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Mittwoch, 4. Januar 2017

Die Agentur Teil 2


Es klopfte an der Tür. Ich saß immer noch da, mein Blick wanderte zwischen dem aufgerissenen Paket und der zerknüllten Windel hin- und her. Mein Kopf schien ein stilles "Nein" in die Luft zu malen. Diese widersprüchlichen Gefühle, das unkontrollierbare Lachen meiner Mutter, die Vorahnung in meiner Schule...



Es klopfte wieder, dieses Mal etwas lauter. Offensichtlich hatte meine Mutter ein schlechtes Gewissen, sonst hätte sie schon lange die Tür geöffnet. “Lass mich in Ruhe.” wimmelte ich sie ab. Dabei wusste ich genau, dass es nicht funktionieren würde. Unsere Streitigkeiten folgten einem genauen Ritual. Sie würde gleich wieder klopfen und dann den Kopf durch die leicht geöffnete Tür stecken.

Als ob sie meine Gedanken lesen konnte, klopfte es noch einmal, die Tür ging langsam auf und ihr Kopf schob sich in den Raum. Nun war es an mir, etwas zu werfen, ohne sie zu treffen. Aber bevor ich nach einem Kuscheltier greifen konnte, kicherte sie wieder los. Es tat ihr sofort leid. "Sorry. Das wollte ich nicht. Wirklich. Bitte lass mich rein."
Ich duckte mich wie zum Sprung, richtete mich mit verschränkten Armen wieder auf und mein Blick sagte “Komm rein.”. Immer noch ein Lachen unterdrückend kam sie ins Zimmer, mit jedem unterdrückten Lacher ein "Sorry" auf den Lippen. Es war ansteckend, ich musste einfach mitlachen. Als ich anfing, auch zu glucksen, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und lachte abermals herzlich.

“Ich hab dich seit Jahren nicht mehr in Windeln gesehen und als du mit der zerfledderten Windel in der Tür standest...”. Wieder unterbrach sie ein Lachen. “... als du da so standest, erinnerte ich mich, wie du einmal ganz stolz in die Küche kamst und dir selbst die Windel gewechselt hattest. Damals war das Ergebnis auch sehr zerwurschtelt. Bitte, ich wollte dich nicht auslachen.”

Die Geschichte war zu spontan, das Lachen zu herzlich, als dass diese Geschichte erfunden sein konnte. “Was hast du dann mit mir gemacht?”, fragte ich, als wenn nichts gewesen wäre.
“Ich hab dich nochmal richtig gewickelt.”
“Würdest du das heute auch machen?”
Stille im Raum. Dies war wieder eine meiner unüberlegten Sätze, der einfach raussprudelte, als wenn es das normalste von der Welt sei.
“Wenn du willst. Ich zeig's dir, aber nur wenn du das wirklich willst.”
Ohne darauf zu antworten nahm ich eine neue Windel aus der Verpackung und hielt sie ihr hin. Ich setzte mich auf mein Bett und sie musterte das Modell ausgiebig. “Sind schon etwas größer, als deine früher.”
“Ich bin gewachsen.”
“Schau'n wir mal...” sagte sie mehr zu sich selbst und faltete das Modell auseinander. Auch sie legte die Windel glatt auf's Bett und hatte offensichtlich nicht verlernt, diese Dinger zu bändigen.
“Willst du?”
Ich überlegte kurz und legte mich dann wieder mit Hose auf die Windel.
“Zieh die Hose runter, du hast doch noch eine Unterhose an.”
Wie schon erwähnt, hatte ich mich ab wenig Wäsche gewöhnt und zu Hause hatte ich keine nennenswerten Schamgefühle. Hier mit der Windel war es anders, trotzdem zögerte ich nicht und öffnete meine Jeans. Meine Mutter half beim Runterziehen und ich positionierte mich nochmals auf dem Saugkern.
“So geht das nicht.” sagte meine Mutter und mit einem beherzten Griff hatte sie meine Hose ganz abgezogen. “Mach bitte deine Beine etwas breit.”
Mit geübten Handgriffen faltete sie die Windel um meine Hüfte und verschloss die Klebetapes. Ich genoss die Berührungen und lauschte aufmerksam ihren Erklärungen, damit ich es auch selbst machen könnte.
“Fertig!”, sagte sie stolz und reichte mir meine Hose. Ich setzte mich auf und betrachtete das weiss-blaue Wunder moderner Technologie. Was die Leute wohl früher hatten, wenn sie nicht ganz dicht waren, fragte ich mich. Ich wollte es mir gar nicht vorstellen, stand auf und betrachtete mich vor dem Spiegel. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen.
"Sieht gut aus, mein Baby.", sagte meine Mom und gab mir einen Klaps auf das Hinterteil.
“Fühlt sich auch gut an.” sagte ich, ging wieder zum Bett und zog meine Hose an. Sie spannte nun deutlich mehr, die Windel machte sich bemerkbar. Es war warm und weich. Das Knistern war nicht mehr so deutlich zu hören, wie bei meinem ersten, missglückten Versuch. “Auf zum Praxistest." sagte ich und ging Richtung Tür.
“Vergiss nicht, dass du noch deinen Slip anhast, also bitte keinen Praxistest mit allem drum und dran.”
So weit hatte ich gar nicht gedacht. Eigentlich wollte ich nur wissen, wie man damit laufen kann, wie es sich im Alltag anfühlt. Immerhin sollte ich dafür Werbung machen.
“Denk auch dran, dass es sich in erster Linie an Kinder wendet, die noch Bettnässer sind. Sie werden es wohl mehr in der Nacht tragen.”
Ich lachte.
“Soll das heißen, ich soll sie in der Nacht testen?”
“Das soll gar nichts heißen. Es war die Rede von Ansehen und Nachdenken. Alles weitere ist deine Entscheidung.”
Diesmal war es an mir, mich zu entschuldigen. Offensichtlich hatte ich meine Mutter verärgert. Mit dem Charme eines über alles geliebten Sohnes legte ich mein liebstes Lächeln auf und hauchte ein "Tut mir leid. Ich wollte dich nicht verärgern."
Ähnlich wie bei unseren Ritualen mit der verschlossenen Tür folgte auch dieses Spiel gewissen Regeln.
"Hör auf damit." sagte meine Mutter. Ich wusste genau, worauf sie anspielte. Es war die Art, wie ich sie ansah. Mein Blick war wohl meine beste Waffe für meine Mutter, es war ihr noch nicht gelungen, mir irgendwas übel zu nehmen oder einen Wunsch abzuschlagen, wenn ich diesen Blick einsetzte. Es wirkte. 'Hör auf damit.' war ein sicheres Zeichen dafür, dass ich genau den richtigen Blick drauf hatte. Ich hörte natürlich nicht auf und ich gewann. Mom nahm mich in den Arm.
“Komm her, mein Baby.”
Sie sang den letzten Teil des Satzes schon fast, eine Mischung aus Sprechen und Singsang. Sie schraubte die Stimmlage dabei langsam höher und ich wusste, es hatte nichts mit der Windel zu tun, sie nannte mich auch vorher schon "mein Baby". Sie drückte mich fest an sich, warf mich hin und her und wusste, dass ich das mochte.

Dieses Spiel endete, wie es meistens endete. Ich lag atemlos vom Lachen in ihren Armen, sie hielt mich wie ein viel zu großes Baby. "Dein neuer Look weckt Erinnerungen." sagte sie, gab mir einen Kuss und richtete mich auf.

Ich verließ mein Zimmer endgültig und spürte bei jedem Schritt die Windel unter meiner Hose. Es fühlte sich wirklich gut an. Es war nicht nur das normale fühlen, ich merkte, wie sich auch eine für mich neue Form vom Erregung meldete. Offensichtlich gefiel meinem kleinen Freund die Windel auch. Ich war geneigt, ihm seinen Spass zu gönnen.

Meine Mutter war bereits wieder in der Küche und ich setzte mich an den Tisch. Auch hier spürte ich die Windel deutlich. Der Druck auf meine Beckenregionen fühlte sich gut an. Wieder regte sich etwas in meiner Hose.

Ich war irritiert. Ich mochte die Windel und ich konnte mir das Gefühl nicht erklären. Es fühlte sich einfach gut an. Warm und geborgen und irgendwie geil. Ich hatte schon jetzt einen Entschluss gefasst: ich würde auf jeden Fall weiter testen. Ob ich damit auch vor die Kamera gehen würde, das stand noch auf einem anderen Blatt.

“Na, wie fühlt sich dein neues Werbeprodukt an?”, fragte meine Mutter, ohne ihren Blick vom Herd zu nehmen. Ich hatte ja schon erwähnt, dass Scham bei uns kein Thema war.
“Erstaunlich gut.”, sagte ich.
“Das freut mich. Stell dir mal vor, du musst so etwas jeden Tag anziehen und es fühlt sich nicht gut an.”, sagte meine Mutter.
“Wie diese Arschknieper-Slips von Oma.”, sagte ich und wir beide lachten.

Vor ein paar Jahren hatte mir meine Oma ein paar Boxer-Shorts geschenkt, die so ziemlich alles eingeklemmt haben oder gerne mal in der Poritze verschwanden. Nicht schön und so einige Male auch Grund für ein schmerzverzerrtes Gesicht. Bis sich meine Mutter eines Tages dazu entschloss, einfach die ganze Kollektion zu entsorgen.

“Ich werde auf jeden Fall erst mal weiter testen.”, sagte ich, “Aber ich werde Hilfe beim Anziehen brauchen.”
“Kein Problem.”, sagte meine Mutter ganz selbstverständlich und stellte das Essen auf den Tisch.

Kommentare:

  1. Die Fortsetzung ist ganz gelungen. Etwas kurz, doch da ist die Spannung nicht weg. Bin gespannt welche Erfahrungen Du dann noch machst. Schreib also bitte bald weiter.

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  2. Das ist eine wirklich schöne Geschichte. Sie ist recht realitätsnahe geschrieben, ich kann mich in den Probanden reindenken (und träume, ich wäre es) Freu mich auf die Fortsetzung.

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  3. ich finde diese geschichte wirklich gut. bitte schreib weiter

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  4. Schön (weiter-)geschrieben.
    Ich würde mich über weitere Kapitel freuen.
    Die Geschichte ist nicht plump un 0815 wie manche also 10/10.

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  5. Ich warte schon ganz gespannt darauf wie es weiter geht. Und er auch in sogenannte Pflege Bekleidung für Bettnässer und Behinderte Kinder gesteckt wird und die Mutter auf den Geschmack kommt den kleinen ganz und gar zum Baby zu machen. Ich bin ein Fan von echten Plastik Gummihosen mit niedlichen Motiven auch gerne mit Rüschen am Po

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  6. Die Geschichte gefällt mir gut! Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen!

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  7. WoW echt genial geschrieben und tolle Idee!
    Weiter so.

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  8. Die Geschichte ist super geschrieben, hat mir sehr gut gefallen.

    Freue mich schob auf die Fortsetzung zu mindestens hoffe ich das es eine Fortsezzung gibt

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  9. Richtig gut geschrieben, sehr guter Stil, viele detaillierte Informationen über die Persönlichkeit

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