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Samstag, 7. April 2018

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Meine Familie und meine Entwicklung

Mein Wunsch ein Mädchen zu sein.

Als ich ungefähr 12 Jahre alt war interessierten mich zusätzlich zu den Windeln auch Wollstrumpfhosen und sowohl Kleider als auch Röcke.
Ich wollte unbedingt das Gefühl kennenlernen die Kleidung eines Mädchen zu probieren.



Immer öfters, als ich wusste ich bin jetzt 1-2 Stunden alleine zu Hause probierte ich die Kleidungsstücke meiner Schwestern durch.
Ich fand mich hübsch darin.
Nach mehreren Versuchen fand ich mal eine Kombination welche mir besonders gefiel.
Es war ein rotes Kleid von Eva mit einer Wollstrumpfhose mit Rippenmuster in weiß, dazu passende Sandalen in rot.

So fasste ich all meinen Mut zusammen und wollte unbedingt mal diese Sachen, draußen, sprich in der Öffentlichkeit tragen.
So packte ich die Sachen in eine Plastiktüte, samt Möllny-Gummihose und Stoffwindeln von Eva. (war damals die Größte was es zu kaufen gab).

Ich versteckte sie in meinem Schrank und bot meiner Mutter an, einkaufen zu gehen.
Da der Supermarkt eher weit entfernt war konnte ich mir etwas Zeit herausschinden.
Unterwegs suchte ich nach Möglichkeiten, wo ich mich umziehen konnte.

So fand ich endlich beim dritten Anlauf ein Haus, wo der Eingang nicht abgeschlossen war und ein zugängliches Kellerabteil vorhanden war, wo ich mich umkleiden konnte.
Windel an, dazu Kleid, Strumpfhose und Schuhe.
Mir war immer mulmig dabei, da ich jederzeit erwischt werden konnte, aber es machte mich auch irgendwie glücklich.

Außerdem hatte ich damals schulterlange Haare was für Jungs nicht ungewöhnlich war Mitte der 1970er Jahre.
So ging ich dann in den Supermarkt einkaufen, um mich später wieder im selben Keller umzuziehen.
Dieses Ritual wurde zum Zwang von mir und ich praktizierte es immer öfter.

Meiner Mutter sagte ich immer ich war noch ein wenig spazieren. Da sie mich nie fragte warum, und es mir immer gelang die Kleidung unbemerkt zurückzulegen, war ich mir sicher es hat niemand gemerkt.

Doch eines Tages stoppte mich meine Mutter ab und wollte unbedingt sehen was ich zu verstecken versuchte.
Als ich die Tüte vor Ihr öffnen musste lief ich rot an. :rotwerd:

Aber die Reaktion meiner Mutter kam unerwartet.
Sie versuchte mir zu erklären dass sie mich schon des öfteren bemerkt hat was ich so verheimliche, und sie verstehe dass ich auch mal Kleider und Strumpfhosen tragen will, nur das mit den Windeln verstand nie nicht ganz richtig.

Sie sagte zu mir:
"Ich kann es verstehen das du es ausprobieren möchtest mal Mädchensachen zu tragen, ich wollte in der Nachkriegszeit auch lieber Hosen tragen, aber durfte es nicht. Aber warum die Windeln ? "

Mir fiel als einzige Ausrede nur eines ein. "Die sind dazu da um mein Ding zu verstecken".
Was sie so hinnahm, ohne es zu kommentieren.

1975 konnte weder ich noch meine Mutter wissen, dass hier ein Windelfetisch entsteht und ich Transgender* bin.

Meine Mama sprach auch dann mit Vater darüber und teilten mir dann in einem Gespräch mit, dies sei nur eine Phase die sich in der Pubertät wieder geben würde, und soll es nicht mehr tun, da auch meine Schwestern auffiel dass wer an Ihren Sachen war, aber meine Eltern nichts verrieten.

Ich glaube nicht das meine Schwestern zu diesem Zeitpunkt wussten, dass ich derjenige war.

Es gelang mir zwar nicht ganz damit aufzuhören mich als Mädchen zu kleiden, aber es wurde weniger, bis ich 1977 meine Lehre antrat, welche ich abseits des Wohnsitzes meiner Eltern begann.
Mit Personalzimmer zu dritt und einem Neuanfang, da ich nunmehr 1-2 Tage in der Woche bei meiner Familie war.

Mehr beim nächsten mal.
Grüße Willi :LOL:
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