Ich stehe im halbleeren Bus, die Hände um die glatte Stange geklammert, während die Straßen meines Vororts an mir vorbeiziehen. Draußen wird es langsam dunkel, die Laternen werfen warme, orange Flecken auf den Asphalt. In mir drin ist es noch heller – ein Gefühl, das zwischen Scham, Sehnsucht und tiefstem Vertrauen schwankt.