Samstag, 28. Februar 2026

Paula -Ein Unfall mit Folgen

Ihre Windeln waren alle aufgebraucht, das stellte sie fest als sie morgens Aufstand und sich eine frische anlegen wollte. Okay dachte sie, die Nachtwindel hat gut was abbekommen. Dann zieht sie einfach eine Gummihose unter ihren windelbody. Sie machte sich im Bad frisch, zog sich eine Jeans an und prüfte im Spiegel ob sich die Windel abzeichnet. 

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Sie zog die Tür hinter sich zu, nahm ihren E-Scooter und fuhr los. Sie kam bis zur übernächsten Kreuzung, als so ein SUV unbedingt nach rechts abbiegen musste ohne den Radweg zu checken. Was dann passiert weiß sie nicht mehr. 

Laut Polizeibericht gab der Fahrer an, dass sie in hohen Bogen über das Auto flog und hart auf der Straße Ausflug. Glück im Unglück, sie hat sich heute morgen für ein Fahrradhelm entschieden. Als sich ein Sanitäter über sie beugte, wachte Paul kurz auf, dämmerte aber sofort wieder weg. Sie wachte in einem Krankenzimmer auf und hatte Probleme sich zu orientieren. 

Kurzer Check, alle Körperteile noch da, wo sie hingehören. Nur unheimliche Kopfschmerzen plagten sie. Sie blickte sich um und in diesem Moment kam eine Krankenschwester durch die Tür. "Ach du bist wieder aufgewacht. Wir haben uns etwas Sorgen gemacht. Dein Kopf hat ganz schön was abbekommen, aber du hast Gott sei Dank einen Helm getragen, gute Entscheidung. Um dein Problemchen habe ich mich gekümmert." Sie nickte zu ihrem Bett. Erst jetzt bemerkte Paula dass sie eine frische Windel trug und Windebody und Gummihose sauber gefaltet auf ihren Nachttisch lagen.

"Deine Inkontinenz ist hier kein Problem. Ich lege dir regelmäßig frische Windeln an. Deine letzte war schon ordentlich gefüllt. Das wäre auch mein Stichwort. Lass mal sehen, ob ein Wechsel schon nötig ist." Die Schwester kam ans Bett hob die Decke hoch und sah, dass der Nässeindikator schon deutlich zu sehen war.

"Du hast anscheinend ziemlich viel getrunken. Aber die Windel wechseln wir gleich"

Die Schwester öffnet einen Schrank und Paula sah Windeln in lila und grün. Die Schwester griff eine grüne Windel. Die Plastikfolie raschelte. "Wir haben hier nicht solche bequemen wie du anhattest aber dafür halten unsere hier ordentlich was aus, außerdem liegst du ja im Bett." Die Schwester schlug die Decke beiseite und öffnete die Klebeverschlüsse der Windel. "Po hoch!" Die Schwester zog die Windel unter Paulas Po hervor, nahm ein Feuchttuch und machte sie sauber. Anschließend faltete sie die frische Windel auseinander und schob sie Paula unter den Po. Paula spürte das trockene Vlies der Windel und merkte, dass die Windel außerordentlich dick war. Außerdem raschelte die Folie auffallend laut. Die Schwester plapperte währenddessen freundlich weiter. "Mein Name ist übrigens Brigitte, aber alle nennen mich Gitti. Ich bin Auszubildende Kranken- und Gesundheitspflegerin. Und dein Name ist?... wie alt bist du ?

"Mein Name ist Paula, ich bin 17" antwortete Paula und bemerkte nun ihren trockenen Mund. Ihr fiel auf, dass sie bisher kein Ton gesagt hatte.

Beim saubermachen strich Schwester Gitti mit dem Tuch auch über Paulas Schamlippen. Paula stöhnte leise auf, registrierter mit schreckstarren Augen, dass sie das gerade tatsächlich laut gemacht hatte. Schwester Gitti schaute Paula kurz in die Augen und lächelte als sie die Klebestreifen der Windel verschloss. Sie nahm die nasse Windel und die Feuchttücher und verließ damit das Krankenzimmer. Die Tür schloss sie hinter sich.

Paula überlegte warum Schwester Gitti sie so angelächelt hat. Sie mochte Schwester Gitti. Gitti hatte kurzes blondes Haar und war von zierlicher Gestalt. Sie hatte einen grünen Kasack an und eine grüne Hose unter der sich ihr Po abzeichnete. Paula hoffte, dass sie sich nicht verraten hatte. Paula hatte einen Windel Fetisch. Das heißt, sie trug Windeln zu jeder Tageszeit und machte auch Pipi in die Windel. 

Sie liebte es, die warme feuchte Windel unter der Gummihose zu tragen, und es machte sie an, in der Öffentlichkeit in die Windel zu pinkeln ohne dass jemand es sah. Das ganze war ihr Innerstes Geheimnis und ihre größte Angst war es, dass irgendjemand es entdeckte. Seit dem sie wegen ihrer Ausbildung zur Medientechnologin nach Berlin in einer eigene Wohnung gezogen ist, wünschte sie sich eine Partnerin die ihr Fetisch akzeptierte. Paula konnte mit Jungs nichts anfangen. Sie fühlte sich einzig zu Frauen hingezogen. Sie hatte zwar kurze Zeit einen Freund, der hatte sie aber wegen ihrer angeblichen Inkontinenz verlassen. Darum war sie nicht traurig, denn tiefe Liebe hatte sie nie empfunden. Schon damals spürte sie, dass sie wohl lesbisch war. Gittis intime Berührung konnte sie daher nicht vergessen. 

Sie zog sich ihre Decke hoch und mach die Augen zu. Vorher nässte sie noch einmal ein, darin hatte sie nach all den Jahren Übung. Die nasse warme Windel war angenehm und sie schlief ein. Am nächsten Morgen, es war schon hell wurde sie von Schwester Gitti geweckt. Schwester Gitti trug ein Tablett mit Frühstück herein, stellte es aber auf dem Fensterbrett ab. 

Guten Morgen meine Windelmaus. wünschte Schwester Gitti mit einem Zwinkern. Anscheinend hatte sie Paulas Erregung von gestern nicht vergessen. Soll ich dir erstmal die Windeln wechseln? Paula nickte und Gitti schlug die Bettdecke beiseite. Oha, sagte Gitti. Da ist aber einiges übergelaufen. Jetzt merkte Paula dass das Bettlaken unter ihr ziemlich nass war. Schwester Gitti zog die Windel wie gestern unter ihrem Po hervor, machte sie mit einem Tuch sauber und schob eine frische Windel unter Paulas Po. "Soll ich dir noch ein paar Einlagen hineinlegen?" Paula nickte unsicher. Erahnte Gitti etwa, dass Paula die Windeln erregten? Gitti nahm aus dem gleichen Schrank vier dicke große Einlagen und legte sie in Paulas Windel und schloss die Windel. "Das ist aber jetzt ein großes Windelpaket.

Da werde ich dir eine Gummihose drüberziehen." Jetzt wusste  Paula dass Schwester Gitti ihr tiefstes Geheimnis richtig erahnt hatte, denn Einlagen und Gummihosen waren sicher im Krankenhaus kein Standard. " Du siehst richtig süß aus. " Sagte Gitti zu Paula und lächelte sie liebevoll an als sie ihr das Frühstückstablett auf den Nachttisch stellte. "Ich komme nachher noch mal rum und kontrolliere deine Windel." Paula vermutete und hoffte, dass sich Gitti ebenfalls zu ihr hingezogen fühlte. Ihr Windelgeheimnis kannte sie ja bereits.

Gitti verließ Paulas Krankenzimmer und fuhr mit ihrem Dienst fort. Essen ausgeben hier, Medikamente reichen dort .... . Sie konnte sich heute aber nicht richtig konzentrieren. In einem Krankenzimmer lag eine hübsche junge Frau, die vermutlich Windeln gerne trug. 

Die junge Frau war auch hübsch anzusehen und fühlte sich zu ihr hingezogen. Am liebsten hätte sie Paula sofort gesagt, dass sie ebenfalls Windeln trug. Gitti trug  allerdings Windeln, weil sie tatsächlich inkontinent war. Seit einer fehlgeschlagenen Operation war sie harninkontinent. Das hielt sie bisher davon ab, unter Menschen zu gehen oder eine Partnerin kennenzulernen, denn auch Gitti fühlte sich nur zu Frauen hingezogen. Als sie zum zehnten mal an Paulas Zimmer vorbeiging, fasste sie den Entschluss, sich Paula zu öffnen. 

Ein einziges Problem bestand allerdings. Paula lag in einem Mehrbettzimmer welches heute Nachmittag mit einem weiteren Patienten belegt werden sollte. Glücklicherweise wurde heute ein Privatpatient aus einem Einzelzimmer entlassen. Das Einzelzimmer bot die nötige intime Abgeschiedenheit um Paula näher zu kommen. Als ihre Kolleginnen sich in den Feierabend verabschiedeten begann Gittis Nachtdienst. Sie ging zu Paula ins Krankenzimmer und sah dass sie schlief. Ihr Po schaute unter der Decke hervor und zeigte ihr Windelpaket, was trotz der Booster definitiv komplett nass war. Sie weckte Paula, Striche zärtlich über die Wange. Guten Abend begrüßte sie sie. Ich muss dich in ein anderes Zimmer bringen, da dieses hier benötigt wird. Paula nickte. Gitti legte Paulas Sachen auf das Bett, löste die Bremsen und öffnete die Tür und schob das Bett über den Gang in das Einzelzimmer.

Im neuen Zimmer angekommen blinzelte Paula Gitti verschlafen zu.

"Na, ist ein Windelwechsel nötig?" Fragte Gitti. Ich glaube ich habe mir eingemacht antwortet Paula mit unschuldigen Blick. Nun war Paula klar, das Gitti genau wusste, dass sie die Windel gerne trug.

Paula schlug die Decke beiseite und zeigte Gitti ihr Windelpaket sie spreizte die Beine und knete ihre Gummihose. Dabei schloss Paula die Augen und stöhnte leise. Das war das Zeichen für Gitti sich Paula komplett zu offenbaren. Sie ging zur Zimmertür und schloss diese ab. Als sie wieder zu Paulas Bett ging streifte sie sich ihre Hose ab und zeigte Paula das Windelpaket, das auch sie trug.

Paula hatte eine Abriform Windel an und trug auch einige Einlagen, die aber auch deutlich nass waren. Sie blieb vor Paulas Bett stehen. Paula schaute Gitti von Kopf bis Fuß an und ihr Blick blieb an ihrem Windelpaket hängen. "Du auch?" fragte sie. "Ja" antwortete Gitti. "Aber ich muss sie tragen. Wenn ich richtig vermute ist es bei dir ein Fetisch." Laura nickte und lächelte verschmitzt. "Du hast mich ertappt. Seit wann weißt du es?" " Keine Frau trägt freiwillig Gummihöschen es sei denn sie mag es." Antwortete Gitti. "Und was machen wir jetzt?" Fragte Paula. "Jetzt wickel ich dich erstmal. Deine Windel ist ja schon ordentlich gefüllt." antwortete Gitti. Gitti hatte recht. Paulas Urin hatte die Windel und die Einlagen durchtränkt und hatte sich schon in der Gummihose gesammelt. 

Sogar die Matratze hatte einen deutlich nassen Fleck.  Gitti knöpfte die Gummihose von Paula auf, zog ihr Windel und Einlagen unter dem Po hervor, und holte Feuchttücher heraus. Gitti hob Paulas Beine an so dass ihr Po und ihre Muschi entblößt wurde sie legte die Feuchttücher beiseite denn plötzlich hatte sie ein anderes Verlangen sie legte Paulas Beine auf das Bett zurück und spreizte sie etwas. Dann beugte sie sich zu Paula herunter und küsste sie. Paula erwiderte den Kuss. Gitti löste sich von Paula und wanderte mit ihren Lippen über ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauchnabel, ihren Bauch, und nährte  sich Paulas Lustzentrum, das nach Weiblichkeit und Urin duftet. Als Gitti mit der Zunge leicht Paulas Kitzler berührte fingen Paulas Beine an unkontrolliert zu zucken und Paula bekam einen Orgasmus der nich abebben wollte. Ihre Geilheit und Lust hatte sich aufgestaut und brach nun in Bächen aus Ihrer Vagina.

Nun ließ auch Gitti ihre Hüllen fallen. Sie machte die Klebestreifen ihrer Windel auf. Die durchnäste Windel und die Einlagen vielen zu Boden. Eine Weile schauten beide Mädchen sich an, bevor Gitti zu Paula auf das Bett stieg. Gitti wollte Paula auch spüren, an sich und in sich. Während Gitti sich neben Paula legte streichelte sie über Paulas Brüste, führte ihre Hand zu ihrer Musch und streichelte Sie dort. Das quittierte Paula mit einem neuerlichen Stöhnen. "Ich will dich schmecken" flüsterte Paula Gitti ins Ohr. "Und ich will dich in mir" antwortete Gitti, rutschte mit ihren Schenkeln im  Bett höher hinauf und senkte ihre Muschi auf Paulas Mund. Diese reckte sich sofort Gittis Spalte entgegen und lies ihre Zunge in die Vagina eindringen. 

Beide Mädchen schauten sich in die Augen. Sie wussten, der Abend würde alles verändern. Paula hatte nun eine Partnerin, mit der Sie ihre Windelfantasien ausleben konnte und Gitti musste sich mit ihrer Inkontinenz nicht mehr verstecken. "Das könnte jetzt nass werden" entschuldigte sich Gitti als sie ihrem Orgasmus näher kam. Kurz darauf verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur und in einem wahnsinnigen Orgasmus verlor sie jegliche Kontrolle über ihre Blase. Auch als sie Paula ihren Urin und Lustsaft ins Gesicht spritzte, schauten sie sich weiterhin verliebt in die Augen.

Gitti stieg von Paulas Gesicht, ging zum Schrank und holte Waschlappen und Handtuch. Sie reinigen Paulas Gesicht und ihren Makellosen Körper. Anschließend bekam Paula von Gitti eine frische und doppelt so große Windel unter den Po geschoben. Gitti legte fünf große Booster hinein und verschlossen das Windepaket. Anschließend zog Ihr Gitti noch die Gummihose drüber. Paula lag nun mit breit gespreizten Beinen wie in einer Spreizhose vor ihr und war unfähig sich zu bewegen.

"Die Windel hält einiges aus sagte Gitti. "Aber um die wirklich voll zu kriegen hole ich dir jetzt noch etwas zu trinken." Gitti verließ das Krankenzimmer und kam mit vier großen Schnabeltassen zurück. "Ich habe hier schönen Kamillentee für dich. Den trinkst du jetzt aus, dann schauen wir morgen früh, ob du deine Windel schön voll gemacht hast." Gitti nahm die erste Tasse vom Wagen und kam an Paulas Bett sie setzte die Tasse an Paulas Mund an und Paula sog die Tasse gierig leer. 

Paula schnappt nach Luft und schon hatte sie die zweite und dritte Tasse leer getrunken. Sie schüttelte den Kopf als Zeichen dass sie nun genug getrunken hat. "Ach komm, eine geht noch rein." Sagte Gitti und schob ihr die fünfte Tasse an den Mund. Als auch diese Tasse leer war spürte Paula dass ihr Magen voll war von Kamillentee. Gitti gab Paula einen Kuss auf die Stirn und sagte, "Schlaf gut mein windelspatz" "Moment" hielt Paula Gitti "auf warum trägst du eigentlich Windeln?" fragte sie "Ich bin harninkontinent" antwortete Gitti "Das heißt du musst den ganzen Tag Windeln tragen?" fragte Paula "Ja," antwortete Gitti "aber ich habe mich schon daran gewöhnt. Ich mag das Gefühl sogar etwas." Ich wäre auch gern inkontinent" sagte Paula "Das kann ich dir nicht empfehlen, aber wir können es morgen einfach einmal ausprobieren. 

Jetzt schlafe" verabschiedete sich Gitti und verließ das Zimmer und machte die Tür hinter sich zu. Paula brauchte eine Weile um einzuschlafen. Sie spürte das dicke Windelpaket zwischen ihren Beinen und war immer noch etwas erregt. Jetzt merkte sie auch ihre Blase. Sie konzentrierte sich etwas und ein Schwall Urin ergoss sich in ihre Windel. Die Booster wurden immer dicker und drückten immer mehr gegen ihre Vagina. Paula genoss das Gefühl und schlief bald darauf ein.

Am nächsten Morgen wachte Paula früh auf. Sie musste wohl in der Nacht viel Urin verloren haben. Denn ihre Windel, die Booster und das Bettlaken waren komplett nass. Die Matratze konnte nichts aufnehmen, und so lag sie in einer kleinen Pfütze. Das war ihr unangenehm. Auch konnte man ihr Malheur im ganzen Zimmer riechen. 

Sie wollte nicht nach einer Schwester rufen, weil sie Angst hatte es wäre nicht Gitti, die sie dann versorgte. Also wartete sie. Nach einiger Zeit kam Gitti in das Zimmer. "Guten Morgen Langschläferin" begrüßte Gitti sie. "hast du gut geschlafen?" "Wie ein Baby" antwortete Paula. "Aber die fünf Tassen Tee waren wohl etwas zu viel." bemerkte Paula.  "Aber du magst das doch" fragte Gitti. Paula wurde rot. "Ja eigentlich " schon antwortete sie. Sie wusste nicht, warum sie sich schämte. Gitti kannte doch ihr Geheimnis schon. "Du hattest dir gestern gewünscht, auch Harninkontinenz zu sein. Willst du das immer noch?" fragte Gitti. Paula nickte. "Ich müsste mal groß" kündigte Paula an. "Okay, dann befreie ich dich mal aus deiner Windel. Gitti öffnet ihr die Windel, zog sie mit den Boostern unter Paulas Po hervor und reinigte Paula mit einem Feuchttuch. Gitti beugte sich kurz herunter und strich mit der Zunge über Paulas Spalte. "Na dann steh mal auf und geh auf die Toilette." Als Paula wieder in das Zimmer kam, hatte Gitti einige Dinge auf dem Nachttisch ausgebreitet.

"Dann leg dich mal hin" befall Gitti. Gitti breitete unter Paulas Po ein Tuch aus. "Ich führe dir jetzt einen Katheter in deine Harnröhre ein. Dadurch wirst du deinen Urin nicht mehr halten können und unkontrolliert in die Windel machen." Paula nickte. Gitti spreizte Paulas Beine und legte ein Tuch auf ihre Schenkel das in der Mitte etwas offen war. Sie tränkte einige Tupfer mit einer Flüssigkeit und reinigte Paulas Vagina und die Harnröhre. Anschließend tat sie etwas Gleitmittel auf die Harnröhre und entnahmen den Katheter aus der Verpackung. Die Spitze des Katheters befeuchtete Gitti  ebenfalls mit Gleitgel. Sie setzte den Katheter an Paulas Harnröhre an und schob ihn ohne viel Widerstand hinein. Paula spürte ein leichtes Brennen. Es war unangenehm. "Ist gleich vorbei." beruhigte sie Gitti. Gitti nahm eine Spritze in der sich eine Flüssigkeit befand. 

Sie setzte die Spritze am Katheter an und lehrte sie in den Katheter. Sie erklärte Paula, dass ich in ihrer Blase am Katheter ein Ballon öffnet damit der Katheter nicht herausrutscht. Schon floss etwas Urin auf das Tuch. Gitti Schnitt den Katheter kurz vor der Harnröhre ab und rollte das Tuch, auf was auf Paulas schenken lag. Sie sammelte alle Gerätschaften zusammen und entsorgte sie. Anschließend reinigte sie den Tisch. Sie nahm eine Windel aus dem Schrank stattete diese mit zwei Einlagen aus und legte sie unter Paulas Po. "Du warst sehr tapfer." lobte Gitti Paula. "Du kannst jetzt wie ich deinen Urin nicht mehr halten und machst  unkontrolliert unter dich." Paula spürte schon wie die Windel feucht wurde, konnte es aber nicht aufhalten. 

Das ganze machte sie nun ziemlich geil  und ihre Scheide wurde feucht. Das blieb Gitti nicht verborgen sie kam ans Bett, schaute Paula in die Augen und schob zwei Finger in Paulas Vagina. Paula stöhnte auf und schob sich Gittis Finger entgegen. Gitti bewegte ihre Finger immer schneller bis Paula in einem grandiosen Orgasmus explodierte. Dabei spritzte sie keine geringe Menge Lustsaft in die Windel. "Deine Windel ist ja noch recht trocken." Bemerkte Gitti "Da habe ich eine Idee" sie nahm eine frische Windel und ging auf die Toilette. Als sie wieder ins Zimmer trat hatte sie eine frische Windel an und die benutzte Windel in der Hand. 

Sie trat an Paulas Bett nahm Paulas Windel hervor, und schob ihre eigene schon deutlich nasse Windel unter Paulas Po. Paula spürte die Feuchtigkeit von Gittis Windel und wurde augenblicklich erregt. Gitti schloss die Windel um Paulas Po und zog ihr eine Gummihose darüber. Anschließend half Sie Paula einen süßen Baby Body anzuziehen. Sie verschloss diesen in Paulas Schritt. Gitti trat etwas zurück betrachtete ihr Werk und sagte Paula dass sie richtig süß aussieht. Gitti trat wieder an Paulas Bett und legt ihrer Hand auf Paulas Windelpaket. Nun knete sie Paulas Windel mit ihrem eigenen Urin darin an Paulas Muschi. Paula stöhnte auf. "Oh Gott, bitte nicht noch einmal." Paula war noch geschafft vom Orgasmus den sie erst von einigen Sekunden hatte. Gitti knetete unerbittlich Paulas Windel durch. Dabei beugte sie sich zu Paula und beide küssen sich innig. Paula riss die Augen auf und begann und kontrolliert zu zucken als sie befriedigt den Rest ihre Saftes in Gittis benutzte Windel spritzte. Gitti richtete sich auf. "Du behältst die Windel jetzt einige Stunden an mit dem Katheter darin. Du kannst dir überlegen, ob du das dann gut findest und wir weitere Maßnahmen einleiten oder ob ich den Katheter wieder entfernen soll." Gitti verlies Paulas Krankenzimmer und lies Paula allein, die noch schwer atmete, wegen des vierten Orgasmus, den ihr Gitti verschafft hatte.

Paula muss wohl eingeschlafen sein denn als sie aufwachte war es schon gegen Abend. Gerade öffnet sich die Tür ihres Krankenzimmers und ihre Mutter stand im Zimmer. Mit besorgten Blick schaute Sie Paula an. "Mensch Mäuschen, was machst du denn für Sachen? Ich habe dir doch gesagt du sollst vorsichtig fahren. Ich bin so schnell wie möglich hergekommen. Ich habe mir so solche Sorgen gemacht. Schwester Gitti hat mir inzwischen alles erzählt." Paula schaute ihre Mutter schockiert an. Gitti kann doch wohl nicht ihr Innerstes Geheimnis einfach ihrer Mutter verraten. Aber Paulas Mutter für fort. "Ich habe mit deinem Hausarzt telefoniert und der hat schon das erste Rezept für Windeln ausgestellt." "Mama! Ich bin doch kein Baby log Paula." Sie konnte ja ihrer Mutter schlecht sagen, dass sie noch gern ein Baby wäre. "Entschuldige Schatz, ich weiß, das heißt Schutzhosen oder Panties.

 Schwester Gitti sagte mir gerade, dass du noch zwei Wochen im Krankenhaus zur Beobachtung bleiben musst. " Das war neu für Paula. Aber sie freute sich dass sie noch etwas Zeit mit Schwester Gitti verbringen konnte. "Schatz, brauchst du noch etwas? Etwas zu lesen etwas zu trinken? Ich habe nicht viel Zeit. Ich muss bald wieder los. Der letzte Flieger heute Abend geht in zwei Stunden." "Nein Mama, alles gut. Ich rufe Dich an sobald ich etwas weiß." Gitti kam ins Krankenzimmer. "Ach, hallo Paula du bist ja wach." Begrüßte Sie Paula ganz unauffällig. "Ich habe gerade etwas mit deiner Mama geredet." Paulas Mama wandte sich an Gitti und sagte dass sie bald los müsse. Sie bedankte sich bei Gitti und verabschiedete sich von ihrer Tochter. 

Als Paulas Mutter hinausgegangen war, wartete Paula noch einen Augenblick und sagte dann zu Gitti, " bist du verrückt? Du kannst doch meiner Mutter nicht alles verraten. Das war unser Geheimnis." Gitti lächelte. "Deine Mama weiß gar nichts. Deine Mama weiß nur dass du aus noch ungeklärten Ursachen nach dem Unfall inkontinent bist." Plötzlich verstand Paula. Gitti hatte geschafft was Paula sich nie getraut hätte. Gitti hatte Paulas Mutter einen plausiblen Grund genannt, warum Paula Windeln trägt. Das erlaubte Paula jetzt ganz offiziell Windeln zu benutzen und zwar nicht nur im Geheimen sondern rund um die Uhr gewickelt zu sein. 

Voller Dankbarkeit schaute sie Gitti an "Danke! Ich liebe dich." Das war das erste Mal dass Paula Gitti ihre Gefühle sagte, obwohl Gitti es ja eigentlich schon wusste. "Ich bringe dir hier dein Abendbrot. Iss in Ruhe auf. Ich komme nach Feierabend zu dir und habe eine Überraschung für dich." Sie stellte Kitty das Tablett auf den Nachtisch, gab ihr schnell einen Kuss auf die Stirn und Striche über die Wange.

 Dann verließ sie Paulas Krankenzimmer und ging ihrer weiteren Arbeit nach. Am Abend kam ein Krankenpfleger und wechselte Paula die Windeln. Das war ihr peinlich. Obwohl auch der Pfleger Paula versicherte, dass sie sich nicht zu schämen brauchte. Sie könne ja schließlich nichts dafür. Als Gitti am Abend Paulas Krankenzimmer betrat lag Paula frisch gewickelt im Bett. Auf der Station war es mittlerweile still geworden. Alle Patienten schliefen. Gitti trat an Paulas Bett beugte sich über sie und gab ihr einen Kuss. 

Das erste Mal seit sie sich kannten schob Gitti ihre Zunge zwischen Paulas Lippen. Der Kurs wurde sehr intensiv. "Ich habe eine Überraschung für dich" sagte Gitti. Sie hob Paulas Bettdecke und machte Paulas Baby Body und ihre Gummihose auf. Gitti hob ihr Oberteil und schob sich ihre Hand unter ihre Hose in ihre Windel sie ging etwas in die Hocke, stöhnte leicht und als sie ihre Hand aus ihrer eigenen Windel zog hatte sie etwas in der Hand was aussah wie eine übergroße Perlenkette. "Das sind Liebeskugeln" erklärte Gitti. Paula schaute überrascht. Das hatte sie nicht erwartet. Aber die Tatsache das Gitti die Liebeskugeln den ganzen Tag getragen haben musste erregte sie. So wie die rosanen Kugeln aussahen, hatten sie auch deutliche Spuren von Gittis Säften. Gitti legte die Liebeskugeln auf Paulas Bett und öffnete Paulas Windeln. Sie zog die Windel unter Paulas Po hervor und legte ein Tuch unter Paulas Po. "Spreize mal leicht deine Beine" bat Gitti. Paula machte was ihr gesagt wurde. Gitti nahm die Liebeskugeln und führte sie an Paulas Mund "Zuerst, musst du die Kugeln etwas feucht machen" Gitti lächelte. Denn eigentlich waren die Kugeln mehr als feucht. Paula nahm die erste Kugel in den Mund und leckte Gittis Liebesäfte von den Kugeln. Anschließend nahm Gitti die erste Kugel in die Hand schaut Paula in die Augen und führte die Kugel langsam in Paulas Vagina ein. 

Ein unbeschreibliches Gefühl breitete sich in Paulas Unterleib aus als die zweite Kugel auch eingeführt wurde. Nach der dritten Kugel fühlte sich Paula komplett ausgefüllt. "Das war es schon " sagte Gitti. "Jetzt will ich dich aber auch schmecken." Gitti  kniete sich auf Paulas Bett und schob ihren Mund auf Paulas Lustzentrum sie saugte an Paula Knospe und drang mit der Zunge zwischen ihre Schamlippen. Sie spürte mit der Zunge den Katheter. Gitti schob einen Finger in Paulas Muschi und drückte etwas auf die erste Liebeskugel. Damit dran das Spielzeug weiter in Paula ein. Paula atmete  schwerer und stöhnte. Gitti wiederholte es einige Male und Paula schrie einen Orgasmus heraus. "Du musst etwas leiser sein ermahnte Sie Gitti. Paula kicherte. Gitti drehte sich auf Paulas Bett um und senkte ihre deutlich nasse Windel auf Paulas Gesicht. 

Dabei nahm Gitti eine Windel, diesmal eine rosane mit süßen Tiermotiven und drei Einlagen und schloss diese um Paulas Po. Währenddessen roch Paula Gittis nasse Windel und knete diese durch. Gitti rieb sich immer stärker Paulas Gesicht bis sie mit einem spitzen Schrei kam. Paula öffnete Gittis Windel die immer noch unmittelbar über ihrem Gesicht war. Sie zog die Windel beiseite und hatte nun Zugang zu Paulas Vagina. Gitti duftete nach Weiblichkeit und ihrem Natursekt. Wie ein Trance fing Paula an, Gitti mit ihrer Zunge Freude zubereiten. Gitti bewegte sich zuerst zaghaft auf Paulas Mund und presste sich dann immer fordernder ihren Lippen entgegen als Gitti ihren Höhepunkt erreichte flossen die Säfte nur so aus ihrer Scheide.

Autor: S.G. 

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