"Bis zum nächsten Mal" sagte ich im Gehen... "Ich freu mich" kam die Antwort
Aufgeputscht und erregt kam ich nach Hause. Ich konnte es gar nicht erwarten ins Bett zu gehen um mich zu befriedigen. Und das tat ich auch. Und genoss es. Ich stattete den Mädchenslip mit dicken Damenbinden aus und reibte die schönen dicken Polster an meinem steifen Penis und dem Schritt.
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Ich befriedigte mich und dachte dabei an Tanjas Brüste und ihre BH Träger die raus schauten. Der schwarze Slip und der BH der teilweise durch schimmerte... Und blickte auf meine gepolsterte Beule und fand mich sexy dabei
Ich hatte wieder richtige Lust auf die Polster und besorgte es mir jeden Abend damit. Dann stand wieder ein Tag bei Tanja an. Am Vorabend bekam ich die Info... "Morgen Nachmittag bin ich nicht da, da gehst du bitte rüber, Tanja weiß Bescheid" sagte mein Mutter.
Schluck und Freude zu gleich. Sollte ich mich mehr trauen? Oder doch nicht? Und wenn ja was. Ich entschied mich dazu die Entscheidung auf den nächsten Morgen zu vertagen. Wie immer am Morgen lief das Frühstück hektisch ab. Und als ob die allmorgentliche Hektik nicht genug war, stolperte ich über den Kleiderständer im Bad. Da hing die Unterwäsche meiner Mutter. Ein Blick auf die Slips und mein entschluß stand fest: Ich ging noch schnell an meinem Versteck vorbei und holte mir den Tanga raus und packte ihn in eine Tasche ganz unten im Schulranzen. "Sicherheitshalber wird der eingepackt. Mal schauen was die Lust heute Mittag so macht" dachte ich mir.
Der Schultag lief entspannt ab. Die Ablenkung war genau richtig und ich musste die ganze Zeit weder an das Höschen noch an Tanja denken was gut war. Erst auf dem Heimweg viel es mir ein.
Doch wann sollte ich das Höschen anziehen? Nach dem Essen umziehen? Oder gleich wenn ich reinkomme? Oder doch erstmal abwarten wie die Stimmung so ist.
Die Tür war bereits einen Spalt offen und etwas angelehnt. Ich ging rein und warf meinen Rucksack hin. "Hab dich vom Fenster aus schon gesehen" ertönte es aus der Küche, "bin gleich fertig mit dem Essen, paar Minuten noch."
Hm ein paar Minuten... die Badtür stand offen... "Brauchst du noch Hilfe?" fragte ich, "nein, Tisch ist auch schon gedeckt".
Und wieder ein Blick aufs Bad. Ich zog den Tanga aus der Schultasche und ging ins Bad. Mein Herz schlug. Ich zog mich bis auf mein Tshirt aus und ging an den Damenbindenschrank. Ich nahm eine dicke und machte sie hinten ins Höschen. Vom Bund an bis vor. Vorne klebte ich zwei kurze quer in den Slip, dann begutachtete ich das Höschen, streifte einmal durch und probierte es an. Die Binde schmiegte sich zwischen die Pobacken und öffnete sie etwas, sie umschloß meine Hoden und die beiden vorn polsterten den Rest aus, mein steifes glied war gut verpackt.
So jetzt einfach an der Küche vorbei und an den Tisch setzen als ob nix wäre... So war der Plan. Also schnell an den Tisch gesprintet und auf den hinteren Platz setzen... Dann sieht sie nicht das ich unten nur das Höschen anhab... Und schnell den Plan ausgeführt.
Ich setzte mich an den Tisch, schob die Beine drunter. Die Tischdecke verdeckte meine Beine zusätzlich.
Tanja kam mit einer großen Schürze um mit einem Auflauf an den Tisch.
Endlich Essen, ich hatte Hunger, Kohldampf, gleichzeitig spürte ich mit jeder kleinsten Bewegung das Polster im Schritt, am Glied, am Po. Und dann schon naja die "Vorfreude" aufzustehen. Die Scham bereitete mir Gänsehaut. Fast wortlos futterte ich. Und Tanja war auch merkwürdig still heute. Aber das Essen schmeckte...
Die Schüssel war leer und der Bauch voll. Das tat gut. Oh doch sollte ich jetzt das Geschirr in die Küche tragen? Eigentlich machte ich das immer... Schluck, dann war es jetzt soweit.
"Bleib sitzen, ich mach das" sagt Tanja und stellte die Teller in die Schüssel. Dann zog sie sich die Schürze aus und warf sie über den freien Stuhl und nahm die Schüssel in die Hand. Erst als sie auf stand viel mir ihr Outfit auf. Sie trug einen schwarzen Spitzenbody und im Schritt natürlich eine dicke Damenbinde. Der Body war teilweise durchsichtig, die Binde schimmerte durch und drückte sich durch den dünnen Stoff. Man sah ihre Brustwarzen und ihre Höfe durchschimmern. Mit offenem Mund starrte ich sie an.
"Was ist denn? fragte sie und verschwand in der Küche" Mein Penis wurde steif und presste sich an die Binde... Ich sah ihr nach... sah Ihren Po und da Polster unten.
Als sie wieder zurück kam sagte ich "nichts" ist und stand auf. Ihr Blick wanderte nach unten auf meinen Schritt...
Super Geschichte. Bitte schnell weiter.
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