Zuhause angekommen nahm seine Mutter Felix erstmal in den Arm. „Ich weiß das ist hart für dich, aber ich will, nur das beste für dich. Wärst du kooperativer und dankbarer dafür das deine Zähne ordentlich aussehen, hätten wir das alles nicht gebraucht.“ Felix genoss die Nähe, auch wenn er nicht der Meinung war, das diese Art von Erziehung nötig war.
Die Zahmspange hinderte ihn sehr am sprechen, aber er müsse sich wohl dran gewöhnen sagte er sich.
Nach dem Abendessen, was Felix vor neue Herausforderungen stellte, durfte er noch ein bisschen nach draußen gehen. Er sah wie ein Bulli vorfuhr und dieser trug den Schriftzug von dem doofen Geschäft wo sie heute waren. Er ahnte Böses und ging schnell rein. Seine Mutter war gerade an der Tür und wies die Monteure an, den Wickeltisch ins passende Zimmer zu stellen. „Mama, das muss doch nicht sein“ sagte Felix panisch zu seiner Mutter.
Doch seine Mutter interessierte es nicht. Im Gegenteil, sie freute sich das Felix da war, so konnte er mit nach oben zu den Monteuren gehen, um sich passend hinzulegen, damit die Fixierungsmanchetten auch an den passenden Punkten festgemacht wurden.
Gesagt getan, seine Mutter begleitete den Jungen nach oben. Sie schauten sich an wie die zwei Männer Felix neuen Wickeltisch aufbauten. Der eine Mann musterte Felix von oben bis unten. Felix war das alles sehr unangenehm. Nun waren die Männer an dem Schritt angelangt, das die Fixierungsmanchetten platziert werden sollten. Sie hörten auf zu arbeiten und warteten darauf das Felix Mutter das okay gab.
Seine Mutter nahm ihn nun am Arm und führte ihn zum Wickeltisch. Er sollte sich nun darauf legen. Die Männer und seine Mutter schauten nun das sie die passende Position für die Handfixerung fanden. Es dauerte etwa 2 Minuten und schon war die Handfixierung platziert. Seine Mutter öffnete umgehend die Manschetten und fixierte Felix Hände. Nun ging es an die Fußfixierung. Seine Mutter wollte nun aber das sie sehen konnte wie gut sie Felix‘ wickeln konnte, so zog sie ihm seine Hose runter. Zum Vorschein kam seine gelbe Gummihose und seine volle Windel konnte er auch nicht mehr leugnen.
Er war total beschämt. Nun machten sich die Männer an die Fuß Fixierung. Auch danach musste seine Mutter testen ob die Position passte und so lag Felix nun handlungsfähig auf dem Wickeltisch. Jetzt kam einer der Männer auf einmal zu seiner Mutter. „Frau Grahms, sie haben das extra Paket mit den Bestrafungsfixierungen bestellt. Wollen sie das direkt installiert haben oder später?“
Seine Mutter musste nicht lange überlegen. „Ah gut das sie es sagen, natürlich machen wir alles in einem Abwasch. Ich muss den Jungen aber erst von seiner Windel befreien, sonst kann ich nicht genau sehen ob der Po passend positioniert ist für seine abendliche Züchtigung.“ Felix verlor komplett die Fassung. „Nein Mama das mache ich nicht mit, was denkst du dir eigentlich, ich hasse dich so sehr“
Jetzt kam einer der Männer wieder zu Wort: „da haben sie aber noch viel Arbeit vor sich“. „Keine Sorge, Felix hat sich so eben ein Upgrade für seine Strafe erarbeitet, ich werde ihm jetzt seine Gummihose und seine volle Windel abnehmen und danach den ersten Teil der Züchtigung durchführen, dann sehen wir auch ob alles passend ist.” Die Männer hielten es für eine gute Idee und so machte sich die Mutter daran, die gelbe Gummihose aufzuknöpfen. Danach folgte die schon sehr volle Windel. Danach wurden seine Fußmanchetten am Wickeltisch ausgehakt. Nun wurden seine Beine nach einander nach oben gezogen und in die oberen befestigungsriemen eingehakt. Man konnte die Länge variieren und so steuern wie hoch sein Po und damit die Erziehungsfläche gezogen werden konnte.
Als Felix in Position war und man wunderbar seine freilegenden Pobacken sah, nahm sich seine Mutter einen der neuen Rohrstöcke. “ Ich werde dir heute nicht nur 20 Hiebe mit dem Rohrstock geben, du warst sehr ungehorsam und außerdem möchte ich sehen was für Möglichkeiten wir nun mit diesem Wickeltisch haben um dich zu erziehen. Du wirst erst deine 20 Rohrstockhiebe bekommen wie es jetzt jeden Abend der Fall ist.
Dann möchte ich gerne ein paar Instrumente ausprobieren. Das heißt du bekommst danach noch 10 Hiebe mit dem Kochlöffel, 10 mit dem Paddel und 10 mit deinem Ledergürtel, ich schaue mal was mir als Aufwärminstrument am besten gefällt und das können wir dann in unser abendliches Ritual einbinden.” Seine Mutter begann damit ihm die Rohrstockhiebe zu verabreichen.
Er musste brav mitzählen, auch wenn er bereits nach 5 Hieben rotz und Wasser heulte. Es tat furchtbar weh und durch die Fixierung konnte er sich der Strafe auch nicht entwinden. Nach 10 Hieben machte die Mutter eine Pause und wies einen der Männer an, die Fixierungsmanchetten etwas höher zu setzen. Gesagt getan und weiter ging es. Außerdem traf sie Ihn jetzt noch intensiver, da waren echte Profis am Werk.
Nach 20 Rohrstockhieben, die sauber unter eine andere platziert waren und jeder einzelne eine Strieme zeichnete machte seine Mutter eine Pause. Begeistert schauten sich die drei Erwachsenen das Werk auf dem Po des schluchzenden Jungen an. Danach ging es auch schon weiter.
Der Kochlöffel und das Paddel trafen jeweils 5 mal jede Pobacke. Als letztes musste er 10 Hiebe mit seinem eigenen Gürtel ertragen, das war jetzt einfach nur noch schlimm. Durch seine Fixierung konnte er sich nicht bewegen und der Gürtel klatschte hemmungslos auf seinen schon stark geschundenen Hintern. Aber er hatte es geschafft dachte er sich. verheult und verstriemt lag er nun da. “Felix, das war jetzt tapfer von dir, du hast es fast geschafft für heute.
Ich will nur wenn die Männer sich schon die Zeit nehmen, gerne alle Möglichkeiten die der Wickeltisch bietet nutzen. Bitte installieren sie nun noch die letzten Positionen.” Felix schaute nun zu wie an den Beinen des Tisches jeweils noch eine Öse fixiert wurde. “Ich mache ihm jetzt erstmal eine neue Windel um, nicht das er gleich vor Schmerz den neuen Tisch einsaut.” Seine Mutter machte ihn jetzt in der Position in der er eben zur Züchtigung fixiert wurde sauber.
Das ging erstaunlich gut, da sie so an alle Stellen das pos kam, da er ja ein Stück nach oben gezogen wurde. Im Anschluss nahm sie sich eine neue Nachtwindel und positionierte diese unter seinem verstriemten Po. Sie machte erst die Windel ordentlich zu und knöpfte im Anschluss wieder eine Gummihose darüber. Diese war hellblau, das gefiel Felix zumindest etwas besser.
Jetzt folgte der letzte aber schmerzhafteste Teil. Seine Mutter löste die Ösen an den Füßen und zog diese samt der Manschetten nach unten. Seine Beine wurden jetzt nach unten abgewinkelt und an den untersten Ösen befestigt. Er lag nun ganz flach, konnte sich aber dank der abgewinkelten Fixierung gar nicht mehr bewegen. Sein Po tat ihm so wieder mehr weh, da sein Hintern noch unten gezogen wurde. Nun nahm seine Mutter den dünneren Rohrstock und meinte das er jetzt noch einmal stark sein müsse. Felix fing vor dem ersten Hieb schon an zu weinen. Er wusste was jetzt kam und die Hiebe auf die Vorderseiten der Oberschenkel waren einfach unerträglich. Seine Mutter holte doll aus und “zisch” knallte der erste Hieb auf seine Oberschenkel. Er schrie wie den ganzen Abend noch nicht. Und wieder “zisch” “Klatsch” und so ging es 5 Hiebe lang. Er schrie und weinte und hatte es endlich geschafft.
Seine Mutter war mit dem Ergebnis sehr zufrieden und bedankte sich bei den Männern für die Mühe. “Kein Problem Frau Grahms, zufriedene Kunden sind für uns das wichtigste und zu sehen, das die Anwendung passend erfolgt, um einer konsequenten Erziehung gerecht zu werden. Wenn ich ihnen noch einen Tipp geben darf, ihr Sohn ist noch sehr laut bei den Erziehungsmaßnahmen.
Einen Knebel zur Geräuschreduzierung können sie ihm ja nicht setzen, dank seiner Headgear Zahnspange. Drohen sie ihm an, das jeder zu laute Schrei 3 extra Hiebe bedeutet, das machen viele Kunden, meistens gewöhnen sich die Zöglinge schnell an die Bestrafungen und wollen diese so kurz wie möglich halten und nicht noch mehr Schläge riskieren nur weil sie solche Weicheier sind.
Wir haben hier ein Gerät das erkennt die Lautstärke, sie können es regeln und festlegen was für sie zu laut ist. Außerdem hat eine LED Anzeige. Sie können voreinstellen wie viele Hiebe der Junge bekommen soll. Dadurch können sie sich das lästige mitzählen sparen. Das Gerät zeigt die noch verbleibenden Hiebe an und erkennt jeden ausgeführten. Das heißt es zählt die noch zu erteilenden an. Wenn es dann mal ein zu lauter Schrei wird, erkennt es den und die Anzeige springt wieder 3 Hiebe zurück.
Sobald sie fertig sind ertönt ein Ton und sie wissen sie dürfen aufhören.“ Felix Mutter war begeistert und ließ das Gerät an der Seitenwand so platzieren das sowohl sie als auch der Junge das Display im Blick hatten. Die Männer verabschiedeten sich und die Mutter wand sich an ihren Sohn. „Perfekt was für Möglichkeiten wir nun haben, um Diener Erziehung gerecht zu werden. Ich weiß heute war sehr hart für dich. Du musst wissen, es liegt alles an deinem Verhalten. Du wirst nun jeden Abend deine angekündigten 20 Rohrstockhiebe bekommen bevor ich dir die Nachtwindel umlege.
Für schlechtes Verhalten, nicht nutzen der Windeln und schlechte Noten erweitern sich die Strafen. Solltest du es in einer Woche schaffen von Montag bis Freitag keine zusätzlichen Strafen zu bekommen, werde ich dir das Wochenende über gar nicht den Po versohlen als Belohnung.
Sie machte ihren Sohn los und nahm ihn in den Arm. Felix wollte nur noch ins Bett. Als er endlich im Bett war weinte er sich in den Schlaf. Die gezüchtigten Flächen brannten immer noch und die blöde Zahnspange störte ihn auch. Aber er schlief irgendwann dann doch ein.
Um 7 Uhr weckte ihn seine Mutter. Sie zog die Bettdecke hoch und musterte seine Windel. „Junger Mann, die ist ja noch trocken. Du weißt da du nicht aufs Klo darfst, also halt es nicht zurück. Und groß solltest du auch machen, sonst helfe ich da nach.“ sie ließ ihn wieder alleine.
Felix musste langsam pinkeln und wollte keinen weiteren Ärger haben also ließ er einfach laufen. Er stand auf und ging nur mit Windel und Gummihose bekleidet nach unten zu seiner Mutter. Diese sah nun das die Windel endlich gebrauch fand und streichelte ihm über den Kopf. „Gut gemacht mein Junge, wenn du dich einfach an die Regeln hältst, hast du es auch leichter“ sie frühstückten zusammen und unterhielten sich darüber was sie am Wochenende so machen wollten.
Felix ließ jetzt einfach immer laufen wenn er Druck verspürte. Nach dem Frühstücken gingen die beiden hoch und Felix wurde auf den Wickeltisch gelegt. Seine Mutter fixierte nur seine Arme und knöpfte die Gummihose auf. Dann löste sie Klebestreifen für Klebestreifen und entfernte seine voll gepinkelte Windel. Zum Vorschein kam nun sein von gestern gezeichneter Po. „Das große Geschäft ist hier aber noch nicht drin gelandet. Denk dran, einmal mindestens am Tag erwarte ich das, alles andere ist ungesund und wir müssen sonst nachhelfen.
Nun mache ich dich erstmal los und du kannst duschen gehen. Wenn ich mitbekommen sollte das du die Toilette benutzt, erwartet dich eine Züchtigung wie du sie noch nicht erlebt hast. Komm nach dem duschen bitte unverzüglich hier hin und nimm dir eine Windel aus dem Regal und eine Gummihose und leg dich dann auf den Wickeltisch, ich werde dann kommen und dich für den Tag fertig machen.“ Felix stand auf und ging ins Bad.
Es war ein tolles Gefühl diese blöde Windel und die zwickende Gummihose zumindest für den Moment los zu sein. Er duschte sich. Danach putze er sich noch die Zähne, was mit seiner Zahnspange etwas länger dauerte. Als er fertig war, ging er zurück in sein Zimmer und nahm sich eine weiße Tagwindel und eine grüne Gummihose aus dem Regal und legte sich auf den Wickeltisch. Nach 5 Minuten kam seine Mutter auch rein und wickelte ihn für den Tag.
Der Samstag verlief ganz unspektakulär. Er wollte nicht viel machen, da er sich schämte mit der Zahnspange und seinem Windelpaket raus zu gehen.er verbrachte den Tag mit Konsolenspielen. Gegen 14 Uhr kam seine Mutter zu ihm und prüfte seine Windel. Sie war gut gefüllt. Also wurde ihm die Windel gewechselt und seine Mutter ermahnte ihn zum letzten Mal, das die nächste Windel einen anderen Inhalt haben sollte.
Felix war es eigentlich zu wieder aber er nahm sich vor heute brav zu sein. Er spielte weiter an seiner Konsole und freute sich das er mit seiner Mannschaft gewann. Etwa gegen 16 Uhr spürte er seinen Darm und er fing an zu pressen. Das war gar nicht so einfach aber er schaffte es. Es war ein beschämendes gefühl.
Die Masse verteilte sich in seiner Windel. Er wollte im stehen weiter spielen aber das klappte nicht so gut und so setzte er sich hin und merkte wie der Matsch sich weiter verteilte. Gegen 18 Uhr kam seine Mutter rein und nahm den Geruch direkt wahr. Stolz nahm sie ihn in den Arm. „Guck mal mein Schatz, so schwer war das doch gar nicht. Jetzt essen wir aber erst zu Abend, dann machen wir dich frisch und bettfertig. Felix war es sehr unangenehm so lange in seiner Kackwindel zu verbleiben, aber er war einfach froh das er sich heute hatte nichts zu Schulden kommen lassen und so nur die Standardzüchtigung anstünde.
Sie aßen zu Abend. Es gab sein Lieblingsessen, Schnitzel mit Kroketten und Erbsen. Er freute sich darüber und sie unterhielten sich ganz normal. Er gewöhnte sich auch langsam an das Essen mit seiner Zahnspange. Als sie fertig waren meinte seine Mutter das sie gerne erst abwaschen wolle und er doch noch ein bisschen Fernsehen gucken sollte.
Es lief seine Lieblingsserie und so verging die Zeit. Gegen 19:45 kam seine Mutter und meinte es wäre jetzt Zeit. Sie gingen nach oben und er wurde wieder auf dem Wickeltisch fixiert. Seine Mutter öffnete erst die Gummihose und danach die Windel. Die Windeln quoll fast über und roch sehr streng, doch seine Mutter war sehr zufrieden. Sie machte ihn sauber und brachte ihn danach in seine Züchtigungshaltung. Sie stellte das Gerät auf 20 Hiebe ein und holte sich den Rohstock. „ Sei brav mein Schatz, dann ist es schnell vorbei. Ich habe die lauterkennung noch human eingestellt aber wenn du zu Lauf schreist wird sie trotzdem ausgelöst.“
Sie fing an ihm die Hiebe zu erteilen und das Display zählte die noch verbleibenden herunter. Er schluchzte zwar aber ertrug die Bestrafung heute mit Fassung, sodass es auch nur 20 Hiebe blieben. Seine Mutter war stolz auf ihn. Sie legte ihm nun noch die Nachtwindel an und die Gummihose natürlich auch und machte ihn dann los. Er durfte noch bis 22 Uhr Fernsehen und ging danach ins Bett
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