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Samstag, 6. Januar 2018

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Jolie Teil 2


Der zweite Teil meiner fiktiven Geschichte. Feedback erwünscht.



Nach zwei Minuten völliger Stille kommt Jolie zu sich. Wie hatte das nur passieren können? Sie war in der Öffentlichkeit, mit Alma!



„Jolie?!“

Almas Stimme reißt die 18 Jährige aus ihren Gedanken.

„Ja. Ich bin hier. Komme gleich.“

„Alles gut? Du hast ziemlich lange gebraucht. Die anderen sind alle schon in der Halle.“

„Jaja, alles gut. Geh du schon, ich komme nach.“

Jolie zieht völlig geistesabwesend ihre lange Hose über den nassen Slip.

„Nein, die Zeit habe ich. Isabell wird schon nichts sagen.“



Alma stand in ihren Sportsachen vor der Kabine. Hotpants und ein Sporttop. Eric fand sie darin wahnsinnig sexy. War sie ja auch.

Es gab allerdings auch einen Grund dafür, dass sie auf Jolie warten wollte.

Sie hatte nun schon oft miterlebt, wie Jolie langsam angespannt wurde, weil sie so lange nicht pinkeln war. Ihr war auch keinesfalls entgangen, dass ihre beste Freundin oft Zeit gehabt hätte, aber anscheinend machte Jo das mit Absicht.

Um ehrlich zu sein, Alma fand den Gedanken, dass Jolie mal wieder einen Unfall hatte irgendwie anziehend. Die letzten Male war es Jolie immer auf dem Heimweg von irgendwelche Trips passiert. Shopping, Badesee, Kino, Club, jedenfalls immer mit der Möglichkeit sich danach ungestört und privat umzuziehen. Und vielleicht andere Dinge zu machen.

Hör auf daran zu denken! sagte sie sich innerlich.

Es ging auch nicht darum Jolie nackt zu sehen, das tat sie in der Umkleide auch so. Die Umstände waren anziehend. Die nasse Hose.

Da waren die Gedanken wieder.

Als Jolie aus der Umkleide tritt, ist ihre Hose offensichtlich trocken. Enttäuschung macht sich in Almas Magengrube breit.



Jolie öffnet die Tür und bereut es sofort. Da steht Alma. Eine glatte 10. Und sie selbst spürt den immensen Fehler, den sie gerade begangen hat. Die Unterhose ist klitschnass und kalt. Es ist total unangenehm. Das schlimmste aber ist, dass sie sich vor Alma so ausziehen werden muss.

Sie wäscht sich die Hände und stakst mehr als das sie geht zur Umkleide. Sie tut alles um die Hose davor zu bewahren auch nass zu werden, obwohl das ja völlig idiotisch ist.

Alma läuft hinter ihr her. Kann ich mich da irgendwie raus reden?!

Jolie läuft die Zeit davon und in ihrem Schädel will sich kein klarer Gedanke formulieren.

An ihrem Spinnt angekommen, zieht sie als erste die Jacke aus, dann die Schuhe.



Jolie zögert. Könnte es sein? fragt sich Alma. Ihr Herz beginnt zu rasen.

Die beiden Mädchen halten für einen Bruchteil zu lange Augenkontakt. Dann zieht Jolie die Hose runter.

Ihr Herz macht einen Sprung. Sie hat sich tatsächlich eingemacht! Almas Augen hängen an dem nassen Stoff zwischen Jolies Beinen. Sie saugt jede Sekunde in sich auf.

Alma merkt, wie heiß ihr wird. Jede Pore ihres Körpers scheint Schweiß abzusondern.

Noch immer blickt sie auf den klitschnassen Slip.

Dann nimmt sie Jolie in den Arm.



Jolies Blick durchbohrt Alma, doch die kann die Augen nicht von ihrer nassen Unterhose wenden. Hitze schießt Jolie ins Gesicht. Sie kann sich nicht wehren, als Alma ihr um den Hals fällt.

Ohne Vorwarnung spürt sie die Hand ihrer besten Freundin auf ihrer nassen Unterwäsche, am Arsch.

„Ich...“, stammelt Alma. „Ich finde das unglaublich sexy. Ich finde dich unglaublich sexy.“

„Was?“, fragt die ältere irritiert, zu verwirrt um eine ordentliche Frage zu formulieren.

Alma hat sich ein wenig gelöst. Ihre Hand ist immer noch auf Jos Arsch, aber sie schaut ihr nun in die Augen.

„Es ist wahrscheinlich extrem dämlich. Ist es mit Sicherheit, aber mich macht es an, dass du dir in die Hose pisst. Ich kann`s nicht erklären und es ist mir auch egal. Fakt ist, dass ich es geil finde.“ Almas Hand wandert nach vorn.

„Und ich weiß auch, dass du es mit Absicht machst.“, flüstert Alma hinterher. In diesem Moment hat sie die Vorderseite von Jos Höschen erreicht. Sanft, aber bestimmt und in einer Art, in der es nur Frauen können, streicht Alma über Jos Spalte.

Jolie zuckt zurück. Sie hat Angst. Sie hat noch nie jemand an dieser Stelle angefasst und sie weiß jetzt ganz genau, dass es etwas anderes ist als es sich selber zu machen.

Sie schiebt Alma ein Stück von sich weg. „Du hast einen Freund.“

Almas Blick drückt nur noch Scham und Enttäuschung aus. Ihre beste Freundin ist den Tränen nahe.

„Alma, ich wollte nicht...“, Jolie kann den Satz nicht zu Ende bringen. Sie weiß nicht, was sie sagen soll.

Alma dreht sich weg, reißt ihren Spinnt auf, nimmt ihre Sachen und sprintet fast hinaus.

Weg ist sie.

Jolie kapiert nichts mehr. Sie lässt sich völlig kraftlos auf die Sitzbank vor den Spinten fallen. Ihre Urin getränkte Unterhose interessiert sie nicht mehr. Und die 18 Jährige beginnt zu heulen. Sie vergräbt ihr Gesicht in den Händen und lässt ihrer Verzweiflung freien Lauf.

Jolie kann nicht sagen, wie lange sie dort so saß. Irgendwann kam Isabell, die 28 Jährige Trainerin, um zu schauen, wieso zwei ihrer Schüler nicht kamen.

Sie half ihr, sich zu beruhigen und umzuziehen. Sie reagierte verständnisvoll und professionell, genau das, was Jolie gerade brachte.

Dann fuhr sie nach Hause.



Als Alma durch die Tür des Fitnessstudios verschwindet kämpft sie die ankommenden Tränen noch nieder. Sie kann doch deswegen nicht heulen.

Was habe ich da eben nur getan?!

Sie zerrt ihre In-Ear Kopfhörer aus der Tasche. Stöpselt sie ans Handy an und versucht sich die Teile ins Ohr zu stecken. In dem Moment als sie das dritte Mal raus fallen, kann sie die Welle von Gefühlen kaum noch im Zaum halten. Wut, auf sich selber, Angst, um ihre beste Freundin und ihre einzigartige Freundschaft, Scham, weil sie Jolie begrapscht hat, Schuld, weil sie Eric hintergangen hat und Enttäuschung, weil es nicht so lief, wie es hätte laufen sollen.

Aber wie hätte es denn laufen sollen?

Hätte sie es in dieser Umkleide etwa mit Jolie treiben wollen, sie nur küssen oder sich etwa selber..:?!

Hör auf mit der Scheiße! schalt sie sich.

Ihr Handy spielt natürlich als erstes Best Day Of My Life ab. Auch das noch. Am Fahrplan ließt sie zwanzig Minuten bis ein Bus in Richtung ihres zu Hauses fährt. Scheiße. Der Moment, als sie an einem Mülleimer hängen bleibt und es ihr das Handy aus der Hand reißt ist genug.

Sie kann die Tränen jetzt nicht mehr zurück halten.

Von ihren Gefühlen übermannt rennt sie los, in Richtung zu Hause.
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Kommentare:

  1. wo sind die kommentare geblieben!

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  2. freue mich wenn du sie weiter schreiben würdest. Super Geschichte

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  3. einfach super bitte schreib weiter ich finde die geschichte einzigartig

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