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Freitag, 7. August 2015

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Bens Traum Kapitel 18


Ich überlegte kurz. In einer früheren Sequenz hatte ich mich schon fast in diesen Jungen verliebt, nun schien der Traum in eine fassbare Realität übergegangen zu sein. Mittlerweile erschien es mir real. Der Tag heute hatte noch keine Absonderlichkeiten gehabt, mal abgesehen davon, dass in meiner Schule Windeln nix besonderes oder abartiges waren. Die Spezialunterwäsche war so normal, dass der Reiz des Besonderen fast verloren ging und mein Interesse nun deutlich sank.



Thomas blickte mich immer noch fragend an und ich merkte, dass meine Antwort etwas zu lange dauerte. Ich wollte auch gerne antworten, hatte mich aber immer noch nicht entschieden. Thomas übernahm mal wieder konsequent die Führung, nahm mich bei der Hand und zog mich in sein Zimmer.

Es musste ein Traum sein. Hier hatte ich den sichtbaren Beweis. Das Zimmer sah aus, wie ein zu groß geratenes Spielzimmer für Kleinkinder. Die Möbel waren auf unsere Körpergröße angepasst, im ganzen Zimmer, was mir persönlich den Eindruck vermittelte, gerade einen guten halben Meter geschrumpft zu sein. Tatsächlich lag es aber an der Möblierung selbst. Alles war im Kleinkindmaßstab angeordnet worden.

Mein Blick blieb an dem Gitterbett im XXL-Format hängen. Es war riesig und bot locker Platz für uns beide. Die Neugier war sofort entbrannt.

"Du schaust grad, als ob du mein Zimmer zum ersten Mal siehst.", sagte Thomas mit leichtem Misstrauen in der Stimme.
"Irgendwie kommt es mir auch grad so vor.", sagte ich und fügte noch schnell hinzu "Aber trotzdem vertraut.". Das war natürlich voll gelogen, aber ich wollte nicht schon wieder mit der sinnlosen Diskussion anfangen, dies wäre alles nur ein Traum, obwohl ich irgendwie neugierig gewesen wäre, was Thomas dieses Mal unternehmen würde, um mich vom Gegenteil zu überzeugen.

"Los jetzt, rein in die Strampler, das Bett muss angewärmt werden.". Thomas hatte schon die Hälfte seiner Klamotten abgestreift und auf den Boden fallen lassen. Ich zögerte nicht lang und spielte einfach mit. Kurz darauf standen wir beide nur mit Windeln bekleidet im Zimmer. Es war gut temperiert, ich fröstelte trotz viel nackter Haut nicht. Der Anblick von Thomas war einfach nur atemberaubend. Ich war immer noch fasziniert vom goldbraunen Schimmer seiner Haut und die blaue-weiße Windel passte sehr gut zu ihm. Obwohl er sie schon den ganzen Morgen anhatte, war sie kaum zerknittert und schien immer noch perfekt zu sitzen. Nur an der Vorderseite war sie leicht aufgequollen, er hatte sie also mindestens schon einmal benutzt.

Thomas war nicht zum Standbild mutiert, obwohl ich mir das gerne noch länger angeschaut hätte. Er holte seinen Strampler unter der Bettdecke hervor und zog ihn im Stehen an. Suchend blickte ich nach meiner Garnitur, sah sie aber nicht. "Im mittleren Schrank an der Wand, obere Schublade." sagte er, als wüsste er, was ich gerade dachte.

Ich zog besagte Schublade auf und da lag er: mein Strampler. Dunkelblau mit hellblauen Absetzern, geschlossener Fuß.

"Willst du noch eine andere Windel? Lila steht dir irgendwie nicht so gut."
"Ist ok, sieht unter dem Strampler eh keiner.", sagte ich.
"Ich würde sie dir auch anziehen, gerne sogar.", bohrte er weiter.
Dieses Mal entschied ich schneller und ganz spontan. "Lass gut sein, der Abend ist noch nicht gekommen und wer weiß, ob ich den ganzen Tag brav sein kann.". Ich bezog mich dabei auf seine Zusage von heute Morgen, als er mir schon einmal die Windel angelegt hatte.
"Wie du willst.", sagte Thomas und öffnete eine Tür zu seinem Gitterbett.  Sie war in das Gitter am Fußende eingelassen und erlaubte bequemes Ein- und Aussteigen.

Ich zog meinen Strampler ebenfalls im Stehen an, ließ mir beim Reißverschluss von Thomas helfen und stieg auch in das Bett ein.

"Tür zu!", forderte Thomas und ich gehorchte. Ich zog den Einstieg zu, der hörbar einrastete. Von innen gesehen verstärkte sich noch der Eindruck. Das Gitter war sehr hoch, es reichte mir über den Kopf. Zwar konnte ich mich an diesen Teil meiner Kindheit nicht erinnern, aber es wirkte sehr realistisch.

Thomas hatte sich schon hingelegt. Seine rechte Hand zeigte den Platz vor ihm für mich an. Ich legte mich der Länge nach hin. Die Matratze war weich, formte sich etwas nach meinem Körper. Thomas schmiegte sich von hinten an mich an und legte den rechten Arm um mich. Seine warme Hand ruhte auf meinem Bauch. Sein warmer Atem umstrich meinen Hals. "Schlaf gut.", hauchte er mir ins Ohr.

Ich legte meinen linken Arm unter meinen Kopf. Meine Fingerspitzen berührten sein Gesicht. Ich spürte ein kurzes Pochen im Penis, schloss meine Augen und hörte nur noch die beruhigende Stille des gleichmäßigen Atems hinter mir. Thomas schien schon zu schlafen. Meine Aufregung legte sich wieder und auch ich kam zur Ruhe.

"Na, ihr zwei Süßen, Zeit zum Aufstehen." holte mich die Stimme meiner Mutter aus dem Schlaf zurück. Wir lagen immer noch in der Löffelchen-Stellung aneinandergeschmiegt. Auch Thomas schien grade erwacht zu sein, seine Hand auf meinem Bauch bewegte sich.

Mom öffnete den Einstieg und verließ das Zimmer wieder. "In einer halben Stunde ist Kaffeetrinken." sagte sie beim rausgehen.

"Mhhhh, klingt nach einer halben Stunde Spass..." murmelte Thomas mit Müdigkeit in der Stimme. Ich drehte meinen Kopf in seine Richtung und er überraschte mich mit einem Kuss auf die Wange.

"Woran denkst du?" wollte ich wissen.
"Spielen, was sonst." Ein verschmitzter Unterton ließ mich wissen, dass er meine Frage verstanden hatte.

Thomas stand auf und ging zu einer Truhe neben dem Bett. Er öffnete den Deckel und kramte in einem scheinbaren Durcheinander. Als er fündig wurde, präsentierte er seinen Erfolg. Er hielt ein mit Gurtel versehenes Etwas in der Hand und wieder einmal hatte ich keine Ahnung, was er mir da zeigte. Noch bevor ich ihn fragen konnte, erklärte er: "Das ist eine spezielle Spreizhose. Einmal angelegt, kannst du nur noch wie ein Baby krabbeln. Lass uns Baby spielen."

Ich fand den Vorschlag interessant. Das Gestänge wirkte nicht wie eine unumkehrbare Vorrichtung. Seit meiner wie auch immer gearteten Erfahrung mit dem Analstent war ich vorsichtiger. Thomas kam wieder ins Bett und sagte "Roll dich auf die Seite.", was ich sofort machte. Er breitete die Gurte auf dem Boden aus, drehte mich zurück und ich kam auf den Gurten zu liegen. "Spreiz deine Beine." verlangte er als Nächstes. Auch hier folgte ich seinen Anweisungen. Er kniete sich zwischen meine Beine und klappte den Spreizer nach vorne. Er lehnte sich weit über mich, schaute mir wieder liebevoll in die Augen und griff nach den Gurten oberhalb meiner Schulter.

Es klickte zweimal und die Schultergurte waren mit dem Beckenteil verbunden. Es folgten noch zwei Gurte an der Seite und ein Brustgurt, der die Längsgurte fest miteinander verband. Thomas zog die Schlaufen fest, das Geschirr passte nun exakt. Zwei seitlich verlaufende Streifen machen es mir unmöglich, meine Beine wieder zusammenzuführen. Der Bereich dazwischen lag frei. Mit der Hilfe von Thomas rollte ich auf die Vorderseite und konnte wirklich nur noch in krabbelnder Stellung vorwärts kommen.

"Das drückt ganz schön an den Oberschenkeln." sagte ich.
"Weil du versuchst, dich normal zu bewegen. Wenn du nur krabbelst, spürst du es nicht."

Ich krabbelte und spürte meine Knie. Die Spreizhose war sperrig und behinderte mich. Spätestens an der Bett-Tür war Schluss. So breitbeinig konnte ich da nicht durch. Die Körperhaltung war ungewohnt.

"Mach's bitte wieder ab. Lass uns was anderes spielen.", sagte ich. Thomas zögerte nicht, mich aus dieser für mich misslichen Lage zu befreien. Die Gurte waren schnell gelöst und ich von diesem Metall-Stoff-Plastik-Monstrum befreit. Ich stellte mich wieder auf meine Füße. Thomas nahm den Gurt in die Hand, trat einen Schritt zurück und gab den Durchgang frei.

"Frische Windel gefällig?", fragte er.
"Nein, alles frisch im Schritt.", sagte ich und griff als Beweis zwischen meine Beine. Wir lachten beide.
"Ben, manchmal bist du eine echte Spassbremse."
"Wie kommst du da drauf?"
"Ich grab dich hier an, baue eine Brücke nach der anderen und du gehst einfach nicht drüber."
"Sieht ehr so aus, als baust du Zelte.". Ich zeigte auf seine Windel, die eine sehr deutliche Beule erkennen ließ.
"Kannst ja die Vorstellung abblasen."
"Nein danke."
"Spielverderber."
"Ich bin kein Spielverderber. Ich hab nur keine Lust. Baby spielen mag nett sein, aber Baby's haben keinen Sex."
Thomas blickte enttäuscht und überlegte angestrengt.
"Da fällt dir jetzt nix mehr ein.", sagte ich und ließ ihn einfach stehen. Ich ging in mein Zimmer und zog mich für den Nachmittag passender an, als mir der Baby-Strampler erschien. Die Windel entsorgte ich bei der Gelegenheit gleich mit. Das luftig trockene Gefühl kam mir sehr gelegen.

Als ich fünf Minuten später am Esstisch ankam, saß Thomas schon da, immer noch im Baby-Look, und trank seinen Kakao aus einer Babyflasche. Meine Mutter schien das nicht zu stören, sie spielte sogar mit, als wäre es ganz normal, dass Zwölfjährige noch Windeln und Strampler tragen und Milch aus Fläschchen trinken.

"Das kann nicht echt sein.", sagte ich nun laut. "Merkt ihr nicht, wie unrealistisch das ist?"

Zwei erstaunte Gesichter blickten mich fragend an. "Ich weiß mal wieder nicht, wovon du redest.", sagte Thomas.
"Oh, jetzt wird es noch absonderlicher. Wie normal ist es denn, in diesem Outfit - ich zeigte auf seinen Strampler - am Esstisch zu sitzen?"
"Ganz normal." mischte sich meine Mutter in unsere Unterhaltung.
"Damit ist klar, dass das nur ein Traum sein kann, seltsam, aber ein Traum."
"Wie kommst du da drauf?", fragte meine Mutter.
"Weil es praktisch alles enthält, was ich mir gewünscht habe. Windeln, ein Freund, der meine Vorliebe teilt, eine Mutter, die das mitmacht, eben genau so, wie es hier ist."
"Aber es gefällt dir nicht." sagte Thomas.
"Es ist nicht echt.", sagte ich mit Nachdruck, "Es kann nicht echt sein."
"Fühlt es sich echt an?", fragte meine Mutter.
"Ja."
"Dann nimm es doch einfach an.", schlug sie vor.
"Ich schäme mich.", gab ich zu und senkte den Blick.
"Dafür gibt ea keinen Grund.", sagte meine Mutter und nahm mich in den Arm, "Denk doch mal drüber nach. Wenn es ein Traum ist, wie du sagst, dann sieht es außer dir niemand und wir kritisieren dich nicht, schließlich träumst du uns so."
"Und wenn es real ist, dann siehst du ja, dass es ganz normal ist.", ergänzte Thomas.

Ich zog mich aus der Umarmung und setzte mich wortlos an den Tisch. Der Kakao war heiß, aber genau richtig zum Trinken. Meine Mutter und Thomas sahen mich erwartungsvoll an, während ich meine Denkpause mit bewusst langsamen Schlucken überbrückte. Ehrlich gesagt war die Situation zu konfus für mich. Die Argumentation meiner Mutter klang plausibel. Wenn es ein Traum war, konnte ich ihn ohne Scham ausleben. Wenn es kein Traum war, hatte die Realität eine außergewöhnliche Akzeptanz zu meinen Wunschvorstellungen entwickelt. Es fiel mir schwer, dieses Szenario als Realität anzunehmen. Aber war das wirklich nötig? Wenn ich es als Traum lebte und jede Hemmung ablegte, konnte es ein gutes Erlebnis werden. Wenn es doch real war, änderte es an dem Wohlgefühl nichts.

"Gut.", sagte ich, "Dann nehm ich das einfach mal so hin."

Thomas schien irgendwie erleichtert und meine Mutter schien das gar nicht zu verwundern, sie machte einfach weiter. Nun wartete ich auf eine Reaktion. Ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte und wartete auf das nächste Ereignisse. Den Traum zu steuern - wenn es denn einer war - hatte ich immer noch nicht gelernt. Thomas fing an, wieder die Führung zu übernehmen: "Lass uns spielen gehen.".
"Hausaufgaben nicht vergessen.", sagte meine Mutter und spülte weiter.
"Oh, ein Traum mit unangenehmen Tätigkeiten.", murmelte ich scherzhaft.
"Vielleicht ist es ja doch kein Traum.", flüsterte Thomas, gab mir einen Klaps auf den Po und ging zur Treppe. Ich folgte ihm. In meinem Zimmer angekommen, suchte ich meine Schulsachen zusammen und legte sie auf den Schreibtisch.
"Du bist ziemlich ungeschützt im Beckenbereich.", sagte Thomas, der sich unbemerkt in die Tür hinter mir gestellt hatte.
"Ich hab vorhin die Windel abgelegt."
"Riskantes Manöver, überleg mal. Wenn das ein Traum ist, bist du vielleicht wirklich auf Windeln angewiesen und dann steht uns bald  eine Sauerei bevor, du hast grade getrunken."
"Klingt logisch. Aber vielleicht lass ich es erst mal drauf ankommen.", sagte ich und wühlte in meinem Schulrucksack nach meinem Hausaufgabenheft.
"Du magst doch Windeln. Du kannst doch angenehmes mit nützlichem verbinden. Wenn du wirklich inko bist, ob real oder geträumt, wirst du es mit oder ohne Windel merken. Aber mit Windel macht es mehr Spass und gibt weniger Sauerei."
Thomas machte eine bedeutungsvolle Geste.
"Deine Logik ist ziemlich gut.". Ich überlegte kurz, ignorierte meine Angst und ging zum Bett. Ich ließ mich mit ausgebreiten Armen auf die weiche Matratze fallen. "Mach, was du machen wolltest. Einmal einpacken bitte."

Thomas zögerte nicht. Er kam zum Bett, zog eine Schublade im Bettkasten auf und holte eine Windel heraus. Sie war im Mittelteil weiss, mit blauen Seitenteilen. Sterne zierten die Folie. Meine Windel, das wusste ich, auch wenn ich nicht wusste, woher dieses Wiedererkennen kam.

Thomas knöpfte meine Hose auf. Ich hob den Po an, er zog mich blitzschnell aus. Nun lag ich mit nacktem Unterkörper vor ihm. Er faltete die Windel auseinander und platzierte sie unter meinem Po.

"Ich gehe davon aus, dass du das ganze Programm akzeptierst.", sagte er und holte eine Cremetube aus der Schublade, ohne meine Antwort abzuwarten. Ich ließ ihn gewähren, dachte an meinen Entschluss, den Traum, wenn es einer war, einfach anzunehmen. Thomas hob meine Beine und cremte mich sehr gründlich ein. Offensichtlich hatte es auch eine sexuelle Komponente, jedenfalls für mich. Ich spürte wieder eine aufkommende Erektion.

"Es gefällt dir.", sagte Thomas erfreut und kniete sich hin. Sein Kopf berührte mich fast zwischen den Beinen. Seine Hände hielten mich am Becken fest, zärlich und weich.
"Meinem Penis zumindest gefällt es." sagte ich. Ich schloss die Augen und verdrängte jeden Gedanken an Scham, Schuld und Widerstand. Wenn es ein Traum war, dann wollte ich ihn erleben, genießen und nicht einfach nur aufwachen und mich dann ärgern, dass ich ihn nicht zuende geträumt hatte.

Ich spürte den warmen Atem an meinem Penis, dann die Berührung seiner Lippen. Sofort zuckte die Erregung durch mein Glied, pumpte noch mehr Lust hinein und ließ meinen Penis stramm stehen. Die Zunge von Thomas fuhr langsam zur Spitze hin, hinterließen eine kühle Spur, bevor mein Penis in seinem Mund verschwand. Ich stöhnte auf, meine Gesäßmuskeln spannten sich an und ich hob mein Becken leicht an, ihm entgegen. Seine Hände hielten mich fest, drückten mich zurück auf die Matratze. Mit einem schmatzenden Geräusch entließ er mich aus seinem Mund.

"Du schmeckst gut.", sagte er.
"Hör nicht auf!", atmete ich ihm entgegen, fast wahnsinnig vor Erregung. Mein Po kreiste auf der Windel hin und her, ich spürte das Fließ, hörte das Knistern und spürte die warme Feuchte eines Mundes, das Rauhe einer verspielt suchenden Zunge und den sanften Druck schmaler Lippen.

Mein Kopf rebellierte, sagte, dass diese Situation falsch ist, mein Herz pochte vor Erregung und fühlte sich wohl bei einem Spiel, dass den Reiz des Verbotenen mit einer Normalität auslebte, die immer wieder an einen Traum erinnerte.

Ich gab dem Herz Vorrang und ignorierte mein Kopfgefühl. Thomas bekam von diesem inneren Kampf nichts mit, er widmete sich immer noch ausgiebig meinem Penis.

"Du schwächelst etwas.", stellte er in einer kurzen Pause fest.

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Kommentare:

  1. TanjaZ, hat ja leider und sehr schade lange nichts mehr von sich hören lassen...

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  2. gute Geschichte bitte eine Fortsetzung

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