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Freitag, 23. Juni 2017

Ninas Wochenendwindel


,,Weißt du, Nina, mir reicht langsam dein Müßiggang. Du machst ja überhaupt nichts mehr, obwohl du noch einmal die Chance hast. Reicht nicht die eine Ehrenrunde aus. Was soll bloß aus dir werden, wenn du die 10 Klasse nicht schaffst?"schimpfte Ninas Mama, die soeben vom September- Elternabend gekommen war.





Nina setzte sich in den Sessel,kaute lässig Kaugummi und lies alles nicht an sich ran. Das zierliche Mädchen erwiderte ganz ruhig:,,Mama,ich hab echt keinen Bock mehr. Die ganze Scheiße geht mir so auf den Kranz. Man braucht eh im Leben gerade mal 20 % von dem, was einem wie eine Gans rein gestopft wurde."

Ninas Mama:,, Das ist doch unerhört! Na warte, meine Liebe, ich werde dir schon Gehorsam beibringen."

Das mittlerweile 17 jährige Mädchen mit dem Nasenring zuckte nur mit den Schultern und machte sich in ihr Zimmer.

Was Nina nicht ahnte:Nach dem Elternabend kaufte Mama vor Wut im Discounter Kinderwindeln mit Bär Janosch in der Größe XXL. Das war für die zierliche Nina gerade die richtige Größe. Nebst dieser holte sie noch schnell Fixiergurte aus einem Sanitärgeschäft und versteckte alles im Keller.

Als Nina schon im Bett lag,klopfte es an der Tür:
Nina aufgeregt:,, Ja,herein!"

Mit Windel und Fixiergurten im Beutel ging sie zum Bett des schon etwas müden Mädchens.Mit ernstem Gesicht beugte sie sich über Nina, fragte:,,Wie siehst du deinen weiteren Lebensweg?

Nina wurde frech:,,Mir ist das alles scheißegal!Du siehst doch,wie beschissen das Angebot an Lehrstellen ist.Und wenn ,nehmen die eh nur diejenigen mit Abitur.Das ist alles Zeitverschwendung. Nächstes Jahr bin ich 18 und eröffne einen Stand mit,Bratkartoffeln und Bratwürsten. Mein Freund Andy, der Koch ist, will mir dabei helfen.Er hat sogar schon sehr preiswert einen Wagen mit all den notwendigen Gerätschaften im Internet ersteigern können.Also brauchen wir keinen Kredit weiter aufnehmen,was unserem Geschäft nur zugute kommt."

Mama wurde sehr ernst:,,Stell dir das bloß nicht so einfach vor.Da musst du dich selbst Renten-und Krankenversichern, musst was von Buchführung verstehen und,und,und! Ich möchte deshalb, dass du vernünftig die Schule abschließt und eine Ausbildung machst."

Nina erwiderte gelangweilt:,,Das ist doch alles verschwendete Lebenszeit, in der wir schon viele mit Bratwürsten und Bratkartoffeln hätten glücklich gemacht."

,,Mir reicht es, Nina!" sagte laut schimpfend Mama und langte in den Beutel, aus dem sie zwei Fixiergurte holte.

Im Nu,ehe sich Nina versah,schnürte Mama die derben Gurte um die dünnen Unterarme des Mädchens, das dabei fragte:,, Mama,was hast du mit mir vor.?"

,,Frag nicht so viel und mach Hände nach hinten!"kam kurz aus Mamas Mund.

Aufregung machte sich in Ninas hübschem Gesicht breit, wobei Mama die Hände des Mädchens ohne jegliche Gegenwehr straff ans Bettgestell fixieren konnte.

,,Und das nächste Mal ziehst du Schlafzeug an und legst dich nicht einfach aus Bequemlichkeit mit Minirock und T-Shirt ins Bett. Aber du wirst eh gleich sehen und merken ,was du von all deinen Unarten hast!"

Mama griff unter Ninas ultrakurzen Minirock, zog Strumpfhose und Schlüpfer aus,und zwar mit wütendem Blick.

Just holte sie dann die Janosch-Windel mit dem süßen Bären drauf aus dem Beutel und legte sie vor Ninas Po.

,,Mama,das ist doch nicht dein ernst, mich wieder in Windeln zu legen. Ich will das nicht."

,,Mach Po nach oben und zicke nicht herum.Strafe muss sein!"hörte das Mädchen nur von Mama, die dann die Windel drunter schob, umlegte und schließlich verklebte.

Während Mama Nina hübsch in die Windel packte, dabei sagte dass sie bis morgen früh an den Händen,Oberkörper und Füßen fixiert bleibt, zeterte das Mädchen herum:,,Mama, das ist echt unfair, was du mit mir machst.Auch passte es ihr nicht, als sie zu hören bekam,auch am ganzen Wochenende die Zwangswindel samt Gummihose tragen zu müssen.

,,Tja,meine Süße, das hast du dir alles selbst zuzuschreiben."konterte gekonnt Mama, die dabei den Fixiergurt um Ninas dünnen Oberkörper legte, um diesen dann ans Bettgestell befestigen zu können.

Schnell ging Mama raus und holte Ninas alte Gummihose mit Blümchen aus der Versenkung und zog ihr diese wieder an.Dabei sagte Mama :,,So,mein Kind, nun bist du wie früher ganz gut eingepackt."Nun holte sie abermals Fixiergurte aus dem Beutel und fixierte damit Ninas dünne Beine ans Bettgestell.

Nina ergab sich und lies alles über sich ergehen, danach bekam sie von Mama einen Schmatzer auf den Mund und wurde von ihr zugedeckt. Kurz darauf verließ sie das Zimmer.

Völlig fixiert war nun die fesche Nina ihrem Schicksal ausgeliefert. Nur schwer schlief sie dabei ein.

Um Mitternacht wachte sie auf, es drückte in Darm und Blase. Nina jaulte verzweifelt,als sie auf ihrer Uhr 1 Uhr 30 sah:,,Oh nein! Auch das noch!"

Das Mädchen versuchte noch etwas auszuhalten, doch dann gab sie nach und öffnete beide Schleusen. Warmer Urin machte sich in der Windel breit,der sogleich von dieser aufgesogen wurde. Zeitgleich drückte sie ein breiiges Etwas in die Windel, das sich recht schnell überall hin verteilte.

Während Nina alles ausschied, machte sich ein sonderbar schönes Gefühl der unbeschwerten Kindheit von ganz früher in ihr breit, was aber nur von kurzer Dauer war.

Langsam wurde es ihr unangenehm, so völlig fixiert mit voll gemachter Windel zu liegen,geschweige denn zu schlafen. Da hatte Mama ein recht wirksames Mittel zur Bestrafung ausgewählt.

Kommentare:

  1. habe die Geschichte schon einmal woanders gelesen. Das ist für mich aber kein Grund die Geschichte abkanzeln. Fand sie gut hoffe es dauert nicht wieder ein Viertel Jahr bis es weitergeht
    PeterPPP

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  2. Der Anfang liest sich nicht schlecht. Ist zwar eine ungewöhnliche Bestrafung, aber ok. Bin gespannt ob sich Ihr Verhalten danach bessert.

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  3. Toll Bitte Weiterschreiben.

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