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Samstag, 30. Dezember 2017

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Jolie Teil 1

Diese Geschichte ist einhundert Prozent Fiktion.



Das Ganze beginnt mit einer ziemlich normalen Freundschaft. Jolie und Alma sind seit 4 Jahren beste Freundinnen, sie haben sich durch Teakwandoo kennengelernt und teilen alles miteinander. Also, fast alles. Jolie hat ein Geheimnis. Ein sehr, sehr gut gehütetes Geheimnis.


Jolie ist achtzehn Jahre alt und hat dunkelblonde Locken. Sie ist eigentlich ziemlich faul und das sieht man auch. Wenn sie keinen Sport treiben würde... Naja, ihr wisst schon.
Der Kampfsport hat aus ihr eine recht ansehnliche junge Frau gemacht. Mit 1,72m liegt sie im Mittelfeld. Und sie hat eigentlich auch tolle Brüste. C-Körbchen. Hat jedenfalls Alma gesagt.
Jolie gefällt sich selbst nicht so richtig. Sie spielt nicht gerne mit ihren Reizen herum und trägt deshalb oft weite Sachen, die trotzdem cool aussehen müssen.
Woher Alma das mit ihren Brüsten weiß?!
Na sie hat Jolie schon nackt gesehen. Oft sogar. Nach dem Duschen beim Training, bei Pyjama Abenden. So wie das halt bei besten Freundinnen läuft.
Tut es das?
Jolie hofft es schon. Da ist es wieder, das fehlende Selbstvertrauen. Mist.


Als Jolie aus dem Klassenzimmer kommt, sieht sie sie sofort. Alma lehnt lässig, aber spielerisch sexy an dem Fenstersims. Ein dämonisches Lächeln schmückt ihr hübsches Gesicht.
WOW!
Jolie kommt nicht umhin ihre beste Freundin zu bewundern. Sie ist kleiner als sie selbst - und zwei Jahre jünger. 16 also.
WOW!
Die Beine in einer dunkelblauen skin-tight Jeans, ein weißes Top und eine einfache Strickjacke. Dazu diese langen, hell braunen Haare mit den blonden Strähnchen.
WOW!
Ihre Brüste. C, wie sie. Aber an 1,61 wirken sie größer. Einfach perfekt.
WOW!
Sie dreht sich um. Ihr Arsch! Herzförmig und knackig. Sportlich, aber nicht sehnig... und das beste an ihr: das Beiwerk!
„Hey Jo, ich hab auf dich gewartet!“, ruft Alma und zerrt Eric hinter sich her.
Plötzlich schreckt Jolie hoch. Woran hab ich da nur gerade gedacht?!?!

Almas Lippen drücken sich auf Erics und in ihrem Bauch beginnen die Schmetterlinge Purzelbäume zu schlagen. Sie liebt diesen Kerl. Ja, er ist fast drei Jahre älter als sie, aber das ist egal. Er sieht bombastisch aus. Schlank, aber ein Kreuz wie ein Schwimmer. Und er ist ein toller Küsser...
Die beiden gehen in die selbe Schule, kamen sich aber, genau wie sie und Jolie, erst im Sportclub näher. Alma hatte schon länger ein Auge auf ihn geworfen und als er ihre Gruppe dann ausnahmsweise mal trainierte, hatte es zwischen beiden gefunkt. Sie hatte immer gedacht, er hätte schon viele Freundinnen gehabt, aber Eric ist kein Playboy. Er ist sogar ein wenig schüchtern.
Als sie sich endlich von ihm lösen kann, dreht sie sich um und ruft: „Hey Jo, ich hab auf dich gewartet!“.
Die beiden Mädchen wollen zusammen zum Training gehen und danach ein Eis essen. Es ist ist die erste warme Woche dieses Jahr und das muss genutzt werden!
Alma verabschiedet sich mit noch einem Kuss von Eric und geht mit Jolie Richtung Bus.
„Eric kommt heute nicht, oder?“
„Nein, er hat jetzt Dienstags immer Volleyball. Die müssen mehr trainieren, wegen den Meisterschaften.“
„Achso, alles klar.“
„Hättest du auch Bock, noch was anderes zu machen?“, fragt Alma schelmisch. Sie weiß genau,das Jolie lange Zeit auf Eric stande und ihn auch jetzt nicht ganz unattraktiv findet. Wieso auch nicht? Aber sie ist die glückliche, die diesen Jackpot knacken durfte.
„Gerade wäre mir Netflix, Schoki und mein Bett am liebsten“, gibt Jolie nur zurück.
„Du bist laaaaangweilig“, stänkerte Alma weiter.
„Bin ich NICHT!“ Jolie springt eben immer wieder darauf an.
„Dann such dir halt auch mal nen Mann“, gibt sich Alma betont lässig.
„Ich mach dich dann sowas von fertig“, flüstert Jolie in einem bösen, leisen Tonfall.
„Das will ich sehen“, lacht Alma zurück, „pass erstmal auf, dass du dir bis dahin nicht in die Hose machst.“
Leider war diese Aussage gar nicht soweit hergeholt. Alma hatte bemerkt, dass Jolie schon den ganzen Weg zum Bus rüber öfter mal die Beine überkreuzt hatte.

Als Jolie diese Worte hörte, brach ihr der Schweiß aus. Konnte Alma etwas von dieser Sache wissen? War sie nicht vorsichtig genug gewesen? Nein, ganz ruhig Jo, ganz ruhig.
Es stimmte ja, sie war ziemlich hibbelig und musste dringend mal pinkeln. Aber so offensichtlich?
„Ja MANN“, irgendwie versuchte sie genervt zu wirken, „ich kann nichts dafür. Die Pausen sind zu kurz!“
Nach acht Stunden Schule, einem Liter Wasser und dem letzten Toilettengang um 7 Uhr früh musste Jolie sich bereits ziemlich zusammen reißen. Aber das mit den Pausen, das war gelogen. Sie hatte Zeit gehabt. Aber sie war nicht gegangen.
Die Wahrheit ist, dass sie dieses Gefühl liebt, es nur noch gerade so halten zu können. Die Verzweiflung. Und schließlich auch die Scham und das Gefühl der Peinlichkeit, wenn sie es doch nicht ganz schafft. Wenn der warme Urin die Jeans tränkt, sie hilflos ist, völliger Kontrollverlust.
Schon allein bei dem Gedanken daran wird sie ganz feucht zwischen den Beinen.
Sie ertappt sich, wie ihre Hand zwischen ihre Beine gleitet, kurz reibt. Im Bus. Neben Alma.Und nicht nur wegen dem Drang zu pinkeln.
Es ist ja nicht so, als dass ihr das in den letzten Jahren nicht schon passiert sei.
Das erste Mal. Ja...
Es war im Schwimmbad und überhaupt nicht geplant. Jolie selbst war 15 und mit Alma erst kurz eng befreundet. Sie lagen bereits eine Stunde in der Sonne, als es bei Jolie plötzlich nötig wurde. Es kam so schnell, wie es auch wieder gehen sollte. Vorerst.
Nach zweieinhalb Stunden und zwei Badegängen zwischendurch lagen sie wieder auf ihrem Handtuch. Beide hatten inzwischen über einen Liter Eistee getrunken und Alma musste mal auf Toilette. Um ihre Sachen nicht unbeaufsichtigt liegen zu lassen, blieb Jolie sitzen.
Kaum war Alma weg, da musste sie plötzlich!
Aber Jolie konnte ja nicht einfach ihre Sachen liegen lassen und Alma hinterher rennen. Vielleicht klaute jemand etwas. Das Risiko wollte die 15 Jährige nicht eingehen. Aber der Harndrang war kaum noch auszuhalten. Sie konnte sich ja auch nicht einfach ins Gras neben das Handtuch hocken, hier waren überall Leute und das wäre aufgefallen. Der Druck bereitete ihr Schmerzen, aber irgendwie erregt sie das Gefühl der Hilflosigkeit auch.
Nach einer weiteren Minute, die sich wie eine halbe Stunde anfühlte, konnte sie nicht mehr. Sie spürte, wie es plötzlich ganz heiß zwischen ihren Schenkeln wurde. Entsetzt und mit einem wahnsinnig hohen Herzschlag schaute sie zwischen ihre Beine. Sie sah, wie der Urin ihr rotes Bikinihöschen dunkel färbte und sich auch die gelbe Farbe des Handtuchs dunkler wurde.
Plötzlich sah sie Alma fröhlich auf ihren Platz zu rennen. Und Jolie pinkelte sich immer noch ein.
Das erregte sie noch mehr.
Klar, sie hatte sich schon mal einen Porno angeschaut und sich auch mal dazu berührt, aber nichts hatte je ihr Verlangen der Art geweckt.
Als Alma sich neben Jolie setzte sah sie was gerade passierte.
„Machst du dir gerade...?“, fragte sie.
Mit hoch rotem Kopf und voller Scham antwortete Jolie, „Ich konnte es einfach nicht mehr halten und unser Zeug doch auch nicht alleine lassen.“ Sie war den Tränen nahe.
„Sollen wir nach hause gehen?“
„Ja, bitte.“
Bei Jolie zu Hause angekommen, sagte Alma, „Ich werds niemandem verraten. Du bist schließlich meine beste Freundin.“
„Danke sehr, du bist auch meine!“ Sie umarmten sich und Jolie ging hinein. Rückblickend betrachtet, hat sie dieses Erlebnis noch enger zusammen geschweißt. Und in der darauf folgenden Nacht Jolies ersten richtigen Orgasmus beschert.
Von der Erinnerung überwältigt, merkt Jolie gar nicht, dass sie schon fast am Studio sind. Alma muss sie richtig an der Schulter wach rütteln.
„Würdest du mich an deinen schmutzigen Gedanken Teil haben lassen?“, fragt sie sarkastisch.
„HA. HA. HA.“ Wieder der Versuch, möglichst genervt zu klingen. Allerdings muss sie sich in diesem Moment so sehr drauf konzentrieren, dass nichts in ihren Slip läuft, dass sie das kaum schafft. Es klingt eher gequält.
Der Bus hält abrupt. Zu abrupt.
Für fast drei Sekunden kann Jolie es nicht mehr halten. Sie spürt den heißen Saft aus sich heraus quillen und in den Stoff ihres Höschens. Geschockt schaut sie sich in den Schritt. Nichts zu sehen, ihre Hose ist weit genug. Dann zu Alma.
„Alles noch gut bei dir?“, fragt sie. Diesmal ist Alma ernst. Sie liebt es zwar Jolie zu necken, aber sie will nicht, dass sich ihre Freundin unwohl fühlt.
„Ja ich schaff das schon.“, gibt Jolie gepresst zurück.
Als sie aus dem Bus aussteigen, läuft es fast wieder. Aber es sind nur ein paar Tropfen. Ihre Unterhose muss trotzdem total nass sein. Jolie braucht jetzt sofort ein Klo.
Sie melden sich schnell an der Rezeption an und Jolie rennt auch schon in Richtung der WCs.
Sie spring in die erste offenen Kabine und nestelt an ihrem Gürtel herum. Sie spürt, dass es läuft.
Die heiße Flüssigkeit erwärmt ihren Slip.
Sie zieht die Hose nach unten.
Und spürt den Urin an den Innenseiten ihrer Oberschenkel.
Ohne weiter darüber nachzudenken setzt sie sich auf die Toilette. Ihren Slip hat sie noch an. Und pinkelt.
Es tut soooo unglaublich gut! Ihre Hand greift langsam zwischen ihre Beine. Der Strahl ist zu einem Rinnsal geworden. Sie nimmt die Wärme in sich auf, die Feuchtigkeit. Sie findet ihre Vagina, wie in Trance. Und beginnt zu reiben. Sie massiert ihre Lippen und spielt mit ihrer Klitoris durch das durchnässte Material ihrer Unterhose.
Sie schaut auf, erschrickt. Ihre Rechte arbeitet immer noch.
Sie fährt unter den nassen Stoff.
Mit der Linken fährt sie sich über ihre Brüste, bis sie sie auf den eigenen Mund legt.
Jetzt ist es nicht mehr aufzuhalten.
Sie zuckt zusammen. Die Linke unterdrückt einen Schrei. Leise stöhnend kommt Jolie.
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