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Montag, 15. Juni 2015

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Weihnachten Teil 2


Natürlich fand ich wenig Schlaf in dieser Nacht. Zu phantastisch waren doch die Ereignisse dieses Abends gewesen. Irgendwann schaffte ich es aber doch, ein wenig Schlaf zu finden, dennoch erwachte ich am nächsten Morgen relativ früh, was mir gelegen kam, da ich vor hatte, für uns beide Frühstück zu machen. Das war allerdings leichter gesagt, als getan. Ich selber bin kein großer Frühstücksmensch und überspringe es meistens.



Dementsprechend wenig hatte ich zum Frühstück zuhause. Während ich noch in der Küche rum kramte, kam Angelique ins Zimmer getreten und wischte sich den Schlaf aus den Augen. Gut zu erkennen war das nasse Windelpaket zwischen ihren Beinen, dass die Schlafanzugshose merklich ausbeulte.
"Oh, guten Morgen, ich hoffe, ich habe Dich nicht aufgeweckt, ich suche gerade nach etwas essbarem zum Frühstück, Kaffee ist aber schon fertig, bedien dich. Hast Du gut geschlafen?" Begrüßte ich sie und mein Blick wanderte unwillkürlich wieder auf das Paket zwischen ihren Beinen.
"Ja, danke, ich hab geschlafen, wie ein Baby." Sie bemerkte meinen Blick und gab verschmitzt zurück:" Und deine Matratze hat es auch unbeschadet überstanden." Sie ging an mir vorbei und goss sich einen Kaffee ein. Mein Blick fiel auf ihren Po.
"Meine Matratze zwar schon, aber Deine Hose anscheinend nicht." Neckte ich sie. Auf ihrem Po waren gut sichtbar zwei große Flecke zu erkennen, wo ihre Windel in der Nacht ausgelaufen war. Geistesabwesend glitt ihre Hand an ihren Po.
"Oh, dass hab ich garnicht bemerkt, zum Glück hatte ich die Unterlage drunter."
"Ach, kein Problem, wenn Du willst kannst Du die Sachen gleich in die Waschmaschine werfen, ich hab auch einen Trockner, bis heute Abend sollten sie wieder trocken sein."
"Danke, dass werd ich glaub ich gleich mal tun. Nicht, dass dein Boden noch was abbekommt." Wieder lächelte sie mich so umwerfend an und verschwand im Bad.
Ich konnte beim besten Willen nichts großes finden, ich hatte nicht einmal Brot im Haus, was für ein schlimmer Hausmann ich doch war, schalt ich mich innerlich. Immerhin hatte ich Cornflakes, naja, dass musste reichen. Kurze Zeit später trat sie wieder ein, sie hatte eine neue Schlafanzughose und offensichtlich auch eine neue Windel an.
"So, die Maschine läuft, ich habe auch gleich meine Unterlage dazu getan. Was gibts zu essen?" Sie setzte sich rittlings auf meine Arbeitsplatte und schaute mich erwartungsvoll an.
"Nicht viel fürchte ich, ich kann Dir leider nur Cornflakes anbieten. Und Kaffee natürlich."
"Super, wie früher, Cornflakes sind jetzt perfekt. Und dabei ein wenig Frühstücksfernsehn, so verbringe ich auch meistens bei meinen Eltern den ersten Weihnachtstag." Glücklich lächelnd nahm sie eine Schüssel mit Cornflakes und einen Kaffee.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer und schauten ein wenig fern.
"Schmeckt super, wie zuhause." Meinte sie. "Was machen wir nach dem Frühstück?"
Ich war überrascht und froh über ihre Offenheit. Nichts war mehr von der Angespanntheit des Abends zu spüren und sie schien wirklich fröhlich, obwohl sie Weihnachten nun doch nicht mit ihren Eltern verbringen konnte.
"Ich dachte, wir machen einen kleinen Spaziergang draußen. Es hat aufgehört zu schneien und das Wetter sieht richtig einladend für einen kleinen Spaziergang aus. Ich zeige Dir ein wenig meinen Wald." Schlug ich vor. Das Wetter war wirklich bedeutend besser geworden. Es fiel kein Schnee mehr und die Sonne war durch gekommen und tauchte den frischen Schnee in ein helles Licht. Ein perfekter Wintertag eigentlich, ein weiterer Grund, warum ich mein Haus so mochte.
"Klingt gut, dann können wir dem Wetter wenigstens noch was Gutes abgewinnen. Ich habe zum Glück auch Skiklamotten dabei, eigentlich hatte ich vor, bei meinen Eltern ein wenig Ski zu fahren, dann hab ich die wenigstens auch nicht umsonst mitgenommen. Willst Du Dich vorher noch frisch machen?"
Ich schaute sie zuerst ein wenig verwundert an. Ich hatte meine eigene Windel völlig vergessen. Ich hatte sie bereits nach dem Aufstehen entsorgt und saß nun ungewindelt auf dem Sofa. Da ich aber die Fassade aufrecht erhalten wollte und außerdem auch ziemlich Lust drauf hatte, gab ich zurück:
"Ja klar, wird wohl besser sein."
"Super, dann ziehen wir uns beide um und dann gehen wir eine Runde spazieren."
Ich verschwand im Bad, wickelte mich und zog auch meine Skikleidung an. Sie fühlte sich großartig mit der Windel zusammen an. Ich trat aus dem Bad und an die Hintertür, wo Angelique bereits auf mich wartete. Sie hatte einen komplett weißen Skianzug an mit einer pinken Mütze, es stand ihr umwerfend gut.
"Wo bleibst Du denn? Gleich ist der ganze Schnee geschmolzen." Neckte sie mich.
"Bin ja schon da." Gab ich zurück, "schicke Mütze" neckte ich sie, was mir gleich einen spielerischen Klaps auf den Arm einbrachte.
"Mach Dich nicht drüber lustig, die ist super bequem und warm."
"Ok ok, war nicht so gemeint. Sie steht Dir wirklich gut." Besänftigte ich sie. Ich öffnete die Tür und wir traten aus meinem Haus heraus. Es gab dort einen kleinen Pfad, den ich nehmen wollte. Er führte zu einem kleinen Wasserfall, an dem ich im Sommer gerne Schwimmen ging und der im Winter wunderbar aussah, wenn alles gefroren war.
Ich ging ein wenig vor und es dauerte nicht lange, bis mich ein Schneeball im Nacken traf. Als könnte sie kein Wässerchen trüben schaute mich Angelique völlig unschuldig an.
"Was ist?" Fragte sie mich.
"Das bekommst Du zurück." Murmelte ich gespielte ärgerlich.
"Was?" Fragte sie.
"Ach, nichts, alles ok." Auch ich schaute sie unschuldig an.
Kurze Zeit später gelangten wir an meinen kleinen Wasserfall.
"Wow, das sieht ja wirklich umwerfend schön aus hier." Und das tat es auch. Wir waren mitten im verschneiten Wald und das Licht reflektierte auf dem gefrorenen Wasser und gab der ganzen Szenerie etwas magisches. Sie stellte sich neben mich.
"Das ist wirklich ein fast magischer Ort." Sagte sie." Du hast echt Glück, dass Du hier in der Nähe wohnen kannst."
"Ja, das stimmt." Ich tat geistesabwesend, so dass sie nicht kommen sah, dass ich sie in den Schnee schubste. Überrascht blieb sie eine Weile im Schnee liegen.
"Wofür war das denn?" Fragte sie mich gespielt erbost.
"Für den Schneeball gerade, Rache ist süß." Gab ich zurück.
"Ok, das sehe ich ein. Nun hilf mir hoch, der Schnee ist saukalt und ich schaff das nicht alleine."
Ich trat an sie heran und streckte ihr meinen Arm entgegen, nur damit sie mich zu sich in den Schnee ziehen konnte. Nun waren wir beide voller Schnee. Wir wälzten uns noch ein wenig an dem magischen Wasserfall im Schnee, bis sie auf einmal auf mir zu sitzen kam. Unsere Augen trafen sich und für einen Moment schien es, als würde die Zeit still stehen. Ich spürte ihre Wärme selbst durch die dicken Anzüge.
"Vielleicht sollten wir langsam zurück gehen." Durchbrach sie dann die Stille. "Ich glaub, ich muss mich mal frisch machen, der ganze Kaffee und außerdem hast Du mich gerade mit dem Schubsen ziemlich erschreckt, meine Blase mag sowas nicht." Wieder dieses Lächeln.
Ich stimmte zu und wir machten uns auf den Weg zurück.
"Ich geh zuerst duschen!" Verkündete sie, als wir durch die Haustür traten. Ich vermutete, dass sie vor allem auch die nasse Windel loswerden wollte und erhob keinen Einspruch, nicht, dass ich eine Wahl gehabt hätte. Ich selber war noch trocken, aber auch bei mir machte sich der Kaffee und die Milch des Frühstücks bemerkbar, also ließ ich es einfach im Wohnzimmer unter meiner Skikleidung laufen.
Nachdem wir beide uns geduscht und auch neu gewickelt hatten verbrachten wir den Rest des Nachmittages auf dem Sofa. Ich hatte einen Kamin und machte uns ein gemütliches Feuer. Wir unterhielten uns über alle möglichen Dinge, natürlich kam auch das Thema Windeln zur Sprache. Angelique offenbarte mir, dass sie rund um die Uhr Windeln tragen musste, da sie meist zu spät bemerkte, wenn sie mal musste. Dann war es meistens auch schon zu spät, um eine Toilette auf zu suchen. Und nachts schlief sie so fest, dass sie nicht merkte, wenn sie musste, was relativ häufig war, da sie eine ziemlich kleine Blase hatte, was sie mir schmunzelnd mitteilte.
Ich sagte ihr, dass ich die Windeln nachts bräuchte und manchmal am Tag auch nicht merkte, wenn ich musste und es dann manchmal einfach lief. Das reichte ihr und wir redeten über andere Themen.
Langsam wurde es dunkel und wir beide bekamen Hunger. Wie zu erwarten hatte ich wenig repräsentierbares oder gar festliches Essen bei mir, aber wir kochten uns doch eine recht ansehnliche Mahlzeit mit dem, was da war. Ich fand sogar noch eine Flasche Wein im Keller, die wir uns bei und nach dem Essen schmecken ließen.
Wir saßen wieder auf der Couch, unterhielten uns und tranken den Rest Wein.
"Oh, ich glaube, ich sollte mich mal wieder frisch machen gehen." Meinte Angelique. "Sonst bekommt Deine Couch noch einen Fleck.
"Das wollen wir doch nicht." Sagte ich schmunzelnd.
Sie wollte schon aufstehen, schien es sich aber mitten in der Bewegung anders zu überlegen.
"Ich glaub, das war ein wenig viel Wein, ich trinke normalerweise nichts. Ich weiß nicht, ob ich das mit dem Wickeln noch hin bekomme. Ähm, kannst Du mir da vielleicht helfen? Die soll doch richtig sitzen, damit deine Möbel unbeschadet bleiben." Sie wirkte für mein Verständnis nicht betrunken, hatte aber ein gewisses Funkeln, ja sogar ein Brennen in den Augen, als sie mir den Vorschlag machte. Natürlich stimmte ich direkt zu.
"Am besten ist es, wir gehen dafür irgendwo hin, wo ich mich richtig hinlegen kann, dann hast Du es einfacher."
"Vielleicht mein Bett?" Schlug ich vor. Es schien genau die richtige Antwort gewesen zu sein, denn sie nickte bereitwillig.
"Machs Dir ruhig schon mal bequem." Sagte ich zu ihr im Schlafzimmer angekommen. Sie zog ihre Hose aus und eine triefend nasse Windel kam zum Vorschein. Ich holte Feuchttücher, Creme und eine neue Windel und verteilte alles um sie herum. Dann öffnete ich langsam die Klebestreifen ihrer Windel. Ich bemerkte, wie ihr Atem immer schneller ging und sah das Feuer in ihren Augen immer stärker lodern.
Ich klappte das Vorderteil der Windel nach unten und begann, ihren Intimbereich mit den Feuchttüchern zu reinigen. Ich konnte sehen, wie ihre Erregung wuchs und verwöhnte sie weiter mit den Feuchttüchern. Langsam und behutsam fuhr ich über alle wichtigen Stellen und ließ mir bei einigen extra viel Zeit, was sie mit lustvollem Stöhnen quittierte. Als ich damit fertig war, begann ich, Creme aufzutragen, auch hierbei ließ ich mir Zeit und achtete darauf, keine Stelle zu vergessen.
"Komm her." Flüsterte sie schließlich. Ich beugte mich über sie, bis unsere Gesichter auf der selben Höhe waren. Sie zog mich zu sich und unsere Lippen trafen sich. Ich umarmte sie. Wir küssten uns immer noch, als sie mir mein Oberteil auszog und immer noch, als ich ihres über ihren Kopf zog.
"Zieh deine Hose aus." Forderte sie mich auf. Auch unter meiner Hose kam eine ziemlich nasse Windel zum Vorschein.
"Oh, da war aber einer fleißig." Bemerkte sie mit einem Kichern. Sie beugte sich nach vorne und öffnete auch meine Klebestreifen. Schwer klatschte die Windel auf den Boden und meine Männlichkeit kam zum Vorschein. Ich ging wieder auf die Knie und begann, sie zu küssen. Ich fing im Intimbereich an und arbeitete mich systematisch nach oben vor. Sie verging vor Lust, so wie ich. Ich schaute ihr in die Augen, als ich in sie eindrang und nahm das Feuer in mir auf. Rhythmisch bewegten sich unsere Körper dem ersehnten Ziel entgegen, welches wir beide schon bald erreichten. Ich sank auf ihr zusammen und küsste sie wieder.
"Du solltest lieber schnell meine Windel hoch klappen, immer nach dem Sex muss ich dringend Pipi." Sie biss sich auf die Unterlippe. Schnell begab ich mich wieder vor das Bett und gerade, als ich die Windel hoch geklappte hatte, merkte ich, wie es warm in ihr wurde. Es war nicht viel, hätte aber dennoch einen ziemlichen Fleck auf meinem Laken hinterlassen.
"Na das ist aber gerade noch mal gut gegangen. Du bist mir ja eine, jetzt kann ich die ganze Arbeit nochmal machen." Schollt ich sie gespielt ernst.
"Ich werd mich revanchieren, ich versprechs." Gab sie zurück. Ich machte sie wieder sauber und wickelte sie erneut, dieses Mal ohne Unterbrechung. Dankbar schaute sie mich an und ich legte mich wieder neben sie und nahm sie in den Arm. Wie lange wir dort so lagen, kann ich nicht sagen, irgendwann aber meinte sie:
"So, nun, da Du mich so nett gewindelt hast, sollte ich den Gefallen erwidern. Los, leg dich schon mal auf Bett." Ich tat, wie mir geheißen und Angelique holte eine frische Windel für mich aus dem Bad.
Auch bei mir ließ sie sich ordentlich Zeit und die Wirkung ihrer Liebkosungen ließ nicht lange auf sich warten. Wir liebten uns noch einmal, dieses Mal allerdings schob ich ihre Windel einfach ein wenig zur Seite was ausreichte. Ich schob sie direkt danach wieder zurück und spürte direkt die Wärme, die sich in ihrem Schritt ausbreitete.
Sie verschloss meine Windel richtig und so lagen wir zusammen auf dem Bett, nur mit Windeln bekleidet. Ich lag hinter ihr und mein Gesicht nahm den wunderbaren Geruch ihrer Haare auf. Ich war im Himmel und irgendwann schlief ich ein.
Ich erwachte spät am nächsten Morgen. Und allein. Ich schaute und auf meinem Nachtschrank lag ein Zettel, darauf stand:

Lieber Christoph,
danke für diese wunderbare Zeit. Auch, wenn es nicht so geplant war, dies war doch eines der besten Weihnachten, die ich jemals hatte. Ich habe heute morgen noch einmal versucht, mein Auto zu starten und es ging wieder. Ich muss mich nun leider auf den Weg zu meiner Familie machen und wollte Dich nicht wecken, tut mir leid, dass wir uns nicht verabschieden konnten, aber vielleicht ist es auch besser so.

In Liebe

Angelique

Neben ihrem Namen war ein Kussabdruck.
Ich wusste, dass es einfach zu gut gewesen war, um für ewig zu sein. Ich seufzte. Meine Hand glitt auf die Stelle, an der sie geschlafen hatte und fand einen nassen Fleck. Mein einziges Zeugnis, dass der letzte Tag nicht nur eine Einbildung war. Ich habe sie niemals wieder gesehen.

Ende

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Kommentare:

  1. Tolle Rechtschreibung, fantastischer Stil.
    Gute Grammatik, schade, es ist leider zuende.

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  2. Das war eine durchaus sehr schöne Geschichte, ich wüsste nicht was es da noch hinzuzufügen gäbe.

    Diese Geschichte ist eine Klasse für sich und verdient einen Ehrenplatz in meinen Gedanken.

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  3. Ich fand die Geschichte sehr schön. Nur der Ausgang war nicht nett. Aber soetwas gibt es eben nur im Traum. Toll geschrieben.

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  4. Wäre cool wenn in einer weiteren Geschichte die beiden sich doch nochmal durch Zufall wiedersehen und vllt heiraten;) freue mich schon auf weitere Geschichten wenn möglich bitte weiterschreiben

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