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Donnerstag, 5. November 2015

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Claudia und Ich

Meine Liebe zu Windeln kam ziemlich unfreiwillig im Nachhinein betrachtet.
Ich war etwa 20 Jahre alt und Azubi in einer mittelständischen Firma zu dieser Zeit, als es geschah.
Die Chefin des Unternehmens hieß Claudia und war eine sehr ansehnliche Dame mitte 40, blond und sehr attraktiv, wie ich schon damals fand, obwohl ich Ihr Sohn hätte sein können.



Das sie einen Faible für mich hatte, merkte ich schnell und es machte mich auch irgendwie stolz und glücklich in Ihrer Nähe zu sein.
Eines Tages passierte das Unvermeidliche. Ich stand mit dem Unterschriftenordner vor ihrem Schreibtisch und betrachtete intensiv das unglaublich hübsche Gesicht von Claudia, während Sie telefonierte. Sie trug einen schwarzen Mini und ein enges pinkes Oberteil, was Ihre Brüste wirklich gut zur Geltung brachte.
Als sie ihr Telefonat beendet hatte, trat sie langsam und ihre Hüfte schwingend, wie ein Model, auf mich zu. Bei jedem Schritt, den sie näher kam wurde mir heißer und meine Beine fühlten sich wie Pudding an, ich fing leicht an zu zittern, als ich ihr den Ordner reichen wollte. Sie griff aber nicht den Ordner, sondern meinen Arm und zog mich zu sich heran. Ich war kurz vor der Ohnmacht, als ich nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war und mir innerlich ausmalte, was wohl als nächstes passieren sollte. Dazu kam es allerdings nicht, da ich plötzlich erschrak, als ich merkte, das sich meine Beine herab eine gewisse Nässe ausbreitete und ich realisierte, das ich mir grad vor meiner Chefin die Hosen voll machte.
Ich schämte mich unendlich, während ich noch immer die Kontrolle über die Blase suchte und an mir herab sah.
Claudia reagierte ganz souverän und unheimlich locker und versuchte die Demütigung herabzuspielen. Mir kamen dennoch ein paar Tränen und ich konnte mir nichts erniedrigerendes vorstellen, als diesen Augenblick. Claudia lächelte mich süß an und ich hatte das Gefühl, das ihr die Situation ganz und gar nicht unangenehm war, im Gegenteil. Sie sagte, ich solle mich nicht schämen, es wäre ein schönes Kompliment, wenn ich vor Erregung und Begierde vor ihr einnässen würde.
Sie hätte für morgen eine kleine Überraschung, damit mir das nächste Mal die nasse Jeans erspart bliebe. Sie lächelte mich wieder so unglaublich süß an und küsste mich sachte auf die Wange, was bei mir dazu führte, das ich unfreiwillig noch einen Stoss Urin in die Hose laufen ließ.

Ich verschwand nach diesem Supergau klammheimlich aus der Firma und rannte nach Hause. Ich fühlte mich so schlecht, dass ich am nächsten Tag nicht mehr zur Arbeit gehen mochte, aber es blieb mir ja keine Wahl.
Ich war kaum angekommen, da rief mich auch schon Claudia per Telefon zu sich. Mein Herz schlug bis zum Hals. Schnell ging ich vorher auf die Toilette, doch es wollte kein Tropfen entrinnen. Mit Angstschweiß an allen Körperstellen ging ich in Ihr Büro, nicht wissend, was mich erwartet.
Da stand sie, sexy und erwartungsfroh, angelehnt an ihren Schreibtisch mit verschränkten Armen. Ihr Lächeln war eine Mischung zwischen freundlich und teuflisch.
Ich brachte kein Wort hervor und konzentrierte mich nur auf meine Blase.
Sie kam auf mich zu und nahm mich an die Hand, wobei sie mich zum Schreibtisch führte, der zu meinem Erstaunen komplett leer geräumt war. Mit sanftem Druck zwang sie mich rücklings an den Tisch, auf den ich dann fast automatisch zu sitzen kam. Mit ihrem Zeigefinger am Brustkorb drückte sie mich weiter herab, sodass ich nun gänzlich auf dem Schreibtisch lag.
Sie erklärte mir nochmals, das mein Einnässen von gestern eine große Ehre für sie gewesen sei und knöpfte mir dabei die Hose auf. Ich war wie gelähmt und ließ alles über mich ergehen. Ich hatte noch nie mit einer Frau geschlafen, geschweige denn mit so einem Megaknaller. Ich konnte es kaum erwarten, aber was dann geschah, hätte ich mir nie erträumt. Um nasse Hosen in ihrem Büro zu vermeiden, sei es wohl besser, wenn ich Pampers tragen würde erklärte sie mir. Sie holte eine dicke weiße Windel aus der Schublade und faltete diese genüsslich auseinander. Ich wollte zunächst schreien und weglaufen, aber es ging einfach nicht.
Während sie mich unten frei machte, spürte ich auch schon eine gewisse Erregung und gab mich voll und ganz meiner angebeteten Chefin hin. Sie ölte meinen Hintern und Intimbereich zärtlich ein und versah mich danach mit einem geschätzten halben Pfund Puder, nachdem die Windel unter meinem Hintern gelandet war.
Ich wurde davon irgendwie immer erregter und spürte, das ein mächtiger Orgasmus in mir hoch kam. Panik beschlich mich und ich fühlte mich hilflos meiner Lust ausgeliefert. Gerade rechtzeitig klappte sie die Front der Windel nach oben, um sie zu verschließen, als ich den bis dahin nie dagewesenen Abgang bekam. Ich wandte mich von links nach rechts unter deutlichem Stöhnen und Zappeln, was Claudia natürlich bemerkte und ihr augenscheinlich auch gefiel. Mein Sperma schoss in die Windel und ich war in dem Moment in einer ganz anderen Welt angekommen. Sie verschloss die Windel sorgfältig während ich mich von meinem Orgasmus erholte. Ich konnte nicht glauben was da gerade geschehen war und wusste nicht, ob ich es gut finden sollte oder nicht. Für sie war es gut, das konnte ich ihr ansehen, während sie mich zum Aufstehen ermunterte und mir die Hose über die Windel hoch zog.
Sie sagte, das sie sich gedacht hätte, dass ich auf solche Spielchen stehen würde, als ich mich am Vortag eingenässt hatte.
Ich wollte widersprechen, weil es ja unabsichtlich war, konnte aber nicht. Sie war der Überzeugung ich sei Fetischist, schoss es mir durch den Kopf "Oh Gott" sie denkt, es hat mich angetörnt vor ihr die Hosen voll zu machen.... Sie schob mich behutsam in Richtung ihrer Bürotür und bat mich mit einem unglaublichen Augenaufschlag in der Mittagspause zur Kontrolle der Windel erneut zu ihr ins Büro zu kommen.
Ich wusste nicht wie mir geschehen war und ging noch ganz benommen und mit leisem Rascheln unter der Jeans zurück zu meinem Schreibtisch.
So begann alles und zog sich über Jahre mit vielen unglaublich schönen Tagen und Erlebnissen durch mein Leben.
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Kommentare:

  1. Top, bitte weiterschreiben!

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  2. tolle Geschicht. Hoffe das war nicht alles - oder doch? :-(

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  3. Tolle Geschichte. Bitte weiter schreiben.

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  4. Bitte unbedingt weiter schreiben. Danke

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  5. Schade diese Geschichte bietet noch viele Facetten des Windellebens. Bitte weiter schreiben. Danke

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  6. unbedingt weiterschreiben!!!

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