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Freitag, 8. Januar 2016

Chiara Teil 8


Nachdem Chiara ihre Kleider in ihren Zimmer angezogen hatte, beschloss sie, erst einmal in die Küche morgenessen zu gehen. Sie ging extra in die Küche, obwohl sie gewöhnlich draussen im Esszimmer am grossen Tisch ihr Frühstück am Wochenende ass, aber unter keinen Umständen wollte sie nochmals Joel unter die Augen kommen. Mann, wie peinlich war das denn? Ihr insgeheimer grosser Schwarm hatte sie in einer verpinkelten Drynite gesehen!



Joel war innerlich ziemlich verdutzt, als er mit Lorenzo dessen Zimmer verliess und Lorenzos kleine Schwester Chiara gerade in nur einem T-Shirt und einer Windel bekleidet den Flur von ihrem Zimmer zum Badezimmer durchquerte. Er kannte Chiara ein wenig von seinen zahlreichen Besuchen bei Lorenzo, aber dass sie noch Bettnässerin war hatte er nicht gewusst. Schon mehrmals hatte er davon gehört, dass es auch in diesem Alter - Chiara musste um die 11 oder so sein - noch Kinder gab, die nachts noch Windeln brauchten weil sie ihre Blase im Schlaf nicht unter Kontrolle hatten, aber bis anhin hatte er noch nie von jemandem konkret gehört, der oder die dieser Aussage recht geben würden. Irgendwie fand es Joel ein bisschen niedlich, dass Chiara noch Windeln zu brauchen schien. Klar, sie war 3 Jahre jünger als er und seiner Meinung nach konnte man 3 Jahre jüngere Mädchen gar nicht süss finden, doch irgendwie fand er Chiara auf eine Weise trotzdem eigentlich noch ganz okay und hübsch, fand er. Da änderte auch nichts daran, dass sie noch Windeln zu brauchen schien. Im Gegenteil - er konnte zwar nicht genau erklären wieso - aber irgendwie faszinierte ihn der Gedanke, dass die elfjährige Schwester seines besten Kollegen noch welche brauchte.

Er selber hatte nur bis 3,5 Jahre Windeln gebraucht, tagsüber war es sogar noch etwas früher. Seine einzige Erinnerung an seine eigenen Zeiten in Windeln war, als er mit 5 Jahren im Winterurlaub das erste Mal in die Skischule ging. Da Joel immer relativ scheu war und es zuvor bereits mehrmals vorgekommen war, dass Joel bei einem Kindergartenfreund zuhause spielen gegangen war und sich dort nicht traute, auf die Toilette zu gehen und er dann beim Nachhauselaufen sein Pipi nicht mehr halten konnte und alles in die Hosen ging, entschied seine Mutter, dass er eine Pull-Up von seiner kleinen Schwester unter den Skianzug anziehen solle, falls es einmal nicht mehr zur Toilette im Skigebiet reichen würde. Da das ganze Prozedere des Skianzug ausziehens und das Anstehen an der Toilette im Bergrestaurant wirklich viel Zeit beanspruchte, war diese Überlegung auch durchaus verständlich. Und den ganzen Skianzug im Hotel waschen zu müssen, darauf hatte seine Mutter wirklich keine Lust. Joel konnte sich noch erinnern, wie er sich anfänglich dagegen gewehrt hatte, schliesslich jedoch damit einverstanden war. Er hatte schon damals eine relativ gute Blase, weshalb er die Pull-Up dann auch nie brauchte, abgesehen von einem Mal am zweitenletzten Tag der Ferien, wo er in der Gondelbahn nach einem anstrengenden Tag auf der Piste unbedingt pieseln musste. Er hatte es schon sehr lange eingehalten und musste wirklich sehr dringend. Schliesslich entschied er sich, es einfach in die Pull-Up abzulassen. Schliesslich hatte er sie ja für etwas. Noch heute kann sich Joel daran erinnern, wie es plötzlich ganz wohlig warm wurde und er nachher ganz erleichtert war. Als ihn seine Eltern unten empfingen, sagte er seiner Mama sofort, den Tränen nahe, dass es heute nicht mehr gereicht hätte. Seine Mama tröstete ihn und sagte, das sei nicht weiter tragisch. Zuhause zog er die nasse Pull-Up aus, warf sie in den Mülleimer und die Sache war gegessen.

Als sich Joel und Lorenzo im Wohnzimmer vor den Fernseher setzten, sah Joel aus spitzestem Winkel, dass Chiara in der Küche am essen war. Sie war nun normal gekleidet. Und als sie später das Wohnzimmer zum Flur durchquerte, konnte Joel auch unter ihren Hosen nichts verdächtiges ausmachen. Der Gedanke liess ihn nicht mehr los - er konnte sich gar nicht mehr auf den Film konzentrieren. Schliesslich stand er auf um kurz auf die Toilette zu gehen. "Ich gehe kurz auf die Toilette", sagte er zu Lorenzo. Sein Herz raste beinahe, als er die Türklinke zum Badezimmer, in welchem Chiara vor einer guten Stunde nur mit Windel und T-Shirt bekleidet verschwand, runterdrückte. Schnell verschloss er hinter sich die Tür. Er schaute sich um. Links von der Toilette sah er zwei Badezimmer-Mülleimer stehen. Ohne zu zögern öffnete er den Deckel des etwas grösseren und staunte nicht schlecht. Zum Vorschein kam eine pinke Windel. Es war zweifelsohne jene, welche Chiara vor einer Stunde noch getragen hatte. Nun war es also sicher, dass er richtig gesehen hatte. Chiara trug also tatsächlich noch Windeln. Schnell schloss er den Mülleimer wieder, drückte auf die Spühlung und wusch sich die Hände, schloss die Tür wieder auf und setzte sich wieder zu Lorenzo vor den Fernseher.

An den Rest des Filmes konnte sich Joel später gar nicht mehr erinnern. In seine Gedanken bewegten ihn ganz andere Fragen: War Chiara wohl wirklich eine Bettnässerin? Und, war ihr das nicht peinlich? Oder weshalb wäre sie sonst so unachtsam und würde nur in einem T-Shirt und der Windel bekleidet vom Zimmer ins Badezimmer gehen, wenn sie doch wusste, dass ihr Bruder Besuch hatte. Oder wusste sie das vielleicht gar nicht?
Lorenzo und Joel gingen anschliessend wieder ins Zimmer, um noch ein wenig ein neues Computerspiel zu spielen. Doch auch dies vermochte Joel nur bedingt von seinen Gedanken ablenken. Nach einer weiteren halben Stunde schliesslich sagte er zu Lorenzo: "Ich muss nochmals auf die Toilette, ich glaube, ich habe gestern irgendwas schlechtes gegessen." Diese Ausrede erlaubte ihm, für mindestens 10 Minuten ungestört und unbemerkt nochmals im Badezimmer verschwinden zu können - ohne dass Lorenzo irgendwelche Gedanken hegte . Sorgfältig verschloss Joel die Tür hinter sich. Er steuerte geradewegs auf den Mülleimer zu, in welchem er vorher die pinke Windel gesehen hatte. Er öffnete ihn, betrachtete die Windel einige Sekunden, und fasste sich dann ein Herz und nahm die Windel so sorgfältig und leiser er konnte heraus. Sie fühlte sich etwas kalt, feucht und sehr schwer an. Joel merkte, wie ihm sein Puls bis in den Hals hinauf zu schlagen schien. Mit zittrigen Fingern hielt er die Pull-Up in den Händen und betrachtete nun die innere Saugfläche. Chiara hatte offensichtlich eine ganze Menge hier hineingepinkelt, stellte Joel fest. Er spürte, wie ihn dieser Gedanke total erregte. Wie ferngesteuert hielt er das Innere der Windel vor seine Nase und roch tief ein. Er roch den strengen Uringeruch, welcher von Chiaras Pipi war. Tausende Bilder schossen durch Joels Kopf. Er stellte sich vor, wie Chiara die Windel am Abend anzog und dann damit ins Bett ging, im Wissen, dass sie heute Nacht nicht ihr Bett, sondern höchstens ihre Windel einnässen würde, und sie dieser Gedanke beruhigte. Und wie sie am Morgen aufwachte, ihre Windel kurz befühlte und etwas niedergeschlagen feststellen musste, dass es auch heute Nacht wieder nicht geklappt hatte und ihr erneut einer in der Nacht unbemerkt abgegangen war.

Joel presste die vollgesogene Windelsaugfläche etwas zusammen. Alle diese Bilder und der Geruch von Chiara's Windel, und die Vorstellung, dass diese Windel bis vor einer Stunde eine ganze Nacht an Chiaras Po gehangen hatte, erregten ihn total. Wieder wie von einer Maschine gesteuert zog er seine Hosen und Boxershorts hinunter und begann das zu tun, was Jungs in solchen Situationen tun. Nach kurzer Zeit entlud er sich in ein Stück Toilettenpapier. Noch ganz ausser Atem versorgte er die Windel wieder möglichst so, wie er sie vorgefunden hatte, im Mülleimer und drückte die Spühlung. Er wartete noch einige Augenblicke und verliess dann das Badezimmer.

Was war gerade passiert? Wieso hatte ihn die Tatsache, dass Chiara noch eine Windel zu brauchen schien, so erregt? Joel war ganz durcheinander und verstand in diesem Moment weder sich, noch die Welt. Er gab sich einen Ruck - gab sich Mühe, sich wieder normal zu verhalten und das Thema nun beiseite zu lassen, und ging zurück zu Lorenzo, um mit ihm das Computergame weiterzuspielen.

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