diese Handschuhe nicht mehr selbstständig ausziehen kann. Und durch die Fäustlinge wird es unmöglich sein, den Reißverschluss von seinem Overall zu öffnen!“

Das stellte meine Mutter sehr zufrieden, und sie kaufte prompt drei Pakete neue Windeln, zwei Overalls und die Handschuhe. Ich stand mit offenem Mund daneben und wusste gar nicht, wie mir geschah. Aber es half alles nichts... meine strenge Mutter würde sich eh durchsetzen, egal, wie sehr ich protestierte.

Kommentare:

  1. Rolle geschichten wann gehts weiter ?

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  2. Bitte weiterschreiben

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  3. Eine sehr schöne Geschichte,
    Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen!
    Gut geschrieben und spannend zu lesen.

    Lg

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  4. bin mal gespannt ob er bald zum Babyerzogen wird so mit Nuckel und Fläschchen, Bitte schreibe Weiter finde die Geschichte schon recht spannend

    PeterPPP

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  5. Wollte eine super Geschichte.
    Gruß Michael

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  6. Wollte eine super Geschichte.
    Gruß Michael

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  7. würd mich über einen weitern teil freuen super geschichte weiter so

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  8. Was für eine tolle Windelgeschichte. Da erwarte ich auf jedenfall einen Fortsetzung der Geschichte. Möchte unbedingt wissen, ob Jonas weiterhin seine Windeln einnässt und ob vielleicht auch noch AA dazu kommt. Habe auch großes Interesse an das erste einkleiden in den schicken Overall mit den Fäustlingen.

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  9. Tolle geschichte super geschriebn würde mich über einen 2 teil freuen

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  10. Sehr gute Geschichte, wenn du Lust hast bitte unbedingt weiterschreiben!
    Hat Potenzial!

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  11. bitte eine Fortsetzung :)

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  12. Mir gefällt die Geschichte sehr gut. Ich würde mich auf weitere Teile sehr freuen. ;)

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  13. Bitte unbedingt weiterschreiben sobald Du den Overall überlistet hast und wieder an die Windel und die Tastatur herangekommen bist(lach). Bin gespannt was die freundliche Frau vom Sanihaus dann Deiner Mutter noch alles aus dem etwas strengeren und verschreibungspflichtigen Sortiment vorschlagen wird.

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  14. der Overall und die Fäustlinge müssten nun doch ihren Dienst getan haben und ein weiterer Besuch bei der freundlichen Frau vom Sanihaus wird wohl unvermeidlich. Also bitte lass die gute Frau nicht auf ihrem Lager sitzen und schreibe endlich weiter......

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  15. Ja Gummihose und Schnuller, sowie das Fläschchen wäre ideal.

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  16. Vorhersehbare,flache Handlung. Unrealistisch und dadurch nicht glaubhaft. Die Begeisterung meiner Vorposter kann ich absolut nicht teilen.
    Wie gehen die Brüder mit der Windelei um? Gerade Teenager neigen zu Rebelion, daher ist der Protagonist zu brav, finde ich.
    Mehr Gefühle könnten beschrieben werden. Was empfindet der Protagonist? Scham, wie er die Windel empfindet und wie sowas besonders auf einen Heranwachsenen wirkt fehlen völlig.

    In Schulnoten vielleicht mit "Müh und Not" ne 4+

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  17. Supper Geschichte, freu mich schon auf die Fortsetzung

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