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Mittwoch, 21. Juni 2017

Der Schulunfall (Teil 1)

Vorwort des Autors: Hallo, dies ist erst meine dritte Geschichte, deswegen würde ich mich sehr über Feedback freuen. Wenn ihr bestimmte Wünsche oder Vorstellungen für den 2. Teil habt dann schreibt sie einfach in die Kommentare, jedoch möchte ich diese Geschichte so nah an der Realität halten wie es geht, also sollten die Wünsche nicht zu „absurd“ sein (gut, was ist schon absurd in unserer Szene).





Viel Spaß beim lesen. Wichtige Personen in diesen Teil:  Julian 8 Jahre, Fr. Winzelt. Eltern Als Julian morgens aufwachte, überkam ihm direkt wieder ein unschönes Gefühl. Da war es wieder, das Gefühl der Angst, das Gefühl wenn er wiedermal nicht gelernt hatte und Julian mochte Dieses überhaupt nicht. Heute hat er Mathe und er wusste was es bedeutet wenn er nicht gelernt hat und mit einer schlechten Zensur nach Hause kommt.

Leider geht seine Klassenlehrerin Fr. Winzelt viel zu sehr in ihrem Beruf auf und kontrolliert die noch aus primitiven 1x1 Aufgaben bestehenden Tests noch am selben Schultag, sodass die Schüler gleich ihre Noten hatten. In solchen Momenten dachte sich Julian, wie gern er wieder in den Kindergarten gehen würde, solange ist es gar nicht her.

Er befindet sich gerade am Anfang des dritten Schuljahres und ist somit gerade mal 2 Jahre aus dem Kindergarten raus und sehnt sich manchmal schon zurück. Manche der alten Gewohnheiten hatte sich der kleine Julian immer noch nicht abgewöhnt. Obwohl er der sportlichste und der, mit den größten Selbstvertrauen war, war er doch teilweise noch ein kleines Kind. Kritikfähig ist der kleine leider gar nicht. Sobald er Schimpfe bekommt, sei es von seiner Mutterzuhause oder auch manchmal von Lehrern fällt es ihn doch arg schwer nicht zu weinen, obwohl er in bestimmten Situationen sehr Mutig ist.

Wenn er viel Stress hat und/oder mit Aufgaben nicht zu recht  kommt, fängt er auch oft an, an seinem Daumen zu nuckeln und zu träumen. In diesen Moment kommt seine Mutter herein und sagte „Guten Morgen großer, bist ja heute schon fertig.“ Manchmal weckt ihn seine Mutter nochmal aus Sicherheit falls er den Wecker überhört hat, da er noch sehr viel Schlaf braucht und oft auch einfach wieder einschläft. Nach einem sanften Kuss auf die Stirn, sagt seine Mutter beim Verlassen des Zimmers noch ganz sanft„
Finger aus dem Mund, mein Engel“.Nachdem seine Mutter aus dem Zimmer war, huschte Julian noch rasch auf die Toilette, da seine Blasedoch sehr hohen Druck aushalten musste. Nachdem er schnell pullern war, ging Julian zum Frühstück. Zwischen Wohnzimmer und Küche küsste ihn seine Mutter auf die Stöhn und schob seine Blonden Wuschelhaare nachhinten und meinte,  „Noch rechtzeitig auf den Topf geschafft? Du hattest es ja ziemlich eilig mein Engel“ zeitgleich fasste sie mit zwei Fingern das Ende von Julians T-Shirt und schob es nach oben um seinen Schlüpfer zu sehen und zu prüfen ob alles Trocken ist.

Seine Mutter war eine sehr liebenswerte Frau, 1.75 groß, Blonde leicht gelockte Haare und eine sehr gute Figur. Sie trug oft einen Rock und war die beliebteste Lehrerin am Gymnasium. Dennoch wurde sie teilweise als sehr direkt bezeichnet, da sie immer ihre Meinung sagte, was in der heutigen Gesellschafft viele störte. Auch in ihrer Aussprache und in ihren Handlungen war Julians Mutter sehr eigen, zum Beispiel benutzte sie oft untypische Wörter wie z.B. anstatt Toilette Topf, was Julian oft in die ein oder andere peinliche Situation brachte.

Auch war sie sich immer in ihren Handlungen sehr sicher und kontrollierte des Öfteren immer mal wieder Julians Schrittbereich am Morgen um sicher zugehen, dass alles glatt läuft, da Julian immer mal Probleme hatte mit dem Toilettengang am Morgen und den Druck manchmal nicht aushielt. Auch heute sind ein paar Tropfen in seinen niedlichen „Bob- der Baumeister- Schlafschlüpfer gegangen und verdunkelten das auf die Vorderseite gedruckte Bildchen in Dunkelblau. Julian senkte den Kopf doch seine Mutter, die Das desöfteren sah, machte
dies nichts aus und sagte nur sehr schlicht „Macht nix großer, esse erstmal Frühstück und dann schmeißt du den erstmal in den Waschkorb, ja?“ Mit einem verlegenden und  zurückhaltenden Grinsen, was seine Mutter so an ihm liebte, willigte Julian ein und verschwand in der Küche. Neben ihm saß sein Vater in seinen Anzug und trank Café. Nachdem Julian sein Marmeladen Toast gegessen hatte, beseitigte er im Bad schnell seinen kleinen Unfall und machte sich für den Schultag fertig. Er zog sich sein Weiß-Blau gestreiftes Langarm-Shirt über und seine beige Hose, die ihn seine Mutter zusammen mit seiner Comic Unterwäsche auf dem Sideboard im Badezimmer legte. Nachdem er alles anzog und versuchte seine süßen Haare regelrecht zu bändigen machte sich der 1.43 große Junge auf dem Weg zur Schule.

Auf dem halben Weg der Strecke fragte ihm seine Mutter ob alles in Ordnung sei, da er so betrübt aus dem Fenster schaue. Julian antwortete erleichtert über die Frage „Mama, wir schreiben heute Mathe“. Seine Mutter war relativ verdutzt und fragte nur „Du hast doch hoffentlich gelernt, oder schatz? Julian erwiderte nur seufzend „Ja, Ja ich glaube schon.“Nach 5 Minuten verließ Julian das Auto und machte sich auf den Weg durch den Haupteingang in sein Klassenzimmer. Dort angekommen traf er alle seiner Freunde und packte wiederwillig, nachdem Fr. Winzelt  den Test ankündigte seine Schulsachen aus seinen Spider-Man Schulranzen aus. Obwohl Julian nicht gelernt hatte kam er gut mit den Aufgaben zu Recht. Nach einer Weile spürte er einen leichten Druck auf der Blase und wollte sich nach Beendigung der Aufgabe melden um zu fragen ob er auf Toilette kann. Er hob sein Arm und meldete sich mit einen leichten aber dennoch auffälligen schnipsen, so wie er es immer tat. Nach ein paar Sekunden wurde seine Lehrerin auf ihn aufmerksam und reagierte sehr genervt auf Julians schnipsen. „Was ist los Julian?“ fragte sie. „Frau Winzelt, darf ich mal bitte aufs Klo?“ „Ach Julian, Wie heißt das? Und nein wir schreiben gerade einen Test. Du kennst die Regeln doch.“  Daraufhin wurde Julian immer unruhiger und antwortete ein wenig wütend „Aber ich muss doch, bitte!“Darauf wurde die ganze Klasse aufmerksam und fing an zu kichern. Frau Winzelt jedoch blieb sachlich und sagte, „So und für diesen Ton, bleibst  du hier, es hat sich noch nie jemand in meinem Unterricht in die Hosen gemacht, und du schon erst recht nicht“ Julian war schon wieder den Tränen nah und wusch sich die kleinen Tropfen aus den Augen, was natürlich von Fr. Winzelt nicht unbemerkt blieb und mit einen „Das hälst du schon aus, Großer“ abgefertigt wurde.

Julian, der nun mit allen Aufgaben fertig war, wurde nun immer unruhiger und rutschte auf seinen Stuhl hin und her, was teilweise von genervten und ungläubigen Blicken von Frau Winzelt verfolgt wurde.Auf einmal wurde Julian  schlagartig sehr ruhig, was auch von Fr. Winzelt bemerkt wurde. Während erauf seinen Stuhl so hin und her rutschte schoss ein guter Strahl in sein Unterhösschen und verfärbte ein wenig seine beige Hose im Schrittbereich. Julian schossen sofort, vor Pein die Tränen in die Augen. Fr. Winzelt bemerkte dies und machte sich mit gemischten Gefühlen auf um nachzusehen was da vor sich ging. Sie versuchte Julians Hände zu lösen, die er fest in seinen Schritt vergrub um zu sehen, ob er grade eingepullert hat. Nachdem Fr.Winzelt das kleine Missgeschick sah, streichelte sie ihm am Rücken und sagte „Geh schnell“. Julian sprang auf und rannte durch die Reihe um so schnell wie möglich aufs Klo zu kommen und immer wieder tropfte es in seine Hose. Er dachte in diesen Moment nur an dieses ungewöhnlich kribbelnde Gefühl in seiner Blasenregion. Bis es auf einmal  knallte. Julian, der völlig in Gedanken war fiel über einen Schulranzen und plumpste vor der Tafel hin. In diesen Moment entlud sich ein großer Schwall Pipi in seinem Schlüpfer und er blieb, nachdem er reflexartig aufgestanden war regungslos stehen und stand nun vor der gesamten  Klasse in Schock starre.  Julian schoßen obenrum die Tränen in die Augen während sich untenrum alles dunkel verfärbte. Es plätscherte auf den Boden und jeder schaute ihn ungläubig an, wie er da weinend stand mit seinen
Händen verschränkt in seinen Schritt haltend. Und es fließ viel, Fr.Winzelt konnte ihre Augen von diesem Anblick auch nicht lösen und litt förmlich mit Julian mit. Nachdem sich Julians Blase komplettgelehrt hatte und der kleine Mann mit seinen bis zu den Socken durchnässten Sachen, jammernd da stand kahm Fr.Winzelt zu ihm und nahm ihn an die Hand. Nachdem die beiden den Raumverlassen haben, hockte sie sich hin und umarmte Julian und flüsterte ihm ins Ohr: „Ach Großer, wie konnte Dasdenn passieren? Naja, passiert Jedem mal, wir machen Das erstmal weg.“ Sie stand auf und nahm den immer noch weinenden Jungen an die Hand, und ging mit ihm übers Treppenhaus auf den direkten Weg ins Sekretariat. „Zum Glück sieht mich hier keiner“ dachte sich Julian als er aus seinen Gedanken gerissen wurde und nun mit gesenkten Kopf vor der Sekretärin stand. Die etwas pummelige alte Frau musterte den jungen Schüler und schaute daraufhin sehr freundlich zu Fr.Winzelt hoch und deutete mit einen Blick an, dass sie nun loslegen könne mit ihrem offensichtlichen Anliegen. „Frau Schmidt, sie sehen ja selbst, was dem Kleinen gerade passiert ist, einmal das Puller-Paket bitte“ „Also das ich das einen Drittklässler noch ausgeben muss ist ja was Neues“ sagte sie während sie ins Nebenzimmer ging. Julian traf dieser Satz sichtlich, denn er senkte den Kopf und Fr. Winzelt hatte das Gefühl, dass er noch ein Schwall abließ, und streichelte ihm daraufhin durch sein wuscheliges Haar. Fr. Schmidt kam mit einer Roten, wohl alten Sani-Box aus dem Nebenzimmer und überreichte sie Fr.Winzelt. Sie streichelte Julian an der Wange und meinte ironisch „Viel Spaß“ wo Fr. Winzelt nur scharf drauf antwortete „Danke, werde ich haben“. Sie nahm Julian an die Hand und ging mit mir in den Sanitätsraum.

Sie bat Julian, sich einfach auf die zweite Liege zusetzen, während sie seinen Sportbeutel holte. Als sie wiederkam streichelte sie noch einmal Julian um ihn zu versichern, das alles in Ordnung sei. Sie kniete sich wieder hin und bat Julian sich vor ihr zustellen. Sie betrachtete Julian und zog seine biszum Po nasse Hose aus. Erst öffnete sie sein Hosenknopf und zog sie langsam mitsamt seinen Socken aus. Daraufhin folgte seine Unterwäsche. Nun stand er nackig vor seiner Lehrerin und tippelt auf seinen Füßen herum und deutete an, dass er nochmal müsse. Fr.Winzelt konnte ihn so nicht auf Toilette lassen und holte einen Eimer aus den Schrank, neben der ungewöhnlich bequemen Liege hervor, nahm Julian in den Arm hob ihn hoch und versuchte ihn über den Eimer zuhalten, sodass er lospullern konnte. Nachdem das geschah, hob sie ihm auf die Liege und reinigte mit Feuchttüchern sein Intimbereich. So selbstvertraut wie Julian war, löste er sich aus seinem Schweigen und fragte Fr. Winzelt „Machen sie das öfters?“ Überrascht von Julians Frage antwortete sie nur „Ja kleiner, Ich habezuhause auch ein kleines Baby was noch einpullert“ Julian war diese Antwort sehr peinlich und lief über den Wangen rot an und fragte, „wieso auch Windeln?“ Fr. Winzelt nahm ohne Antwort eine Windel mit Kindermotiven aus der Box und faltete sie vor Julian aus. „Tut mir leid großer, aber das sind die Vorschriften, wir müssen Die dir leider anziehen bis deine Mama kommt.“ Sie nahm die Windel, hob gekonnt Julians Po an und schob diese unter seinem gut geformten Popo. Julian war das alles sehr peinlich, sodass ihm wieder Tränchen über das Gesicht kullerten und  seine roten Bäckchen überquerten. Fr.Winzelt, verschloß in dieser Zeit die Windel und machte sich an sein Sportzeug. „Na du Fußballer, da müssen wir wohl deine Sportleggings drüberziehen, du hast wohl deine Jogginghose vergessen“ sagte sie und nahm die Baumwoll-Leggings,die stark an eine Strumpfhose erinnerte aus seinem Sportbeutel,  zog sie ihm über und bat ihn aufzustehen, damit sie die Hose über die dicke Windel bekommt. Nun stand er da, ein kleiner Blonder Junge mit wuschigen Haaren in einer Strumpfhose mit dickem Windelhintern und ein kindlichen Pullover. Fr. Winzelt war sehr entzückt von diesen Ansehen und umarmte Julian noch einmal und sagte, „Wir gehen jetzt in die Klasse und holen dein Zeug“ Julian wusste gar nicht was sie meinte und fragte nur völlig aus dem Kontext heraus „Kann ich mir noch Schuhe anziehen?“ „Ja klar, zieh sie dir gleich an“. Es sah sehr komisch aus, wie Julian sich von der Liege zu seinen Schuhen bewegte, wie ein kleiner Pinguin watschelte er durch den Raum mit seinen auffäligen Windelpo.

Nachdem er sich die Schuhe anzog, nahm ihn Fr.Winzelt überraschender Weise auf den Arm und trug ihn bis an die Tür des Raumes. Er betrat an der Hand von seiner Lehrerin den Raum und die Klasse fing an zu lachen. Einer Schrie „Der hat ja eine Windel an“ und alles brach in ein Gelächter mit einen „Baby, Baby“ gemischt aus. Fr.Winzelt platzte der Kragen und schrie denjenigen an, „Willst du auch eine? Ich habe noch welche, die sieht dann aber jeder, hör auf, oder ich hole deine Eltern.“ Schnell widmete sie sich zusammen mit dem schluchzenden Julian seine Schulsachen und verließ mit ihm den Raum. Auf den einen Arm Julian und auf den anderen sein Ranzen ging die Frau ins Lehrerzimmer und stellteBeide an der Couch ab, inmitten von allen Lehrern die eine Freistunde hatten stand nun der beschämte Julian und wurde von allen betrachtet. Er setzte sich mit gesenkten Kopf auf die Couch und alle hörtenein lautes rascheln, was von seiner Windel kahm. Beschämt und mit einen weiteren Druck auf der Blase wartete Julian bis seine Mutter eintrifft um ihn abzuholen.

Kommentare:

  1. Ich finde die Geschichte sehr gut, jedoch solltest du mehr auf die Rechtschreibung achten und gelegentlich ein Koma verwenden. Besonders wichtig wäre aber die Form. Du solltest dich entscheiden, ob du in der 3. Person erzählen willst, oder aus deiner Sicht. Hier noch ein Beispiel. ( Sie nahm Julian an die Hand und ging mit mir) du merkst sicher selbst, dass dies verschiedene Formen sind, die nicht zusammen passen.

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  2. Sehr schöne Geschichte ... viell. erzählt der vorlaute Mitschüler zuhause seiner älteren Schwester dass Julian in die Hose gemacht hat, sie geht auch auf die Schule ... 5/6 Klasse? Und sie nimmt Julian am nächsten Tag mit ihren Freundinnen an die Seite ... Julian trägt eine hellblaue Jeans mit Gürtel. Sie nehmen ihn mit auf die Mädchentoilette ... streichen ihm übers Haar und fassen ihm an den Schritt ... vor lauter Aufregung pinkelt er sich etwas ein ... die Mädchen lachen ihn aus, demütigen ihn und machen Bilder mit ihren Handys ... eine von den Freundinnen der Schwester hat eine kleine Schwester, in Julians Alter ... in seiner Klasse? Ein echtes Biest die die Bilder zu sehen bekommt und Julian mit ihrer Mädchengang auslacht, ihn zu sich einlädt, (Erpressung) und sie ihn wickeln ?

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  3. Gute Geschichte. Was ich noch gut finden würde:

    - Wird zu Hause wie ein Baby behandelt (Schnuller, Gitterbett, ...)
    - Trägt Pampers
    - Wird vom Bruder gewickelt

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  4. Guter Anfang, weiterschreiben.

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  5. Julian soll ein ganz normaler 8 jähriger Junge sein und nicht deswegen wieder in ein kleines Baby verwandelt werden. Solche Geschichten gibt es schon genug. Am nächsten Tag haben alle den Unfall wieder vergessen. Durch seinen Unfall entsteht bei ihm eine Leidenschaft zu Windeln. Er finde es toll, wieder eine Windel zu tragen und das Gefühl von Geborgenheit. Warum behandelt die Mutter Lukas, wie ein kleines Kind?

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  6. Eine wunderschöne Windelgeschichte, wenn der Junge nicht wieder in ein kleines Baby verwandelt wird. Die Mutter freut sich, als Sie ihren kleinen Jungen von der Schule abholt. Sie kauft für Ihren kleinen Julian Windeln. Er mag die Windel. Die Mutter behandelt ihren Sohn, wie ein kleines Kind

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  7. Ist mir auch schon einmal passiert und am nächsten Morgen haben alle meinen kleinen Unfall wieder vergessen. Julian soll deswegen nicht wieder gleich in ein kleines Baby verwandelt werden oder von seinen Mitschülern gedemütigt werden. Kann jedem einmal passieren. Warum hat die Lehrerin Julian auf dem Kicker? Julian spricht mit seiner Mutter über seine Träume und Wünsche. Er darf zu Hause wieder ein kleines Kind sein und in der Schule ist er ein großer Junge.

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  8. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, mich würde es auch freuen, wenn er zu Hause wie ein Kleinkind oder ein Baby behandelt werden würde. Vielleicht ziert er sich erst gegen Windeln aber irgendwann hat er gefallen daran und seine Mutter ebenfalls, da sie ihren Sohn, als Baby vermisst. Deswegen habe beide ein Aggrement, dass ihr Sohn wieder ein Baby wird bzw so behandelt wird, sprich wickeln, Schnuller und vielleicht sogar stillen.

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