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Dienstag, 22. September 2015

Katjas Geheimnis Teil 1

Meine kleine Schwester Katja und ich saßen vorm Fernseher, tranken Cola und aßen Chips. Unsere Eltern waren vor ein paar Stunden in den Urlaub geflogen und so würden wir die Glotze und Fernbedienung für die nächsten paar Tage ganz uns alleine haben. Im Moment lief gerade Katjas Lieblingscomedy mit voll schrägen Gags  jeder einen Lacher gut.



Ich sah zu Katja hinüber, wie sich gerade die letzten Chips in den Mund schob und eine Cola nach der anderen trank. Sie saß mit angezogenen Beinen die sie mit ihren Armen umklammerte in ihrer Sofaecke den Blick starr auf den Bildschirm gerichtet. Katja war gerade 16 geworden und ein Bild von einem Mädchen. Gerade einen Meter und sechzig, schlank und mädchenhaft aber mit den unverkennbaren, dezenten Rundungen des beginnenden Erwachsenwerdens und mit schönen, langen kastanienenbraunen Haaren. Ihr fein geschnittenes Gesicht  war geprägt von dunklen Augen mit den langen Wimpern und ihrem großen Mund der immer zu lächeln schien. In unserer Schule gab es kaum einen Jungen der ihr nicht nachsah. Heute trug sie nur eine hautenge schwarze Leggings und ein langes schlichtes T-Shirt. Aber eigentlich war es egal was Katja an hatte. Es schien nichts zu geben was ihr nicht stand. Abgesehen davon, ich mochte es wenn sie die engen Leggings trug, weil es ihre langen, schlanken Beine betonte, ihren flachen Bauch und die zarten Rundungen ihrer Hüften.
Den Nachmittag hatten wir mit Pizza backen verbracht und wie immer hatte es Streit über den Belag gegeben. Wie immer hatte ich ihn verloren. Dafür hatte ich Katja abgerungen die Küche wieder herzurichten. Immerhin ein Achtungserfolg, denn für gewöhnlich war es unmöglich entweder Katja`s Sturheit oder ihrem Charme zu widerstehen.
Katja lachte plötzlich laut über den letzten Gag los, den ich verpasst hatte während ich sie beobachtete. Aber im nächsten Moment war das Lachen aus ihren Gesicht verschwunden. Mit großen Augen und sich auf die Unterlippe beißend sah sie erschrocken an sich herunter, während sie mit einer Hand das Sofa unter ihr abtastete. Dann sprang sie auf  und rannte, die Vorderseite ihres T-Shirts zwischen ihre Beine gepresst, aus dem Wohnzimmer. Ich sah ihr nach und mir wurde klar was geschehen war. Der untere Rand Ihres T-Shirts auf dem sie gesessen hatte, war nass und auch an den Innenseiten ihrer Leggings an den Beinen entlang waren dunkle, nasse  Flecken zu sehen. Da war aber was ganz schön in die Hose gegangen. Ich stand auf und wollte ihr nachlaufen, doch dann dachte ich, dass ihr das bestimmt extrem peinlich war. Statt ihr nach zu laufen, ging ich zum Sofa hinüber wo Katja gesessen hatte. Die Sofadecke hatte einiges abbekommen und  auf dem Fußboden zeigte eine unregelmäßige Spur kleiner Tröpfchen welchen Weg Katja gegangen war. Aber das Sofa selbst und der Teppich waren größten Teils trocken geblieben. Alles nicht so schlimm dachte ich, obwohl ich mir nicht erklären konnte wie  ihr dieses Missgeschick hatte passieren können. Mit der Sofadecke in der Hand ging ich zum oberen Bad in dem unsere Waschmaschine stand und wo ich auch einen Eimer und Wischlappen finden würde. Dabei kam ich am unteren Bad vorbei zu dem die Tröpfchenspur führte. Im Bad war das Licht an und die Tür stand einen Spalt offen. Meine Schwester stand schon unter der Dusche. Ich konnte sie zwar nicht sehen, aber hören wie das Wasser lief. In der Mitte auf dem Fußboden lagen ihre nassen Sachen. Ich überlegte ob ich diese auch gleich mitnehmen sollte und wollte eigentlich schon weitergehen. Aber dann schlich ich doch ins Bad um ihre nasse Kleidung mitzunehmen.  Das T-Shirt hing über dem Waschbecken, aber die Hosen hatte Katja einfach nur runter gezogen und auf dem Fußboden liegen lassen.  Mitten in dem schwarzen  Knäuel Leggings lag ein rosa Höschen mit etwas das aussah wie eine extragroße weit über ihre Kapazität benutzte Damenbinde. Als ich die Sachen aufheben wollte, merkte ich, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes tropfnass waren und ich sie so unmöglich nach oben tragen konnte. Also wickelte ich alles in die Decke und verschwand mit dem Bündel in Richtung Waschmaschine. Die aufgedunsene Miniwindel kam eingewickelt in einer kleinen Tüte in den Toilettenmülleimer. Sie musste  ziemlich saugfähig sein so schwer wie sie war. Nachdem Wäsche und Decke in der Waschmaschine verstaut waren, ging ich mit Eimer und Wischlappen zurück um auch die letzten Spuren von Katjas Missgeschick zu beseitigen.  Das Licht im Bad war aus. Also war Katja bestimmt schon nach oben in ihr Zimmer gegangen. Mit ein paar Handgriffen räumte ich noch das Wohnzimmer auf und wischte die Tröpfchenspur weg. Dabei ging mir das erschrockene Gesicht von Katja und wie sie die Hand in den Schritt gepresst aus dem Zimmer lief  nicht aus dem Kopf.
Katja hatte früher manchmal ins Bett gemacht und deswegen noch bis vor ein paar Jahren nachts eine Windel getragen. Ich glaube sogar noch lange nachdem wir in die Schule kamen.  Auch tagsüber war es hin und wieder mal zu dem einen oder anderen Missgeschick gekommen. Als wir ganz klein waren, war ich oft dabei wenn Katja gewickelt wurde weil unsere Eltern uns immer gemeinsam für´s Bett fertig gemacht haben. Später hatte Katja Höschenwindeln getragen die sie sich selbst anziehen konnte.  Aber schon seit Jahren war von Bettnässen keine die Rede mehr gewesen und Unfälle hatte es auch nicht gegeben. Allerdings würde Katja heute sowieso nie zugegeben, damit ein Problem zu haben. Sie müsste sich damit ja nicht mal verstecken. Seit wir in unser neues Haus eingezogen waren, genossen jeder von uns den Luxus eigenen Zimmers mit jeweils unserem eigenen Bad. Deswegen konnte ich mich gar nicht mehr erinnern wann ich Katja das letzte mal in Unterwäsche oder gar nackt gesehen hatte. Ob sie immer noch Bettnässerin war?  Sicherlich war ihr das heute Abend extrem peinlich. Vielleicht wäre es besser gewesen den Vorfall einfach zu ignorieren und weiter fern zu sehen.
Schließlich stand ich auf um ins Bett zu gehen. Als ich die Treppe hinauf stieg sah ich Katja oben auf mich warten. Ich musste stehen bleiben um sie anzusehen. Ihre langen Haare fielen über ihre linke Schulter. Ihre Wangen waren leicht gerötet und sie wirkte verunsichert ja fast ängstlich. Sie trug ein sehr knappes Sleepshirt unter dem sich ihre Brüste deutlich abzeichneten. Eine Hand hatte sie auf das Treppengeländer gelegt. Mit der anderen spielte sie am Saum ihres Nachthemdes unter dem statt eine Höschens eine bunte Kinderwindel hervorlugte. Es war eine dieser Pull ups aus der Fernsehwerbung die mit verschiedenen Motiven bedruckt war und wie sie sie auch früher schon getragen hatte. Das kleine Dreieck in ihrem Schoß zog meinen Blick magisch an. Die Windel lag eng an und unterstrich ihre weiblichen Rundungen. Von Katja ging ein angenehmer und seltsam vertrauter Geruch aus. Ich konnte gar  nicht anders als auf die Windel zu starren und hätte ihren Schoß am liebsten nicht nur aus der ferne erkundet. Katja lächelte verlegen, kam  ein Stück die Treppe herunter um mir einen Kuß auf die Wange zu geben und hauchte leise ein  'Danke' in mein Ohr. Während dessen wanderte meine Hand wie selbstverständlich an ihre Hüfte. Unter dem dünnen Stoff ihres Shirts konnte ich die Windel fühlen. Sie lächelte mich noch einmal an und lief dann hinauf in Ihr Zimmer. Ich schaut ihr nach meinen  Blick fest auf ihren eingepackten Po gerichtet bis sie in ihrem Zimmer verschwand. Mit glühenden Wangen und einer viel zu engen Hose, die Katjas Aufmerksamkeit hoffentlich entgangen war, ging auch ich in mein Zimmer.

Kommentare:

  1. Ganz große Klasse, eine der besten Geschichten in der deutschsprachigen Szene seit langem. Schreibstil, spannungsaufbauendes Timing, Glaubwürdigkeit - da passt bisher einfach alles und ich denke das ist selten auf diesem Blog.
    Freue mich auf baldige Fortsetzungen, hoffe der Autor baut weiterhin auf die stärken dieses Teils, dann kann das eine herausragende story werden

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  2. Super Geschichte!!!!!!!!!!!!

    Bitte weiterschreiben!!!!!!!!!!!

    Danke!!!!!!!!!!!!!!

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  3. Sehr schöne Geschichte bitte weiterschreiben *-*

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  4. Schöne Geschichte gefällt mir sehr gut :)

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  5. bitte weiter schreiben, das Konzept mit der jüngeren und älteren Schwester in dem alter hab ich noch nie gelesen. Würde mich interessieren wie es weiter geht ^^

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  6. Unbedingt weiterschreiben ...

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  7. Coole Geschichte. Gefällt mir gut der Anfang :).

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