Sonntag, 17. September 2017

Anina Teil 4


Einen Monat später war Anina wieder einmal im Forum am durchstöbern. Sie lass einen Bericht von zwei Usern welche sich auch im realen Leben trafen und gemeinsam miteinander aufregende Ausflüge machten. Sie stellte sich vor, wie es echt sein würde mit jemandem ausgehen der auch mit Windeln herumlief.





Eigentlich ist diese Leidenschaft etwas das sie für sich alleine auslebte. Noch nie hatte sie mit jemandem darüber gesprochen. Ausgenommen von den Kontakten im Chat. Aber im Internet ist man dann doch ein grosses Stück anonymer. Anina schnappte sich ein Glas mit Eistee und eine Zigarette und ging auf den Balkon. Dort dachte sie darüber nach wie es echt sein würde wenn sie einmal einen Freund finden würde. Müsste sie dann auf die Windeln verzichten. Und könnte sie das überhaupt? Aber einfach so mit jemandem darüber zu sprechen von Angesicht zu Angesicht... das dürfte echt schwierig werden. Desto länger sie aber darüber nachdachte, desto mehr verspürte sie das Verlangen mal mit jemandem etwas zu unternehmen bei dem die Windeln nicht zu kurz kamen. Sie dachte sofort an Franziska. Aber die beiden haben noch nie darüber gesprochen.

Es machte ihr auch nicht den Anschein, dass Franziska irgendwelche Absichten in diese Richtung haben könnte. Sie entschloss sich dazu Franziska das nächste Mal darauf anzusprechen. Am nächsten Abend war es dann so weit. Anina fragte Franziska ob sie sich schon mal mit jemandem getroffen hatte der auch Windeln trug. Franziska verneinte, meinte aber wenn sie die richtige Person dazu finden würde könnte sie es sich vorstellen. Anina schlug das Herz bis zum Hals als sie das las. Sie nahm allen Mut zusammen und fragte Franziska: „könnte ich die richtige sein?“. Lange kam keine Antwort zurück. Anina hatte schon Angst, dass Franziska etwas in den falschen Hals bekommen haben könnte. Sie fing schon an eine Entschuldigung zu schreiben als sie bemerkte dass Franziska geantwortet hatte. In der Nachricht stand: „
Sorry, aber mein Telefon hat geklingelt und da konnte ich dir nicht sofort Antworten. Klar könntest du die richtige Person sein. Ich würde mich gerne mal mit dir treffen“. Franziska schlug vor, dass sie sich in einer Stadt treffen könnten wo sie niemand kennt. Ein Wochenendausflug mit Übernachtung in einem kleinen aber feinen Hotel.

Anina war begeistert von dieser Idee. Also machten sie sich sofort an die Planung. Sie entschieden sich für Nürnberg. Franziska suchte das Hotel aus und buchte darin zwei Einzelzimmer. So hätten sie auch die Möglichkeit sich zurückzuziehen falls doch alles zu viel werden sollte. Vor der Abreise schickten sie sich noch Fotos von sich damit sie sich am Nürnberger Bahnhof wo sie sich verabredet hatten auch erkennen würden.
Am ersten Dezember Wochenende war es dann endlich so weit. Es war Samstag und der Tag der Abreise. Anina hatte schon alles gepackt. Sie musste sich nur noch anziehen und los ging es. Natürlich hatte sie auch einen schönen Vorrat an Windeln mit im Gepäck. Und klar hatte sie auch eine angezogen. Schliesslich war sie ja mit Franziska zu einem Windelwochenende verabredet. Gut verpackt und warm angezogen verliess sie kurz vor sieben Uhr ihre Wohnung und machte sich auf den Weg in Richtung Bahnhof. Dort angekommen kaufte sie sich einen Kaffee und eine Flasche Wasser und ging auf den Bahnsteig um auf den Zug zu warten. Es war kalt und es ging ein eisiger Wind. Zum Glück kam der Zug pünktlich an. Anina stieg ein und setzte sich in ein freies Abteil. Der Wagen war zur Hälfte voll. Während der Fahrt hörte sie Musik und schaute aus dem Fenster. Es war ein schöner Tag und die Sonne ging gerade auf. Ein herrlicher Sonnenaufgang bahnte sich an. Nach ungefähr eineinhalb Stunden meldete sich ihre Blase mit einem ganz leichten Druck. Ihre Windel war zwar noch trocken, aber sie hatte erst die Hälfte der Strecke hinter sich. Sie entschied sich aber dafür dem Druck nachzugeben.

Die Windel welche sie angezogen hatte war nicht die dickste aber auch nicht die dünnste. Sie sollte es problemlos laufen lassen können ohne dass etwas auslaufen sollte. Sie setzte sich gerade hin, schaute verträumt weiter aus dem Fenster und genoss wie sich die Wärme zwischen ihren Beinen ausbreitete. Es erregte sie ziemlich stark es in der Öffentlichkeit einfach so laufen zu lassen. Der Rest der Reise war dann eher unspektakulär und eher langweilig. Sie war froh, als sie endlich in Nürnberg ankam. Ihr Zug kam 10 Minuten früher an als der von Franziska. So begab sie sich auf direktem Weg zum Bahnsteig um sich dort mit ihr zu treffen. Als der Zug endlich kam fing Aninas Herz fest an zu schlagen. Sie hatte eine riesige Vorfreude auf das was sie soeben erleben würde. Sie war aber auch etwas nervös. Schliesslich ist es ja das erste mal dass sie jemanden trifft der ebenfalls Windeln trug. Von weitem konnte Anina Franziska schon sehen.

Sie winkte ihr zu bis sie Franziska bemerkte. Sie gingen aufeinander zu und begrüssten sich mit einer herzlichen Umarmung. Dabei strich Franziska mit der Hand über Aninas Po welche das natürlich merkte und etwas erschrak. Franziska entschuldigte sich sofort für diese Geste, meinte aber dass sie einfach nicht widerstehen konnte. Sie wollte einfach nur wissen ob Anina auch eine Windel trug. Wie sie feststellen konnte war diese auch schon benutzt. Franziska schlug vor, direkt ins Hotel zu gehen und die Zimmer zu beziehen. So hätten sie auch die Möglichkeit sich frisch zu machen um danach durch die Stadt zu ziehen. An der Rezeption stand eine sehr nette junge Dame die ihnen die Zimmerschlüssel überreichte und ihnen die wichtigsten Informationen gab. Bevor sie sich verabschiedete meinte sie noch, dass sie sich beide wegen den Betten keine Sorgen machen brauchen. Diese seien gut geschützt. Anina verstand nicht ganz. So fragte sie bei Franziska nach sobald sie im Fahrstuhl waren. Franziska erklärte ihr dann, dass sie zwei nebeneinanderliegende Zimmer reserviert hatte und dass sie das Hotel darüber in Kenntnis gesetzt habe, dass beide an Inkontinenz leiden. Sie mache das immer so, denn so werden wasserdichte Matratzenüberzüge angebracht und man brauchte sich auch nachts keine Gedanken machen sollte eine Windel mal nicht dicht halten.
Der Lift hielt im vierten Stock und die beiden Freundinnen bezogen erst mal ihre Zimmer. Erschöpft von der langen Reise liess sich Anina erst einmal auf ihr Bett fallen. Sie blieb ein paar Minuten liegen und entschloss sich danach eine frische Windel anzuziehen.

Ihre jetzige war schon ziemlich voll und sie wusste nicht wie lange sie und Franziska heute noch unterwegs sein würden. Sie holte eine neue Windel aus ihrem Koffer und legte diese auf ihr Bett bevor sie ins Bad ging. Dort zog sie sich ihre nasse Windel aus und stellte sich unter die Dusche. Es tat so richtig gut das warme Wasser über ihrem ganzen Körper zu spüren. Nach zehn Minuten stellte sie das Wasser wieder ab. Nahm ein Handtuch und trocknete sich gründlich. Noch nackt stellte sie sich vor den Spiegel und föhnte ihre Haare bis sie trocken waren. Anschliessend ging sie zurück in ihr Zimmer. Sie breitete ihre Windel aus, bestäubte diese mit Puder und legte sich anschliessend darauf. Sie zog die Windel zwischen ihren Beinen hindurch und verschloss sie fachmännisch. Über die Windel zog sie sich noch eine Pants damit die Windel besser sitzt. Als sie sich fertig angezogen hatte fiel ihr plötzlich ihre gebrauchte Windel wieder ein. Sie wusste nicht so richtig wo sie diese entsorgen sollte. Sie beschloss Franziska danach zu fragen. Also ging sie raus auf den Flur und klopfte an Franziskas Zimmertür. 

Nach einem kurzen Moment hörte sie, wie das Türschloss aufgeschlossen wurde und schon öffnete sich die Tür einen kleinen Spalt. Anina fragte ob sie hereinkommen darf. Franziska trat hinter die Tür und öffnete diese so dass sie vom Gang aus nicht zu sehen war. Anina trat ein und als Franziska die Tür schloss sah Anina dass Franziska nur eine Windel trug und ansonsten nackt da stand. Sie hatte einen wunderschönen Körper, zwei wohlgeformte Brüste und ihr Po sah in den Windeln umwerfend aus. Anina war fasziniert von dem was sie da sah. 

Anina konnte nicht anders als Franziska von oben bis unten zu bestaunen. Mit leicht abwesendem Ton fing Anina an etwas von wegen Windel, Dusche, wohin zu stammeln. Franziska verstand kein Wort und fragte sie: „hast du etwa noch nie eine andere Frau oben ohne gesehen?“ Anina wurde knall rot im Gesicht und antwortete: „Doch schon, aber noch nie eine mit Windeln“. Sie sahen sich in die Augen und beide fingen laut an zu lachen. Anina wollte dann aber doch wissen wo sie ihre benutzten Windeln entsorgen könne. 

Franziska meinte dass sie diese einfach in den Mülleimer im Badezimmer schmeissen soll. Schliesslich währen sie ja inkontinent und darauf angewiesen. Zumindest für das Hotel.
Als auch Franziska wieder angezogen war machten sie sich auf den Weg in Richtung Stadtzentrum. Dort war der Weihnachtsmarkt schon in vollem Gange. Sie gingen zusammen durch die Gassen von Stand zu Stand. Bei so manchem Stand blieben sie stehen und schauten sich das Angebot genauer an. Irgendwann wurde Anina aber immer stiller. Das merkte Franziska und fragte was los sei. Anina sagte, dass sie so langsam aber sicher mal müsste. 

Sie traute sich aber nicht es in dieser Menschenmenge einfach so laufen zu lassen. Franziska versuchte sie zu beruhigen und sagte: „hier ist es so laut und es hat so viele verschiedene Gerüche da merkt niemand etwas. Oder hast du etwa etwas gemerkt oder gerochen vor ungefähr fünf Minuten? Da wurde es bei mir ganz schön kuschelig da unten.“ Das beruhigte Anina dann doch etwas. Beim nächsten Stand blieben sie wieder stehen und schauten sich die vielen Ringe und den sonstigen Schmuck an welche dort zum Angebot standen. Anina liess es langsam laufen und spürte sofort wie es herrlich warm wurde zwischen ihren Beinen. Dabei stand sie absolut regungslos stehen und schaute dabei etwas abwesend auf die Ringe. Ihr Herz raste und ihre Beine zitterten vor lauter Aufregung. Sie hoffte so sehr, dass niemand etwas mitbekommen würde und noch viel mehr, dass sie nicht auslaufen würde. Wie in Trance liess sie alles in die Windel laufen.

Dabei spürte sie wie die Windel immer voller wurde. Erst als die Blase komplett leer war kam sie wieder zu sich und stellte mit Erleichterung fest, dass die Windel dicht gehalten hat. Aber sie war doch schon ganz schön gefüllt. Nochmal eine solche Ladung würde sie mit Sicherheit nicht mehr aufnehmen. Franziska hat Anina die ganze Zeit genau beobachtet und meinte nur: „ist es nicht einfach herrlich?“ Anina wurde etwas rot im Gesicht bejahte aber die Frage mit einem grossen Lächeln im Gesicht. Sie schlenderten weiter durch die Stände bis Franziska sagte, dass sie so langsam aber sicher etwas Essen könnte. Auch Anina hatte schon ein wenig Hunger und so beschlossen sie, in ein Restaurant zu gehen um dort etwas zu essen. Schnell fanden sie ein kleines, gemütliches Lokal. Der Innenraum war geschmackvoll eingerichtet und auf der Speisekarten waren die Preise in Ordnung. Sie setzten sich an einen freien Tisch. Der Kellner brachte die Karte. 

Anina wählte das Steak auf Gemüsebeet und Bratkartoffeln und Franziska entschied sich für ein Forellenfilet mit Wildreis und gedämpftem Gemüse. Dazu bestellten sie eine Flasche italienischen Wein und jede ein Glas Wasser. Das Lokal war gut gefüllt. Da trauten sie sich nicht über ihre Leidenschaft zu sprechen. Es war aber eine gute Gelegenheit sich besser kennen zu lernen. Je länger das Essen ging und desto mehr Wein sie tranken desto lustiger wurden sie. Nach einer Stunde war die Flasche leer. Anina spürte einen leichten Druck auf der Blase. Sie dachte nicht lange darüber nach und liess es langsam laufen. Sie genoss das Gefühl und spürte wie sich die warme Flüssigkeit langsam zwischen ihren Beinen ausbreitete. Es erregte sie sogar ein wenig. Franziska merkte es aber sofort. Denn Anina bekam ganz rote Wangen. Franziska lächelte und meinte: „Pass bloss auf dass du keinen Fleck hinterlässt. Die Stühle sind mit Stoff überzogen.

Da kann man das ganz gut sehen“. Anina erschrak bei dem Gedanken ein wenig, aber sie war sich ziemlich sicher, dass die Windel alles aufgesogen hat. Franziska verlangte die Rechnung und nachdem sie bezahlt hatten verliessen sie das Lokal. Als Anina aufstand hat sie aber noch kontrolliert ob der Stuhl auch wirklich trocken war. Mit grosser Erleichterung stellte sie fest, dass dem so war. Franziska wollte nochmals in die Altstadt da sie dort ein Geschäft mit Kosmetikartikeln gesehen hatte. Sie wollte sich dort noch eine Gesichtscreme kaufen. Sie gingen in das Geschäft und Franziska wendete sich direkt an die Verkäuferin im Laden um sich beraten zu lassen. 

Anina stand daneben und hörte zu. Da es ihr aber bald zu langweilig wurde sagte sie zu Franziska dass sie draussen auf sie warten würde um eine Zigarette zu rauchen. Also trat sie ins Freie, zündete sich eine Zigarette an und zog genüsslich daran. Auf einmal spürte sie einen leichten Stich in Bauch. Sie erschrak, denn sie wusste genau was das zu bedeuten hatte. Anina war heute den ganzen Tag noch nicht gross auf dem WC und jetzt zeigt die Zigarette ihre Wirkung. Sie wusste nicht so recht was sie machen sollte. Sie sind mitten in der Stadt wo zahlreiche andere Menschen um sie herum waren. Dort konnte sie doch nicht einfach so gross in die Windel machen. Zudem mussten sie ja auch noch bis zum Hotel kommen und dort am Empfang vorbei und dann mit dem Aufzug bis in den vierten Stock hoch. Franziska war immer noch im Laden und liess sich alle möglichen Cremes zeigen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam sie endlich aus dem Geschäft. Stolz präsentierte sie ihren Einkauf. Sie merkte aber schnell, dass Anina gar nicht richtig zuhörte. Da fragte sie was denn los sei. Anina erklärte ihr, dass sie ziemlich dringend mal gross müsste, dies aber noch nie in die Windel gemacht habe. Und schon gar nicht mitten in der Stadt.

Sie fragte Franziska ob es ihr etwas ausmachen würde zurück ins Hotel zu gehen um sich dort zu erleichtern und bei der Gelegenheit auch eine frische Windel anzuziehen. Franziska war natürlich damit einverstanden. Auch wenn sie nicht dasselbe Problem hatte wie Anina. Aber auch sie hatte ihre Windel schon ganz ordentlich gefüllt. Sie machten sich also auf den Weg in Richtung Hotel. Anina spürte den Druck ihres Darmes immer deutlicher. Auf ungefähr halber Strecke blieb Anina plötzlich stehen. Franziska schaute sie fragend an. Anina flüsterte mit zittriger Stimme: „Ich glaube ich schaffe es nicht mehr rechtzeitig. Es fängt langsam echt an weh zu tun“. Franziska nahm sie in den Arm und versuchte sie etwas zu beruhigen. Sie meinte: „Hey, wir sind in einer Stadt in der uns niemand kennt. Was soll uns da schon gross passieren? Hier in Nürnberg sind wir offiziell als inkontinent gemeldet. Versteh mich bitte nicht falsch, aber auch das grosse Geschäft hat so ihre reizvolle Seite“. Anina wusste nicht so recht was sie mit dieser Information anfangen sollte. Sie hatte einfach zu viel Angst dass es jemand mitbekommen könnte.

Nach einer kurzen Pause versuchte sie weiter zu gehen. Franziska hielt sie weiter umarmt. So gingen sie weiter. Bis Anina plötzlich ein leises Stöhnen von sich gab. Sie spürte einen heftigen Stich im Bauch. Daraufhin fing sie instinktiv an zu drücken. Zuerst entwich nur etwas Luft, was Franziska natürlich mitbekam. Franziska umarmte sie etwas fester um Anina beizustehen. Anina konnte jetzt nicht mehr anders und drückte weiter. Sie spürte wie sich ihr Stuhl in die Windel drückte und sich dabei zwischen ihren Pobacken verteilte. Sie hatte ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits war sie geschockt über das was gerade passierte. Andererseits überwältigt von dem was sie zwischen ihren Beinen fühlte. Sie drückte nochmals und die Windel füllte sich weiter. Sie fühlte wie sich der Stuhlgang weiter ausbreitete zwischen ihren Beinen. Ein kribbeln im ganzen Körper stieg in ihr hoch. Ihre Beine zitterten, ihr Herz raste und ihre Atmung war schnell und oberflächlich. Es war ein unglaubliches Gefühl. Franziska stand daneben und hielt sie weiter fest umarmt. Dabei merkte sie, dass es sie antörnt Anina so zu sehen.

 Langsam kam Anina wieder zu sich. Sie schaute Franziska tief in die Augen und sagte ihr: „ich bin richtig froh, dass du mir beigestanden hast. Danke, danke, danke“. Anina gab ihr ein Küsschen auf die Wange. Sie gingen weiter in Richtung ihres Hotels. Anina fragte Franziska ob sie irgendetwas riechen könnte. Aber Franziska meinte dass es draussen nicht auffallen würde. Vor allem würde niemand auf die Idee kommen, dass sie die Quelle sein könnte. Als sie endlich im Hotel waren gingen sie so schnell wie möglich am Empfang vorbei und in den Fahrstuhl. Zum Glück waren sie alleine.

Vor dem Zimmer angekommen suchte Anina schnell ihren Zimmerschlüssel und schloss die Tür auf. Jetzt war es Franziska die etwas nervös zu werden schien. Anina fragte sie was denn los sei. Franziska nahm ihren ganzen Mut zusammen und fragte sie ob sie ihr vielleicht helfen soll beim Saubermachen. Anina war etwas baff über diese Frage. Sie meinte dass sie erst einmal in ihr Zimmer gehen sollten und das nicht auf dem Flur zu besprechen. Etwas erstaunt über ihre Antwort ging sie voraus und lies Franziska hinter sich eintreten. Sie schloss die Tür, drehte sich in Richtung Franziska und fragte sie wie sie das eben gemeint hatte. Franziska gestand ihr, dass sie schon lange mal jemandem die Windel wechseln wollte. 

Sie stand da irgendwie drauf. Anina war etwas zögerlich willigte aber ein. Die Neugier hat sie dann doch gepackt. Sie gingen zusammen ins Badezimmer. Franziska fing an Anina auszuziehen. Ganz langsam und zärtlich streifte sie ihr den Pullover über den Kopf. Danach war ihr T-Shirt und ihr BH an der Reihe. Anina wurde dabei immer nervöser. Noch nie wurde sie von einer anderen Frau ausgezogen. Und schon gar nicht als sie eine Windel trug. Nachdem Anina obenrum nichts mehr an hatte fing Franziska an ihr die Hosen aufzuknüpfen und diese nach unten zu ziehen. Anina wurde immer aufgeregter. Sie liess es aber geschehen. Diese ganze Aufmerksamkeit die ihr da gerade Teil wurde gefiel ihr ganz gut. Schon bald stand sie nur mit einer vollen Windel vor Franziska. Diese machte einfach weiter in ihrem Vorhaben. Sie löste die Klebestreifen und nahm ihr die Windel ab. Danach half sie Anina unter die Dusche und stellte das Wasser an und fing an Aninas Intimbereich abzuduschen. Als sie wieder sauber war stellte Franziska das Wasser ab und trocknete Anina ab. Anschliessend gingen sie aufs Bett wo sich Anina mit dem Bauch nach oben hinlegte. Franziska ging zum Schrank und suchte nach den Windeln. Sie fand diese in Aninas Tasche. Sie entnahm eine und ging zurück zu Anina. Sie forderte Anina auf ihren Po anzuheben, legte die Windel darunter und zog das Vorderteil zwischen Aninas Beinen hindurch. Danach zog sie Anina wieder an. Anina genoss diese Prozedur. Es gefiel ihr so verwöhnt zu werden. Zum Dankeschön gab sie Franziska eine Kuss auf die Wange. Franziska welche auch einen Wechsel ihrer Windel nötig hatte sagte, sie würde schnell in ihr Zimmer gehen und sich dort kurz frisch machen für den Abend. Franziska versprach Anina sie in ihrem Zimmer abzuholen sobald sie fertig sei. Kurze Zeit später klopfte sie auch schon an Aninas Zimmertür.

Frisch gewickelt gingen die beiden Freundinnen zurück in die Innenstadt. Mittlerweile war es draussen dunkel geworden und es blähte ein kalter aber nicht all zu starker Wind. Anina schlug deshalb vor sich bald einmal ein Restaurant zu suchen in dem sie zu Abend essen könnte. Franziska war damit einverstanden und so machten sie sich auf die Suche nach einem passenden Lokal. Sie fanden ein kleines, sehr gemütliches Lokal in dem nur wenige Gäste sassen. Sie setzten sich an eine Tisch in einer Ecke an dem sie sich ungestört unterhalten konnten. 

Natürlich ginge es vor allem um ihre gemeinsame Leidenschaft. Franziska hatte eine Frage die sie unbedingt stellen wollte sich aber nicht traute. So lenkte sie das Gespräch auf ein anderes Thema und überlegte sich dabei immer wieder wie sie die Frage am besten stellen könnte. Zum Essen gab’s auch wieder eine passende Flasche Wein. Zudem tranken beide Wasser dazu. Schon bald spürten sie dass sich ihre Blasen langsam bemerkbar machten und beide liessen dem Drang immer wieder freien Lauf. Irgendwann schaute Anina etwas verträumt in den Raum. Franziska bemerkte Aninas geistige Abwesenheit und fragte sie an was sie gerade denke. Anina antwortete dass sie die gemeinsame Zeit so richtig am geniessen sei. Vor allem aber das herrliche Gefühl zwischen ihren Beinen. Da Anina das Thema Windeln wieder hervorbrachte nahm Franziska jetzt ihren ganzen Mut zusammen und fragte Anina: „Wie hat es sich angefühlt dich von jemandem Wickeln zu lassen?“ Anina wurde etwas rot im Gesicht und antwortete: „Finde es doch heraus sobald wir wieder im Hotel sind. Wenn du willst kann ich dich ja diesmal in dein Zimmer begleiten.“ 

Franziska die genau das wollte sich aber nicht getraut hat die Frage zu stellen war überglücklich über dieses Angebot und willigte sofort ein. So entschlossen sie sich zu bezahlen um sich auf den Weg Richtung Hotel zu machen. Franziska war ganz hibbelig vor lauter Vorfreude und wollte auf direktem Weg zum Hotel. Anina aber schlug vor, noch ein wenig über den Weihnachtsmarkt zu gehen. Sie wollte die ganzen Lichter sehen die die Stadt in weihnachtliche Stimmung hüllt. So schlenderten sie noch eine Weile an den verschiedenen Ständen vorbei und Anina kaufte bei der Gelegenheit auch noch ein paar Weihnachtsgeschenke. Plötzlich meinte Franziska, dass sie so langsam aber sicher ins Hotel müsse. Die Windel die sie trug war schon ziemlich gut gefüllt und ihre Blase meldete sich mit einem leichten Druck. Sie wusste aber nicht, wie viel ihre Windel noch aufnehmen könnte. Und auslaufen wollte sie bei diesen Temperaturen auf keinen Fall. Anina war natürlich damit einverstanden. Also machten sie sich auf den Weg in Richtung ihres Hotels. Franziskas Druck auf der Blase wurde immer stärker je näher sie dem Hotel kamen. Nur mit grösster Mühe konnte sie schlimmeres verhindern. Im Hotel angekommen mussten sei auf den Lift warten. Franziska hielt es kaum noch aus. Sie spürte ein Stechen in ihrem Unterbauch und sie wusste, dass sie die Kontrolle über ihre Blase gleich verlieren würde. Endlich kam der Lift. Die Türen öffneten sich und sie stiegen ein. Als sich die Türen schlossen merkte Franziska wie es anfing zu laufen.

Sie konnte nichts mehr dagegen tun. Da sie aber im Fahrstuhl waren und sie somit auch nicht mehr lange in einer nassen Hose in Eisesskälte ausharren musste genoss sie die sich füllende Windel. Schon nach kurzer Zeit bildete sich ein dunkler Fleck in ihrem Schritt der schnell grösser wurde und den Beinen entlang in Richtung Füsse wanderte. Anina bemerkte es und fing an zu lachen: „das war ja gerade noch mal gut gegangen!“
Als sich die Türen des Liftes wieder öffneten gingen sie schnell in Franziskas Zimmer. Anina fing auch sofort an Franziska von ihren nassen Klamotten zu befreien. Wie zuvor Franziska kümmerte sich nun Anina um das Wohlergehen ihrer Freundin. Sie zog ihr alle Kleider aus bis Franziska nur noch eine Windel trug. Danach brachte sie sie ins Bad wo sie ihr die Windel auszog. Anschliessend duschte sie Franziskas Intimbereich gründlich ab und trocknete alles. Zusammen gingen sie zurück in Zimmer und diesmal legte sich Franziska aufs Bett und Anina suchte eine passende Windel. Sie fand eine richtig schöne dicke Windel im Schrank, legte diese unter Franziskas Po, zog das Vorderteil durch ihre Beine und verschloss die Windel mit den Klebestreifen. Da es noch nicht all zu spät war, wollten sie noch auf einen Schlummertrunk an die Hotelbar. Also sucht Anina noch nach passenden Kleidern welche sie Franziska anzog.

An der Bar kam Franziska gar nicht mehr aus dem Schwärmen über das gerade erlebte. Sie fand es wunderschön so komplett umsorgt zu werden. Auch Anina gestand ihr, dass es ein wunderschönes Erlebnis war. Kurz nach Mitternacht beschlossen sie ins Bett zu gehen. So wünschten sie sich eine gute Nacht. Am nächsten Morgen gingen sie noch gemeinsam Frühstücken. 

Franziska schwärmte immer noch vom gestrigen Abend und auch Anina war überglücklich dass sich Franziska auf ein gemeinsames Wochenende eingelassen hat. Nach den Frühstück machten sie sich wieder auf den Weg Richtung Bahnhof. Wehmütig verabschiedeten sie sich mit einer langen Umarmung. Beide stiegen in den Zug und gaben sich das Versprechen den Kontakt auf keinen Fall abreissen zu lassen. Auf der gesamten Heimfahrt schaute Anina verträumt aus dem Fenster und liess das ganze Wochenende nochmals Revue passieren.

1 Kommentar:

  1. Wiedermal eine gelungene Fortsetzung Deiner Geschichte. Es ist faszinierend zu lesen welche Erfahrungen und Eindrücke Du schon sammeln konntest. Schön das wir mit daran Teil haben dürfen! Schreib bitte bald weiter.

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