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Mittwoch, 19. Juli 2017

Diaper Girl 13 - Leony beim Psychologen und Nora verplappert sich unabsichtlich

Leony wurde, entgegen seiner Gewohnheit selbst auf zu stehen, von Maja geweckt und bekam auch gleich Happa Happa in Form von zwölf Fläschchen a 0,5 Liter und sechs Gläschen und wurde gelobt mit den Worten: Das hat aber meine kleine Windelprinzessin fein gemacht und jetzt wirst du erst mal ausgezogen und gehst ins Bad. In der Zwischenzeit stelle ich dein Outfit zusammen. 



Leony kam nach dem Frischmachen in Gummihose und Windeln wieder in sein Zimmer und Maja fragte: Na, hat meine kleine Windelprinzessin auch an die neuen Windelfreundinnen aus der Klasse gedacht und macht es auch schön Spaß, Windeln zu tragen? Leony antwortete: Ja, Schwesterherz; ich finde es sehr schön und vielen lieben Dank für alles. Maja sagte: Kein Aufwand ist zu groß für mich, aber jetzt mache ich dich schön für den lieben Onkel Doktor und lege dich auf die Wickelunterlage meine kleine Windelprinzessin. Gummihose und Windeln wurden ausgezogen und eine Frische unter dem Po platziert und der Dildo entfernt. Dann wurde die extradicke Windel mit sechs Flockenwindeln drin verschlossen und die Gummihose drüber gezogen dann ein rosa Satinspitzenhöschen, einen pinkfarbenen Badeanzug mit BH-Einsatz, ein rosa Miederhöschen, ein enganliegendes pinkfarbenes T-Shirt, eine weiße enganliegende Sportjacke, einen weißen Tennisrock, weiße Ringelsöckchen und pinkfarbene Turnschuhe mit Strasssteinchen und eine pinkfarbene kurze Daunenweste. Danach wurden Leonys Fingernägel einer Pediküre unterzogen und rosa lackiert und Leonys Lippen mit rosa Lippenstift schön gemacht. Anschließend begutachtete sich Leony im Spiegel und meinte: Danke, Schwesterherz, aber nach dem Arzt kommen wir noch mal her und der Lack, Lippenstift und der Tennisrock kommt weg und darf eine Hose anziehen? Maja antwortete: Mal überlegen - Nein! Du willst doch nicht kneifen, oder soll ich die schönen Fotos von dir veröffentlichen? Das hat gesessen bei Leony. 

Da kam auch schon Ben ins Zimmer und sagte: Auf geht's, Mädels; sind schon spät dran ab nach unten und ins Auto. Alle beeilten sich und fuhren los. Angekommen bei der Adresse stellte Maja fest: Ist ja wie eine Klinik; na dann mal los und rein mit uns. An der Rezeption angekommen meldete Ben Leony an und wurden gleich zu Doktor Bayer geführt an Baustellen und Hindernissen vorbei. Ben ging zuerst rein und hielt Smalltalk mit Doktor Bayer: Was ist denn hier los, Herr Baldkollege, ach Ben, wir sind das Opfer des Spardiktats, wir müssen mit der Klinik in der Nachbarstadt fusionieren, wird alles aufgelöst, Stationen und  Ambulanzen, oh und Sie als Leiter konnten Nichts ausrichten, nein, leider nicht, heute letzter Tag und Ben, sei so gut und komm heute Nachmittag noch mal vorbei und gib die Schlüssel deinem Onkel, dass er reinkommt um alles zu entsorgen, gut, kann ich machen aber mein Onkel hat noch zwei Monate in Görlitz zu tun, dein Onkel werde ich informieren dass du die Schlüssel hast und ich kann mich in der Nachbarstadt einarbeiten, in Ordnung und jetzt machen Sie erst mal weiter mit den Patienten und Ben holte Leony ins Sprechzimmer und Ben ging raus und sagte: Bringe Maja in die Schule und komme danach wieder und fahren dann gemeinsam in die Schule. 

Während dessen kümmerte sich Doktor Bayer um Leony und gab nach dem Gespräch Leony die neue Adresse mit, wo weiter therapiert werden würde. Ben wartete bereits schon und gingen raus zum Auto und fuhren zur Schule und sagte während der Fahrt: Lulu wartet gleich  in der Mädchenumkleide auf dich; müssen Umleitung fahren; deshalb dauert es länger. An der Schule angekommen gingen beide zur Mädchenumkleide wo Lulu schon mit Fläschchen und Gläschen bewaffnet wartete und Ben ging weiter. Lulu sagte: Na komm, Happa Happa für die Windelfreundin, die es so sehr liebt und stolz ist, Windeln zu tragen und ohne Windeln gar nicht mehr sein will und reichte sechs Fläschchen a 0,5 Liter und acht Gläschen und sagte anschließend: Das hat aber das gerne inkontinente Mädchen fein gemacht und nun gehe wieder lernen; Nora begleitet dich, damit es dir leichter fällt in die Klasse zu gehen und bis später; dann gibt es wieder schöne braune Zäpfchen für dich. Lulu ging dann ihre Wege und Nora holte Leony ab und unterhielten sich über Belangloses bis Nora fragte: Hast du auch so eine empfindliche Blase, die bei Kälte verrückt spielt, wie ich? 

Leony sagte: Nein, bei mir ist es eine Inkontinenz, die nicht heilbar ist und stutzte. Leony fragte genauer nach: Wieso; kannst du es dann nicht mehr halten und brauchst du denn auch Windeln? Nora bejahte es. Leony sagte: Danke für die Information und kochte innerlich. Nora sagte: Komm mit; Unterricht geht weiter und gingen ins Klassenzimmer wo die Jungs wieder gröhlten und Leony eindeutige Angebote machten. Die Zeit ging schleppend voran und Leony konnte sich nicht richtig konzentrieren und war froh, als die Schule aus war. Ben und Maja warteten am Auto auf Leony als sie dann auch schon kam. Leony stieg wortlos ins Auto und würdigte keines Blickes Ben und Maja. Eiseskälte herrschte auf dem Heimweg und bis in Leonys Zimmer, als es Leony dann über die Lippen kam: Für wie blöd haltet ihr mich; werde ich etwa absichtlich inkontinent gemacht; ich bin ein Junge und mache den Kram nicht mehr mit und gehe gleich zum Arzt und lass mich untersuchen und die Fotos könnt ihr euch wo hinschieben. Ben und Maja bekamen Panik und überwältigten Leony; fesselten Leony mit Strumpfhosen ans Bett und knebelten Leony mit einem Miederhöschen und Strumpfhose und verschlossen die Tür von außen und nahmen den Schlüssel mit in die Küche und beratschlagten sich. Maja zu Ben: Was machen wir? Ben sagte: Noch keinen Plan; doch, warte; mal sehen; die Klinik; ja; das müsste gehen; ich soll später die Schlüssel für meinen Onkel bei Doktor Bayer entgegen nehmen und schau, was Alles noch da ist. 

Maja sah Ben fragend an und sagte: Schlüssel; Klinik; dein Onkel;Doktor Bayer; rede in ganzen Sätzen. Ben sagte: Heute schließt die Klinik und ich soll die Schlüssel für meinen Onkel entgegen nehmen; der ist aber für zwei Monate noch in Görlitz beruflich und wir haben freie Hand und können rausschleppen was wir brauchen und einen Transporter kann ich mir sicherlich vom Firmengelände meines Onkels borgen. Maja sagte: Hoffentlich ist was dabei um Leony wieder unter Kontrolle zu bringen und ich sage Lulu Bescheid, dass es wahrscheinlich zu einer Nachtschicht kommen kann und nimm die Versicherungskarte von Leony vorsichtshalber mit um eine Krankmeldung für die Schule beizubringen. Ben sagte: Gut; mache ich; lass uns in Leonys Zimmer gehen; da ist noch bestimmt die Versicherungskarte; mal sehen wie die Lage ist und gingen zur Tür und sperrten die Tür auf und gingen rein und Maja suchte die Versicherungskarte und gab sie Ben und Maja sagte an Leony gerichtet: Schsch; ganz ruhig, meine kleine Windelprinzessin und das bleibst du auch und ging ans Bett und streichelte Leony über die Wange und im Schritt. Du wirst das machen, was wir wollen und es wird zu deinem Besten sein und wenn du nicht mit machst, müssen wir dich hart bestrafen und Mama habe ich immer auf meiner Seite und wir können dich auch entmündigen lassen und vieles mehr; du bleibst schön inkontinent für immer und ein schönes süßes und braves Mädchen wirst du sein und werden. 

Ben sagte zu Maja: Geh mal raus und mach die Tür zu; ich rede mal von Daddy zu Töchterchen mit Leony und Maja verließ das Zimmer. Ben holte erst mal den Fütterungsknebel raus und wechselte gekonnt die Knebel aus und holte unter dem Bett zwanzig Dosen Hundebockwürstchen und sagte zu Leony: Schön brav in dem Magen gleiten lassen oder ich halte alle Öffnungen zum Atmen zu bis du machst was ich will. Leony nickte und so verschwanden ein Würstchen nach dem anderen in Leonys Magen und Ben setzte noch den Trichter anschließend drauf und groß das Wurstwasser hinterher und sagte: Und jetzt noch was ganz besonders Feines und zog die Hosen runter und machte den warmen Apfelsaft in den Trichter rein und Leony musste bei zugehaltener Nase alles schlucken. Ben sagte: Na, geht doch; man muss nur wollen und das hast du aber auch wirklich fein gemacht und zog den Trichter raus und die Hosen wieder hoch und tauschte wieder gekonnt die Knebel und sagte zu Leony: Ich muss noch mal weg und Daddy ist bald wieder da und streichelte Leony im Schritt und ging zur Tür und Maja verschloss die Tür wieder und gab den Schlüssel Ben mit, der jetzt sich auf den Weg zur Klinik machte und Maja ihre Hausaufgaben.

Anregungen und Kritik herzlich willkommen 

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