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Samstag, 6. Juni 2015

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Aaron und plötzlich wieder Windeln Teil 3



Mein Vater hatte mich schon erwartet und schickte mich sofort auf mein Zimmer. Ich sah 3 große Kisten im Zimmer stehen, mein Schrank stand offen und war komplett leer.
Ich hatte riesige Angst was sich auch an meiner Blase bemerkbar machte aber ich sagte nichts.




Mein Vater sagte ich solle das Handtuch am Boden legen und so stand ich vor ihm wieder komplett nackt. Jetzt höre mir ganz genau zu sagte er zu mir.
Da Du Dich nicht an die eigendlich so einfachen Regeln gehalten hast bekommst Du nun von uns richtige Windeln für Erwachsene und keine Pampers mehr. Das heisst, Du wirst ab sofort durch mich oder Mama gewickelt wie ein richtiges Kleinkind.
Damit sowas wie heute nicht nochmal passiert wirst Du ab sofort keine Gelegenheit mehr bekommen mit Deinen Händen etwas selber zu machen da Du Fäustlinge tragen wirst.
Das WC ist für Dich ab sofort ein Fremdwort. Hast Du irgendetwas einzuwenden dagegen?
Da ich wirklich Angst hatte schüttelte ich nur mit dem Kopf.

So sagte er und musterte mich von oben bis unten Du kommst jetzt mit mir ins Bad und ich folgt ihm so nackt wie ich war. Zum Glück war meine kleinere Schwester noch nicht zuhause.
Mein Vater sagte das ich mich unter die Dusche stellen solle und rief nach meiner Mutter.
Es dauerte ein wenig bis sie kam und mein Vater meinte zu ihr das es besser und Hygienischer wäre wenn ich im Intimbereich keine Haare hätte und diese abrasiert werden müssen.
Ich dachte nur oh nein, ich war doch so stolz auf meine ersten Härchen da unten und fing an zu weinen und flehte beide an dies nicht zu tun. Aber ich hatte keine Chance, mein Vater holte Rasierschaum und einen Einwegrasierer und befahl mir ruhig stehen zu bleiben.

Er schäumte meinen Intimbereich reichlich ein und fing an mich zu rasieren. Meine Mutter meinte nun das Sie derweile alles vorbereitet und ging aus dem Bad. Ich merkte meine Blase immer mehr und sagte zu meinen Vater das ich dringend Pipi machen müßte aber er meinte nur ich solle mich nicht so anstellen und es anhalten bis ich eine Windel umhätte. Mir kamen die Tränen denn ich wußte das ich es nicht so lange aushalten würde. Mein Vater nahm die Intimrasur sehr ernst, bog meinen Penis hin und her und rasierte mir gründlich die Eier. Ich merkte wie sich mein Penis langsam aufstellte und begann steif zu werden das war mir so Mega peinlich aber mein Vater sagte zum Glück nichts.

Als er fertig war, wusch er mich mit einem Waschlappen kurz ab und da passierte es, ich fing an mit einem riesigen Strahl in Richtung meines Vater zu pullern. Er meinte nur das gibt eine richtige Strafe, nahm mich mit in mein Zimmer. Meine Mutter hatte schon alles vorbereitet. Auf dem Bett lag eine Art Unterlage, daneben Babypuder, Creme und etwas weißes zusammengelegtes. Mein Vater meinte nun das ich ja keine Probleme machen solle da sonst alles noch viel schlimmer wird. Du stellst Dich nun vor das Bett mit dem Rücken zu uns als Strafe das Du mich angepisst hast bekommst Du nun den Hintern voll. Also fügte ich mich meinem Schicksal. Mein Vater schlug mit der flachen Hand und voller Wucht auf meinem Po. Ich konnte mich nicht halten und fiehl auf das Bett.
Aufstehen sagte er erbosst. Ich stellte mich wieder hin mit brennendem Po und schon war noch ein heftigerer Einschlag zu spüren und noch zwei weitere bis ich heulend auf dem Boden zusammenkrachte vor Schmerzen.

Lege Dich bitte hier auf das Bett drauf meinte meine Mutter was ich auch gleich tat. Ich werde Dich nun wickeln und faltete eine ziemlich große Windel auseinander. Heb Deinen Po bitte an und schob mir die Windel darunter dann öfnete sie die Creme und cremte mich erst am Po und dann an meinem Penis, der sich gleich schon wieder regte und groß wurde. Meine Mutter grinste nur und meinte "Na das gefällt Dir wohl?". Ich sagte nichts und war Feuerrot im Gesicht. Nun Puderte sie mich noch ein, nahm die Unterseite der Windel und faltete Sie zwischen meine Beine meinen steifen Penis legte sie einfach nach oben richtung Bauchnabel zack noch geklebt mit den 4 Klebestreifen und die Windel sass fest. Nun erklärte mein Vater wieder, Deine Mutter zieht Dir nun noch Fäustlinge an damit hast Du keinerlei Gefühl mehr um etwas selber zu machen.
Hier Zuhause wirst Du nur mit der Windel bekleidet sein außer wir ziehen Dir etwas anderes an.

Ich stotterte... "Aber aber was ist wenn mich jemand so sieht und weinte los."
Er meinte das das nichts macht, es könne ruhig jeder sehen das ich noch ein Kleinkind wäre genauso wirst Du ab sofort behandelt und von uns gekleidet.
Ich hatte so Angst das meine Schwester mich so sieht denn sie konnte ein richtiges Miststück sein.

Ich war total fertig und mit den Nerven am Ende. Meine Mutter und mein Vater gingen nun aus dem Zimmer und meinten das sie später nach mir schauen würden. Sie verschlossen die Tür und ich lag da, in Windel und mit diesen dummen Handschuhen womit ich absolut unfähig war etwas zu greifen.

Also beschloss ich einfach im Bett liegen zu bleiben und deckte mich so gut es ging zu. Es war schon ziemlich ungewohnt so eine Dicke Windel um zu haben. Auf einmal öfnete sich die Zimmertüre und mein Vater kam mit 2 Babyfläschen herein. Schön das Du im Bett liegst, reichte mir die 1. Flasche und meinte schnell austrinken. Ich habe ein wenig gebraucht da das Loch ziemlich klein war und als ich fertig war hielt er mir die 2. Flasche hin. Die mußt Du auch noch leer machen.

Es war ein ganz schöner Kampf und irgendwie schlief ich dabei ein vor Erschöpfung...

Es muß mitten in der Nacht gewesen sein als ich aufwachte weil ich ziemliche Bauchschmerzen hatte und sich außerdem mein Darm ziemlich stark bemerkbar machte.

Was mach ich denn jetzt und hatte schon alle Mühe das Aa zurückzuhalten. Ich stand vorsichtig auf, ging zur Tür und versuchte sie mit meinen Fäustlingen zu öffnen. Leider war sie verschlossen und ich kämpfte nun mittlerweile richtig gegen meinen Darm an aber jeder der schon Abführmittel bekommen hat weiß das dies ein verlorener Kampf ist also entlud sich schliesslich mein Darm ziemlich breiig in der Windel in alle Richtungen. Ich merkte wie warm es um meinen Penis wurde und er baute sich sofort auf.
Mir nutzte dies leider nichts da ich mit meinen Fäustlingen sehr eingeschränkt war.

Nun stand ich da, mit voller und Mega stinkender Windel mich packte der Eckel. Leider hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren und fragte mich was ich nun machen solle.
Mir blieb nichts anderes übrig als mich vorsichtig zum Bett vorzuarbeiten. Als ich mich hinlegte merkte ich wie sich der ganze Brei noch mehr in der Windel verteilte. Ich schlief erschöpft ein...

Fortsetzung folgt...




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1 Kommentar:

  1. hei, das ist eine schöne Geschichte. Freu mich schon auf die Fortsetzung. Danke.

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