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Sonntag, 3. Mai 2015

Wiedersehen mit Folgen

Nach aufregenden Wochen und Monaten, kehrte bei Hans wieder Ruhe ein. Sein Unfall durch den er zum Frührentner wurde, die Scheidung von seiner Frau (Die Ehe blieb leider kinderlos) und der plötzliche Tod seiner Eltern und den ganzen Erbangelegenheiten hatten Hans doch viel Kraft und Nerven gekostet.



Nun hatte er einen Schlussstrich gezogen.
Neue Wohnung, neue Stadt und mal sehen was sonst noch neues kommt. Finanziell war durch seine Rente und dem Erbe seiner Eltern gut gestellt, davon konnte er gut leben. Jetzt stand er in seiner neuen Wohnung und war schon seit dem frühen Morgen damit beschäftigt sich einzurichten. Er hatte sich vieles neu gekauft, vor allem Möbel, da er seiner Ex-Frau den kompletten Hausstand überlassen hatte.
Seine jetzige Wohnung hatte 3 Zimmer, Küche und Bad, also für einen Single ausreichend groß. Jedoch hatte er erst 2 Zimmer fast fertig eingerichtet, was er aus dem letzten Zimmer machen wollte wusste er noch nicht, aber es drängte Ihn auch niemand. Seine Wohnung lag im 1. Stock eines Mehrfamilienhauses. Sie war schön gelegen und zur Stadtmitte war es auch nicht sehr weit. Es war eine ruhige mit viel Baumbestand und viel Rasen- und Blumenbeet flächen ausgestattete Wohnsiedlung. Hier konnte man es aushalten, man war für sich und konnte wenn man wollte auch neue Kontakte knüpfen, den die Nachbarschaft, die er bisher gesehen hatte, waren alle sehr freundlich und nett.
Hans schenkte sich einen Kaffee ein und setzte sich an den Tisch und begann damit für die Klingel und Tür neue Namenschilder anzufertigen. Als er damit fertig war stand er auf und ging zum Hauseingang um dort an der Klingel sein Namensschild anzubringen. Dabei fiel Ihm erst jetzt ein Name auf den er noch gar nicht beachtet hatte. Dieser Nachname X spielte in seiner Jugend mal eine große Rolle, hatte aber schon lang kaum noch Bedeutung. Dass er jetzt in einem Haus einen Neubeginn wagte und ausgerechnet dieser Name X wieder auftauchte machte Hans doch was nachdenklich. Er schaute sich die Klingelleiste nochmal genauer an und stellte fest dass die Person oder Familie mit dem Ihm bekannten Nachnamen X auch noch seine direkten Nachbarn waren. Er konnte sich das leichte Zittern das ihn erfasste gar nicht erklären. Er schüttelte sich, schimpfte mit sich selbst ob seiner innerlichen Erregtheit, und ging wieder in seine Wohnung. Den weiteren Tag verbrachte er mit dem weiteren Einrichten seiner neuen Wohnung.
Am Abend bestellte er sich von einer nahegelegenen Pizzeria eine Pizza und setzte sich später noch vor den Fernseher. Gegen Mitternacht machte er sich fertig zum Schlafengehen. Als er dann im Bett lag, dachte er noch daran wie sehr ihn der Name X der Nachbarn beschäftigt hatte heute und schlief bald darauf ein. Er ahnte nicht wie sehr sich sein weiteres Leben bald verändern würde.Die nächsten Tage verliefen ohne weitere Ereignisse und von seinen Nachbarn hatte er noch nichts gesehen. Das wunderte Hans dann doch etwas, weil er sonst schon alle Nachbarn im Hause kennengelernt hatte. So beschloss er an einem Morgen das Ehepaar, das ihm beim Verlassen des Hauses entgegen kam, und das eine der unteren Wohnungen bewohnte nach seinen Nachbarn zu fragen.


Hans erfuhr das es eine Nachbarin war und sie alleine lebte, sie sei aber seit einiger Zeit auf einer längeren Reise unterwegs müsse aber in der kommenden Woche wieder kommen erzählte das Ehepaar. Hans unterhielt sich dann noch ein wenig mit dem Ehepaar und machte sich dann auf den Weg in die Stadt um noch ein paar Besorgungen zu machen.
Auch in den folgenden Tagen kreisten bei Hans die Gedanken immer wieder um seine Nachbarin. Warum bloß dachte er immer wieder.
Als Hans am Montagvormittag zufällig mit einem Becher Kaffee in der Hand aus dem Küchenfenster schaute bemerkte er wie einen Frau mit 2 Koffer sich dem Haus näherte. Sollte das etwa die Nachbarin sein?
Wie gebannt blieb er am Fenster stehen und beobachtete die Frau. Sie war ungefähr 20-25 Jahre älter als er, ca. 170 cm groß und von kräftiger Statur. Das Gesicht konnte nicht so gut erkennen, so konnte er auch nicht feststellen ob er sie vielleicht kannte. Einige Minuten später verschwand die Frau im Treppenhaus und Hans lief zu seiner Wohnungstür. Durch den Türspion beobachtet er das Treppenhaus bzw. die gegenüberliegende Wohnungstür. Dann sah er die Frau auch schon die Treppe herauf kommen, leider konnte er auch jetzt das Gesicht nicht erkennen. Wenige Minuten später war die frau auch in der Wohnung verschwunden und Hans ging in die Küche zurück. „ Wie blöd bist du denn“, dachte er bei sich, “ stehst an der Wohnungstür um zu beobachten wer da die Treppe herauf kommt.“ Im weiteren Verlauf des Tages sah er seine Nachbarin nicht mehr. Das sollte sich erst einige Tage später ergeben.
Am Freitagmorgen hatte er sich seinen Wochenendeinkaufszettel geschrieben, seine Jacke angezogen und verließ seine Wohnung. In diesem Augenblick öffnete sich auch die Wohnungstür der Nachbarin. Hans drehte sich um und erstarrte!
Das war doch ---- Nein, das konnte nicht sein --- oder doch????
Hans war völlig irritiert, das war doch die Frau X aus seiner Jugend-/ Kinderzeit!!!
Frau X musste ähnliche Gedanken haben den auch sie starrte Hans ungläubig an. Sie fand aber schnell die Worte wieder und fragte Hans zweifelnd:“ Hans bist du das? Der Hans, der als Kind immer bei mir war wenn die Eltern arbeiten oder auf Geschäftsreisen waren.
Bist du Hans Y????“
Hans stand immer noch erstarrt vor seiner Tür und stammelte die Worte:
„Ja, ja, ja ich bin Hans Y.“
Wenige Augenblicke später lagen Frau X und Hans sich in den Armen. Es war für beide ein sehr emotionaler Moment, seit Jahren hatten sich beide nicht gesehen und nun trafen sie sich in einer neuen Stadt wieder und wohnten sogar noch Tür an Tür.
Helga, so hieß Frau X mit Vornamen, schaute Hans an und sprach: „Das ich dich nochmal wiedersehen darf, ist der schönste Moment in meinem Leben.“
„Ja“, sagte Hans, “ das ist auch für mich so.“

„Komm Hans“, sagte Helga, „ Lass uns in meine Wohnung gehen, Kaffee trinken und dann unterhalten wir uns erstmal. Ich möchte wissen wie es dir ergangen ist und wie es kommt das du jetzt auch hier wohnst. Ich erzähle dir dann auch was ich alles so erlebt habe, seit wir uns nicht mehr gesehen haben.“
Hans willigte ein und so gingen sie in die Wohnung von Helga. Sie machte den Kaffee und beide saßen bald darauf im Wohnzimmer und berichten sich gegenseitig wie es ihnen in den letzten Jahren so ergangen war.
Helga lebte seit dem Tod ihres Mannes schon lange alleine, Kinder hatte sie aus der Ehe nicht gehabt. Und vor Jahren war sie in diese Stadt gezogen, weil sie hier besser Arbeit finden konnte. Auch Hans erzählte Helga von seiner Vergangenheit. Die Scheidung von seiner Frau, dem Tod seiner Eltern, von seinem Unfall und warum er hierher gezogen war.
Es dauerte nicht lange und sie gelangten in ihren Erzählungen zu dem Zeitraum wo sie beide sich zum ersten Mal begegneten. Die Eltern von Hans waren beide beruflich sehr eingespannt und brauchten nach seiner Geburt jemanden der sich um ihn kümmerte während sie arbeiteten. Helga hatte sich um die Stelle beworben und wurde von seinen Eltern eingestellt. Helga kümmerte sich fortan um Hans so, als wäre es ihr eigenes Kind.
Sie erzählte Hans soviele Dinge von ihm die er so nie erfahren hatte. Und erst jetzt durch ihre Erzählungen viel ihm auf warum er nie so eine intensive Bindung zu seinen Eltern gehabt hatte und warum es in ihm immer so eine unerklärliche Sehnsucht nach Wärme und Geborgenheit gab. Helga erzählte und Hans hörte nur noch zu und die Zeit verflog im nu. Gleichzeitig stellte er fest wie wohl und sicher er sich bei Helga fühlte und Helga fühlte wie die Muttergefühle von damals wieder in ihr aufkamen. Bis weit nach Mitternacht saßen beide zusammen und erzählte sich ihrer beider Leben. Am Ende beschlossen beide das sie das Wochenende zusammen verbringen würden, sie besprachen was sie alles unternehmen wollte und dann ging Hans hinüber in seine Wohnung.
Er war müde und doch konnte er nicht schlafen. Immer wieder gingen ihm die Dinge die Helga erzählte durch den Kopf, doch irgendwann schlief er ein.
Helga ging es nicht viel besser, auch sie lag noch eine Weile wach im Bett und dachte über die letzten Stunden nach, bevor auch sie vor lauter Müdigkeit einschlief.
Am nächsten Morgen als Hans erwachte, schlüpfte er schnell ins Bad, wusch sich und zog sich an. Danach verließ er die Wohnung rannte zum Bäcker um Brötchen zu holen. Als er wieder in der Wohnung war bereitete er das Frühstück zu, um danach an Helgas Tür zu schellen. Helga war bereits aufgestanden und so lud Hans Helga zum Frühstück ein. Bald darauf saßen beide am Frühstückstisch, so vertraut und gemütlich wie früher. Sie lachten und scherzten und ab und an strich Helga mit ihrer Hand über den Kopf von Hans. Das er jedesmal leicht zitterte bemerkte sie und lächelte leicht. Hans fühlte sich in der Gegenwart von Helga so gut dass er es gar nicht beschreiben konnte. Und doch, irgendetwas fehlte noch, nur was das konnte er nicht sagen.
Beide verbrachten das ganze Wochenende miteinander, sie gingen in die Stadt, besuchten den Zoo, tranken zusammen Kaffee, aßen zusammen Mittag usw. usw. Am Ende war es beiden so, als wären sie nie getrennt gewesen. So vertraut waren sie sich gegenseitig und es gab für beide die Gewissheit, dass sie von nun an sich auch nicht mehr trennen würden. Für Hans war die Kinderfrau von früher wie eine Mutter und für Helga war Hans wie ihr eigenes Kind das sie selbst ja nie hatte. Es entstand eine Bindung zwischen den beiden wie sie enger nicht sein könnte und welche Auswirkungen das noch haben sollte, wussten und ahnten beide zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
In den folgenden Wochen und Monaten passierte nichts Außergewöhnliches mehr. Helga und Hans verbrachten jede freie Minuten miteinander. Es gab fast nichts mehr was sie nicht zusammen machten. Sie fühlten sich so stark zu einander zugehörig wie es nur Mutter und Sohn sein konnten. Auch in der Nachbarschaft war dieses innige Verhältnis aufgefallen und als die Nachbarn von beiden die Lebensgeschichten und die schon früher bestandene Verbindung erfuhren, wurden sie auch wie Mutter und Sohn behandelt. Das stärkte das Verhältnis noch mehr und beide waren auch ein kleinwenig stolz darauf.
Dann kam jedoch der Tag an dem sich einiges ändern sollte.
Hans war wie jeden Morgen schon früh aufgestanden und wollte wie so oft schnell zum Bäcker Brötchen holen. Außerdem hatte Helga ihm noch eine Liste mit Einkäufen mitgegeben, die er aus dem nahegelegenen Supermarkt mitbringen sollte. Auf dem Weg musste er eine Straße überqueren, eigentlich nicht schwierig doch diesmal passierte es. Als Hans die Straße betrat schoss von der Seite ein Auto so schnell heran, das Hans es nicht bemerkte. Da war es dann auch schon passiert, das Auto erfasste ihn und schleuderte ihn durch die Luft. Bewusstlos lag Hans danach auf dem Boden und er erwachte erst im Krankenhaus wieder. Als Hans die Augen öffnete, sah er in das Gesicht von Helga die auf der Bettkante bei ihm saß. „Hallo, mein kleiner, bist du wieder da“:sagte Helga zu Ihm. Hans nickte leicht und schloss wieder die Augen. Gut, dachte Hans, gut dass Helga da ist. Dann ist alles viel besser.
Ihn durchströmte eine wohlige Wärme und ein unbeschreibliches Gefühl von Geborgenheit, so das wieder einschlief.

Nach einigen Stunden erwachte Hans wieder. Helga saß immer noch an seinem Bett war aber im Sessel eingeschlafen, so dass Hans sie in Ruhe betrachten konnte. Helga strahlte selbst wenn sie schlief immer noch ein Gefühl der Vertrautheit, Geborgenheit und Wärme aus. All das was Hans in den vielen Jahren so vermisst hatte.
Das öffnen der Tür beendete abrupt seine Beobachtung, gleichzeitig wurde Helga aber wach. Die Krankenschwester die den Raum betrat begrüßte Hans und Helga. Sie überprüfte die Geräte an die Hans angeschlossen war, maß den Blutdruck und teilte beiden mit das der Arzt gleich vorbeikommen werde. Danach verließ sie das Zimmer.
Jetzt hatte Hans auch Gelegenheit Helga zu fragen was passiert ist, denn er konnte sich an nichts erinnern. Helga erzählte Ihm was passiert war und welche Verletzungen, soweit sie wusste, er hatte. Hans hatte sich bei dem Unfall beide Beine gebrochen. Gott sei dank waren es glatte Brüche so das sie relativ schnell verheilen würden. Außerdem diverse Prellungen und eine Gehirnerschütterung. Lediglich im Bereich des Unterleibes gäbe es wohl noch was, das konnte sie aber nicht genauer sagen da die Ärzte sich dahingehend nicht weiter geäußert hatten.
Dann betrat der Arzt das Zimmer. Er begrüßte Helga und Hans. Er erkundigte sich bei Hans wie er sich denn jetzt fühle und ob er noch irgendwo Schmerzen hätte. Hans sagte dass es ihm soweit gut gehe, ein wenig benommen zwar aber schmerzfrei. Allerdings habe er sich noch nicht bewegt. Der Arzt nickte zustimmend und erklärte Hans und Helga das es im Bereich des Unterleibes zu einer Verletzung gekommen sei die operativ behoben werden konnte sich aber noch eine längere Zeit bemerkbar machen werde. Hans fragte etwas besorgt was das denn für Folgen seinen. Hierauf erklärte der Arzt das Hans für einige Zeit Probleme mit den Ausscheidungen haben werde und zwar so das er sie nicht vollständig kontrollieren könne. Sowohl der Urin wie auch der Stuhlgang können ohne dass er es bemerken würde abgehen, beschrieb der Arzt etwas umständlich. Es wäre wohl besser wenn Hans für diese Zeit Vorkehrungen treffen würde damit er nicht in unangenehme Situationen kommen würde. Das ganze wäre aber so in etwa einem ¾ Jahr wohl wieder in Ordnung, sagte der Arzt. Dann verabschiedete er sich wieder und verließ mit der Bemerkung dass Hans das Krankenhaus in 2 Tagen wieder verlassen könne.
„Super, “ dachte Hans bei sich, “ jetzt bin ich für die nächste Zeit wieder auf der Stufe eines Kleinkindes das noch in die Hose macht. Und dann auch noch nach Hause mit den 2 Gipsbeinen. Das sind ja tolle Aussichten.“ Etwas missmutig schaute Hans dabei zum Fenster raus.
Helga schaute Hans an und sie musste seine Gedanken wohl gelesen haben denn sie sagte zu Ihm:“ Nu mach dir doch keine Sorgen das das mit dem Pippi- und AA machen was problematisch wird und das du mit den Gipsbeinen nach Hause darfst ist doch nicht so schlimm. Schließlich bin ich auch noch da und ich werde dir helfen.“ Dabei strich sie Hans mit der Hand über seinen Kopf. Die warme Stimme und die Worte die sie sagte ließen bei Hans die Augen feucht werden. Er drehte seinen Kopf zu ihr und er sah in Ihr Gesicht. Ein Gesicht das soviel Zuversicht und Wärme ausstrahlte, das ihm sagte das es ihr sehr ernst war mit dem was sie gesagt hatte. „Glaubst du wirklich ich lasse dich jetzt im Stich?“ sagte Helga zu ihm. „Nun kann ich dich wieder so verwöhnen und umsorgen wie ich es früher schon gemacht habe. Denkst du das lasse ich mir entgehen“, sagte sie mit einem Lächeln. „So wie du das jetzt sagst glaube ich dass du dir das nicht entgehen lässt“ erwiderte Hans.
„Na siehste, und lächeln kannst du auch wieder“, sprach Helga streichelte über seinen Kopf und gab ihm einen Kuss auch die Stirn. Beide schaute sich danach noch lange an und sprachen kein weiteres Wort den beide sprachen mit ihrem Herzen und wussten was der andere sagt.
Vor beiden lag eine wundervolle aber ungewisse Zeit, aber sie freuten sich beide drauf. Kurze Zeit später erschien wieder die Krankenschwester. „Abendbrot“, rief sie,“ Sie sind ja endlich wach und können wieder was essen damit sie zu Kräften kommen.“ Sie stellte das Tablett auf den Nachtisch, stellte das Kopfteil des Bettes höher und schob ihm den Nachttisch so hin das er bequem essen konnte. Dann begann sie damit die Geräte abzustellen und verlies mit den Worten „Guten Appetit und wenn sie fertig sind richten wir nochmal das Bett, “ das Zimmer. Während er das Abendbrot aß, verabschiedete sich Helga. „Ich muss wenn du in 2 Tagen nach Hause kommst noch bisserl was vorbereiten und besorgen. Ich komme aber morgen früh wieder her. Schlaf nachher schön, mein Kleiner und träum was schönes, “ sagte sie zu Ihm und verlies nachdem sie ihm noch einen Kuss auf die Stirn drückte das Zimmer.
Kurze Zeit später betrat die Krankenschwester mit einer Kollegin das Zimmer. Sie entfernten das Tablett und schoben den Nachtisch beiseite und begannen damit Hans für die Nacht fertig zu machen. Sie legten die Bettdecke beiseite und erst jetzt bemerkt Hans dass er eine Windel angelegt bekommen hatte. Das war ihm doch jetzt sehr unangenehm vor den Schwester und er bekam einen roten Kopf. Die Schwester bemerkte das und sagte zu Ihm: „Machen sie sich nichts draus, das muss ihnen nicht unangenehm sein das gehört für uns zum täglichen Alltag.“ Sie entfernten die Windel die doch schon, ohne dass er es bemerkt hatte, gut gefüllt bzw. nass war. Dann wurde er in dem Bereich gewaschen und er bekam wieder eine Windel angelegt. Anschließend wurde noch das Laken gerichtet, die Bettdecke und das Kopfkissen aufgeschüttelt und man deckte ihn wieder zu. Nachdem die Schwestern noch etwas aufgeräumt hatten verließen sie das Zimmer wieder. Er dachte noch eine Weile über das was er heute alles gehört hatte nach und fragte sich was Helga jetzt vorbereiten und besorgen wolle. Dann schlief er erschöpf ein.
Helga war direkt vom Krankenhaus nach Hause gegangen. In der Küche holte sie sich Stift und Papier und setzte sich an den Tisch. „ So was brauche ich denn alles“, sagte sie zu sich selbst. Sie überlegte einige Minuten und dann schrieb sie auf was sie alles besorgen müsse. Danach rief sie noch bei der Hausverwaltung an. Sie ließ sich mit Herrn Müller verbinden. Herr Müller war derjenige der für Umbauarbeiten und Sanierungen zuständig war. Helga schilderte Herrn Müller die Situation und was sie sich überlegt hatte. „Ist das denn vom baulichen her möglich, Herr Müller? “ sagte Helga. „ Und wie schnell geht sowas?“ fragte sie nach. „ Können sie das eventuell heute noch beginnen? Ich übernehme auch die Kosten.“ sagte Helga. „ Oh ja, das klingt sehr gut. Ich danke Ihnen sehr, Herr Müller. Darüber wird er sich sehr freuen und eine tolle Überraschung werden.“ Bedankte sich Helge am Telefon. Und beendete das Gespräch. Sie lächelte und freute sich über dieses Telefonat sehr. „ Toll das das geklappt hat, jetzt noch die anderen Sachen besorgen dann wird das ein super Überraschung für Hans werden“, dachte Helga. Danach verließ sie die Wohnung und beeilte sich in die Stadt zukommen. Sie hatte nicht viel Zeit den die Handwerker wollten in einer Stunde noch anfangen. In der Stadt angekommen ging sie zielstrebig zu dem großen Sanitätsfachhandel hin. Sie betrat den Laden und wurde von der Verkäuferin Frau Schmidt begrüßt. Frau Schmidt erkundigte sich nach den Wünschen von Helga und diese übergab ihr eine Liste mit all den Dingen die sich aufgeschrieben hatte. Frau Schmidt schaute sich die Liste genau an und fragte: „ Wann brauchen sie all die Dinge denn?“ „Am besten wenn sie die Morgen spätestes übermorgen früh liefern können“, sagte Helga. „ Ja das ist kein Problem. Ich brauche dann nur noch die Adresse, damit wir wissen wohin. Übermorgen gegen 9 Uhr werden wir dann alles liefern wenn es recht ist.“ „ Ja das passt gut“, erwiderte Helga. Sie bedanke sich bei Frau Schmidt und nachdem sie sich verabschiedete ging sie rasch wieder nach Hause. Dort angekommen warteten schon die Handwerker. Sie bat dieselben gleich mit in die Wohnung zeigte ihnen wo und was gemacht werden sollte. Die Handwerker begannen auch sofort mit dem was Helga ihnen aufgetragen hatte. Herr Müller hatte die Handwerker schon informiert und gebeten diesen Auftrag umgehend und rasch zu erledigen. Natürlich mit dem Anreiz das dabei ein nicht zu unterschätzender Bonus heraus springen wird. Nach 3 Stunden verließen die Handwerker die Wohnung wieder. Sie hatten die Vorarbeiten geschafft und wollte den Rest dann am nächsten Morgen fertig machen. Auch das Material was sie noch brauchten würden sie morgen mitbringen. Der Vorarbeiter sagte beim Weggehen zu Helga: „ Gute Frau, morgen Mittag werden wir fertig sein. Falls noch etwas gemacht werden soll, sagen sie mir einfach Bescheid.“ Dann war Helga wieder allein. Da es ein anstrengender Tag war machte sie sich noch etwas zu Essen fertig, setzte sich in das Wohnzimmer und schaute noch eine Weile fern. Gegen 23.00 Uhr ging sie dann zu Bett.
Am nächsten Morgen rief Helga zuerst im Krankenhaus an. Sie erkundigte sich bei der Schwester nach dem Befinden von Hans und beauftragte sie Hans auszurichten das Sie erst nachmittags kommen könne. Dann beendete Helga das Gespräch. Kurz darauf, sie war gerade mit dem Frühstück fertig, kamen auch schon die Handwerker wieder. Wie versprochen waren die Handwerker gegen Mittag mit allen Arbeiten fertig und verließen, nicht ohne von Helga ein großzügiges Trinkgeld zu bekommen, wieder die Wohnung.
Sie hatten wirklich gute und schnelle Arbeit abgeliefert. Die beiden Zimmer die in beiden Wohnungen nebeneinander lagen waren nun durch eine Tür miteinander verbunden. Das bedeutet das Hans und Helge nicht mehr durchs Treppenhaus musste, wenn sie von einer Wohnung in die andere wollten. Das Zimmer das in Hans Wohnung lag war mit einer schönen rosa Tapete versehen, die Fenster hatten farblich abgestimmt, in rot gehaltene Vorhänge. Auch der Fußboden war farblich zu den Tapeten und Vorhänge abgestimmt. Wenn man es so betrachtet könnte man meinen dass hier ein Zimmer für ein kleines Mädchen hergerichtet worden wäre. Das zweite Zimmer, das in Helgas Wohnung lag, war ähnlich gestaltet jedoch farblich beherrschte Gelb die Farbe. Jetzt fehlten nur noch die Möbel aber das sollte später noch kommen.
Es klingelte an der Tür und Helga ging hin um die Tür zu öffnen. Der Sanitätsfachhandel war mit der bestellten Lieferung da. Die beiden Männer die die Sachen brachten räumten alles ins gelbe Zimmer und im rosa Zimmer stellten sie das von Helga georderte Krankenbett auf. Helga bat die beiden Männer noch den Kleiderschrank den sie noch in einem der anderen Räume stehen hatte ins rosa Zimmer zu bringen. Danach verließen sie die Wohnung wieder. Helga machten sie danach für den Besuch im Krankenhaus fertig und verließ ebenfalls bald darauf die Wohnung. Bald darauf traf sie im Krankenhaus ein. La sie die Station erreicht hatte unterhielt sie sich noch im der Stationsschwester um sich über nochmals zu erkundigen ob den mit der Entlassung von Hans alles geregelt sei. Die Schwester bestätigte nochmals die am nächsten Tag vorgesehene Entlassung von Hans. Danach ging Helga in das Zimmer von Hans, der sie schon sehnsüchtig erwartete.
Als Hans am nächsten Morgen erwachte hoffte er Helga zu sehen. Er war leicht enttäuscht dass sie noch nicht da war. Ihm behagte es nicht, das wenn die Schwestern gleich kommen würden, ihm bei der Morgentoilette zu helfen und erst recht nicht das er wieder den Windelwechsel über sich ergehen lassen musste. Allerdings blieb ihm auch nichts anderes übrig und da er über Nacht die Windel wieder bis an ihre Grenzen gefüllt hatte war es auch Zeit das er eine neue bekam. Er lag noch im Bett und döste noch vor sich hin als die Schwestern das Zimmer betraten. Mit Waschutensillien, Windel und viel Routine begannen sie ihre Arbeit. Bettdecke beiseite, Nachtwäsche ausziehen und waschen des Oberkörpers und der Windelwechsel waren schnell erledigt. In die Windel hatten die Schwestern, weil die Nachtwindel doch fast übergelaufen war, noch 2 Einlagen reingelegt. Das Windelpaket stellte Hans fest war jetzt doch ganz schön üppig. „Gut das ich im Bett liege und das dicke Paket niemand sehen kann“, dachte Hans bei sich. Nachdem sie das Bett gerichtet das Zimmer gelüftet und die Waschutensillien beiseite geräumt hatten verließen sie das Zimmer wieder. Etwa eine halbe Stunde später bekam er sein Frühstück. Die Schwester teilte ihm mit das Helga angerufen hätte und sie ihm ausrichten solle dass Helga erst nachmittags käme. Hans war enttäuscht und traurig. Nur mit Widerwillen aß er sein Frühstück. „Warum kommt sie so spät?“ dachte er. Gleichzeitig dachte er aber auch:“ Komisch ist das schon dass ich so auf Helga warte, fast so wie ein kleines Kind auf seine Mutter. Dabei ist Helga doch nur meine Kinderfrau von früher und jetzt zufälligerweise meine Nachbarin. Aber was wenn sie wie meine Mutter wäre? So wie sie sich um mich gekümmert hat früher, hat das niemand gemacht.“ Er beendete das Frühstück, schob das Tablett mitsamt dem Nachttisch beiseite und legte sich schlafen. Kurz vor dem Mittagessen kamen nochmal die Ärzte zu Visite. Sie fragten nochmals wie es ihm gehen würde und sagten ihm nochmal zu das er morgen nach Hause könne. Hans war zufrieden und erleichtert. Danach brachte die Schwester das Mittagessen. Er aß es nur zur Hälfte auf weil er keinen Hunger hatte. Um die Zeit bis Helga nicht zu lang werden zu lassen wollte er gerade den Fernseher anstellen als die Schwestern wieder herein kamen um die Windel zu wechseln und das Mittagstablett abzuräumen. Erst danach konnte er etwas fernsehen wobei er dann wieder einschlief. Dann wurde er geweckt. Helga hatte sich über ihn gebeugt einen Kuss auf die Stirn gegeben und seinen Namen gerufen. Schlagartig war er jetzt wach.
„Hallo mein kleiner“, sagte Helga, „ bis du jetzt wach? Ich bin wieder da!“
„ Ja, jetzt bin ich wach!“:erwiderte Hans, „Ich bin froh das du endlich da bist.“
„Hey wie kommt das denn das du dich so freust das ich da bin?“ sagte Helga etwas erstaunt.
„Na ja, wenn man hier so alleine liegt, vergeht die Zeit gar nicht und außerdem das mit dem Windelwechsel durch die Schwestern ist nicht so toll.“ sagte Hans.
„Aha, hättest du es lieber wenn ich das machen würde?“ fragte Helga.
„Eigentlich hab ich das gar nicht so gern, zumal ich das sonst ja nicht gar nicht brauchte. Aber wenn es so sein soll dann lieber von dir. Du hast das früher ja auch schon bei mir gemacht.“ antwortet Hans.
„Außerdem habe ich festgestellt das du mir, seitdem wir uns wieder gesehen und soviel Zeit miteinander verbracht haben, so ans Herz gewachsen bist das ich mir ziemlich einsam vorkomme wenn du nicht da bist.“ sprach Hans weiter.
„Aber ich bin weder deine Freundin, noch deine Mutter und schon gar nicht deine Geliebte sondern nur deine Kinderfrau aus deiner Jugend.“ Stellte Helga fest.
„Ja ja, stimmt schon“, erwiderte Hans“, aber ich wünschte du wärst meine Mutter früher und heute.“
„Helga, das Schicksal hat uns wieder zusammengebracht“, sagte Hans zu Helga, “ und ich fühle mich in deiner Gegenwart so wohl und geborgen wie ich es mein ganzen Leben lang noch nie gefühlt habe. Ich würde der glücklichste Mensch sein wenn wir unser Leben zusammen verbringen können --- Du als meine Mutter und Ich als dein Kind!“
Verschämt und mit Tränen in den Augen wandte Hans den Kopf von Helga ab, er hatte jetzt Angst dass sie böse auf ihn sein könnte. Helga war von diesem Gefühlsausbruch überrascht und verwirrt. Hatte sie sich gerade verhört, oder hat Hans sie wirklich danach gefragt ob sie seine Mutter sein will? Genau das hatte sie sich schon früher gewünscht und diese Gedanken traten auch bei ihrem Wiedersehen auf. Sie nahm den Kopf von Hans in ihre Hände und drehte ihn zu sich so dass sie Hans ins Gesicht schauen konnte. Sie sah die Tränen in seinen Augen und wischt sie mit ihren Händen weg.
„Hör mal zu Hans“, sagte Helga jetzt mit sanfter Stimme zu ihm, “ ich weiß nicht was in dich gefahren ist oder was dich dazu bewogen hat mir das gerade so zu sagen. Ich kann dir nur soviel darauf antworten das du mich gerade sehr glücklich gemacht hast, ich bin und werde von Herzen gerne deine Mutter sein so wie ich es schon früher hätte sein wollen.“
Verwundert blickte jetzt Hans in das Gesicht von Helga.
„Ist das wahr, du willst wirklich ….“, stammelte Hans mit tränenerstickter Stimme.
„Ja mein Kind, und das soll auch für immer so bleiben ab heute“, erklärte Helga jetzt mit fester Stimme.
„Natürlich nur wenn du es auch wirklich willst. Und möchtest du?“ fragte Helga.
„ Ja, sogar sehr gerne Helg... ---- Mutter, “ flüsterte Hans.
Dann nahmen sie sich beide in den Arm und jeder fühlte wie sehr sie einander verbunden waren.
Es dauerte eine Weile bis sie sich wieder voneinander lösten. Helga schaute Hans an und sie sah das Strahlen und Funkeln in seinen Augen. So wie sie es auch schon früher bei ihm sah wenn sie auf ihn aufpassen durfte.
Noch eine ganze Weile hielten sie sich in den Armen und herzten und scherzten miteinander. Dann musste Helga aber wieder schweren Herzen weg denn sie hatte noch einige Besorgungen zu machen und aufräumen musste sie zu Hause auch noch. Hans fand das gar nicht so gut fügte sich aber.
„ Mein Kind“, sagte Helga, “ morgen kommst du doch nach Hause und da muss ich für uns noch ein paar Vorbereitungen erledigen. Dann fängt unser neues Leben doch erst richtig an. Und ich möchte doch eine gute Mutter für dich sein, mein Kind.“
„Das bist du doch jetzt schon“, sagte Hans, “ aber wenn du noch soviel zu tun hast kann ich das ja nicht ändern. Hinterherlaufen kann ich ja leider noch nicht.“
„ Nein und das wäre auch nicht gut“, erwiderte Helga, “ sonst würdest du meine Überraschung ja heute schon sehen und das geht nicht. Bis morgen musst du dich noch gedulden. Mit diesen Worten verabschiedete sich Helga von Hans und verließ, nicht ohne ihm noch dutzende von Küsschen zu verabreichen, das Zimmer.
Mit feuchten Augen und glückselig lag Hans ihm Bett und wenn nicht kurze Zeit später die Schwestern mit dem Abendbrot gekommen wäre, wäre er leichten Herzen eingeschlafen. Das gelang ihm dann einige Zeit später als ihn die Schwestern noch zur Nacht fertig gemacht hatten.
Helga indes war direkt nach dem Krankenhaus noch in die nahegelegene Drogerie gegangen um sich mit diversen Pflegeartikeln einzudecken. Dann ging auch sie so glücklich und mit leichtem Herzen zügig nach Hause. Dort angekommen machte sie erst einmal etwas zu essen und trinken. Als sie damit fertig war begann sie das rosa Zimmer einzurichten. Die Windeln und Einlagen wurden im Schrank verstaut, genauso wie die Gummihosen die sie beim Sanitätsgeschäft entdeckt und gekauft hatte. Die Pflegeartikel wie Creme und Puder wurden ebenfalls eingeräumt. Danach bezog sie noch das Bett. Dann ging sie in das alte Schlafzimmer von Hans um im Kleiderschrank nach Klamotten zu schauen die sie in der nächsten Zeit gebrauchen könnten. Sie fand jedoch nur wenig was Hans im Bett tragen konnte.
„Na dann werde ich wohl mal bei mir nachgucken, ob da was dabei ist“ dachte Helga bei sich.
Während sie in ihrem Kleiderschrank nach passender Wäsche für Hans suchte, was er Bett tragen konnte, kam ihr ein Gedanke, nein sogar eine Idee!
„Hmm, was Hans wohl dazu sagen wird?“ sprach sie zu sich selbst, “ aber es wäre schon toll wenn…..“
Nachdem sie mit ihren Vorbereitungen fertig war, setzte sie sich noch an den Computer um im Internet nach Informationen bezüglich ihrer Idee zu forschen. Sie war erstaunt was sie dazu alles fand und beschloss die nächsten Tage mit Hans darüber zu sprechen und gemeinsam m Internet weiter nachzuschauen. Erst spät in der Nacht fand Helga dann den Weg ins Bett und es dauerte noch eine ganze Weile bis sie einschlief.
Am nächsten Morgen war Helga schon früh aufgewacht und aufgestanden. Nach dem Frühstück begann sie damit die Wohnungen noch zu putzen damit wenn Hans kommt alles fertig ist. Und dann war es auch schon soweit.
Es Klingelt.
Helga öffnete die Tür und da war er endlich. Hans war da!
Die Krankenwagenfahrer brachten Hans in das rosa Zimmer und legten ihn in das Bett. Sie übergaben Helga die Papiere und Berichte für den Hausarzt und gingen wieder.
„ Herzlich willkommen zu Hause, mein Kind“, sagte Helga zu Hans.
„Ich bin froh dass ich wieder hier bin, Mutter“, erwiderte Hans und schaute sich ein wenig verwundert um.
„In welchem Zimmer lieg ich hier eigentlich und warum rosa Farbe überall“? fragte Hans.
„Und wieso ist da eine Tür?“ fragte er weiter.
„Stopp mein Kind“, sagte Helga etwas amüsiert, “ so schnell kann ich gar nicht antworten.“
„Du fragst mir ja Löcher in den Bauch, schlimmer wie ein kleines Kind“ sagte Helga lachend.
Hans musste jetzt auch lachen. „ Ja stimmt wohl“, erwidertet jetzt.
Helga erzählte Hans jetzt was sie in den letzten Tagen alles gemacht hatte bzw. hat machen lassen. Sie berichtet ihm ausführlich welche baulich Veränderungen sie hat vornehmen lassen hat, was sie eingekauft hat und das sie gestern eine Idee hatte und einiges im Internet dazu gefunden hat. Darüber würden sie allerdings noch in Ruhe reden.
Hans war von alledem restlos begeistert. Doch jetzt hatte er Hunger und Durst. Außerdem musste er dringend die Windel wechseln. Er sagte Helga Bescheid und die holte schnell den Kuchen, den sie gestern noch gebacken hatte, und was zu trinken. Als sie mit Kuchenessen und Kaffeetrinken fertig waren holte sie alle Sachen zum Windelwechseln.
Dann begann sie bei Hans zum ersten mal seit unendlich vielen Jahren die Windeln zu wechseln.
Zuerst kam die Bettdecke beiseite. Dann öffnete sie die Klebestreifen und zog die Windel durch die Beine nach unten. Dann begann sie den Windelbereich mit Feuchttüchern zu reinigen. Anschließend drehte Hans sich auf die Seite nicht ohne Hilfe von Helga, denn mit den beiden Gipsbeinen war es nicht gerade einfach. Helga entfernte jetzt die Windel, säuberte seinen Po und legte die neue Windel darunter. Dann begann sie den Po mit Creme einzureiben und zu pudern. Sie drehte Hans wieder auf den Rücken um danach auch den vorderen Bereich einzucremen und einzupudern. Danach zog sie die Windel durch die Beine nach oben und verschloss die Windel mit den Klebestreifen. Anschließend zog sie Hans das Krankenhemd aus um ihm danach eines ihrer Nachthemden über zu ziehen. Hans war wegen des Nachthemdes etwas erstaunt und fragte:“ Warum ziehst du mir ein Nachthemd von dir an?“ „Na ja, “ sagte Helga, „erstens hast du nichts was ich dir anderes anziehen könnte und zweitens ist das Windelwechseln so leichter.“ Hans gab sich damit zufrieden nichts ahnend das Helga damit einen Plan verfolgte. Hans genoss jedoch das Windelwechseln sehr. Kein Vergleich mit der Wechselprozedur im Krankenhaus. Helga war ungleich zärtlicher und sanfter. Er erwischte sich bei dem Gedanken dass es ihm sehr gefallen hatte, so dass er im Gesicht rot anlief. Helga bemerkte es sofort und fragte:“ Hey, mein Kind, sag bloß dir hat es gefallen?“
„Wenn ich ehrlich bin, “ sagte Hans schüchtern“, hat es mir sehr gut gefallen. Aber da wir im Krankenhaus uns was gesagt haben bin ich froh eine Mutter zu haben die so toll Windelwechseln kann.“
Helga lächelt und gab Hans einen mütterlichen Kuss auf den Mund. Hans zuckte zusammen damit hatte er nicht gerechnet. Er schloss die Augen und formte seine Lippen so das er noch einen Kuss haben wollte was Helga auch umgehend machte. Dann spürte er wie ihm etwas in den Mund geschoben wurde. Er öffnete die Augen und stellte fest dass Helga ihm einen Nuckel in den Mund geschoben hat. Sie blickte ich energisch an und sagte zu Hans: „Der Nuckel bleibt im Mund und du darfst ihn erst herausnehmen wenn ich es dir erlaube.“
„Aber warum?“ nuschelte Hans.
„Weil du mein Kind und ich deine Mutter bin, “ sagte Helga, „außerdem hast du Windeln an, das bedeutet das du noch ein kleines Kind bist. Kleine Kinder haben nun mal einen Nuckel. Und ich habe beschlossen dich wie ein kleines Kind zu behandeln wenn du damit einverstanden bist. Mit allen Konsequenzen natürlich.“
Hans brauchte nicht lange zu überlegen, er stimmte Helga sofort zu.
„Mit allen Konsequenzen?“ fragte er nach.
„Ja mit allen. Ich bestimme wann du schläfst, was und wann du isst, was du anziehst, wie oft die Windel gewechselt werden usw. einfach alles. Du möchtest mein Kind sein, ich deine Mutter. Es liegt jetzt an dir ob du damit einverstanden bist?“ sagte Helga mit energischer Stimme.
Hans war jetzt doch etwas überrumpelt, aber die Vorstellung dass Helga ihn von jetzt an immer bemuttern würde gefiel ihm sehr. Eigentlich hatte er sich das immer gewünscht und so stimmte er Helga zu.
„In den nächsten Tagen werden wir uns im Internet noch alles das bestellen, was uns für ein für dich kindgerechtes Leben, fehlt zusammen aussuchen und bestellen, “ sagte Helga“, und wenn alles da ist machen wir einen Vertrag indem wir all das regeln was sonst noch anliegt. Einverstanden?“
„Einverstanden Mama“ sagte Hans und schlang seine Arme um Helga. Er drückte sie und wollte sie am liebsten gar nicht wieder loslassen. Glücklich, zufrieden und von einer tiefen inneren Ruhe beseelt schlief Hans nuckelnd in den Armen von Helga ein. Helga lächelte als sie bemerkte das Hans eingeschlafen war, aber auch sie war sehr glücklich und zufrieden. Sie hatte jetzt endlich ihr eigenes Kind, auch wenn dieses schon größer war als normalerweise.
Vorsichtig legte sie Hans wieder auf das Kopfkissen und verließ leise das Zimmer, sie drehte sich in der Tür nochmal um und schaute nochmal nach Hans. Sie konnte nicht umhin etwas zu lächeln. Hans lag schlafend und nuckelnd im Bett. Ganz friedlich und entspannt. Dann ging sie weiter ins Wohnzimmer um sich im Internet weiter kundig zu machen.
Nach zwei Stunden wurde Hans wieder wach. Er schlug die Augen auf und musste sich erstmal orientieren. Er spürte den Nuckel im Mund und fing automatisch wieder zu nuckeln an. Hans schaute sich vom Bett aus nochmal das Zimmer in Ruhe an. Im gefiel es sehr gut obwohl es doch noch recht spärlich eingerichtet war, aber die Farbkombination Rosa/Rot behagte im sehr. Während er sich umschaute spürte er wie sein Darm sich bemerkbar machte und ehe er sich versah war der Darminhalt auch schon in der Windel. „Oh nein nicht das auch noch, “ dachte Hans verzweifelt. Aber da war es schon zu spät. „Was mach ich denn jetzt, “ dachte er bei sich, “Alleine komm ich aus der Nummer nicht raus.“ Es blieb ihm nichts anderes übrig als nach Helga zu rufen. Doch die reagierte nicht. Mehrmals rief er ihren Namen ohne das sich was regte. „Wo ist die denn?“ fragte sich Hans. Dann versuchte er es nochmal, diesmal aber rief er nicht ihren Namen sondern rief so laut er konnte und der Nuckel es zuließ „ MAMA“.
Kaum hatte er gerufen ging die Tür auf und Helga kam ins Zimmer. „Hey, mein Kind was hast du denn, das du mich so laut rufst“, sprach Helga. „Ich, ich ….. die Windel …. Mama ich hab die Windel voll gemacht“ stotterte Hans ganz verdutzt. „Na das ist doch kein Problem, mein Kind, dann wechseln wir sie jetzt mal schnell, okay“ sagte Helga mit sanfter Stimme. Sie holte die Wickelutensilien, Waschlappen und eine Schale mit Wasser. Dann begann sie. Sie entfernte die Bettdecke schob das Nachthemd nach oben und begann die Klebestreifen der Windel zu öffnen. Mit Feuchttüchern reinigte sie zunächst den vorderen Bereich. Dann musste Hans sich wieder auf die Seite legen. Vorsichtig entfernte Helga die volle Windel und reinigte dann zunächst mit Feuchttüchern den Po. Anschließend wurde der Po noch mit Wasser und Seife gereinigt und anschließend abgetrocknet. Dann legte sie die neue Windel unter den Po, creme und puderte denselben liebevoll ein. Hans musste sich dann wieder auf den Rücken legen und Helga reinigte auch den vorderen Bereich um ihn dann auch einzucremen. Anschließend zog sie die Windel noch durch die Beine nach oben um sie dann mit den Klebestreifen wieder zu verschließen. Nachdem Helga das Nachthemd wieder herunter gezogen hatte deckte sie Hans wieder mit der Decke zu. Hans hatte während der ganzen Prozedur kein Wort gesagt, er nuckelte ganz versonnen vor sich hin und genoss jede Sekunde der Wickelprozedur. „Na mein Kind, war es schlimm für dich?“ fragte Helga lächelnd. „Nein, Mama, es war wunderschön du bist toll.“ antwortete Hans. „Ich glaube ich mach uns beiden Abendbrot fertig, damit wir noch Zeit haben um einige Dinge zu besprechen.“ stellte Helga fest.
„Was meinst du?“ fragte Helga. „Ja und Durst hab ich auch, Mama“, sagte Hans dem das Mama sagen immer leichter fiel. „ Was möchtest du denn? Milch, Saft, Kakao oder Tee?“ fragte Helga. „ Kaffee wär nicht schlecht“, meinte Hans nur. „ Kaffee bekommst du nicht“, antwortete Helga bestimmend „kleine Kinder bekommen nur Milch, Saft, Kakao oder Tee.“ Hans schaute etwas enttäuscht drein fügte sich aber den der Gesichtsausdruck von Helga ließ ihn ahnen das Widerspruch zwecklos war. „Okay dann Tee, bitte“ erwiderte Hans. So langsam bekam er eine Vorstellung davon wie sich sein Leben verändern würde. Helga ging in die Küche und nach wenigen Minuten kam sie mit einem Tablett wieder. Auf dem stand eine duftende Tasse mit Kaffee und eine Babyflasche mit Tee außerdem für Helga ein Teller mit Brot und ein weiterer Teller für Hans. Helga gab Hans die Flasche Tee und er durfte den Nuckel aus dem Mund nehmen um dafür den Nuckel der Flasche hineinstecken. Während Helga Ihren Kaffee trank konnte Hans nur mit Anstrengung seinen Tee aus der Nuckelflasche trinken. Zu ungewohnt war das saugen aus der Flasche. Als er ungefähr die Hälfte aus der Flasche heraus getrunken hatte, nahm Helga ihn die Flasche weg, band ein Tuch um seinen Hals und begann ihn den Inhalt seines Tellers zu füttern. Sie hatte für Hans extra einen Teller mit Haferbrei zubereitet. Löffel für Löffel wanderte in seinen Mund und manchmal konnte er gar nicht so schnell schlucken wie Helga den Löffel wieder in seinen Mund steckte. Deshalb ging der ein oder andere Löffelinhalt nicht in seinen Mund sondern lief am selbigen heraus und herab. Nach ungefähr 10 Minuten war er mit dem Teller fertig, Helga wischte ihm noch den Mund ab und er bekam seine Flasche wieder. Während er den Rest der Flasche sich bemühte leer zu trinken aß Helga ihr Abendbrot und trank ihren Kaffee. Als beide Fertig waren räumte Helga alles wieder in die Küche. Danach kam sie wieder zu Hans und setzte sich mit ihrem Laptop an sein Bett. „So mein kleiner, “ sprach Helga zu Hans, “jetzt werden wir gemeinsam beraten und aussuchen wie es weitergeht und was wir noch brauchen. Außerdem habe ich dir meine Wünsche noch nicht erzählt. Und du sicher deine Wünsche noch nicht alle mir oder? Ich vergaß dich zu fragen ob du auch satt geworden bist und wie es dir geschmeckt hat, mein kleiner.“ „Es war das tollste Abendbrot was ich seit langem gegessen habe, Mama. Und das du mich gefüttert hast war super klasse.“ Erwiderte Hans freudestrahlend. So wohl wie jetzt hatte er sich solang er denken konnte noch nie gefühlt. Und die Rolle des Kleinkind oder Babys gefiel ihm zusehend besser. „ Ich habe dir nicht umsonst ein Nachthemd angezogen“, fing Helga an zu erzählen. „Auch dein Zimmer ist nicht umsonst in Rosa/rot gehaltenen Farbtönen eingerichtet worden, mein Kind. Ich habe dich sehr lieb das weißt du, aber im Grunde meines Herzens habe ich mir immer eine Tochter gewünscht. Da du selbst den Wunsch geäußert hast mein Kind zu sein und ich deine Mama, habe ich mir gedacht das du ab heute meine Tochter sein sollst“ Hans guckte ziemlich verdattert aus der Wäsche, damit hatte er nicht gerechnet. „Ich weiß dass du jetzt irritiert bist“, sprach Helga weiter, „und wenn du das nicht möchtest dann werde ich dich wie meinen Sohn behandeln. Mein Kind bleibst du so will du es auch möchtest weiterhin.“ „Lass mich ein wenig darüber nachdenken, Mama“, sagte Hans, „ aber nicht bös sein!“
„Nein ich bin dir nicht bös, mein Kind“, sagte Helga zu ihm, „Ich geh mal auf die Toilette und werde in der Küche noch etwas aufräumen. Wenn du bereit bist ruf mich einfach.“ Dann stand Helga auf und verließ das Zimmer. Hans schaute ihr nach und dachte über das was sie ihm gerade erzählt hatte nach. Er wusste zunächst gar was er denken sollte, es hatte ihn doch überrascht was Helga da von ihm wollte und er ging tief, sehr tief ihn sich. Er sollte fortan ein Mädchen sein und kein Junge mehr. War das nicht ein bisschen verrückt oder? Wie sollte das gehen? Andererseits war es auch verlockend heraus zu finden wie man als Mädchen lebt. Eigentlich war es doch auch egal wenn er Helgas Baby war dann spielte es keine Rolle ob er Junge oder Mädchen war, Hauptsache war doch das Helga seine Mutter sein würde. Und da beide niemanden mehr hatten, Eltern, Mann und Frau gestorben oder geschieden. Sie beide in einer fremden Stadt lebten. Sie beide nur noch sich hatten so wie in den Tagen als Helga seine Kinderfrau war. Was spielte es da eine Rolle ob er fortan als Junge oder Mädchen leben sollte. Wenn Helga gerne eine Tochter hätte dann wollte er ihren Wunsch erfüllen. Wichtig war ihm nur das Helga seine Mutter sein würde. Die Liebe und Wärme, die Geborgenheit und Sicherheit, die nur eine Mutter ausstrahlen konnte, das war was er wollte. Egal ob als Junge oder Mädchen. „Dann bin ich jetzt ein Mädchen, “ schmunzelte Hans. „Okay in Zukunft werde ich dann wohl Röcke und Kleider tragen usw. Mal sehen wie das ist und wie werde ich dann wohl genannt werden?“ fragte er sich. Dann rief er Helga zu sich die auch gleich darauf erschien. „Ich habe nachgedacht, Mama“, sprach Hans. „ Ich werde dein Mädchen sein, weil ich möchte dass du meine Mama bist. Und weil wir nur noch uns haben. Und ich bin, froh dass wir uns haben. Ich will und möchte das du meine Mama bist und ich deine Tochter, Punkt!“ „ Außerdem woher weiß ein Baby was ein Junge oder ein Mädchen ist, stimmst“, stellte Hans fragend fest. „Aber bevor du antwortest“, ergänzte Hans das eben gesagte mit ernster Miene, “ möchte ich dir noch etwas sagen. Wir beide haben in unserem jeweiligen Leben viel durch gemacht. Wir haben alles verloren und uns wieder gefunden. Wir haben nur noch uns und wir sind beide finanziell unabhängig. Wir brauchen niemanden Rechenschaft ablegen was und wie wir was machen. Wir beide Du und Ich können unser Leben so gestalten wir es wollen und wie es uns Spaß macht.
Und darum bin ich jetzt das was du möchtest und ich will ----- dein Baby, deine Tochter!!!“
Helga stand nur noch da und wusste nicht mehr was sie sagen sollte. Tränen stiegen in ihren Augen auf und sie bemerkte wie auch Hans den Tränen nahe war. Es waren bei beiden aber nicht Tränen der Trauer sondern Tränen des Glücks.
„Ja Hans du hast ja so recht. Ich weiß gar nicht was ich darauf sagen soll.“ Erwiderte Helga mit tränenerstickter Stimme. Dann ging sie näher zu Hans nahm ihn in den Arm drückte seinen Kopf an ihre Brust und wiegte ihn leicht hin und her. „Babys wissen nicht was Junge oder Mädchen ist! Aber ich weiß dass du meine Tochter sein wirst. Und wir werden sehr glücklich werden, meine Kleine.“ sagte Helga vor lauter Glück strahlend. Auch Hans konnte nun nichts mehr sagen er genoss es nur noch in den Arm genommen zu werden und die Nähe zu seiner Mama. Beide verharrten noch lange so und sie hofften und wünschten sich in diesem Augenblick, das die Zeit nie mehr vergehen mögen.
Es dauerte eine ganze Weile bis sie die Umarmung auflösten. Helga nahm seinen Kopf in ihre beiden Händen küsste ihn auf die Stirn. Hans ließ sich einfach in die Situation fallen und sog die Situation mit jeder Faser seines Körpers auf.
„So meine Kleine, jetzt schauen wir erst einmal im Internet nach was wir noch alles brauchen“, sagte Helga mit leiser und zärtlicher Stimme zu Hans.
„ Ja, Mama das machen wir“, erwiderte Hans leise.
Dann setzte sich Helga auf das Bett klappte den Laptop auf und zeigte Hans was sie schon im Internet alles entdeckt hatte. Es dauerte auch nicht lange bis sie anfingen alles das zu bestellen was sie benötigten. Den Anfang machten sie bei den Möbel die so groß waren das Hans auch hinein passte. Sie bestellten ein Rosefarbenes Kinderbett mit einer Seitengitterhöhe von 180 cm. Dazu passend ein Betthimmel und ein sich drehendes Mobile das mit kleinen Engelfiguren bestückt war. Dazu kam dann noch der große Wickeltisch mit vielen Schubladen, Türen und Regalen, natürlich farblich passend zum Gitterbett. Auch ein Laufstall mit entsprechend hohen Gitter wurde geordert und natürlich auch einen Hochstuhl. Dazu kam noch ein 3 türiger Schrank ebenfalls in Rose. Auf den Türen stand mit roter Schrift „My Little Prinzess“. Danach schauten sie sich bei einer anderen Firma nach Babybekleidung um. Auch hier wurden sie schnell fündig und bestellten alles was sie für gut und notwendig fanden. Strampler, Gummihosen, (Knöpfer, Schlupf, lang und kurz). Spielhosen, Hemdchen mit langen oder kurzen Armen, sogenannte Watschelhosen, Spreizhosen, Lätzchen, Strumpfhosen, Nachtwäsche, Unterwäsche, Bettwäsche und noch vieles mehr. Alles natürlich in den Farben die für ein richtiges Mädchen passend waren. Dann wandten sie sich einer Firma zu die darauf spezialisiert waren sogenannte Sissi-Kleider herzustellen. Dort tobte sich bei der Bestellung Helga richtig aus. Hans war ob der Auswahl von Helga richtig begeistert und er konnte es kaum erwarten die Sachen zu tragen. Dann stöberten sie noch eine Weile im Internet herum bestellten noch Pflegeartikel, Windeln, Flaschen und Sauger, Nuckel usw. und waren nach 3 Stunden doch einiges an Euro los geworden. Dann klappte Helga den Laptop zu. „Weißt du, meine Kleine wir müssen noch überlegen welchen Namen du ab jetzt haben sollst. Wie möchtest du, wie ich dich als Mädchen nennen soll?“ fragte ihn Helga. „Hmmm das ist nicht einfach, aber mir fällt jetzt nur Sabrina ein. Klingt eigentlich nicht schlecht oder, Mama“? sagte und fragte Hans. „Sabrina ------ Doch find ich gut, meine Kleine. Dann heißt du ab heute Sabrina, einverstanden“? antwortet Helga.
(Der Einfachheit halber wird ab dieser Stelle der Geschichten Hans nur noch als Sabrina benannt)
„Und mir fällt da noch was ein“, sagte Helga, “was hältst du davon, wenn du dein Gips abbekommst und wieder laufen kannst, wir beide zum Gericht gehen und ich dich ganz offiziell adoptiere. Wir beide haben doch nur noch uns und dann wärst du sogar vor dem Gesetz mein Kind. Was meinst du, Sabrina“? Sabrina sagte erstmal nichts um dann mit leiser Stimme fragend zu antworten:“ Mama das würdest du wirklich wollen? Geht das überhaupt?“ „Ich denke doch, wenn wir es beide wollen und entsprechend beantragen. Es gibt doch sogar Promis die irgendwelche Leute adoptieren und dann sollte es bei uns auch klappen.“ Sprach Helga. „ Toll, dann wären wir nicht nur gespielt Mutter und Kind sondern ganz richtig und echt. Ja das will ich ganze Dolle, Mami.“ Sagte Sabrina und gab ihrer Mutter einen dicken Kuss auf die Wange. „Nu gut dann machen wir es so“, antwortete Helga, „ und nun werden wir Schluss machen. Ich werde dich jetzt für die Nacht fertig machen und dann wird geschlafen.“ Und heute wurde Sabrina so sanft und zärtlich gewickelt wie sie es noch nie erlebt hatte. Als Helga mit allem fertig waren gab sie Sabrina noch ihren Nuckel, stellte noch eine Flasche mit Saft ans Bett und gab zum Schluss Sabrina noch einen dicken Gute Nacht Kuss. Dann machte sie das Licht aus und ging aus dem Zimmer. Sabrina nuckelte noch etwas an ihrem Nuckel und schlief auch bald darauf zufrieden und glücklich ein. Die nächsten 3 Wochen verliefen ruhig und ohne große Besonderheiten. Helga und Sabrina(Hans) wuchsen so allmählich in die neue Rollenverteilung rein. Helga wurde immer mehr Mutter und Sabrina immer mehr das Kind. Dann kam der Tag wo Sabrina wieder ins Krankenhaus musste um den Gips denn sie an beiden Beinen trug endlich los zu werden.
Nach den üblichen Kontrollen durch die Ärzte konnten dann die Pflegekräfte Sabrina dann auch tatsächlich vom Gipsverband befreien. Noch einige Ratschläge für Bewegungsübungen der Beine um die Steifheit los zu werden und dann durfte Sabrina das Krankenhaus verlassen.
Auf dem Weg nach Hause bekam Helga einen Anruf und strahlte. „Hey Sabrina, wir müssen uns beeilen schnell nach Hause zu kommen, die Möbel die wir bestellt haben sind auf dem Weg und werden heute noch geliefert. Wir fahren schnell mit dem Taxi nach Hause, okay.“ informierte Helga Sabrina. „ Ja Mama, kann ich denn heute schon in meinem neuen Bett schlafen?“ bettelte Sabrina. „Ja, mein Schatz, das bekommen wir schon hin.“ antwortet Helga lächelnd und winkte ein Taxi heran.
Da Sabrina noch nicht so gut laufen konnte, hatten sie einen Rollstuhl vom Krankenhaus mitbekommen. Helga steuerte Sabrina mitsamt dem Rollstuhl zum nächsten Taxistand hin. Der freundliche Taxifahrer half Sabrina ins Auto, verstaute den Rollstuhl und nachdem Helga ebenfalls im Taxi saß ging es auch schon los. Zu Hause angekommen holte der Taxifahrer den Rollstuhl und setzte Sabrina wieder rein. Helga bezahlte den Fahrer und dann gingen beide ins Haus. Frau Sander, die Nachbarin aus dem Erdgeschoss kam ihnen entgegen und grüßte freundlich.
„Hallo Frau Knapp, hallo Sabrina“ rief Frau Sander beiden zu. Die Nachbarn waren vor einigen Tagen von Helga und Hans eingeweiht worden und keiner hatte etwas dagegen gehabt. Sie fanden sogar das beide das Recht hätten nach all den Schicksalsschlägen die sie erlitten hatten ihr Leben so zu gestalten und zu leben wie sie es möchten. Wie schon gesagt im Haus wohnten wirklich sehr nette Leute. „Hallo Frau Sander“, erwiderte Helga „ wollen sie noch einkaufen“. „Na ja, es bleibt einem ja nichts anderes übrig will man mittags was auf dem Tisch haben. Hey Sabrina ist der Gips endlich ab? Ist ja toll.“ Bevor Sabrina ihren Nuckel aus dem Mund bekam, antwortete Helga schon. „Ja heute morgen. Sabrina war auch sehr lieb gewesen. Es ist alles gut verheilt und in ein paar Tagen kann sie auch wieder richtig laufen“. „Na Sabrina da freust du dich doch schon drauf, oder?“, sagte Frau Sander und strich mit ihrer Hand über Sabrinas Haare. Sabrina nickte nur. „Ach Frau Knapp da fällt mir ein was ich ihnen die Tage schon sagen wollte.“ Sprach Frau Sander. „Sabrinas Harre wachsen ja nicht so schnell, wie sie es gerne hätten. Ich habe eine Bekannte die ist Haarstylistin. Die habe ich vorgestern getroffen und ihr von Sabrina erzählt. Sie kann ihnen helfen. Sie würde die Haare von Sabrina verlängern und auch verdichten wenn sie wollen. Das ganze würde auch nicht so teuer werden und sie kommt zu ihnen nach Hause. Wäre das etwas für sie?“ Helgas Gesichtsausdruck strahlte. „ Oh das wäre richtig klasse wenn das geht“, entgegnete Helga „das ist wirklich sehr nett von Ihnen frau Sander. Sagen sie ihrer Bekannten das ich sie gerne treffen würde bzw. sie mich doch einfach mal anrufen kann damit wir einen Termin absprechen können.“ Die beiden Frauen wechselten noch ein paar Worte während Sabrina nuckelnd im Rollstuhl saß. Dann verabschiedeten sich die beiden Frauen und Helga und Sabrina gingen in ihre Wohnung.
Dort angekommen erhob Sabrina sich aus dem Rollstuhl und wollte in ihr Zimmer gehen, doch die Beine versagten noch ihren Dienst und ehe sie sich versah lag sie auf dem Fußboden. „Sabrina“, herrschte Helga sie an, “ du kannst wohl nicht warten. Willst du dir wieder alle Knochen brechen. Kannst du nicht warten bis ich dir helfe? Noch einmal sowas und ich werde dich bestrafen müssen, verstanden“. Sabrina zuckte zusammen, dass Mama auch böse werden konnte hatte sie nicht erwartet. Obwohl sie ja recht hatte. „ Na ja eine kleine Bestrafung werde ich dir wohl geben müssen.“ sprach Mama zu sich selbst, “sonst glaubst du mir das mit den Bestrafungen später nicht.“
Helga half Sabrina wieder in den Rollstuhl zog ihr die Jacke und aus und steuerte den Rollstuhl in Sabrina Zimmer. „Na meine Kleine bist du noch trocken oder müssen wir wechseln“, fragte Helga Sabrina. „Ich, ich glaube wir müssen wechseln Mama, “ erwiderte Sabrina. Helga nickte nur begann Sabrina auszuziehen. Dann musste Sabrina sich auf das Bett legen und Helga begann mit dem Windelwechsel. Sie öffnete die Klebestreifen der Windel und begann den vorderen Bereich mit Feuchttüchern zu säubern. Dann musste, zum erstmal übrigens weil der gips ab war, Sabrina die Beine hochnehmen. „Höher mit dem Po, Sabrina“, brummelte Helga. Sabrina zog die Beine noch näher zu ihrem Kopf hin und kam automatisch mit dem Po höher. Helga zog die volle Windel weg reinigte den Po ebenfalls mit Feuchttüchern. Dann nahm sie eine neue Windel, legte 8 Einlagen rein, dann cremte und puderte sie den Po ein. „Runter mit deinem Po Sabrina“, sagte Helga. Sabrina senkte ihren Po und streckte auch die Beine etwas. Helga zog nun das Vorderteil der Windel durch die Beine nach vorne. Cremte und puderte den vorderen Bereich auch ein und verschloss danach die Windel mit den Klebestreifen. Sabrina bemerkte sofort dass die Windel dicker als sonst war sagte aber nichts. Helga streifte Sabrina noch eine von den dickeren Gummihosen über die Windel. Anschließend bekam Sabrina noch einen rosa Body an. Sie knöpfte den Body im schritt zu und zog Sabrina noch eine rosafarbene Strumpfhose über. Danach ging Helga ins Nebenzimmer und holte von dort eines der neuen Kleider. Es war ein wunderschönes weißes, glänzendes Satinkleid. Mit vielen rosafarbenen Rüschen und Schleifen, dazu gehörte noch eine Rüschenhose und eine Rüschenmütze. Sabrina wurde von Helga in das Kleid gesteckt, bekam dann noch die Hose an und zu guter letzt noch die Mütze auf. Das Kleid war gerade so lang, das wenn sie sich bückte man deutlich die darunter liegende Hose sah. Als Krönung bekam Sabrina jetzt auch noch einen neuen Nuckel. Der war ebenfalls rosafarben und die mundplatte sowie der Nuckel selbst waren doppelt so groß wie ihre bisherigen. Dadurch konnte Sabrina noch gut atmen aber mit dem Sprechen war es jetzt äußerst schwierig wenn nicht gar unmöglich. Und die ersten Worte von Sabrina waren auch nur ein Genuschel als Worte. Zum Abschluss erhielt Sabrina noch rote Satinschuhe an. Helga half Sabrina vom Bett herunter und betrachtete sie von allen Seiten. „Du siehst richtig toll aus, Sabrina, wie eine richtige Prinzessin. So hübsch und süß.“ schwärmte Helga und herzte Sabrina. „Na komm, wir gehen ins Schlafzimmer da kannst du dich im Spiegel mal betrachten.“ wies Helga Sabrina an und dirigierte sie dorthin. Sabrina fiel das Laufen, nicht nur dadurch das sie erst heute Morgen ihren Gips abbekam schwer, sondern auch das die Windel doch sehr dick war und sie deshalb die Beine nicht richtig zusammen bekam. Als Sabrina sich dann im Spiegel erblickte musste sie ihrer Mama recht geben. Sie sah wie eine richtige Prinzessin aus. Sabrina konnte sich gar nicht satt sehen so war sie von ihrem Aussehen begeistert. „ Mama sieht Sabrina toll aus“, nuschelte sie durch den Schnuller zu Helga. Dann drehte sie sich Helga zu und nahm sie in den Arm. Sabrina war glücklich. Auch wenn sie eigentlich ein Junge war, jetzt war sie wirklich ein Mädchen geworden. In diesem Moment klingelte es an der Haustür. Helga ging in den Flur und öffnete die Haustür. Es waren die Männer mit den Möbeln. Sabrina wollte hinterher laufen fiel aber alleine gehend schon nach 2 Schritten auf den Po. Da sie aber sehen wollte wer gekommen war krabbelte sie auf allen vieren in den Flur. Sie sah wie die Männer Möbelstück für Möbelstück in ihr Zimmer trugen. Es folgte dann noch einer mit einer Werkzeugtasche und dann war die Tür zu ihrem Zimmer auch schon zu, so dass Sabrina nichts mehr sehen konnte. Helga kam kurze Zeit später aus dem Zimmer. „Sabrina, meine kleine Tochter, komm ins Wohnzimmer die Männer haben noch zu tun. Du kannst später sehen was du bekommen hast. Außerdem ist es Zeit für deine Flasche“. Sabrina sah ihre Mama in die Küche gehen und folgte ihr. Sie sah wie Mama ihre Flasche zubereitete und krabbelte ihrer Mama dann ins Wohnzimmer hinterher. Dort legte sie sich auf eine Decke und bekam ihre Flasche. Helga nahm den Nuckel aus Sabrinas Mund und Sabrina begann aus der Flasche zu trinken. Kurze zeit später rief einer der Männer Helga zu sich. Sie schaute sich das Werk der Männer an, lobte sie, gab allen die Hand um sich von Ihnen zu verabschieden. Dem Vorarbeiter gab sie noch ein Trinkgeld mit auf dem Weg und dann waren die Männer auch schon weg. Sabrina war richtig neugierig geworden und rief ihre Mama. „Mama darf ich auch sehen was die Männer gemacht haben? Wie sieht mein Bett den jetzt aus?“ „Später, meine Kleine, später ich muss noch einiges vorbereiten du bleibst schön da wo du bist. Wage es nicht hierher zu kommen dann werde ich böse, verstanden?“ rief Mama aus Sabrinas Zimmer heraus. Sabrina merkte am Tonfall das sie besser das machte was Mutter ihr gesagt hatte. Etwas missmutig griff sie sich ihren Schnuller steckte ihn sich ihn den Mund und legte sich wieder auf die Decke. Es dauerte eine Weile bis Helga wieder erschien.“Sabrina kommt her und schaue dir dein neues Zimmer an, “ rief Helga Sabrina krabbelte so schnell sie konnte nach Helga hin. Dann öffnete Helga die Zimmertür zum gelben Zimmer. Sie schaute sich um. Da stand mit einem mal ein großer Laufstall und auch ein Hochstuhl befand sich im Zimmer. Dazu gab es noch mehrere Kisten mit Spielzeug, einige große und kleine Schaumstoffwürfel und eine an Sabrinas Grüße angepasste Babywippe. Der Laufstall war 2x2 Meter groß und etwa 160 cm hoch. Am Boden befand sich eine bunte abwaschbare Schaumstoffmatratze. Sabrina war begeistert, das ist jetzt ihr Spielzimmer hörte sie Helga sagen. Danach ging Helga weiter um die Tür zum zweiten Zimmer zu öffnen. Sabrina krabbelte hinterher. Dann sah sie auch das andere Zimmer. Darin stand statt ihres Krankenbettes jetzt ein richtiges Kinderbett. Genauso wie sie es bestellt hatten. Rosefarben und mit Himmel und Mobile. Dazu hatte Helga die Matratze mit einem rosa Laken versehen außerdem die Bettwäsche mit rosa/weiß gestreiftem Bettbezug bezogen. An der gegenüberliegenden Wand neben dem neuen Kleiderschrank befand sich der Wickeltisch. Hier lag eine abwaschbare Auflage in rot/weißem Farbenspiel und mit vielen Kindermotiven drauf. Daneben stand ein großer weißer Eimer mit Deckel. Über dem Wickeltisch befand sich ein Regal wo die verschiedenen Pflegeutensilien standen. Unterhalb des Wickeltisches waren noch einige Regale wo diverse Windeln lagen. Der Kleiderschrank auf dessen Türen „My Little Prinzess“ stand, war gefüllt mit all den Kleidungsstücke die Helga schon für Sabrina gekauft hatte. Im Wickeltisch befanden sich auf der einen Seite noch zwei Türen die Helga öffnete damit Sabrina sich anschauen konnte was dort drin lag. Sabrina sah hinein und erschrak dann etwas. Fragend schaute sie ihre Mama an. Die sah den fragenden Blick und meinte:“ Da sind Spreizhosen, Strafanzüge und ein komplettes Segu-Fix System drin. Das brauche ich falls du mal nicht artig bist und ich dich bestrafen muss.“ Sabrina schluckte etwas aber wurde gleich darauf auch schon von etwas anderem abgelenkt. Ein großer Spiegel befand sich auf der anderen Seite des Kleiderschrankes und daneben noch ein weiterer Schrank. Helga öffnete auch diesen und Sabrina sah dort eine Menge Schuhe und Stiefel die wohl alle Sabrina gehörten. Neben dem Kinderbett befand sich ein kleiner flacher Schrank. Hier waren diverse Schmuck- und Haarutensilien untergebracht. Alles war in dem Zimmer farblich aufeinander abgestimmt und es war ein richtiges Mädchenzimmer. Sabrina war richtig hin und weg und strahlte übers ganze Gesicht. Helga hatte in der Zwischenzeit ihren Fotoapparat geholt und viele Bilder gemacht. Später schauten sich Sabrina und Helga die Bilder auf dem Laptop an und Sabrina sah sich in ihrem Satinkleid in ihrem Zimmer und das sah ------ wunderschön aus.
Die ganze Aufregung und das hin und her krabbeln hatte bei Sabrina dafür gesorgt das sie ihre Windel ohne dass sie es bemerkt hatte voll gemacht hatte. Jetzt meldete sich der Darm und dann war es auch schon geschehen --- die ganze Ladung entlud sich in der Windel. Sabrina erschrak etwas und da sie gerade etwas breitbeinig am Bett stand verlor sie den Halt und plumpste auf den Hintern. Dadurch verteilte sich die breiige Masse noch mehr in der Windel. Gleichzeitig machte sich ein unverwechselbarer Geruch im Zimmer bemerkbar. Helga registrierte dies sofort. „Hey, hey mein Mädchen hast du wieder Windel voll gemacht? Dann wollen wir schnell mal die Windel wechseln. Na komm wir werden den neuen Wickeltisch einweihen.“ sprach sie lächelnd zu Sabrina. Im nu hatte Helga ihr kleines Mädchen auf den Wickeltisch bugsiert. Sie zog Sabrina das Kleid aus, dann die Hose und die Strumpfhose. Anschließend entfernte sie die Gummihose um dann die Klebestreifen an der Windel zu lösen. Dann begann sie den vorderen Bereich zu säubern. „ Na du kleine Windelpupserin nu mal hoch mit dem Po“, sagte Helga zu Sabrina. Sabrina hob artig die Beine in die Luft und hob somit den Po an. Helga konnte nun auch den Rest mittels Feuchttüchern reinigen. Anschließend legte Helga Sabrina eine neue Windel mit wieder 8 Einlagen unter, cremte und puderte den Po ein. Dann durfte Sabrina den Po wieder senken. Helga cremte und puderte nun auch den vorderen Bereich ein und zog die Windel zwischen den Beinen noch vorne. Sie verschloss dieselbe mittels der Klebestreifen und zog Sabrina dann wieder die Gummihose an. Aus dem Schrank unter dem Wickeltisch holte Helga dann noch eine Spreizhose raus und zog diese Sabrina an. Danach holte Helga aus dem Schrank einen der neuen Strampelanzüge. Es war ein Himbeeren farbiger Strampler mit kleinen Marienkäfern drauf. An den Enden der Arme waren Fausthandschuhe angebracht. Helga zog Sabrina nun diesen Strampler an und als Sabrina die Hände in die Handschuhe steckte merkte sie sofort dass damit eine erhebliche Einschränkung ihrer Hände einherging. Dann verschloss Helga den Strampler mittels eines Reißverschluss am Rücken, so dass Sabrina verstand dass sie den nicht alleine ausziehen konnte. Auch die Beine konnte Sabrina nun nicht mehr zusammen bekommen. Sabrina bekam dann noch ihren Schnuller den Helga mit einer speziellen Schnullerhalterung am Kopf befestigte. Helga hob Sabrina nun vom Wickeltisch und stellte sie auf die Füße. Sabrina klammerte sich unsicher stehend ganz fest an Helga. Durch die breite Beinstellung konnte Sabrina nur schwer das Gleichgewicht halten. „Nein Sabrina nicht festhalten“, schimpfte Helga, „ du kannst alleine gehen und wenn du das nicht kannst musst du eben krabbeln.“ Sabrina folgte den Worten ihrer Mutter und saß im nächsten Moment auf den Po. „So mein Schatz die Mami geht in die Küche und macht dein Abendbrot fertig und du kannst noch bisserl im Spielzimmer spielen“, sprach Helga und ging. Sabrina mühte sich erstmal aus der sitzenden Position in die Krabbelposition und krabbelt dann so schnell sie konnte ins Nebenzimmer. Dort angekommen suchte sie sich erstmal etwas zu spielen was sie auch mit den Händen greifen konnte. Leider blieben nur einige wenige Teile wie Rassel oder Bauklötze übrig. Irgendwie fiel es ihr schwer damit etwas Sinnvolles zu machen bis sie begriff das man damit nicht sinnvoll spielt sondern nur einfach spielt. Währenddessen hatte Helga das Abendbrot fertig gemacht und rief Sabrina zu sich. Sabrina krabbelte in die Küche und Helga setzte sie in den Hochstuhl. Dann legte sie Sabrina ein Lätzchen an und begann ihr den Babybrei zu füttern. Wie schon all die Tage vorher fütterte Helga Sabrina den Brei so schnell das sie mit dem herunterschlucken gar nicht nachkam womit es mehrfach passiert dass der Brei wieder aus dem Mund lief. Nach ca. 15 min war Helga mit dem Füttern fertig, wischte den Sabrina den Mund ab und holte sie aus dem Hochstuhl. „So meine Kleine krabbel schon mal zum Sofa hin die Mami kommt sofort, “ wies Helga Sabrina an. Sabrina tat wie ihr aufgetragen und gerade beim Sofa angekommen als Helga auch schon neben ihr stand. Helga war Sabrina beim raufklettern auf das Sofa behilflich setzte sich dann selbst so hin das Sabrina mit ihrem Kopf auf dem Schoß von Helga lag. Helga legte ihrem Arm noch unter dem Kopf von Sabrina und steckte Sabrina dann den Nuckel von der Flasche in den Mund. Nun wurde Sabrina wie ein Baby im Arm der Mutter liegend mit der Flasche gefüttert. Sabrina genoss diese Situation sehr und trank die Flasche extra etwas langsamer leer als sonst.“Sabine du bist aber langsam heute mit der Flasche, schmeckt es dir nicht oder bist du schon satt?“ fragte Helga. Sabrina antwortete nicht sondern nuckelte ganz verträumt die Flasche leer. „Du bist mir eine, “ schmunzelte Helga, „aber ich habe noch eine Überraschung für dich.“ Als die Flasche leer war, nahm Helga den Arm unter Sabrinas Kopf weg und öffnete ihre Bluse. Dann schob sie ihren Arm wieder unter den Kopf von Sabrina und dirigierte den Kopf von Sabrina in die Nähe ihrer Brüste. Sabrina war sehr irritiert. “ Was soll das denn jetzt?“ fragte sich Sabrina. Dann wurde es ihr schlagartig klar! Helga wollte sie wie ein richtiges Baby stillen und Sabrina ließ sich das nicht entgehen und hing im selben Moment auch schon an der Brust von Helga und begann zu nuckeln. So verträumt sie gerade noch die Nuckelflasche leerte so der Wirklichkeit entrückt nuckelte sie jetzt an der Brust von ihrer Mutter. Nach 20 Minuten beendete Helga diese doch sehr intime Situation. Sie richtete ihre Bluse wieder und Sabrina musste das Sofa wieder verlassen. „Sabrina nun aber schnell ins Bettchen, Kleine Mädchen müssen schon lange im Bett sein“, sagte Helga. „Mama es ist doch noch hell? Warum muss ich denn schon ins Bett?“ fragte Sabrina. „Weil ich deine Mama bin und daher am besten weiß was für kleine Mädchen gut und was nicht.“ antwortet Helga. Sabrina schüttelte den Kopf“ Sabrina will aber noch nicht ins Bett, ich will noch spielen, “ erwiderte Sabrina etwas trotzig. „Na wer will denn da nicht artig sein? Sabrina du gehst jetzt sofort ins Bett!“ sagte Helga jetzt mit deutlich Tonfall. Sabrina ließ den Kopf hängen und krabbelte langsam zu ihrem Zimmer. Helga ging hinterher und als sie im Zimmer waren holte Helga noch etwas aus dem Schrank und legte es ins Bett. Da Sabrina den Kopf nach unten gesenkt hatte bekam sie davon nichts mit. Erst als Helga sie ins Bett bugsierte sah sie dass Helga noch einen Schlafsack ins Bett gelegt hatte. Da musste sich Sabrina jetzt reinlegen und nachdem sie sich auf die Seite gedreht hatte konnte Helga den Reißverschluss der am Rückenteil angebracht war schließen. Dann musste Sabrina sich wieder auf den Rücken legen und Helga fixierte nun den Schlafsack mit kleinen Gurten an den am Bett angebrachten Ösen. Sabrina konnte sich zwar nun im Schlafsack etwas bewegen jedoch aufstehen war nicht drin. Helga steckte Sabrina den Nuckel wieder in den Mund, deckte sie zu und legte ihr noch eine Puppe in den Arm. Danach wurde die Spieluhr aufgezogen und Helga verlies das Zimmer und schloss die Tür. Sabrina lag jetzt im Bett und wusste dass sie ohne Helgas Hilfe hier nicht alleine rauskam. Aber eigentlich wollte sie dass auch gar nicht, es war schon toll so umsorgt zu werden wie heute mal wieder. Sie schaute sich nochmal um, soweit die Bettumrandung und der Betthimmel es zuließen. „Das ist also jetzt mein Zimmer, ein richtiges Mädchenzimmer! Sieht richtig gut aus und ich fühl mich als Mädchen gar nicht so schlecht, “ dachte sie nuckelnd, “ das ist also jetzt mein neues Leben? Bin mal gespannt wie das noch weitergeht, aber bis jetzt gefällt mir das alles richtig super. Mama ist klasse, meine Zimmer sind super, die Anziehsachen sind einsame Spitze und ich bin richtig, richtig glücklich dabei“ Zufrieden nuckelte Sabrina an ihrem Nuckel, hörte der Musik der Spieluhr zu und schlief ein. Helga schaute einige Zeit später nochmal nach Sabrina und es bot sich ihr ein Bild das es ihr ganz warm ums Herz wurde. „Ach wie schön meine Kleine in ihrem Bettchen liegt. Gut das wir beide uns so gut verstehen und einig waren was unser neues Leben betrifft. Meine kleine Tochter, ich werde es uns beiden richtig schön machen. Wir werden ein tolles Leben haben.“ dachte Helga beim Betrachten von Sabrina nach. Dann ging sie wieder aus dem Zimmer und schloss leise die Tür.

Kommentare:

  1. Super Geschichte sehr Feminin nur seine Sexualität ist etwas kurz gekommen, auch ein Baby hat ein recht auf Sexualität und möchte von Zeit zu Zeit mal in die Windel Sritzen..

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  2. Ist eine recht schöne du anrührende Geschichte. Prima geschrieben und geschildert. Und auch die Story ist mal was neues. Würde gern eine Fortsetzung lesen.

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  3. Supergute Geschichte mit einer ordentlichen Länge ... bitte weiterscheiben ... bin schon ganz gespannt was Sabrina sonst noch so erlebt ..

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  4. Bis zur Mitte wie direkt aus einem "Edelweiß-Heimatschnulzenroman", dann ein kleiner Auszucker wegen dem "Vertrag" und noch einigen Ecken im folgenden, aber im Grunde genommen ideal für Romantische Windelträger.
    Nicht unbedingt meins, aber findet sicher ein interessiertes Publikum. Gut gemacht!

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  5. Joachim Wick aus 86720 Löpsingen6. Januar 2016 um 01:35

    Genau so möchte ich bitte leben

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