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Freitag, 19. Juli 2013

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Ein Teenager in Windeln Teil 5

Kapitel 5: Das Heim

Am nächsten morgen wurde ich von Stimmen geweckt. Sie kamen von draußen. Meine Mutter unterhielt sich mit jemanden. Ich konnte jedoch nichts davon verstehen.


Ich versuchte aufzustehen, wurde aber durch den Fesselgurt wieder an meine missliche Lage erinnert.
Wenige Augenblicke später öffnete sich meine Zimmertür und eine Frau und ein Mann kamen zusammen mit meiner Mutter herein. Sie öffnete meine Fesseln und gab der Frau ein Zeichen. Daraufhin begann der Mann mich aus meinem Bett zu heben und ehe ich mich versah war ich in einer Zwangsjacke gefesselt. Der Mann schob mich vor sich her in einen VW-Bus, welcher am Straßenrand parkte. Im Laderaum war eine Liege auf die er mich mit Gurten fesselte.
Durften sie mit einem Jugendlichen überhaupt so umgehen? War das legal? Warum geschah das alles? Wollte meine Mutter das? So viele Fragen aber keine Antworten.
Als der Wagen losfuhr hatte ich doch tränen in den Augen. Würde ich das Haus wieder sehen? Meine Mutter oder Schwester? Ich konnte nicht verstehen warum ich weinte? Was hatte mir meine Mutter nicht alles angetan in den letzten Wochen!
Nach einer kurzen Fahrt hielt der VW an. Die Hecktür wurde geöffnet und meine Fesseln, bis auf die Zwangsjacke gelöst. Sie schoben mich vor sich her in einen Duschraum und zogen mich nackt aus. Ich wurde angewiesen mich zu duschen, was ich auch ausgiebig tat. Danach brachte mir eine kleine Frau, die sich mir als Direktorin vorstellte, Windeln und einen Karton auf dem Kleidung WN23 stand.
Sie forderte mich auf mich hinzulegen und fragte: „Kannst du dich selber wickeln?“ Ich antwortete mit nein und sie entgegnete: „ OK, ich zeige dir wie das geht und ab morgen machst du es wie alle anderen selber. Bitte folge mir jetzt auf dein Zimmer.
Du wirst zwei Zimmergesellen haben: Der eine heißt Nicolas und ist seit er lebt noch nicht trocken gewesen und die andere ist Denise. Sie ist auch erst seit zwei Wochen hier und trägt Windeln.“
Im Zimmer angekommen sah ich, das es leer war. Leer im Sinne von es ist niemand da.
Die Direktorin wies mich an, mich auf das rechte untere Bett zu legen, welches meines seien wird, und meinen Po zu heben. Sie schob mir die Windel unter und legte zwei Einlagen hinein. Dann verschloss sie das Windelpaket und darüber kam noch eine rosa Gummiwindel.
„ Um 8 Uhr gibt es Frühstück, um 13:00 Uhr Mittagessen und um 19:00 Uhr Abendessen. Bitte komm pünktlich, denn wer zu spät kommt, bekommt gar nichts mehr.“ sagte sie und verabschiedete sich mit einem Lächeln.
Ich hatte das Gefühl, nach wochenlangem Mobbing durch meine eigene Mutter, wieder ein Zuhause zu haben. Ich hoffte, das sich die Zeiten jetzt änderten.
10 Minuten später öffnete sich die Tür und ein ca. 1,90m Junge kam ins Zimmer. Mir viel sofort auf das er auch eine Windel trug da er überhaupt nichts an hatte. Erst jetzt fiel mir auf, dass auch ich nichts zu anziehen hatte. Er musste Nicolas sein.
Meine Vermutung wurde bestätigt, da er sich vorstellte: „ Hi, ich bin Nicolas, aber nenne mich ruhig Nico. Neuer Zimmergeselle wie ich sehe? Willkommen im Windel-Club.“ Er schien nett zu sein und wir unterhielten uns eine ganze weile. Er erzählte mir, dass das hier ein Jugendheim sei, dass auf eigene Erziehung baut. Wir drei Windelträger müssen, im Sommer, die ganze Zeit in Windeln herumlaufe, da sie uns mit dem Scham, den wir erleben ködern wollen und uns dazu animieren das Windel tragen abzugewöhnen. Das Problem sei nur, das er Inkontinent sei und deshalb immer so rumlaufen müsse.
Als ich ihn fragte wer der dritte sei, öffnete sich wie auf Kommando die Zimmer Tür und ein bildhübsches Mädchen kam herein. Auch sie nackt bis auf Windeln und einen BH aus Gummi. Als ich sie näher anschaute, traute ich meinen Augen nicht. Vor mir stand das Mädchen aus der Arztpraxis. Sie war “deni099“. “deni099“ war Denise.
Auch sie merkt plötzlich wer da vor ihr stand.
Wir begrüßten uns und alle begannen sich darüber zu unterhalten, wer wie zu den Windeln gekommen ist. Wir alle verstanden uns alle prima. Wir merkten gar nicht, das wir das Abendessen verpasst hatten und legten uns aber erst um 23 Uhr mit hungrigen Mägen ins Bett.

Kapitel 6: Zurück in ein geregeltes Leben

Jeden Tag in der Früh waren nach dem Frühstück frische Windeln in unserem Zimmer und wir durften sie uns wechseln. Trotz vieler Freiheiten im Heim waren die Windeln sozusagen das Hoheitsgebiet.
In der Früh wurde das Zeitschloss an unseren Gummihosen jeweils von 9:30-10:00 Uhr geöffnet und wir konnten uns die Windeln wechseln. Wer es nicht rechtzeitig Schafte zu wechseln musste zwei Tage in einer Windel verbringen. Mit der zeit lernte ich es mir selber dir Windeln zu wechseln und ich freundete mich auch immer mehr mit Denise an. Wir lachten und scherzten mit einander und verstanden uns prima. Mit Nico verband mich ein anderes Band: Wir waren Kumpels wie früher ich und Ikan. Wir spielten den anderen Streichen und ratschten in der heimeigenene Schule was das Zeug hielt. Kurzum mir machte das leben wieder Spaß.
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So ging das einige Jahre und auch an die Windeln hatte ich mich gewohnt und lies es auch Tagsüber einfach laufen. So musste ich zwar auch immer in Windeln herumlaufen, aber da auch Denise dauern gewickelt war und mit BH und Windeln unterwegs war war das kein Problem. Wir bleiben dann immer die Windel-Gang und auch die Direktorin hatte bald keine Probleme mehr damit. Obwohl sie es schon komisch fand das 16-17 Jährige freiwillig Windel trugen.

Kapitel 7: Sex mit Konsequenzen

Eines morgen, stand ich mit Denise in einer Ecke und wir unterhielten uns gerade über belanglose Dinge, als sie begann meine Schenkel mit ihrem Finger zu berühren. Ganz langsam und anfangs noch zögerlich begann ich mich Richtung Hose nach oben zu arbeiten. Wir bewegten uns Richtung Zimmer und als wir ankamen zogen wir uns gegenseitig aus und Denise begann meinen Schwanz unter der Windel zu stimulieren. Auch ich begann dann durch reiben der Windel sie zu erregen. Unsere Müder waren eng beieinander und wir küssten uns hemmungslos. Beide keuchte und atmeten wir immer heftiger und ich bekam meinen ersten Orgasmus in einer Windel. Auch
Denise kam wenig später unter einem heftigen Aufschrei. Danach sanken wir schwer Atmend in unsere Kissen und verschliefen das Abendessen und den täglichen Windelwechsel am Morgen danach.
Da die Direktorin den Sex am Abend nicht duldete bekamen wir noch eine Strafe dafür.
Sie befahl uns, uns am Abend bei ihr zu melden.
Als wir dort ankamen sollte wir ihr sofort folgen und sie führte uns auf einen Hof und dort fanden wir einen mittelalterlichen Pranger vor.
Sie befahl uns uns komplett – bis auf die Windeln - zu entkleiden und uns zu bücken. Wir bekamen eine alte Toga umgehängt und wurden dann in den Pranger gesperrt. Sie sagte zu uns: „ Ich tue das nur, damit ihr einseht das solche unreinen Dinge nichts für kleine Windelscheiser sind. Zur Strafe werdet ihr jetzt 3 Tage hier stehen bleiben und über eure Tat nachdenken .“
Wie sollte ich das schaffen. 3 Tage! Mir tat schon jetzt - nach 5 Minuten – der Rücken weh.
Nach den 3 Tagen, in denen für uns kein einziger Windelwechsel anstand, durften wir duschen und uns frisch wickeln. In den vergangenen Tagen wurden wir in den Pausen und der Freizeit von den anderen begafft und ausgelacht. Wir ignorierten das und dachten an die vergangene Nacht!
In den folgenden Wochen hielten wir uns zurück da wir den geplanten Auszug nicht mehr gefährden wollten. Wir werden bald 18 und hatten uns schon auf die Suche nach einer Wohnung gemacht.
Wir wollten zusammen mit Nico in eine 3er WG zeihen.

Anonym eingesendet per E-Mail. Vielen lieben Dank!
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