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Freitag, 6. November 2015

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Von einer Erwachsenen Frau zum Baby Teil 2


(selbstverständlich ist diese Geschichte ein Produkt meiner Fantasie)

Ich höre wie sich zwei Frauen unterhalten und öffne langsam meine Augen. Licht blendet mich und ich erkenne schnell das Gitterbett und die Handschuhe von meinen Strampler wieder. Ich weiß noch genau wo ich bin und mein Gehirn sagt mir, dass ich den letzten Tag nicht nur geträumt habe.



Meine Hand wandert automatisch zwischen meine Beine. Oh mein Gott, ist die Windel dick und nun macht sich auch das nasse Gefühl unten bemerkbar.
Wie spät ist es eigentlich, und wem gehört die zweite Frauenstimme? Gabis sanfte Stimme hat sich bei mir schon festgesetzt und diese kann ich auch deutlich erkennen. Nur die zweite habe ich noch nicht gehört. Kerstin ist es ganz sicher nicht. Ich drehe mich in meinem Bett auf die Seite, um das nasse Gefühl vom Hintern los zu werden. Ich schaue aus meinem Gitterbett, und kann jetzt den Schlafraum begutachten. In ihn stehen mehrere Gitterbetten und an den Wänden wurden Bilder von Tierkindern gemalt. Diese sehen alle sehr gut und neu aus. Es ist schön hell im Zimmer, doch ich kann die Fenster nicht sehen, da ich mich in meinem Bett nicht allzu gut bewegen kann.
Vor meinen Augen taucht auf einmal der Nuckel auf und erst jetzt bemerke ich, wie groß er ist. Meine Hand greift ganz automatisch nach ihn und ich habe trotz Handschuhe kein Problem beim aufheben. Wie selbstverständlich stecke ich ihn in meinen Mund und umkreise das Latexteil mit meiner Zunge.
Nun kann ich auch noch eine dritte Frauenstimme ausmachen. Sie unterhalten sich und sind sicher im Bad. Bestimmt ist die Tür weit auf, aber ich kann nicht verstehen um was es bei dem Gespräch geht.
„Hallo du kleiner Langschläfer.“
Auf einmal steht Gabi vor mir. Sie hat heute einen weißen Kittel und eine lange Hose an. Ihr Lachen zaubert auch bei mir ein Lächel auf mein Gesicht. Aus Verlegenheit, spucke ich schnell meinen Schuller aus.
„Guten Morgen Gabi, wie spät ist es eigentlich?“
„Es ist schon halb neun mein Schatz. Die Mamas von Jenny und Lisa sind schon da und wickeln gerade ihre Babys. Wir haben alle schon Frühstück gegessen, nur du hast so schön geschlafen, da wollte ich dich nicht wecken.“
„Ich habe wirklich gut geschlafen und entschuldige bitte das Gejammer von gestern Nacht.“
„Ach kleines das ist halb so schlimm. Das gehört doch zu meinen Job. Jetzt werde ich dich erst einmal aus den Bett holen und dich von der nassen Windel befreien.“
„Oh ja bitte, ich bin untenrum ganz nass.“
Gabi öffnet den Deckel und die Vorderseite von meinem Bett und hilft mir beim hinsetzen.
„Oh schau mal Kleines dein Tröster der letzten Nacht liegt hier.“
Gabi nimmt den Schnuller und steckt ihn mir in meinen Mund. Eigentlich will ich gerade sagen, dass ich den Nuckel nicht mehr benötige, doch Gabi zieht mich an meiner Hand hoch und geht mit mir direkt in das Bad.
Man ist die Windel Dick, Nass und schwer. Wäre die Gummihose und der Strampler nicht, würde sie mir sicher herunter rutschen.
Im Bad sehe ich, wie Lisa gekämmt wird und wie die Mutter von Jenny ihr  gerade den Po eincremt. Alle schauen mich an und sagen freundlich guten Morgen zu mir. Mit meinen Nuckel im Mund kann ich nur leise Morgen sagen.
Gabi geht mit mir zu dem freien Wickelplatz und hilft mir hoch.
„So sage schön auf wieder sehen zu Gabi, Lisa und dann geht es nach Hause und ins Freibad.“
Lisa kommt zu Gabi und gibt ihr die Hand.
„Tschüs kleines und vielleicht kommst ja mal wieder zu uns.“
Wie Lisa geht, fängt Jenny das Weinen an. Ihre Mutter gibt ihr schnell einen Nuckel und sie beruhigt sich wieder. Ich kann genau sehen, wie sie ihr die Windel anlegt und dabei immer wieder über ihr Gesicht streicht.
Gabi fängt an mich auszuziehen. Jennys Mutter schaut direkt auf meine pralle Windel.
„Nur gut, dass die Seni so saugstark ist.“
„Da hast du Recht. Sonst müssten wir die kleinen Racker drei Mal in der Nacht wickeln.“
Beide Frauen unterhalten sich jetzt. Ich höre ihnen aber nicht zu. Denn es ist mir peinlich hier wie ein Baby zu liegen.
Gabi hat mir ziemlich zügig meinen Strampler ausgezogen und mich aus der Gummihose mit der dicken nassen  Windel befreit. Sie hilft mir wieder hoch und geht mit mir zu den Babytöpfen.
Beide Frauen unterhalten sich intensiv weiter und man merkt, dass sie bei ihrer Arbeit nicht mehr nachdenken müssen.
Jenny hat nun schon eine Gummihose um und ihre Mutter streift ihr gerade ein Unterhemd über. Bevor ich so richtig auf meinen Schmetterlingstopf Platz gefunden habe, hat Jenny von ihrer Mutter eine weiße Strumpfhose verpasst bekommen.
„Können sie mir mal Jennys Kleid geben.“
„ Natürlich, aber warum sagt du eigentlich noch immer sie zu mir.“
„Ach das ist die Macht der Gewohnheit Gabi. Bist halt eine Respektsperson und ich stehe so tief in deiner Schuld.“
„Du machst mich ganz verlegen. Hier ist das Kleid. Kann ich euch noch behilflich sein.“
„Nein Danke.“
Gabi kommt wieder zu mir und ich muss von meinen Topf aufstehen. Ob ich gepullert habe kann ich gar nicht sagen. Wir gehen zu der Dusche in der Ecke vom Bad und Gabi duscht mich gleich mit leicht kaltem Wasser ab. Dabei bemerke ich, dass ich die gesamte Zeit am Schnuller nuckel. Wie kann es sein, dass ich den Schnuller nicht mehr spüre?
„So kleines wenn wir zum Arzt wollen musst du schön sauber sein.“
Jetzt fällt mir wieder ein, was wir heute vor haben. Gabi nimmt mir den Nuckel aus meinen Mund und wäscht mir meine Haare. Mit dem Duschbad fängt sie an mein Gesicht und dann meinen gesamten Körper einzuseifen. Das geht alles ganz schön schnell. Nur zwischen meinen Beinen lässt sie sich mehr Zeit. Sie duscht mich nun wieder mit dem nicht gerade warmen Wasser ab. Auf einem Regal liegen jede Menge Badehandtücher und Gabi trocknet mich damit genau so schnell ab, wie sie mich vorher gewaschen hat. Sie ist bei ihrer Arbeit wirklich schnell, muss aber auch sagen, dass sie alles sehr gründlich macht. Mit dem Badehandtuch um meine Schultern gehen wir zur Wickelkommode. Dort steht Jenny Abmarsch bereit vor uns und sagt leise auf Wiedersehen Gabi. Tschüs meine Kleine bis morgen Abend. Gabi und Jennys Mutter umarmen sich und küssen sich gegenseitig auf die Wangen.
„Danke Gabi, bis morgen und wenn ich dir mal irgendwie helfen kann, scheue dich nicht mich zu fragen.“
„Das mache ich. Bis morgen.“
Ich  sitze auf der Wickelunterlage und schaue beiden bei der Verabschiedung zu. Mir fällt auf, dass Gabi nicht einmal den Namen von Jennys Mutter genannt hat.
„So mein Wochendbaby jetzt müssen wir uns aber beeilen, denn um 10 sollen wir bei unserem Hausarzt sein. Dem habe ich schon mal alles erklärt und er behandelt dich auf Kosten der Sozialstation. Das ist einfacher und er kann es gleich abrechnen. Schließlich bist du ja im System angemeldet.“
„Das ist schön Gabi, hoffentlich kann er mir helfen und es ist nichts Ernstes.“
„Bevor ich dich eincreme und anziehe, soll ich aber noch deine Temperatur messen. Ich hole mal schnell ein Fieberthermometer und deinen kleinen Nucki.“
Gabi ist kurz weg und kommt mit den beiden Sachen wieder. Ohne etwas zusagen steckt sie mir den Schnuller in meinen Mund und so langsam ist es für mich das Normalste von der Welt. Ich staune aber nicht schlecht, als sie meine Beine an hebt, etwas Creme in meinen Po schmiert und mir das Fieberthermometer ziemlich tief einführt. Automatisch fange ich wieder heftig an meinen Nuckel zu saugen. Sie hält meine Beine hoch, aber von dem Thermometer spüre  ich nicht viel.
„Ich weiß kleines es ist sehr unangenehm aber es muss ja sein.“
Das Thermometer fängt an zu piepsen und Gabi zieht es wieder aus meinen Po. Sie liest es ab, sagt mir aber nicht, welche Temperatur ich habe. Sie cremt mich am gesamten Körper mit den verschiedenen Mitteln ein und ich genieße richtig die kleine Massage. Bei meiner Muschi ist sie nicht mehr so vorsichtig wie beim ersten Mal. Aber der leichte Druck da unten gefällt mir immer mehr und ich wünsche mir sie würde sich mehr Zeit dabei lassen. Das Anlegen der Windel und der neuen Gummihose geht ruck zuck. Auch ich bekomme heute ein Unterhemd und eine Strumpfhose an. Gabi hat mir die Strumpfhose so schnell angezogen, dass ich keine Möglichkeit zum Meckern hatte. Denn ich hasse diese Dinger, ich konnte sie schon als Kind nicht leiden.
„Ach kleines da sieht man aber deine rosa Windelhöschen ziemlich deutlich durch die Strumpfhose.“
Innerlich freue ich mich schon, dass ich die blöde Hose wieder los werde. Aber Gabi zieht sie mir nur halb herunter und streift mir das Unterhemd wieder über meinen Kopf. Unter dem Wickeltisch holt sie nun ein neues weißes Hemd hervor. Erst wie sie mir dieses überzieht, merke ich, dass es sich hierbei um ein Body handelt. Den die Babys immer an haben. Ich muss meinen Windelhintern etwas anheben und Gabi knöpft mir das Teil unten zu und zieht mir die blöde Strumpfhose hoch.
„So mein Baby jetzt noch das Kleid von gestern an und dann musst du ja noch Frühstück essen. Oder wir ziehen es dir erst nach dem Essen an, nicht das du es noch einsaust.“
Nun gehen wir beide in das große Zimmer und ich muss mich in den Hochstuhl setzen.
Ich komme auch heute nicht damit zu recht, dass mich Gabi wie ein Baby behandelt, wehre mich aber auch nicht dagegen. Wie auch? Schließlich habe ich eine Windel um und einen Nuckel im Mund.
Ich kann sehen wie mir Gabi ein Müsli mit Milch und einer Banane herrichtet. Sie stellt es vor mir ab und eigentlich erwarte ich, dass sie mir nun einen Löffel gibt. Aber sie holt ein Lätzchen aus der Schublade bindet es mir um und nimmt mir den Schnuller aus meinen Mund. Erst jetzt nimmt sie einen Löffel und fängt an, mich damit zu füttern. Ich wehre mich etwas dagegen.
„Na komm mein Baby so geht es viel schneller und wir haben doch kein Zeit.“
Ohne etwas dazu zusagen, öffne ich meinen Mund und lasse mich von ihr füttern.
Auch das Essen geht ziemlich schnell und Gabi gibt mir meinen Nuckel im den Mund. Sie geht kurz weg und kommt mit meinem Kinderkleid von gestern und den neuen Sandalen zurück.
„Oh du musst dir ja noch die Zähne putzen.“
Sie öffnet den Hochstuhl und wir gehen ins Bad. Vor dem Waschbecken richtet sie mir die elektrische Zahnbürste her.
„Kann ich mir meine Zähne allein putzen Gabi?“
„Ach kleines du bist doch heute mein Baby und glaube mir ich bin viel gründlicher wie du. Komm mach schnell den Mund auf!“
Natürlich gebe ich nach und so mache ich meinen Mund schön weit auf. Wie beim Zahnarzt.
Nach dem Zähne putzen setzt mich Gabi wieder auf den Wickeltisch und zieht mir das Kleid und die Schuhe an.
Aus ihrer Kitteltasche holt sie zwei Zopfhalter und nach dem Kämmen macht sie mir zwei Zöpfe.
„So Tanja jetzt bist du fertig. Hole vom Hochstuhl schnell deinen Nuckel und ich ziehe mich um.“
Auf dem Weg zur Küche komme ich am Spiegel vorbei und ich sehe ein Mädchen von höchstens fünf Jahren. So fühle ich mich aber auch. Ich habe nichts mehr von einer erwachsenen Frau.
„Na komm kleines mach schon.“
Ich drehe mich um, und sehe wie Gabi sich gerade ihren BH anlegt. Erst jetzt erkenne ich, was sie für schöne Brüste hat. Da ich fast gar keinen Busen habe, komme ich mir erst recht wie ein klein Kind vor.
„Hast du vergessen was du machen sollst?“
„Nein. Ich hole schon meinen Nuckel.“
Ich gehe zum Hochstuhl und ohne zu überlegen, stecke ich ihn mir in den Mund und warte an der Tür auf Gabi. Die hat heute eine Jeans und ein T-Shirt an. Über ihrer Schulter trägt sie eine Tasche und ich erkenne gleich, dass es sich dabei um eine Wickeltasche für Babys handelt. Nur, dass sie für mich gepackt wurde und ich das Baby bin.
Heute ist es nicht mehr so heiß wie gestern, durch den Regen hat es sich deutlich abgekühlt und so bin ich ganz froh über die Strumpfhose. Wir stehen vor dem VW Bus und natürlich muss ich hinten einsteigen. Nach dem öffnen der Schiebetür, drückt mich Gabi gekonnt zur hinteren Sitzreihe. So muss ich  in dem Kindersitz Platz nehmen und werde von Gabi angeschnallt.
„Oh schau mal Tanja, der  kleine Felix hat gestern seine Babyrassel vergessen. Hier nimm du sie so lange aber mach nicht zu viel Lärm.“
Sie drückt mir das Teil in die Hand und verschließt die Autotür. Mit der Zunge spiele ich an meinem Nuckel und beim saugen kann man ein leises Schmatzen hören. Ich halte die Rassel mit beiden Händen fest und schaue sie mir etwas näher an. Es ist ein Holzring, auf dem mehrere kleinere Ringe aufgezogen sind. Dreht man den großen Ring, fallen die kleineren aufeinander. Das Geräusch ist immer ein anderes und macht man es schnell hinter einander, ist es auch ganz schön laut.
Ich schaue vor zu Gabi, die nun auf den Fahrersitz platzgenommen hat. Im Spiegel kann ich erkennen, dass sie mich mit der Rassel beobachtet und dabei lächelt.
Oh man wie peinlich. So bin ich natürlich ihr Wochendbaby. Eigentlich bräuchte ich nur den Nuckel ausspucken und die Rassel auf den anderen Sitz legen. Aber irgendetwas hält mich davon ab. So spiele ich mit der Rassel weiter und habe nicht einmal bemerkt, dass wir gerade an der Anwaltskanzlei vorbei gefahren sind. Das ärgert mich, denn ich wollte unbedingt schauen, ob jemand in der Kanzlei ist. Mit der Rassel in der Hand schaue ich nun aus dem Fenster. Dabei spüre ich, dass der Sitz und die Lehne leicht nach hinter zeigen. Ich möchte mich gerne gerade hinsetzen, aber der Gurt drückt mich gnadenlos in diese Position und so muss ich immer leicht nach oben schauen. Das Gute an dieser Haltung ist aber auch, dass Autofahrer, die an der Ampel neben uns stehen, mich nicht sehen können. Gabi fährt mit mir in ein Stadtteil der für mich vollkommend unbekannt ist. Sie hat vorne das Radio an. Es ist aber so leise, dass bei mir nur ein paar Fetzen vom Radiomoderator ankommt. Scheinbar hört sie einen anderen Sender wie ich.
„So nun sind wir gleich da mein Spatz. Das Beste ist, wenn erst einmal nur ich rede. Schließlich habe ich dem Arzt schon alles erklärt. Denke bitte daran, nur der Arzt weiß Bescheid. Für die Schwestern bist du ein Kind aus der Sozialstation. Mach es einfach so wie gestern Abend.“
Ich möchte auf diese Anweisung eigentlich etwas erwidern. Aber mir fällt nichts Passendes ein und mit Sicherheit hätte Gabi mich durch meinen Nuckel nicht verstanden.
Wir halten vor einen großen Neubau. Gabi kann aber keinen freien Parkplatz sehen. So stellt sie sich auf einen Behinderten Parkplatz.
„Dann stellen wir uns halt hier hin. Wozu haben ich denn den schönen Ausweis.“
Mir wird auf einmal ganz schön mulmig im Bauch. Denn wieder einmal werde ich nicht als erwachsene Frau auftreten, sondern als ein kleines Mädchen in Windeln und mit einem Nuckel im Mund. Diesen möchte ich aber nicht ablegen, denn zu einem beruhigt er mich und zum anderen, kann ich so nicht vorschnell irgendetwas ausplappern.
Gabi kommt zu mir und schnallt mich ab. Sie muss mich auch etwas aus den Sitz heben, da ich nicht selber aufstehen kann. Nun verschließt sie das Auto und wir stehen vor einen Eingang mit vielen Schildern von hier ansässigen Ärzten. Gabi nimmt mich bei der Hand und wir gehen zu einem Fahrstuhl. Sie hat die Wickeltasche über ihre Schultern gehängt und ich kann ihr Parfüm riechen. Sie duftet einfach herrlich nach Rosen und etwas süßlichen. Mich umgibt nur ein Duft aus Babypuder und Penaten creme. Im Fahrstuhl bemerke ich, dass die Babyrassel noch immer in meiner Hand ist. An Gabis Hand und mit meinem Aussehen, werde ich natürlich für ein Kind aus der Sozialstation gehalten.
Wir gehen in eine Arztpraxis und direkt am Eingang ist der Empfang. Gabi und die Arzthelferin müssen sich wohl kennen. Denn beide sprechen sich mit Vornamen an. Ich kann aber nicht viel verstehen, da mein Herz wie verrückt schlägt und ich mich darauf konzentriere, dass keiner aus dem Wartesaal meinen Nuckel sieht. Ich möchte ihn jetzt aber um nichts auf der Welt hergeben.
„Hallo du bist die kleine Tanja? Kannst du mir mal deinen rechten Arm geben kleines?“
Erstaunt sehe ich die Arzthelferin an und kann nicht glauben, dass sie mich meint.
Gabi zieht mich etwas dichter an den Tresen und reicht der Frau mein rechtes Handgelenk.
„Schau mal kleines die Tante möchte nur schnell dein Armband scannen.“
Erstaunt reiche ich ihr meine rechte Hand, die noch immer die Babyrassel hält. Sie nimmt den gleichen Scanner, wie er auch in der Sozialstation benutzt wird. Mit einem deutlichen Signalton erscheint auf dem Bildschirm neben ihr meine Daten. Ich kann mein Bild erkennen. Sie tippt noch etwas auf der Tastatur und schickt uns dann ins Wartezimmer.
„Alles klar Nicole. Müssen wir lange warten? Es sind nur zwei vor euch, ich schätze mal so 15 Minuten.“
An der Hand von Gabi gehe ich mit ihr ins Wartezimmer. Dort sitzt eine ältere Frau und eine Mutter mit ihren Baby auf dem Arm. In einer Spielecke ist noch ein kleiner Junge, der laut mit zwei Autos spielt.
Gabi nimmt Platz und ich muss mich auf ihren Schoss setzen. Alle starren uns an. Selbst der kleine Junge geht mit seinen Autos zu seiner Mutter und lässt mich dabei nicht aus den Augen.
„Geh mal wieder in die Spielecke Tobias! Das Mädchen möchte sicher nicht, dass du sie so lange ansiehst."
Gabi streichelt mir über meinen Wangen und holt aus einem Seitenfach der Wickeltasche eine Nuckelflasche mit Tee heraus. Sie nimmt mir meinen Schnuller ab und ich spüre den Sauger der Babyflasche in den Mund. Nun muss ich mich leicht nach hinten gebeugt bei ihr anlehnen.
„So mein kleines musst nicht aufgeregt sein, trinke mal schön und dann sind wir gleich dran.“
In diesen Augenblick, wird eine Frau Mahler aufgerufen. Es ist sicher die alte Dame, aber so wie ich bei Gabi auf ihren Schoss sitze, kann ich überhaupt nichts sehen. Ich schließe meine Augen und sauge  den kalten Tee aus der Nuckelflasche. Von der Anmeldung kann ich Stimmen hören. Verstehe aber nur ein paar Worte wie Rezept und neuen Termin.
„Da hast du ja eine schöne Rassel Tanja. Die musst du aber heute Abend den kleinen Felix wieder geben."
Ich öffne meine Augen und spüre wie Gabi meinen Kopf streichelt. Dabei starre ich ihr in ihre Augen und denke bei mir, das muss doch jetzt nicht sein? Warum spricht sie so mit mir. Die Mutter mit dem Baby auf dem Arm schaut zu uns rüber.
„Was hat denn die Kleine?“
„Meinen sie warum wir heute hier sind oder im Allgemeinen?“
„Entschuldigung, dass ich so direkt bin? Ich meine warum sie heute hier sind. Ich weiß, dass sie mit behinderten Jugendlichen zusammen arbeiten. Meine Nichte ist auch in ihrer Einrichtung.“
„Ach ja wie heißt sie denn?“
„Es die blonde Jenny.“
„Das ist ja toll. Sie wurde gerade von ihrer Mutter abgeholt.“
„Ja ich weiß. Wir arbeiten beide im Uniklinikum und hatten Nachtschicht.“
„Dann grüßen sie mir mal bitte ihre Schwester. Sie ist wirklich eine großartige Frau und immer so freundlich.“
„Das werde ich sicher machen. Heute hat sie frei aber morgen muss sie auch wieder in die Nachtschicht."
„Ja genau, da schläft Jenny wieder bei uns. Ich muss auch arbeiten. Ich darf ihnen leider nicht sagen was die Kleine hier hat. Denn auch unsere Mädels haben ihre Rechte und wir dürfen fremden keine Auskunft geben.“
„Das verstehe ich absolut.“
„Wie alt sind denn ihre Kinder?“
„Karsten wird nächste Woche drei und Ramona ist jetzt 11 Monate alt.“
„Zwei großartige Kinder, ich hoffe sie sind beide gesund.“
„Ja zum Glück ist keiner von ihnen Autistisch. Wir sind heute nur zu einem Routinebesuch hier. Wunderbar, dass Doktor Gabler auch samstags geöffnet hat.“
In diesem Moment  wird die Frau von der Arzthelferin aufgerufen. Ich habe aber ihren Namen nicht verstanden, da sich die alte Dame ziemlich laut verabschiedete.
Gabi zieht mir den Nuckel der Babyflasche aus meinen Mund und richtet mich wieder gerade auf.
„So kleines das reicht erst einmal. Hier hast du deinen Schnuller und dann sind wir auch bald dran.“
Ich sehe wie die Muttermit ihrem Baby auf dem Arm und dem kleinen Jungen an der Hand den Raum verlässt. Wir sind jetzt allein im Wartesaal und ich nuckle an meinen Schnuller und spiele mit der Babyrassel.
„Die ist ganz schön laut was?“
Gabi nimmt meine Hand und schüttelt sie etwas. So fängt die Rassel das Klappern an.
„Bist du noch schön trocken oder muss ich dich vorher noch sauber machen?“
Sie greift mir zwischen die Beine, kann dabei aber scheinbar nicht viel spüren. So stellt sie mich hin und zieht mir die Strumpfhose etwas herunter. Da meine Gummihose heute farblos ist, sehen wir, dass die Windel etwas Nass ist. Ich habe überhaupt nicht gemerkt, wann ich in die Windel gepullert habe. Gabi zieht mir die Strumpfhose wieder hoch und geht mit mir zur Arzthelferin an der Anmeldung.
„Könnten wir schon mal in einen Behandlungsraum? Ich muss die Kleine vorher noch etwas sauber machen.“
„Natürlich Gabi. Hat sie nur eingepullert oder ist die Windel ganz voll?“
„Nein sie hat sich nur nass gemacht.“
„Na dann kommt mal mit! Geht hier rein! Dieser Raum hat den besten Wickeltisch. Kann ich dir noch mit etwas helfen Gabi?
„Nein Danke Nicole.“
Wir gehen in ein Behandlungszimmer und ich muss mich sofort auf eine Wickelkommode legen. Gabi zieht mir die Sandalen und die Strumpfhose aus und öffnet mir den Body und die Gummihose. Die Klebestreifen von meiner Windel sind dieses Mal sehr fest. So kann Gabi die Windel nicht noch einmal benutzen, auch wenn sie längst noch nicht voll ist. Aus der Wickeltasche nimmt sie zwei Feuchttücher und wischt mir damit zwischen meinen Beinen. Die nasse Windel und die gebrauchten Tücher legt sie zusammen und schmeißt diese in einen Eimer.
In diesem Augenblick, öffnet sich die Tür und der Arzt und eine andere Arzthelferin kommen in den Raum.
 Ich liege hier auf der Wickellkommode mit meinem Nuckel im Mund und vor mir steht einer der attraktivsten Männer die ich je gesehen habe. Er ist sehr groß hat dunkle schwarze Haare und ist ca. 45 Jahre alt. Seine Stimme ist sehr tief und strahlt eine unbeschreibliche Ruhe aus.
„Hallo Gabi. Wir haben ja heute schon mit einander gesprochen.“
„Ja und vielen Dank das sie Zeit für uns haben.“
„So, du bist also Tanja.“
Er steht jetzt direkt vor mir und nimmt mir erst einmal den Nuckel aus meinen Mund.
„Mach mal deinen Mund ganz weit auf und stecke die Zunge weit raus.“
Selbstverständlich mache ich was er sagt. Die Schwester gibt ihn einen Spatel und er schaut mir in den Rachen.
„Gabi kannst du Tanja beim ausziehen helfen und dann lege sie bitte auf die Behandlungsliege.“
Ich richte mich auf und will mir mein Kleid ausziehen, aber Gabi flüstert mir zu, dass es besser ist, wenn sie mich entkleidet. Ich hebe meine Hände hoch und Gabi zieht mir gekonnt erst mein Kleid und danach noch meinen Body über meinen Kopf. Sie hilft mir vom Wickeltisch auf und begleitet mich zur Liege. Auf dieser hat die Schwester gerade Papier ausgebreitet und ich lege mich der Länge nach  auf ihr. Der Arzt steht links von mir und taste vorsichtig meinen Unterlaib ab. Das verursacht bei mir ordentliche Schmerzen. Nun setzt er sich und öffnet eine Schublade. Aus ihr nimmt er eine Tube und drückt mir den Inhalt auf meinen Bauch. Das Mittel ist ganz schön kalt. Die Schwester gibt ihn etwas in die Hand und sagt:
„Sie können gleich loslegen, das Gerät ist bereit.“
„Rita schließe doch bitte mal das Rollo, die Sonne blendet so ich kann auf dem Bildschirm nicht viel erkennen."
Ich drehe meinen Kopf etwas und erkenne nun das Ultraschallgerät neben mir. Der Arzt fährt mir mit seinem Messgerät über meinen Bauch und im Raum wir es etwas dunkler. Auch wenn ich meinen Kopf verdrehe, so kann ich doch nichts auf den Bildschirm erkennen. Der Arzt hat wohl einen Punkt erreicht, an dem er etwas Ungewöhnliches sieht. Denn er verbleibt dort nun schon eine kleine Ewigkeit. Meine Schmerzen klingen auch nicht ab und ich zucke heftig zusammen.
„Rita machst du Tanja mal bitte den Bauch sauber.“
„Tanja hast du Schmerzen im Buch?“
Ich erschrecke etwas, denn das er mir Fragen stellt kommt sehr überraschend für mich. Gabi schaut mich an und nickt mir zu.
„Ja aber erst seit heute, die Tage zuvor war es nur ein leichtes ziehen und ich kann seit gestern meine Blase nicht mehr kontrollieren.“
„Nun ja dein Blasenausgang ist stark entzündet und so macht sich der Muskel immer selbstständig. Deswegen spürst du nicht mehr, wenn sie voll ist  oder deine Blase öffnet sich von selbst ohne dein Zutun.  Da es so spät entdeckt wurde, ist nun auch der Muskel mit entzündet.“
„Was kann man denn dagegen machen?“
„Die Entzündungen kann man mit starken Medikamenten behandeln. Das dauert aber sehr lange und der Muskel muss in der Zeit entlastet werden.“
„Was bedeutet das für mich?“
„Zum einen werde ich dir heute einen Katheter setzen, so kann sich die Blase und dein Muskel wieder erholen. Da aber beides stark entzündet ist und der Schlauch in dir ist, musst du sehr starke Medikamente einnehmen. Deswegen müssen wir uns heute überlegen, wo wir dich für die nächsten sechs bis acht Monate unterbringen.“
„Was so lange?“
„Ja und so wie ich das sehe, werden es wohl mindestens zehn Monate werden. Denn nach der Behandlung wirst du noch eine sehr lange Zeit an Inkontinenz leiden. Da der Muskel nicht beansprucht wird, erschlafft er total.“
Mir wird ganz schlecht und  ich habe einen dicken Kloss im Hals. Ich stottere nur noch und die Tränen kullern mal wieder aus meinen Augen.
„Was bedeutet denn unterbringen?“
„Gabi sagte mir, dass du zurzeit ganz allein bist und du benötigst für die nächste Zeit sehr viel Hilfe. Zum einen musst du immer Windeln tragen und zum anderen haben die Medikamente sehr viele Nebenwirkungen. Sie beeinträchtigen deine Wahrnehmung, Koordination und mit Sicherheit wirst du in der Zeit nicht mehr richtig sprechen können."
"Werde ich denn jemals wieder richtig gesund."
"Ja, ich denke schon. Es wird aber sehr lange dauern.  Ich kann dich für heute und morgen in ein Krankenhaus einweisen, die werden dich aber auch nur an eine Reha Einrichtung weiter geben. Denn die Krankenkasse muss ja sparen. Oder hast du jemanden der sich um dich rund um die Uhr kümmern kann?“
„Nein ich bin zurzeit ganz allein. Was gibt es denn noch für Möglichkeiten?“
Gabi schaut mich an und streichelt mir über meinen Kopf.
„Da ich dich gefunden habe und nicht schon gestern mit dir zum Arzt gefahren bin, fühle ich mich für dich verantwortlich. Wie ist es wenn sie bei mir bleibt?“
Der Arzt setzt sich an seinen Schreibtisch und schaut nachdenklich zu uns herüber.
„Rita holst du mir mal bitte einen dreier Katheter und bringst gleich noch einen neue Windel mit! Nicole soll mir mal gleich die Telefonnummer von Richterin Schneider raussuchen!“
Die Schwester geht aus dem Raum und der Arzt schaut etwas in seinem Computer nach.
„Es gibt jetzt hier und heute drei Möglichkeiten. Die erste wäre ich weise dich in eine Klinik ein. Da bleibst du bist du gesund bist oder kommst in eine Rehaklinik, so etwas wie die Sozialstation von Gabi.  Die Zweite ist, wir rufen Frau Zille an und sie nimmt dich gleich für die gesamte Zeit auf. Da wärst du unter Fachmännische Betreuung. Ich kann dir aber nicht sagen, ob du bei Gabi unterkommst.                Die dritte Möglichkeit ist etwas komplizierter. Wenn Gabi wirklich für dich die Verantwortung übernehmen will, kannst du auch bei ihr bleiben. Sie hat das nötige Fachwissen und wenn Frau Zille mitspielt, bis du während ihrer Arbeitszeit gut in einer Sozialstation versorgt. Dafür musst du aber für die gesamte Zeit Gabi als Vormund akzeptieren und dies muss dann auch durch einen Richter bestätigt weder.“
Die Tür öffnet sich und die Schwester kommt wieder ins Zimmer. Sie legt etwas auf den Schreibtisch vom Arzt und öffnet wieder das Rollo.
„Haben wir noch andere Patienten Rita?“
„Ja Herr Kranz ist im Nebenzimmer.“
„Ich lasse euch mal für zehn Minuten allein, dann kannst du dir alles genau überlegen. Aber ich schließe um 12 Uhr und bis spätestens dahin, muss eine Entscheidung her. Wenn nicht, überweise ich dich heute in eine Klinik.“
Die Schwester und der Arzt verlassen den Raum und ich liege noch immer nackt auf der Liege. Gabi zieht mir wieder den Body und das Kleid an.
„Was machen wir denn jetzt kleines?“
„Ich möchte nicht in ein Krankenhaus und auch nicht in eine Rehaklinik.“
„Wie gesagt kleines, ich bin bereit dich die gesamte Zeit zu pflegen und den Vormund für dich zu übernehmen."
„Wieso benötige ich einen Vormund? Ich kann selber für mich entscheiden:“
„Ich kenne die Medikamente aus meiner Ausbildung kleines. Du brauchst in der Zeit jemanden der deine Rechte und Pflichten vertritt. Egal für was du dich entscheidest, sie werden so wie so einen Vormund bestimmen. Da du ja niemanden nennen kannst, der jetzt für dich da ist.“
„Wenn du so lieb bist und für mich da sein willst, dann bleibe ich bei dir.“
„Ok kleines dann bist du die nächste Zeit mein Baby. Ich freue mich schon drauf.“
„Warum Baby, Gaby?“
„Weil du doch die nächste Zeit Windeln brauchst und so wie ich die Zille kenne, spielt sie nur mit, wenn du bei mir genauso behandelt wirst wie in der Sozialstation. Denke an die Nebenwirkungen, die sicher eintreten werden.“
„Was bedeutet denn das nun wieder?“
„Du musst in einem sicheren Bett schlafen, es muss mindesten einen ordentlichen Wickeltisch und einen Hochstuhl geben und wenn du allein in einem Zimmer bist, darf dir nichts geschehen. Es muss halt so wie in der Station sein.“
„Ich glaube das ist noch immer besser, wie zehn Monate allein in einem Krankenhaus oder Rehaklinik. Bitte Gabi kann ich bei dir bleiben?“
„Natürlich meine kleine, bist mir doch schon längst an Herz gewachsen. Dann habe ich heute aber noch sehr viel zu organisieren.“
Die Tür geht wieder auf und der Arzt kommt in das Zimmer.
„Na, wie ist eure Entscheidung?“
„Ich werde mich um Tanja kümmern, wenn das Möglich ist.“
„Ok Gabi dann machen wir jetzt einige Anrufe und Rita setzt Tanja den Katheter und legt ihr gleich noch eine Windel an.“
Der Arzt ruft über eine Sprechanlage die Schwester ins Zimmer.
„Wenn alles klappt, ist es für dich Tanja wirklich das Beste. Die Medikamente hinterlassen keine bleibenden Schäden, aber du wirst spüren, dass du wirklich nicht mehr allein bleiben kannst.“
Nun kommt auch die Schwester wieder. Es ist aber nicht Rita sondern Nicole die das Zimmer betritt.
„Es ist wohl besser, wenn ich den Katheter setze, denn Rita hat es noch nicht so oft gemacht.
Gabi soll ich sie gleich anziehen oder möchtest du es allein machen?“
„Oh wenn du so lieb bist Nicole, die Wickeltasche mit ihren Sachen steht auf der Wickelkommode.“
Gabi und der Arzt verlassen das Zimmer. Die Schwester zwinkert mir zu und sagt zu mir:
„Das geht jetzt ganz schnell und zwickt nur etwas.“
Was das bei Krankenschwestern bedeutet, weiß man ja. Ich stelle mich schon mal auf höllische Schmerzen ein.
Sie holt aus einen Schrank zwei Bügel und befestigt diese am Ende der Behandlungsliege. Jetzt sagt sie zu mir, dass ich weiter nach unten rutschen muss und meine Beine wie beim Frauenarzt auf die Stützen ablegen soll. Natürlich folge ich ihren Anordnungen. Komme aber nicht richtig mit den Stützen zurecht. So muss mir Nicole dabei helfen.  Mein Herz schlägt wie wild und ich wünsche mir den verdammten Nuckel zurück. Die Schwester dreht sich zum Schreibtisch nimmt sich den verpackten Katheter und legt diesen zwischen meine Beine.
Ich liege etwas Hilflos da. Denn ich kann mich nicht mehr bewegen. Mein Hintern hängt etwa fünf Zentimeter über der Liege und mein Kleid und der Body liegen so auf meinem Bauch, dass meine Muschi nicht bedeckt ist. Außerdem sind meine Beine ganz schön gespreizt.
Nicole geht zum Wickeltisch und kommt mit der Tasche, meinen Sandalen, der Strumpfhose und meinem Nuckel wieder.
„Ich glaube, den möchtest du jetzt. Dann brauchst nicht am Daumen nuckeln.“
Erst wie sie das zu mir sagt, merke ich, dass mein Daumen mal wieder in meinem Mund ist. Sie nimmt meine Hand und zieht so meinen Daumen aus dem Mund und steckt mir sofort den Schnuller rein.
Jetzt stellt sie noch am Ende der Liege einen Hocker und eine Lampe. Sie öffnet die Tüte mit dem Katheter und schaltet die Lampe ein. Auch wenn diese sehr hell ist, blendet sie mich nicht. Nun bemerke ich, wie sie meine Muschi mit einen kühlen Gel einschmiert.
„Ach das Wichtigste habe ich ja vergessen.“
Sie steht noch einmal auf und holt etwas aus einer Schublade. Ich kann aber nicht erkennen was sie in der Hand hält. Nicole setzt sich wieder und schmiert noch etwas in auf und in meine Muschi. Ich merke, dass sie Einweghandschuhe an hat und erst mit einem und dann mit zwei Fingern in mir eindringt. Auch wenn ich sehr aufgeregt bin, erregen mich ihre Finger in meiner Muschi schon etwas. Ich atme bewusst durch meine Nase und sauge ganz ruhig an meinen Schnuller. Ich spüre, wie sich mein Vötzchen öffnet und Nicole ihre Finger wieder aus mir heraus zieht. Nun setzt sie etwas sehr kaltes an meiner Scheide an und ich erkenne ein Spekulum. Meine Erregung ist mit eine mal vorbei. Aber Nicole führt mir dieses sehr vorsichtig ein und ich kann spüren, wie sie es dreht und mit der Schraube mein Loch erweitert. Mit einer Hand bedient sie das Spekulum und mit den Fingern der anderen reibt sie leicht an meinen Schamlippen. Ich weiß nicht ob ich stöhnen oder schreien soll. Meine Schmerzen im Unterlaib werden immer stärker. Es ist nicht sehr angenehm für mich. Nur die Finger auf meinen Schamlippen und mein Nuckel beruhigen mich.
Jetzt hat sie den Katheter in der Hand. Sie befestigt an einer Seite  eine Klemme und schmiert das andere mit etwas Gel ein, richtet noch einmal die Lampe aus und führt mir den dünnen Schlauch ein. Ein kurzer stechender Schmerz durchdringt mich. Nicole zieht den Schlauch etwas in die Länge und schiebt ihn noch tiefer in mich hinein. Der gleiche Schmerz durchdringt mich. Nicole steht auf und holt einen Baby Topf unter dem Wickeltisch hervor. Sie setzt sich wieder zwischen meine Beine, nimmt den Schlauch öffnet die Klemme und hält das Ende in den Topf. Ich kann deutlich hören, wie sich meine Blase entleert. Der Schmerz hat etwas nachgelassen und Nicole drückt mir noch von außen auf meine Blase.
„So nun ist die auch mal richtig leer und den Schlauch wirst du bald nicht mehr spüren.“
Gabi schraubt wieder am Spekulum, dreht es vorsichtig und entfernt es aus meinem Loch. Welches aber nicht wieder von allein zu geht. Ich hatte nur zwei Mal Sex mit meinem Exfreund und so dick war sein Penis auch nicht, dass mein Vötzchen so gedehnt war. Nicole Schneidet nun den Schlauch etwas ab und reinigt mit einem Feuchttuch meine Muschi.
Aus meiner Wickeltasche nimmt sie eine Cremedose und schmiert mir diese zwischen meine Beine. Wie sie an meine Muschi kommt, zucke ich etwas zusammen.
„Hat dich wohl etwas erregt Kleines?“
Mein Nuckel im Mund bewegt sich mal wieder etwas schneller und mein Atem stockt etwas, als sie mir die Creme mehrmals über meinen Kitzler verteilt. Nun kommt noch mein Po an die Reihe und dann legt sie mir die Windel an. Aus der Wickeltasche nimmt sie noch die Gummihose und die blöde Strumpfhose. Nicole hebt meine Beine aus den Stützen und zieht mir die Gummihose an. Mit der Strumpfhose hat sie etwas Mühe, da sie verdreht ist und ich bei der gesamten Aktion total passiv bin. Aber auch ohne meine Hilfe schafft sie es mich anzuziehen. Mit den Sandalen hat sie überhaupt keine Probleme. Ich nuckle friedlich an meinen Schnuller und Nicole hilft mir auf.
„So kleine Tanja, jetzt hast du es geschafft. Wirst sehen, den blöden Schlauch hast du bald vergessen.“
Den Katheter habe ich noch nicht vergessen aber die Schmerzen sind etwas erträglicher geworden und mich stört am meisten, dass dicke Windelpacket zwischen meinen Beinen.
Nicol schließt die Wickeltasche nimmt mich an ihre Hand und geht mit mir vom Behandlungszimmer in den Warteraum. Hier soll ich mich setzen und auf Gabi warten.
Ich sitze allein im Wartezimmer und kann hören wie Gabi sie sich vom Arzt verabschiedet. Beide kommen zu mir. Gabi setzt sich neben mich und der Arzt reicht mir seine Hand um sich zu verabschieden.
 "Auf Wiedersehen Tanja, wir sehen uns in zwei Wochen wieder. Bis dahin hast du dich schon etwas an die neue Situation gewöhnt und ich bin mir Sicher, dass Gabi wunderbar für dich sorgen wird."
Ich schaue den Arzt an und sage ganz leise Danke zu ihm. Er reicht auch Gabi die Hand und wünscht ihr alles Gute.
"Ich schließe in einer halben Stunde und erwartete heute keine Patienten mehr. So kannst du Tanja noch einmal alles in Ruhe erklären."
Gabi legt ihren Arm um mich und der Arzt verlässt den Raum und schließt die Tür.
"Ach meine Kleine das tut mir so leid um dich. Aber das werden wir sicher wieder alles in Ordnung bringen."
Ich schaue Gabi an und muss mal wieder weinen. Wir beide umarmen uns und dabei fällt mir der Nuckel aus meinen Mund.
"Danke Gabi ich weiß gar nicht wie ich das wieder gut machen kann. Eigentlich habe ich zurzeit niemanden der mir helfen kann. Meine Mutter ist schon seit langen verstorben, mein Vater ist vor Jahren nach Südamerika ausgewandert und richtig gute Freunde oder Geschwister habe ich nicht."
"Ich habe dir versprochen, dass du bei mir bleiben kannst und das halte ich natürlich. Das Bedeutet aber auch, dass du in den nächsten Monaten auf mich hören und mir zu einhundert Prozent vertrauen musst. Denn durch die Medikamente und den Aufenthalt in der Sozialstation, muss ich dich weiter wie ein Baby behandeln."
"Ich werde alles machen was du sagst, Hauptsache ich muss nicht ins Krankenhaus."
"Oh Tanja ich kenne dich erst seit gestern aber ich liebe dich wie mein eigenes Kind."
"Ich liebe dich auch Gabi und nochmals vielen Danke für alles."
"So Kleines ich kenne eine Richterin am Sozialgericht und die hat heute Bereitschaft. Sie macht gerade die Papiere für die Vormundschaft fertig und am späten Nachmittag so ca. 15 Uhr 30 können wir zu ihr gehen. Frau Zille habe ich auch schon angerufen und wenn ich bis spätestens Montagabend ein vollständig eingerichtetes Zimmer vorweisen kann, sorgt sie dafür, dass du bei mir bleiben kannst und einen Platz in einer Sozialstation bekommst. So ist für dich bestens gesorgt und du brauchst nur noch gesund werden. Dafür muss ich aber noch einiges erledigen. Das Beste ist ich fahre dich jetzt zu Kerstin in Sozialstation Südwest, die arbeitet heute und bei ihr kannst du dich erst einmal ausruhen und am Nachmittag fahren wir beide zum Gericht."
"Ich möchte lieber bei dir bleiben."
"Nein Kleines lass mich mal machen. Bei Kerstin bekommst du etwas zu essen und kannst etwas schlafen."
Wir umarmen uns beide und Gabi holt aus ihrer Tasche ein Taschentuch mit dem sie mir mein Gesicht trocknet. Sie greift zur Wickeltasche und holt die Nuckelflasche hervor. Sie steckt mir den Sauger in den Mund und ich bin gezwungen, Tee zu trinken. Ich wehre mich nicht, denn ich habe einen ganz trockenen Mund. Nach dem ich nur noch Luft ansauge, zieht mir Gabi den Sauger aus den Mund und steckt mir gleich den Nuckel hinter her. Ich schaue sie an und bin froh über den Schnuller.
"Komm Kleines lass uns gehen. Das wird jetzt etwas stressig aber wir werden es schon schaffen."
Gabi nimmt die Wickeltasche und drückt mir noch die schöne Rassel von dem kleinen Jungen in die Hand. Ich gehen vor ihr an dem Empfang der Arztpraxis vorbei. Hier verabschieden wir uns noch von den beiden Schwestern, die gerade Feierabend machen wollen.
Nicole macht uns die Tür auf und erinnert Gabi an den Termin in zwei Wochen.
Vor dem Fahrstuhl umarmt mich Gabi noch einmal herzlich und mir schießen mal wieder die Tränen aus meinen Augen.  Im Auto werde ich in den großen Kindersitz geschnallt und ich versuche aus dem Fenster zu schauen. Es ist wieder schön warm und ich merke, dass mir so langsam die Augen zu fallen.
Ich versuche mich zu beruhigen. Denn mein Herz schlägt ganz schön heftig. Es gelingt mir auch etwas, denn ich sauge jetzt gleichmäßig an meinen Schnuller. Mit beiden Hände halte ich die Rassel so fest, dass die Ringe nur ganz leise klappern können.
Bevor Gabi den Motor startet, ruft sie bei Kerstin an. Da sie das über die Freisprecheinrichtung des Autos macht, kann ich alles mithören.
"Hallo Kerstin hier ist noch einmal Gabi. Wir fahren jetzt los und sind in 15 Minuten bei dir."
"Ok, der Haupteingang ist offen. Die anderen Kinder bringe ich gerade ins Bett, dann habe ich genug Zeit für Tanja."
"Danke bis gleich."
Jetzt fahren wir durch den üblichen Wochenendstau. Da ich durch meine Sitzhaltung nicht gut aus dem Fenster sehen kann, spiele ich lieber mit der Rassel und sauge intensiv an meinen Nuckel. Ich möchte den gesamten letzten Tag und das heutige noch einmal durch meinen Kopf gehen lassen. Doch ich fühle mich einfach nur leer und ausgelaugt. Ich kann keinen einzigen klaren Gedanken fassen und höre nur, dass Gabi wieder jemanden anrufen will.
"Hallo hier ist Anne vom Sanitätshaus Kleber."
"Hallo hier ist Gabi von der Sozialstation Bergstraße."
"Was kann ich für dich tun Gabi? Ist mit den Sachen von gestern etwas nicht in Ordnung?"
"Nein an der Lieferung gibt es nichts zu beanstanden. Alles tipp top wie immer. Anne ich habe ein privates Problem. Du kannst dich doch sicher an Tanja, dass kleine Mädchen von gestern erinnern? Für sie möchte ich die Vormundschaft übernehmen. Dafür benötige ich dringend bis Montagabend ein großes Gitterbett, einen Hochstuhl und einen Wickeltisch."
"Das ist aber nur wenig Zeit. Wir haben natürlich alles neu auf Lager, das kostet aber ganz schön viel und die Krankenkasse oder die Pflegekasse bezuschusst so etwas nur selten und das dauert auch immer noch ewig lange."
"Ja, ich weiß. Hast du nicht etwas Gebrauchtes im Angebot?"
"Man Gabi du hast Glück. Wir haben noch ein gesamtes Pflegezimmer so wie du es benötigst im Keller zu stehen. Da ist alles bei, sogar zwei Hochstühle und ein großer ein kleiner Wickeltisch. Es ist von einer Messe und absolut vollständig. Ich weiß genau, dass mein Chef es los werden will. Karsten einer unserer Fahrer steht gerade neben mir. Ich frage ihn mal ob er es dir noch heute vorbeibringen kann. Ich rufe dich gleich zurück."
"Man Anne das wäre ja ein Lottogewinn für mich. Was soll es denn kosten?"
"Du kennst doch meinen Chef für eine gute Flasche Whiskey schenkt er dir es bestimmt. Ihr seid doch gemeinsam in die Schule gegangen und er hat sicher auch nicht viel dafür bezahlt. Ich rufe dich in 5 Minuten zurück."
"Anne du bist ein Schatz. Bis gleich."
Gabi dreht sich zu mir um und ich kann deutlich erkennen wie glücklich sie ist.
Mit meiner rechten Hand fasse ich mir zwischen die Beine. Durch die Strumpfhose und dem Body kann ich deutlich die Gummihose spüren. Alles sitzt perfekt. Nichts drückt oder zwickt. Ich merke nur, dass ich etwas schwitze. Das ist bei diesen Temperaturen aber auch völlig klar und die viele Creme in meinem Schritt und an meinem Hintern fördern es natürlich auch noch. So langsam wird mir bewusst, dass ich mit diesem Problem sehr lange leben muss. Ich merke aber auch, dass meine Schmerzen im Unterlaib und das Gefühl ständig auf die Toilette zu müssen fast verschwunden sind. Ob meine Windel nass oder trocken ist kann ich aber auch nicht sagen. Ich bin nur sehr müde und verspüre Hunger und muss unbedingt etwas trinken. Durch meinen Nuckel im Mund, fange ich so langsam das Sabbern an. Aber das stört mich nicht. Da gerade das Telefon klingelt und ich unbedingt alles verstehen will.
"Hallo Gabi hier."
"Gabi mein Schatz. Anne hier. Du Glückspilz. Ich habe mit meinem Chef gesprochen und der sagt du hast so wie so noch einiges Gut bei ihm. Natürlich schenkt er dir das Zimmer. Musst aber den Rest der Babysachen in seinen Laden kaufen."
"Das versteht sich doch von selbst. Man ist das schön sage ihm vielen Dank von mir."
"Pass auf das Beste kommt noch. Karsten lädt gerade das Zimmer ein und liefert es dir noch heute. Am Montag baut er es dann auf. So sollte am Montagabend alles fertig sein."
"Du bist die aller Beste Anne. Ich komme am Montag bei dir vorbei und dann bekommst du einen dicken Kuss von mir. Wusste doch, dass ich mich auf dich verlassen kann. Sage bitte Karsten, dass ich in einer halben Stunde zu Hause bin. Meine Adresse kennt er ja."
"Danke Gabi bis Montag. Auch wenn du noch jede Menge Stress hast wünsch ich dir ein schönes Wochenende."
"Danke Anne bist Montag."
Durch mein sabbern ist mein Kleid schon etwas feucht am Hals geworden. Aber ich möchte auf keinen Fall auf meinen Nuckel verzichten. Wir sind jetzt im Süden der Stadt angekommen. Hier hatte ich mal eine kleine Wohnung. Aber die Straße und das große Gebäude kenne ich noch nicht. Muss wohl erst später gebaut worden sein. Gabi parkt direkt vor dem Haupteingang und hilft mir mal wieder aus meinen Sitz. Sie lässt die Wickeltasche im Auto und geht mit mir in das Gebäude.
"Nur gut, dass die Apotheke noch geöffnet hat. Hier können wir gleich deine Medikamente abholen."
Sie nimmt mich an die Hand und wir gehen in den Laden. Eine sehr freundliche Frau bedient uns und nach zwei Minuten verlassen wir das Geschäft mit zwei Schachteln wieder.
Wir fahren mit einem Fahrstuhl in die dritte Etage und Gabi öffnet zwei Türen mit einem Ausweis. Vor uns steht auf einmal Kerstin die gerade Schuhe in kleine Fächer verteilt. Der Raum in den wir stehen ist genauso aufgebaut wie in Gabis Sozialstation. Kerstin und Gabi begrüßen sich und umarmen einander.
"Schön, dass ich dir helfen kann Gabi. Frau Zille hat ebbend angerufen und mir alles erzählt. Bist ja echt mutig dir so etwas anzutun. Warst halt schon immer zu gut für diese Welt."
"Kann ich dir Tanja gleich hier übergeben? Denn ich möchte Karsten nicht zu lange warten lassen. Er liefert mir heute noch die Möbel."
"Hast du eigentlich genug Platz in deiner Wohnung?"
"Ich habe doch seit einem Jahr eine eigene 5 Zimmer Wohnung. Die habe ich von meinen Eltern geerbt."
"Ja das sollte reichen. Na kleine Tanja, dann komm mal mit mir mit. Du warst gestern so lieb, da werden wir uns sicher gut verstehen."
Kerstin nimmt mich an die Hand und streichelt mir sanft über meinen Kopf.
Gabi greift noch in ihre Handtasche und reicht Kerstin die zwei Schachtel aus der Apotheke.
"Hier sind die Zäpfchen und die Salbe für Tanja. Am Anfang soll sie alle zwei Stunden ein Zäpfchen bekommen und die Salbe sparsam auftragen."
"Alles klar."
"So meine Kleine, mach einfach alles was dir Kerstin sagt und nach dem Mittagsschlaf bin ich wieder bei dir."
Gabi küsst mich noch auf meine Stirn und schon dreht sie sich um und verlässt uns.
Ich gehe jetzt mit Kerstin in ein Zimmer, welches genau so aussieht wie in der anderen Sozialstation. Sogar die Farbe der Küche und der Hochstühle sind gleich. Kerstin deutet mir an, mich in einem der großen Hochstühle zusetzen. Ich muss laut gähnen und mache natürlich was mir Kerstin sagt.
"Oh da ist aber jemand schon ganz schön müde. Schnell etwas essen und eine trockene Windel anlegen,  dann kannst du schlafen. War doch sicher ein anstrengender Tag für dich."
Da ich schon wieder gähnen muss und dabei meinen Nuckel fest halte, fällt mir nichts ein was ich darauf erwidern könnte.
Kerstin holt aus einer Schublade ein Lätzchen und bindet es mir um. Dabei nimmt sie mir den Nuckel aus meinen Mund. "So kleine, schön deinen Brei essen und dann schnell ins Bett. Die anderen schlafen schon alle. Deswegen müssen wir sehr leise sein."
Auf dem Küchentisch neben der Mikrowelle steht ein Gerät, mit dem man Babygläschen aufwärmen kann. Aus diesem nimmt Kerstin ein Glas Hipp Babybrei. Ich kann nicht erkennen für welches alter oder aus was er besteht. Eigentlich habe ich schon Hunger. Denn viel habe ich in letzter Zeit nicht gegessen. Doch bei dem Gedanken, gleich mit diesem Brei gefüttert zu werden, schnürt sich bei mir der Margen zusammen.
Kerstin rührt den Brei mit einem langen Löffel mehrmals um. Dabei setzt sie sich direkt vor mich und schiebt mir den Löffel in meinen Mund. Das ging so schnell, dass ich vor Schreck den Brei gleich herunter schluckte. Auf den zweiten Löffel, der sehr viel voller ist, kann ich mich besser vorbereiten. Mein Mund öffnete sich aber wieder wie von selbst. Nur das ich dieses Mal nicht gleich alles herunter schlucke. Es schmeckt sehr nach Tomate und Karotten, es ist bei weiten aber nicht so widerlich wie ich es mir vorstellte.
"Schön weiter essen Tanja, der Brei hat bisher allen Babys geschmeckt."
Mund öffnen und schlucken wird zu einer Bewegung. Der Brei schmeckt mir wirklich und ist auch nicht zu kalt. Ab und zu, schließe ich meinen Mund zu früh und so sind meine Lippen bis zur Nase ganz verschmiert. Kerstin macht mich dann gleich mit dem Löffel sauber und schiebt mir die Reste in den Mund. Das Glas ist schnell leer und Kerstin säubert meinen Mund. Eigentlich bin ich noch nicht satt, doch da mir Kerstin den Nuckel wieder gibt, sage ich ihr nichts. Lätzchen abbinden und Hochstuhl öffnen ist bei ihr eine Bewegung. Wie schon gestern Abend kann ich mich ihrer Art zu arbeiten nicht widersetzen. Ich möchte eigentlich nicht an ihrer Hand in das Bad gehen, kann mich dagegen aber nicht wehren. Wir gehen zu den Wickeltischen und wie selbst verständlich setze ich mich auf einen von beiden.
"Komm noch einmal runter Kleines, ich möchte dir erst dein Kleid ausziehen."
Ich stelle mich noch hin und Kerstin zieht mir mein Kleid über meinen Kopf.
"Lass die Arme gleich oben, damit ich dir den Body auch gleich ausziehen kann."
Kerstin zieht mir meine Strumpfhose herunter öffnet den Body und zieht mir diesen auch aus. Jetzt lege ich mich auf den Wickeltisch und Kerstin entfernt mir die Strumpfhose und mein Windelpacket. Der Geruch aus meiner Windel ist eine Mischung aus Urin, Creme und Puder. Sie ist aber längst nicht so voll wie die Anderen zu vor. Sicher liegt es daran, dass die Arzthelferin meine Blase gut entleert hat.
"Oh, Kleines mit dem Katheter sollte deine Windel aber etwas voller sein. Vor dem Schlafen werde ich dir noch ein Fläschchen Tee geben."
Kerstin säubert mich untenrum mit einem Feuchttuch und liest sich nun die Beipackzettel von den Medikamenten durch. Ich muss mal wieder gähnen und da ich nicht weiß, was meine Händen machen sollen, spiele  sie mit dem Nuckel. Kerstin legt nun die Zettel bei Seite und schiebt mir eine neue Windel mit Einlage unter meinen Hintern. Sie cremt und pudert mich und dabei spüre ich einen Finger in meinem Po. Automatisch sauge ich heftiger an meinem Nuckel. Denn der Gedanke an das blöde Zäpfchen irritiert mich. Gabi öffnet die Verpackung vom Zäpfchen mit einer Schere und ich spüre, wie sie mein Poloch mit zwei Fingern weitet und das Zäpfchen ansetzt. Es ist deutlich größer wie das Gestrige aber alles drücken hilft nichts. Kerstin führt mir dieses einfach gleichmäßig  mit ihren Finger ein. Ich winde mich etwas auf dem Wickeltisch aber Kerstin lässt auch dieses Mal nicht eher ab, bis sich das Zäpfchen aufgelöst hat. Mir kullern ein paar Tränen aus meinen Augen und Kerstin öffnet die Creme aus der Apotheke.
"Ach Kleines musst doch nicht weinen, besser ein Zäpfchen in den Po-Po bekommen als ständig Tabletten schlucken oder vielleicht Spritzen erhalten."
Um meinen Nuckel ist jetzt alles nass und der Sabber läuft mir schon den Hals entlang. Ich habe furchtbare Angst vor Spritzen und der Gedanke an diese, lässt die Zäpfchen im anderen Licht erscheinen.
Kerstin trägt jetzt die Salbe auf meine und in meine Muschi auf. Sie ist dabei sehr sanft und ab und zu spüre ich den Schlauch zischen ihren Fingen und den Schamlippen. Mit ihren Damen verteilt sie die Salbe auf meinem Kitzler und dabei schließe ich meine Augen. Es erregt mich so sehr, dass ich noch mehr zu sabbern beginne. Mein Nuckel springt wie verrückt hin und her in meinem Mund und ich muss leise stöhnen.
"Oh Kleines du hast es aber sehr nötig. Aber ich kann und darf dir heute keine Befriedigung verschaffen. Aber ich bin mir Sicher, dass dir Gabi heute oder morgen einen schönen Orgasmus verschaffen wird."
Jetzt spüre ich noch wie Kerstin mir zwei Finger tief in mein Vötzchen schiebt und dabei die Salbe verteilt. Ich bin total nass und geil und sauge wie wild an meinem Nuckel. Kerstin legt jetzt ihre Hand auf mein Schambein und massiert mit ihren Daumen meinen Kitzler. So kommt es wie es kommen muss, mir bleibt die Luft weg und ich krümme mich so sehr, dass ich ihre Finger noch deutlicher in mir spüre. Ich stöhne so laut auf, dass sicher alle anderen aufwachen und deutlich hören was hier gerade vor sich geht. Ich glaube, das war der erster richtige Orgasmus meines Lebens. Mit Sicherheit der Erste den ich mir nicht selber zu gefügt habe. Mein saugen an meinem Nuckel wird ruhiger und Kerstin hat ihre Finger wieder aus meiner Muschi gezogen. Sie schließt jetzt die Windel und ich bin noch immer ganz benommen. Bevor ich wieder ruhig atmen kann und überreiße was gerade mit mir geschehen ist, hat mir Kerstin schon die Gummihose angelegt und zieht mir gerade einen dünnen Strampler an. Sie wäscht mein Gesicht, steckt mir den Nuckel in den Mund und geht mit mir in das Schlafzimmer. Hier stehen die Babybetten etwas anders als in der Sozialstation von Gabi und es ist nicht so dunkel im Zimmer. Ich setze mich in ein geöffnetes Gitterbett und sehe zwei Kinder schlafen. Beide haben einen Nuckel im Mund, die sich langsam bewegen.
"Bleib kurz sitzen, ich bringe dir noch etwas zu trinken."
Kerstin verlässt den Raum und ich kann noch immer nicht begreifen, was gerade mit mir geschehen ist. Ich fasse mir zwischen die Beine und spüre dabei die dicke Windel. Mein Mund ist wieder trocken und der Nuckel bewegt sich ganz normal.
Wieso Normal? Es ist doch nicht normal, dass ich zur Mittagszeit mit einem dicken Windelpacket in einem Babybett sitze.
Ich bin kurz davor einen Anfall zu bekommen. Nur gut, dass Kerstin wieder ins Zimmer kommt. Sie hat in der Hand eine Nuckelflasche mit Tee. Sie setzt sich in das Bett und ich muss mich auf ihren Schoss legen. Bevor ich etwas sagen kann, hat sie mir den Nuckel aus meinen Mund genommen und ich spüre den warmen Sauger der Babyflasche zwischen meinen Lippen. Ich bin wirklich durstig und da der Sauger ein etwas größeres Loch hat, muss ich mich nicht zu sehr anstrengen. Beim trinken streichelt Kerstin sanft mein Gesicht. Mit einer Hand greift sie mir zwischen meine Beine. Auch wenn die Windel etwas dicker als die von Gabi ist und ich noch eine extra Einlage bekommen habe, spüre ich deutlich ihren Daumen. Aber auch wenn sie noch so viel reibt, wird sie kaum noch einmal das gleiche Feuer, wie auf dem Wickeltisch in mir entfachen können. Nicht das ich nicht wollte, nein dafür spüre ich zu wenig.
Ich habe die Flasche ausgetrunken und Kerstin hat mir wieder den Nuckel in meinen Mund gesteckt. Sie küsst mich sanft auf meine Stirn. Ich schaue sie dabei an und wünsche mir viel mehr von ihr.
"So kleine Tanja jetzt wird aber geschlafen. Schau mich bitte nicht so an, ich bin sowie so schon viel zu weit gegangen."
Kerstin steht auf und ich lege mich in das Babybett. Bevor sie das Zimmer verlässt, klappt auch sie die Gitter vom Bett zu.
"Die Tür ist auf und wenn du etwas benötigst, kannst du mich leise rufen."
Ich liege mal wieder in einem Babybett aus dem ich selber nicht mehr heraus komme. Tausend Gedanken gehen durch meinen Kopf aber ich kann keinen davon begreifen oder gar erklären. Ich schließe meine Augen und sauge an meinem Nuckel. Dabei spüre ich die Windel und die Gummihose zwischen meinen Beinen. Der Strampler ist sehr dünn, deswegen nehme ich mir die Decke und kuschle mich in ihr ein. Auf den Rücken liegend werde ich langsam ruhiger und spüre wie der Schlaf mich übermannt.
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Kommentare:

  1. Sehr schön bitte bitte weiterschreiben

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  2. sehr schöne fortsetzung bitte schnell weiter schreiben
    bin gespannd wie es weiter geht und wie es man das ganze bei tanja auf arbeit erklärt

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  3. Eine prima Vortsetzung. Bin gespannt wie es weiter geht. Und was vorallem aus Ihrer Arbeit und Ihrem bisherigen Leben wird. Schreib bald weiter.

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  4. Tolle Geschichte bitte schnell weiter schreiben

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  5. Tolle Geschichte bitte schnell weiter schreiben

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  6. Tolle Geschichte bitte schnell weiter schreiben

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  7. Gut geschrieben
    Schreib bitte weiter 3 Teil wird bestimmt auch so gut

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  8. Bitte schreib schnell weiter das ist absolut klasse

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  9. Wunderschön bitte schreib weiter

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  10. gibt es hier eine fortsetzung? wäre toll

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  11. schön geschrieben bitte weiter SCHREINEN !!!!!!!

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  12. Wäre schön, wenn die Geschichte fortgesetzt wird.

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  13. Freu mich schon auf Teil 3 !
    Wie kann man darüber verständigt werden ?

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  14. Wirklich eine gelungene Fortsetzung. Ich bin begeistert.
    Die Geschichte entwickelt sich angenehm ruhig und man merkt, dass der Autor freude daran hat, zu schreiben.

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