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Samstag, 5. Mai 2018

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2 Wochen ein anderes Leben Teil 3


Dienstag, 6.03.2018

Entscheidungen

Der Alarm ertönnte. Ja es war schon wieder dieser nervige Wecker. Die Zeit wird kommen, an welcher er dieses blöde Teil zerstört. Er hatte heute gar keine Lust zur Schule zu gehen. Aktuell ist die Schule so anstrengend wie seit Langem nicht mehr. Gerade weil Mathe nicht sein bestes Fach ist und sie sich in den nächsten Wochen auf eine Prüfung vorbereiten würden.



Als er etwas zu sich kam merkte er das etwas anders ist. Wie aus der Pistole geschossen bekam er Gänsehaut. Stimmt! Er hatte die ganze nacht gewickelt verbracht. Sofort zog er die Decke zur Seite und stat einer weißen Calvin Klein Boxershorts hatte er eine Windel von DryNites an. Und das die ganze Nacht. Der Gedanke machte ihm solche Freude, dass sich auch seine Hormone wieder meldeten und Blut in den Intimbereich schoss. Sein kleiner Kumpel stand wie eine Eins. Leider war nun keine Zeit dafür sich zu befriedigen, denn er musste ja zur Schule.

Nachdenklich stand er auf und überlegte, ob er seine Windel zur Schule anbehalten sollte, oder ob er lieber wechselt. Einerseits würde es ihm sehr gefallen sie als Teil seines alltags einzubauen, andererseits sollen seine Freunde davon nichts mitbekommen. Er war sich unsicher, aber entschied sich nach reiflicher Überlegung heute nochmal den sicheren Weg zu gehen. Schließlich war es sein erster Tag als Windeljunge. Also ging Tobi, nachdem er schnell gefrühstückt hatte wieder als großer Junge aus dem Haus und brachte den Schultag auch als solcher hinter sich.

Als der Schultag beendet war, war er sehr erleichtert. Sein Lehrer hat ihn wieder sehr unter Druck gesetzt, nur weil er einige Aufgaben nicht lösen konnte. Manche Menschen leben dafür, um andere zu tyrannisieren. Wenigstens war er nun zuhause und konnte sich wieder dem Wesentlichen witmen. Mit Vorfreude ging er in sein Zimmer und nahm sich die DryNites die er am Morgen getragen hatte und zog sie sich wieder an. Windeln werden erst entsorgt, wenn sie voll sind, sagte er sich. Provokant zog er sich keine Hose an, sondern setzte sich mit Shirt und Windel an den Computer. So konnte er sich wenigstens selber betrachten. Als er den PC hochgefahren hatte, wurde er auch sofort darauf Aufmerksam, dass DiaperGirl77 ihn angeschrieben hat.

„Hey was ist denn nun? Sagst du mir jetzt wo du wohnst?“

Das gleiche Problem wie gestern. Geschrieben hat sie es vor 42 Minuten. Sie kann allerdings sehen, dass er es gelesen hat, also muss er nun eine Antwort geben. Das fällt ihm nicht sehr leicht, denn er ist nach wie vor unsicher, ob er dafür bereit ist. Allerdings stellt er es sich insgeheim mega schön vor gewickelt zu werden und vielleicht sogar mehr passieren zu lassen. Schließlich ist Selbstbefriedigung auch kein Dauerzustand. Seine Finger liegen gespannt auf der Tastertur, aber sie vermögen nichts zu schreiben. Sie sind wie in Stein gemeißelt. Nur langsam beginnt er zu Tippen:

„Eichenweg 2. Das rote Haus.“

Nur noch abschicken denkt er sich. Einfach Enter drücken mehr ist es nicht. Nun mach schon! Drück einfach Enter! Und er tat es. Er schickte die Nachricht ab. Nun konnte er nur hoffen, dass es kein Fehler war.

Nachdem ihre Nachricht ja bereits 42 Minuten vergangen ist, wird sie wohl aktuell auch etwas anderes tun, also lohnt es sich nicht den Bildschirm anzustarren. Viel relevanter ist gerade, dass er wieder pinkeln musste. Dieses Mal soll es klappen. Er versuchte ganz entspannt vor seinem Rechner zu sitzen und die Gedanken fahren zu lassen. Einfach nur die Blase entspannen, dann würde es schon laufen. Doch die Blase ließt sich Zeit. Nach 15 Minuten noch kein Tropfen in der Windel gelandet. Tobi war frustriert. Wieso klappt dieser blöde Mist den nicht? Genervt ging er aufs Klo und verrichtete dort wieder seine Notdurft. Sichtlich niedergeschlagen ging er in sein Zimmer und setzte sich wieder an seinen Rechner. Dort hatte er eine neue Nachricht von DiaperGirl77 erhalten.

„Alles klar dann bis gleich“

Und wieder ging alles schneller als erwartet…

Das erste Treffen

Was sollte er nun tun? Sein Herz pochte wie verrückt. Die Windel ausziehen wäre eine Maßnahme. Vielleicht ist DiaperGirl77 nur ein Mädchen was sich einen Spaß erlaubt. Und sie würde nun hierher kommen und sich über ihn lustig machen. Und wenn er dann noch eine Windel tragen würde, wäre die Blamage doch umso größer. Ein Zweifel nach dem anderen schießen Tobi durch den Kopf. Zumal er auch nicht weiß, ob sie nun wirklich kommen würde, oder ob sie nur Spaß machte. In Panik zog sich Tobi die Windel aus und versteckte sie mit dem Paket zusammen unter seinem Bett. Für ihn war das Thema Windeln gerade ein Schreckensthema geworden.

Mit der Motivation sich abzulenken setzte er sich vor den Fernseher im Wohnzimmer und klickte sich durch die Sender. Tagesschau, Familien im Brennpunkt, Verdachtsfälle die Auswahl an Programmen die ihn langweilen schienen kein Ende zu nehmen. Das machte ihm die Ablenkung auch nicht leichter. Schlussendlich entschied er sich MeinLokal Dein Lokal zu schauen. Das war eine Sendung die einigermaßen erträglich schien im heutigen Urwald der schlecht gemachten Reality Soaps. Nach 20 Minuten schauen bereute er auch diese Entscheidung. Jedesmal wenn er Sendungen schaut in welchen gekocht wird, bekommt er einen enormen Hunger. Und natürlich war nichts zuhause, was einigermaßen lecker zu sein schien. Die nervige Dame von nebenan bitten was zu kochen? Niemals! Die holt er sich für kein Geld der Welt freiwillig ins Haus. Dann muss ein Brot mit Aufstrich es tun.

Also schlendert Tobi in die Küche und und kämpfte mit den Ideen von Brot mit Wurst und Brot mit Nutella in seinem Kopf. Doch dieser Kampf sollte durch das Klingeln der Haustür unterbrochen werden. Tobi blieb stehen. Er versteifte förmlich. Ist das die Person die er denkt, sie wäre es? Schleichend wie eine Katze, begibt er sich zur Tür und schaut durch den Türspion. Zu sehen ist ein blondes Mädchen. Sie trägt eine weiße Bluse und blaue Jeans. Ihre Augen sind zierrlich und wirken sehr liebevoll. Allem in Allem wäre das ein Mädchen, welchem er auf der Straße hinterherschauen würde.

Erneut betätigt sie die Klingel und lässt die Stille durch das laute Piepen brechen. Sie ist einfach zu schön, um sie gehen zu lassen! Mit einem sanften aber entschlossenden Ruck, öffnet Tobi die Tür und steht dem fremden Mädchen gegenüber.

Es ist eine seltsame Situation. Beide schauen sich an, doch wissen nicht recht was sie sagen sollen. Doch der blonde Engel bricht auch nun wieder das schweigen.

„Hey“, sagt sie mit ruhiger schüchterner Stimme, „Bist du Tobi?“.

„Ja das bin ich. Wir haben online gechattet nehme ich an?“, sagt Tobi distanziert.

„Anscheinend schon. Wenn nicht, dann wäre diese Situation ein riesen Zufall. Darf ich reinkommen?“

„Klar doch“, antwortet Tobi und tritt zur Seite.

Vorsichtig betritt das noch namenlose Mädchen den Flur. Interessiert fragt Tobi: „Sag mal wie ist nun eigentlich dein richtiger Name?“

„Lisa heiße ich. Kannst mich aber auch gerne weiter DiaperGirl77 nennen“. Mit einem Zwinkern macht sie die Ironie der Aussage deutlich. Beide standen unbeholfen im Flur und versuchten sich an die Situation gewöhnen. Dieses Mal ergriff Tobi die Initative:

„Hast du etwas hunger? Habe zwar nur Brot anzubieten, aber vielleicht willst du ja auch was im Magen haben.“

„Sehr gerne. Tatsächlich habe ich heute noch nichts richtiges gegessen.“

Zusammen gingen sie in die Küche und bereiteten sich Brote zu, mit welchen sie sich dann vor dem Fernseher platzierten.

„Und deine Mutter ist also nun echt solange weg. Mensch du bist ja ein richtiger Glückspilz.“

„Ja ist aber auch für mich das erste Mal. Deshalb gibt’s hier auch nur Brot und kein Sternemenü“



Kichernd beißen beide wieder in ihre improvisierte Tagesmahlzeit. Tobi allerdings kann dabei nicht die Augen von Lisa lassen. Ihre knallblauen hübschen Augen und ihre für ihr Alter wohlgerformten Brüste haben ihn verzaubert. Was ein hübsches Mädchen. Und dann steht sie auch noch auf Windeln. Sollte es das Schicksal doch mal gut mit ihm meinen?

„Tobi trägst du eigentlich gerade eine Windel?“

Er war es mittlerweile gewohnt, dass Fragen und Ereignisse unerwartet sind, aber wieder war er etwas Sprachlos. Mit diesem Mädchen nun nicht über einen Chat, sondern von Person zu Person über Windeln zu reden, war ihm dann doch wieder etwas unangenehm.

„Ne gerade nicht. Hatte keinen bock bis jetzt“.

„Jetzt aber vielleicht? Würde dich gerne wickeln. Schließlich bin ich doch dafür hierher gekommen.“

Wie sollte er darauf antworten. Alleine der Gedanke vor diesem hübschen Mädchen nackt darzuliegen, lässt ihn schon wieder erregt und aufgeregt zugleich werden. Er würde doch innerhalb von 1 Sekunde einen Ständer bekommen. Das wäre eine riesen Blamage und sie würde sich bestimmt beleidigt fühlen. Aber was soll er denn antworten? Er kann ja schlecht nein sagen. Wie schön wäre es wenn jetzt der Wecker klingeln würde, und er aus diesem Traum aufwachen würde...

„Ich weiß nicht. Wir kennen uns doch noch nicht mal richtig“, antwortet er verlegen.

„Nun sei nicht so schüchtern. Komm schon wo hast du sie versteckt?“

„Liegen in meinem Zimmer unter´m Bett..“

„Na dann hopp. Keine Zeit vertrödeln.“

Angespannt zeigte Tobi ihr den Weg in sein Zimmer. Dort angekommen machte Lisa keine anstalten und beugte sich sofort nach unten, um das Paket unter dem Bett hervorzuholen.

„Tobi da liegt sogar eine lose Windel. Die sieht schon getragen aus. Liege ich da richtig?“

„Ja tust du.“

„Wieso trägst du sie nicht mehr bzw wieso ist sie nicht im Mülleimer?“

„Lach bitte nicht über meine Anwort.... Weiß gerade nicht wie sehr du das hier ernst nimmst.“

„Tobi. Das ist doch ein Spaß für uns beide. Leb deine Fantasie doch auch vor mir aus. Ist normal das man schüchtern ist, aber wir beide haben doch offensichtlich das selber Interesse. Also... erzähl ruhig wieso ist die getragen?“

Diese Aussage hat es tatsächlich geschaft Tobi zu beruhigen und ihm mehr Vertrauen zu Lisa haben zu lassen.

„Wollte sie erst wegwerfen wenn sie vollgepinkelt ist. Allerdings schaffe ich es nicht sie einzumachen, weil meine Blase irgendwie streikt. Habe nur ein paar Tropfen reinlaufen lassen.“

Grinsend schaut Lisa zu Tobi und hält dabei die lose Windel in der Hand.

„Dann kommt die nun um deinen Po und wird erst wieder gelöst, wenn sie voll ist. Dafür sorge ich schon. Also leg dich doch aufs Bett und entspann dich.“

Nun sollte er also gewickelt werden. Für das erste Treffen mehr als Tobi sich erträumt hat...

Fortsetzung folgt...

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