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Sonntag, 26. Juli 2015

Chiara Teil 1

Los Chiara, aufstehen! In einer Stunde fahren wir ab, sonst kommen wir am Gotthard in den Stau!", sagt Chiaras Mutter und dreht schon einmal die Storenläden hoch. Chiara ist 11 Jahre alt und lebt zusammen mit ihren zwei älteren Geschwistern (Alessia, 12 und Lorenzo, 14) in einem deutschweizer Dorf.



Chiara reibt noch etwas verschlafen ihre Augen und richtet sich im Bett auf. Sie spührt den Druck auf ihrer Blase. "Aufstehen muss ich jetzt sowieso", denkt sie,"und auf die Ferien im Tessin freue ich mich auch - also, worauf warte ich noch? - aufstehen." Der verwuschelte Blondschopf steht auf und tapst immer noch halb verschlafen aus dem Zimmer an ihrer Mama vorbei, die sich sogleich dem Bett annimmt und es wieder schön herrichtet, durch den Flur zur Toilette. Dort zieht sie ihre Pijama-Hosen runter, was ihr den Blick auf ihre Drynite-Windelhöschen freigibt.
Da Chiara gestern so spät ins Bett ging und dementsprechend spät auch erst die Windel anzog, hatte sie gerade kurz vor dem Anziehen am Abend noch Pipi auf der Toilette gemacht. Deshalb kam dann auch garnichts, als sie eingekuschelt im Bett sich auf ihre Blase kontrollierte und versuchte - wie sonst üblich seit rund zwei Wochen - noch ihren "heissen Abendstrahl" - wie sie ihr neues Ritual zu nennen pflegte -  in die Windel zu lassen, dessen wohlige Wärme in der Windel sie normalerweise in den Schlaf begleitete.
Egal, sie war sowieso genug müde vom Packen und dem letzten Schultag - und so fiel sie wenige Sekunden später auch ohne ihren "heissen Abendstrahl" in einen tiefen Schlaf.

Kein Wunder, war nun ihre Blase also ziemlich voll. "Mach dann ein bisschen vorwärts, wir haben wirklich nicht viel Zeit" - hörte sie ihre Mutter von aussen durch die Badzimmertüre sagen.
"okay, wir scheinens wirklich eilig zu haben... ", seufzt Chiara. "Aber wenigstens mein Morgenpipi noch in die Windel bevor ich sie ausziehen muss", denkt sie. Damit es, in anbetracht des Stresses und der Hektik wegen der baldigen Abfahrt in die Ferien, etwas schneller kommt, setzt sich Chiara mit der Windel immer noch an auf die Toilette. Bereits nach wenigen Sekunden spürt sie, wie es kommt. "Das ist einfach ein guter Trick", schmunzelt Chiara mit leicht wässrigen Augen - welche sie vor Konzentration bekommen hat. Und schon schiesst das heisse, gelbe Morgenpipi in Chiaras noch trockene Drynites und wird dort absorbiert. Schnell wirds um ihre Scheide, bald auch hinten am Po, schön wohlig warm. Wie sie dieses Gefühl geniesst. Doch jetzte keine Zeit für Geniessereien verschwenden - nachdem auch der letzte Tropfen Pipi seinen Weg in die nun etwas herunterhängende Drynite gefunden hat, zieht sie die Pull-Up Windel aus und wirft sie in den dafür vorgesehenen verschliessbaren Abfall-Eimer.

Dann hüpft sie frohen Mutes in ihr Zimmer zurück und zieht sich zuerst Unterhöschen, dann Hose, Tshirt und Socken an. Kurze Zeit später sitzt die gesamte Familie im Auto unterwegs in ihr Ferienhaus im Tessin.

Mit einem grossen Stapel voller Drynites für Chiara im Kofferraum des Autos. "Wäre schon cool, wenn ich die auch tagsüber tragen könnte", sinniert Chiara, während sie aus dem Fensterverträumt die vorbeziehende Landschaft betrachtet. "Aber nein, ich kann eigentlich wirklich schon glücklich sein, dass ich sie einfach so in der Nacht darf...", verdrängt sie die aufkommenden Gedanken schnell.

Wie kam es überhaupt dazu, dass die Elfjährige so genüsslich ihr Morgenpipi in ihre Drynite laufen liess?
Chiara war tagsüber mit 3, nachts mit 4,5 Jahren trocken und hatte auch nie irgendwelche Bettnässer-Geschichten. Bis vor rund drei Wochen lagen ihre letzten Windelerfahrungen also bereits rund 6.5 Jahre zurück. Vor drei Wochen allerdings war sie im Keller beim durchsuchen des Vorratsraumes nach einem neuen Haarshampoo, da das alte in der Dusche leer war, plötzlich auf eine angefangene Packung Pampers Pull-Ups Trainerhöschen gestossen - welche noch aus der Zeit stammten, als sie Nachts noch Windeln brauchte.
Mit zitternden Fingern nahm Chiara eine der Pull-Ups aus der Verpackung, roch daran und faltete sie auseinander.
von diesem Moment an steigerte sich ihr Wunsch, wieder einmal eine Windel anziehen zu dürfen, täglich.
Nach fast einer Woche nahm sie schliesslich ihren gesamten Mut zusammen und fragte ihre Mama eines Abends ganz verlegen, ob sie nicht wieder einmal eine Windel anziehen dürfe zum Schlafen. "weisst du, die Pull-Ups, die immer noch unten im Keller sind."
Obschon etwas verwirrt ob der ungewöhnlichen Frage ihrer Tochter erlaubte ihre Mutter Chiara schliesslich, die Pull-Up an jemen Abend anzuziehen.
"Vielleicht möchte sie einfach wieder einmal ein bisschen die Kleine sein - unser kleines Nesthäckchen...", dachte sich ihre Mama.

Überglücklich, fasziniert, neugierig und mit einem Kribbeln in ihrer unteren Bauchregion verschwand Chiara an diesem Abend bereits etwas früher als gewöhnlich in ihrem Zimmer um ins Bett zu gehen. Nachdem ihre Mutter ihr einen Gutenachtkuss gegeben hatte und das Zimmer verliess, hatte Chiara nun endlich Zeit, ihre Windel etwas genauer zu inspizieren. Sie strich mit ihren Fingern über die Pull-Up und befühlte die weiche Innenausstattung. Sie stellte sich vor, wie es wäre, nun einfach im Bett liegend in die Windel pieseln zu können.

"Ich könnte niemals mehr in eine Windel pinkeln! Ich hätte viel zu grosse Angst, dass die auslaufen würden. und ausserdem ist das doch wirklich ekelig!", meinte ihre Schulkollegin Lia neulich, als sie auf dem Nachhauseweg aus der Schule nochmals über das heutige Schulthema, die Astronauten - und wie sie im Weltraum auf Toilette gehen - diskutierten. "Ja ich auch nicht", pflichtete ihr Chiara bei. Doch innerlich dachte sie irgendwie anders. Seit sie sich erinnern konnte, hatten sie Windeln irgendwie fasziniert und sie hätte sich schon lange gewundert, wie es ist, eine zu tragen.

Chiara lag also im Bett und plötzlich überkam sie Idee, es doch einfach zu versuchen. Sie konzentrierte sich ganz auf ihre Blase und hielt ihre Beine etwas auseinander, aber es kam kein Pipi. So kniete sie sich hin, und versuchte in einer Haltung, wie wenn sie im Wald pieseln muss, in die Windel zu pieseln. Nach einigen anstrengenden Momenten mit Drücken schoss schliesslich ein kleiner Schwall Pipi in die Windel. Zwar wurde die Windel durch diesen kleinen Schwall nicht wirklich warm und voll, als Chiara jedoch anschliessend in ihre Windel hineingriff und die Windel befühlte, konnte sie deutlich die Nässe an der Stelle der Windel, welcher ihre Scheide berührte, bemerken. Mehr konnte sie allerdings nicht an jenem Abend. Sie hatte schliesslich noch gleich vor dem zu Bett gehen auf dem WC gepinkelt.
So legte sie sich bequem hin, genoss noch etwas das neue, schöne gefühl, eine Windel anzuhaben und schlief bald ein.

Am nächsten Morgen erwachte Chiara und fühlte die Windel an ihrem Unterleib. Schnell kam ihr alles vom Vorabend wieder in den Sinn. Nun musste sie ziemlich dringend Pipi machen. Sie versuchte erneut, im Liegen einfach laufen zu lassen. Dies gelang ihr aber immer noch nicht richtig. So stand sie auf und wollte zur Toilette gehen. Dann bemerkte sie aber, wie dringend sie wirklich musste und dachte sich "vielleicht klappts ja im Stehen besser". Sie spreizte ihre Beine etwas, schaute an sich herunter, hob ihr Nachthemd etwas nach oben und konzentrierte sich. Nach kurzer Zeit kam das Pipi tatsächlich. Erst wieder nur ein kurzer, heisser Schwall - dann jedoch entschied sie sich einfach laufen lassen und entleerte ihre ganze keine Blase in die Pull-Up, welche alles aufsog. Zwar war sie nun goldgelb gefärbt, und hing ziemlich hinunter, aber sie hielt dicht. Chiara genoss dieses neue, wunderbare warme Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie war im 7. Himmel!

Kurze Zeit später kam ihre Mama ins Zimmer um sie aufzuwecken. "Na, wie wars mit deinem Windelpack am Po, Madame?" - meinte sie schmunzelnd. "Gut", erwiderte die Elfjährige etwas verlegen, rot anlaufend. "na schön, aber nun zieh sie aus - es ist Zeit fürs Morgenessen" - meinte die Mutter.
Chiara streifte die schwere Pull-Up hinunter und liess sie zwischen ihren Beinen auf den Boden plumpsen. Ihre Mutter wollte sie nehmen und in den Abfall werfen, aber als sie die vollgepinkelte Windel sah - meinte sie verdutzt: "Hast du da etwa reingepieselt?"...
Es stellte sich heraus, dass Chiaras Mutter, im Unterschied zu Chiara, einfach gedacht hatte, dass sie die Windel für eine Nacht anziehen könne. Deshalb war sie nun etwas überrumpelt, als sie die von ihrer Tochter randvoll verpieselte Pampers Pull-Up vor sich sah.
"Wieso hast du denn das gemacht?" - meinte ihre Mutter, mit einem etwas verständnislosen Ton.
Chiara begann beinahe zu schluchzen und meinte schliesslich, es sei halt einfach gekommen und sei so schön gewesen.
Es folgte ein längeres Gespräch zwischen Tochter und Mutter bei dem sich schliesslich herausstellte, dass Chiara sehr gerne wieder eine Windel tragen würde und auch reinpieseln würde.

"Na gut... ich kann das zwar nicht nachvollziehen - aber ich möchte dir etwas entgegenkommen. Du darfst sie wieder anziehen - aber ich kaufe dir Drynites, die wirklich für dein Alter gedacht sind und auch mehr Pipi fassen mögen. Und die Bedingung ist: Die Windeln werden am Morgen ausgezogen und erst am Abend vor dem zu Bett gehen wieder angezogen!

So war Chiara also zum Windeltragen gekommen. Das ganze war, wie gesagt, noch relativ frisch und erst gut zwei Wochen her.


Was Chiara in den Ferien im Tessin erlebt, erfahrt ihr im nächsten Teil.

Kommentare:

  1. Ein sehr schöner Beginn der Geschichte. Bin gespannt ob sie später auch Tagsüber eine Windel anziehen darf oder ob Ihre Mutter da was dagegen hat. Schreib bitte weiter. UInd was sagen Ihre Geschwister dazu?

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  2. Der ein oder andere Fehler ist zwar drin, aber im Großen und Ganzen doch ganz ok.

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  3. Schöner Beginn, aber ich würde mir noch wünschen, dass Chiara in der Pupatärenfase wäre ( so ca 14-17 )
    Ansonsten mach weiter so.

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  4. kann kaum auf die nächsten Teile warten... wirklich mal eine toll geschriebene Geschichte...

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  5. Schöne Geschichte :) Wann gehts weiter mit Teil 2?

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  6. Bitte weiterschreiben *_* sehr tollte geschichte

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  7. Schöner Anfang. Bitte schnell weiter schreiben.

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  8. tagsüber wäre intressant, könnte mir aber auch vorstellen das mit der reaktion der geschwister zu vereinen die plötzlich auch intresse dafür haben, beim bruder wäre auch das thema mit dem pupertätsalter von 14 jahren drinne, damit wird die mutter vieleicht lockerer und genehmigt es auch tagsüber

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