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Sonntag, 25. Juni 2017

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Simones Krankheit Teil I

Mein Name ist Simone und ich bin seit etwa 3 Monaten inkontinent. Vermutlich werde ich das für immer bleiben, auch wenn zunächst alles relativ harmlos angefangen hat. Zunächst erst einmal ein paar wichtige Infos über mich, bevor ich erzähle, wie ich inkontinent geworden bin und wie ich damit umgehe.





Ich bin 16 Jahre alt und lebe seit meinem 9. Lebensjahr bei meiner Tante Maria, der Schwester meiner Mutter, ihrem Mann Thorsten und deren 18jährigen Sohn Oliver. Meine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und so haben mich Maria und Thorsten aufgenommen und aufgezogen. Vor 3 Monaten bekam ich plötzlich eine schwere Grippe und da ich Schmerzen beim Wasserlassen und vermehrten Harndrang hatte, vermutete Maria zudem eine Blasenentzündung. „Ich habe Dr. Wagner angerufen, Simone und ihm von deinen Beschwerden erzählt. Er kommt später vorbei und macht netterweise einen Hausbesuch“, teilte sie mir mit, während sie ihren Schmuck anlegte. Aufgrund des Fiebers konnte ich nur mit matter Stimme antworten: „Danke! Warum machst du dich so schick?

Hast du noch einen Termin?“ Maria und Thorsten bekleideten beide eine relativ hohe Position in der örtlichen Bank. „Ja, leider, und es kann sein, dass Thorsten und ich beide auf Geschäftsreise müssen.“ „Oh“, brachte ich nur hervor. „Oliver ist da, wenn der Arzt kommt, wird er ihm aufmachen. Du ruhst dich schön aus“, sagte sie und verabschiedete sich. Etwa eine Stunde nachdem sie gegangen war, klingelte es an der Tür. Ich hörte Oli kurz mit einem Mann sprechen, dann klopfte es schon an der Tür. Ohne ein „Herein“ abzuwarten, drückte Oli die Klinke herunter und wies einem Mann Mitte 50 den Weg, Dr. Wagner. Obwohl ich selten krank war und deswegen kaum einen Hausarzt benötigte, erkannte ich den mittlerweile leicht ergrauten Herrn wieder. Wann war das letzte Mal, dass ich bei ihm war? Ich versuchte nachzurechnen und zu überlegen, aber ich konnte mich nicht erinnern. „Guten Tag, Simone, deine Tante hat gesagt, du leidest an Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und evtl an einer Blasenentzündung“, begrüßte er mich und kam sofort zur Sache.

Ich konnte nur schwach nicken. Der Arzt fühlte meine Stirn und nickte murmelnd. Ich konnte „Definitiv Fieber“ verstehen. „Ich muss das Fieber messen, am besten rektal.“ Noch bevor ich Einwände erheben konnte, hatte Dr. Wagner meine Decke zurückgeschlagen. Ich trug ein Nachthemd und darunter nur einen weißen Slip. „Dreh dich auf den Bauch“, befahl er. Ich gehorchte, obwohl mir das unsäglich peinlich war. Nicht so sehr vor dem Arzt, aber mir war durchaus bewusst, dass Oli noch im Raum stand und er starrte schon jetzt gebannt auf meinen Slip. Der Arzt zog meinen Slip sobald ich auf dem Bauch lag nach unten und führte kurz darauf ein Thermometer in mich ein. Ich spürte etwas Kühles zwischen meinen Pobacken und dann einen kurzen Schmerz. Ich war wohl zu verkrampft. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis das Thermometer piepste und plötzlich spürte ich ein Brennen zwischen meinen Beinen und dann wurde alles nass…. Bei mir war Urin abgegangen und ich habe zuvor noch nicht mal Harndrang verspürt. Ich stammelte erschrocken los: „ Oh Gott…. Das tut mir so leid, ich … ich“. „Alles in Ordnung“, unterbrach der Arzt mich, „ deine Tante sagte ja was von Blasenentzündung.“ Währenddessen piepte endlich das Thermometer und der Arzt las 39,3 vor. „Das ist hoch, aber nicht besorgniserregend. Kümmern wir uns um deine Blasenentzündung und das kleine Malheur. Dreh dich um“, wies er an. Zaghaft und voller Scham, weil ich ins Bett gemacht hatte und weder dem Arzt noch Oli meine nackte Scheide zeigen wollte, drehte ich mich um und hielt möglichst verdeckend meine Hand vor meinen Venushügel.

Mir fiel auf, dass Oli mir den Rücken zuwandte und im Schrank nach neuer Bettwäsche suchte. Der Arzt fragte nach einer Schüssel mit Wasser und einem Schwamm oder Waschlappen. Oli sicherte ihm zu, ihm gleich alles zu bringen. Er legte einen Stapel frischer Bettwäsche auf meinen Lesesessel und ging in mein eigenes kleines Badezimmer, wo er wohl die benötigten Utensilien zusammensuchte. Derweil breitete der Arzt ein Handtuch unter meinem Po aus, das ganz oben auf dem frischen Wäschestapel neben meinem Bett lag. Ich erinnerte mich, dass Tante Maria mich gestern noch angewiesen hatte, die Wäsche aufzuräumen. Nun kam Oli wieder, übergab Dr. Wagner die Waschsachen und blieb neben meinem Bett stehen. Sein Blick auf meinen Händen, die immer noch versuchten, meine Scham zu verdecken. Der Arzt wies mich an, die Hände wegzunehmen und meine Beine aufzustellen und zu spreizen, dass er mich zunächst säubern und dann untersuchen könne. Als ich den Kopf schüttelte, wurde er leicht ungehalten. „Simone, ich habe eigentlich seit über einer Stunde Feierabend und bin extra hergekommen, weil du seit du ein Baby warst, meine Patientin bist. Du musst dich nicht schämen, nicht wegen dem Vorfall eben noch vor der ausstehenden Untersuchung. Ich würde dich duschen gehen lassen, aber so schwach wie du wirkst, bezweifle ich, dass du das alleine schaffen würdest.“ Als ich nicht tat wie geheißen, sondern meine Beine weiter zusammenhielt und meine Hände auf meine Scham presste, wies er Oli an, ihm zu helfen. Oli setzte sich neben mich auf die Bettkante, etwa in Höhe meiner Hüften. Er griff mit beiden Händen zwischen meine Oberschenkel und drückte diese problemlos weit auseinander. Kraftlos wie ich war, konnte ich mich nicht wehren. Dann nahm er meine Hände weg und hielt sie fest. Nun lag meine Scheide mit leicht geöffneten Schamlippen vor den beiden.

Ich schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken. Noch nie hatte jemand meine Vulva betrachtet, außer meinen Eltern früher beim Wickeln, als ich ein Baby war. Aus Scham war ich noch nicht einmal beim Frauenarzt gewesen. Ich spürte die Hände meines Hausarztes auf meinen Schamlippen, dann wurde etwas Kühles in meine Harnröhre geschoben. Ich zuckte zusammen und drückte Olis Hände. Der Arzt sprach mit Oli: „Ich vermute auch eine Blasenentzündung. Ich habe zur Sicherheit eine Urinprobe entnommen und werde die gleich heute noch ans Labor schicken. Aufgrund der Inkontinenz empfehle ich Windeln, bis auf Weiteres.“ „Windeln?“, entfuhr es Oli und mir gleichzeitig. „Ja, schaut, ich habe bei Hausbesuchen immer Probepackungen dabei. „Wann kommen deine Eltern wieder?“, frage er Oli. „Ich weiß nicht, das kann bei Geschäftsterminen länger dauern. Am besten zeigen Sie erst einmal mir, wie das geht. Ich kümmere mich um sie, bis meine Mutter wieder zu Hause ist.“ Der Arzt wies Oli an, ums Bett herumzugehen und sich ans untere Ende zu stellen, so dass er direkten Blick zwischen meine Beine hatte. Er gab Oli den Schwamm, der bis jetzt in der Schüssel mit warmen Wasser gelegen hatte. Oli nahm ihn und fing an, sanft meine Vulva von Urinrückständen zu reinigen.

Dabei spreizte er meine Schamlippen mit zwei Fingern. Er machte das sehr gründlich. Dann tupfte er mich leicht mit einem trockenen Tuch ab und nahm die Creme, die ihm Dr. Wagner hinhielt. Wieder spreizte er meine äußeren Schamlippen auf und schmierte dann großzügig Creme dazwischen. Ich spürte die kühle, fettige Masse an den kleinen Schamlippen, meinem Scheideneingang und dann auch an der Klitoris. Unwillkürlich musste ich leise aufstöhnen. Der Arzt breitete die Windel unter meinem Po aus und zeigte Oli, wie man sie verschloss. Dann gab er ihm noch zwei Rezepte gegen das Fieber und auch gegen die Blasenentzündung und wies ihn an, das zweite erst zu holen, sobald er morgen telefonisch die Bestätigung erhalten hatte, dass die Diagnose die richtige war. Ansonsten käme er morgen noch einmal vorbei. Dann gab er mir die Hand und weg war er. Oli versuchte, das Bett neu zu beziehen, was schwierig war, denn ich lag noch drin und hatte schon Mühe mich von rechts nach links zu drehen. Er schaffte es dennoch und ich schlief erschöpft ein. Als ich aufwachte, stand Tante Maria vor mir. Oli hatte ihr bereits erzählt was los war und sie sah mich mitleidig an. „Gerade jetzt wo Thorsten und ich für 2 Wochen weg müssen. Aber Oli hat versichert, dass er sich gut um dich kümmern wird“
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Kommentare:

  1. warum hat der Arzt und Simone nicht Oliver rausgeschickt. Ein bisschen mehr Feingefühl vom Arzt hätte ich schon erwartet.

    Peterppp

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  2. Wunderbare Geschichte, bitte weiter so.

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  3. Eine durchaus ungewöhnliche Geschichte. Gut geschrieben, mit nicht all zu vielen "fäklen und vulgären" Worten. Liest sich auch gut. Schreib bitte weiter.

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  4. Gut geschriebene Geschichte, ABER, der Bengel Oliver hat nix verloren in dem Zimmer.
    Schicke ihn für ein paar Jahre in ein ausländisches Internat.
    Dann lass Simone "langsam" zu einer streng erzogenen und hörigen Windelfrau werden.
    Im Anschluss kannst Du Deinen Oliver wieder einfügen.

    So wie Deine Geschichte jetzt läuft, ist sie leider vorhersagbar.
    Für mich ist die Spannung bereits dahin.

    Ich hoffe sehr, Du bekommst noch die Kurve und kommst nicht zu schnell, zu Deiner windelweich gespülten Lovestorie.

    Dennoch schön geschrieben ist Dein Anfang auf jeden Fall.
    Bis auf der massive Störfaktor Oliver.
    Maria im Zimmer zu belassen, wäre erheblich besser und glaubwürdiger gewesen.

    Lass Dich aber nicht abhalten weiter zu schreiben.
    Dein zweiter Teil wird entscheiden, ob ich dir weiter folge oder nicht.

    lg petra

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    1. Liebe Petra,

      deine Gedankengänge finde ich hoch interessant. Vielleicht könntest du die Geschichte in anderen Art und Weise neu beschreiben...
      LG Michael

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  5. Schreib bitte weiter.

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  6. Ich würde mich freuen wenn die Geschichte weiter gehen würde.

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  7. Finde die Geschichte toll. Bitte unbedingt weiter erzählen.
    LG Michael

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  8. Die Gedanken von Petra finde i h cool.
    Vielleicht wäre es toll wenn Petra die Geschichte in ihrer Version neu bringen würde.
    LG Michael

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    1. Danke Michael
      Doch muss ich dir leider eine Absage erteilen.
      Ich werde keine Geschichte weiterführen, die ein anderer bereits begonnen hat.

      Eine kleine persönliche Meinung von mir

      Mal ehrlich, Windeln die von Erwachsenen angewendet werden, (egal ob selbst tragend oder anlegend) sollten doch immer mit Demütigungen, Strafen, Spanking, Hörigkeit, Bevormundung und Benutzung (im Sinne von Sex) zu tun haben.
      Nur dann ist es auch BDSM.
      Nur tragen, vollstrullen, kacken und dann hoffen, das man(n) eine Mutti/Papa Freund(in) findet, um im Endeffekt Standardsex zu haben, ist doch echt gähnend langweilig.

      Oder noch schlimmer ist die Aussage!
      "Ich bin ein Erwachsener, der wie ein Kleinkind fühlt" ... "ich will kein Sex" und 2 Minuten später besorgt er es sich in seiner Windel ...*lol*

      Dann könnt ihr auch genauso gut eine x-beliebige Lovestory nehmen, eine Windel ... einbauen und fertig ist euer kuschelweich ...

      Richtig gute BDSM Windelgeschichten gibt es viel zu wenige.
      Hier gibt es ein paar gute Ansätze, doch wurden sie allesamt nicht weiter geführt (meistens ist Schluss nach 1-2 Kapiteln, oder die Rechtschreibung und Grammatik ist Hardcore).
      Ich zitiere " wenn beide was bezielles vorhaben mid mich".

      Selbst "Sofie" geht nur über 5-6 Kapitel, als es anfing härter zu werden, verließ ihn der Mut ...
      wieso eigentlich?
      Alle waren deutlich ü16!

      Der Hauptgrund jedoch ist, dass ich bereits drei verschiedene Geschichten habe, wo sie hörig gemacht wird.
      Gepostet habe ich eine hier und eine bei Windelgeschichten.org. Doch da ich den meisten Lesern zulange brauche, um auf ihre Wichsvorlage zu kommen, hatte ich dementsprechend viel Gegenwind.
      Nun schreibe ich auf englische Seiten ... mit besserem Feedback

      An dieser Stelle möchte ich dann auch mal sagen, sorry für meine Storyleiche, die hier rumliegt.
      *lächel*

      lg
      Petra

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